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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Wer erinnert sich noch an den Film Papa ante Portas von Loriot? In einer Passage führt der Charakter von Loriot eine humorvol
Wer erinnert sich noch an den Film Papa ante Portas von Loriot? In einer Passage führt der Charakter von Loriot eine humorvolle Aufzählung verschiedener Grautöne durch. Es geht darum, dass er die Vielfalt von Grautönen beschreibt, die zu einer farbenfrohen Welt dazugehören – und das auf eine besonders trockene und humorvolle Art und Weise. „Das ist ja das Problem. Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Es gibt auch grautöne. Tausende von Grautönen! Zum Beispiel: grau, graublau, graugrün, graubräunlich, grau-silber, grauweiß. Aber man kann nicht alles benennen. Es gibt tausend Grautöne.“ 😅 In diesem Sinne, herzliche Grüße von der aktuell grauen (graublauen?) Algarve 🌊

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Blogbeitrag Begegnungen, die das Herz öffnen – Eine Stunde mit zwei Reisenden Heute hatte ich das Glück, eine Begegnung zu erleben, die mich auf unerwartete Weise berührt hat. In einem kleinen Strandrestaurant in Portugal traf ich auf ein deutsches Paar: Er ist 90 Jahre alt, sie 83. Die beiden sind tatsächlich mit ihrem Camper von Deutschland bis an die Algarve gekommen. Es begann ganz einfach – ich half bei der Kommunikation und der Essensbestellung, da sie weder Portugiesisch noch Englisch sprachen. Doch was als kleine Hilfe begann, entwickelte sich bald zu einem tiefgehenden Gespräch, das mein Herz ergriff. Während unserer Stunde des Austauschs erzählten sie mir von ihren Reisen, ihren Erlebnissen und der Lebensweise, die sie zu den Menschen gemacht haben, die sie heute sind. In ihren Worten lag eine tiefe Weisheit, die sich über Jahre und Jahrzehnten des Reisens und Lebens aufgebaut hatte. Besonders beeindruckt hat mich jedoch die spirituelle Haltung, mit der sie ihre Reise durch das Leben antreten – eine Haltung, die keineswegs altersbedingt wirkte. Sie waren offen, neugierig und mit einer solchen positiven Energie erfüllt, dass ich es kaum fassen konnte. Für mich ist es ein wahres Geschenk, Menschen zu begegnen, die ihre Spiritualität nicht in Dogmen oder starren Ritualen suchen, sondern in der Art und Weise, wie sie leben: bewusst, achtsam und mit einer tiefen Dankbarkeit für das Hier und Jetzt. Ihre Offenheit und Lebensfreude erinnerten mich daran, wie wichtig es ist, im Moment zu leben und das Leben in seiner ganzen Fülle zu erfahren – und dass dies nicht an ein bestimmtes Alter gebunden ist. Es gibt Momente im Leben, in denen sich die Zeit dehnt und man plötzlich spürt, wie wenig es braucht, um wahrhaft zu leben. Diese Begegnung war ein solcher Moment. Sie haben mir gezeigt, dass es nie zu spät ist, dem Leben mit offenen Augen und einem offenen Herzen zu begegnen. Diese tiefe Spiritualität, die in jeder ihrer Bewegungen und Worte lag, war für mich eine Erinnerung daran, dass wir unser ganzes Leben lang lernen und wachsen können – immer und jederzeit, solange wir bereit sind, uns dem Leben und seiner Weisheit hinzugeben.

Bewegte Zeiten aktuell. Hier an der Algarve regnet und stürmt es aktuell gerade sehr viel. Es scheint als durchlaufen wir global gerade einen Reinigungsprozess auf vielen Ebenen gleichzeitig. Bezeichnend und nicht gezielt herbei geführt ist, dass das Ursprungsvideo 1:11 Minuten geht. Die 1 steht für Anfang, Selbstführung und Eigenverantwortung. 111 verstärkt das dreifach → ein Hinweis, dass ich (wir) an der Schwelle zu etwas Neuem stehen.

Ola, bom Dia Come with me to the beach 🌊🌴☀️
Ola, bom Dia Come with me to the beach 🌊🌴☀️

Was liebe ich mein aktuelles Zuhause ❤️🌊. Ich bin genau da, wo ich gerade sein will.
Was liebe ich mein aktuelles Zuhause ❤️🌊. Ich bin genau da, wo ich gerade sein will.

Ich spüre, dass dies gerade gebraucht wird. ☀️🌊❤️

https://youtu.be/79XZ_Y-2UoM?si=PD--F28_wjM4ZXV2 Was für ein wundervoller Creator ❤️

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In den letzten Wochen ihres Lebens, als wir gemeinsam die Zeit verbrachten, konnte ich eine neue, tiefere Form der Liebe erleben. Es war eine Liebe, die nicht in der Vergangenheit verweilte, sondern uns befreite, die uns half, über die Begrenzungen von Schmerz und Enttäuschung hinauszuwachsen. Ich fühlte, wie die Vergebung mich und meine Mutter befreite, wie sie uns ermöglichte, die letzten Momente miteinander in Liebe und Frieden zu verbringen. Vergebung als innerer Frieden Vergebung bedeutet, den Groll loszulassen – nicht, um den anderen zu „begnadigen“, sondern um uns selbst von der Last der negativen Emotionen zu befreien. Sie ist der Schlüssel zu einem Leben in Frieden, nicht nur mit anderen, sondern vor allem mit uns selbst. Wenn wir vergeben, öffnen wir uns für neue Erfahrungen, für Heilung und für Wachstum. Dieser Prozess kann in kleinen, alltäglichen Momenten geübt werden. Vielleicht in einem Streit mit einem geliebten Menschen, bei einer verpassten Gelegenheit oder bei einem Fehler, den wir uns selbst gegenüber gemacht haben. Vergebung ist nicht immer leicht, aber sie ist notwendig, wenn wir uns vom Schmerz der Vergangenheit befreien und in einer Zukunft voller Frieden und Leichtigkeit leben wollen. In meiner Begegnung mit der Frau, die mir von ihrem Bruder im Gefängnis erzählte, habe ich verstanden, wie mächtig dieser Prozess der Vergebung ist. Sie zeigte mir, dass es nie zu spät ist, den Weg des Friedens zu gehen. Es braucht keine großen Gesten, sondern oft nur den Mut, anzuerkennen, was uns belastet, und die Bereitschaft, loszulassen. Vergebung – eine Praxis der Selbstbefreiung Vergebung ist eine Reise, die nicht immer gerade verläuft. Manchmal kehren wir zu unseren alten Wunden zurück, und das ist in Ordnung. Doch jeder Schritt auf diesem Weg bringt uns näher zu uns selbst, zu einer tieferen Freiheit und zu einer inneren Ruhe, die sich nicht von äußeren Umständen abhängig macht. Vielleicht ist der nächste Schritt auf deinem Weg der Vergebung der, dass du einfach heute einmal bewusst in dich gehst und darüber nachdenkst, welche ungelösten Gefühle du noch mit dir trägst. Wo hältst du noch an Groll, Wut oder Enttäuschung fest? Und vielleicht kannst du den ersten Schritt wagen und dir selbst, einem anderen Menschen oder einer Situation vergeben. Denn Vergebung ist der Schlüssel zu einem Leben in Freiheit und Frieden – für dich selbst und für alle, mit denen du in Verbindung stehst.

Blogbeitrag Vergebung – Der Weg zur inneren Freiheit Vergebung ist ein Thema, das tief in uns allen verwurzelt ist und zugleich eine der schwierigsten Herausforderungen des Lebens darstellt. Oft fühlen wir uns in unserem Schmerz gefangen und finden es schwer, loszulassen – sei es, um uns selbst oder anderen zu vergeben. Doch Vergebung ist ein Schlüssel, der uns nicht nur von der Last der Vergangenheit befreit, sondern uns auch den Weg zu innerem Frieden ebnet. Ich möchte euch heute von einer Begegnung erzählen, die mich tief berührt hat und mich in meiner eigenen Reise der Vergebung bestärkt hat. Eine unerwartete Begegnung und die Kraft der Vergebung Gestern Abend war ich im Yin Yoga Kurs, und neben mir saß eine Amerikanerin, die mir völlig unbekannt war. Während des Kurses saßen wir nebeneinander, ohne zu wissen, dass wir uns am nächsten Morgen in einem Café wiedersehen würden. Und so geschah es. Ich saß dort, um meinen Kaffee zu genießen, als sie plötzlich am Tisch neben mir Platz nahm. Schnell kamen wir ins Gespräch, und es stellte sich heraus, dass sie in Amerika in einem Hospiz gearbeitet hatte. Das führte zu einem Austausch über außergewöhnliche, fast spirituelle Erfahrungen, die man an solchen Orten macht. Im Verlauf des Gesprächs erzählte sie mir von ihrem Bruder, der wegen Drogenkriminalität in einem amerikanischen Gefängnis sitzt. Er wurde zu 15 Jahren Freiheitsentzug verurteilt, und das Leben ihrer Familie war von Schmerz, Scham und Enttäuschung geprägt. Doch es gab einen Wendepunkt: Sie erzählte mir, wie sie irgendwann realisierte, dass der Groll und die Wut, die sie auf ihren Bruder hatte, sie selbst krank machten. Sie wusste, dass sie diese negativen Gefühle loslassen musste, um sich selbst zu heilen. Und so begann sie, sich mit dem Gedanken der Vergebung auseinanderzusetzen. Sie nahm Kontakt zum Sohn ihres Bruders auf und riet ihm, seinem Vater ebenfalls zu vergeben. Wenige Tage später rief der Sohn an und bot seiner Tante die Möglichkeit, ihren Bruder am Telefon zu erreichen – obwohl internationale Gespräche in amerikanischen Gefängnissen normalerweise nicht erlaubt sind. Doch der Sohn hatte es geschafft, die Verbindung herzustellen: Er konnte über sein eigenes Telefon innerhalb Amerikas mit seinem Vater sprechen und gleichzeitig seine Tante an der Algarve anrufen. In diesem Gespräch sprachen die beiden miteinander, und es fand eine Vergebung statt. Der Bruder, der einst so freiheitsliebend war und nun in einer Gefängniszelle lebte, fand eine neue Form der inneren Freiheit. Er meditierte täglich und nahm die Umstände seines Lebens an. Ein berührender Moment in dieser Geschichte war, als sie mir erzählte, dass sie an diesem Tag eine Postkarte von der Algarve kaufen wollte, die ihr Bruder sich gewünscht hatte. Es war eine Geste der Liebe, ein Zeichen der Verbundenheit, das nicht von Groll oder Hass, sondern von wahrer Vergebung geprägt war. Vergebung in meiner eigenen Geschichte Ähnlich wie die Frau, die mir ihre Geschichte erzählte, habe auch ich in den letzten Monaten der Zeit mit meiner Mutter Vergebung erfahren – sowohl von ihr als auch von mir selbst. Als meine Mutter ins Hospiz kam, begann sich etwas in mir zu verändern. Inmitten der Trauer und des Schmerzes, der mit dem nahenden Verlust einherging, kam ich zu dem Verständnis, dass Vergebung nicht nur ein Geschenk an den anderen ist, sondern auch ein Akt der Selbstbefreiung. Ich bat um Vergebung für Dinge, die ich ihr gegenüber getan oder nicht getan hatte, und verzieh ihr Dinge, die mich in der Vergangenheit verletzt hatten. Dieser Prozess war nicht immer einfach. Es gab Momente der Zerrissenheit, des Zweifels und der tiefen Emotionen. Doch ich spürte immer wieder, dass Vergebung wie ein Heilmittel war – nicht nur für meine Mutter, sondern auch für mich selbst. Es gab mir die Möglichkeit, mit einem reinen Herzen loszulassen und in Frieden weiterzugehen.

Boa noite, ich komme gerade vom Yin Yoga und Klangreise mit Kristallschalen zurück und lass diesen energetischen Tag gemütlich ausklingen.

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Can you feel it? 🌊

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Blogbeitrag Die Tore sind geöffnet Es gibt Zeiten, in denen das Leben nicht vorangetrieben werden will. Keine Entscheidungen, keine Pläne, kein „nächster Schritt“. Und dann gibt es diese stillen Phasen, in denen sich plötzlich alles zu bewegen beginnt – ganz von selbst. Ich befinde mich gerade in so einer Zeit. Die Tore sind geöffnet, und Begegnungen treten in mein Leben, fast im Stundentakt. Nicht laut. Nicht spektakulär. Aber tief. Auf eine Weise, die mich berührt, ohne dass ich genau benennen könnte, warum. Begegnungen, die nicht gesucht wurden Da war zuerst Sigrid mit ihrem Cottage. Eine Begegnung, die sich wie ein sanftes Klopfen anfühlte – nicht fordernd, eher erinnernd. Dann kam gestern eine Nachricht von Veronika aus Südfrankreich. Kein Text. Keine Anrede. Nur ein Link. Ein wunderschönes Haus an der Südalgarve, ein Ort, der Wohnen, Retreats und therapeutische Arbeit verbindet. Etwas daran hat sofort resoniert. Ich habe noch am selben Tag geantwortet und abends eine erste Rückmeldung erhalten. Man wolle sich zeitnah melden. Mehr nicht. Und mehr braucht es gerade auch nicht. Es ist, als würde das Leben Möglichkeiten zeigen, ohne sie zu erklären. Wenn Begegnungen sich ankündigen, bevor sie geschehen Gestern Nachmittag stand ich am Arrifana Beach. Das Meer war da, der Wind, diese Weite. Plötzlich näherte sich ein Mann, und noch bevor wir ein Wort gewechselt hatten, wusste ich: Wir werden gleich ein Gespräch führen. Wir taten es. Er liest hier mit, deshalb bleibt alles Weitere unausgesprochen. Ich weiß selbst nicht, warum wir uns begegnet sind oder was genau der Sinn dieses Treffens war. Aber ich habe aufgehört zu glauben, dass Begegnungen immer einen sofort sichtbaren Zweck haben müssen. Manche wirken leise – und erst später. Erkennen ohne Erklärung Heute Morgen regnet es in Strömen. Ich gehe ins Café nebenan und sitze lange allein. Dann kommt eine ältere Frau herein, die ich hier schon öfter gesehen habe. Unsere Blicke treffen sich – und etwas passiert. Ein Erkennen. Wortlos. Wir kommen ins Gespräch und stellen fest, dass sich unsere Lebensgeschichten auf erstaunliche Weise ähneln. Uns beiden ist klar: Wir sitzen heute nicht zufällig gemeinsam an diesem Tisch. Sie muss bald zu einem Termin und geht, doch unser Kontakt ist nicht abgeschlossen. Da ist noch etwas, das geteilt werden will. Zu einem späteren Zeitpunkt. Manche Begegnungen brauchen keine Vollständigkeit. Sie dürfen offen bleiben. Fließen lassen statt festhalten Draußen regnet es weiter, und auch in mir fließt alles. Gefühle, Gedanken, Erinnerungen. Kein Widerstand. Kein Festhalten. Kein Versuch, irgendetwas zu kontrollieren oder einzuordnen. Und genau darin liegt gerade eine große Schönheit. Fließen lassen bedeutet für mich in diesen Tagen, dem Leben zu erlauben, sich selbst zu bewegen. Begegnungen kommen zu lassen, ohne sie zu bewerten. Möglichkeiten wahrzunehmen, ohne sie sofort ergreifen zu müssen. Gefühle zuzulassen, ohne sie erklären zu wollen. Vielleicht ist das Leben am intelligentesten, wenn wir aufhören, es permanent steuern zu wollen. Ich weiß nicht, wohin all das führt. Und zum ersten Mal fühlt sich dieses Nicht-Wissen nicht bedrohlich an, sondern weit. Ruhig. Wahr. Ich weiß nicht, wohin all das führt. Aber ich spüre, dass ich nichts tun muss, außer da zu sein. Die Tore sind geöffnet.

https://youtu.be/kSxKhH5MZZM?si=H3E7PB84V5cazzme Ola, bom Dia Hab einen wundervollen Tag ☀️🌊❤️

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Noch etwas entspannende Wasserenergie zur Nacht. Boa noite ihr Lieben 🌊