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Info Channel des diskurs.cafe - ein Veranstaltungskalender für digital stattfindende linke Subkultur, Workshops und Vorträge. Hier bekommst du täglich um 6:00 Uhr die stattfindenden Veranstaltungen für den heutigen Tag. Kontakt: kontakt@diskurs.cafe
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Heute von 19:00 Uhr bis 22:30 Uhr.
Strammstehen vor der Demokratie
Bei der Buchvorstellung «Strammstehen vor der Demokratie» (Schmetterling-Verlag 2021) kritisiert Maximilan Fuhrmann das mit dem Konzept der wehrhaften Demokratie verknüpfte Verständnis von Staat und Demokratie und bietet eine fundierte Kritik am Extremismuskonzept und der damit eng verwobenen Deradikalisierung.
Maximilian Fuhrmann promovierte an der Universität Bremen zu «Antiextremismus und wehrhafte Demokratie. Kritik am politischen Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland». Aktuell arbeitet er zur Wohnungspolitik.
Hybrid-Veranstaltungen mit Test
Die Veranstaltungen finden hybrid statt: Vor Ort in Präsenz, zusätzlich gibt es einen Videostream unter http://radi.arranca.de.
Für die Teilnahme vor Ort ist eine Impfung oder ein aktueller, negativer Covid19-Test nötig. Kostenlose Test vor Ort sind ab 18.30 möglich.
Die Reihe ist eine Kooperation von Biko, Offener Arbeit Erfurt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.
Mehr Informationen und weitere Veranstaltungen wie immer unter https://diskurs.cafe/
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Heute von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Workshop Empowerment Anti-Sexismus
In diesem interaktiven Workshop, der je nach Corona-Lage online oder offline stattfinden wird, thematisieren wir die Auswirkungen von Sexismus und mögliche Gegenstrategien. In einem geschützten Raum können sexistische Situationen analysiert (und somit besser erkannt) werden, bei Bedarf können auch Erfahrungen geteilt werden. Gemeinsam entwickeln wir Handlungsoptionen und Empowerment-Strategien im Umgang mit Sexismus. Teilnehmen können interessierte Studentinnen*. Mit Teilnahmezertifikat.
Melde dich bis zum 29.06. per E-Mail an: team@itt.stwda.de!
Workshop is held in German.
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Vom 06.07 - 00:00 Uhr bis 06.07 - 00:00 Uhr.
Samstags-Uni: Der Klimawandel: Antworten auf eine Menschheitsfrage
Die vergangenen Monate standen völlig im Zeichen der Corona-Krise, und sie wird uns noch eine Weile in Atem halten. Aber darüber darf nicht jene andere Herausforderung aus dem Blick geraten, die unsere Lebenswirklichkeit und die der kommenden Generationen mutmaßlich stärker bestimmen wird als jedes andere beherrschende Thema unserer Zeit: die globale Erwärmung und der weltweite, zu beträchtlichen Teilen menschengemachte Klimawandel mitsamt seinen weitreichenden Auswirkungen auf die Ökosysteme der Erde. Dieser buchstäblichen „Menschheitsfrage“ des 21. Jahrhunderts und möglichen wissenschaftlichen, ethischen und handlungspraktischen Antworten darauf widmet sich die Samstags-Uni im Sommersemester 2021 mit 12 Vorträgen von (überwiegend Freiburger) Expertinnen und Experten aus einem weiten Spektrum von Umweltwissenschaften, aber auch aus der Medizin, den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie der philosophischen Klimaethik. Die Vortragsreihe kann das ungemein komplexe Problemfeld nicht erschöpfend ausloten, aber sie wird Einsichten vermitteln in zentrale Zusammenhänge, die zu bedenken sind, wenn wir über unsere künftigen Lebensgrundlagen und unsere eigene gesellschaftliche wie indi [...]
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Vom Uhr bis Uhr.
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Heute von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Zusammen lesen: Michel Foucault. Subjekt und Macht
Die Reihe „Zusammen lesen“ wendet sich bewusst an Menschen, die sich noch nicht oder nur wenig mit Michel Foucault beschäftigt haben und gerne einen ersten Einblick in die Originaltexte bekommen möchten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich und der Text muss auch nicht vor der Veranstaltung vorbereitet werden. In unserer Reihe „zusammen lesen“ wollen wir einige Gesellschaftskritiker*innen lesend kennenlernen. Im Jahr 2021 sind dies: Hannah Arendt, Georg Lukács, Nancy Fraser, Karl Marx, Gayatri C. Spivak und Michel Foulault. In den Workshops sollen nicht nur zentrale Gedanken der Theoretiker*innen gemeinsam erarbeitet und kritisch diskutiert werden, sondern es soll auch ein Raum geschaffen werden, in dem politisch Engagierte ihre alltäglichen Erfahrungen in Bezug auf die jeweiligen Theorien diskutieren und theoretisch reflektieren können.
Michel Foucault ist ein poststrukturalistischer Theoretiker, der vor allem für seine Analysen von Macht, Diskursen und Gouvernementalität bekannt ist. Seit den 1970er Jahren haben seine Arbeiten großen Einfluss auf soziale Bewegungen. Im Workshop möchten wir der Frage nachgehen, wie sich Macht mit Foucault verstehen lässt. Dabei gehen wir der F [...]
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Heute von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
VomensBar digitale
Bei der VomensBar digitale wollen wir FLINTA eine Stage geben für ihre Themen, wobei Form und Ausdrucksform nicht festgelegt sind.
Wir verstehen die VomensBar sowohl als empowernden Ort zur Selbstdarstellung von FLINTA (die meist viel zu kurz kommt…), als auch im Sinne eines radikalen Statements für den Feminismus.
Die VomensBar ist keine Bildungsplattform für kurzzeitig Feminismus-Interessierte, sondern ein Ort für Kraft, Wut und Utopie.
Immer am 1. Freitag im Monat senden wir über sphere-radio.net eine Episode.
Habt ihr Lust, mal Teil der VomensBar zu sein oder eine Folge komplett zu übernehmen?
Meldet euch gerne bei uns!
FLINTA only
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Vom Uhr bis Uhr.
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Das diskurs.cafe sucht Verstärkung!
Hallo Mensch!,
Ich suche zur Zeit Verstärkung um das Internet nach tollen Veranstaltungen abzugrasen und diese ins diskurs.cafe einzutragen. Wenn du Lust hast, dich längerfristig am Café zu beteiligen, dann lass mir gerne eine Nachricht über kontakt@diskurs.cafe da. Ich würd mich freuen, wenn mehrere Menschen die Augen offen halten und sich der Kalender immer weiter füllt 🙂
Liebe Grüße
Philipp vom diskurs.cafe
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Heute von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr.
Vortrag: „Angst um die Vormachtstellung“. Über Antifeminismus bei Corona-Verschwörungserzählungen und seine Bedeutung für die (extreme) Rechte
Polemiken gegen “Gender-Ideologie” und “feministische Weltverschwörung” sind mindestens unter AntifeministInnen gängig. Im Vortrag wird die Gefahr des Antifeminismus als mobilisierende Bindeglied-Ideologie von konservativen, religiös-fundamentalistischen, maskulinistischen bis hin zu (extrem) rechten Bewegungen aufgezeigt. Zudem geht die Referentin auf aktuelle antifeministische Entwicklungen bei den verschwörungsideologischen Protesten gegen die Corona-Maßnahmen ein.
es referiert: Rebekka Blum, Soziologin, politische Bildnerin und Publizistin mit den Schwerpunkten Antifeminismus und (extreme) Rechte und Mitglied im femPI-Netzwer (feministische Perspektiven und Intervention gegen die (extreme) Rechte
Der Vortrag findet online über Zoom statt.
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Heute von 18:15 Uhr bis 20:00 Uhr.
Das Fußvolk der »Endlösung«. Nichtdeutsche Täter und die europäische Dimension des Völkermords
Buchvorstellung mit Prof. Dr. Thomas Sandkühler
Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«
Livestream auf YouTube
https://youtu.be/Ru3mfO9mLZs
Die Rekrutierung und Beteiligung nichtdeutscher Kollaborateure an den Gräueltaten des NS-Regimes nahm lange Zeit keinen großen Platz im allgemeinen Geschichtsbewusstsein ein. Erst der Strafprozess gegen den ehemaligen ukrainischen KZ-Wachmann John Demjanjuk 2009 brachte das Thema einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein. Basierend auf zwei Gerichtsgutachten ähnlicher Fälle analysiert Thomas Sandkühler die Bedeutung »fremdvölkischer« Hilfskräfte für die Durchführung nationalsozialistischer Vernichtungsaktionen in Osteuropa. Bei den hier untersuchten Mittätern stand die Rangordnung, von Deutschen hinunter zu Nichtdeutschen, jedoch nie infrage: »Trawniki-Männer« und ukrainische Hilfspolizisten waren stets nur die ausführenden Organe.
Prof. Dr. Thomas Sandkühler
ist Professor für Geschichtsdidaktik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Buch Das Fußvolk der »Endlösung«. Nichtdeutsche Täter und die europäische Dimension des Völkermords erschien 2020 in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft in Darmstadt.
Technische Veranstaltun [...]
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Heute von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr.
Rechte Ideologien rund um „Überpopulation“
„Wie viele Menschen hält unsere Erde noch aus?“ – das war und ist eine rhetorische Frage, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in das Umweltbewusstsein eingebrannt hat. Gepaart mit der steilen Wachstumskurve der Weltbevölkerung und Massenbildern aus Indien, China oder Nigeria ist das Horrorszenario komplett: Die Erde ist überbevölkert! Diese Rhetorik hat eine lange, menschenfeindliche Tradition. Von Malthus bis zu den Eugeniker*innen des 19. Jh., von der Zwangssterilisierung bis zum Ökoterrorismus in Christchurch und El Paso.
Peter Staudenmaier ist Historiker an der Marquette Universität in Michigan. Er forscht sowohl zum Faschismus in Deutschland und Italien, als auch zur Geschichte der Umweltbewegung.
Sprache: Englisch (mit deutscher Simultanübersetzung)
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Heute von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
Ländlich vielfältig: Wie demokratiefeindlichen Bestrebungen auf dem Land entgegentreten?
Kooperations-Veranstaltung des Deutschen Landfrauenverbands und der Amadeu Antonio Stiftung
Livestream via YouTube
Völkische Bewegungen, Verschwörungsideologie und Rechtspopulismus sind zunehmend auch abseits der Großstädte bemerkbar. Sei es die Erzieherin aus der benachbarten völkischen Siedlung, der Landwirt, der plötzlich mit völkischer Symbolik demonstrieren geht oder die selbsternannte Hexe, die eine Naturheilpraxis im Dorf führt und gegen Impfungen hetzt. Auch die rechtsextremen Querdenken Proteste machen vor der Provinz nicht halt.Diese Entwicklungen stellen Vereinenauf dem Land vor die Frage, was sie dem entgegensetzen können und wie sie sich vor Vereinnahmung schützen können.
Welche Rolle spielen Vereine in einer Gemeinde, wenn es darum geht, aktiv die Demokratie zu verteidigen? Wo finden Sie Unterstützung, wenn sie Anfeindungen erleben? Wie kann es Vereinen gelingen, das Thema auf die Tagesordnung zu setzen? Was können Allianzen in der ländlichen Zivilgesellschaft bewirken?
Die Veranstaltung findet via Zoom statt und wird auf Youtube übertragen.
Anmeldung zur Veranstaltung: Netzwerke@amadeu-antonio-stiftung.de
Für ein einfaches Zuordnen der Anmeldungen, bitte in der E-M [...]
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Vom 29.06 - 00:00 Uhr bis 29.06 - 00:00 Uhr.
Samstags-Uni: Der Klimawandel: Antworten auf eine Menschheitsfrage
Die vergangenen Monate standen völlig im Zeichen der Corona-Krise, und sie wird uns noch eine Weile in Atem halten. Aber darüber darf nicht jene andere Herausforderung aus dem Blick geraten, die unsere Lebenswirklichkeit und die der kommenden Generationen mutmaßlich stärker bestimmen wird als jedes andere beherrschende Thema unserer Zeit: die globale Erwärmung und der weltweite, zu beträchtlichen Teilen menschengemachte Klimawandel mitsamt seinen weitreichenden Auswirkungen auf die Ökosysteme der Erde. Dieser buchstäblichen „Menschheitsfrage“ des 21. Jahrhunderts und möglichen wissenschaftlichen, ethischen und handlungspraktischen Antworten darauf widmet sich die Samstags-Uni im Sommersemester 2021 mit 12 Vorträgen von (überwiegend Freiburger) Expertinnen und Experten aus einem weiten Spektrum von Umweltwissenschaften, aber auch aus der Medizin, den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie der philosophischen Klimaethik. Die Vortragsreihe kann das ungemein komplexe Problemfeld nicht erschöpfend ausloten, aber sie wird Einsichten vermitteln in zentrale Zusammenhänge, die zu bedenken sind, wenn wir über unsere künftigen Lebensgrundlagen und unsere eigene gesellschaftliche wie indi [...]
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Heute von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr.
Transformative Gerechtigkeit – jenseits von Polizei, Justiz und Gefängnis
Wie können wir mit Gemeinschaften umgehen, ohne die Polizei zu rufen? Wie können wir kollektiv Verantwortung übernehmen, anstatt diese abzugeben? Wie sieht Gerechtigkeit und Verantwortungsübernahme aus, ohne Strafe und Gefängnis? Nui von Awarenetz.ch stellt die Theorie, Geschichte und Praxis von transformativer Gerechtigkeit und kollektiver Verantwortungsübernahme bei Gewalt vor.
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Heute von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Beyond defeat and austerity? Social movements and labour struggles in the European Union
What power relations, constraints and openings characterize the EU as a terrain of struggle for social movements and labour? How have labour and social movements shaped the process of European integration? Which repertoires of action have proven successful and why? Discussants: David Bailey, Bernd Bonfert, Mònica Clua-Losada & Olatz Ribera Almandoz
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Vom Uhr bis Uhr.
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Vom Uhr bis Uhr.
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Heute von 19:30 Uhr bis 22:30 Uhr.
Wally oder Skynet? Zur Zukunft künstlicher Intelligenz
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Zukunft Menschheit« spricht das Çapulcu-Kollektiv über Künstliche Intelligenz — so zumindest das Mantra von Forscher*innen, Politik und Wirtschaft — alle Menschheitsprobleme lösen soll. Wirklich? Gibt es da nicht noch einige politische Fragen vorher zu diskutieren? Zum Beispiel: was kann, was darf Künstliche Intelligenz? Wem soll sie dienen – dem kapitalistischen Akkumulationszwang oder einer freien Gesellschaft? Wer entscheidet darüber? Welche konkreten Vorstellungen und Vorschläge gibt es jetzt? Und was ist in der Zukunft noch zu erwarten? Über diese und weitere Fragen spricht bei der folgenden Veranstaltung am 11.5. das Çapulcu-Kollektiv.
Die Reihe wird vom Bildungskollektiv Biko in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen und der Offenen Arbeit Erfurt durchführt.
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Heute von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
Vesper – Menschenrechte aktuell: Wann und wie können wir wieder durch die Nacht tanzen?
„„Wir sind die ersten, die schließen, und die letzten, die wieder öffnen dürfen.“ hieß es vor über einem Jahr, als wegen der Coronavirus-Pandemie Lokale, Clubs und Konzerthallen schlossen und Tourneen abgesagt wurden. Wann und wie Bands und Musiker:innen wieder wie früher auftreten können, ist vollkommen unklar. Die Musikzeitschrift „Rolling Stone“ schreibt: „Ein komplett normalisiertes Konzertgeschehen wird es wohl erst 2023 wieder geben.“ Und konstatiert nüchtern: „Es geht um das Überleben unserer Kultur.“.
Denn die in Clubs auftretenden Künstler:innen definieren die Gesellschaft und fordern sie heraus. Clubs waren und sind ein Ort der Freiheit. Sie akzeptieren Minderheiten. Sie schließen niemand aus. Sie tragen dazu bei, dass die Gesellschaft über sich nachdenkt und sie verändern die Gesellschaft. Sie sind systemrelevant für eine offene Gesellschaft.
Vor der Pandemie sorgten sie für das positive Image von Berlin als weltoffene Großstadt. Fast ein Viertel der Touristen besuchten Berlin nur wegen der Clubs. Damit sind sie auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Allein die Club- und Veranstaltungsszene setzte vor der Pandemie jährlich ungefähr 170 Millionen Euro brutto um und bes [...]
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