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KP Simulation 📖🗂🩺

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01 июля0
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Ein Tourniquet wird nur bei lebensbedrohlichen, nicht kontrollierbaren Extremitätenblutungen eingesetzt (z. B. arterielle Blutung). proximal der Blutungsquelle (5–7 cm oberhalb der Wunde, nicht direkt auf der Wunde) nicht über einem Gelenk (nicht über Knie oder Ellenbogen) so hoch wie nötig, aber so distal wie möglich („high and tight“ nur im Notfall, z. B. im taktischen Setting) straff genug angezogen, dass die Blutung gestoppt wird gut sichtbar belassen (nicht unter Kleidung verstecken) Anlegezeit dokumentieren+++++++ Die Wirksamkeit wird klinisch überprüft durch: 1. Blutstillung keine sichtbare Blutung mehr aus der Wunde (entscheidendes Kriterium) 2. Pulskontrolle distal kein tastbarer Puls distal des Tourniquets (z. B. A. dorsalis pedis oder A. radialis je nach Extremität) 3. Reperfusionszeichen kein erneutes „Nachbluten“ bei Bewegung oder Druck 4. Haut- und Perfusionszeichen distal: Blässe, kalte Haut, fehlende Rekapillarisierung
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Unter welchen Voraussetzungen ist ein Tourniquet korrekt angelegt? Auf welche Weise wird seine Wirksamkeit überprüft?
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#6 :)
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#4:) Puls Tasten
#4:) Puls Tasten
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Verletzung schließen
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# 2 -)
# 2 -)
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5 Monate nach Unfall? Was ist das?
5 Monate nach Unfall? Was ist das?
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# 1:)
# 1:)
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Was in den unterschiedlichen Dokumenten bezüglich BtM Rezept ist seit dem 08.04.2023 nicht mehr richtig. Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung und der Tierärztegebührenordnung Mit der „Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung und der Tierärztegebührenordnung“ vom 15.03.2023 wurden die Vorschriften der BtMVV geändert. Die geänderten Vorschriften sind am 08.04.2023 in Kraft getreten. Auf nachfolgende Änderungen weisen wir besonders hin: Die bisherige Begrenzung der ärztlichen Verschreibung bestimmter Betäubungsmittel der Anlage III des BtMG auf eine Höchstverschreibungsmenge innerhalb von 30 Tagen (§§ 2,3 und 4 BtMVV) ist entfallen. Damit besteht keine Notwendigkeit mehr, das BtM-Rezept mit dem Buchstaben „A“ zu kennzeichnen. Die verschriebene Menge des Betäubungsmittels hat sich unverändert medizinisch begründet an dem jeweiligen Einzelfall (Tagesdosis und Zeitraum, für den die verschriebene Menge reichen muss) zu orientieren. Des Weiteren wurden die Regelungen zu ärztlichen Substitutionsbehandlungen Opioidabhängiger geändert: Für Take-home-Verschreibungen wurden die Absätze 8 und 9 des § 5 BtMVV zusammengefasst und durch einen neuen Absatz 8 ersetzt. Die Rezept-Kennzeichnung mit dem Buchstaben „Z“ ist entfallen. Alle Take-home-Verschreibungen sind einheitlich mit den Buchstaben „ST“ zu kennzeichnen. Die zulässige Reichdauer von ausnahmsweisen Verschreibungen zur Gewährleistung der Kontinuität der Substitutionsbehandlung eines Patienten, der ansonsten das Substitutionsmittel zum unmittelbaren Verbrauch überlassen bekommt, wurde verlängert. Die Reichdauer darf bis zu sieben aufeinanderfolgende Tage sein (statt bisher bis zu zwei bzw. bei bestimmten Feiertagskonstellationen bis zu fünf Tage). Auf diesen Verschreibungen können jetzt neu auch Teilmengen für das Überlassen zum unmittelbaren Verbrauch festgelegt werden. Die Begrenzung der Verschreibungszahl pro Kalenderwoche ist entfallen. Der substituierende Arzt muss „ST“-Verschreibungen nicht mehr ausschließlich im Rahmen einer persönlichen Konsultation an den Patienten aushändigen, sondern darf sie auch infolge einer telemedizinischen Konsultation an den Patienten übermitteln. Im Zeitraum von 30 Tagen hat mindestens eine persönliche Konsultation stattzufinden. Der Personenkreis, der den Patienten in den festgelegten Einrichtungen das Substitutionsmittel zum unmittelbaren Verbrauch überlassen darf, wurde ausgeweitet. Neben ärztlichem, medizinischem, pharmazeutischem und pflegerischen Personal ist nun in begründeten Fällen, in denen die Versorgung nicht anderweitig gewährleistet werden kann, auch anderes geeignetes Personal, das vom Arzt eingewiesen wurde, zulässig. BfArM - Bundesopiumstelle - Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung und der Tierärztegebührenordnung
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, aus persönlichen Gründen fehlt heute leider die geplante Pharmakologie Simulationsstunde. Danke und viel Erfolg 🍀
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Welche Tests für vordere Kreuzband?
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Epilipsie.png
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Genau, Ethosuximid ist der spezifische Blocker für T-Typ-Calciumkanäle im Thalamus. Durch die Blockade dieser Kanäle wird die neuronale Schrittmacheraktivität unterbrochen, die für die Entstehung von Absencen (kurze Bewusstseinspausen, typisch bei der Absence-Epilepsie des Kindesalters) verantwortlich ist. Es gilt daher als das Mittel der ersten Wahl für diese spezifische Form der Epilepsie. Haben Sie weitere Fragen zu den Wirkmechanismen oder suchen Sie Informationen zu einer bestimmten anderen medikamentösen Kombination?
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