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Dr. Lothar Gassmann

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Die gute Botschaft in schwerer Zeit

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Liebe Freunde, der IDEA-Artikel ĂŒber meine Strafanzeige gegen die "Scheidungssekte" schlĂ€gt hohe Wellen. Heute war er den ganzen Tag ĂŒber der meistgelesene Artikel bei IDEA-Online, noch vor den Berichten ĂŒber die WM. Ich weiß nicht, ob ich mich darĂŒber freuen oder weinen soll, denn wir wollten der Sekte auf keinen Fall noch mehr Bekanntheit verschaffen. Welche unbiblischen und sonderbaren Lehren die Gruppe, aus der "Stephanus" kommt, sonst noch vertritt, hat ein Aussteiger aus dieser Sekte zusammengefasst und ich fĂŒge Euch den Aufsatz hier an. Ihr solltet ihn unbedingt lesen und weiterleiten, um zu verstehen, warum diese Sekte so gefĂ€hrlich ist. Beten wir, dass sie noch gestoppt werden kann. Schalom, euer Lothar Gassmann (eh. Sektenbeauftragter)

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Liebe Freunde, der IDEA-Artikel ĂŒber meine Strafanzeige gegen die "Scheidungssekte" schlĂ€gt hohe Wellen. Heute war er den ganzen Tag ĂŒber der meistgelesene Artikel bei IDEA-Online, noch vor den Berichten ĂŒber die WM (siehe Anhang). Ich weiß nicht, ob ich mich darĂŒber freuen oder weinen soll, denn wir wollten der Sekte auf keinen Fall noch mehr Bekanntheit verschaffen. Welche unbiblischen und sonderbaren Lehren die Gruppe, aus der "Stephanus" kommt, sonst noch vertritt, hat ein Aussteiger aus dieser Sekte zusammengefasst und ich fĂŒge Euch den Aufsatz hier an. Ihr solltet ihn unbedingt lesen und weiterleiten, um zu verstehen, warum diese Sekte so gefĂ€hrlich ist. Beten wir, dass sie noch gestoppt werden kann. Schalom, euer Lothar Gassmann (eh. Sektenbeauftragter)
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Liebe Freunde, der IDEA-Artikel ĂŒber meine Strafanzeige gegen die "Scheidungssekte" schlĂ€gt hohe Wellen. Heute war er den ganzen Tag ĂŒber der meistgelesene Artikel bei IDEA-Online, noch vor den Berichten ĂŒber die WM (siehe Anhang). Ich weiß nicht, ob ich mich darĂŒber freuen oder weinen soll, denn wir wollten der Sekte auf keinen Fall noch mehr Bekanntheit verschaffen. Welche unbiblischen und sonderbaren Lehren die Gruppe, aus der "Stephanus" kommt, sonst noch vertritt, hat ein Aussteiger aus dieser Sekte zusammengefasst und ich fĂŒge Euch den Aufsatz hier an. Ihr solltet ihn unbedingt lesen und weiterleiten, um zu verstehen, warum diese Sekte so gefĂ€hrlich ist. Beten wir, dass sie noch gestoppt werden kann. Schalom, euer Lothar Gassmann (eh. Sektenbeauftragter)
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Bibel- und Wanderwoche im Schwarzwald 14. bis 19. Juli 2026 Referent und WanderfĂŒhrer: Dr. Lothar Gassmann   Thema: Die Kreuzigung und Auferstehung unseres HERRN Jesus Christus – das wichtigste Ereignis der Weltgeschichte   Dienstag, 14.7.26, 19.30 Uhr: Jesus wird gefangengenommen (Joh 18,1-11)   Mittwoch, 15.7.26, 9.30 Uhr: Jesus wird vom Hohepriester verhört und von Petrus verleugnet (Joh 18,12-27) 19.30 Uhr: Jesus wird von Pilatus verhört (Joh 18,28-40)   Donnerstag, 16.7.26, 9.30 Uhr: Jesus wird gegeißelt, verspottet und zu Unrecht verurteilt (Joh 19,1-16) 19.30 Uhr: Jesus wird gekreuzigt und ins Grab gelegt (Joh 19,17-42)   Freitag, 17.7.26, 9.30 Uhr: Jesus steht von den Toten auf (Joh 20,1-10) 19.30 Uhr: Jesus offenbart sich Maria Magdalena (Joh 20,11-18)   Samstag, 18.7.26: 9.30 Uhr: Jesus offenbart sich seinen JĂŒngern im Haus (Joh 20,19-31) 19.30 Uhr: Jesus offenbart sich seinen JĂŒngern am See Tiberias (Joh 21,1-14)   Sonntag, 19.7.26, 10 Uhr: Jesus setzt Petrus wieder in den Dienst ein (Joh 21,15-25)   Wir werden morgens und abends Andachten zum Johannesevangelium hören und am Nachmittag je nach Kondition und Wetter Wanderungen oder SpaziergĂ€nge unternehmen. Man kann aber auch ganz individuell das Programm fĂŒr sich gestalten, sich ausruhen und erholen, wie es einem guttut. Die Kombination von Wort Gottes, Bewegung, Erholung, sehr gutem Essen im Haus Sonnenblick und froher Gemeinschaft wird Geist, Leib und Seele erfrischen. Wem sechs Tage zu lang sind, der kann auch gerne tageweise oder zum Wochenende hin kommen
   Ort, Anmeldung und Jahresprogramm: Haus Sonnenblick, Poststr. 25, D-75385 Bad Teinach Tel. 07053-92600, Fax 07053-926099 Email: HausSonnenblick@t-online.de   Homepage: www.haus-sonnenblick.info   Großer BĂŒchertisch vorhanden. Änderungen vorbehalten. Alles, so der HERR will und wir leben.   Hinweis: Alle VortrĂ€ge der frĂŒheren Bibelwochen und Endzeit-Konferenzen SÜD in Bad Teinach wurden als Audio aufgezeichnet und sind als MP3-CDs bei Lothar Gassmann erhĂ€ltlich: Direktlink: https://l-gassmann.de/produkte/vortraege/
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Premiere heute 18 Uhr auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=mnygvGsz86E
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Premier heute 18 Uhr auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=mnygvGsz86E
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Gassmann hatte nach eigenen Angaben mehr als ein Jahr lang viele „Verleumdungs-Videos“ erduldet und fĂŒr Oertelt gebetet, „dass er von seinem bösen Weg umkehrt“. Da dies nicht geschehen sei und die Briefe an seine Kontakte den „Bogen eindeutig ĂŒberspannt“ hĂ€tten, habe er sich „auf den Rat zahlreicher Christen“ hin und gemĂ€ĂŸ Römer 13,4 ĂŒber die Obrigkeit („Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht die Strafe an dem, der Böses tut.“) nun entschlossen, die Polizei einzuschalten. Er wolle nicht, dass Oertelt verhaftet werde, fordere aber, dass er die betreffenden Videos lösche. Außerdem sei es ihm wichtig, vor Oertelts Lehre zu warnen, weil er die biblischen Ausnahmebestimmungen, die die Wiederheirat nach einer Scheidung erlaubten, pauschal ablehne. Nach dessen Lehre mĂŒssten, so Gassmann, alle Zweitehen nach Scheidung aufgelöst werden – was „mit unermesslichem Leid“ fĂŒr die betreffenden Familien verbunden wĂ€re. Gassmann – er war frĂŒher als Sektenbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Religiöse Fragen (spĂ€ter: Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen) tĂ€tig – bezeichnet die Gruppe um Oertelt in seinen Videos als „Scheidungssekte“ und warnt vor ihren „Irrlehren“. Oertelt: Warnung vor „VerfĂŒhrung“ In einer Stellungnahme gegenĂŒber IDEA weist Oertelt die VorwĂŒrfe der Verleumdung und des Mobbings „entschieden“ zurĂŒck. ...
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NEU: Recht ausgewogener Bericht, in der beide Seiten zu Wort kommen, bei IDEA ONLINE (hier in AuszĂŒgen): https://www.idea.de/artikel/bibellehrer-lothar-gassmann-erstattet-strafanzeige-wegen-verleumdung Der freikirchliche Bibellehrer und Theologe Lothar Gassmann (Pforzheim) hat Strafanzeige gegen den Betreiber des YouTube-Kanals „Christenheit“, Stephanus Oertelt, erstattet. Das teilte Gassmann der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mit. Er wirft dem in RumĂ€nien ansĂ€ssigen Oertelt Verleumdung, ĂŒble Nachrede und Nachstellung vor. Hintergrund ist eine seit ĂŒber einem Jahr andauernde digitale Kampagne, in der Oertelt in zahlreichen Videos die Ansicht verbreitet, Gassmann lebe seit seiner Wiederheirat vor 25 Jahren in fortwĂ€hrendem Ehebruch und verfĂŒhre andere Christen durch seine BĂŒcher und Seelsorge zu Scheidung und Wiederheirat. Seine zweite Ehe sei ungĂŒltig und Gassmanns Frau, die Oertelt in seinen Videos stets mit ihrem MĂ€dchennamen nenne, solle sich von ihm trennen. Auch andere evangelikale Theologen wie Pastor Tobias Riemenschneider (Frankfurt am Main) oder Roger Liebi (Steffisburg/Schweizer Kanton Bern) werden auf Oertelts Kanal wegen ihrer Lehren kritisiert. Gassmann weist die VorwĂŒrfe entschieden zurĂŒck. Er sei „sowohl juristisch als auch biblisch vollkommen legitim“ in zweiter Ehe verheiratet. Er beruft sich dabei auf die biblischen Ausnahmebestimmungen, wie sie etwa im MatthĂ€usevangelium oder im ersten Korintherbrief enthalten sind. In seiner Seelsorge gehe er „sehr zurĂŒckhaltend und differenziert“ mit der Frage von Scheidung und Wiederheirat um. Auch fĂŒr ihn gilt die Ehe als „unauflöslich“; er nehme jedoch die biblischen Ausnahmen ernst, die Jesus Christus und der Apostel Paulus erwĂ€hnen. Aus RĂŒcksicht auf seine Familie sei er bewusst zurĂŒckhaltend, wenn es um seine eigene Geschichte gehe, habe seine Situation jedoch nicht verschwiegen und auch auf seiner Internetseite geschildert. In dem spezifischen christlichen Umfeld, in dem er als Prediger, Publizist und Seelsorger tĂ€tig sei, komme dem Vorwurf des Ehebruchs „das Gewicht eines beruflichen und gesellschaftlichen Todesurteils“ gleich. Die Behauptung werde „wider besseres Wissen öffentlich verbreitet“, um seinen Ruf und seine Existenz gezielt zu vernichten. Die Kampagne habe zuletzt eine neue Stufe erreicht, so Gassmann. Oertelt habe einen „offiziellen Warnbrief“ verfasst, in dem er christliche Gemeinden, Verlage, Missionswerke und Reiseveranstalter im In- und Ausland auffordere, jede Zusammenarbeit mit Gassmann einzustellen. Diesen Brief habe er massenhaft per E-Mail versandt und anschließend in einem Video auf YouTube verlesen. Gassmann erklĂ€rt, er habe bereits zahlreiche RĂŒckmeldungen von Institutionen erhalten, die den Brief tatsĂ€chlich bekommen hĂ€tten. Das planmĂ€ĂŸige Anschreiben seiner Kontakte diene einzig dem Zweck, ihn „sozial zu isolieren“ und ihm Vortrags- und Publikationsmöglichkeiten zu entziehen.
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Zum Hintergrund: Oertelt ist nach eigenen Angaben vor acht Jahren mit seiner Familie nach RumÀnien umgezogen, um dort nebenberuflich missionarisch tÀtig zu werden. In der NÀhe von Hermannstadt habe er gemeinsam mit anderen aus Deutschland ausgewanderten Familien am Aufbau einer Gemeinde mitgewirkt.
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Gassmann hatte nach eigenen Angaben mehr als ein Jahr lang viele „Verleumdungs-Videos“ erduldet und fĂŒr Oertelt gebetet, „dass er von seinem bösen Weg umkehrt“. Da dies nicht geschehen sei und die Briefe an seine Kontakte den „Bogen eindeutig ĂŒberspannt“ hĂ€tten, habe er sich „auf den Rat zahlreicher Christen“ hin und gemĂ€ĂŸ Römer 13,4 ĂŒber die Obrigkeit („Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht die Strafe an dem, der Böses tut.“) nun entschlossen, die Polizei einzuschalten. Er wolle nicht, dass Oertelt verhaftet werde, fordere aber, dass er die betreffenden Videos lösche. Außerdem sei es ihm wichtig, vor Oertelts Lehre zu warnen, weil er die biblischen Ausnahmebestimmungen, die die Wiederheirat nach einer Scheidung erlaubten, pauschal ablehne. Nach dessen Lehre mĂŒssten, so Gassmann, alle Zweitehen nach Scheidung aufgelöst werden – was „mit unermesslichem Leid“ fĂŒr die betreffenden Familien verbunden wĂ€re. Gassmann – er war frĂŒher als Sektenbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Religiöse Fragen (spĂ€ter: Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen) tĂ€tig – bezeichnet die Gruppe um Oertelt in seinen Videos als „Scheidungssekte“ und warnt vor ihren „Irrlehren“. Oertelt: Warnung vor „VerfĂŒhrung“ In einer Stellungnahme gegenĂŒber IDEA weist Oertelt die VorwĂŒrfe der Verleumdung und des Mobbings „entschieden“ zurĂŒck. Es gehe ihm nicht um die persönliche Ehesituation Gassmanns, sondern um „die systematische VerfĂŒhrung des Volkes Gottes“, die er seit 24 Jahren trotz mehrfacher persönlicher, aber auch öffentlicher Ermahnung fortsetze. Die auf seinem YouTube-Kanal geĂ€ußerte Kritik an Gassmann sei weder Teil einer persönlichen Fehde noch entspringe sie böswilliger Absicht. Es gehe ihm stattdessen „um die Heiligung und Reinheit der Gemeinde Jesu Christi“. Er vertrete die Position der lebenslangen Unauflöslichkeit der Ehe. Die Wiederheirat Geschiedener ist nach seiner Auslegung der Worte Jesu ausnahmslos als dauerhafter Ehebruch zu bewerten, da vor Gott die Ehe trotz Scheidung fortbestehe und also auch gebrochen werden könne. Er wirft Gassmann in diesem Zusammenhang vor, in seinen BĂŒchern und VortrĂ€gen zum Thema Scheidung und Wiederheirat seine eigene Betroffenheit als Geschiedener und Wiederverheirateter „bewusst verschwiegen“ zu haben. „Zurechtweisung“ hat nicht gewirkt Oertelt betont, zuerst den biblischen Weg der „Zurechtweisung“ gegangen zu sein. Im Februar 2025 habe er Gassmann nach vorheriger Anmeldung persönlich in Pforzheim aufgesucht, „um ihn unter vier Augen im Licht der Schrift zurechtzuweisen“. Wie er in einem aktuellen YouTube-Video dazu ergĂ€nzte, habe er von Gassmann konkret gefordert, alle BĂŒcher zum Thema vom Markt zu nehmen und entsprechende VortrĂ€ge aus dem Internet zu löschen. Er hat dabei laut eigener Aussage nicht verlangt, dass er sich von seiner zweiten Frau trenne. Gassmann habe sich jedoch „völlig uneinsichtig und unbußfertig“ gezeigt und anschließend versucht, Oertelt „durch unwahre Behauptungen öffentlich zu diskreditieren“. Erst dadurch habe er sich gezwungen gesehen, das Thema öffentlich aufzuarbeiten. Christen sollen einander nicht vor weltlichen Gerichten anklagen Gassmanns Strafanzeige kritisiert Oertelt in der Stellungnahme als grundsĂ€tzlich unbiblisch. Unter Berufung auf 1. Korinther 6 (betreffend die Rechtsstreitigkeiten unter Christen) argumentiert er, ein Christ dĂŒrfe nicht gegen einen anderen Christen vor einem weltlichen Gericht klagen. Er selbst werde sich „von juristischen DrohgebĂ€rden nicht davon abhalten lassen, die unverkĂŒrzte Wahrheit des Evangeliums und der gesunden Lehre Christi zu verkĂŒnden“, so Oertelt. Den Vorwurf des „massenhaften“ Versands von Warnbriefen bestreitet Oertelt ebenfalls. Er habe Werke und Gemeinden „seiner Wahl“ gewarnt, da Gassmanns Lehre weite Kreise der „konservativen Christenheit“ im In- und Ausland betreffe und „nachweislich zu schweren Verfehlungen in Gemeinden gefĂŒhrt“ habe. Wer das als „Mobbing“ bezeichne, kriminalisiere „den klaren neutestamentlichen Auftrag zur Warnung vor Irrlehre und VerfĂŒhrung“.
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NEU: Ein recht ausgewogener Bericht bei IDEA ONLINE: https://www.idea.de/artikel/bibellehrer-lothar-gassmann-erstattet-strafanzeige-wegen-verleumdung Der freikirchliche Bibellehrer und Theologe Lothar Gassmann (Pforzheim) hat Strafanzeige gegen den Betreiber des YouTube-Kanals „Christenheit“, Stephanus Oertelt, erstattet. Das teilte Gassmann der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mit. Er wirft dem in RumĂ€nien ansĂ€ssigen Oertelt Verleumdung, ĂŒble Nachrede und Nachstellung vor. Hintergrund ist eine seit ĂŒber einem Jahr andauernde digitale Kampagne, in der Oertelt in zahlreichen Videos die Ansicht verbreitet, Gassmann lebe seit seiner Wiederheirat vor 25 Jahren in fortwĂ€hrendem Ehebruch und verfĂŒhre andere Christen durch seine BĂŒcher und Seelsorge zu Scheidung und Wiederheirat. Seine zweite Ehe sei ungĂŒltig und Gassmanns Frau, die Oertelt in seinen Videos stets mit ihrem MĂ€dchennamen nenne, solle sich von ihm trennen. Auch andere evangelikale Theologen wie Pastor Tobias Riemenschneider (Frankfurt am Main) oder Roger Liebi (Steffisburg/Schweizer Kanton Bern) werden auf Oertelts Kanal wegen ihrer Lehren kritisiert. Vorwurf kommt einem „beruflichen Todesurteil“ gleich Gassmann weist die VorwĂŒrfe entschieden zurĂŒck. Er sei „sowohl juristisch als auch biblisch vollkommen legitim“ in zweiter Ehe verheiratet. Er beruft sich dabei auf die biblischen Ausnahmebestimmungen, wie sie etwa im MatthĂ€usevangelium oder im ersten Korintherbrief enthalten sind. In seiner Seelsorge gehe er „sehr zurĂŒckhaltend und differenziert“ mit der Frage von Scheidung und Wiederheirat um. Auch fĂŒr ihn gilt die Ehe als „unauflöslich“; er nehme jedoch die biblischen Ausnahmen ernst, die Jesus Christus und der Apostel Paulus erwĂ€hnen. Aus RĂŒcksicht auf seine Familie sei er bewusst zurĂŒckhaltend, wenn es um seine eigene Geschichte gehe, habe seine Situation jedoch nicht verschwiegen und auch auf seiner Internetseite geschildert. In dem spezifischen christlichen Umfeld, in dem er als Prediger, Publizist und Seelsorger tĂ€tig sei, komme dem Vorwurf des Ehebruchs „das Gewicht eines beruflichen und gesellschaftlichen Todesurteils“ gleich. Die Behauptung werde „wider besseres Wissen öffentlich verbreitet“, um seinen Ruf und seine Existenz gezielt zu vernichten. Massenhafter Versand von Warnbriefen an Gemeinden und Werke Die Kampagne habe zuletzt eine neue Stufe erreicht, so Gassmann. Oertelt habe einen „offiziellen Warnbrief“ verfasst, in dem er christliche Gemeinden, Verlage, Missionswerke und Reiseveranstalter im In- und Ausland auffordere, jede Zusammenarbeit mit Gassmann einzustellen. Diesen Brief habe er massenhaft per E-Mail versandt und anschließend in einem Video auf YouTube verlesen. Gassmann erklĂ€rt, er habe bereits zahlreiche RĂŒckmeldungen von Institutionen erhalten, die den Brief tatsĂ€chlich bekommen hĂ€tten. Das planmĂ€ĂŸige Anschreiben seiner Kontakte diene einzig dem Zweck, ihn „sozial zu isolieren“ und ihm Vortrags- und Publikationsmöglichkeiten zu entziehen.
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Liebe Freunde, bitte betet weiter fĂŒr mich. In seinem neusten Video versucht S. Oertelt vom Kanal "Christenheit" eine TÄTER-OPFER-UMKEHR vorzunehmen. Er ist in seinen eigenen Augen nicht mehr der TĂ€ter, der BrĂŒder im Netz solange verleumdet, verfolgt und mobbt, bis sie keinen anderen Ausweg mehr sehen, als die Polizei einzuschalten, sondern "das arme unschuldige Opfer", ja sogar der "MĂ€rtyrer" (sein Name "Stephanus" kommt jetzt ins Spiel), gegen den angeblich "völlig ohne Grund" eine Strafanzeige erhoben wird. An Frechheit, Infamie und LĂŒge lĂ€sst sich diese Behauptung kaum noch ĂŒberbieten. Ihr dĂŒrft mir glauben, dass ich ĂŒber ein Jahr lang gebetet habe, dass S. Oertelt mit seinen Hassvideos gegen mich und andere BrĂŒder (wie z.B. Tobias Riemenschneider) aufhört. Andere BrĂŒder haben ihn nach MatthĂ€us 18 gewarnt und ermahnt. Aber er hat es immer schlimmer getrieben und schließlich sogar versucht, befreundete christliche Werke und Gemeinden gegen mich aufzuhetzen, indem er sie angerufen und angeschrieben hat mit dem Aufruf, mich auszuladen. In diesem Fall des Stalking und Mobbing bietet die weltliche Rechtsprechung polizeiliche Hilfe an, die wir auch als Christen in Anspruch nehmen dĂŒrfen (Römer 13). Das haben mir Dutzende glĂ€ubige Freunde, darunter Pastoren und Evangelisten geraten. Bei jemand, der in derart UNBRÜDERLICHER Weise andere verfolgt und mobbt und fĂŒr jede geistliche Ermahnung uneinsichtig ist, muss irgendwo die Obrigkeit zum Einsatz kommen. Von daher bitte ich Euch um VerstĂ€ndnis fĂŒr diesen Schritt und weitere FĂŒrbitte fĂŒr alle Beteiligten. Schalom, euer Lothar Gassmann
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EINLADUNG ZU JESUS vor WM-Großbildschirm im Enzauenpark Pforzheim: https://www.youtube.com/watch?v=bPGWeoOiJIM
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Ich gebe es zu, ich bin kein Fußballfan (außer wenn ich selber spielen und mich bewegen kann), aber das, was gestern geschehen ist, hat mich doch bewegt. Schalom, euer Lothar Gassmann Doch lest selber: Nach dem WM-Spiel zwischen Deutschland und Curaçao entstand ein besonderer Moment. Nach dem Schlusspfiff kamen Spieler beider Mannschaften zusammen, um gemeinsam zu beten. Der deutsche WM-Spieler Felix Nmecha erklĂ€rte danach im ARD-Interview: „Wir sind halt im Spiel Gegner gegeneinander und dann nach dem Spiel sind wir alle Christen und wir sind so BrĂŒder. Und ja, dann haben wir einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht.“ SpĂ€ter ergĂ€nzte er: „Im ganzen Glauben wir alle, dass Jesus verherrlicht wird durch das Spiel und deswegen sind wir zusammen gekommen und haben einfach zusammen gebetet.“ Was fĂŒr eine starke Erinnerung daran, dass es etwas gibt, das grĂ¶ĂŸer ist als jedes Ergebnis und jede NationalitĂ€t. 90 Minuten lang standen sich die Spieler als Gegner gegenĂŒber. Nach dem Abpfiff standen sie gemeinsam vor ihrem Herrn und Retter Jesus Christus. Wie schön zu sehen, dass auf der grĂ¶ĂŸten BĂŒhne des Fußballs nicht nur Tore fallen, sondern auch sichtbar wird, was Christen auf der ganzen Welt verbindet: der Glaube an Jesus. Und vielleicht war das passendste Schlusswort zu diesem Moment das spontane „Amen“ von Weltmeister Bastian Schweinsteiger am Ende des Interviews. ❀
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Liebe Freunde, bittet weiter fĂŒr mich. In seinem neusten Video versucht S. Oertelt vom Kanal "Christenheit" eine TÄTER-OPFER-UMKEHR vorzunehmen. Er ist in seinen eigenen Augen nicht mehr der TĂ€ter, der BrĂŒder im Netz solange verleumdet, verfolgt und mobbt, bis sie keinen anderen Ausweg mehr sehen, als die Polizei einzuschalten, sondern "das arme unschuldige Opfer", ja sogar der "MĂ€rtyrer" (sein Name "Stephanus" kommt jetzt ins Spiel), gegen den angeblich "völlig ohne Grund" eine Strafanzeige erhoben wird. An Frechheit, Infamie und LĂŒge lĂ€sst sich diese Behauptung kaum noch ĂŒberbieten. Ihr dĂŒrft mir glauben, dass ich ĂŒber ein Jahr lang gebetet habe, dass S. Oertelt mit seinen Hassvideos gegen mich und andere BrĂŒder (wie z.B. Tobias Riemenschneider) aufhört. Aber er hat es immer schlimmer getrieben und schließlich versucht, befreundete christliche Werke und Gemeinden gegen mich aufzuhetzen. In diesem Fall des Stalking und Mobbing bietet die weltliche Rechtsprechung polizeiliche Hilfe an, die wir auch als Christen in Anspruch nehmen dĂŒrfen. Das haben mir Dutzende glĂ€ubige Freunde, darunter Pastoren und Evangelisten geraten. Von daher bitte ich Euch um VerstĂ€ndnis fĂŒr diesen Schritt und weitere FĂŒrbitte fĂŒr alle Beteiligten. Schalom, euer Lothar Gassmann
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Neu: CSD in Pforzheim hört Gottes Wort! Heute gefilmt: https://www.youtube.com/watch?v=gqqrfzswXJA
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Liebe Freunde! Diesen Sonntag gibt es KEINEN Livestream unseres Gottesdienstes der Bibelgemeinde, weil wir einen evangelistis
Liebe Freunde! Diesen Sonntag gibt es KEINEN Livestream unseres Gottesdienstes der Bibelgemeinde, weil wir einen evangelistischen FREILUFTGOTTESDIENST im Enzauenpark Pforzheim, Hohwiesenweg 34, veranstalten, von 10.30-12 Uhr. Bruder Uwe Bausch wird berichten, wie er zum HERRN gefunden hat. Bruder Samuel und ich werden ĂŒber das Thema predigen: GOTT LÄSST SICH FINDEN! Herzlich willkommen! Schalom, Euer Lothar Gassmann
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Liebe Freunde, diesen Samstag, 13. Juni 2026, planen wir von ca. 11-17 Uhr in Pforzheim eine christliche Kundgebung: CHRISTUS
Liebe Freunde, diesen Samstag, 13. Juni 2026, planen wir von ca. 11-17 Uhr in Pforzheim eine christliche Kundgebung: CHRISTUS IST UNSER FRIEDE. VORWÄRTS ZU CHRISTLICHEN WERTEN. Unser Stand befindet sich am zentralen Leopoldplatz - eigentlich beim "Dicken", aber letztlich da, wo die Polizei ihn uns zuteilt Der Grund: Es ist zeitgleich der "Christopher-Street-Day" in Pforzheim. Dabei weisen wir ausdrĂŒcklich darauf hin, dass unsere Kundgebung KEINE Gegendemo zum CSD ist. Wir laden ALLE Menschen, auch die Menschen beim CSD, dazu ein, in JESUS CHRISTUS Erlösung zu finden. Anbei ein Film von unserem Einsatz beim letztjĂ€hrigen CSD. Bitte kommt und betet! Beachtet bitte, dass am Samstag und Sonntag die A8 wieder einmal gesperrt ist und es Verkehrsprobleme geben kann. Schalom, Euer Lothar Gassmann
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