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Christine Anderson, MdEP (AfD)

Christine Anderson, MdEP (AfD)

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Ihre hessische AfD-Abgeordnete im EU-Parlament / Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der ESN Fraktion

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📈 Telegram kanali Christine Anderson, MdEP (AfD) analitikasi

Christine Anderson, MdEP (AfD) (@christineanderson) Nemis til segmentidagi kanali faol ishtirokchi. Hozirda hamjamiyat 35 055 obunachidan iborat bo'lib, Siyosat toifasida 1 695-o'rinni va Germaniya mintaqasida 299-o'rinni egallagan.

📊 Auditoriya ko‘rsatkichlari va dinamika

ĐœĐ”ĐČŃ–ĐŽĐŸĐŒĐŸ sanasidan buyon loyiha tez o‘sib, 35 055 obunachiga ega bo‘ldi.

28 Oktabr, 2026 dagi oxirgi ma’lumotlarga ko‘ra kanal barqaror faollikka ega. Oxirgi 30 kunda obunachilar soni -380 ga, so‘nggi 24 soatda esa -15 ga o‘zgardi va umumiy qamrov yuqori darajada qolmoqda.

  • Tasdiqlash holati: Tasdiqlanmagan
  • Jalb etish (ER): Auditoriya o‘rtacha 23.55% darajada jalb etiladi. Nashrdan keyingi dastlabki 24 soatda kontent odatda umumiy obunachilar sonining 10.00% ini tashkil etuvchi reaksiyalarni to‘playdi.
  • Post qamrovi: Har bir post o‘rtacha 8 259 marta ko‘riladi; birinchi sutkada odatda 3 505 ta ko‘rish yig‘iladi.
  • Reaksiyalar va o‘zaro ta’sir: Auditoriya faol: har bir postga o‘rtacha 376 ta reaksiya keladi.
  • Tematik yo‘nalishlar: Kontent leyen, european, german, esn, frau kabi asosiy mavzularga jamlangan.

📝 Tavsif va kontent siyosati

Muallif resursni shaxsiy fikrni ifoda etish maydoni sifatida ta’riflaydi:
“Ihre hessische AfD-Abgeordnete im EU-Parlament / Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der ESN Fraktion”

Yuqori yangilanish chastotasi (oxirgi ma’lumot 30 Oktabr, 2026 da olingan) sababli kanal doimo dolzarb va katta qamrovli bo‘lib qoladi. Analitika auditoriya kontent bilan faol hamkorlik qilishini, uni Siyosat toifasidagi muhim ta’sir nuqtasiga aylantirishini ko‘rsatadi.

35 060
Obunachilar
-1524 soatlar
-807 kun
-38030 kun
Postlar arxiv
Christine Anderson: Parlamentsmehrheit schĂŒtzt von der Leyen vor mehr Transparenz Das EuropĂ€ische Parlament hat heute einen ESN-Antrag zur Sicherung dienstlicher Nachrichten der EU-Kommission mit 455 Nein-Stimmen gegen 204 Ja-Stimmen bei sechs Enthaltungen abgelehnt. Unser Änderungsantrag 119 zum Haushaltsbericht 2027 forderte, dienstliche Nachrichten vor ihrer automatischen Löschung vollstĂ€ndig und sicher zu archivieren. Dazu erklĂ€rt die AfD-Europaabgeordnete und parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der ESN-Fraktion, Christine Anderson: „Die Mehrheit dieses Parlaments hĂ€lt Ursula von der Leyen den RĂŒcken frei. Sie verweigert selbst die minimale Forderung, dienstliche Nachrichten vor ihrer Löschung zu sichern. Es gab keine guten GrĂŒnde, unseren Antrag abzulehnen. Denn wir verlangten keine Veröffentlichung vertraulicher Nachrichten. Wir verlangten nur, dass sie ĂŒberhaupt erhalten bleiben. Doch wenn es um Transparenz im eigenen Machtapparat geht, kneift die Mehrheit. CDU, SPD, FDP und die sonst stets Transparenz fordernden GrĂŒnen haben unseren Antrag abgelehnt. Damit nehmen sie in Kauf, dass dienstliche Nachrichten von Ursula von der Leyen weiterhin automatisch gelöscht werden, ohne zuvor sicher archiviert worden zu sein. Wer so abstimmt, hat offenbar wenig Interesse an einer Kontrolle der Kommission durch Parlament und Öffentlichkeit. Wir werden weiter auf verbindliche Regeln drĂ€ngen. Demokratische Kontrolle darf nicht an der Löschtaste auf dem Smartphone von Frau von der Leyen scheitern.“ Hintergrund: Der Antrag griff VerbesserungsvorschlĂ€ge der EuropĂ€ischen BĂŒrgerbeauftragten auf. Anlass war eine automatisch gelöschte Signal-Nachricht des französischen PrĂ€sidenten Macron an von der Leyen ĂŒber die Mercosur-Verhandlungen. Die Forderung umfasste die KommissionsprĂ€sidentin, die Kommissionsmitglieder und ihre Kabinette – unabhĂ€ngig vom verwendeten GerĂ€t oder Nachrichtendienst. Nachrichten, zu denen Zugang beantragt wurde, sollten wĂ€hrend der Bearbeitung und einer anschließenden ÜberprĂŒfung erhalten bleiben. Datenschutz und Vertraulichkeit waren ausdrĂŒcklich gewahrt. Bericht zum EU-Haushalt 2027 – A10-0272/2026 Änderungsantrag 119 – im Dokument der ÄnderungsantrĂ€ge 118–123 Abstimmungsergebnis vom 21.10.2026 (S. 180 f.)

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++ Die EU bekommt den Hals einfach nicht voll! ++ 33.316 Mitarbeiter sind der @EU_Commission immer noch nicht genug - weiter
++ Die EU bekommt den Hals einfach nicht voll! ++ 33.316 Mitarbeiter sind der @EU_Commission immer noch nicht genug - weiter 2.500 sollen zusÀtzlich eingestellt werden! https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/eu-kommission-fordert-mehr-personal-warum-merz-die-plaene-ablehnt-accg-201312539.html

Irrsinn: KlimaneutralitÀt kostet uns Steuerzahler bis 2045 mindestens 6 BILLIONEN Euro! https://m.bild.de/politik/inland/deut
Irrsinn: KlimaneutralitÀt kostet uns Steuerzahler bis 2045 mindestens 6 BILLIONEN Euro! https://m.bild.de/politik/inland/deutschland-klimaneutral-2045-sechs-billionen-euro-eher-untergrenze-6acf58dcfd6239b19ad411b3

+++ Anderson: EU-Kommission lĂ€sst Fragen zum Schutz privater ChatGPT-GesprĂ€che offen +++ Die EU-Kommission hat ChatGPT am 31. August 2026 als sehr große Online-Suchmaschine (VLOSE) unter dem Digital Services Act (DSA) eingestuft. Zwei Antworten der Kommission auf parlamentarische Anfragen der AfD-Europaabgeordneten Christine Anderson werfen jedoch erhebliche Fragen hinsichtlich der Transparenz und des Schutzes privater Nutzerdaten auf. Die Kommission rĂ€umt ein, dass OpenAI fĂŒr die gemeldeten 159,1 Millionen monatlich aktiven Nutzer keine Berechnungsmethode angegeben hat. Auch sechs Wochen nach der Einstufung ist der zugrunde liegende Benennungsbeschluss nicht veröffentlicht. Auf die Frage, ob Behörden und zugelassene Forscher Zugang zu privaten ChatGPT-GesprĂ€chen erhalten können, verweist die Kommission lediglich auf allgemeine Datenschutzvorschriften. Ein ausdrĂŒcklicher Ausschluss bleibt aus. Dazu erklĂ€rt die AfD-Europaabgeordnete und Mitglied des Sonderausschusses fĂŒr den EuropĂ€ischen Schutzschild fĂŒr die Demokratie (EUDS), Christine Anderson: „Millionen Menschen vertrauen ChatGPT teilweise sehr persönliche Informationen an – ĂŒber Gesundheit, Familie, Finanzen und politische Überzeugungen. Doch die EU-Kommission verweigert auf die entscheidende Frage, ob private GesprĂ€che vor staatlichem Zugriff geschĂŒtzt sind, eine klare Antwort. Private KI-GesprĂ€che gehen den Staat nichts an. Die Kommission muss endlich offenlegen, was sie kontrollieren will, auf welcher Grundlage und wo ihre Befugnisse enden.“

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+++ Anderson: EU-Kommission lĂ€sst Fragen zum Schutz privater ChatGPT-GesprĂ€che offen +++ Die EU-Kommission hat ChatGPT am 31. August 2026 als sehr große Online-Suchmaschine (VLOSE) unter dem Digital Services Act (DSA) eingestuft. Zwei Antworten der Kommission auf parlamentarische Anfragen der AfD-Europaabgeordneten Christine Anderson werfen jedoch erhebliche Fragen hinsichtlich der Transparenz und des Schutzes privater Nutzerdaten auf. Die Kommission rĂ€umt ein, dass OpenAI fĂŒr die gemeldeten 159,1 Millionen monatlich aktiven Nutzer keine Berechnungsmethode angegeben hat. Auch sechs Wochen nach der Einstufung ist der zugrunde liegende Benennungsbeschluss nicht veröffentlicht. Auf die Frage, ob Behörden und zugelassene Forscher Zugang zu privaten ChatGPT-GesprĂ€chen erhalten können, verweist die Kommission lediglich auf allgemeine Datenschutzvorschriften. Ein ausdrĂŒcklicher Ausschluss bleibt aus. Dazu erklĂ€rt die AfD-Europaabgeordnete und Mitglied des Sonderausschusses fĂŒr den EuropĂ€ischen Schutzschild fĂŒr die Demokratie (EUDS), Christine Anderson: „Millionen Menschen vertrauen ChatGPT teilweise sehr persönliche Informationen an – ĂŒber Gesundheit, Familie, Finanzen und politische Überzeugungen. Doch die EU-Kommission verweigert auf die entscheidende Frage, ob private GesprĂ€che vor staatlichem Zugriff geschĂŒtzt sind, eine klare Antwort. Private KI-GesprĂ€che gehen den Staat nichts an. Die Kommission muss endlich offenlegen, was sie kontrollieren will, auf welcher Grundlage und wo ihre Befugnisse enden.“

AfD-Anfrage enthĂŒllt skandalöse ZustĂ€nde in Baden-WĂŒrttemberg: Nur 8 von 358 Kinderehen wurden aufgelöst! Teilweise 12 Jahre
AfD-Anfrage enthĂŒllt skandalöse ZustĂ€nde in Baden-WĂŒrttemberg: Nur 8 von 358 Kinderehen wurden aufgelöst! Teilweise 12 Jahre alte MĂ€dchen betroffen! https://www.welt.de/politik/deutschland/article6acc80bc96360f6d88a6087e/baden-wuerttemberg-afd-anfrage-bringt-hunderte-kinderehen-ans-licht-eine-ehefrau-war-erst-elf-jahre-alt.html

Wie können abgelehnte Asylbewerber, die die đŸ‡©đŸ‡Ș Sprache nicht oder maximal rudimentĂ€r beherrschen, gegen ihren Bescheid klag
Wie können abgelehnte Asylbewerber, die die đŸ‡©đŸ‡Ș Sprache nicht oder maximal rudimentĂ€r beherrschen, gegen ihren Bescheid klagen? Das geht nur mit Hilfe des riesigen (subventionierten?) NGO-Komplexes, der die Ausreisen untergrĂ€bt und unsere Gerichte lahmlegt! https://www.welt.de/politik/deutschland/article6accc0158776d79fbd9ca21e/migration-90-prozent-aller-abgelehnten-asylbewerber-klagen-gegen-ihre-bescheide-fast-200-000-verfahren-offen.html

NiedertrĂ€chtig, widerlich und menschenverachtend: TV-Clown Böhmermann stellt im ZDF eine der legendĂ€ren Simson-Fahrten von Ulrich Siegmund nach und lĂ€sst ihn dann genĂŒsslich von einem LKW unter eingespieltem GelĂ€chter ĂŒberfahren! Dieser ÖRR ist nicht mehr reformierbar!

NiedertrÀchtig, widerlich und menschenverachtend

Repost from Mary Khan (AfD)
Der Wind dreht sich im EU-Parlament! Das EuropÀische Parlament hat einer Resolution zugestimmt, die eine EU-Strategie gegen i
Der Wind dreht sich im EU-Parlament! Das EuropĂ€ische Parlament hat einer Resolution zugestimmt, die eine EU-Strategie gegen islamistische Unterwanderung und den Einfluss der Muslimbruderschaft fordert! Ein wichtiges Signal! Doch jetzt mĂŒssen konkrete Maßnahmen folgen: islamistische Netzwerke offenlegen, Finanzierungswege aufdecken und Parallelstrukturen konsequent zurĂŒckdrĂ€ngen. Bemerkenswert: Die CDU lehnte unsere ÄnderungsantrĂ€ge ab, mit denen wir ausdrĂŒcklich auch gut integrierte Muslime vor islamistischem Extremismus schĂŒtzen wollten. Der Beschluss ist ein erster Schritt. Jetzt mĂŒssen Taten folgen!

++ Wie lange soll das noch gehen? ++ EuropĂ€ischer Rechnungshof warnt: KĂŒnftig fast jeder 10. € des EU-Haushalts fĂŒr Schuldent
++ Wie lange soll das noch gehen? ++ EuropĂ€ischer Rechnungshof warnt: KĂŒnftig fast jeder 10. € des EU-Haushalts fĂŒr Schuldentilgung! Mittelfristig prognostiziert man eine deutliche Erhöhung der nationalen BeitrĂ€ge, „insbesondere auch fĂŒr Deutschland als grĂ¶ĂŸten Nettozahler“.