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Nationale Kundgebung für Frieden und Neutralität - Bern 29.08.2026
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Am Samstag, 29. August 2026, versammeltn sich auf dem Bundesplatz in Bern Persönlichkeiten aus unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Lagern. Im Zentrum standen die Schweizer Neutralität, die Sanktionspolitik, die Annäherung an die NATO und die bevorstehende Abstimmung über die Neutralitätsinitiative.
Es ging darum die Neutralitätsdebatte nicht den traditionellen politischen Lagern zu überlassen. Mit Persönlichkeiten wie dem Politologen Wolf Linder, dem Neutralitätsforscher und SP-Mitglied Pascal Lottaz sowie Massimiliano Ay vom Partito Comunista kamen auch Stimmen zu Wort, die der üblichen Links-rechts-Zuordnung widersprachen. Jacques Baud wurde live aus Brüssel dazu geschaltet.
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Repost from AUF1
Gegen den Kriegskurs: Hunderte Schweizer verlangen Neutralität
Die Schweiz wehrt sich gegen den Brüsseler Kriegskurs! Rund 1000 Oppositionelle versammelten sich gestern Nachmittag auf dem Bundesplatz in Bern, um für die Schweizer Neutralität und gegen die Konfrontation mit Russland zu demonstrieren. Dabei wurde Wert darauf gelegt, sowohl Rechte als auch Linke in den Protest einzubinden. Als Redner traten unter anderem der noch aus Corona-Zeiten bekannte Anwalt Philipp Kruse und der von der EU mit schwersten Sanktionen belegte Publizist Jacques Baud auf. AUF1 war vor Ort und hat für Sie Eindrücke der Kundgebung festgehalten.
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🇨🇭 Wir sind am 29. August auf dem Bundesplatz in Bern!
Die Grundrechte betreffen uns alle – unabhängig von politischer Haltung, Partei oder Weltanschauung.
Am Samstag, 29. August 2026, ab 15.00 Uhr sind mit Jonathan Zbinden, Fritz Jordi und Stephan Constant drei Mitglieder unseres Initiativkomitees persönlich auf dem Bundesplatz.
Wir informieren über die Grundrechtsinitiative beantworten eure Fragen und erklären, weshalb wir überzeugt sind, dass unsere persönlichen Grundrechte für die Zukunft einen stärkeren Schutz brauchen.
Vor allem aber möchten wir mit euch ins Gespräch kommen. Offen, direkt und persönlich.
👉 Kommt vorbei, lernt uns und die Grundrechtsinitiative kennen und diskutiert mit uns.
Wir freuen uns auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher, spannende Begegnungen und gute Gespräche auf dem Bundesplatz! 🇨🇭
Unsere Grundrechte gehen uns alle an.
#Grundrechtsinitiative #Grundrechte #Bern #Bundesplatz #Schweiz #Freiheit #Demokratie #Rechtsstaat #Bundesverfassung #DirekteDemokratie #Eigenverantwortung #Menschenrechte #Mitbestimmung #PolitikSchweiz #GemeinsamFürGrundrechte
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Die Schweiz und Russland verbindet eine über 200jährige Geschichte. Während Österreich am Wiener Kongress 1815 eine Zerschlagung der Schweiz anstrebte, beharrte Russland darauf. dass die Neutralität und die Schweiz der damals 19 Kantone nicht angetastet werden. Ohne diese Intervention hätte die damalige Schweiz, die sich am Rand eines Bürgerkrieges befand, wahrscheinlich nicht überlebt und sich wohl kaum zur heutigen Form der Eidgenossenschaft entwickelt.
Während im Bundeshaus 12 Parlamentarier aus der Schweiz und Russland gegeneinander Schach spielten, traf an 24. Juni 2014 der damalige FDP-Bundespräsident Didier Burkhalter den Präsidenten der Russischen FöderationWladimir Putin in seiner Funktion als Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien. Es war das bis heute letzte offizielle Treffen zwischen der Eidgenossenschaft und Russland.
Seither hat die Schweiz 19x mit insgesamt über 4'000 Sanktioneng egen Russland ergriffen – fast doppelt so viele wie die EU, und erstmals in ihrer Geschichte gegen eine Atommacht und ohne Beschluss des UNO-Sicherheitsrats. Heute steht die Welt nun vor dem Höllentor eines 3. Weltkrieges. Die europhilen Bundesräte und die NATO-verliebte Armeeführung der letzten Jahre rundum Viola Amherd und Ignazio Cassis tragen die Verantwortung dafür. Mit einem Ja am 27. September 2026 kann die Stimmbevölkerung die strikte Neutralität und den Schutz der SchweizerBevölkerung vor den internationalen Krisen wieder herstellen.
➡️ Teile diesen Beitrag und überzeuge auch Deine Familie & Freunde für ein Ja zur Neutralitätsinitiative am 27. September 2026!
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🇨🇭 Unterstütze unsere Kampagne für die Neutralitätsinitiative mit Deiner Spende, für CHF 100.- können wir z. B. bereits über 1'000 Flyer für die Neutralitätsinitiative drucken!
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Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) wurde am 17. Februar 1863 in Genf von fünf Schweizer Bürgern, dem Initiator Henry Dunant, dem Juristen Gustave Moynier, dem Schweizer General Guillaume-Henri Dufour und den bei den Chirurgen Dr. Louis Appia und Dr. Théodore Maunoir gegründet. Das Buch «Eine Erinnerung an Solferino», die darin beschriebenen Schrecken des Krieges und die Not der verwundeten Soldaten inspirierte den Initiator Henry Dunant, dass die Welt wieder ein Weg zurück zu Frieden und Menschlichkeit finden muss. Das «Komitee der Fünf» schuf mit dem damaligen «Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege» den Grundstein für die internationale Rotkreuzbewegung und das humanitäre Völkerrecht.
Im Oktober 1863 fand in Genf eine internationale Konferenz mit 16 Staaten statt, die den Weg für nationale Rotkreuzgesellschaften ebnete, im August 1864 fand anschliessend die Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens zum Schutz verwundeter Soldaten statt. Die Neutralität der Schweiz spielte eine fundamentale Rolle bei der Gründung und dem dauerhaften Erfolg des IKRK, da sie dem Komitee seine bis heute überlebenswichtige Glaubwürdigkeit verlieh. Das Schutzzeichen des IKRK – das rote Kreuz auf weissem Grund – ist bewusst die farbliche Umkehrung der Schweizer Flagge, um die Werte von Neutralität und Friedfertigkeit visuell direkt zu transportieren. Die neutrale Schweiz – der Garant für Unparteilichkeit.
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Am 25. Juni 1950 brach auf der koreanischen Halbinsel ein fürchterlicher Krieg aus, welche heute noch Nord- & Südkorea teilt. Erst drei Jahre später, am 27. Juli 2026 schlossen Nordkorea und China auf der einen, Südkorea und das UN-Kommando auf der anderen Seite, ein Waffenstillstandsabkommen. Da die Kriegsparteien aber keinen formellen Friedensvertrag schlossen, vereinbarten sie die Einsetzung unabhängiger, neutraler Staaten zur Absicherung des Waffenstillstands.
Die Alliierten des Südens wählten die Schweiz und Schweden als neutrale Überwacher aus, jene des Nordens beriefen im Gegenzug die sozialistischen Staaten Polen und die Tschechoslowakei. Diese vier Staaten bildeten gemeinsam die Neutrale Überwachungskommission (NNSC), welche noch heute jeden Tag an der Grenze in Panmunjom zwischen beiden Ländern täglich im Einsatz für den Frieden stehen. Korea ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die strikte Neutralität der 🇨🇭 schützt und nützt – damals wie heute.
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Am Samstag, 29.August 2026 findet auf dem Berner Bundesplatz um 15:00 Uhr die nationale Kundgebung für Frieden und Neutralität statt 🕊
Das Programm & die Redner sind:
- Begrüssung durch Urs Hans, Public Eye on Science & Aufrecht
- Prof. Dr. Alfredde Zayas, UNO-Menschenrechts- & Völkerrechtsexperte
- Dr. Pascal Lottaz, neutralitystudies.com
- Oberst im Generalstab a.D. Jacques Baud, live aus Brüssel
- Prof. Wolf Linder, Politologe swissneutralitynow.ch
- Oberstleutnant im Generalstab, a.D. Ralph Bosshard
- Rechtsanwalt LL.M. Philipp Kruse
- Jean-Daniel Ruch, ehemaliger Schweizer Botschafter
- Primin Schwander, Ständerat Kanton Schwyz
- Maria Pia Ambrosetti, Grossrätin HelvEthica Ticino
- Massimiliano Ay, Grossrat Partito Comunista Ticino
- Christoph Pfluger, Initiant Bewegung für Neutralität bene
Ohne Neutralität ist Friedensstiftung, Friedensvermittlung und Diplomatie nicht möglich! Darum JA zur Initiative "Wahrung der schweizerischen Neutralität"!
Kommt alle nach Bern auf den Bundesplatz!
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Am 24. Juni 2026 ereigneten sich an der venezuelischen Küste zwei schwere Erdbeben mit mehr als 5’000 Todesopfern, über 16'000 Verletzten und einer Vielzahl bis heute vermissten Menschen. Zwei Tage später traf die Schweizer Rettungskette mit einem Team von 80 Einsatzkräften und acht Suchhunden, auf die Ortung, Rettung und medizinische Erstversorgung von Verschütteten spezialisiert, im südamerikanischen Land ein und leistete eine Woche lang einen grossen humanitären Einsatz.
Grossmächte und ihre Satellitenstaaten differenzieren zunehmend auch in Katastrophen, welche Länder einen Rettungseinsatz leisten. In unserer multipolaren Welt mit ihren zahlreichen Konflikten und politischen Grossmachtsinteressen geniesst die Schweiz dank ihrer Neutralität, ihrer humanitären und diplomatischen Tradition in vielen Ländern der Welt immer noch ein hohes Ansehen. Unsere Neutralität ist aber in Gefahr und wird immer mehr verwässert. Die Neutralitätsinitiative stellt sicher, dass die Schweiz auch künftig ihre immerwährende Neutralität für die Verhinderung und Lösung von Konflikten und als Vermittlerin zur Verfügung stellt.
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🇨🇭 Unterstütze unsere Kampagne für die Neutralitätsinitiative mit Deiner Spende, für CHF 100.- können wir z. B. bereits über 800 Flyer für die Neutralitätsinitiative drucken!
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Gemeinsam für starke Grundrechte – Deine Unterstützung zählt!
Die Grundrechtsinitiative setzt sich dafür ein, dass Freiheit, Privatsphäre und Demokratie in der Schweiz kompromisslos geschützt bleiben. In einer Zeit wachsender Überwachung, internationaler Verträge und automatisierter Entscheidungen braucht es eine klare Grenze: Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar!
So kannst Du jetzt in 2 einfachen Schritten mithelfen:
Schritt 1 – Jetzt spenden! Mit Deiner kleinen oder grossen Spende machst Du es möglich, dass wir die Unterschriftsbögen für die Initiative drucken können.
Schritt 2 - Werde Verantwortliche/r Deiner Gemeinde! – Als Gemeinde-Verantwortliche/r unterstützt Du das Initiativkomitee, gültige Unterschriften schnell und korrekt zu sammeln.
Werde heute noch Teil unserer Bewegung für starke Grundrechte auf www.grundrechtsinitiative.ch, die Unterschriftensammlung startet in Kürze!
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Repost from Verfassungsfreunde!
🔥 Kamingespräch in St. Gallen: Neutralität im Fokus🇨🇭
Die Schweizer Neutralität bewegt – und mit der Abstimmung über die Neutralitätsinitiative am 27. September gewinnt die Debatte zusätzlich an Bedeutung.
Deshalb laden wir Dich herzlich zu unserem nächsten Kamingespräch ein.
Zu Gast:
• Christoph Pfluger, Journalist und Verleger sowie Vorstandsmitglied der Bewegung für Neutralität (bene)
• Dr. Friedrich Weibel, Historiker und Publizist
Moderation:
Dr. Roland Bühlmann, Präsident der Freunde der Verfassung
📅 Dienstag, 18. August 2026
🕢 Türöffnung: 19:30 Uhr
🎙️ Beginn: 20:00 Uhr
📍 DEZENT.
Hintere Poststrasse 2
9000 St. Gallen
🎟️ Der Eintritt ist kostenlos.
Freue Dich auf einen spannenden Abend mit unterschiedlichen Perspektiven, interessanten Denkanstössen und einer offenen Fragerunde. Bring Deine Fragen mit und diskutiere mit!
👉 Jetzt kostenlos anmelden:
https://freiheitskalender.ch/k8
#Neutralität #Schweiz #FreundeDerVerfassung #Kamingespräch #DirekteDemokratie
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Repost from Transition News
Aufrecht Schweiz will Kurswechsel in der Migrationspolitik
Die Bewegung Aufrecht Schweiz hat die Ja-Parole zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» beschlossen. Sie begründet dies mit der aus ihrer Sicht zu hohen Zuwanderung und dem Verlust der politischen Kontrolle über die Einwanderung. Hauptursache sei die Personenfreizügigkeit mit der EU, hinzu komme die Asylmigration.
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Ja zum neuen Zivildienstgesetz, aber...
Aus freiheitlicher Sicht ist die Wehr- und Zivildienstpflicht ein Zwang, den wir grundsätzlich ablehnen. Als Gesellschaft wollen wir aber auch eine bewaffnete Neutralität mit einer Milizarmee. Damit das Militär nicht durch die Regierung instrumentalisiert werden kann, ist das Milizsystem im Kern absolut wichtig. Eigenständigkeit ist uns wichtiger als Abhängigkeit von externen, ausländischen, militärischen Organisationen.
Aus freiheitlicher, wirtschaftlicher Sicht nimmt der Zivildienst heute in vielen Bereichen unternehmerische Tätigkeiten wahr (Gesundheitsweisen, Schule & Bildung etc.). Dies mag für diese Bereiche von Vorteil sein, untergräbt aber die marktwirtschaftlichen Mechanismen und Prinzipien der Wirtschaft und konkurrenziert Unternehmen – dies notabene auf Staatskosten. Das ist grundsätzlich abzulehnen, weshalb der Zugang zum Zivildienst also erschwert werden müsste..
Wer aber den Zivildienst schwächt, schwächt die Schweiz. Wer den Zivildienst angreift, greift auch jene Idee der Schweiz an, die auf Neutralität, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt beruht. Der Zivildienst ist aber weit mehr als ein Ersatzmodell für den Militärdienst. Er ist Ausdruck einer eigenständigen Schweizer Sicherheitspolitik: dezentral, zivil, humanitär und gesellschaftlich verankert. Die fortschreitende Kriegstreiberei in Europa lehnen wir ab, besonders die Schweiz soll hier ein Zeichen gegen Aufrüstung setzen. Die vorgesehene Änderung des Zivildienstgesetzes passt gut ins Planspiel der Kriegstreiber.
Solange wir aber auf das Milizsystem setzen, solange ist es sinnvoll, die Kernkompetenz und die Kernaufgabe Verteidigung und Katastrophenschutz zu stärken. Der Vorstand von Aufrecht Schweiz empfiehlt deshalb nach sorgfältiger Abwägung und unter Vorbehalt ein Ja zur geplanten Änderung.
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#Aufrecht #Freiheit #Abstimmung #souverän #14Juni #keinzwang #kriegstreiberei #Neutralität #zivildienst
