Rojava Agenda
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Von Rojava nach Köln: KĂ€mpferische GrĂŒĂe von der Internationalistischen Kommune in Rojava
Die Internationalistische Kommune Rojava schickt kĂ€mpferische GrĂŒĂe an das antimilitaristische @rheinmetallentwaffnen Camp in Köln, Deutschland mit der Aufforderung mörderische RĂŒstungsproduktion zu blockieren und anzugreifen damit sie in Rojava, in PalĂ€stina und an allen anderen Orten keinen Schaden anrichten kann.
Hoch die Internationale SolidaritÀt Jin Jiyan Azadi
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Kurdisches Festival in ZĂŒrich!
Am 23. August findet auf dem Hardturmplatz in ZĂŒrich das Kurdische Kulturfestival statt â mit kurdischer Musik, leckeren kurdischen Gerichten, InformationsstĂ€nden und vielem mehr. Alle sind herzlich eingeladen, die kurdische Kultur nĂ€her kennenzulernen und gemeinsam zu tanzen!
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Sengal: Leben nach dem Genozid
Am 3. August 2014 verĂŒbte der sogenannte âIslamischer Staatâ einen grausamen Genozid an die Jesid:innen. Tausende Menschen wurden dabei getötet, entfĂŒhrt und versklavt.
Zum 11. Jahrestages des Genozid wollen wir deshalb zusammenkommen um den Opfern des Genozides zu gedenken.
Ort: Zentral WĂ€scherei, Neue Hard 12, 8005 ZĂŒrich
Datum: Sonntag 3. August 2025
Zeit: 17:00
Programm:
Input der kurdischen Frauenbewegung zum Genozid (17:30)
Dokumentarfilm
Sengal: Leben nach dem Genozid (19:00)
Q&A: Fragen und Antworten zum Film und der aktuellen Lage (20:00)
Ausstellung ĂŒber den Genozid (17:00-21:00)
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Georges Abdallah nach ĂŒber 40 Jahren freigelassen
Nach mehr als 40 Jahren ist Georges Abdallah letzten Freitag aus französischer Haft entlassen worden.
Der 74-JĂ€hrige grĂŒndete 1979 die Libanesischen bewaffneten RevolutionĂ€ren Fraktionen und war Mitglied der Volksfront zur Befreiung PalĂ€stinas. Er war wegen der angeblichen Beteiligung an einem Attentat auf einen US-Offizier sowie einen SekretĂ€r der israelischen Botschaft verurteilt worden.
Bei seiner Freilassung bekrÀftigte Abdallah sein weiteres politisches Engagement und kritisierte, dass arabische LÀnder nicht vereint gegen den Genozid in Gaza und den Kapitalismus vorgingen.
In der TĂŒrkei wurde am Freitag auch der kurdische politische Gefangene Veysi AktaĆ von der GefĂ€ngnisinsel Imrali entlassen auf der auch der PKK-GrĂŒnder Ăcalan inhaftiert ist. Schon im April 2024 hatte AktaĆ seine 30-jĂ€hrige Haftstrafe abgesessen. Nun wurde er 15 Monate spĂ€ter entlassen. Es ist das erste Mal seit ĂŒber einem Jahrzehnt, dass eine Person von der Insel entlassen wurde.
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Zum 13. Jahrestag der Rojava-Revolution bekrĂ€ftigen die YPJ ihren Einsatz fĂŒr eine demokratische Zukunft Syriens und rufen alle Frauen und Gemeinschaften zur Einheit im Freiheitskampf auf â gegen Dschihadismus, Krieg und autoritĂ€re Herrschaft.
https://anfdeutsch.com/frauen/ypj-freiheit-entsteht-im-gemeinsamen-widerstand-47158
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Die Gruppe fĂŒr Frieden und Demokratische Gesellschaft erklĂ€rt, ihre Waffen aus eigenem Entschluss niederzulegen â mit dem Ziel, den Kampf fĂŒr Freiheit, Demokratie und Sozialismus kĂŒnftig mit demokratischen Mitteln fortzusetzen.
https://anfdeutsch.com/kurdistan/gruppe-fur-frieden-und-demokratische-gesellschaft-wir-zerstoren-unsere-waffen-aus-freiem-willen-47036
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Info Veranstaltung: Aktuelle Entwicklungen in Kurdistan
Am 27. Februar rief Abdullah Ăcalan zu Frieden und dem Aufbau einer demokratischen Gesellschaft in Kurdistan und der TĂŒrkei auf. In der Folge erklĂ€rte die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) nach ihrem 12. Kongress Mitte Mai, dass sie sich auflösen und den bewaffneten Kampf beenden werde - sofern die Voraussetzungen dafĂŒr erfĂŒllt sind.
Nun gehen die historischen Entwicklungen in der Region weiter. Wir wollen gemeinsam ĂŒber die HintergrĂŒnde und möglichen Folgen der aktuellen Entwicklungen in Kurdistan sprechen und dabei helfen, sie einzuordnen. Kommt vorbei!
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2015: Todestag Dilsoz Bahar
Heute vor zehn Jahren wurde der 21-jĂ€hrige Dilsoz Bahar (Kevin Jochim) im Dorf Ćergirat im syrischen Kurdistan getötet. Mit ihm zusammen starben fĂŒnf weitere KĂ€mpfer der Volksverteidigungseinheiten Kurdistans (YPG) im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS).
Geboren wurde Kevin Jochim 1993 in Karlsruhe und wuchs dort in FamilienverhĂ€ltnissen geprĂ€gt von Alkoholismus, Drogenmissbrauch und hĂ€uslicher Gewalt auf. Er schrieb spĂ€ter, wie das zu psychischen Problemen, aber auch zu einer widerstĂ€ndigen StĂ€rke und einem starken Gerechtigkeitswillen fĂŒhrte.
Er begann eine Ausbildung zum Erzieher und war politisch marxistisch-leninistisch aktiv. SpĂ€ter sah er den demokratischen Konföderalismus als seine "neue Hoffnung" an. Ab 2012 kĂ€mpfte Dilsoz Bahar knapp drei Jahre fĂŒr die YPG in der "Rubar QamiĆlo"-Offensive fĂŒr die Befreiung der Dörfer, welche vom IS besetzt worden waren. Seine biografischen Notizen konnte er nicht mehr zu Ende schreiben.
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Widerstand heisst leben! âïž
Wir rufen die kurdische Gemeinschaft in der Schweiz und all unsere Freund:innen dazu auf, sich solidarisch gegen rassistische Migrationspolitik, unmenschliche Lagerbedingungen und jede Form von Ausschaffung zu zeigen und an der Demonstration am Samstag teilzunehmen.
Berxwedan JĂźyan e!
đDem-Kurd ZĂŒrich / Beritan Frauenrat
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Heute findet auf dem Kasernenareal das 12. Sakine-Cansiz-Frauenfestival statt!
Sakine Cansiz war eine der MitbegrĂŒnder:innen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sowie der ersten kurdischen Frauenarmee. 2013 wurde sie gemeinsam mit ihren zwei Genossinnen Fidan Dogan und Leyla Saylemez im Kurdistan-InformationsbĂŒro in Paris bei einem Attentat des tĂŒrkischen Geheimdienstes (MIT) ermordet.
Zum Gedenken an ihren Kampf wird jedes Jahr das Sakine-Cansiz-Frauenfestival organisiert. Kommt vorbei!
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Am 24. und 25. Juni 2025 findet der Nato-Gipfel in Holland statt, wobei sich Kriegsakteure aller Welt freudig besammeln, um gemeinsam die weitere AufrĂŒstung und damit einhergehende Kriegstreiberei zu befeuern. Dies hunderte von Kilometern entfernt von den Kriegsruinen, fĂŒr die sie verantwortlich sind. Seit dem drohenden Ausstieg der USA aus der NATO gibt es Spannungen zwischen dieser und den europĂ€ischen Mitgliederstaaten im BĂŒndniss, mit der Sorge, die USA könnte sich politisch und militĂ€risch aus Europa zurĂŒckziehen. Deswegen einigte sich die NATO darauf, dass alle Mitglieder zukĂŒnftig 5% ihrer Bruttoinlandsprodukte, was 2.76 Billionen USD entspricht, fĂŒr «Verteidigung» ausgeben.
Die Schweiz versucht sich weiterhin hinter ihrer NeutralitĂ€ts-Maske zu tarnen, gibt sich NATO fern. Dabei gehören gemeinsame militĂ€rische Ăbungen und sicherheitspolitische Ausbildungen mit der NATO lĂ€ngst zum Programm der ach so friedlichen Schweiz. Nicht zu vergessen sind die Kriegsforschungen und Produktion der Waffen, die zeitgleich in der Schweiz stattfinden. Dies unter anderem an der ETH, welche aktiv fĂŒr die US-StreitkrĂ€fte Forschung betreibt.
In der Schweiz haben sich die Massen erhoben und sich immer wieder mit zunehmender StĂ€rke die Strassen genommen, in SolidaritĂ€t mit dem palĂ€stinensischen Volk und gegen den laufenden Genozid an ihnen. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass der NATO-Staat TĂŒrkei weiterhin die kurdische Guerilla angreift. Israel hat mit der USA einen schweren Angriff auf den Iran gestartet â ein Versuch, die Region noch mehr den westlich-imperialen Interessen zu fĂŒgen. Wir wollen diesem Menschenverachtenden Industriekomplex kein ruhiges Hinterland bieten. In Anbetracht dessen haben wir dem «fĂŒhrenden internationalen Systemhaus der Verteidigungsindustrie», wie sich Rheinmetall selbst beschreibt, einen Besuch abgestattet. Sie produzieren hier Munition fĂŒr Heer, Marine und Luftwaffe. Durch enge Zusammenarbeit mit Waffenfirmen sind sie Mitverantwortliche und Profiteure des Genozids in Gaza und der Angriffe auf die kurdische Guerilla.
Wir werden nicht ruhig zuschauen, wenn Profit ĂŒber Menschenleben gestellt wird, sich Verantwortliche in BĂŒros zurĂŒckziehen und Leiden als NormalitĂ€t verkauft wird. Deswegen â NATO und Kriegstreiber angreifen! FĂŒr ein freies PalĂ€stina! SolidaritĂ€t mit Kurdistan!
FĂŒr den internationalistischen Widerstand!
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âŒïžDRINGENDâŒïž
Der Kurdische Dachverband (CDK-S) und das BĂŒndnis der Kurdischen Frauen (YJK-S) in der Schweiz rufen dazu auf, als Zeichen der SolidaritĂ€t mit der kurdischen Guerilla gegen die tĂŒrkischen Angriffe auf die Strasse zu gehen!
Heute (12. Juni)
16.30, Bahnhofplatz, Solothurn
17.00, Rue du Mont Blanc, Genf
18.00, Bahnhofplatz, Winterthur
18.30, Gare du Lausanne
19.00, Bahnhhofplatz, Bern
19.00, SBB Bahnhof, Basel
Morgen (13. Juni)
19.00, Hauptbahnhof, ZĂŒrich
BIJI BERXWEDANA GERILA!
ES LEBE DER WIDERSTAND DER GUERILLA!
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âŒïžSolidaritĂ€t mit der kurdischen Guerilla! Ende der tĂŒrkischen Angriffe auf die Verteidigungsgebiete! âŒïž
Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
