Philipp Kruse, Rechtsanwalt
📈 Аналітичний огляд Telegram-каналу Philipp Kruse, Rechtsanwalt
Канал Philipp Kruse, Rechtsanwalt (@philippkruse) у мовному сегменті Німецька є активним учасником. На даний момент спільнота об'єднує 22 023 підписників, посідаючи 337 місце в категорії Юриспруденція та 517 місце у регіоні Німеччина.
📊 Показники аудиторії та динаміка
З моменту свого створення невідомо, проект продемонстрував стрімке зростання, зібравши аудиторію у 22 023 підписників.
За останніми даними від 09 жовтня, 2026, канал демонструє стабільну активність. Хоча за останні 30 днів спостерігається зміна кількості учасників на -63, а за останні 24 години на -2, загальне охоплення залишається високим.
- Статус верифікації: Не верифікований
- Рівень залученості (ER): Середній показник залученості аудиторії становить 19.87%. Протягом перших 24 годин після публікації контент зазвичай збирає 13.11% реакцій від загальної кількості підписників.
- Охоплення публікацій: В середньому кожен допис отримує 4 375 переглядів. Протягом першої доби публікація в середньому набирає 2 888 переглядів.
- Реакції та взаємодія: Аудиторія активно підтримує контент: середня кількість реакцій на один пост – 0.
- Тематичні інтереси: Контент зосереджений навколо ключових тем, таких як schweiz, abf, epstein, aufarbeitung, linie.
📝 Опис та контентна політика
Автор описує ресурс як майданчик для висловлення суб'єктивної думки:
“www.kruse-law.ch”
Завдяки високій частоті оновлень (останні дані отримано 10 жовтня, 2026), канал підтримує актуальність та високий рівень охоплення публікацій. Аналітика показує, що аудиторія активно взаємодіє з контентом, що робить його важливою точкою впливу в категорії Юриспруденція.
Man reibt sich die Augen. Ausgerechnet der Tages-Anzeiger entdeckt sein Herz für Corona-Abweichler. Anlass ist Granit Xhaka. Der Captain der Schweizer Nationalmannschaft soll während der Pandemie ein gefälschtes Impfzertifikat verwendet haben. Nun fordert Tages-Anzeiger-Redaktor Markus Brotschi: Schluss mit der moralischen Aufarbeitung. Xhaka müsse zwar die strafrechtlichen Konsequenzen tragen, damit aber solle es sich bewenden lassen. Brotschis Fazit: «Es reicht!» Wer nun aber glaubt, beim Tages-Anzeiger habe man schon immer Verständnis für Menschen gehabt, die sich den Corona-Zwangsmaßnahmen nicht widerspruchslos unterwarfen, leidet unter akutem Gedächtnisschwund. Damals war der Tages-Anzeiger federführend bei der Hetze gegen Ungeimpfte. Ein Blick zurück lohnt sich. Es war kein Scherz: Ausgerechnet am 1. April 2022 beendete der Bundesrat mit der Rückkehr zur «normalen Lage» offiziell die Corona-Pandemie in der Schweiz. (...) In den Jahren danach wurden jedoch immer mehr Impfschäden bekannt, darunter vermehrt auch solche mit Todesfolgen. Schon damals tadelte sogar die normalerweise stramm auf Staatslinie getrimmte SRF-Ombudsstelle die in der «Tagesschau» geäußerte Bezeichnung «Impfkritikerin» als «meinungsverfälschend». Auch der Corona-Turbo Tages-Anzeiger titelte in einem Artikel von Eveline Rutz und Edgar Schuler, Impffolgen könnten «mittlerweile nicht mehr wegdiskutiert werden». Wie jetzt? Wurden sie denn in der Vergangenheit «wegdiskutiert»? Etwa auch vom Tages-Anzeiger? Und wenn ja, warum? Inlandredaktor Edgar Schuler wollte sich auf schriftliche Anfrage nicht festlegen: «Alles, was ich dazu zu sagen habe, steht im Artikel», hieß es am Telefon. Ich solle mich an die Chefredaktion wenden. Doch auch der damalige «Super-Chefredaktor» der Tamedia-Zeitungen, Arthur Rutishauser, der seinerzeit nach einem «indirekten Impfzwang über das Corona-Zertifikat» gerufen hatte, wollte sich nicht dazu äußern, ob der Tages-Anzeiger Impffolgen wegdiskutiert habe. Stattdessen stellt er Tamedia einen Persilschein aus: «Wir schauen uns an, was ist. Wenn es schwere Nebenwirkungen bei der Covid-Impfung gibt, dann berichten wir über sie. Jeder Fall ist einer zu viel», schreibt er. «Bis jetzt sieht es glücklicherweise danach aus, als ob diese Fälle im Verhältnis zu den Long-Covid-Fällen nicht sehr zahlreich sind. Ich halte die Covid-Impfungen nach wie vor für eine großartige, wenn auch nicht perfekte Errungenschaft.» Das war aber nicht meine Frage. Nach einer Bitte um Präzisierung verlor Rutishauser die Nerven. Er könne mir «offensichtlich nicht mehr weiterhelfen», wäffelte der mächtige Medienmacher, und setzte Roger Köppel in cc, um mich beim Herausgeber der Weltwoche, wo ich regelmässig publiziere, anzuschwärzen. Was er mit dieser Aktion genau erreichen wollte, mochte Rutishauser auf Anfrage nicht beantworten. (...)HIER geht es zum ganzen Artikel. Diesen Kommentar gibt es auch als Mithör-Version in Videoform – HIER klicken! 👉 Wie sehen Sie das? Braucht es neben der politischen auch eine mediale Aufarbeitung der Corona-Jahre? Und was sollten große Medien heute selbstkritisch hinterfragen? 📣 Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren auf unserer Website - sachlich und respektvoll! HOCH2 unterstützen ❤️🙏🏻 ▶️ IBAN, TWINT, Kreditkarten ▶️ PayPal.me 💌 Newsletter-Anmeldung
