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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Das Licht dringt immer durch ✨
Das Licht dringt immer durch ✨

Blogbeitrag Geschrieben vor 8 Monaten am Ende meines Roadtrips von Deutschland heim an die Algarve Zwischen Himmel, Erde und Ahnen Erkenntnisse einer Vanreise 12 Tage unterwegs. Kein Strom, außer dem, was der Zigarettenanzünder hergibt. Keine Toilette. Nur ich und das, was sich zeigt, wenn es still wird. Was für eine wundervolle Reise. Nicht nur durch Landschaften, sondern vor allem durch innere Welten. Ich durfte wieder einmal ganz bewusst meine Komfortzone verlassen. Ängste, die aufkamen, habe ich angesehen, statt sie zu verdrängen. Glaubenssätze, die mich begrenzen wollten, habe ich hinterfragt und einige davon durfte ich liebevoll gehen lassen. Es lief nicht alles glatt. Aber es lief genau so, wie es sollte. Spätestens seit dem Jakobsweg weiß ich: Ich darf lernen, dem Leben zu vertrauen. Vielleicht bekomme ich nicht immer das, was ich will. Aber ich glaube fest daran, dass ich immer das bekomme, was ich brauche. Von Pandora zur Algarve – Wie Avatar mich erinnert hat Selten hat mich ein Film so tief berührt wie Avatar. Ich habe die ersten beiden Teile bereits früher gesehen, aber sie wirken noch immer nach, als hätten sie etwas in mir geöffnet, das viel älter ist als dieses Leben. Damals fühlte es sich fast so an, als würde ich mich an einzelne Fetzen erinnern. Als wäre ein Teil von mir schon einmal dort gewesen. Besonders der Lebensbaum hat mich tief bewegt. In Avatar ist er keine einzelne Entität, sondern Teil eines lebendigen Netzes aus heiligen Bäumen. Sie kommunizieren miteinander. Und manchmal frage ich mich, ob unsere Welt nicht viel mehr Verbindungen in sich trägt, als wir mit bloßem Auge erkennen können. Wenn man die Struktur eines Blattes betrachtet und sie mit unseren Blutbahnen vergleicht, erkennt man erstaunliche Parallelen. Alles scheint miteinander verbunden. Ahnen, Heilung und die Algarve Ich bin überzeugt, dass wir nicht nur unsere eigenen Themen tragen, sondern oft auch die Geschichten unserer Ahnen. Traumata, ungelöste Konflikte und alte Muster wirken weiter, solange sie nicht bewusst angeschaut werden. Ich glaube, ich wurde an die Algarve geführt, um genau das zu tun: hinzuschauen, zu fühlen und Heilung zuzulassen. Die Landschaft hier, das Meer und die Stille helfen mir, tiefer zu gehen. Hinzuhören. Und manchmal auch das loszuweinen, was lange gehalten wurde. Wer sind wir wirklich? Für mich ist der menschliche Körper wie ein Avatar, ein Gefäß, durch das unsere Seele Erfahrungen in dieser dualen Welt sammelt. Auf dieser Reise wurde mir wieder bewusst, wie sehr wir uns oft mit unserem Körper, unseren Gedanken und den Rollen identifizieren, die wir im Leben übernommen haben. Gleichzeitig spüre ich, dass da noch etwas Tieferes ist: Bewusstsein, Energie und eine Verbindung, die über das Sichtbare hinausgeht. Vielleicht geht es im Leben gar nicht darum, jemand anderes zu werden, sondern sich daran zu erinnern, wer man in seinem tiefsten Wesen bereits ist. Ein Lichtkörper. Ein elektromagnetisches Wesen. Energie. Bewusstsein. Fazit: Rückzug ist manchmal der Weg zu dir selbst Diese 12 Tage im Van waren herausfordernd und heilsam zugleich. Ich habe mich selbst noch ein Stück besser kennengelernt. Und ich weiß jetzt: Ich bin bereit, noch tiefer zu gehen. Noch mehr loszulassen. Noch echter zu leben. Vielleicht inspiriert dich mein Weg ja auch dazu, deine eigene Komfortzone zu hinterfragen. Denn manchmal beginnt das Abenteuer genau dort, wo das Vertraute endet. Manchmal beginnt Heilung mit einem einzigen Schritt ins Unbekannte. Wann gönnst du dir deinen nächsten Mutausbruch?

"To show respect for their culture" das ist der Grund warum ich versuche portugiesisch zu lernen.

Boa noite ✨
Boa noite ✨

Gefällt mir ja nicht ganz so gut, aber mein Haus und Hofstrand ist gerade zu Europas schönstem Strand gekürt worden. Er hat schon eine ganz besondere Energie, der Praia de Monte Clérigo ✨

I want to stay in Portugal ♥️

Kigo kommt mittlerweile auch zum Chillen zu mir ins Studio 😍
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Kigo kommt mittlerweile auch zum Chillen zu mir ins Studio 😍

Noch mal bezugnehmend auf mein Gespräch heute Morgen mit Heidemarie. Besuch aus der Astralwelt – Eine Erfahrung zwischen den Welten Das Auswandern hat nicht nur mein äußeres Leben verändert, sondern auch meinen Blick auf die Dinge, die sich nicht immer mit Logik erklären lassen. Fernab von alten Routinen und vertrauten Strukturen habe ich begonnen, bewusster wahrzunehmen, nicht nur die Welt um mich herum, sondern auch die Welt in mir. Heute möchte ich eine Erfahrung teilen, die mich bis heute beschäftigt. Wenn die Nacht plötzlich lebendig wird Mehrmals in meinem Leben bin ich vermeintlich wach geworden, weil ich deutlich gespürt habe, dass etwas oder jemand auf meinem Rücken sitzt. In diesen Momenten war ich vollkommen bewegungsunfähig. Ich wollte mich bewegen, wollte schreien, doch nichts geschah. Kein Laut verließ meinen Mund. Das Erschreckende daran war nicht die Bewegungslosigkeit selbst, sondern die intensive Wahrnehmung einer Präsenz. Es fühlte sich an, als wäre tatsächlich jemand bei mir. Diese Erfahrung habe ich mittlerweile drei- bis viermal gemacht, und angenehm war sie nie. Jedes Mal blieb ein Gefühl zurück, das sich nur schwer in Worte fassen lässt – die Frage, was genau ich in diesen Momenten erlebt habe. Die Reise außerhalb meines Körpers Eine andere Erfahrung war von völlig anderer Natur. Wieder wurde ich vermeintlich wach. Diesmal begann alles mit einem Gefühl in meinem Magen. Es erinnerte mich an den Moment auf einer Achterbahn, wenn der Wagen den höchsten Punkt erreicht hat und der Absturz unmittelbar bevorsteht. Der erste Augenblick war von Angst geprägt. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, als würde etwas mit meinem Herzen geschehen. Fast so, als stünde ich an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Doch dann änderte sich alles. Die Angst verschwand und machte einer tiefen Freude Platz. Eine Leichtigkeit breitete sich in mir aus, begleitet von hellem Licht und einem Gefühl von Frieden. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, meinen Körper zu verlassen und ihn von außen wahrnehmen zu können. Interessanterweise empfand ich dabei keine Panik. Stattdessen stellte sich mir eine ganz sachliche Frage: Bin ich gerade gestorben oder lebe ich noch? Es war keine Frage aus Angst, sondern aus ehrlicher Neugier. Um Gewissheit zu bekommen, tastete ich meine Beine ab und stellte fest, dass mein physischer Körper weiterhin da war. Ich war wach und wohnte dieser Situation bewusst bei, während ich mich selbst beobachtete. Das Erlebnis dauerte gefühlt zwischen fünfzehn und dreißig Sekunden. Das Licht Kurz bevor die Erfahrung endete, geschah etwas, das sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Plötzlich erhellte ein Blitz das gesamte Zimmer. Für einen Moment schienen die innere und die äußere Wahrnehmung miteinander zu verschmelzen. Das Licht war da – kraftvoll, klar und unübersehbar. Dann war alles vorbei. Mehr Fragen als Antworten Bis heute weiß ich nicht, wie ich diese Erlebnisse einordnen soll. Waren es außergewöhnliche Bewusstseinszustände? Begegnungen mit einer anderen Ebene? Oder etwas, das sich unserem Verständnis grundsätzlich entzieht? Ich habe keine endgültige Antwort. Doch vielleicht müssen nicht alle Erfahrungen erklärt werden. Manche dürfen einfach existieren – als Erinnerung daran, dass das Leben manchmal größer und geheimnisvoller erscheint, als wir es im Alltag wahrnehmen. Mich würde interessieren: Habt ihr selbst schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Blogbeitrag Geschrieben vor 8 Monaten auf der Fahrt von Deutschland nach Hause an die Algarve. Als würde die Welt stillstehen – Gedanken eines einfachen Morgens in der Ferne Mit dem Wind, dem Zirpen der Zikaden und dem sanften Rauschen der Wellen aufzuwachen, ist jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis. Kein Wecker, kein Straßenlärm – nur Natur, Licht und der Duft eines neuen Tages. Wenn der Tag mit Wellenrauschen beginnt, fühlt es sich an, als würde die Welt für einen Moment stillstehen. In solchen Augenblicken wird mir wieder bewusst, warum ich diesen Schritt gewagt habe. Warum ich gegangen bin. Es sind die kleinen Dinge meines bewusst gewählten neuen Lebens, die mich hier so tief berühren. Dinge, die ich früher im Alltag kaum wahrgenommen habe, bekommen plötzlich wieder Bedeutung. Ich frühstücke an einem kleinen Tisch am Straßenrand – in einem einfachen Café, das wunderbar nach Kaffee, frischem Orangensaft und getoastetem Baguette mit Butter und Schinken duftet. Ich sitze da, beobachte das Leben um mich herum, und während ich den Moment genieße, wird mir klar: Ich bin genau dort, wo ich gerade sein soll. Gestärkt fahre ich weiter Richtung Cádiz. Die Sonne steht noch tief, ich durchquere weite Kiefernwälder und beginne zu singen: *The Sound of Silence*. Plötzlich bin ich ganz bei mir. In mir breitet sich ein tiefer Friede aus. Ich beginne zu weinen – nicht vor Traurigkeit, sondern vor Dankbarkeit. Ich bin angekommen. Bei mir. Ein Moment, der alles veränderte Als ich 26 Jahre alt war, betrat eines Morgens ein Arzt mein Krankenzimmer und sagte den Satz, den man nie hören möchte: „Wir vermuten, dass Sie einen Hirntumor haben.“ In diesem Moment blieb alles stehen. Es war, als würde mein Leben in zwei Teile geschnitten – das „Davor“ und das „Danach“. Am Ende stellte sich heraus, dass es kein Tumor, sondern eine Entzündung des Rückenmarks sowie eine Zyste im Kopf war. Doch dieser eine Satz war genug, um mich wachzurütteln. Seitdem frage ich mich, ob körperliche Symptome manchmal auch Hinweise darauf sein können, dass wir aus dem Gleichgewicht geraten sind. Dass wir uns zu weit von uns selbst entfernt haben oder einen Weg eingeschlagen haben, der nicht wirklich der unsere ist. Für mich war diese Erfahrung der Weckruf, den ich gebraucht habe. Zurück zu uns – raus aus der Matrix Viele Menschen haben sich meiner Meinung nach in einer virtuellen Welt verloren – in einer Art Matrix, die vorgibt, was wichtig ist. Doch auf meinen Reisen merke ich immer wieder, dass diese Welt oft wenig mit dem echten Leben zu tun hat. Wahre Verbindung, echte Begegnungen und ein Gefühl von Freiheit finde ich dort, wo ich wirklich präsent bin – mit mir selbst, mit der Natur und mit dem Leben. Ein Schiff ist im Hafen sicher, aber dafür wurde es nicht gebaut. Wir wurden nicht geschaffen, um unser Leben im sicheren Hafen zu verbringen. Wir wurden gemacht, um hinauszufahren, die Wellen zu spüren und neue Horizonte zu entdecken. Auch wenn es Mut kostet. Wir dürfen wieder fliegen Es ist Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern, wer wir wirklich sind: Wesen mit Bewusstsein, Kreativität und einem Potenzial, das oft weit über das hinausgeht, was wir uns selbst zutrauen. Es liegt in unserer Hand, die Käfigtür zu öffnen, unsere Flügel auszubreiten und wieder fliegen zu lernen. Ich glaube, dass Auswandern nicht nur ein geografischer, sondern vor allem ein innerer Schritt ist. Ein Schritt zurück zu sich selbst. Und genau dieser Weg lohnt sich – jeden einzelnen Tag. Vielleicht stehst du gerade selbst an einem Wendepunkt. Vielleicht spürst du, dass sich etwas verändern darf, weißt aber noch nicht genau, wohin die Reise geht. Dann kann ich dir nur eines sagen: Vertrau deinem inneren Kompass – er kennt den Weg.

Was für wundervolle und bereichernde Gespräche. Von Zeit zu Zeit treffe ich mich mit Heidemarie, einer älteren deutschen Dame, auf einen Kaffee in der Bakery. Doch unsere Begegnungen sind alles andere als alltägliche Gespräche. Wir tauschen uns über die Astralwelt, Portale, Spiegel, Frequenzen und viele weitere Themen aus, für die im Alltag oft kaum Raum ist. Diese Gespräche empfinde ich als ein besonderes Geschenk. Ich schätze es sehr, mich auf dieser Ebene austauschen zu können, neue Gedanken zu entdecken und gemeinsam Perspektiven zu erkunden, die weit über das Gewohnte hinausgehen. Jedes Treffen hinterlässt bei mir das Gefühl von Inspiration, Verbundenheit und innerer Bereicherung.

https://youtu.be/B2p6132ix_A?is=RcgrGzAkDCWGRaNx Tu doch einfach mal nichts 😅☀️🌊🌴

Boa noite

Sir Toby und ich unterhalten uns tatsächlich auch während der Fahrt 😂

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