Traumhausproll
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Satire-Kanal eines Recht-Extremen mir-reichts-Bürgers! Der Traumhaus-Proll ist eine Kunstfigur, die Satirisch kommentiert. Beleidigungen sind grundsätzlich nicht ernst gemeint!
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NEU: GayBan™ – die erste Brille für Menschen, denen die Gegenwart zu bunt geworden ist. Dank innovativer Rainbow-Shutter-Technologie werden Regenbogen, Lebensfreude und gesellschaftliche Vielfalt zuverlässig auf ein erträgliches Maß reduziert. Erhältlich in 7 normierten Abstufungen – von „leicht irritiert“ bis „Facebook-Kommentarbereich“. Für alle, die schon beim Anblick einer Pride-Flagge Schnappatmung bekommen. Achtung: Nach längerem Tragen kann es zu akuter Realitätsverweigerung, chronischer Opferrolle und spontanen Lügenpresse-Rufen kommen.
Aus einem Kanal meiner Zombie-Fans. So eine Scheiße halten die für Humor...OK, es sind nun mal nur Hirntote - Zombies eben!
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Starmer geht. Folgen Merz und Macron?
Keir Starmer wird ausgetauscht. Er begründet es mit den schlechten Zustimmungswerten in Großbritannien. Die nächste Marionette wurde bereits aufgebaut. Das System versucht Zeit zu gewinnen und der Politiker-Tausch ist ein Ventil. Der Druck wurde zu groß.
Werden auch Merz und Macron in den nächsten Monaten ausgetauscht? Mit Merz sind 87% unzufrieden. (Forsa Umfrage) Mit Macron sind 80 % unzufrieden. (Ifop Umfrage)
Wenn ein neuer Kopf kommt, geben ihm die Menschen meist einige Monate Zeit. Zeit, die das System benötigt, um jetzt bis 2030 voranzukommen.
Thorsten Ra
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Gegen die AfD ist alles erlaubt
Während offizielle Stellen die Bürger mit immer neuen Hitzewellen-Alarmmeldungen in den Klimakollaps treiben, läuft parallel die Jagd auf die AfD auf Hochtouren. Verbal wird von oben mit schärfsten Bandagen gekämpft, unten in den Vorfeldstrukturen auch physisch. Reifen zerstechen, Messerattacken auf Abgeordnete – es gilt: Gegen die AfD ist alles erlaubt.
Achim Winter greift die Absurditäten der Woche schonungslos auf. Die AfD wird als existenzielle Bedrohung dargestellt, die mit allen Mitteln „verhindert“ werden müsse. Die Botschaft aus Teilen der Antifa-Szene und ihrer Sympathisanten ist klar: Demokratie nur, solange sie das gewünschte Ergebnis liefert. Wer eine andere Meinung hat, dem zeigt man „klare Kante“ – notfalls mit Gewalt.
https://pi-news.net/2026/06/winters-woche-gegen-die-afd-ist-alles-erlaubt/
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Zur Parteitagsrede der Linken-Chefin: Wer die wahren Nazis in Deutschland sind
Warum die AfD "Nazis" sind, vermochte bis heute niemand wissenschaftlich zu begründen. Ja, selbst die Mär von geplanten Deportationen ist inzwischen gerichtsfest widerlegt. Festgehalten wird daran trotzdem, vor allem in der Linken: Ausgelastet mit "Kampf gegen rechts", hat sie den echten Faschismus verpennt.
Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat doch tatsächlich auf dem Parteitag am Sonnabend die AfD von der Tribüne aus "Nazis" genannt. "Wir werden den Osten nicht den Nazis überlassen", rief Schwerdtner dem Parteitag zu und meinte damit doch ganz offensichtlich die AfD, die vor Erfolgen bei den im Herbst im Osten anstehenden Landtagswahlen steht.
Nun, mit den bisherigen genialen Strategien der Linken und sonstigen "Antifaschisten" wurde die AfD nur immer stärker. Es hat vor allem nichts gebracht, täglich "gegen rechts" zu demonstrieren und jeden Andersdenkenden als "Nazi" zu beschimpfen. Das zu begreifen, sind sie aber intellektuell nicht in der Lage. Sie sehen den Zusammenhang nicht einmal.
Mir geht es allerdings um etwas anderes: Die AfD – Nazis?
Als Russe und von Russland aus sieht man klarer, wer in Deutschland die Nazis sind. Mit über 20 Millionen durch die Original-Nazis ermordeten Landsleuten haben wir da auch ein Wörtchen mitzureden, vor allem aber die weltbeste Expertise. Mehr Expertise jedenfalls als Schwerdtner und die heutigen Linken, die brüllen, aber niemals begründen können, warum der Beschimpfte denn nun "Nazi" ist.
Der Hitlerfaschismus, ihr Geschichtsvergessenen, hatte zwei Standbeine – den Antisemitismus und den Hass auf Russland und die Russen. Das Erste hat man den Deutschen heute ausgetrieben, mehr durch pawlowsche Dressur denn durch echte Einsicht (mit echter Einsicht hätte man gelernt, überhaupt kein Volk mehr zu hassen). Das Zweite ist immer noch da und zieht ganz aktuell, hier und jetzt, in den nächsten Weltkrieg.
Und dabei war die Feindschaft gegen Russland "die Pflicht" für Hitler und Gefolgschaft, Antisemitismus war "die Kür", ihre perverse Leidenschaft. Aufgebaut und an die Macht gebracht hat das deutsche und westliche Kapital die Nazis vor allem, um die Sowjetunion anzugreifen, das russische Volk zu vernichten und die Ressourcen des Landes für ebendieses nimmersatte Kapital zu rauben.
Wer das nicht begriffen hat, hat nichts vom Wesen des deutschen Nazismus begriffen. Wer das nicht begriffen hat, ist Schuld daran, dass wir heute wieder so weit sind. Er hat den echten Faschismus längst verpennt....
https://de-rtnews.com/meinung/283814-zur-parteitagsrede-linken-chefin-wer-in-deutschland-nazis-sind/
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So weit sind wir schon im besten verkommensten Deutschland seit es Gröne gibt.
https://t.me/+Wfrz8NBOoitiZDYy
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Daher weg mit den, vom Regime großzügig finanzierten Denunziantenportalen. Schickt diese grönlinken und hirntoten Petzer in ein Arbeitsprogramm!
https://t.me/+Wfrz8NBOoitiZDYy
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Bohlen: „Das wäre ja der Worst Case, wenn die Ukraine gegen Russland gewinnen würde“
Im Podcast „Hopf & Kettner“ hat der Musikproduzent Dieter Bohlen vor einem militärischen Sieg der Ukraine gewarnt. Bundeskanzler Merz kenne „nur das Wort ‚Krieg‘“ und betone, der Ukraine zum Sieg verhelfen zu wollen.
„Wenn die Ukraine gewinnen würde gegen Russland, ich glaube, dann wäre der Weltkrieg da.“ Auch versteht der Hamburger nicht, dass sich niemand über die Kriegstreiberei mancher Politiker empört: „Das da die Leute nicht langsam aufstehen und sagen: Wir wollen Frieden, verdammte Scheiße. Wo ist das geblieben?“
https://t.me/+Wfrz8NBOoitiZDYy
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AfD-Funktionäre „verachten die Arbeiterschaft“: Linken-Spitze will der AfD mit „Klassenkampf von unten“ den „Nährboden entziehen“
Die neue Doppelspitze der Linkspartei kritisiert die Kürzungspläne der Bundesregierung und macht diese für den Erfolg der AfD mitverantwortlich. Anders als die AfD, die ihre Wählerschaft „verachtet“, setze man auf einen „Klassenkampf von unten“.
Die neue Führung der Linkspartei hat kurz nach ihrer Wahl auf dem Parteitag in Potsdam ihre politischen Ziele skizziert und sowohl die Bundesregierung als auch die AfD scharf angegriffen. Im Doppelinterview mit Web.de kündigten die neuen Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano an, die Linke zu einer „organisierenden Klassenpartei“ ausbauen, bundesweite „Sozialproteste“ gegen die „Kürzungsagenda der Merz-Regierung“ organisieren und der AfD „den Nährboden“ entziehen zu wollen.
Ein zentrales Motiv des Gesprächs war der auf dem Parteitag immer wieder beschworene „Klassenkampf von unten“. Die Mehrheit der Bevölkerung spüre die gesellschaftliche Ungerechtigkeit, sagte Schwerdtner. Genau diese Menschen würden am meisten von einer sozialistischen Politik profitieren. Allerdings müsse die Partei deutlich mehr Menschen für sich gewinnen. „Klassenkampf von unten klingt auf dem Parteitag immer revolutionärer, als er ist. Das wird richtig Arbeit“, erklärte die wiedergewählte Linken-Chefin.
Drastisch fiel die Abrechnung der neuen Parteispitze mit der Arbeit und den Reformvorhaben der Bundesregierung aus. Pantisano erklärte, er sei „wütend auf die Bundesregierung, die nur Verachtung übrig hat für die arbeitenden Menschen“.
Nahezu täglich würden neue Reformideen präsentiert, von flexibleren Arbeitszeiten über Debatten um Teilzeitbeschäftigung bis hin zur Rente mit 70 und Reformen im Gesundheitswesen.
Diese Vorhaben zielten angeblich darauf ab, „arbeitenden Menschen auch noch das letzte bisschen abzunehmen“. Die Regierung sei „zu feige, das Geld bei denen zu holen, die immer mehr Reichtum anhäufen“, so Pantisano.
Auch Schwerdtner griff die Reformpolitik der Bundesregierung frontal an. Mit Blick auf die Pläne der Koalition sprach sie vom „größten Sozialraub der Geschichte unseres Landes“. Deshalb habe die Linke ihren Parteitag bewusst unter das Motto der Sozialproteste gestellt. Die Frage der Bezahlbarkeit des Lebens bleibe für die Linke eine Daueraufgabe, weil für viele Menschen die Lebenshaltungskosten weiter stiegen.
https://apollo-news.net/afd-funktionre-verachten-die-arbeiterschaft-linken-spitze-will-der-afd-mit-klassenkampf-von-unten-den-nhrboden-entziehen/
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Video
„Sie hassen uns – und sie verstecken es nicht einmal mehr!“
Weil Kritik an Migration, Deindustrialisierung oder Regierungspolitik immer schneller diffamiert wird, fühlen sich viele Bürger ausgegrenzt und mundtot gemacht. Kriminalität, wirtschaftlicher Druck und das Gefühl der Entfremdung im eigenen Land nehmen für viele Deutsche zu.
https://deutschlandkurier.de/2026/06/sie-hassen-uns-und-sie-verstecken-es-nicht-einmal-mehr-ewa-schwarz/
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Whatafool auf Speed: Plötzlich vermissen wir Baerbock - so dummdreist ist deutsche Außenpolitik 2026
Lag es am Klimawandel, eine andere Erklärung ist unmöglich. Hat nicht der Universalexperte Eckbock vom Hirschhaus, der von Klima ähnlich viel versteht wie von Medizin und von Humor, vor Kurzem über die Folgen der Hitze aufgeklärt?
Im Zusammenhang mit der Fußball-WM wußte er zu berichten: „Es gibt Studien, die zeigen: Schon ab 28° sinkt die Leistungsfähigkeit, und nicht nur im Körperlichen, im Rennen und den Muskeln, sondern auch so was wie Paßgenauigkeit.“
Doch er wußte noch mehr: Du schreibst zum Beispiel mehr Haßmails bei Hitze und drehst durch. Das kennen wir. Die Temperatur steigt über 30°, was es früher nie gegeben hat, und sofort juckt es uns in den Fingern, eine Haßmail abzusetzen statt zum Kühlschrank zu gehen und uns innerlich abzukühlen. Man fragt sich, an welchen Testpersonen diese Studien durchgeführt wurden...
https://reitschuster.de/post/wadephul-auf-speed-ploetzlich-vermissen-wir-baerbock/
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Die Fellnasen sind an Politik nicht interessiert. Hauptsache der Fressnapf ist stets gut gefüllt, Streicheleinheiten sind ausreichend und der Gassigang lang....
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Fällt der Russlandfeldzug ins Wasser?
Anlaß zur Fragestellung im Titel ist nicht etwa ein aufgetauchter Bericht des Reichspropagandaministeriums aus dem Jahr 1944, sondern, brandaktuell, einer des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Die nämlich, also die Experten 😂 von da, haben jüngst festgestellt, das die Russen fast am Ende sind.
Schluß, Aus und Schicht im Schacht. Die Föderation ist schlicht und ergreifend erschöpft und bläst ihren Abgesang aus dem letzten Loch. Und so verdichten sich die Hoffnungen des Westens, vor allem der Kieler, auf den finalen Sieg.
Die komprimierte und durchaus kompetente 😂 Wirtschaftsmacht der todgeweihten Europäer hat wieder einmal den Bären geschlagen. Zum wievielten Male geht das russische Reich jetzt eigentlich unter?
In diesem Zusammenhang könnte eventuell die Frage aufkommen, mit welchen Klimmzügen sich der Kreml bis 2030 hinhangeln würde, um die nach ihrer Meinung demokratische Europäische Union zu okkupieren?
Grob zusammengefaßt geht Moskau das Geld aus. Die Reserven seien fast aufgebraucht. Unter anderem deshalb zeichnet sich ab, das deren Wirtschaft zunehmend verfällt und das definitive Ende bevorsteht. Die demzufolge darniederliegende Militärwirtschaft wird somit ursächlich für das Scheitern der Sonderoperation in der Ukraine.
Bemitleidenswert beeindruckt von den eigenen Visionen kommen die Kieler, wen wundert es, zu den im Raum stehenden Schlußfolgerungen: Die bisherigen Sanktionen gegen die Russische Föderation zeigen ihre Wirkung und nie war die wirtschaftliche Verwundbarkeit des russischen Reiches so prädestiniert für weitere – natürlich erfolgreiche – Maßnahmen des Westens.
https://pi-news.net/2026/06/faellt-der-russlandfeldzug-ins-wasser/
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In der Ukraine herrscht Krieg? Dennoch scheinen sich Abartige in Kiew sehr wohl zu fühlen....
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2026 – Bundesparteitag der Linken in Potsdam 💩
Die einen singen die deutsche Nationalhymne, die anderen huldigen internationalem sozialistischem Gedankengut. Da weiß jeder sofort, woran er ist. Und weil wir Demokraten sind, haben wir auch nicht versucht, den Bundesparteitag der Linken zu stören oder gar zu verhindern.
Wäre auch kontraproduktiv. Die Idioten einfach labern lassen. Solche Veranstaltungen sind die wirksamste Wahlwerbung für die AfD.
https://t.me/+Wfrz8NBOoitiZDYy
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💯
Welche Farbe passt zu mir - Viktor Streck - Heimat ist ein Paradies
https://t.me/+Wfrz8NBOoitiZDYy
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So, die abartige Kreatur aus KleinBritten ist soeben zurückgetreten, dem Beispiel sollten die Makrone und der Münchhausen ebenfalls zügig folgen, oder mit heftigem Arschtritt aus den Ämtern entfernt werden!
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Dann starte ich mal mit einer sehr positiven Nachricht
Blauer Umfrage-Erdrutsch: Jeder zweite Bundestags-Wahlkreis könnte an die AfD gehen!
Bei dieser Umfrage-Sensation klingeln in den schwarz-roten Parteizentralen alle Alarmglocken. Würde jetzt gewählt, könnte die AfD 144 Wahlkreise gewinnen, fast die Hälfte aller 299 Direktmandate und mehr als dreimal so viele wie bei der Bundestagswahl 2025.
Beim vorgezogenen Wahlgang hatte die AfD mit 46 direkt gewählten Abgeordneten fast den gesamten Osten geholt. Nach den Wahlkreis-Berechnungen des Meinungsforschungsinstituts Insa könnte die Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla diesmal auch tief in die einstigen Hochburgen von CDU, CSU und SPD im Westen und Süden Deutschlands vordringen.
Die Ex-Arbeiterpartei SPD könnte ihre ehemalige „Herzkammer“ weitgehend abschreiben: Auf der Wahlkreiskarte würde sich das Ruhrgebiet weitgehend blau färben, die SPD wäre auf einige wenige rote Flecke im Norden und Nordwesten reduziert.
Aber auch für die Union wird es eng: In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg könnte die AfD bei der nächsten Bundestagswahl zahlreiche Direktmandate erobern, selbst Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) müsste um ihre Wiederwahl im Kreis Kreuznach zittern.
Ein regelrechtes Desaster droht der CSU von Markus Söder: Der Osten des Freistaats könnte sich durchgehend blau färben. In zahlreichen Wahlkreisen Niederbayerns und der Oberpfalz hätte die AfD die Mehrheit, selbst Regierungsmitglieder wie Landwirtschaftsminister Alois Rainer – Wahlkreis Straubing – müssten um ihr Mandat fürchten.
Bundespolitisch wäre die CSU damit stark geschwächt: Bleibt sie bundesweit unter der Fünf-Prozent-Marke – was bei diesem Umfragestand wahrscheinlich wäre – dann blieben ihr faktisch nur noch die restlichen behaupteten Direktmandate.
Was die Zweitstimmenergebnisse angeht, verfestigt sich in der Insa-Sonntagsfrage, für die zwischen dem 15. und 19. Juni 1204 repräsentativ ausgesuchte Bürger befragt worden waren, der Trend der vergangenen Wochen: Die AfD kratzt mit 29 Prozent an der Dreißiger-Marke und führt mit weitem Abstand vor der Union, die sich mit 22 Prozent auf die Zwanziger-Marke zubewegt.
SPD und „Grüne“ kämen lediglich auf jeweils 13 Prozent. Die schwarz-rote Koalition hätte somit keine eigene Mehrheit mehr und müsste mit den „Grünen“ ein „Kenia“-Bündnis eingehen, um das „Brandmauer“-Dogma weiter aufrechtzuerhalten.
Geht es für die Etablierten noch weiter nach unten, müsste auch die SED-„Linke“ noch stärker in die Altparteien-Einheitsfront hereingenommen werden. Zwar hat der frischgewählte neue Kommunistenchef Luigi Pantisano die CDU gleich zu Amtsantritt als „Faschisten“ denunziert.
In die aktuelle Insa-Umfrage ist diese Kampfansage noch gar nicht eingegangen. Die Bereitschaft der Unionsparteien, von dem Kakao auch noch zu trinken, durch den man sie soeben gezogen hat, kennt allerdings, wie jeder weiß, keine Grenzen.
https://deutschlandkurier.de/2026/06/blauer-umfrage-erdrutsch-jeder-zweite-bundestags-wahlkreis-koennte-an-die-afd-gehen/
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