Aufrecht Schweiz
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Aufrecht Schweiz will Kurswechsel in der Migrationspolitik
Die Bewegung Aufrecht Schweiz hat die Ja-Parole zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» beschlossen. Sie begründet dies mit der aus ihrer Sicht zu hohen Zuwanderung und dem Verlust der politischen Kontrolle über die Einwanderung. Hauptursache sei die Personenfreizügigkeit mit der EU, hinzu komme die Asylmigration.
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2 055
Ja zum neuen Zivildienstgesetz, aber...
Aus freiheitlicher Sicht ist die Wehr- und Zivildienstpflicht ein Zwang, den wir grundsätzlich ablehnen. Als Gesellschaft wollen wir aber auch eine bewaffnete Neutralität mit einer Milizarmee. Damit das Militär nicht durch die Regierung instrumentalisiert werden kann, ist das Milizsystem im Kern absolut wichtig. Eigenständigkeit ist uns wichtiger als Abhängigkeit von externen, ausländischen, militärischen Organisationen.
Aus freiheitlicher, wirtschaftlicher Sicht nimmt der Zivildienst heute in vielen Bereichen unternehmerische Tätigkeiten wahr (Gesundheitsweisen, Schule & Bildung etc.). Dies mag für diese Bereiche von Vorteil sein, untergräbt aber die marktwirtschaftlichen Mechanismen und Prinzipien der Wirtschaft und konkurrenziert Unternehmen – dies notabene auf Staatskosten. Das ist grundsätzlich abzulehnen, weshalb der Zugang zum Zivildienst also erschwert werden müsste..
Wer aber den Zivildienst schwächt, schwächt die Schweiz. Wer den Zivildienst angreift, greift auch jene Idee der Schweiz an, die auf Neutralität, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt beruht. Der Zivildienst ist aber weit mehr als ein Ersatzmodell für den Militärdienst. Er ist Ausdruck einer eigenständigen Schweizer Sicherheitspolitik: dezentral, zivil, humanitär und gesellschaftlich verankert. Die fortschreitende Kriegstreiberei in Europa lehnen wir ab, besonders die Schweiz soll hier ein Zeichen gegen Aufrüstung setzen. Die vorgesehene Änderung des Zivildienstgesetzes passt gut ins Planspiel der Kriegstreiber.
Solange wir aber auf das Milizsystem setzen, solange ist es sinnvoll, die Kernkompetenz und die Kernaufgabe Verteidigung und Katastrophenschutz zu stärken. Der Vorstand von Aufrecht Schweiz empfiehlt deshalb nach sorgfältiger Abwägung und unter Vorbehalt ein Ja zur geplanten Änderung.
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#Aufrecht #Freiheit #Abstimmung #souverän #14Juni #keinzwang #kriegstreiberei #Neutralität #zivildienst
2 055
Verantwortung für das eigene Land zu übernehmen bedingt Aufrichtigkeit und Rückgrat. Für Aufrecht ist klar: Die Schweiz muss die derzeitige Massenzuwanderung stoppen und sofort intelligenter handhaben.
Freie Einwanderung auf Basis der wirtschaftlichen Nachfrage befürworten wir grundsätzlich, aber die Schweiz muss die Zuwanderung selber steuern können. Sobald ein Sozialsystem besteht, dass auf Kosten der Bürger aufgebaut ist, dürfen wir nicht massenhaft Zuwanderung in unsere Systeme erlauben.
Die masslose Migration in der Schweiz entsteht hauptsächlich über die Personenfreizügigkeit, andererseits über den Asylweg (rund 14-15%). Die bereits bestehenden Asylgesetze und das Schengen-Dublin-System würden im Prinzip genügen, aber die bestehenden Gesetzgebungen werden durch Verwaltung und Politik einfach missachtet und nicht konsequent umgesetzt. Es kann aber nicht die Lösung sein, dass dafür Durchsetzungs- & Umsetzungsinitiativen ergriffen werden müssen.
Und eigentlich muss die Initiative aus freiheitlicher Sicht (eine Bevölkerungsobergrenze in die Verfassung zu schreiben wäre weltweit ein Novum und mit einer intelligenten Politik per se eigentlich nicht notwendig) abgelehnt werden, aber mangels besserer Alternative sagen wir Ja dazu. Die Bevölkerung muss die Regierung und die Verwaltung nun zwingen, im Bereich der aus dem Ruder gelaufenen Migration endlich die Handbremse zu ziehen.
Im Hinblick auf die Obergrenze von 10 Millionen würde eine Annahme der Initiative bedeuten, dass die Personenfreizügigkeit gekündigt und neu verhandelt werden müsste. Das wäre grundsätzlich begrüssenswert. Der dauernd zitierte Fachkräftemangel wird offenbar nicht durch die Personenfreizügigkeit behoben.
Der Vorstand von Aufrecht Schweiz hat deshalb die Ja-Parole zur Volksinitiative "Keine 10 Millionen-Schweiz" beschlossen und empfiehlt am 14. Juni 2026 die Annahme der Initiative.
P.S: Die Massenmedien, der grösste Teil der Politiker sowie zahlreiche Verbände und Lobbyorganisationen bekämpfen aktuell die Vorlage massiv und prophezeien mit allen erdenklichen, abstrusen Argumenten ein Chaos bei einer Annahme. Gerne verweisen wir deshalb an dieser Stelle auf sachliche Auslegung und Kritik an der Initiative, beispielsweise von René von Gunten oder von Eveline Ketterer von Aufrecht St. Gallen.
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#Aufrecht #Zuwanderung #Freiheit #Migration #Personenfreizügigkeit #Abstimmung #souverän #14Juni #abstimmung
2 055
Über die Hälfte der gesamten Bundesausgaben fliesst jährlich in Subventionen. Sie erreichten zuletzt rund 49 Milliarden Franken pro Jahr. Das entspricht 6 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Trotz Schuldenbremse und Spardruck sind die Bundessubventionen seit 2015 inflationsbereinigt um 22.8 Prozent gestiegen. https://www.iwp.swiss/iwp-subventionsreport-von-ngos-und-grosskonzernen/
2 055
Repost from Aufrecht Bärn Kanal
https://youtu.be/XKGLzit4Tbk?is=L9yEnljQumPyguCC
Vielen Dank für Deinen Besuch an der 2. Landsgemeinde auf den Bundesplatz!
Am letzten Samstag, 23. Mai 2026, fand bereits die 2. Landsgemeinde der 🇨🇭 Bürgerrechtsbewegung auf dem Bundesplatz in Bern statt, welche wir gemeinsam mit dem Verfassungsbündnis Schweiz, ABF Schweiz und der Bewegung für Neutralität bene organisiert haben.
Die 2. Schweizer Landsgemeinde und die Behandlung folgender Geschäfte im Video kompakt zusammengefasst:
1️⃣ Die Neutralität der Schweiz (Artikel 173/185 BV)
2️⃣ Impfregime in Bund und Kantonen (Artikel 10 BV)
3️⃣ Rahmenverträge ungleich Bilaterale III (Artikel 2 BV)
4️⃣ Nachhaltigkeits-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" (Artikel 121a BV)
5️⃣ Grundrechtsinitiative
Mir gseh üs nächscht Jahr wider a dr 3. Landsgmeind! 👋
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#Landsgemeinde #Souverän #Neutralität #bundesplatz #tagderneutralität #aufrecht #grundrechtsinitiative
2 055
Repost from Aufrecht Bärn Kanal
Komm diesen Samstag an die Landsgemeinde auf den Bundesplatz!
Weil die Grundrechte der Bevölkerung durch Behörden, Verwaltung und Politik zunehmend missachtet werden, entstand auf Basis der uralten, direktdemokratischen und 🇨🇭 Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän.
Am kommenden Samstag, 23. Mai 2026, findet nun bereits die 2. Landsgemeinde der 🇨🇭 Bürgerrechtsbewegung auf dem Bundesplatz in Bern statt, welche wir gemeinsam mit dem Verfassungsbündnis Schweiz organisieren.
Das Programm:
16:00 Uhr Besammlung auf dem Bundesplatz in Bern, Einzug der Trychler
16:15 Uhr Eröffnung der Landsgemeinde mit unserer Landeshymne
Behandlung folgender Geschäfte:
1️⃣ Die Neutralität der Schweiz (Artikel 173/185 BV)
2️⃣ Impfregime in Bund und Kantonen (Artikel 10 BV)
3️⃣ Rahmenverträge ungleich Bilaterale III (Artikel 2 BV)
4️⃣ Nachhaltigkeits-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" (Artikel 121a BV)
5️⃣ Grundrechtsinitiative
um ca. 18:15 Uhr Ende der Landsgemeinde, Auszug der Trychler
Dabei werden prominente Antragsteller die Geschäfte vorstellen und die Standpunkte der Politikerkaste gegenüber gestellt. Anschliessend werden wir über die Geschäfte abstimmen.
Gemäss Artikel 6 unserer Bundesverfassung nimmt jeder Mensch Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Das tun alle Teilnehmer der Schweizerischen Landsgemeinde. Jeder und Jede, welche als Teil des Schweizer Souveräns daran teilnimmt, steht offen zu seiner Meinung durch das Erheben der Hand.
Komm mit Deiner Gemeinde-, Kantons- oder 🇨🇭 Fahne an die 2. Schweizer Landsgemeinde auf den Bundesplatz und nimm Deine Familie & Freunde gleich mit! Mir gseh üs am Samschti ufem Bundesplatz! 👋
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2 055
Ich stehe zu Patrick Fischer.
Nicht, weil ich finde, dass er den richtigen Weg genommen hat, sondern weil er die Wahl zwischen Pest und Cholera hatte – und sich dabei selbst nicht hintergangen hat.
Die Politik hat damals mit Zwang und Gewalt Massnahmen verfügt, welche ganz klar den Grundrechten widersprochen haben. Der gesellschaftlichen Nutzen derselben ist höchst umstritten.
Insbesondere die grossen Medienhäuser haben es damals geschafft, eine Stimmung zu kreieren, in welcher die offene Meinungsäusserung gegen diese Massnahmen beruflich und persönlich gar gefährlich war.
Viele mutige Menschen haben damals Gesicht gezeigt, sich gewehrt und Konsequenzen getragen. Es wurden Exempel statuiert, Karrieren beendet und Unternehmen sanktioniert.
Hätten mehr Menschen wie Patrick Fischer die Bereitschaft gezeigt, öffentlich für ihre Zweifel einzustehen, hätte sich die mediale Kraft wohl nicht so entfalten können. Viel mehr Menschen hätten den Mut gefunden, „Nein“ zu sagen. Viel mehr Menschen hätten vielleicht sogar anders abgestimmt.
Für Patrick Fischer hat sich gezeigt, dass sich das heimliche Umgehen der Sanktionen langfristig nicht ausbezahlt hat. Immer noch hetzen die gleichen moralisierenden Journalisten gegen sämtliche Abweichler. Immer noch verlieren zu viele Persönlichkeiten dadurch ihr Rückgrat und lassen sich beeinflussen.
Liebe Patrick Fischers da draussen: Viele stehen auf eurer Seite! Steht bitte auf und zeigt Gesicht, steht ein für die Freiheit auch der anderen. Sagt laut und offen, was ihr von staatlicher Bevormundung, Gängelung und Diffamierung haltet. Helft mit, dass die Bürgerrechte gestärkt und die Freiheit verteidigt werden. Ihr müsst nicht in die Politik (wirklich nicht ;-), aber unterstützt doch bitte diejenigen, die sich klar und deutlich für eure Freiheit einsetzen.
Liebe Patrick Fischers: Habt den Mut und wartet nicht, bis es zu spät ist. Freiheit wird nicht geschenkt, sie muss verteidigt werden.
PS.
Lieber Blick, lieber Tagi, liebes SRF, liebe NZZ. Ihr habt es nicht nur zu Corona Zeit nicht geschafft objektiven Journalismus zu betreiben. Nein auch Jahre später spürt man noch dieselbe ideologische Kraft - ohne Rücksicht auf Verluste. Versucht es doch mal mit etwas Objektivität.
PPS.
Lieber Patrick Fischer: Unsere Türen stehen weit offen für Menschen die sich freiheitlich engagieren wollen. Vor- oder hinter den Kulissen. Nur so für den Fall..
2 055
Repost from Aktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz
🇨🇭Politskandal in Zürich?
Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
🔺Jetzt Online-Petition unterzeichnen und Stimme erheben: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
Wir fordern eine Wiederholung der Vernehmlassung aufgrund unvollständiger Unterlagen
Unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift. 🫶
Sie haben Fragen? Möchten Sich mit Gleichgesinnten austauschen und aktiv werden?
🔺Gruppe auf Telegram: Gesundheitsgesetz Zürich https://t.me/+DSVmgFEvHPY1NTAy
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www.abfschweiz.ch🇨🇭
2 055
Repost from TTV
Gelungene Aufklärungsaktion zum Politskandal um das kantonale Gesundheitsgesetz | Zürich, 13.04.2026
https://youtu.be/FFPWvTNsqe4
Am Montagmorgen, dem 13. April 2026, versammelten sich rund zwanzig Aktivisten vor dem Eingang des Zürcher Kantonsratssaals. Anlass war die umstrittene Strafbestimmung im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes (GesG), die bei einem Verstoss gegen ein mögliches Impfobligatorium eine Busse von bis zu CHF 50’000 vorsieht.
Die Teilnehmenden kritisieren, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich den Kantonsrat Zürich sowie die Bevölkerung im Rahmen der Vernehmlassung nicht über diese Bestimmung informiert habe.
Organisiert wurde die Aktion von der ABF Schweiz gemeinsam mit dem Zürcher Biobauern und Alt-Kantonsrat Urs Hans, der im Juni 2020 aufgrund seiner Positionen zur COVID-19-Pandemie aus der Partei der Grünen ausgeschlossen wurde.
* * *
👉 So nicht!
ABF Schweiz fordert: Die Bevölkerung hat ein Recht auf vollständige und transparente Information – und auf eine Wiederholung der Vernehmlassung.
🔺Jetzt Online-Petition unterzeichnen und Stimme erheben: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
Wir fordern eine Wiederholung der Vernehmlassung aufgrund unvollständiger Unterlagen
Unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift. 🫶
https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
* * *
Alle Sendungen von Transition TV
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2 055
Aufrecht grosse Wahlsiegerin – gleich 3 Sitzgewinne im Kanton Zürich!
Das Wahlkampf-Team von Aufrecht Kloten unter der Leitung unseres Präsidenten Remko Leimbach legte bei den Gemeinderatswahlen vom 12. April 2026 in einer der grössten Städte des Kantons Zürich mit 4,5% der Wählerstimmen einen Erdrutschsieg bei den Gemeinderatswahlen hin! Damit nimmt Remko Leimbach neu Einsitz im 32-köpfigen Gemeinderat und wird die konsequent freiheitliche Stimme im Parlament der Stadt Kloten sein!
In der viergrössten Stadt des Kantons Zürich feiert heute auch Claudia Günthart einen grossen Wahlerfolg! Claudia konnte den von Patrick Jetzer «geerbten Sitz» bei den Gesamterneuerungswahlen der Stadt Dübendorf mit Bravour verteidigen.
Und in der Zürcher Gemeinde Dinhard wurde Wolfram Schlebusch bereits am 8. März 2026 mit einem hervorragenden Resultat in den Gemeinderat von Dinhard gewählt.
Die Delegierten, die Vorstände aller Kantone und die Vorstandskollegen von Aufrecht Schweiz gratulieren Claudia Günthart, Remko Leimbach und Wolfram Schlebusch ganz herzlich zum Wahlerfolg und wünschen euch bei der Ausübung eurer Ämter als aufrechte, echte Volksvertreter viel Ausdauer und Erfolg!
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2 055
Ein weiterer Politskandal – wird diesmal hingeschaut?
Bei der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes wird ausgerechnet die brisanteste Bestimmung ausgeblendet. Ein unglücklicher Zufall – oder gezielt verschwiegen?
Seit März 2020 sieht das Gesundheitsgesetz im Kanton Zürich vor, dass Personen, die sich einer obligatorischen Impfung widersetzen, mit bis zu CHF 50'000 gebüsst werden können.
Das widerspricht klar der Bundesverfassung, insbesondere Artikel 10, der jedem Menschen das Recht auf persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit garantiert. Es widerspricht auch dem Einleitungstext des Gesetzes selbst: «Massnahmen des Kantons und der Gemeinden wahren die Eigenverantwortung des Individuums… Heiltätigkeiten müssen dem Wohl der behandelten Personen dienen.»
Trotz dieser Grundsätze steht dennoch im § 61: «Mit Busse bis CHF 50'000.- wird bestraft, wer vorsätzlich … eine gestützt auf § 54 Abs. 2 obligatorisch erklärte Impfung verweigert.»
Die Begründung hierfür lautete bei Einführung sinngemäss: Da kein körperlicher Zwang erlaubt sei, sei eine entsprechende Busse zur Durchsetzung sinnvoll. Für die meisten Menschen ist das kein Druck, sondern eindeutig Zwang!
Als wäre dies nicht genug, kommt nun der aktuelle Skandal:
Am 18. Juni 2025 schickte der Regierungsrat die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes in die Vernehmlassung. Doch ausgerechnet die obengenannte Bestimmung (§ 61 Abs. 1 lit. m) fehlt in den Unterlagen. Somit konnte zu diesem schwerwiegenden Punkt in der Vernehmlassung gar nicht Stellung genommen werden.
Zufall oder bewusste Auslassung?
War das wirklich ein Fehler in der Verwaltung? Oder sind sich gewisse Leute sehr wohl bewusst, dass (wie sich vor kurzem in St. Gallen gezeigt hat) solche Zwänge beim Volk und dessen Vertretern doch nicht mehrheitsfähig sind? Ist das der Versuch einer vorsätzlichen Verheimlichung?
Unsere Haltung ist klar: Die Vernehmlassung muss wiederholt – und der Passus zur unsäglichen Strafbestimmung gestrichen werden.
Aufrecht ist aktiv
Zusammen mit unserem Partner ABF Schweiz, dem Aktionsbündnis freie Schweiz, welches dank seiner hervorragenden Arbeit diesen Skandal aufgedeckt hat, werden wir jeden einzelnen Kantonsrat über diesen Missstand persönlich informieren. Niemand soll sagen können, er oder sie habe von nichts gewusst. Hoffen wir auf die Vernunft und den Verstand der Parlamentarier.
Damit unsere Forderung auch wirklich Gewicht erhält, hat ABF Schweiz eine Petition lanciert, welche wir vorbehaltlos unterstützen. Bitte tut dies auch. Unterschreibt und informiert euer Umfeld. Jetzt. Hier geht es nicht um Kleinigkeiten, es geht um den direkten Angriff auf unsere körperliche Integrität beim nächsten Pandemieausruf.
Hier unterschreiben und teilen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh
«Der grösste Feind der Freiheit ist die Gleichgültigkeit derer, die sie besitzen. Denn Freiheit wird nicht verschenkt, sie muss verteidigt werden.»
2 055
Repost from N/a
Zum Tag der Neutralität: Ein bisschen Intelligenz von aussen hat unserem Militärminister für das längst fällige Bekenntnis auf die Sprünge geholfen.
2 055
E-Voting-Versuchsbetrieb: Weiteres Vorgehen nach dem Vorfall in Basel-Stadt
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/BJBC_FWncn8p8fGeNrWHZ
2 055
Weisst Du wohin ein grosser Teil Deiner SRG-Gebühren fliessen? Direkt in die Tasche der Manager der Serafe AG! Allein 2024 haben diese 6 Millionen Dividende eingestrichen. 6 Millionen Franken, die wir alle mit unserer Serafe-Gebühren zahlen! Willst Du das weiterhin machen?
Die SRG-Initiative will die Radio- & Fernsehgebühr auf 200 Franken pro Jahr und Haushalt begrenzen und damit die Bürgerinnen und Bürger finanziell entlasten – die derzeit weltweit die höchsten Gebühren für Radio und Fernsehen zahlen. Gleichzeitig sollen Unternehmen vollständig von der Abgabe befreit werden. Inhaber und Mitarbeitende bezahlen bereits über die private Mediennutzung, 1 x zahlen ist genug!
Die Medienlandschaft in der Schweiz wird stark politisch beeinflusst. Aufgrund ihrer Abhängigkeit von den staatlichen Zwangsgebühren haben die Medien oft nicht die Freiheit, unabhängig zu berichten. Dies führt dazu, dass viele Medienhäuser sich nach den Wünschen der aktuell politisch gewünschten Meinung richten, anstatt frei und unabhängig zu arbeiten. Diese staatliche Einflussnahme verzerrt die Meinungsbildung in der Gesellschaft, schränkt die Medienfreiheit ein und führt zu einem Einheitsbrei in der Medienlandschaft.
Medienzwangsgebühren und Subventionen müssen abgeschafft werden, damit die Medien wieder frei und unabhängig arbeiten können – aber auch, weil so jeder frei entscheiden kann, für welche Medien er oder sie das eigene Geld ausgeben möchte. CHF 200.- sind zu viel, aber die SRG-Initiative ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Auch jene Bürger, die die SRG schätzen und seine Berichterstattung nicht hinterfragen: Habt keine Angst, denn auch mit Annahme der SRG-Initiative bleibt weitaus genügend Geld da, um die Kernaufgaben gemäss Gesetz zu erfüllen (eigene Aussage von SRG-Direktorin Susanne Wille, Jahreslohn CHF 518'000.-).
JETZT KOMMT ES AUF DICH AN: Stimm JA zur SRG-Initiative und bringe Deinen Abstimmungszettel heute noch zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag, 8. März 2026, an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!
#jazursrginitiative #srginitiative #FreieMedien #jetztabstimmen #aufrecht
2 055
Das neue Bundesgesetz über die Individualbesteuerung ist wohl eines der misslungensten Gesetze von Bundesrat & FDP-Parlamentariern der letzten Jahre!
Anstatt Familien steuerlich zu entlasten, passiert mit einer Ausnahme genau das Gegenteil: Während sehr gut verdienende, kinderlose Ehepaare ein paar Hundert Fränkli bei den direkten Bundessteuern sparen würden, resultiert insbesondere für Familien, aber auch für alle anderen jährlich eine zusätzliche, schmerzhafte Steuerbelastung von vorerst bis zu CHF 1'000.- pro Jahr – der Aufwand für die zusätzliche Steuererklärung nicht mit eingerechnet.
Aber damit nicht genug: Weil Ehepaare neu zwei Steuererklärungen vornehmen müssten, käme eine zusätzliche Flut von 1,7 Millionen Steuererklärungen auf die Kantone zu. Allein mit digitaler Verarbeitung könnte dies nicht bewältigt werden – hunderte zusätzliche Steuerbeamte wären nötig. Dies ist auch ein Grund, weshalb 21 der 26 Kantone das neue Bundesgesetz ablehnen. Diese zusätzlichen Staatsausgaben würden dann wiederum den Steuerzahlern belastet.
Familien und auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger brauchen in diesem Land echte Steuerentlastungen, bei sämtlichen Steuern und Abgaben. Damit bleibt mehr Geld für Leben, Konsum und Sparen übrig, was uns wiederum zu einem florierenden Land machen würde.
JETZT KOMMT ES ABER AUF DICH AN: Stimm NEIN zur Individualbesteuerung und bringe Deinen Abstimmungszettel heute noch zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag, 8. März 2026, an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!
#neinzurindividualbesteuerung #familienentlasten #aufrecht
2 055
Repost from Aufrecht Bärn Kanal
Freiheit heisst: Du entscheidest. Punkt.
Weniger Gesetze , weniger Steuern, weniger Bevormundung. Mehr Leben. Mehr Mut. Mehr Zukunft. Weniger Staat - mehr Freiheit.
Freiheit ist die Grundlage jeder offenen Gesellschaft. Doch Freiheit ist kein Selbstläufer. Sie wird Schritt für Schritt eingeschränkt – durch immer weiter ausufernde Regulierungen, steigende Steuern und einen Staat, der in immer mehr Lebensbereiche eingreift.
Petra Burri steht klar ein für: Schluss mit Überregulierung. Schluss mit Bevormundung. Zurück zur Freiheit als Grundprinzip.
Für mehr Freiheit schreibe am 28. März 2026 Petra Burri im Wahlkreis Mittelland-Süd 2x auf Deine Liste!
2 055
Zwischen Verschwörungstheorie und Realität liegen meist nur 6 Monate – Während einige Politiker aller Systemparteien nach knapp 5 Monaten und dem ultraknappen Abstimmungsergebnis zur E-ID gestern bereits die «Internet-bzw. Totalüberwachungs-Initiative» lancierten, sagt Gerhard Andrey, glühender Verfechter der E-ID und Nationalrat Grüne/FR, in der Abstimmungs-Arena zur Bargeld-Initiative klipp und klar: «Die Schweiz brauche einen digitalen Franken!». Der CBDC soll also auch in der Schweiz Realität werden. Davor
schützt uns nur die Bargeldinitiative! Weil Bargeld bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit. Dank unseren Münzen und Noten gibt es keine Abhängigkeit von technischen Systemen wie Kartenlesegeräten, Datennetzen und der Stromversorgung. Bargeld schützt zudem unsere Freiheit vor weiterer Überwachung durch Staat und Geldinstitute. Und falls
die Bestrebungen der Anti-Bargeld-Lobby weitergehen und anstelle des Schweizer Frankens eine andere Währung eingeführt werden soll, so müsste in einem obligatorischen Referendum von Volk und Ständen erst darüber entschieden werden. Der Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative lässt die Hintertüre für die CDBC offen und muss daher abgelehnt werden. JETZT KOMMT ES ABER AUF DICH AN: Fülle heute noch Deinen Abstimmungszettel aus, bring ihn gleich zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag, 8. März 2026, an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!
2 055
Repost from N/a
Heute reichten wir die kantonale Volksinitiative "Für faire und transparente Wahlen" mit über 4500 Unterschriften ein 🙋♂️. Herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer 😃.
2 055
Hast Du's gewusst? Bis zu 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sollen in den Klima-Schuldenfonds fliessen. Das sind jährlich bis zu 10 Milliarden Franken! Bis 2050 summieren sich die Ausgaben zu einem Schuldenberg von bis zu CHF 200 Milliarden.
Diese hohen Schulden müssten zurückbezahlt werden. Werden sie über Steuern finanziert, bedeutet das jährlich 1280 Franken mehr Steuern pro Haushalt. Die Mehrwertsteuer müsste um bis zu 2,5 Prozentpunkte erhöht werden. Das wäre seit Einführung die mit Abstand grösste Steuererhöhung der Schweiz!
Um dies zu verhindern, braucht es jetzt Dein NEIN zum Klima-Schuldenfonds. Fülle jetzt gleich Deinen Abstimmungszettel aus, bring ihn heute noch zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!
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