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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Am Freitag, dem 18. September gibt es im TiK in Dornbirn die Vorarlberg Premiere meines neuen Films "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" zu sehen. Am Tag darauf bin ich in Offenbach, Baden Württemberg. Details findet Ihr auf meinem Veranstaltungskalender: https://ehgartner.blogspot.com/.../ich-richte-ab-sofort...
Wenn es Interesse an weiteren Veranstaltungen gibt - z.B. in der Schweiz, in Bayern, Tirol oder anderswo im Umfeld, so lasst es mich wissen. Vielleicht ergeben sich noch Termine. (Kinofassungen wären ebenfalls vorhanden). Gerne können wir auch die internationale Version (englisch) zeigen.
| 2 | Angeblich hochwirksam. Aber halt leider nicht gegen das Bundibugyo Virus. | 821 |
| 3 | Seit Mai grassiert Ebola im Kongo. Nun wurde die Grenze von 2000 Todesfällen überschritten. Es sei schwer den Ausbruch in den Griff zu kriegen, weil viele Fälle anfangs fälschlicherweise als Malaria oder Typhus diagnostiziert worden sind, zitiert der ORF den Afrikadirektor der WHO Mohamed Janabi. "Wir jagen das Virus", sagt er. "Aber es ist uns einen Schritt voraus."
Irgendwie erinnert mich diese Angelegenheit an die Drohnenattacke von Leipzig. Es klingt, als hätten jetzt im Sommer die Praktikanten beim Schreiben der über die Agenturen verbreiteten Geschichten das Ruder übernommen. Alles klingt ein bissl amateurhaft.
Historisch (vor 10 Jahren und früher) wurden Ebola-Ausbrüche meist als relativ kleine, abrupt beginnende und rasch endende Ereignisse beschrieben. Typische Ausbrüche umfassten etwa 60 Fälle, dauerten wenige Monate und starteten meist mit Tieren als Überträger (vermutlich Fledermäuse als Reservoir, Affen/Antilopen als Zwischenwirte). Menschen galten weitgehend als Fehlwirt (so genannter dead-end host) - weil die Sterblichkeit so hoch war, dass die Viren nicht effektiv weiter gegeben werden konnten.
Blutungssymptome (hämorrhagisches Fieber) gehörten zum klassischen Bild und wurden in älteren Beschreibungen hervorgehoben – speziell Blutungen aus Schleimhäuten, Augen, Zahnfleisch, bzw. Magen-Darm (Blut-Durchfall).
Geändert hat sich das Erscheinungsbild, als die WHO sich - im Verbund mit der Gates-Foundation - der Sache annahm. Von 2018 bis 2020 gab es den ersten untypisch langen Ausbruch in Westafrika. Ich war damals selbst in der Region unterwegs und hörte von der Sorge der Einheimischen, dass sie 'der WHO in die Hände fallen'. Gemeint war damit, dass sie als Verdachtsfall eingestuft und in Quarantäne gehalten werden. Für afrikanische Familien bedeutet das ernsthafte Gefahr, weil meist keine Vorräte vorhanden sind, keine Kühlschränke, keine Lagerräume. Essen kommt vom Garten oder dem Markt auf den Tisch. Wer eingesperrt wird, kann nicht arbeiten und bringt keine Nahrung nach Hause.
Ähnlich war die Lage während der Covid-Pandemie. Es kam nie zu der von Drosten, Gates und anderen Pseudo-Experten angekündigten dramatischen Lage, dass sich im armen Afrika die Toten auf den Straßen häufen, weil sich die Länder keine rettenden Impfungen leisten können.
Im Gegenteil. An den meisten afrikanischen Ländern ging Covid spurlos vorbei. Gestört haben nur die westlichen Schikanen. Und vielfach auch schweren Schaden angerichtet, weil Grenzen geschlossen wurden, öffentliche Verkehrsmittel nicht fuhren und Menschen, wenn sie Pech hatten, in Quarantäne gefangen gehalten wurden.
Im Zentrum des aktuellen Ausbruchs vom Mai 2026 steht eine besondere Ebola Variante: das Bundibugyo Virus. Es zählt zu den sehr seltenen Ebola-Viren. Bisher sind überhaupt nur zwei kleine Ausbrüche davon bekannt geworden. Die weitaus meisten Ebola-Ausbrüche betreffen das 'Zaire-Ebola-Virus' sowie das ‚Sudan-Virus‘.
Was für ein Zufall, dass ausgerechnet dieses Virus vier Monate vor dem Ausbruch - zum Jahresbeginn 2026 - Ziel einer Millionenförderung wurde, mit der ein mRNA Impfstoff gegen Bundibugyo entwicket werden sollte.
Die Spende kam von CEPI - einer internationalen Impf-Initiative, die von Gates Foundation, Wellcome Trust und anderen gefördert wird. Begünstigte waren das US-Unternehmen Moderna, die 'Oxford Vaccine Group' sowie das 'Pandemic Sciences Institute'. Die Fördersumme lag bei 26,7 Millionen US-Dollar und wurde - nach dem spontanen Bundibugyio Ausbruch - noch einmal um 60 Millionen erhöht.
Was für eine Trefferquote!
Und was für ein Zufall, dass nun ausgerechnet diese seltene Ebola-Variante über so unüblich lange Zeit so überdurchschnittlich viel Schaden anrichtet.
Als nächstes, nachdem die Agenturen die Ebola Krise mit dramatischen Hintergrundstorys, Fotos und Videos als pandemisches Risiko für die ganze Welt aufgeblasen haben, folgen dann die ‚Geber-Konferenzen‘ bei der die Millionen eingesammelt werden.
PS: Übrigens gibt es schon zwei zugelassene Ebola-Impfstoffe. Einer von Merck, einer von Johnson & Johnson. | 879 |
| 4 | Seit Mai grassiert Ebola im Kongo. Nun wurde die Grenze von 2000 Todesfällen überschritten, meldet der Gesundheitsminister des Kongo. Es sei schwer den Ausbruch in den Griff zu kriegen. Denn die Fälle seien anfangs fälschlicherweise als Malaria oder Typhus diagnostiziert worden, zitiert der ORF den Afrikadirektor der WHO Mohamed Janabi. "Wir jagen das Virus", sagt er. "Aber es ist uns einen Schritt voraus."
Irgendwie erinnert mich diese Angelegenheit an die Drohnenattacke von Leipzig. Es klingt, als hätten jetzt im Sommer die Praktikanten das Ruder übernommen beim Schreiben der über die Agenturen verbreiteten Narrative. Alles klingt ein bissl amateurhaft.
Historisch (vor 10 Jahren und früher) wurden Ebola-Ausbrüche meist als relativ kleine, abrupt beginnende und rasch endende Ereignisse beschrieben. Typische Ausbrüche umfassten etwa 60 Fälle, dauerten wenige Monate und starteten meist mit Tieren als Überträger (vermutlich Fledermäuse als Reservoir, Affen/Antilopen als Zwischenwirte). Menschen galten weitgehend als Fehlwirt (so genannter dead-end host) - weil die Sterblichkeit so hoch war, dass die Viren nicht effektiv weiter gegeben werden konnten.
Blutungssymptome (hämorrhagisches Fieber) gehörten zum klassischen Bild und wurden in älteren Beschreibungen hervorgehoben – speziell Blutungen aus Schleimhäuten, Augen, Zahnfleisch, bzw. Magen-Darm (Blut-Durchfall).
Geändert hat sich das Erscheinungsbild, als die WHO sich - im Verbund mit der Gates-Foundation - der Sache annahm. Von 2018 bis 2020 gab es den ersten untypisch langen Ausbruch in Westafrika. Ich war damals selbst in der Region unterwegs und hörte von der Sorge der Einheimischen, dass sie 'der WHO in die Hände fallen'. Gemeint war damit, dass sie als Verdachtsfall eingestuft und in Quarantäne gehalten werden. Für afrikanische Familien bedeutet das ernsthafte Gefahr, weil meist keine Vorräte vorhanden sind, keine Kühlschränke, keine Lagerräume. Essen kommt vom Garten oder dem Markt auf den Tisch. Wer eingesperrt wird, kann nicht arbeiten und bringt keine Nahrung nach Hause.
Ähnlich war die Lage während der Covid-Pandemie. Es kam nie zu der von Drosten, Gates und anderen Pseudo-Experten angekündigten dramatischen Lage, wo sich im armen Afrika die Toten auf den Straßen häufen, weil sich die Länder keine rettenden Impfungen leisten können.
Im Gegenteil. An den meisten afrikanischen Ländern ging Covid spurlos vorbei. Gestört haben nur die westlichen Schikanen. Und vielfach auch schweren Schaden angerichtet, weil Grenzen geschlossen wurden, öffentliche Verkehrsmittel nicht fuhren und Menschen, wenn sie Pech hatten, in Quarantäne gefangen gehalten wurden.
Im Zentrum des aktuellen Ausbruchs vom Mai 2026 steht eine besondere Ebola Variante: das Bundibugyo Virus. Es zählt zu den sehr seltenen Ebola-Viren. Bisher sind überhaupt nur zwei kleine Ausbrüche davon bekannt geworden. Die weitaus meisten Ebola-Ausbrüche betreffen das 'Zaire-Ebola-Virus' sowie das Sudan-Virus.
Was für ein Zufall, dass genau dieses Virus bereit vier Monate vor dem Ausbruch - zum Jahresbeginn 2026 - Ziel einer Millionenförderung wurde, mit der ein mRNA Impfstoff gegen Bundibugyo entwicket werden soll.
Gespendet wurde von CEPI - einer internationalen Impf-Initiative, die von Gates Foundation, Wellcome Trust und anderen gefördert wird. Begünstigte waren das US-Unternehmen Moderna, die 'Oxford Vaccine Group' sowie das 'Pandemic Sciences Institute'. Die Fördersumme lag bei 26,7 Millionen US-Dollar und wurde - nach dem spontanen Bundibugyio Ausbruch - noch einmal um 60 Millionen erhöht.
Was für eine Trefferquote!
Und was für ein Zufall, dass nun ausgerechnet diese seltene Ebola-Variante über so unüblich lange Zeit so überdurchschnittlich viel Schaden anrichtet.
PS: Übrigens gibt es schon zwei zugelassene Ebola-Impfstoffe. Einer von Merck, einer von Johnson & Johnson. Angeblich hochwirksam. Aber halt leider nicht gegen das Bundibugyo Virus. | 18 094 |
| 5 | Moderna – das Partner-Unternehmen der US-Militärs bei den Gain of Function Experimenten mit Corona-Viren – hat bereits Jahre bevor am Wildtier-Markt von Wuhan die fürchterliche Spontan-Mutation stattgefunden hat, eine wichtige Gen-Sequenz dieser Mutation patentieren lassen. So etwas nennt man vorausschauende Planung. Dafür braucht es ultra-schlaue Manager mit besten Verbindungen - und deshalb sind die Millionengagen very well investiert Jaja.
Nun ist dem Unternehmen wieder ein transatlantischer Doppelschlag gelungen. Zuerst wurde eine Grippe-Corona-Kombo mit mRNA Turbo unter dem Handelsnamen mCombriax zugelassen. Von der Europäischen Arzneimittelagentur. Die US-Behörden - mit dem kritischen Wissenschaftler Vinay Prasad als Direktor der FDA-Impfabteilung - hatten die Zulassung abgelehnt.
Vor einigen Tagen kam nun das OK für einen Moderna mRNA Influenza Impfstoff von den US-Behörden. Es handelt sich dabei um dasselbe Präparat, das auch in mCombriax enthalten ist - bloß ohne Covid-Komponente.
Vinay Prasad hatte sich auch hier dagegen ausgesprochen, den Zulassungsantrag überhaupt zu prüfen, doch Prasad wurde überstimmt und verließ kurz darauf deinen Job als oberster Impfstoff-Koordinator der FDA. Nun läuft wieder alles wie am Schnürchen.
Modernas neues Produkt mit dem Handelsnamen mFlusiva hat eine miserable Wirksamkeit - wie bei Influenza-Impfungen üblich - dafür überzeugt es mit einer bisher noch nicht da gewesenen Nebenwirkungsrate. 73% der Studienteilnehmer klagten über Nebenwirkungen. Das war dreimal so viel wie in der 'Placebogruppe', der eine herkömmliche Influenza-Impfung verabreicht wurde.
Schwere systemische Reaktionen waren sogar vier bis fünfmal häuifger.
Man stelle sich vor, wie überlegen die Moderna Spritze erst gewonnen hätte, wenn der Placebogruppe ein tatsächliches Placebo - nämlich physiologisch neutrales Salzwasser - verabreicht worden wäre. Dann wären die Nebenwirkungen vielleicht sogar beim zehn- oder zwanzigfachen gelegen.
Die Risikoreduktion bei Influenza wurde im Vergleich mit dem Standard-Impfstoff mit minus 27 Prozent angegeben. Der Behörde gefiel das - und auch in den Medien wurde das gelobt. Immerhin besser als die Normalo-Impfung!
Zwei Dinge sprechen dagegen, diesen Erfolg allzu hoch zu hängen:
=> Zum einen hatte FDA Direktor Prasad die Ablehnung der Antragsprüfung damit begründet, dass man für die Kontrollgruppe - wenn man schon kein neutrales Salzwasser-Plazebo verwendet, zumindest den bestmöglichen Konkurrenz-Impfstoff hätte nehmen müssen. Hat man aber nicht getan. Man nahm lieber einen bekannt mittelmäßigen Impfstoff.
=> Zum zweiten klingt die Risikoreduktion noch wesentlich bescheidener, wenn man sie nicht als Vergleichswert sondern in absoluten Zahlen betrachtet. Da betrug der Unterschied nämlich 0,8 Prozent. (Das Influenzarisiko sank von 2,8 auf 2,0 Prozent).
Man muss also ziemlich viele Leute - mit 73% Nebenwirkungsrate - impfen, um einen Influenzafall zu vermeiden.
Ob eine Influenza so viele Nebenwirkungen verursachen kann, dass damit die Unzahl an Nebenwirkungen durch die Impfungen ausgeglichen wird, ist eher nicht anzunehmen.
Klar ist hingegen eines: Wenn die Menschen dann wieder klagen, dass sie schon lange nicht mehr so krank waren, wie nach der Grippe-Impfung, so wird dieses altbekannte Vorurteil wieder etwas Nachschub bekommen.
Das war aber immer schon Fake News.
Unzuverlässiges, wehleidiges Laien-Gewäsch. | 13 504 |
| 6 | In Deutschland herrscht wieder enorme Aufregung: Eine mit Sprengstoff beladene Drohne flog am Leipziger Flughafen offenbar in der Nähe von vier ukrainischen Antonov Frachtmaschinen herum. Sie wurde - so berichten 'Welt' und 'Bild' von einem Busfahrer, der abendliche Besichtigungs-Touren am Leipziger Flughafen gewerblich anbietet, "abgefangen und zu Boden gebracht". Dass die Drohne dabei nicht explodiert ist, lag wahrscheinlich daran, dass "der Zünder nicht funktioniert hat".
Nun ist die Aufregung riesig. Innenminister Alexander Dobrindt sagte gestern abend auf einer PK am Flughafen, dass an der Drohne vor allem die professionelle Technik aufgefallen ist. Dahinter stecken wahrscheinlich "fremde Mächte, die zu erheblicher Verunsicherung in Deutschland beitragen wollen."
Roderich Kiesewetter, sieht das naturgemäß etwas konkreter: "Ich gehe von einem gezielten hybriden Angriff, also einem versuchten Terrorakt, gesteuert von Russland, aus", schrieb er auf X. Deshalb, so Roderich, müsse Deutschland dringend den Nato Artikel 4 - das ist die Vorstufe zum Bündnisfall - ausrufen. Der eigentliche Bündnisfall wäre dann Artikel 5 („ein bewaffneter Angriff gegen ein oder mehrere Nato Mitglieder...").
So weit wollte Dobrindt dann doch nicht gehen.
Da hat Russland nochmal Glück gehabt.
Aber Ironie beiseite. Was wird uns hier suggeriert:
Ein professioneller Agent, im Auftrag fremder Mächte, ist so extrem professionell, dass er erst den Zünder nicht korrekt anschließt und dann die Drohne so steuert, dass ein Busfahrer, der mit seinem Sightseeingbus zufällig vorbeikommt, aussteigen, die Drohne abfangen und auf den Boden werfen kann.
Das klingt weniger nach einer Aktion der Russen als nach deutschem Geheimdienst.
Um den Vorfall aufzuklären, muss man sich - wie das auch Alexander Dobrindt anregt - die Frage stellen, wer etwas davon hätte "zu erheblicher Unsicherheit in Deutschland" beizutragen.
Sollte Russland daran interessiert sein, den deutschen Aufrüstungs-Wahn mit seinen Bestrebungen, die größte Militärmacht Europas zu werden, weiter anzuspornen?
Eher nicht!
Genauso wenig, wie Russland daran interessiert war, seine eigene Gas-Infrastruktur Nordstream zu sprengen.
Wesentlich größeres Interesse hat tatsächlich die aktuelle deutsche Bundesregierung. Mit der Arbeit von Kanzler Merz sind gerade mal 14% der Befragten (FORSA/RTL, August 26) zufrieden. Wären morgen Wahlen, kämen CDU/CSU zusammen mit der SPD auf 33% der Stimmen.
Da kommen die Spin Doktoren schon mal auf ausgefallenere Ideen. Denn je sichtbarer die Bedrohung durch Russland wird, desto mehr werden sich die verängstigten Tagesschau-Zuseher um ihren starken Führer Fritz Merz und dessen treuen Steppenfuchs Boris Pistorius scharen.
Man erinnere sich nur an den Beginn der Covid-Pandemie: Ein ordentliches Angst-Spektakel hat damals sogar dem bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder zu einem Orgasmus an Zustimmung von 94% verholfen. Das sind Werte, da hängen Boris und Fritz die Zungen raus. Das wollen sie auch.
Möglich wäre natürlich auch, dass die 4 Antonovs gerade mit Drohnen-Nachschub für die Front beladen wurden. Und dass ein eingerauchter Packer in der Spätschicht versucht hat, die Drohnen gleich rein zu fliegen in den Frachtraum der Maschine. Natürlich bei abgeschaltetem Zünder. | 1 498 |
| 7 | Während Fauci im Senat gegrillt wurde, gab Präsident Trump ein Interview. Er wurde von Reportern gefragt, ob er sich an Präsident Bidens Begnadigung für Fauci halten würde. Und Trump, der in seinem Wahlkampf stets das Gegenteil verkündet hatte, bestätigte öffentlich, dass er nichts gegen Fauci unternehmen werde.
Offenbar hatte Trump in der Zwischenzeit Besuch von Vertretern seiner Geheimdienste erhalten, die ihm die wahre Rolle der USA geflüstert haben. Ohne die verbrecherischen Experimente der US-Militärs hätte es die COVID-Pandemie wahrscheinlich nie gegeben. Die USA wären demnach schuld am Tod von Millionen Menschen, die den Kontakt mit den gentechnisch veränderten Viren nicht überlebt haben. Würde Fauci auspacken, hätten die USA - und damit auch Trump - ein gewaltiges Problem.
Deshalb der feige Verrat an seinen Wählern.
Und in unserem Medien wird das entweder totgeschwiegen - oder wie z.B. in der Frankfurter Allgemeinen - als 'Hexenjagd der Republikaner' - oder im Tagesspiegel als 'Schauprozess' auf den armen alten Fauci geframed. | 1 724 |
| 8 | Anthony Faucis Karriere verfolge ich bereits seit mehr als 40 Jahren. Er war stets ein loyaler Karrierist, der die Interessen der Politik, der Gesundheitsbehörden, der Pharmaindustrie und der US-Militärs machtbewusst vertrat. Im Medizin- und Wissenschaftsbetrieb der USA lief - von AIDS bis COVID - keine große Entscheidung ohne sein Wissen und seine Zustimmung.
Und das betraf auch die verdeckt durchgeführten Experimente im Bereich der biologischen Kampfstoffe. Im Januar 2025 (in den letzten Stunden seiner Amtszeit) erteilte Joe Biden Fauci eine präventive, volle und bedingungslose Begnadigung für alle möglichen Bundesstraftaten im Zusammenhang mit seinen offiziellen Handlungen vom 1. Januar 2014 bis zum 19./20. Januar 2025. Die zweite derart präventiv begnadigte Person war sein eigener Sohn Hunter Biden.
Beide Begnadigungen hatten einen gemeinsamen Zweck: Sie sollten die zentrale Rolle der USA in den in Wuhan durchgeführten gemeingefährlichen Experimenten - die letztendlich zum Ausbruch der COVID-Pandemie führten - verschleiern.
Fauci war stets ein Befürworter der 'Gain of Function' Forschung. Auch als unter Präsident Obama ein offizielles Verbot dieser Technologie erlassen wurde, gingen die Versuche im Geheimen weiter. Ziel war es, gefährliche tierische Viren so zu verändern, dass sie auch Menschen befallen - und als militärische Waffe eingesetzt werden konnten.
Die von Fauci mit Millionen geförderten zentralen Figuren dieser Forschung waren Peter Daszak – Projektleiter und Präsident der EcoHealth Alliance. Er koordinierte die Forschung und sollte die Arbeiten in China überwachen. Das wissenschaftliche Gehirn der Aktion war Ralph Baric – renommierter Coronavirus-Experte an der University of North Carolina in Chapel Hill. In seinem Labor wurden die SARS CoV-2 Viren in ihrem grundsätzlichen Design inklusive der gentechnischen Funktionserweiterungen hergestellt.
Die Verbindung ins Weiße Haus lief über den Präsidentensohn Hunter Biden. Er betrieb über sein Investment in die Firma 'Metabiota' Pandemieforschung - unter anderem in Gentech-Laboren in der Ukraine. Metabiotia arbeitete im Rahmen der Regierungs-Programme eng mit dere EcoHealth Alliance zusammen.
Wuhan wurde deshalb als zentrales Forschungslabor ausgewählt, weil dort die einzige Virologin arbeitete, die sich wirklich gut mit der Haltung der speziellen Fledermaus-Art auskannte, die man für die Experimente mit den Fledermaus-Viren brauchte: Shi Zengli, die 'BAT-LADY'. Die Amerikaner hatten sich um viel Geld in deren Labor in Wuhan eingemietet.
Am Mittwoch dieser Woche wurde Anthony Fauci vor dem Senat zu seiner Rolle in dieser Angelegenheit vernommen. Fauci kam nicht freiwillig. Er musste - unter Strafandrohung - erscheinen. Veranlasst wurde die Vorladung vom republikanischen Senator Rand Paul, der Fauci bereits während der Pandemie heftig kritisiert hatte.
Faucis Auftritt war ziemlich originell. Mehr als 100 Mal sagte er einen vorbereiteten Spruch auf, mit dem er die Aussage verweigerte.
Fauci hatte insofern einen schweren Stand, weil gerade sein 'Covid-Tagebuch' mit Hilfe von IT-Spezialisten aus Regierungsservern 'ausgegraben' und an Rand Paul übermittelt worden war. Dieser zitierte in der Anhörung ausgiebig aus Faucis geheimen Protokollen.
Fauci hatte darin mehrfach die gegenteiligen Ansicht von dem nieder geschrieben, was er öffentlich geäußert hatte. Speziell in Bezug auf die Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe oder die Sinnhaftigkeit von Lockdown, Schulschließungen oder Maskenpflicht. Auch die Herkunft der Viren aus dem Labor hatte Fauci verschleiert und kritische Stimmen als unsinnige Verschwörungstheorie dargestellt. Obwohl er das Gegenteil wusste.
Als Faucis Anwalt für ihn sprechen wollte, reichte es Senator Rand Paul und er ließ ihn vom Sicherheitspersonal aus dem Saal werfen. | 1 595 |
| 9 | Anfang Juli hat die Regierung Merz/Klingbeil ihre Finanzpläne bis zum Jahr 2030 beschlossen und veröffentlicht. Seither gibt es in den sozialen Medien laufend Kritik an diesen Plänen. In zahlreichen Beiträgen - auch von mir - wurde der Wahnsinn detailliert dargestellt. Mehr als 600 Milliarden sollen ins Militär gesteckt werden. Bildung, Medizin und andere Resorts werden massiv eingeschränkt.
Mit voller Absicht wird den nachfolgenden Regierungen und Generationen ein extrem schwer zu lösendes finanzielles und soziales Problem vererbt.
Allein die Zinsenlast hat es in sich: Der Schuldendienst- das sind die Zinsausgaben für bestehende Schulden - steigt von 33,6 Milliarden in diesem Jahr auf 82,2 Milliarden im Jahr 2030.
Deutschland gibt dann dreimal so viel für Zinsen aus wie für die beiden Ressorts Bildung und Gesundheit zusammen.
Deutschlands Schuldenquote steigt von 63% auf 75% des BIP. Es hat damit die höchste Schuldenlast unter den Ländern, die ein Finanzmarkt Rating von AAA haben. Falls Deutschland hier abgewertet wird, steigt die Zinsenlast nochmal rapide an.
Deutschlands Weg führt mit hoher Wahrscheinlichkeit in den finanziellen Abgrund. Doch wenn man die öffentlich Rechtlichen Medien verfolgt, ist davon fast gar nichts zu bemerken. Noch vor 10 Jahren wären die Talkshows voll gewesen. Selbst recherchierte kritische Wirtschafts- und Politik-Formate hätten die Konsequenzen dieser Finanzpläne in aller Härte dargestellt.
Und was ist jetzt? Man zitiert ab und zu die Kritik der Opposition, verweist auf die Bedrohung durch Russland und hält im weiteren die Wogen glatt.
Absolut berechtigte Kritik wird den anderen überlassen: den Alternativmedien, den Bloggern und Podcastern.
Sowie BSW oder AfD. Ein Beitrag, wie jener, den Beatrix von Storch hier verfasst hat, wäre früher - in ähnlicher Form - im ÖRR gelaufen. Die 'Anstalt' wäre über den Blackrock-Kanzler Merz und Möchtegern-Napoleon Pistorius hergefallen.
Stattdessen Stille. Untätigkeit. - Und die AfD wächst wieder um ein paar Prozent. | 15 530 |
| 10 | Nachdem Impfungen ins Immunsystem eingreifen und es durch ihre Zusätze absichtlich aggressiv machen, muss man Impfungen - wenn man die Sache halbwegs objektiv betrachtet - zu den Verdächtigen zählen, die solche Krankheiten auslösen können.
Tatsächlich gibt es Unmengen an Literatur, die solche Zusammenhänge beschreibt. Niemand zweifelt daran, dass solche Abläufe biologisch plausibel sind. Gestritten wird nur darüber, wie häufig solche "unerwünschten Arzneimittel Reaktionen" sind. Die meisten Impfexperten halten sie für "extrem selten". - Und führen alle möglichen zusätzlichen Verdächtigen an, um von Impfungen abzulenken. Den Lebensstil, die Ernährung, die Strahlung, die Gene, etc.
Ja, die Gene: unzweifelhaft gibt es Familien, die eine Neigung dazu haben, dass ihr Immunsystem auszuckt und sich Fehlreaktionen chronifizieren.
Auch die meisten Störungen des autistischen Spektrums haben eine autoimmune Komponente. Dasselbe gilt für ADHS. Und für das im Zuge der Covid-Zeit bekannt gewordene Phänomen ME/CFS.
Ein dysfunktionales Immunsystem erhöht zudem das Risiko bestimmter Krebsarten. Entweder indirekt, indem es bei der Überwachung von Tumorzellen versagt, oder direkt - bei Lymphdrüsenkrebs oder Leukämie. Bei Kindern machen diese beiden Krebsarten etwa die Hälfte aller Fälle aus.
Allein heute im Ö1-Mittagsjournal gab es vier Beiträge zu diesen Phänomenen. Einer betraf die Krebserkrankung des Finanzministers, der eine Lymphom Behandlung beginnt. Ein Beitrag beschrieb die zunehmenden ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen. Und zwei Beiträge behandelten das Thema ME/CFS, bei dem Betroffene offenbar von Behörden schikaniert werden.
Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist von Krankheiten betroffen, die von einem fehlerhaften überaggressiven Immunsystem ausgelöst werden.
Dass Impfungen hier eine bedeutsame Rolle spielen können, wird vom Großteil des Medizin- und Wissenschaftsbetriebs geleugnet bzw. konsequent ignoriert. Niemand untersucht das ernsthaft. Und der akademische Forschungsbetrieb ist gut darauf abgerichtet, jene Resultate zu liefern, die von ihm erwartet werden.
Falls sich irgendwann die Zeiten ändern und man diese Zusammenhänge penibel prüft, wird man mit Sicherheit drauf kommen, dass Impfungen einen gewissen Anteil dieser Krankheiten auslösen. Wie hoch dieser Anteil ist, wird sich zeigen.
Ob das noch zu unseren Lebzeiten passiert, ebenfalls.
Dass eine plausible Ursache für chronische Krankheiten, die ein Drittel unserer Gesellschaft in ihrer Lebensqualität belastet, derzeit gar nicht untersucht wird, halte ich - btw - für einen Skandal. | 3 181 |
| 11 | Simple Gemüter denken beim Thema Impfen ausschließlich positiv: "Ohne Impfungen würden wir heute noch mit mitte dreißig sterben. Mit Hilfe von Impfungen wurden zahlreiche Krankheiten ausgerottet. Wer seine Kinder nicht impft, liebt sie nicht."
Sowas in der Art.
Aber auch die weniger simplen Gemüter tun sich schwer, die Risiken des Impfens in seiner ganzen Tragweite einzuschätzen.
Deshalb hier ein paar Anstöße:
Impfungen sind pharmazeutische Eingriffe an meist vollständig gesunden Babys, Kindern und Erwachsenen.
Das Ziel von Impfungen ist es, in das Immunsystem dieser Kinder einzugreifen und eine Immunität gegen bestimmte Viren oder Bakterien auszulösen.
Bei Lebendimpfungen genügen dafür meist kleine Dosen von abgeschwächten aber lebenden Viren / Bakterien.
Bei Totimpfungen müssen die Wirkstoffe (abgetötete, inaktivierte Viren / Bakterien) hingegen mit Substanzen versetzt werden, welche das Immunsystem schocken und in Alarm versetzten. Denn nur dann leitet das Immunsystem überhaupt eine Immunreaktion ein und erzeugt Antikörper gegen die toten Viren / Bakterien.
Mehr als zwei Drittel der Impfungen verwenden die zweite Methode.
Hier braucht es meist mehrere Dosen zur Basis-Immunisierung. Und weil Antikörper altern und absterben, braucht es Auffrischungen.
Und jedes Mal wieder muss das Immunsystem mit toxischen Zusätzen aggressiv gemacht werden, damit es überhaupt "anspringt".
Solche Zusätze sind zum Beispiel Aluminium-Verbindungen oder 'QS-21', ein Extrakt des chilenischen Seifenrindenbaums.
Beide Substanzen sorgen an der Einstichstelle für Zelltod. Dies löst eine Immunreaktion aus und Millionen von Abwehrzellen fluten das Gewebe.
Gleichzeitig gibt es auch außerhalb der Einstichstelle Großalarm im gesamten Organismus.
Ein künstlich unter Stress gesetztes System neigt zu Fehlern. Wenn man frisch geimpft vom Arzt kommt und die Frühlingsluft voll mit Birkenpollen ist, kann es sein, dass diese von den aufgeregten Abwehrzellen als 'feindlich' eingestuft und angegriffen werden. Die Immunreaktion wird zu einer Lernerfahrung. Und künftig ist das Immunsystem vorgewarnt, wenn wieder mal die Pollen schwirren. Oder anders ausgedrückt: Man hat sich einen ausgewachsenen Heuschnupfen, bzw. eine Birkenpollen-Allergie zugezogen.
Dasselbe kann mit allen möglichen Substanzen ablaufen. Und statt Heuschnupfen können ein Asthmaanfall, Neurodermitis oder andere Unannehmlichkeiten ausgelöst werden.
Ein aufgeregtes aggressiv gemachtes Immunsystem neigt auch zu sonstigen Fehlern. Etwa zur Verwechslung körperfremder mit körpereigenen Molekülen. Dies kann daran liegen, dass die Wirkstoffe in der Impfung eine gewisse Ähnlichkeit haben mit Proteinen in den Organen. Besonders anfällig sind hier die Nervenzellen (Multiple Sklerose), das Darmgewebe (chronische Darmentzündungen), die Insulin-produzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse (Diabetes Typ 1) - oder Narkolepsie als Folge der Schweinegrippe Impfung Pandemrix, deren Wirkstoff den Nervenzellen im Schlaf-Wach-Zentrum des Hypothalamus glich.
Autoimmunerkrankungen haben sich in den letzten Jahrzehnten epidemie-artig verbreitet. Man unterscheidet weit mehr als 100 Arten. Besonders häufig betroffen sind die Gelenke (Rheuma,...), die Schilddrüse (Hashimoto,...), die Haut (Psoriasis, Lupus,...) oder der Darm (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Aber kaum ein Organ bleibt verschont. Allein bei den Muskeln unterscheidet man sechs verschiedene Hauptgruppen solcher Autoimmun-Phänomene. | 2 609 |
| 12 | Hier ist eine leicht ergänzte Fassund des Artikels zur Aufrüstung: https://ehgartner.blogspot.com/2026/07/deutschland-wahlt-den-weg-in-den-finanz.html | 996 |
| 13 | Gestern hat die deutsche Bundesregierung den Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030 beschlossen.
Die Ausgaben für Verteidigung sollen in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen: Von 82,7 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf 183,7 Milliarden im Jahr 2030.
Insgesamt werden in den nächsten vier Jahren 610,27 Milliarden Euro ausgegeben, um damit die von Merz und Pistorius gewünschte 'stärkste Armee Europas' aufzupäppeln.
Im selben Zeitraum sollen die Ausgaben für Gesundheit von 21,8 Milliarden auf 14,7 Milliarden reduziert werden.
Die Ausgaben für Bildung und Familie fallen von 16,7 Milliarden auf 13,8 Milliarden.
Der Schuldendienst- das sind die Zinsausgaben für bestehende Schulden - steigt von 33,6 Milliarden in diesem Jahr auf 82,2 Milliarden im Jahr 2030.
Deutschland gibt dann also dreimal so viel für Zinsen aus wie für die beiden Ressorts Bildung und Gesundheit zusammen.
Nicht enthalten sind hier die neu aufgenommenen Schulden, die der Bevölkerung unter dem Tarnbegriff 'Sondervermögen' untergejubelt werden. Sie betragen noch einmal 500 Milliarden Euro und werden ab 2037 dem Bundesbudget zugeschlagen.
Eine weitere Bombe im Keller sind die an die Ukraine vergebenen Milliardenkredite der EU, wo Deutschland etwa ein Viertel des Ausfall-Risikos trägt. Und dieses Risiko liegt bei etwa 100 Prozent.
Beinahe ebenso rasch wie die Schulden steigt der Stellenabbau in der deutschen Industrie. Speziell betroffen ist die Automobil- und Zulieferindustrie, der Maschinenbau und die Chemische Industrie.
2024 gingen rund 70.000 Arbeitsplätze verloren. 2025 waren es 124.000.
Offenbar will man das Heer der Arbeitslosen künftig ins Militär umleiten.
Das Dumme an diesem Wirtschaftsmodell ist, dass sich Investitionen ins Militär nur dann amortisieren, wenn andere Länder überfallen, erpresst oder ausgeraubt werden. Die USA praktizieren dieses Modell seit vielen Jahrzehnten. Mit Ausgaben von knapp 1000 Milliarden US-Dollar (2025) geben sie dreimal so viel fürs Militär aus wie China, das auf Rang 2 liegt.
Will Deutschland dieses "Erfolgsmodell" übernehmen?
Dann müssten sie nach Ländern suchen, die man überfallen und ausrauben kann.
Oder geht es nur um Abschreckung gegenüber Russland?
Einem Land, das seit vier Jahren im Ukraine-Debakel fest steckt und heuer - bei enormen Verlusten an Menschenleben und gigantischen Kosten - gerade mal ein paar hundert Quadratkilometer erobert hat.
Einem Land, das derart die Schnauze voll hat von Krieg, dass es - nach der Eroberung des Donbass – der Mindestanforderung, um der eigenen Bevölkerung einen "Sieg" zu verkaufen - wohl sofort einen Friedensvertrag unterzeichnen würde.
Aber egal, wie irrational dieses Argument ist: Abschreckung gegen Russland wird offiziell als Grund für die Notwendigkeit der Aufrüstung angegeben.
Volkswirtschaftlich sind Investitionen ins Militär jedoch ein reiner Minusposten. Jets, Panzer, Drohnen und Raketen bringen keinen Mehrwert. Sie schießen, explodieren oder sie verrosten.
Und das Geld ist weg.
Gerade hier tut sich aber eine dritte Möglichkeit auf. Und wahrscheinlich ist das die wichtigste Motivation für den ganzen Irrsinn:
Die politische Führung Deutschlands erfüllt im Verbund mit der EU-Kommission gerade den politischen Auftrag, alles was noch da ist an deutschem Volksvermögen in die Kassen der Rüstungs- und Finanzkonzerne umzuleiten.
Und nach ihnen die Sintflut. | 1 664 |
| 14 | Morgen, Donnerstag, geht eine wichtige parlamentarische Bürgerinitiative in den Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen. Es geht darin um den Austritt Österreichs aus der European Sky Shield Initiative (ESSI). Ich hab sie gerade unterschrieben, weil hier - auf Initiative der Rüstungs-Lobby - mindestens 6 Milliarden Euro Steuergeld vollkommen sinnlos verpulvert werden. (Den Link zur Unterschrift findet Ihr im ersten Kommentar).
Unter Umgehung des Parlaments hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bereits vor einem Monat einen Vorvertrag unterschrieben. Der Beitritt zur ESSI bedeutet eine enge Kooperation mit der NATO und leitet unser Steuergeld direkt in die Kassen der Rüstungs-Konzerne.
Die Haupt-Profiteure kommen vor allem aus Deutschland, den USA und Israel. Es handelt sich um...
=>Diehl Defence (Deutschland) IRIS-T (Abwehr von Mittelstrecken-Raketen)
=>Rheinmetall (Deutschland) → Skyranger (kurze Reichweite)
Hensoldt (Deutschland) → Radare
RTX / Raytheon (USA) → Patriot-Systeme
Israel Aerospace Industries (IAI) + Boeing (USA/Israel) → Arrow 3 (Langstrecke)
Die 6 Mrd. € decken allein die Anschaffung der Hardware ab. Munition, Wartung und Betrieb sind extra. Sky Shield ist speziell gegen Raketenbedrohungen ausgerichtet, aber für Massen-Billigdrohnen-Angriffe nur bedingt geeignet.
Bei Arrow oder Patriot liegen die Kosten pro Schuss bei rund 3-4 Millionen Dollar. Bei IRIS bei rund 600.000.
Skyranger Kanonen sind ein neues Produkt von Rheinmetall zur Abwehr von Drohnenschwärmen. Sie haben sich bisher aber noch nicht im Praxis-Einsatz z.B. in der Ukraine bewährt. Theoretisch wäre das eine halbwegs kostengünstige Variante mit Kosten pro Schuss von 200 EUR. Allerdings werden pro Minute 1000-1200 Schuss abgegeben.
Wie viele deutlich sinnvollere Dinge könnten wir uns statt der Ausgaben für Sky Shield leisten! In einer ohnehin angespannten Budget-Lage. Aber stattdessen warnen die Medien jeden Tag vor Russland und malen das Gespenst an die Wand, dass Putin morgen schon Österreich angreifen könnte. Skandalblätter wie das einstige Nachrichtenmagazin Profil bringen ständig solche Storys. Als wären sie hintenrum von Rheinmetall & Co. finanziert.
Auch der ORF schlägt in diese Kerbe und schürt Kriegsangst. Beispielsweise beim Interview mit Klaudia Tanner, letzten Samstag im Ö1 Mittagsjournal. "Angesichts der düsteren Weltlage können wir uns keinen einzigen weiteren Tag Verzögerung leisten, das sagen alle Militärexperten", begann der ORF-Redakteur das Interview. Tanner sagte in dessen Verlauf ungefähr acht Mal, dass Österreich das höchste Verteidigungsbudget in der Geschichte beschlossen hat. Dennoch kam der ORF-Mann immer wieder auf den Vorwurf zurück, dass nach wie vor zu wenig Geld ins Militär investiert würde.
Anstatt unsere Neutralität mit Geist und Leben zu erfüllen, versinkt das Land in stumpfe Russophobie. Außenministerin Meinl Reisinger kann gar nicht oft genug Selenskij herzen - oder mit ukrainischer Tracht ihre Verbundenheit für dessen Volkssturm demonstrieren. Und in den Foren regieren die Couch-Generäle und sind außer sich vor Freude, wenn es in Moskau brennt. Rundum nur Tristesse.
Unterzeichnet bitte die Petition. Damit sich die NATO-Trolle und Rüstungs-Lobbyisten zumindest öffentlich nochmal deklarieren müssen. Und man sich ihre Namen merken kann - als Beschuldigte für den nächsten Untersuchungs-Ausschuss zur Beschaffungs-Kriminalität rund um ESSI. | 2 006 |
| 15 | Sobald eine Methode augenscheinlich funktioniert, oder etwas in den Lehrbüchern als 'gesund' beschrieben wird, hören die meisten Experten auf, darüber nachzudenken. Gutes Image in Frage zu stellen, wird im allgemeinen nicht vom System belohnt. Gutes Image zu vermarkten hingegen sehr wohl.
Dies gilt für Blutdruck- oder Cholesterin-Senker, für Impfungen und natürlich auch für Vitamine. Je mehr desto besser. Wenn doch mal jemand nachsieht und hochwertige Studien unternimmt, ist das Erstaunen oft groß. So auch in diesem Fall:
Bei schweren Verbrennungen gibt es seit langem die Hypothese, dass hochdosiertes Vitamin C eine sinnvolle Zusatz-Therapie darstellt. In eine internationale Studie, an der weltweit 24 Verbrennungszentren teilnehmen, wurden bisher 238 erwachsene Patienten aufgenommen, bei denen mindestens ein Fünftel ihrer Haut verbrannt war.
Vitamin C habe als Hoffnungsträger gegolten, erklärte Christian Stoppe, einer der Studienleiter vom Universitätsklinikum Würzburg. Denn zum einen fängt es als Antioxidans die überschüssigen freien Radikale direkt ab, zum anderen erhoffte man sich positive Effekte auf die Endothelfunktion, die Abwehr bakterieller Infektionen und die Wundheilung. Es gab anektotische Berichte über den guten Nutzen hochdosierter Vitamin C Gaben und in einigen Leitlinien war diese Therapie bereits standardmäßig vorgesehen.
Nun musste die laufende Studie bei der ersten Zwischenanalyse abgebrochen werden. Denn in der Vitamingruppe lag das Sterberisiko im ersten Monat doppelt so hoch wie in der Kontrollgruppe, die nur ein Placebo bekam. Über die gesamte Behandlungszeit war es um 44 Prozent erhöht.
Die Patienten, die in die Vitamingruppe gelost wurden, hatten zudem einen längeren stationären Aufenthalt und längere Phasen bei Organschäden.
Ähnliche Resultate hatte kürzlich eine andere intensivmedizinische Studie ergeben, in der Vitamin C zur Unterstützung von Patienten mit septischem Schock eingesetzt wurde. Auch hier wurde ein erhöhtes Sterberisiko sowie anhaltende Organfunktionsstörungen beobachtet.
Studienleiter Stoppe fordert nun - nachdem zwei große randomisierte Studien negative Resultate lieferten - dass die Empfehlungen der Leitlinien dringend überdacht werden.
Auch beim Nutzen von ganz normalen - nicht hochdosierten - Vitamin C Präparaten ist die Studienlage ernüchternd. Am bekanntesten ist die 'Physicians Health Study', an der 14.000 meist ältere Männer teilnahmen. Eine Gruppe nahm - über acht Jahre - täglich 500mg Vitamin C. Es zeigte sich kein signifikanter Effekt auf kardiovaskuläre Ereignisse, Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs oder das Gesamtüberleben. Ähnliche Resultate lieferten Cochrane Übersichtsarbeiten oder Metaanalysen zu Antioxidantien.
Natürliche Vitamine, die über die Ernährung aufgenommen werden, schneiden im Vergleich zu den Pillen aus der Apotheke mindestens gleichwertig ab. | 1 371 |
| 16 | Österreich hat bekanntlich eines der pharma-freundlichsten Impfprogramme Europas. Man hat den Eindruck, dass von unserem 'Nationalen Impfgremium' jede Impfung empfohlen wird, die verfügbar ist. Deutlich mehr jedenfalls als in der Schweiz oder in Deutschland.
Beispiel Meningokokken: während in Deutschland und der Schweiz zwei Meningokokken-Impfstoffe empfohlen werden, sind es in in Österreich drei. Die Säuglingsimpfung mit 2 Dosen ab 2 Monaten gegen Meningokokken des Typs B (Men B). Zum 1. Geburtstag die Men C Impfung. Und im Alter von 10 bis 13 Jahren die Men ACWY Impfung.
Besonders krass ist die österreichische Impfempfehlung bei Influenza.
Während sie in Deutschland, Schweden, Dänemark, Norwegen, Frankreich, Belgien und den meisten anderen Ländern Europas für Kinder überhaupt nicht allgemein empfohlen wird, geht es in Österreich bereits im Alter von 6 Monaten mit zwei Basis-Impfungen los. Und dann jährlich ein ganzes Leben lang.
Ob solcher Impf-Aktionismus etwas bringt, weiß niemand. Es scheint auch niemand zu interessieren. Denn es gibt keine Evaluierung der Maßnahmen. Beispielsweise eine Erhebung, ob seit der Einführung dieser Empfehlung die Influenza-bedingten Krankenhaus-Einweisungen bei Kindern reduziert werden konnten.
Anders in Spanien. Da hat man in der Provinz Katalonien ab der Saison 2023/34 ebenfalls die Influenza-Impfung für Kinder unter fünf Jahren empfohlen. Man hat die Maßnahme mit einer begleitenden Studie evaluiert und nun ist das Resultat veröffentlicht worden (link im 1. Kommentar).
Für die Studie wurden 3.352 Krankenhaus-Einweisungen von Oktober 2018 bis zum August 2025 analysiert. Das Resultat liest sich in der Kurzfassung der Studienautoren so:
"Es hat sich in der Anfangsphase der Einführung des neuen Impfprogramms nicht gezeigt, dass die systematische Grippeimpfung bei Kindern im Alter von 6 bis 59 Monaten mit einem Rückgang der Grippefälle in der ambulanten Versorgung oder der stationären Aufnahme in Krankenhäusern einhergeht."
Aufgeben wollen die Spanier ihre Impfempfehlung aber noch nicht. Zuerst wollen sie versuchen, die Impfquote zu erhöhen. Sie lag nämlich nur bei knapp 30%.
Vielleicht liegt es ja an solchen Unwägbarkeiten, was bei Studien rauskommen kann, dass man in Österreich lieber gar nicht erst nachsieht.
Die Bevölkerung schließt sich dieser behördlichen Inkonsequenz mit einer der ureigensten österreichischen Charakterzüge an: Ignoranz.
Man ignoriert die Impf-Empfehlungen.
Die Bereitschaft sich gegen Grippe impfen zu lassen liegt europaweit am untersten Level. Nur knapp 10 Prozent der Bevölkerung nehmen das Angebot an. Bei Kindern sind es - laut einer Aussendung des österreichischen Verbands der Impfstoffhersteller - etwas mehr. So genau weiß das aber niemand.
PS: Wie sehr in Wahrheit alles wurscht ist, wird auch an der redaktionellen Aufbereitung der behördlichen Infos deutlich. Auf der offiziellen Webseite 'Impfen gv at' heißt es: "Der Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt" | 1 537 |
| 17 | Wenn ich derartige Argumente auf meinen Vorträgen bringe oder in meinen Filmen und Artikeln darauf hinweise, sind viele Eltern sehr betroffen. Viele können nicht glauben, was ich hier berichte, auch wenn ich zu allen Behauptungen die dazu gehörigen Quellen und Belege nenne. Sie können nicht glauben, in welch miserablen Zustand sich das wissenschaftliche System am Beispiel des Impfwesens befindet. Zwar gibt es auch in anderen Bereichen Schwächen. Beim Impfwesen ist das hingegen der Normalzustand. Oft hat man den Eindruck, dass es sich gar nicht mehr um eine Wissenschaft handelt, sondern vielmehr um ein Glaubenssystem, zu dem nur Zutritt hat, wer die Heilige Kuh ebenfalls anbetet.
Doch noch regt sich vereinzelt Widerstand. "There is a crack in everything. That’s how the light gets in", lautet ein berühmter Vers von Leonhard Cohen: "Es gibt einen Riss in allem. So kommt das Licht herein."
Und so ein Sprung im System wurde kürzlich als kritische Reflexion der Zustände im Impfwesen veröffentlicht.
Die Studie wurde öffentlich - mit Mitteln des deutschen Gesundheitsministeriums und des 'Globalen Gesundheitsschutz-Programms' - gefördert. Das Autorenteam setzte sich zusammen aus Experten des Robert Koch Instituts, der Berliner Charite und der WHO. Und sie nahmen sich vor, die Qualität der Übersichtsarbeiten im Impfwesen zu prüfen. (Link zur Studie im 1. Kommentar)
Systematische Übersichtsarbeiten spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Impfempfehlungen. Die Zuverlässigkeit ihrer Ergebnisse hängt jedoch von deren methodischer Qualität ab.
Die Autoren suchten 120 solche Übersichtsarbeiten die in der jüngeren Vergangenheit (2011-2023) publiziert worden sind.
Die Studien wurden jeweils von zwei Experten nach einheitlichen Kriterien analysiert und danach in die Kategorien 'hohe', 'mittlere', 'niedrige' oder 'extrem niedrige' Qualität eingestuft.
Das niederschmetternde Resultat: 110 der 120 Arbeiten landeten in der letzten Kategorie mit "extem niedriger Qualität".
Speziell schlecht schnitten Studien ab, deren Autoren finanzielle Interessenskonflikte hatten, also zum Beispiel für einen Konzern arbeiteten, der selbst Impfstoffe herstellt - oder häufig von solchen Konzernen Aufträge bekamen.
Meine Suche nach Medienberichten über diese Studie brachte null Resultate. Es scheint nicht erwünscht, Wissenschaft - und schon gar nicht jene vom Impfen - öffentlich zu kritisieren. Spätestens seit der Covid-Pandemie hat sich in der Bevölkerung eine gewisse Wissenschafts-Skepsis breit gemacht. Und dem wollte man wohl - mit der Besprechung einer derart kritischen Arbeit - keine unnötige Aufmerksamkeit zukommen lassen. | 1 530 |
| 18 | Im Lauf der nun auch schon 40 Jahre meines Berufslebens entwickelte sich das Thema Impfen zu einem Schwerpunkt meiner journalistischen Arbeit. Zum einen aus Interesse an diesem rasch wachsenden, immer lukrativer werdenden Segment der Pharmaindustrie. Zum anderen aus Sorge um die Auswirkungen der Eingriffe in das Immunsystem gesunder Kinder und Erwachsener. Und diese Sorge ist nicht banal, wie viele glauben.
Seit den 80er Jahren hat sich die Menge an empfohlenen Impfungen, die in den Impfplänen Europas vorgesehen sind, vervielfacht. Und auch die Anzahl der Pflichtmpfungen wächst. Frankreich hat im Vorjahr den Kindern nochmal zwei Impfungen (gegen Meningokokken) zusätzlich vorgeschrieben - und hält nun bei Pflichtimpfungen gegen 12 Krankheiten. Nur Lettland hat mit 13 Krankheiten noch mehr Impf-Vorschriften. Polen zieht mit der Zwangsimpfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) im nächsten Jahr gleich. Auch Kroatien führt die HPV-Impfung verpflichtend für Schulkinder ein.
Wenn man dazu in der Literatur die neuesten Studien liest - und allein bei HPV sind das pro Woche Dutzende Veröffentlichungen - so gelangt man zum Eindruck, dass das alles seine Ordnung hat und die Fälle von Gebärmutterhalskrebs - vor dem die Impfung schützen soll - sich im freien Fall befinden. Mehr Impfungen, mehr Gesundheit. Und sogar Krebs wird verhindert. Was für Segnungen der modernen Medizin.
Sieht man sich hingegen die veröffentlichten Fallzahlen der Statistik-Behörden an, so fragt man sich, woher die Studienautoren ihren Optimismus nehmen. Ja, die Krebskurve ist gefallen. Seit den 70er Jahren hat sich das Risiko für Frauen mehr als halbiert. Doch seit 2007 die HPV Impfung auf den Markt kam, hat sich dieser Trend immer weiter abgeschwächt. Speziell in der jüngeren - bereits zu mehr als 80% geimpften - Altersgruppe nehmen die Krebsfälle in vielen Ländern sogar wieder zu.
Und nicht nur die Wirksamkeit der Impfungen gerät zunehmend unter Verdacht, auch die Sicherheit ist fragwürdig: Wenn geimpfte Kinder mit ungeimpften Kindern verglichen wurden, zeigte in den letzten 20 Jahren Studie um Studie, dass die Impfungen keinen gesundheitlichen Vorteil bringen. Im Gegenteil: Impfungen fördern Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen. Heuschnupfen kann ebenso eine Impffolge sein wie Multiple Sklerose oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung.
Bei einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie (ich habe dazu berichtet) traten in der Impfgruppe 262 Fälle von ADHS auf, in der Gruppe ohne Impfungen gar kein Fall. Dasselbe Bild bei frühkindlichem Diabetes, einer Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Alle paar Jahre verdoppeln sich hier die Fallzahlen. Und niemand in der ach so klugen Wissenschaft, kennt die Ursache.
Oder will sie kennen.
Beim Impfwesen versagt jegliche Kontrolle. In der Wissenschaft wird gefördert, was von den Behörden gewünscht wird. Und nachdem sich die Behörden wünschen, dass die von ihnen geförderten Impfungen sich segensreich auf die Geimpften auswirken, liefern Wissenschaftler entsprechende Studienesultate. Sie wollen ja beim nächsten Mal wieder gefördert werden.
Über die Jahrzehnte hat sich hier ein sich selbst bestätigendes System aufgebaut, das darauf ausgerichtet ist, die Gesellschaft mit immer mehr Impfungen zu fluten und den Profit der Hersteller zu maximieren.
Bereits jetzt haben in den USA mehr als die Hälfte der Kinder mindestens eine verschreibungspflichtige chronische Krankheit. Und in Europa sind wir auf bestem Weg, hier rasch aufzuholen. | 1 253 |
| 19 | Matn yo'q... | 959 |
| 20 | Doch was bedeutet die Idee für die Europäische Union selbst und ihre Mitglieder?
Wenn man den historischen Vergleich nachliest, so ging die Sache für das 'Heilige Land' damals nicht wirklich gut aus. Zehntausende Einheimische starben während des Plünderzuges der Kreuzzügler entlang der Levante und bei der blutigen Eroberung Jerusalems. Ein Schock, der in der muslimischen Erinnerung bis heute nachwirkt.
Es entstanden eigene Herrschaftsstrukturen - die so genannten Kreuzfahrerstaaten. Für die bisherigen Strukturen bedeutete dies Fremdherrschaft, Gewalt und hohe Steuerlast. Der Kreuzzug veränderte die Machtverhältnisse im Nahen Osten nachhaltig und trug zur Einigung - der bislang untereinander zerstrittenen - muslimischen Gruppierungen bei. Nach und nach wurden - z.B. unter Saladin, die Nachfahren der Kreuzzügler zurückgedrängt und besiegt. Viele flohen, wurden getötet oder versklavt.
Dies ließe sich so interpretieren, dass der EU turbulente Zeiten bevor stehen, wenn die neue Kreuzzugs-Idee der Aufnahme der Ukraine tatsächlich umgesetzt wird.
In zehn Tagen sollen die konkreten Verhandlungen über einen beschleunigten EU-Beitritt beginnen. | 953 |
