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Kurz vor seinem Tod verfasste Martin Luther 1543 das Pamphlet „Von den Juden und ihren Lügen“. In diesem Werk ässerte er sich negativ über die Juden, was in scharfem Gegensatz zu vielen seiner früheren Schriften steht, in denen er den jüdischen Glauben respektvoll behandelte.
In diesem Pamphlet behauptete er, dass die Juden für Krankheiten und Seuchen verantwortlich seien, dass sie Brunnen vergifteten und die Gesellschaft mit ihren Praktiken vergifteten. Luther stellte auch die Behauptung auf, dass der Talmud, die Juden dazu anweise, Christen zu schaden.
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Martin Luther (1483–1546)
Der Reformator veröffentlichte gegen Ende seines Lebens extrem judenfeindliche Schriften, darunter "Von den Juden und ihren Lügen".
Voltaire (1694–1778)
Der Aufklärer kritisierte Religion im Allgemeinen, äußerte sich aber besonders abfällig über Juden, die er als „verabscheuungswürdig“ bezeichnete.
Immanuel Kant (1724–1804)
Kant äußerte sich mehrfach abwertend über Juden und sah das Judentum nicht als „vernunftgemäße Religion“.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831)
Hegel hatte ein negatives Bild des Judentums als „unhistorischer“ Religion, die im Widerspruch zum Geist der Freiheit stehe.
Friedrich Nietzsche (1844–1900)
Nietzsche selbst war kein klassischer Antisemit, distanzierte sich von Judenhass – doch seine Schriften enthalten trotzdem antijudaistische Klischees.
Sogar Karl Marx (1818–1883)
Marx’ Aufsatz „Zur Judenfrage“ enthält antijüdische Stereotype, in denen er den „Juden“ mit Geldgier identifiziert, obwohl er selbst jüdischer Herkunft war.
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Sind halt nur die ungebildeten die auf deren Lügen, Täuschung und Manipulation noch reinfallen.
https://www.aei.org/op-eds/new-research-shows-higher-education-makes-people-more-anti-semitic/
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Rabbi Mizrachi über den Ukraine Krieg als göttliche Strafe gegen die "Antisemiten".
Laut Rabbi Mizrachi ist der Krieg in der Ukraine kein Zufall, sondern Strafe für den Antisemitismus der Ukrainer.
Mizrachi charakterisiert Putin nicht als Kriegstreiber, was er tatsächlich ist, sondern als Werkzeug Gottes, als einen Akteur, der Teil eines göttlichen Plans sei, um die „Feinde Israels“ zu bestrafen und die Welt auf die Endzeit vorzubereiten. In dieser Interpretation spielt Putin eine quasi-prophetische oder sogar messianische Rolle, die in eschatologischen Vorstellungen wurzelt, etwa im Sinne von „Gog und Magog“ Begriffe, die in der jüdischen, christlichen und islamischen Endzeitliteratur vorkommen.
Dabei ist Putin nicht ein Werkzeug Gottes, sondern ein Handlanger des israelischen Regimes, der lediglich deren selbsterfüllende Prophezeiungen umsetzt.
Wem dient Putin also wirklich? Der vermeintliche Widerstand ist nichts anderes als eine gesteuerte Opposition. Jene, die sich selbst als Erwacht und Gegner des Systems inszenieren, huldigen in Wahrheit genau den Kräften, die die dahinterliegende Agenda mit gnadenloser Konsequenz vorantreiben. Sie agieren nicht als Kritiker, sondern als willige Handlanger ob bewusst oder geblendet und verehren Trump und Putin. Beides Figuren welche deren Agenda in die Tat umsetzen. Trotz jahrelanger Hinweise, trotz der immer offensichtlicheren Zeichen, verweigern sie jede Einsicht.
Bei einer solchen Mischung aus Naivität, Ignoranz und ideologischer Verblendung überrascht es kaum, dass jene, die diese perfide Agenda lenken, weiterhin so erfolgreich agieren können.
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Rabbi Yosef Mizrachi:
The Russian And Ukraine War And The Future Of The World - Complete lecture
