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Ich heiĂe Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-SachbĂŒcher ("Was Sie schon immer ĂŒber das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Hautâ
Ko'proq ko'rsatish1 786
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Januar und Februar 2020 habe ich damit verbracht einen Film fertig zu stellen: letzte Dreharbeiten in Berlin und Kopenhagen. Dann Schnitt in Wien mit der groĂartigen Cutterin Birgit Foerster.
Als wir im MĂ€rz schlussendlich fertig waren, ging ich quer ĂŒber die StraĂe zum Friseur. Und er sagte zu mir: "Sie sind wahrscheinlich mein letzter Kunde." - Er war noch nicht im Rentenalter und wirkte auch nicht todkrank. "Was meinen Sie damit", fragte ich perplex.
Ich war so in meiner Arbeit versunken gewesen, dass ich von den Lockdown PlÀnen der Regierung gar nichts mitbekommen hatte.
Tja, und dann sperrte alles zu. Alle Kino Festivals wurden abgesagt. Und die kritische BeschÀftigung mit dem Thema Impfen war plötzlich noch böser - und *zensur*gefÀhrdeter als sonst. - Doch jetzt gibt es endlich die erste Premiere. https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/filmpremiere-unter-die-haut.html
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Am 8. November um 18 Uhr findet im Cinema Paradiso die Premiere meines neuen Dokumentarfilms "Unter die Haut" statt. Bitte reserviert die PlÀtze vorab. https://www.cinema-paradiso.at/st-poelten/filminfos/film4668/
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Freedom Day auf Berlinerisch. Das Tragen einer Atemmaske schĂŒtzt Ihre Gesundheit: https://twitter.com/prof_freedom/status/1450840013382594561?s=20
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Stimmt es tatsĂ€chlich, dass die Ungeimpften ein höheres Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken und daran zu sterben? - Ja, es stimmt. Aber aus vollstĂ€ndig anderen GrĂŒnden, als uns ĂŒber Politik und Medien suggeriert wird: https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/die-minderheit-der-ungeimpften.html
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Gleich daneben in der Tabelle (Siehe Table 3 des Reports: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf ) wird die Anzahl der FĂ€lle pro 100.000 angegeben. Und hier sieht es wieder so aus, dass Geimpfte ein deutlich niedrigeres Risiko einer Hospitalisierung haben. - Sehen wir uns das am Beispiel der Altersgruppe 80+ genauer an: 8,6% der hospitalisierten Patienten sind hier ungeimpft. Das entspricht laut den Autoren des Reports einer Rate von 106 pro 100.000 Ungeimpften. Bei den Geimpften liegt die Rate hingegen nur bei 53 pro 100.000 Geimpften. Und daraus schlieĂen Behörden, Politik und Presse, dass die Impfung super wirksam ist und Hospitalisierungen bzw. schwere KrankheitsverlĂ€ufe vermeidet. Sicherlich, in der Altersgruppe 70+ sind in GroĂbritannien mehr als 90% der Bevölkerung vollstĂ€ndig geimpft, in der Altersgruppe 80+ sind es sogar 95%. Ungeimpfte sind demnach eine Minderheit, die nur einen Anteil von 5-10% in dieser Altersgruppe aus macht. Doch handelt es sich dabei um Menschen, die sich bewusst gegen die Impfung entscheiden? Sicherlich sind einige darunter. Doch genauso finden sich in dieser Gruppe ĂŒberproportional viele Menschen, die aus anderen GrĂŒnden nicht geimfpt sind. Die z.B. intellektuell beeintrĂ€chtigt oder dement sind. Obdachlose, Drogenkranke und Alkoholiker sind in dieser Gruppe ĂŒberproportional vertreten. Auch Personen aus Migrantenkreisen, die fĂŒr das Gesundheitssystem schwer erreichbar sind. - Sozial benachteiligte Personengruppen haben - wie wir aus vielen Covid-Untersuchungen wissen, ein deutlich höheres Infektions- und Erkrankungsrisiko: weil sie schwĂ€chere AbwehrkrĂ€fte haben, weil sie auf engerem Raum zusammen leben, etc... â In der Medizinliteratur nennt man dieses PhĂ€nomen den "Healthy Vaccinee"-Effekt. Dass eben jene, die zur Impfung gehen im Schnitt deutlich gesĂŒnder sind als jene, die nicht kommen. Insofern misstraue ich den deutlich erhöhten "Rates among Persons not vaccineted". Die RealitĂ€t habe ich oben graphisch dargestellt: Das ist es, was wir konkret sehen, wenn wir die Belegung eines Krankenhauses in GroĂbritannien studieren. Die Rates stimmen zwar auf dem Papier â um sie jedoch zu einer Entscheidungsgrundlage fĂŒr MaĂnahmen oder Konsequenzen zu machen, mĂŒsste man hier genauere Studien unternehmen, wie sich die Gruppe der Ungeimpften tatsĂ€chlich zusammen setzt.
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Gestern hat die "UK Health Security Agency" den neuen "COVID-19 vaccine surveillance report" veröffentlicht. Ich habe die Angaben zu den Hospitalisierungen nach Impfstatus und Altersgruppe in einer Graphik dargestellt. Es handelt sich hier um die konkrete Anzahl der Patienten.
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Ăsterreichische ĂrztekĂ€mmerer verurteilten Univ.-Prof. Andreas Sönnichsen wegen Covid-MaĂnahmen kritischer Aussagen auf einer Pressekonferenz zu einer Strafe von 5.000 EUR. Sönnichsen hatte gesagt, die GefĂ€hrlichkeit von Covid-19 werde ĂŒberschĂ€tzt, die Todesraten wĂ€ren auch auf LebensumstĂ€nde der Patientinnen zurĂŒckzufĂŒhren, auf die statistische ZĂ€hlweise und auch auf die FunktionalitĂ€t des Gesundheitswesens. Insbesondere sei die Erkrankung fĂŒr Kinder in den allermeisten FĂ€llen ungefĂ€hrlich. Er sagte auch, der verordnete Mund-Nasen-Schutz bringe so, wie er von den meisten Menschen angewandt wĂŒrde, mehr Schaden als Nutzen und die einzig sinnvolle MaĂnahme zum Schutz vor COVID-19 sei HĂ€ndehygiene, Hust- und Niesetikette sowie Abstand von Erkrankten. Ăberdies seien die Impfstoffe hinsichtlich LangzeiteffektivitĂ€t und âsicherheit nicht ausreichend geprĂŒft worden.
Freiheit der MeinungsĂ€uĂerung und Wissenschaft - auf faktischer Grundlage
Gegen seine Verurteilung hat Univ. Prof. Andreas Sönnichsen eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht Wien eingelegt, die erfolgreich war. Das VWG Wien hĂ€lt dazu fest: âDie vom Disziplinarbeschuldigten getĂ€tigten inkriminierten ĂuĂerungen, die er als solche nicht bestreitet, stellen Werturteile dar, die auf einer faktischen Grundlage beruhen. Diese ĂuĂerungen unterfallen daher sowohl der verfassungsgesetzlich gewĂ€hrleisteten Freiheit der MeinungsĂ€uĂerung (Artikel 10 EMRK) als auch der Freiheit der Wissenschaft (Artikel 17 StGG).â https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211019_OTS0042/covid-aerztekammer-blitzt-mit-disziplinarverfahren-gegen-massnahmenkritische-aerzte-ab
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Hier mein neuer Blogartikel, der auch den aktuellen Numbers #04 Beitrag enthĂ€lt. Mit der Bitte um Mitarbeit: Was sind Eure Thesen fĂŒr die beobachteten PhĂ€nomene? Wie kann man den Einfluss der Covid-Impfungen wissenschaftlich korrekt feststellen? https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/wenn-die-alarmglocken-lauten.html
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Seit heute Mitternacht, 00:10 Uhr hab ich wieder Facebook Pause: Anlass war die aktuelle Ausgabe von Numbers #04. - Was sie genau gestört hat - war wie ĂŒblich nicht zu erfahren. Sie sind wegen Covid ĂŒberlastet, hieĂ es in einer kurzen Stellungnahme. Deshalb können sie einzelne Sperren nicht begrĂŒnden.
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Hier ist unsere neue Ausgabe von Numbers. Diesmal widmen wir uns der Meldung und Ăberwachung von Nebenwirkungen.
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Den Link zum Report hatte ich vergessen: Seite 13, Tabelle 2 https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1025358/Vaccine-surveillance-report-week-41.pdf
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Gestern ist der aktuelle Ăberwachungsbericht zu den COVID-19-Impfstoffen in GroĂbritannien erschienen. Und ich weiĂ schon, dass es heiĂt, die Impfstoffe schĂŒtzen nicht so gut vor Infektion - sondern eher vor schwerer Erkrankung.
Doch dass sie so schlecht vor Infektion schĂŒtzen ist schon bemerkenswert.
Der Bericht zeigt, dass ab einem Alter von 30 Jahren die vollstÀndig geimpften Personen ein deutlich höheres Infektionsrisiko haben, als Ungeimpfte.
Wie ist so etwas möglich?
Laut Bericht liegt der Astra-Zeneca Impfstoff Vaxzevria in der Wirksamkeit um 15% hinter jener von Comirnaty von Pfizer/BioNTech. Allein kann Vaxzevria jedoch auch nicht Schuld sein, weil etwa die HÀlfte der geimpften Briten andere PrÀparate erhalten haben - zumeist Comirnaty.
Aus D und Ă sind mir solche Erhebungen nicht bekannt. Da verstecken sich die Behörden hinter der Definition der "ImpfdurchbrĂŒche", wo nur Personen als "vollstĂ€ndig geimpft" gewertet werden, die nach einem PCR-Test zu einem willkĂŒrlich gewĂ€hlten Zeitpunkt ungenau definierte Covid-Symptome zeigen. Und weil diese Vorgangsweise mehr mit Trickbetrug als mit Wissenschaft zu tun hat, sind auch die auf dieser Basis getroffenen Aussagen vollkommen unbrauchbar.
Man kann also davon ausgehen, dass die Situation bei uns nicht wesentlich anders ist, wie in GroĂbritannien:
Von Geimpften geht ein höheres Infektionsrisiko aus als von Ungeimpften.
Und damit ergibt sich die Frage, mit welchem Recht Geimpfte im gesellschaftlichen Leben gegenĂŒber Ungeimpften oder Genesenen bevorzugt werden.
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Wie wĂŒrden wir einen Masern-Impfstoff bewerten, bei dem sich die Geimpften hĂ€ufiger mit Masern infizieren als die Ungeimpften?
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Daten aus England zeigen erstmals, dass ab einem Alter von 30 Jahren Menschen mit vollstÀndiger Impfserie ein höheres Risiko einer Covid-Infektion haben als Personen ohne Impfung. Statt auch in D oder à die aktuellen Daten transparent zu machen, regiert bei uns nach wie vor die Impf-Propaganda. https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/schmutzige-tricks-und-fehlinformationen.html
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Hier die aktuelle Ausgabe von "Numbers"
In Numbers #03 erklĂ€ren wir, mit welchen Tricks das Robert Koch Institut versucht hat, den Werbeslogan von der âPandemie der Ungeimpftenâ mit Daten zu stĂŒtzen. Nun ist das GerĂŒst eingebrochen, die neuen Zahlen ergeben ein dramatisch verĂ€ndertes Bild.
Das RKI ist in seiner GlaubwĂŒrdigkeit erschĂŒttert, Lothar Wieler schwer angezĂ€hlt.
Wann erhalten wir endlich eine Behörde, die wissenschaftlich korrekt arbeitet und sich nicht ausschlieĂlich als ErfĂŒllungsgehilfe der Politik versteht?
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NUMBERS 03
In Numbers #03 erklĂ€ren wir, mit welchen Tricks das Robert Koch Institut versucht hat, den Werbeslogan von der âPandemie der Ungeimpftenâ mit Daten zu stĂŒtzen. Nun ist das GerĂŒst eingebrochen, die neuen Zahlen ergeben ein dramatisch verĂ€ndertes Bild. Das RKI ist in seiner GlaubwĂŒrdigkeit erschĂŒttert, Lothar Wieler schwer angezĂ€hlt. â Wann erhalten wir endlich eine Behörde, die wissenschaftlich korrekt arbeitet und sich nicht ausschlieĂlich als ErfĂŒllungsgehilfe der Politik versteht?
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Da sich die Wirksamkeit der Impfung aber nicht nur in GroĂbritannien sondern ĂŒberall (auch in D + Ă) im Sturzflug befindet, kommt es laufend zu DammbrĂŒchen und die tatsĂ€chliche Faktenlage sickert durch.
Bei uns halt etwas spÀter als in LÀndern mit seriöser Informationspolitik.
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An sich sollte man meinen, dass es bei positiv auf Covid getesteten Patienten im Krankenhaus vier Kategorien gibt:
=> vollstÀndig geimpft (> 14 Tage nach der letzten Dosis)
=> unvollstÀndig geimpft (< 14 Tage nach der letzten Dosis)
=> nicht geimpft
=> Impfstatus unbekannt
Die Behörde 'Public Health England' gibt das in seinen Wochenberichten auch so an. (siehe Link im 1. Kommentar: Table 5)
Das ist transparent und fĂŒr alle verstĂ€ndlich.
Transparenz bedeutet fĂŒr die Politik jedoch ein erhebliches Risiko. Denn wenn etwas schief geht, so erfĂ€hrt das die Ăffentlichkeit sofort und man gerĂ€t in ErklĂ€rungsnot.
Und so ist es jetzt auch - speziell in der Altersgruppe ab 50 Jahren.
Die britischen Daten der letzten Wochen zeigen, dass die groĂe Mehrzahl der Covid-Infizierten, die groĂe Mehrzahl der mit positivem Test Hospitalisierten und die groĂe Mehrzahl der mit positivem Test Verstorbenen vollstĂ€ndig geimpft waren.
Diese Botschaft ist jetzt natĂŒrlich image-technisch nicht so optimal.
Um den Werbeslogan von der "Pandemie der Ungeimpften" nicht durch solche Transparenz zu gefĂ€hrden, haben sich Behörden und Gesundheitspolitik in Deutschland und Ăsterreich einige Tricks ausgedacht.
Der wichtigste besteht darin, in den offiziellen Berichten nur die so genannten "ImpfdurchbrĂŒche" bekannt zu geben.
Als "Impfdurchbruch" gilt, wer trotz vollstÀndiger Impfung SYMPTOMATISCH an Covid erkrankt ist.
Und diese Definition beinhaltet zwei relativ leicht zu beeinflussende Details:
=> Ob jemand Covid-Symptome hat, oder nicht, obliegt der subjektiven EinschĂ€tzung der Ărzte. Wenn jemand mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder als Unfallopfer ins Krankenhaus kommt, steht klarerweise die Hauptdiagnose im Vordergrund. Wenn diese Patienten dann positiv auf Corona getestet werden, so muss bewertet werden, ob die Patienten nebenher auch noch husten oder den Geruchssinn verloren haben. Nur dann zĂ€hlen sie nĂ€mlich als "Impfdurchbruch". Hier besteht also ein relativ groĂer Interpretations-Spielraum.
=> Die nĂ€chste Unbekannte ist der Zeitpunkt der Symptome. Die Patienten werden ja laufend getestet. Welcher Test wird herangezogen, um die Symptomatik festzumachen? Wenn die Covid-Symptome vergehen, die Folgen des Herzinfarktes aber noch therapiert werden mĂŒssen, handelt es sich dann um einen Impfdurchbruch, oder nicht?
Ich habe sowohl das deutsche RKI als auch die österreichische AGES gebeten, mir diese Frage zu beantworten. Beide verwiesen mich nur auf die allgemeine Definition des Impfdurchbruchs. - Und dort steht das eben NICHT drin.
Mit diesen Tricks gelingt es bislang, die Ăffentlichkeit zu tĂ€uschen und - so recht und schlecht - den Impf-Werbeslogan von der "Pandemie der Ungeimpften" aufrecht zu halten.
Dazu trĂ€gt auch bei, dass viele Journalisten sofort den Umkehrschluss ziehen - und z.B. bei "6% ImpfdurchbrĂŒchen auf Intensivstationen" folgern: "94% der Intensivpatienten sind ungeimpft".
Sie vergessen dabei jedoch, dass im groĂen Topf der Nicht-ImpfdurchbrĂŒche auch Patienten ohne Symptome, Teilgeimpfte sowie Personen, bei denen der Impfstatus unbekannt ist, mitgezĂ€hlt werden. Und damit kann sich der Anteil der angeblich ungeimpften mehr als halbieren.
