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🇺🇦 Ukraine-Krieg
🚢 +++ 06:11 Bericht: Containerreederei läuft russischen Schwarzmeerhafen nach Drohnenattacke nicht mehr an +++
Die weltweit führende Containerreederei MSC Mediterranean Shipping Co. setzt neue Buchungen für Transporte über den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk einem Medienbericht zufolge aus.
Zuvor sei eines ihrer Containerschiffe, die "MSC ULSAN III", auf dem Weg nach Noworossijsk von einer Drohne attackiert worden, meldet Bloomberg News und beruft sich auf eine Mitteilung der Reederei an Kunden. Wann sich der Vorfall ereignete, wird demnach nicht mitgeteilt.
Laut Bloomberg schränkte das Unternehmen, wie andere internationale Containerreedereien auch, seinen Betrieb in Russland seit Beginn des Ukraine-Kriegs ein. Zu den verbleibenden Transporten nach Russland auf internationalen Routen gehörten in der Regel Güter wie Lebensmittel, Kleidung und Medikamente.
MSC-Reederei stoppt Russland-Transporte nach Drohnenangriff · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
+++ 04:55 Berichte: CIA-Chef warnte in Moskau vor Angriff auf Nato +++
Über den Grund der Russland-Reise von CIA-Direktor John Ratcliffe gibt es keine offiziellen Informationen. Das "Wall Street Journal" und das Magazin "Politico" berichten unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen, der CIA-Direktor habe Moskau vor einem Angriff auf Nato-Verbündete gewarnt. Dabei sei es vor allem um eine mögliche Eskalation mit Blick auf die östlichen Nato-Partner im Baltikum gegangen. Zudem habe Ratcliffe den Kreml dazu gedrängt, seine militärische und finanzielle Unterstützung für den Iran herunterzufahren.
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🇺🇦 Ukraine-Krieg
💥 +++ 03:47 Explosionen in Kiew, Verletzte in Saporischschja +++
In weiten Teilen der Ukraine gilt in der Nacht Luftalarm. In Kiew habe es mehrere Explosionen gegeben, melden Reporter des Kyiv Independent. Innerhalb einer Minute seien in der Stadt mindestens sechs Explosionen zu hören gewesen.
Weitere Explosionen werden aus Odessa und Saporischschja gemeldet. Beim Angriff auf Saporischschja wurden laut Gouverneur Fedorow drei Menschen verletzt.
Luftalarm in der Ukraine: Explosionen in Kiew und Saporischschja · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🕵️ +++ 02:08 Leipziger Drohnenvorfall: US-Geheimdienste sehen Handschrift des GRU +++
Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle Anfang des Monats sehen US-Geheimdienste offenbar Hinweise auf eine russische Beteiligung. Die an der Drohne angebrachten Sprengstoffe sowie der Aufbau des tödlichen Sprengkörpers seien "typisch" für die Geräte des russischen Militärgeheimdiensts GRU, erklärte eine namentlich nicht genannte Geheimdienstquelle dem US-Sender ABC News.
Der russische Auslandsgeheimdienst SVR hatte deutschen Politikern am Montag vorgeworfen, vorschnell Russland verantwortlich zu machen. Innenminister Dobrindt hatte lediglich von "fremden Mächten" gesprochen.
US-Geheimdienste: Drohnen in Leipzig tragen GRU-Handschrift · @ntvticker #Sicherheit
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🇺🇦 Ukraine-Krieg
🇦 +++ 23:28 Frau bei Drohnenangriff auf Dorf getötet +++
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Gemeinde Romenska in der Oblast Sumy im Nordosten der Ukraine ist eine Frau ums Leben gekommen. Die 66-Jährige wurde laut Gouverneur Oleg Grygorov getötet, als eine Drohne in ihr Wohnhaus einschlug.
Weitere vier Menschen wurden verletzt.
Russischer Drohnenangriff auf Dorf in Sumy fordert Todesopfer · @ntvticker #Ukraine
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🇺🇦 Ukraine-Krieg
🔥 +++ 22:00 Viertgrößte russische Ölraffinerie stellt Betrieb nach ukrainischem Drohnenangriff ein +++
Die Norsi-Ölraffinerie des russischen Konzerns Lukoil in der Region Nischni Nowgorod muss ihren Betrieb nach einem ukrainischen Drohnenangriff offenbar vorübergehend einstellen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf drei Insider.
Durch den Angriff seien mehrere Verarbeitungsanlagen beschädigt worden. Der ukrainische Generalstab hatte den Angriff zuvor bestätigt und mitgeteilt, dass auf dem Gelände der Ölraffinerie ein Brand ausgelöst worden sei.
Norsi ist die viertgrößte russische Ölraffinerie.
Ukrainischer Drohnenangriff legt Russlands viertgrößte Ölraffinerie lahm · @ntvticker #Ukraine
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🇺🇦 Ukraine-Krieg
🇺🇦 +++ 21:24 Zwei Tote bei russischen Angriffen auf Gebiet Dnipropetrowsk +++
Bei russischen Angriffen auf das südostukrainische Gebiet Dnipropetrowsk sind heute zwei Menschen getötet und eine weitere Person verletzt worden. Das teilt der Militärgouverneur des Gebiets, Olexander Hanscha, mit.
Russland habe vier Bezirke von Dnipropetrowsk mit Drohnen, Artillerie und Luftbomben angegriffen. Im Bezirk Nikopol seien zwei Menschen getötet worden: eine 71-jährige Frau und ein 48-jähriger Mann. Ein 59-jähriger Mann sei verletzt worden.
Zwei Tote bei russischen Angriffen auf Gebiet Dnipropetrowsk · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🚀 +++ 20:33 Bericht: Moskau erwägt Intensivierung der Raketenangriffe auf Kiew +++
Die russische Regierung bereitet sich laut einem Bericht der Agentur Bloomberg darauf vor, die Intensität der Raketenangriffe auf die Ukraine zu erhöhen. Hintergrund sei, dass die Verhandlungen über ein Friedensabkommen in einer Sackgasse steckten.
Demnach könnten die verschärften Raketenangriffe das Zentrum der Hauptstadt Kiew sowie Infrastruktur in anderen ukrainischen Städten treffen, berichtet Bloomberg unter Berufung auf drei dem Kreml nahestehende Personen.
Russlands Präsident Wladimir Putin werde den Krieg unter Druck der westlichen Sanktionen und der ukrainischen Angriffe auf russische Ölraffinerien und Logistiknetzwerke nicht beenden, heißt es.
Moskau plant wohl Intensivierung der Raketenangriffe auf Kiew · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🌾 +++ 20:00 Gegenseitige Angriffe: Getreideexporte Russlands und der Ukraine brechen deutlich ein +++
Sowohl Russland als auch die Ukraine greifen die zivile Infrastruktur des jeweils anderen Landes an und legen damit wichtige Häfen und Schifffahrtsrouten praktisch lahm. Wie der "Economist" berichtet, sind die Auswirkungen auf die Weizenexporte bereits deutlich spürbar.
Im August des vergangenen Jahres exportierten Russland und die Ukraine demnach zusammen 6,3 Millionen Tonnen Weizen. In diesem August könnten ihre gemeinsamen Exporte nur noch etwa 2,5 Millionen Tonnen erreichen, heißt es in dem Bericht.
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine wird zu einem wachsenden Problem für die Getreideversorgung vor allem in Afrika, im Nahen Osten und weiteren Teilen Asiens. Die beiden bedeutenden Getreideexporteure attackieren mitten in der Erntezeit seit Wochen gegenseitig ihre Ausfuhrhäfen und Schiffsrouten in der Schwarzmeerregion. Damit ist dieser wichtige Handelsweg weitgehend blockiert.
Wie Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis von offiziellen Daten und Analystenschätzungen ergaben, sind mehr als 97 Prozent der Exportkapazitäten beider Länder im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer ausgefallen. Damit versiegen zwei wichtige Quellen für preisgünstiges Getreide.
Der Ausfall der Schwarzmeer-Route treibt die weltweiten Weizenpreise massiv in die Höhe. Allein in diesem Monat sind sie um rund 6,5 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist Weizen sogar 30 Prozent teurer geworden.
Weizenexporte brechen drastisch ein · @ntvticker #Wirtschaft
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🇺🇦 Ukraine-Krieg
🇺🇦 +++ 19:15 Riesige Rauchwolke nach mutmaßlich ukrainischem Raketenangriff auf Donezk +++
In der Region Donezk melden örtlichen Medien einen ukrainischen Angriff mit Marschflugkörpern auf die russisch besetzte gleichnamige Gebietshauptstadt.
Den Berichten zufolge gab es vier bis fünf Explosionen. In sozialen Medien kursierten Videoaufnahmen einer riesigen Rauchwolke.
Über mögliche Opfer wurde vorerst nichts bekannt.
Ukrainischer Raketenangriff auf russisch besetztes Donezk · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
💼 +++ 18:45 Deutsche Tochter von russischem Pharmakonzern wird abgewickelt - 280 Arbeitsplätze fallen weg +++
Die insolvente deutsche Tochter des russischen Medikamentenherstellers R-Pharm wird abgewickelt, die 280 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsplätze.
Die monatelange Suche nach einem rettenden Investor für das in Illertissen im Allgäu beheimatete Unternehmen ist nach Angaben des Insolvenzverwalters Markus Fröhlich erfolglos geblieben. Die beiden zum Schluss noch verbliebenen Übernahmeinteressenten konnten demnach den Nachweis einer gesicherten Finanzierung nicht erbringen.
R-Pharm Germany war seit 2014 Tochter des russischen Konzerns. Das Unternehmen hatte Mitte März Insolvenz beantragt. Hauptgrund waren nach Worten des Anwalts die im Zuge des Ukraine-Kriegs verhängten Sanktionen der EU und die russischen Gegenmaßnahmen.
R-Pharm Germany wird abgewickelt, 280 Jobs weg · @ntvticker #Wirtschaft
🇺🇦 Ukraine-Krieg
⚖️ +++ 18:05 Bericht: Russischer Soldat wegen Geiselnahme einer Ukrainerin zu zehn Jahren Haft verurteilt +++
Einem ukrainischen Medienbericht zufolge hat ein Gericht in der Region Charkiw einen russischen Kriegsgefangenen zu zehn Jahren Haft verurteilt. Der Mann soll während einer Offensive der russischen Streitkräfte auf die Stadt Kupjansk im September 2025 eine Einheimische als Geisel genommen und gedroht haben, sie und eine Bekannte von ihr zu töten.
Wie die Staatsanwaltschaft von Charkiw laut Ukrainska Pravda mitteilte, wurde der 54-Jährige der grausamen Behandlung der Zivilbevölkerung für schuldig befunden. Den Ermittlungen zufolge betrat der russische Soldat damals das Gebäude einer örtlichen Polizeiwache und richtete im vierten Stock eine Schussposition ein.
Demnach sah er anschließend zwei Frauen auf der Straße und zwang eine von ihnen mit vorgehaltener Waffe, nach oben zu kommen. Zunächst soll er die Frau nach ihren persönlichen Daten gefragt haben und warum sie sich in der Nähe der Polizeiwache aufhielt. Nach ukrainischen Angaben befahl er dann der Bekannten der Frau, ihm essen zu bringen - andernfalls würde er seine Geisel töten.
Während der russische Soldat die eine Frau unter Waffengewalt festhielt, ging die andere nach Hause, um Essen zu holen, heißt es. Anschließend soll der Soldat die Frauen erneut befragt haben, ihre Adressen erfahren und ihnen befohlen haben, ihm eine Woche später weiteres Essen zu bringen. Dem Bericht zufolge drohte er, zu ihnen nach Hause zu kommen und sie zu töten, sollten sie sich weigern.
Demnach kehrten die Frauen am vereinbarten Tag mit Essen zur Polizeiwache zurück, doch der Soldat sei zu dem Zeitpunkt bereits von ukrainischen Truppen gefangen genommen worden.
Russischer Soldat wegen Geiselnahme zu zehn Jahren Haft verurteilt · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🕵️ +++ 17:25 Vereitelter Anschlag auf Fabrik für Luftfahrtsysteme: Ukrainer unter den Verdächtigen +++
Zwei der Verdächtigen, die wegen eines geplanten Brandanschlags auf eine Fabrik für Luftfahrtsysteme in der Ostslowakei festgenommen wurden, sind lettische Staatsbürger, der dritte ist ein Ukrainer.
Dies teilt die regionale Staatsanwaltschaft in Prešov der Nachrichtenagentur Reuters mit.
Einer der Letten wurde in Deutschland festgenommen, während sein Landsmann und der Ukrainer sich in der Slowakei in Gewahrsam befinden. Die slowakische Polizei hat die Anschlagspläne nach eigenen Angaben vereitelt.
Vereitelter Anschlag auf Luftfahrtfabrik in der Ostslowakei · @ntvticker #Slowakei
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🇺🇦 Ukraine-Krieg
🇺🇦 +++ 16:55 Von Moskau eingesetzter Gouverneur: Neun Tote bei ukrainischem Angriff auf Bus in Luhansk +++
Bei einem ukrainischen Angriff auf einen Bus im russisch kontrollierten Teil der ostukrainischen Region Luhansk sollen nach russischen Angaben neun Menschen getötet worden sein.
Der Bus sei auf dem Weg von Lyssytschansk nach Kadiiwka gewesen, erklärt der von Russland eingesetzte Gouverneur Leonid Passetschnik. Weitere Einzelheiten zu den Umständen des Vorfalls nennt er nicht. Die Angaben lassen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Neun Tote bei ukrainischem Angriff auf Bus in Luhansk · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🇺🇦 +++ 16:20 Gefährliche Rettung gefilmt: Kommandeur schildert Fahrt durch Charkiws Todeszone +++
Über eine Aufklärungsdrohne sieht Wladyslaw Polskyj zwei schwer verletzte Soldaten – direkt in einer stark verminten Zone in der umkämpften Stadt Charkiw.
Doch der Kommandeur macht sich trotz der Todesgefahr auf dem Weg.
Kommandeur rettet verletzte Soldaten aus verminter Zone · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🇺🇦 +++ 15:38 Ukraine verstärkt Donezk-Front - Selenskyj besucht mit neuem Oberbefehlshaber die Kampflinie +++
Die Ukraine verstärkt die Front im östlichen Donezk, die unter starkem russischen Druck steht, mit zwei neuen Einheiten unter der Führung bekannter Kommandeure. Dies teilt Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform Telegram mit.
Die neu geschaffenen Verbände werden von Denys Prokopenko, dem Kommandeur des Asow-Korps, und Andrij Bilezkyj, dem Kommandeur des Dritten Armeekorps, geleitet.
Selenskyj besucht gemeinsam mit dem neuen Oberbefehlshaber Mychailo Drapatyj die Front im Südosten der Ukraine. Mit den Kommandeuren vor Ort sei besprochen worden, wie die Verteidigung gestärkt werden könne, teilt Selenskyj auf der Plattform X mit.
In dem Sektor verzeichneten die ukrainischen Truppen im Zuge einer mehrstufigen Operation seit Anfang des Jahres Erfolge und befreiten mehrere Dutzend Siedlungen.
Ukraine verstärkt Donezk-Front mit neuen Einheiten · @ntvticker #Ukraine
🇺🇦 Ukraine-Krieg
⚖️ +++ 14:54 Frage zu Tötungen von Russen: Moskau fahndet international nach deutschem Journalisten +++
Moskau hat nach russischen Agenturberichten einen Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) international zur Fahndung ausgeschrieben.
Ein Gericht in Moskau erließ gegen den Korrespondenten einen Haftbefehl, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete. Ihm werde "Anstiftung zu Hass oder Feindseligkeit" vorgeworfen. Zuvor war der Reporter bereits in Russland auf die Fahndungsliste des Innenministeriums gesetzt worden.
Bei Interpol, dem internationalen Zusammenschluss von Polizeibehörden, war zunächst kein Eintrag zu dem Balkan-Korrespondenten der "FAZ" zu finden. Ein Eintrag kann zumindest zu längeren Kontrollen bei Grenzübertritten führen.
Unklar ist, ob das bislang als russlandfreundlich geltende Serbien - eine Arbeitsregion des Journalisten - das Moskauer Fahndungsgesuch beachten würde.
Anlass für die Maßnahme der russischen Behörden ist eine Frage, die der "FAZ"-Journalist dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuch in der serbischen Hauptstadt Belgrad gestellt hatte. Er hatte nach Angaben von Tass Selenskyj gefragt, was europäische Länder tun könnten, um "dazu beizutragen, dass mehr Russen getötet werden".
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete dies als Aufruf zur Tötung von Russen. Die "FAZ" bedauerte die Formulierung in einer Erklärung.
Moskau fahndet international nach FAZ-Journalisten · @ntvticker #Pressefreiheit
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🕵️ +++ 14:24 Kreml: CIA-Chef hatte bei Moskau-Besuch Kontakt mit russischen Geheimdiensten +++
Der Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Ratcliffe, ist bei seinem Besuch in Moskau nach Kreml-Angaben in Kontakt mit russischen Geheimdiensten gestanden. Ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin habe nicht stattgefunden, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Putin sei allerdings über den Inhalt der Kontakte informiert worden.
Angaben zu den behandelten Themen machte er nicht und ließ auch offen, ob dabei über den Krieg in der Ukraine gesprochen wurde. Weitere Kontakte seien derzeit nicht geplant. Das Weiße Haus und die CIA äußern sich zunächst nicht zu Ratcliffes Besuch.
Kreml-Sprecher Peskow bezeichnet den Austausch zwischen den Geheimdiensten als "positive Entwicklung". Es sei jedoch "zu früh, um zu sagen, inwieweit sich dies auf den Prozess auswirken wird, unsere Beziehungen aus der Krise herauszuführen", sagt der Kreml-Sprecher mit Blick auf das Verhältnis zwischen Russland und den USA.
Ratcliffe war nach Berichten von US-Medien am Dienstag zu einem unangekündigten Besuch nach Moskau gereist. Es war sein erster bekannter Besuch in der russischen Hauptstadt seit seinem Amtsantritt als CIA-Chef im Jahr 2025. Ratcliffe ist einer der ranghöchsten US-Vertreter, die Russland seit Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 besucht haben.
CIA-Chef traf russische Geheimdienste in Moskau · @ntvticker #Geopolitik
🇺🇦 Ukraine-Krieg
⚖️ +++ 13:24 Brüder wegen illegaler Warenausfuhr nach Russland verurteilt +++
Das Landgericht Münster verurteilt zwei Männer aus Oelde zu Haftstrafen, weil sie illegal Waren nach Russland exportierten. Die Brüder haben nach Überzeugung des Landgerichts als Geschäftsführer einer Firma nach Beginn des Ukraine-Kriegs Sanktionen der EU umgangen.
Dabei ging es um den Export von Maschinenbauteilen über Briefkastenfirmen in der Türkei und Kirgistan in den Jahren 2023 und 2024. Die Ermittler waren auf 65 Ausfuhren im Wert von knapp 833.000 Euro gestoßen.
Die 34 und 39 Jahre alten Brüder wurden zu Haftstrafen von etwa vier Jahren verurteilt. Sie hatten umfassend und sogar über die Anklage hinaus Geständnisse abgelegt, was das Gericht bei den Urteilen zu ihren Gunsten auslegte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Brüder aus Oelde wegen illegaler Exporte nach Russland verurteilt · @ntvticker #Sanktionen
🇺🇦 Ukraine-Krieg
🇺🇦 +++ 13:24 Mutter und Tochter bei Drohnenangriff getötet +++
Bei Russlands Angriffen auf die Ukraine sind am vergangenen Tag mindestens vier Menschen getötet und mindestens 95 weitere verletzt worden. Das berichtet das Nachrichten-Portal Kyiv Independent und beruft sich auf offizielle Angaben.
Unter den Toten sind eine 39-jährige Mutter und ihre vierjährige Tochter. Sie starben bei einem Drohnenangriff auf ein Wohngebiet in der Region Tschernihiw, wie die Regionalverwaltung auf Telegram mitteilt.
14 weitere Menschen seien verletzt durch die insgesamt 28 Drohnenattacken vom Dienstag, mit denen Russland das Gebiet überzogen habe, heißt es.
Mutter und Tochter bei Drohnenangriff getötet · @ntvticker #Ukraine
