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„Eine spezielle Abteilung der SS beschäftigte sich mit Freimaurern."
Reinhard Heydrich war in den 1930er Jahren Chef der Sicherheitspolizei und des SD (Sicherheitsdienst) und zeigte besonderes Interesse an den Freimaurern. Er glaubte, dass die Freimaurer neben den Juden und dem politischen Klerus „unversöhnliche Feinde der deutschen Rasse“ seien. Heydrich plädierte für die Beseitigung aller sichtbaren Spuren der Freimaurer, aber auch für die Eliminierung des „freimaurerischen infektiösen Rückstands, der im Unbewussten vieler verbleibt.“ Wegen seines Hasses und Wunsches, die Freimaurer aus Deutschland und dem Rest Europas zu entfernen, schuf er eine spezielle Abteilung des SS-Sicherheitsdienstes, Sektion II/III, die sich mit Freimaurern befasste.
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Karl Friedrich Georg Haselbacher
"Am 1. Januar 1934 wurde er als Regierungsassessor ins Geheime Staatspolizeiamt (Gestapa) berufen. Dort übernahm er eine Aufgabe als Regierungsassessor im Dezernat II F unter Regierungsrat Wilhelm Mäurer: Namentlich übernahm er das dort untergebrachte Referat II F 2, das laut dem Geschäftsverteilungsplan des Gestapa vom 22. Januar 1934 für „Juden, Emigranten und Freimaurer“ zuständig war."
"Während seiner Tätigkeit im Dezernat II F des Gestapas hatte Haselbacher seit Mitte 1934 zusammen mit SD-Fahndern „belastendes“ Material gegen die deutschen Freimaurerlogen gesammelt, mit dessen Hilfe bewiesen werden sollte, dass die Logen zusammen mit anderen Mächten den Plan verfolgten, eine „Jüdische Weltregierung“ herbeizuführen. Das Reichsinnenministerium verhängte daraufhin ein Verbot der Logen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Haselbacher?utm_source=chatgpt.com
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Gregor Wilhelmowitsch Schwartz-Bostunitsch
Es begann seine Vortragstätigkeit, mit der er offensichtlich auch seinen Lebensunterhalt bestritt. Er publizierte ferner eine Vielzahl von Büchern. Vorträge und Bücher kreisen immer wieder um die gleichen Themen: die „Jüdisch-Bolschewistische Weltverschwörung“, Okkultismus und Freimaurertum. So hielt er etwa im Oktober 1932 im mittelfränkischen Neustadt an der Aisch einen Vortrag über die Schreckensherrschaft im Russland der Revolution („Deutscher Michel, der du immer noch schläfst, wach auf und wisse, daß jüdische kommunistische Führer in Deutschland den Ausspruch getan haben: In Deutschland müssen 10 mal so viel bluten als in Rußland [...]“).
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Haselbacher?utm_source=chatgpt.com
5 025
"Ludendorff erwartet, dass der nächste und letzte europäische Krieg am 1. Mai 1932 ausbricht. Dieses Datum wurde ausgewählt, weil die Juden und Freimaurer, die die Ursache des vernichtenden Konflikts sein werden, beide feste Anhänger der Kabbala sind. Nach den kabbalistischen Geheimnissen erklärt Ludendorff, ist die Zahl fünfzehn besonders günstig. Die Quersumme von 1932 ergibt fünfzehn. Der erste Mai, wie er in Europa geschrieben wird (1-5, statt 5-1 wie in den Vereinigten Staaten), ergibt ebenfalls fünfzehn."
Der Artikel wurde ursprünglich 1930 veröffentlicht: https://www.nytimes.com/1930/11/23/archives/ludendorff-fixes-next-war-for-1932-in-pamphlet-warns-that-jews.html.
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Die Feindschaft der Sowjets
Diese verschwanden aufs neue, als die Sowjets ans Ruder kamen, die sich sofort äußerst feindlich gegen die Freimaurerei stellten. Beleg dafür ist folgender Beschluß des vierten Kongresses der Kommunistischen Internationale: "Es ist unbedingte Notwendigkeit, daß die führenden Organe der Partei alle Brücken abbrechen, die zum Bürgertum führen, und deshalb auch einen radikalen Bruch mit der Freimaurerei vollziehen. Der Abgrund, der das Proletariat vom Burgertum trennt, muß der kommunistischen Partei voll zum Bewußtsein gebracht werden. Ein Bruchteil der führenden Elemente der Partei hat versuchen wollen, über diesen Abgründ maskierte Brücken zu schlagen und sich der freimaurerischen Logen zu bedienen. Die Freimaurerei ist die unredlichste und infamste Prellerei des Proletariats seitens eines nach der radikalen Seite neigenden Bürgertums. Wir sehen uns gezwungen, sie bis aufs äußerste zu bekämpfen" (s. Bolschewismus)
https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Russland
5 025
Wahlkampf in Russland: "Jelzin das ist euer Freund. Er ist ein Agent der CIA wie auch Gorbatschow. Das sind alles eure Agenten von der CIA. Stalin hätte alle eure Agenten erschießen lassen, richtig so. Er hätte das russische Volk gerettet und ihr die jüdischen Freimaurer im Ausland wollt das russische Volk vernichten."
5 025
Die Geschichte behauptet Hitler allein hätte die Juden verfolgt. Es gab aber auch eine bolschewistische Judenverfolgung.
https://www.zeit.de/1952/22/bolschewistische-judenverfolgung
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Kurz vor seinem Tod verfasste Martin Luther 1543 das Pamphlet „Von den Juden und ihren Lügen“. In diesem Werk ässerte er sich negativ über die Juden, was in scharfem Gegensatz zu vielen seiner früheren Schriften steht, in denen er den jüdischen Glauben respektvoll behandelte.
In diesem Pamphlet behauptete er, dass die Juden für Krankheiten und Seuchen verantwortlich seien, dass sie Brunnen vergifteten und die Gesellschaft mit ihren Praktiken vergifteten. Luther stellte auch die Behauptung auf, dass der Talmud, die Juden dazu anweise, Christen zu schaden.
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Martin Luther (1483–1546)
Der Reformator veröffentlichte gegen Ende seines Lebens extrem judenfeindliche Schriften, darunter "Von den Juden und ihren Lügen".
Voltaire (1694–1778)
Der Aufklärer kritisierte Religion im Allgemeinen, äußerte sich aber besonders abfällig über Juden, die er als „verabscheuungswürdig“ bezeichnete.
Immanuel Kant (1724–1804)
Kant äußerte sich mehrfach abwertend über Juden und sah das Judentum nicht als „vernunftgemäße Religion“.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831)
Hegel hatte ein negatives Bild des Judentums als „unhistorischer“ Religion, die im Widerspruch zum Geist der Freiheit stehe.
Friedrich Nietzsche (1844–1900)
Nietzsche selbst war kein klassischer Antisemit, distanzierte sich von Judenhass – doch seine Schriften enthalten trotzdem antijudaistische Klischees.
Sogar Karl Marx (1818–1883)
Marx’ Aufsatz „Zur Judenfrage“ enthält antijüdische Stereotype, in denen er den „Juden“ mit Geldgier identifiziert, obwohl er selbst jüdischer Herkunft war.
