Bastian_Barucker
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Hier veröffentliche ich Informationen rund um die Themen Wildnis und NatĂŒrlichkeit und aktuell auch zum Thema Corona. Mehr ĂŒber mich und meine Arbeit findest du auf meiner Webseite: https://blog.bastian-barucker.de
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Bereits im Jahr 2012 machte ein Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts öffentlich, dass die Sicherheit von Impfstoffen nicht sorgfĂ€ltig genug ĂŒberwacht werde. Zudem gibt es massive Interessenkonflikte. Was hat sich seitdem geĂ€ndert? https://www.barucker.press/p/hartmann-impfen-pei
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Finanzen Januar â Mai 2026
Welche Ausgaben sind fĂŒr die journalistische Arbeit meines Blogs in den ersten fĂŒnf Monaten entstanden und welche Einnahmen sind in diesem Zeitraum eingegangen? Die Auswertung ergibt ein aktuelles Minus von ca. 1.673 âŹ.
Artikel und Infos zu Möglichkeiten der UnterstĂŒtzung: https://www.barucker.press/p/finanzen-1-halbjahr-2026
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Finanzen 1. Halbjahr 2026
Welche Ausgaben sind fĂŒr die journalistische Arbeit meines Blogs in den ersten sechs Monaten entstanden und welche Einnahmen sind in diesem Zeitraum eingegangen? Die Auswertung des ersten Halbjahres ergibt ein aktuelles Minus von ca. 1.673 âŹ.
Artikel und Infos zu Möglichkeiten der UnterstĂŒtzung: https://www.barucker.press/p/finanzen-1-halbjahr-2026
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Langsamer Corona-Investigativjournalismus
Nachdem das Paul-Ehrlich-Institut eingerĂ€umt hatte, dass die relevanten Abteilungen wĂ€hrend der Corona-Impfkampagne keinerlei Protokolle angelegt hatten, forderte ich die Behörde umgehend auf, mir den gesamten E-Mail-Verkehr zwischen dem damaligen PrĂ€sidenten und der damaligen Leiterin der Abteilung fĂŒr Pharmakovigilanz ab dem 1. Januar 2020 auszuhĂ€ndigen. Man forderte mich auf, meine Anfrage zu begrĂŒnden, da ein Drittbeteiligungsverfahren in Gang gebracht werden mĂŒsse, um die angeforderten Dokumente unter Wahrung des Datenschutzes zu veröffentlichen.
Mehr als vier Monate spĂ€ter gibt es immer noch keine Antwort. Das wiederum bedeutet, dass es erneut notwendig wird, das Gericht einzuschalten und finanzielle Risiken einzugehen. Vor Gericht liegen jedoch bereits mehrere Ă€hnlich gelagerte FĂ€lle in Parkposition. Es ist daher sehr schwierig herauszufinden, wie die Mitarbeiter des PEI wĂ€hrend der gröĂten Impfkampagne mit einem experimentellen Impfstoff gearbeitet haben. https://fragdenstaat.de/anfrage/mailverkehr-keller-stanislawski-cichutek/
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Corona-Untersuchungsausschuss in Cottbus: Der ehemalige Leiter des Corona-Krisenstabs spricht im Ausschuss ĂŒber Panik und den angeblich fehlenden Ermessensspielraum wĂ€hrend des Corona-Geschehens. Man habe quasi Befehle befolgt. Den BĂŒrgern werden die Stabsprotokolle weiterhin nicht zugĂ€nglich gemacht. https://www.barucker.press/p/corona-krisenstabsleiter-cottbus
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Corona-Untersuchungsausschuss in Cottbus: Der ehemalige Leiter des Corona-Krisenstabs spricht im Ausschuss ĂŒber Panik und den angeblich fehlenden Ermessensspielraum wĂ€hrend des Corona-Geschehens. Man habe quasi Befehle befolgt. Den BĂŒrgern werden die Stabsprotokolle weiterhin nicht zugĂ€nglich gemacht. https://www.barucker.press/p/corona-krisenstabsleiter-cottbus
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Eine wichtige juristische Betrachtung der Professorin fĂŒr Strafrecht Katrin Gierhake: «Aus dieser Einordnung als âAmtstrĂ€gerâ folgt, dass den Ărzten im Fall von AufklĂ€rungsmĂ€ngeln nicht nur eine einfache Körperverletzung, sondern eine mit höherer Strafdrohung versehene Körperverletzung im Amt vorgeworfen werden kann.»
«Fehlt es an einer vorgĂ€ngigen und umfassenden AufklĂ€rung durch die dazu qualifizierte Person, ist der Eingriff danach selbst dann rechtswidrig, wenn er indiziert war und kunstgerecht durchgefĂŒhrt worden ist.»
«Bei erwiesenen AufklĂ€rungsmĂ€ngeln und damit unwirksamer Einwilligung der Impflinge kommt fĂŒr die im Rahmen der Corona-Impfkampagne tĂ€tig gewordenen Ărzte also eine Strafbarkeit wegen Körperverletzung im Amt in Betracht,...»
«Dass nun âHandschellen klickenâ werden, ist natĂŒrlich weiterhin unwahrscheinlich. âCoronaâ ist im GedĂ€chtnis der meisten BundesbĂŒrger lĂ€ngst erledigt, und die Strafjustiz hat sich bisher offenkundig fĂŒr unzustĂ€ndig gehalten. Allerdings ist durch die Qualifikation von 197.033.944 Impfungen als potenzielle Körperverletzungen im Amt und den durch die zivilrechtlichen Verfahren inzwischen auch in der Justiz aktenkundigen gĂ€ngigen AufklĂ€rungsmĂ€ngeln die Chance gegeben, dass auch der eine oder andere Staatsanwalt Wind von der Sache bekommt. Bleibt er dann trotz amtlicher Wahrnehmung untĂ€tig, könnte ihn selbst ein empfindlicher strafrechtlicher Vorwurf treffen: die Strafvereitelung im Amt, begangen durch das Unterlassen der gebotenen Ermittlungen, die immerhin mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fĂŒnf Jahren bewehrt ist.»
https://archive.ph/noKsP#selection-1723.0-1723.232
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Was diese pĂ€diatrische Intensivmedizinerin aus Gaza berichtet, ist unfassbar traurig. Wenn so etwas ĂŒber Jahre mit UnterstĂŒtzung westlicher LĂ€nder möglich ist, gibt es keinen Wertewesten: «Ich glaube nicht, dass unsere medizinischen Kategorien ausreichen, um dieses Trauma richtig zu erfassen. Man weiĂ genau, was diese Kinder zum Ăberleben brĂ€uchten. Dass ihnen die Versorgung bewusst vor enthalten wird. Aus â ich sage das ganz deutlich â genozidalen GrĂŒnden.» https://www.medico.de/blog/system-der-willkuer-20518
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Hinweis zu Cottbus: Das BĂŒro des OberbĂŒrgermeisters der Stadt Cottbus hat mich heute darauf hingewiesen, dass es nicht erlaubt ist, Ausschnitte aus der Aufnahme der Sitzung des Corona-Ausschusses im Internet zu veröffentlichen. Ich habe meine beiden BeitrĂ€ge daher gelöscht. Auf der Webseite heiĂt es: "Die Stadt beansprucht alle Nutzungs- und Verwertungsrechte am Live-Stream und den Mitschnitten. SĂ€mtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte fĂŒr den Live-Stream und seine Aufzeichnungen obliegen der Stadt Cottbus/ChĂłĆebuz. Eine Nutzung und Verwertung durch Dritte ist nur mit Genehmigung der Stadt Cottbus/ChĂłĆebuz (pressebuero@cottbus.de) zulĂ€ssig.
Jedwede Bearbeitung der BeitrĂ€ge, insbesondere das Verbreiten auf Video-Plattformen, die sinnentstellende KĂŒrzung oder VerĂ€nderung des Ton- und Bildmaterials, ist nicht erlaubt und fĂŒhrt zu straf-/rechtlichen Konsequenzen.â
Die gesamte Aufzeichnung ist weiterhin hier online zu finden: https://cottbus.de/stadtverordnete/live-stream-und-mitschnitte/mitschnitte-der-ausschuesse/sitzung-des-ausschusses-zur-aufklarung-und-aufarbeitung-der-kommunalen-corona-massnahmen-am-26-mai-2026/?fbclid=IwY2xjawSItZRleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeBZTolZwVnkhmkjjIbyrxPbfo04p8pZ9HSYCx9O9fPVIoledUl-Qo0-rOMeg_aem_CbcVBvPRz5rozu5HwXgXJA
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Reflexion ĂŒber die Sitzung bezĂŒglich der RKI-Pfotokolle beim Cottbuser Corona-Ausschuss mit der Fraktion der Mittelstandsinitiative.
https://youtu.be/ymGq0q6be08?is=_aHgEe-t0v4e0gdO
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Selten endet ein Interview zu einem eher technischen Thema mit der Suche des Menschen nach dem Göttlichen und der Frage, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten. Besonders dann, wenn es eigentlich um globale Ăberwachungsstrukturen, kĂŒnstliche Intelligenz, Geopolitik und Transhumanismus geht. Erfreulicherweise war es jedoch möglich, mit dem Journalisten und Buchautor Tahir Chaudhry genau diesen Bogen zu spannen.
Anlass unseres GesprĂ€chs war sein gemeinsam mit Tariq HĂŒbsch verfasstes Buch «Peter Thiel â Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen».
GesprÀch in voller LÀnge: https://www.barucker.press/p/ki-wahn-transhumanismus-epstein-thiel
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In der gestrigen Sitzung des Corona-Ausschusses in Cottbus behauptete Yasmin Kirsten (Die Linke), ich hĂ€tte in meinem Vortrag von einer âgroĂen Verschwörungâ gesprochen. Alle Anwesenden wussten jedoch, dass ich dieses Wort nie benutzt hatte. Vielmehr ging es um die Frage, ob die RKI-Protokolle eine gezielte TĂ€uschung der Bevölkerung durch die Politik belegen. Zum Schluss des Vortrags sagte ich den Mitgliedern des Ausschusses, dass es an ihnen sei zu entscheiden, ob es diese hinsichtlich der Corona-MaĂnahmen und deren wissenschaftlicher Fundiertheit gegeben habe. Quelle: https://cottbus.de/stadtverordnete/live-stream-und-mitschnitte/mitschnitte-der-ausschuesse/sitzung-des-ausschusses-zur-aufklarung-und-aufarbeitung-der-kommunalen-corona-massnahmen-am-26-mai-2026/
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In der gestrigen Ausschusssitzung schilderte der ehemalige Leiter des Corona-Krisenstabes in Cottbus, wie es auf kommunaler Ebene zuging: «Wir hatten gar nicht viel Ermessen.» Bergner beschreibt, wie der Krisenstab auf «Befehle aus Potsdam wartete» und die Anweisungen dann in enormer Eile «Verordnungen goss». AuĂerdem beschreibt er die persönliche Angst und Panik, «die eine Rolle gespielt haben». Diese Aussagen spiegeln die von der Politik bewusst induzierte Schockwirkung sehr gut wider. Sie werfen jedoch die Frage auf, ob aufgrund von Remonstrationspflichten doch mehr Ermessensspielraum vorhanden war, als Bergner hier beschreibt. Nicht alle Befehle oder Anweisungen mĂŒssen befolgt werden â vor allem dann nicht, wenn sie Schadenspotenzial mit sich bringen. Quelle: https://cottbus.de/stadtverordnete/live-stream-und-mitschnitte/mitschnitte-der-ausschuesse/sitzung-des-ausschusses-zur-aufklarung-und-aufarbeitung-der-kommunalen-corona-massnahmen-am-26-mai-2026/
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Heute war ich zu Gast im Corona-Ausschuss in Cottbus. Ich habe den verschiedenen Fraktionen die EinschĂ€tzungen der RKI-Experten zu den einzelnen Corona-MaĂnahmen vorgestellt und diese dann mit den MaĂnahmen in Cottbus abgeglichen. Im Anschluss gab es eine Fragerunde. Besonders irritierend war anfĂ€nglich eine Abgeordnete der Partei âDie Linkeâ, die wĂ€hrend meines Vortrags regelmĂ€Ăig laut kommentierte und anscheinend nicht in der Lage war, meinen AusfĂŒhrungen zuzuhören. Im Anschluss unterstellte sie mir, vor einer Verschwörung gesprochen zu haben, und wollte wissen, welche Expertise mich denn befĂ€hige, die RKI-Protokolle zu zitieren. Naja.
Spannend waren einige Aussagen des damaligen Krisenstabsleiters Thomas Bergner. Er hat noch einmal deutlich gemacht, dass es damals âmilitĂ€rischâ zuging und dass man sozusagen Befehle abwartete, die dann auszufĂŒhren waren. Daraufhin habe ich die Remonstrationspflichten und die Verantwortung der handelnden Personen angesprochen. Blinder Gehorsam gehört nicht zu einer freiheitlich-demokratischen Ordnung.
Bedeutsam ist auch, dass die Stadt Cottbus wohl langsam dazu ĂŒbergeht, die Krisenstabsprotokolle freizugeben. Bereits im Juni sollen die ersten geschwĂ€rzten Protokolle herausgegeben werden. Ob diese dann nur von den Stadtverordneten oder von allen BĂŒrgern gelesen werden dĂŒrfen, ist noch unklar. Durch das Studium der Protokolle und den Abgleich mit den RKI-Protokollen könnte dieser kommunale Ausschuss wichtige AufklĂ€rungsarbeit leisten.
Die Veranstaltung wurde live gestreamt und wird bald als Aufzeichnung verfĂŒgbar sein.
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In der Corona-Enquetekommission des Landes Brandenburg zeigte ich am 22. Mai 2026 auf, dass die Corona-MaĂnahmen politisch motiviert waren und mehrheitlich entgegen den Empfehlungen des RKI umgesetzt wurden. Video und Stellungnahme: https://www.barucker.press/p/corona-enquete-brandenburg-rki
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In der Corona-Enquetekommission des Landes Brandenburg zeigte ich am 22. Mai 2026 auf, dass die Corona-MaĂnahmen politisch motiviert waren und mehrheitlich entgegen den Empfehlungen des RKI umgesetzt wurden. Video und Stellungnahme: https://www.barucker.press/p/corona-enquete-brandenburg-rki
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Erinnerung: Morgen um 17:00 Uhr spreche ich im Ausschuss in Cottbus ĂŒber die Aufarbeitung der Pandemiepolitik und die Bedeutung des RKI bzw. der RKI-Protokolle. Interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind herzlich willkommen. https://session.cottbus.de/buerger/si0050.asp?__ksinr=2651
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Dieser sehr gelungene Dokumentarfilm zeigt, wie die Schweizer Bevölkerung mithilfe von inszenierter Wissenschaft in atemberaubender SynchronizitÀt zum Vorgehen in Deutschland getÀuscht wurde. Es ist die gleiche Blaupause, nur in einem anderen Land. https://youtu.be/7MVga4H7yK0?si=PDddREfXUjyFuYdL
Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
