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🇺🇦 Ukraine-Krieg +++ 02:04 Hochhaus in Kiew brennt +++ Kiew erlebe in diesen Stunden einen der heftigsten Angriffe der letzten 4,5 Jahre, schreibt der Journalist Denis Trubetskoy auf X. Innerhalb einer halben Stunde seien rund 20 ballistische Raketen eingeschlagen. Eine davon traf offenbar ein Hochhaus, Videos in den sozialen Netzwerken zeigen einen Brand in den oberen Stockwerken. Der ukrainische Präsident Selenskyj hatte schon am Abend vor einem massiven Angriff durch Russland gewarnt. Liveticker @ntvticker

🔴 EILMELDUNG 🇺🇦 Ukraine-Krieg 🚨 +++ 01:42 Kiew unter Beschuss +++ Kiew wird in der Nacht von schweren Explosionen erschüttert. Immer wieder ertönt Luftalarm in der ukrainischen Hauptstadt. Im Zentrum brach mindestens ein Feuer aus. Feuerwehr und Krankenwagen rasten Augenzeugen zufolge unter einer dicken Rauchwolke zum Ort der Explosion. "Kiew steht unter Beschuss durch ballistische Raketen und Drohnen", warnt Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. "Die ganze Stadt" werde von Russland angegriffen. Klitschko ruft die Einwohner auf, in Schutzräume zu gehen und vorerst dort zu bleiben. Kiew unter massivem Raketen- und Drohnenbeschuss aus Russland · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg 💔 +++ 00:40 Studie: Mehr als zwei Millionen Soldaten Opfer im Ukraine-Krieg +++ In den vier Jahren seit Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine sind einer Studie zufolge mehr als zwei Millionen Soldaten getötet, verletzt oder als vermisst gemeldet worden. Den Großteil der Verluste tragen laut der Studie des Zentrums für Strategische und Internationale Studien (CSIS) in Washington die russischen Streitkräfte mit 1,4 Millionen. Davon seien zwischen 400.000 und 450.000 russischen Soldaten getötet worden. Die ukrainischen Streitkräfte hätten im selben Zeitraum zwischen 525.000 und 625.000 Verluste erlitten, darunter zwischen 125.000 und 150.000 Tote. Die Zahl der russischen Todesopfer in der Ukraine sei mehr als viermal so hoch wie alle US-Todesopfer in sämtlichen Kriegen seit dem Zweiten Weltkrieg zusammen, heißt es in der CSIS-Studie. Zudem sei das Verhältnis russischer zu ukrainischen Verlusten in der ersten Jahreshälfte 2026 vermutlich auf etwa acht zu eins gestiegen. Über zwei Millionen Soldaten als Opfer des Ukraine-Kriegs · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg +++ 23:33 Ukrainische Regierung billigt Mechanismus für Waffenexporte +++ Die ukrainische Regierung führt einen Mechanismus für den Export von Waffen aus dem Land ein. Andere Länder könnten "ukrainische Waffen und Technologien kaufen und direkt mit ukrainischen Herstellern zusammenarbeiten", erklärt der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow. Oberste Priorität seien nach wie vor die eigenen Verteidigungsbedürfnisse. Ziel sei es, "internationale Investitionen anzuziehen, ohne die Priorität der Versorgung" der ukrainischen Armee zu verlieren. "Exporte sind nur möglich, wenn die Versorgung des ukrainischen Militärs garantiert ist", so Fedorow. Wenn Kiew bestimmte Waffen benötige, könnten Exportgenehmigungen verweigert werden. @ntvticker

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🛡️ +++ 22:00 Deutlich weniger russische Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine im Juni +++ Russland hat die Ukraine im Juni mit deutlich weniger Drohnen und Raketen angegriffen als im Vormonat. Wie aus einer Analyse der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Daten der ukrainischen Luftwaffe hervorgeht, attackierte Moskau das Nachbarland mit 5749 Drohnen und 180 Raketen. Bei den Drohnen betrug der Rückgang 29 Prozent, bei den Raketen 15 Prozent. Mehrere Zivilisten wurden bei den Angriffen getötet. Der Rückgang folgt auf mehrere Monate mit besonders massiven russischen Luftangriffen. Im Mai hatte Russland die Ukraine nach einer AFP-Auswertung mit der höchsten monatlichen Zahl an Drohnen seit Beginn des Angriffskrieges im Februar 2022 attackiert. Damals setzte Moskau mindestens 8150 Langstreckendrohnen und 211 Raketen ein. Russland greift Ukraine im Juni deutlich seltener aus der Luft an · @ntvticker #Ukraine

🔴 EILMELDUNG 🇺🇦 Ukraine-Krieg 🚀 +++ 21:35 Schweden liefert "Meteor"-Langstreckenraketen für die Ukraine +++ Schweden wird der Ukraine Langstrecken-Raketen vom Typ "Meteor" für ihre künftige Flotte von Gripen-Kampfflugzeugen liefern, wie Verteidigungsminister Pål Jonson bestätigt. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem stellvertretenden ukrainischen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow erklärt Jonson, die Gripen-Flugzeuge würden im Rahmen umfassenderer Bemühungen einer "Luftfahrtkoalition", an der Schweden, die Niederlande, Dänemark und die Vereinigten Staaten beteiligt sind, mit Langstrecken-Angriffsfähigkeiten ausgestattet. Fedorow erklärt, die "Meteor"-Raketen würden voraussichtlich eine Schlüsselrolle im künftigen Luftabwehrsystem der Ukraine spielen, insbesondere gegen russische Flugzeuge, die mit KABs - von Moskau eingesetzten gelenkten Luftabwurfbomben - bestückt sind. Schweden liefert Meteor-Langstreckenraketen an Ukraine · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🚗 +++ 20:45 Dashcam filmt explodierendes Auto nach Drohneneinschlag +++ Zwischen Russland und der Ukraine eskaliert derzeit der Drohnenkrieg. Beide Seiten setzen immer mehr auf die vergleichsweise günstigen Waffen, um strategische Ziele im Hinterland des Gegners anzugreifen. Reichweite und die Zahl der Angriffe haben deutlich zugenommen. Aufnahmen zeigen die Intensität der Angriffe. Dashcam filmt Autoexplosion nach Drohnentreffer · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🚗 +++ 20:45 Dashcam filmt explodierendes Auto wenige Meter entfernt +++ Dashcam filmt explodierendes Auto wenige Meter entfernt Zwischen Russland und der Ukraine eskaliert derzeit der Drohnenkrieg. Beide Seiten setzen immer mehr auf die vergleichsweise günstigen Waffen, um strategische Ziele im Hinterland des Gegners anzugreifen. Reichweite und die Zahl der Angriffe haben deutlich zugenommen. Aufnahmen zeigen die Intensität der Angriffe. Dashcam filmt explodierendes Auto bei Drohnenangriff · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg +++ 20:19 Selenskyj: Firmen in Europa arbeiten für Russland +++ Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nutzt eine Einladung zum Start der irischen EU-Ratspräsidentschaft für scharfe Kritik an Geschäftsmöglichkeiten russischer Oligarchen in Europa. Es gebe Firmen in europäischen Ländern, "deren einziger Zweck es ist, für Russland zu arbeiten", sagt der ukrainische Staatschef bei einer Rede in Dublin. Diese seien im Besitz oder praktisch unter der Kontrolle sanktionierter russischer Oligarchen. "Sie versorgen den Aggressor weiterhin mit essenziellen Materialien, sogar jetzt", so Selenskyj weiter. Er rief die EU dazu auf, die Sanktionen gegen Russland entsprechend zu erweitern. Die wichtigsten Entwicklungen des Tages hier nachlesen: @ntvticker

🇺🇦 Ukraine-Krieg +++ 19:48 Selenskyj: Russland bereitet massiven Angriff vor +++ Russland will nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj noch heute einen massiven Angriff auf die Ukraine ausführen. Das sagt Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Dublin am Rande der Zeremonie zur Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Irland. Alle ein bis zwei Wochen führe Russland massive Angriffe mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen verschiedener Art aus, so der ukrainische Staatschef. "Heute gibt es die unangenehme Information über die nächste Vorbereitung eines solchen massiven russischen Angriffs", sagt Selenskyj. Daher werde er direkt nach der Pressekonferenz rasch in die Ukraine zurückkehren. Die Menschen in seinem Land rief er auf, Alarmsignale zu beachten und Schutzräume aufzusuchen. Liveticker @ntvticker

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🔓 +++ 19:20 Lukaschenko lässt erneut politische Gefangene frei +++ Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko lässt erneut mehrere politische Gefangene frei. Bei 28 der insgesamt 32 Entlassenen handelt es sich dem Präsidialamt zufolge um Menschen, die wegen Extremismusvorwürfen verurteilt worden waren. 20 Frauen und 12 Männer seien im Vorfeld des Nationalfeiertags am 3. Juli begnadigt worden. Namen der Freigelassenen gaben die Behörden zunächst nicht bekannt. Die Nachricht von der Freilassung von 28 politischen Gefangenen sei vor allem eine Erleichterung für deren Familien, schrieb die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja in sozialen Medien. Es dürfe nicht vergessen werden, dass weiterhin Hunderte politische Gefangene in Gefängnissen in Belarus seien. Jeder einzelne von ihnen müsse freigelassen werden. Lukaschenko lässt 32 politische Gefangene frei · @ntvticker #Belarus

🔴 EILMELDUNG 🇺🇦 Ukraine-Krieg 💥 +++ 18:45 Behörden: Mindestens sechs Tote bei russischen Angriffen +++ Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben mindestens sechs Menschen getötet und rund 50 weitere verletzt worden. In Charkiw im Nordosten des Landes wurde bei Angriffen mit sieben Gleitbomben ein 15-Jähriger getötet und 32 weitere Menschen wurden verletzt, wie der Bürgermeister Ihor Terechow im Onlinedienst Telegram meldet. In der südlichen Region Odessa wurden Regionalgouverneur Oleh Kiper zufolge bei einem Raketenangriff, der ein Feuer auslöste, zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt. In der südlichen Region Cherson wurden bei einem Drohnenangriff auf einen Minibus eine 18-jährige Frau und ein weiterer Mensch getötet, wie Regionalgouverneur Oleksandr Prokudin meldet. Neun weitere Menschen seien zudem verletzt worden. Bei einem weiteren Drohnenangriff auf ein Verwaltungsgebäude in der Region Cherson wurde demnach ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt. Sechs Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🇩🇪 +++ 18:21 Rutte lobt Deutschlands Führungsrolle in der Nato +++ Rund eine Woche vor dem Nato-Gipfel in Ankara lobt Nato-Generalsekretär Mark Rutte Deutschlands Führungsrolle innerhalb des Bündnisses. „Deutschland führt und Deutschland liefert“, sagt Rutte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius in Berlin. Die Bundesregierung gehe bei der Erhöhung der Verteidigungsausgaben „mit voller Kraft“ voran, fügte der Nato-Generalsekretär hinzu. Rutte lobt Deutschlands Führungsrolle in der Nato · @ntvticker #Nato

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🧠 +++ 17:48 RKI: Rund jeder fünfte Geflüchtete aus Ukraine hat depressive Symptome +++ Mit 21 Prozent hat rund jeder fünfte aus der Ukraine nach Deutschland Geflüchtete einer Studie zufolge depressive Symptome. 13 Prozent leiden an einer Angststörung, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilt. Demnach sind Geflüchtete aus der Ukraine häufiger davon betroffen als Menschen deutscher Herkunft und regulär Zugewanderte. Jeder fünfte ukrainische Flüchtling zeigt depressive Symptome · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg ⚖️ +++ 17:23 Erste Anklage wegen Anschlägen auf Nord-Stream-Pipelines +++ Gegen den mutmaßlichen Nord-Stream-Angreifer Serhij K. wird vor dem Hamburger Oberlandgericht Anklage erhoben. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Die juristische Vertretung des angeklagten Ukrainers bestätigt das Vorgehen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm "verfassungsfeindliche Sabotage" und Kriegsverbrechen vor. Im September 2022 hatten mehrere Explosionen am Grund der Ostsee Abschnitte der Pipeline Nord Stream 1 und von Nord Stream 2 beschädigt. Erste Anklage gegen Nord-Stream-Verdächtigen in Hamburg · @ntvticker #NordStream

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🚢 +++ 16:57 Ukraine will russische Schattenflotte als legitime Ziele einstufen lassen +++ Die Ukraine argumentiert, dass die Schiffe der russischen Schattenflotte nach internationalem Recht möglicherweise nicht mehr als gewöhnliche zivile Schiffe gelten. Der stellvertretende Ministerpräsident Oleksiy Kuleba wandte sich daher an die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO). "Es stellen sich berechtigte Fragen, ob die Aktivitäten solcher Schiffe ausschließlich als gewöhnlicher kommerzieller Betrieb angesehen werden können", schreibt Kuleba laut der Financial Times. Er argumentiert, dass russische Öl- und Gastanker "entscheidend für die Generierung von Haushaltseinnahmen der Russischen Föderation und die Fortsetzung ihrer Kriegsanstrengungen" seien. Russland stützt sich auf eine riesige Schattenflotte veralteter Tanker, die unter undurchsichtigen Eigentumsverhältnissen und unter anderen Flaggen operieren, um trotz westlicher Sanktionen Öl und Erdölprodukte zu exportieren. Die Ukraine hat in den letzten Monaten mehrere dieser Schiffe ins Visier genommen. Ukraine will russische Schattenflotte als legitimes Ziel · @ntvticker #Ukraine

🎙️ Einordnung Acht von zehn. Das klingt erstmal nüchtern. Aber lasst die Zahl mal kurz wirken — acht der zehn größten Raffinerien Russlands sind beschädigt. Tiefe im Landesinneren, nicht mehr nur Grenzregionen. Die Ukraine greift dort an, wo es wehtut — am Treibstoff. Und das ist kein Symbol, kein militärischer Showdown Mann gegen Mann. Das ist die leise, fast chirurgische Logik eines Krieges, der sich neu erfindet — billige Drohnen, millimetergenau, gegen eine Ölindustrie, die das Rückgrat der russischen Kriegskasse bildet. Denn — und das wird oft vergessen — jeder Liter Diesel, den Russland nicht exportiert, ist Geld, das fehlt. 39 Prozent Einbruch im Juni. Das summiert sich. Putins Krieg gegen die Ukraine wird aus Öl und Gas finanziert. Wenn diese Adern trocknen, wird der Puls schwächer. Zugespitzt: Die Ukraine hat keine Panzerarmee, die Moskau einkesseln könnte. Also setzt sie auf das, was sie hat — Drohnen, Mut, und das Wissen, wo es weh tut. Was mich aber nicht loslässt: Was passiert, wenn die Angriffe Erfolg haben? Russland muss reagieren. Und tut es bereits — mit Angriffen auf ukrainische Tankstellen, auf Kritische Infrastruktur. Eine Spirale, die jeden Tag mehr Menschen auf beiden Seiten trifft. Und ihr — glaubt ihr, das verändert das Kräfteverhältnis? Oder verlängert es den Krieg nur? — ms · @ntvticker

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🔥 +++ 16:32 Brand in russischer Raffinerie nach drei Tagen gelöscht +++ Der nach einem ukrainischen Drohnenangriff am Wochenende ausgebrochene Brand in einer Raffinerie in Südrussland ist offiziellen Angaben nach nun gelöscht worden. "Heute um 15:30 kam die offizielle Bestätigung: Das Feuer in der Raffinerie "Slawjansk Eko" wurde vollständig liquidiert", teilt der Notrufdienst des Landkreises Slawjansk-na-Kubani im Gebiet Krasnodar mit. In der Nacht zum Sonntag hatte die Ukraine die Raffinerie mit Drohnen attackiert. Brand in russischer Raffinerie nach drei Tagen gelöscht · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🛢️ +++ 16:08 Drohnenangriffe lassen russische Dieselexporte einbrechen +++ Ukrainische Drohnenangriffe auf wichtige Raffinerien lassen Russlands Ausfuhren von Diesel auf dem Seeweg im Juni einbrechen. Die Exporte von Diesel und Gasöl sanken im Vergleich zum Vormonat um 39 Prozent auf rund 1,8 Millionen Tonnen, wie aus Daten des Finanzdienstleisters LSEG und von Marktteilnehmern hervorgeht. Das entspricht einem Rückgang von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Lieferungen aus Primorsk, dem wichtigsten russischen Exporthafen für Diesel, sanken Schätzungen von Händlern zufolge um mehr als die Hälfte auf 623.000 Tonnen. Drohnenangriffe brechen russische Dieselexporte ein · @ntvticker #Ukraine

🇺🇦 Ukraine-Krieg 🛢️ +++ 15:12 Bilanz: Acht der zehn wichtigsten russischen Raffinerien getroffen +++ Ukrainische Drohnen treffen Russlands Ölindustrie immer tiefer im Landesinneren. Acht der zehn größten Raffinerien sind inzwischen beschädigt. Die Folgen spüren Millionen Menschen an den Tankstellen - und selbst der Kreml räumt inzwischen Handlungsbedarf ein. Acht der zehn größten russischen Raffinerien beschädigt · @ntvticker #Russland

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