fa
Feedback
Aktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz

Aktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz

رفتن به کانال در Telegram

Wir stehen ein für eine Schweiz ohne WHO-Pandemievertrag, Internationale Gesundheitsvorschriften und revidiertes Epidemiengesetz. www.abfschweiz.ch

نمایش بیشتر
3 506
مشترکین
+124 ساعت
+17 روز
+2230 روز
آرشیو پست ها
🇨🇭Halleluja ⚠️ Der Bundesrat bestätigt die Biowaffenfähigkeit von im Labor Spiez untersuchten und bearbeiteten hochanstecke
🇨🇭Halleluja ⚠️ Der Bundesrat bestätigt die Biowaffenfähigkeit von im Labor Spiez untersuchten und bearbeiteten hochansteckenden und schwer behandelbaren Erregern! 🔺Ist das Labor Spiez ein weltweiter Hub für Biowaffen? Die Antworten des Bundesrats auf eine Frage aus dem Parlament beruhigen nicht wirklich. Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Philipp Gut, der uns dankenswerterweise als PDF zur Verfügung steht.
Die Haltung des Bundesrats zu diesem Fragekomplex erstaunt umso mehr, als im internationalen Kontext die US-Regierung gerade erst auf die Gefahr solcher Biolabore explizit auch in der Ukraine hingewiesen hat. Die Chefin der US-Geheimdienste, Tulsi Gabbard, legte am 12. Juni nach eigenen Angaben «Beweise für ein von US-Steuerzahlern finanziertes globales Biolabor-Programm» vor. Die monatelange Durchsicht der Bestände und Akten der Geheimdienste habe ergeben, dass die US-Regierung die «langjährige Finanzierung von mehr als 120 Biolaboren in über dreissig Ländern» gewährleistet habe. Und weiter: «Zu diesen Biolaboren gehören auch Labore in der Ukraine, die aufgrund des andauernden Krieges zwischen Russland und der Ukraine möglicherweise gefährdet sind. So hatte die Geheimdienstgemeinschaft bereits zuvor gewarnt, dass ein von den USA finanziertes Biolabor in der Ukraine wahrscheinlich gefährliche Krankheitserreger beherberge und weiterhin der seit langem bestehenden Gefahr eines russischen Angriffs, einer Beschlagnahmung oder einer Beschädigung ausgesetzt sei.» Angesichts dieser Tatsachen und Entwicklungen überzeugen die Antworten des Bundesrats noch weniger.
👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik - 18.06.26, Muri/AG - Vortrag und Podium EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele
🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik - 18.06.26, Muri/AG - Vortrag und Podium EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen und warum es uns alle betrifft 🔺Hier können Sie Tickets reservieren 🔺Der Abend startet mit einem hochbrisanten Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Beck über seine neue Studie zum Geburtenrückgang. Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion über aktuelle Umbrüche in der Gesundheitspolitik statt – von kantonalen Gesundheitsgesetzen bis zu EU-Verträgen. 🔺Gemeinsam mit Prof. Dr. Konstantin Beck, Philipp Kruse, Rechtsanwalt LL.M., Andrea Staubli, Rechtsanwältin, Nicole Burger Grossrätin Kt. AG und Rechtsanwältin und Dr. Philipp Gut (Moderation) werden aktuelle Entwicklungen eingeordnet, Hintergründe beleuchtet und Fragen aus dem Publikum diskutiert. ▪️Festsaal Kloster Muri/AG ▪️ Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr / Türöffnung ab 18 Uhr ▪️ Eintritt frei (Kollekte), Reservation erforderlich! Hier können Sie sich Ihren Platz reservieren 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik: Vortrag und Podium EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen un
🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik: Vortrag und Podium EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen und warum es uns alle betrifft 🔺Der Abend startet mit einem hochbrisanten Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Beck über seine neue Studie zum Geburtenrückgang. Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion über aktuelle Umbrüche in der Gesundheitspolitik statt – von kantonalen Gesundheitsgesetzen bis zu EU-Verträgen. 🔺Gemeinsam mit Prof. Dr. Konstantin Beck, Philipp Kruse, Rechtsanwalt LL.M., Andrea Staubli, Rechtsanwältin, Nicole Burger Grossrätin Kt. AG und Rechtsanwältin und Dr. Philipp Gut (Moderation) werden aktuelle Entwicklungen eingeordnet, Hintergründe beleuchtet und Fragen aus dem Publikum diskutiert. ▪️Festsaal Kloster Muri/AG ▪️ Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr / Türöffnung ab 18 Uhr ▪️ Eintritt frei (Kollekte), Reservation erforderlich! Hier können Sie sich Ihren Platz reservieren 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

sticker.webp0.08 KB

🇨🇭Spezialgast Nicole Burger, Grossrätin Kt. AG und Juristin: Aufarbeitung und Verantwortung 🔺Lesen Sie hier den ganzen New
🇨🇭Spezialgast Nicole Burger, Grossrätin Kt. AG und Juristin: Aufarbeitung und Verantwortung 🔺Lesen Sie hier den ganzen Newsletter zu unserem Anlass vom 18. Juni 26 in Muri/AG 🔺Hier können Sie Tickets reservieren Wir freuen uns besonders, Nicole Burger als Spezialgast in Muri begrüssen zu dürfen. Die Juristin und Grossrätin des Kantons Aargau (SVP) engagiert sich seit Jahren für die Wahrung demokratischer Grundwerte und die Eigenständigkeit der Schweiz. Insbesondere seit der Pandemiezeit stehen die gesundheitspolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre und deren politische Aufarbeitung im Zentrum ihres Wirkens. Nicole Burger hat eine kantonsübergreifende Vernetzung von Parlamentariern initiiert und begleitet heute Politiker aus 19 Kantonen. Gemeinsam verfolgen sie die Entwicklungen auf kantonaler Ebene und setzen sich mit den Auswirkungen gesundheitspolitischer Entscheidungen auseinander. Erfahren Sie hier mehr über die kantonalen Gesundheitsgesetze. Für Nicole Burger ist klar: Die Erfahrungen der Pandemiezeit dürfen nicht einfach zu den Akten gelegt werden. Vielmehr braucht es eine offene Aufarbeitung der damaligen Massnahmen, der Anwendung von Notrecht sowie der politischen Entscheidungen, welche das Verhältnis zwischen Staat und Bevölkerung nachhaltig geprägt haben. 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

https://www.lehrernetzwerk-schweiz.ch/anlaesse/ Pro Frau kommen in der Schweiz im Durchschnitt gerade noch 1,29 Kinder zur Welt. Damit belegt unser Land Platz 25 unter den geburtenärmsten Ländern weltweit. Das dürfte zu einschneidenden gesellschaftlichen Umbrüchen in der Bildungs-, der Gesundheits- und Alterspolitik führen und den Generationenvertrag AHV zur Disposition stellen. Der neuste Artikel «Warum die Geburtenrate weiter sinkt» vom 10. Juni 2026 des Medienkonzerns Tamedia schürft bloss an der Oberfläche: Ursache sei, dass junge Menschen sich gegen das Kinderkriegen entscheiden. Weshalb viel mehr die junge Generation biologisch und mental nicht mehr «fähig» ist, Kinder zu haben, ist kein Thema oder wird relativiert. Und was die Studienautoren und der Medienkonzern «Tamedia» gefliessentlich weglassen: Der dramatische Geburtenknick setzt auffälligerweise rund neun Monate nach Corona-Impfung ein. 2021 muss sich gesellschaftlich etwas Dramatisches ereignet haben. Dem geht das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF) auf den Grund und lädt zum Vortrag und Podiumsgespräch ein: Geburtenrückgang, WHO-Pandemievertrag und EU-Verträge Im Zentrum steht der Vortrag von Konstantin Beck. In seiner neuen, im Mai 2026 erschienenen und erschütternden Studie zum Geburtenrückgang eröffnet er eine fundierte Perspektive auf ein Thema von grosser gesellschaftlicher Tragweite und lädt zur vertieften Auseinandersetzung ein. Auf dem Podium ist auch unsere Juristin des Lehrernetzwerks Schweiz, Nicole Burger, Grossrätin im Kanton Aargau (SVP). Nicole Burger ordnet die aktuellen Umbrüche in der Schweizer Gesundheitspolitik ein und gibt Einblick in ihre laufende Arbeit. 18. Juni, Festsaal Kloster Muri (AG) Beginn 19 Uhr Informationen & Reservation: https://event.evagic.com/abf-schweiz/e/who-podium-volk-im-schatten-der-bundesrat-und-internationale-vertraege-im-fokus.souveraenitaet-und-mitbestimmung-sind-unverhandelbar Eintritt frei, Kollekte. Reservation erforderlich da die Platzzahl begrenzt ist.

🇨🇭Nach der 79. WHA - Update WHO-Pandemievertrag und IGV Vom 18. bis 23. Mai 2026 fand in Genf die 79. Weltgesundheitsversam
🇨🇭Nach der 79. WHA - Update WHO-Pandemievertrag und IGV Vom 18. bis 23. Mai 2026 fand in Genf die 79. Weltgesundheitsversammlung (WHA) statt. Wichtige Themen waren die Weiterentwicklung des PABS-Anhangs zum Pandemieabkommen (PABS steht für «Pathogen Access and Benefit Sharing», auf Deutsch «Zugang und Vorteilsausgleich beim Austausch von Krankheitserregern») sowie die Implementierung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). ABF Schweiz informiert mit einem erneuten Update über diese Verhandlungen. 🔺Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Demokratie lebt davon, dass Bevölkerung, Fachpersonen und Parlamente informiert bleiben, Verantwortung übernehmen und internationale Machtstrukturen kritisch begleiten. Somit braucht es jetzt politische Wachsamkeit, öffentliche Präsenz und den Mut, offene Fragen klar anzusprechen.
🔺Am Puls der Gesundheitspolitik: Vortrag und Podium EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen und warum es uns alle betrifft ▪️Festsaal Kloster Muri/AG ▪️ Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr / Türöffnung ab 18 Uhr ▪️ Eintritt frei (Kollekte), Reservation erforderlich! Hier können Sie sich Ihren Platz reservieren 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik: Vortrag und Podium EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen un
🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik: Vortrag und Podium EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen und warum es uns alle betrifft 👉 Gesundheitspolitik betrifft uns alle. Doch wer entscheidet künftig über unsere Gesundheitsdaten, unsere Gesetze und unsere Handlungsspielräume? Am 18. Juni 2026 in Muri/AG erwartet Sie ein Abend zu Themen, die die Schweiz in den kommenden Jahren prägen werden: die neuen EU-Verträge, die Teilrevision des Epidemiengesetzes, die Entwicklung der kantonalen Gesundheitsgesetze sowie internationale Vorhaben wie der WHO-Pandemievertrag. 🔺Der Abend startet mit einem hochbrisanten Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Beck über seine neue Studie zum Geburtenrückgang. Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion über aktuelle Umbrüche in der Gesundheitspolitik statt – von kantonalen Gesundheitsgesetzen bis zu EU-Verträgen. 🔺Gemeinsam mit Prof. Dr. Konstantin Beck, Philipp Kruse, Rechtsanwalt LL.M., Andrea Staubli, Rechtsanwältin, Nicole Burger Grossrätin Kt. AG und Rechtsanwältin und Dr. Philipp Gut (Moderation) werden aktuelle Entwicklungen eingeordnet, Hintergründe beleuchtet und Fragen aus dem Publikum diskutiert. 🔺Mit Nicole Burger konnten wir eine äusserst engagierte Politikerin gewinnen, die sich für eine schweizweite Vernetzung mit anderen Kantonspolitikern einsetzt. Denn die internationalen Entwicklungen in Gesundheitsfragen werden schlussendlich auf kantonaler Ebene umgesetzt. Die vielfältigen Verschärfungen in den kantonalen Gesundheitsgesetzen sind erste Auswirkungen davon. 👉Festsaal Kloster Muri/AG 👉 Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr / Türöffnung ab 18 Uhr 👉 Eintritt frei (Kollekte), Reservation erforderlich! Hier können Sie sich Ihren Platz resevieren Informieren Sie sich, stellen Sie Fragen und bringen Sie Ihre Perspektive ein. Demokratie lebt davon, dass Menschen hinschauen, mitdenken und Verantwortung übernehmen. 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen und warum es uns alle betrifft Gesundheitspolitik betrifft uns alle. Doch wer entscheidet künftig über unsere Gesundheitsdaten, unsere Gesetze und unsere Handlungsspielräume? Am 18. Juni 2026 in Muri/AG erwartet Sie ein Abend zu Themen, die die Schweiz in den kommenden Jahren prägen könnten: die neuen EU-Verträge, die Teilrevision des Epidemiengesetzes, die Entwicklung der kantonalen Gesundheitsgesetze sowie internationale Vorhaben wie der WHO-Pandemievertrag. Der Abend startet mit einem hochbrisanten Vortrag über neue Studie zum Geburtenrückgang. Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion über aktuelle Umbrüche in der Gesundheitspolitik statt – von kantonalen Gesundheitsgesetzen bis zu EU-Verträgen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Konstantin Beck, Philipp Kruse, Andrea Staubli, Nicole Burger und Philipp Gut werden aktuelle Entwicklungen eingeordnet, Hintergründe beleuchtet und Fragen aus dem Publikum diskutiert. Mit Nicole Burger Gerade die gesundheitspolitischen Aspekte der neuen EU-Verträge verdienen Aufmerksamkeit. Sie betreffen Fragen von Souveränität, Mitbestimmung und dem zukünftigen Umgang mit Gesundheitsdaten. Festsaal Kloster Muri/AG Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr Eintritt frei (Kollekte), Reservation erforderlich! Hier können Sie sich Ihren Platz resevieren Informieren Sie sich, stellen Sie Fragen und bringen Sie Ihre Perspektive ein. Demokratie lebt davon, dass Menschen hinschauen, mitdenken und Verantwortung übernehmen. 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭Kantonale Gesundheitsgesetze im Fokus behalten In Zürich drohen immer noch 50'000 Franken Busse! Erfolg von St. Gallen in
🇨🇭Kantonale Gesundheitsgesetze im Fokus behalten In Zürich drohen immer noch 50'000 Franken Busse! Erfolg von St. Gallen in der Weltwoche online und im Onlineportal Linth24:
Allerdings sollte man den wachsamen Bürgergeist jetzt nicht einfach an der Garderobe abgeben. In anderen Kantonen – wie zum Beispiel im bevölkerungsreichsten Stand Zürich – ist ein Impfobligatorium nach wie vor in Kraft. Dort beträgt die damit verbundene Strafandrohung, die in St. Gallen bis 20 000 Franken hätte betragen sollen, sogar bis 50 000 Franken. Und der Regierungsrat brachte es dabei erst noch fertig, dass dieses Impfobligatorium und diese horrende Busse in der Vernehmlassung der Gesundheitsgesetzrevision in sämtlichen Unterlagen fehlte. Darum blieb ein vergleichbarer Widerstand wie in St. Gallen in Zürich aus. Nun fordert eine Petition «kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung». Philipp Gut in Linth24
🔺Mehr Informationen zu den kantonalen Gesundheitsgesetzen ❗️AKTUELL: Umstrittene Impfpflicht mit CHF 50'000 Busse in Zürcher Gesundheitsgesetz: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung» 👉 Hier die aktuelle Petition dazu unterschreiben: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/ 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭Widerstand wirkt! St. Regierung kippt Impfobligatorium wieder aus Gesetz 🔺Die St. Galler Regierung hat das neue Gesundhe
🇨🇭Widerstand wirkt! St. Regierung kippt Impfobligatorium wieder aus Gesetz 🔺Die St. Galler Regierung hat das neue Gesundheitsgesetz verabschiedet. 🔺Das geplante Impfobligatorium wurde nach grossem Widerstand aus dem Gesetz gestrichen. 🔺Die Wahrscheinlichkeit sei gering, dass eine Impfpflicht effektiv zur Anwendung komme, sagt die Regierung nun. 👉 Der neue Vorschlag (ohne Impfpflicht) kommt nun ins St. Galler Kantonsparlament.
Bald zeichnete sich ab, dass die Gesetzesvorlage in dieser Form chancenlos bleiben dürfte. Schon nach der Vernehmlassung deutete die Regierung an, den Passus möglicherweise wieder zu streichen. Nun verzichtet sie definitiv auf die Regelung. «Ausschlaggebend war dabei auch die aus heutiger Sicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass eine Impfpflicht effektiv zur Anwendung käme», heisst es in einer Mitteilung von heute Vormittag.
Quelle: SRF online 🔺Mehr Informationen zu den kantonalen Gesundheitsgesetzen ❗️AKTUELL: Umstrittene Impfpflicht mit CHF 50'000 Busse in Züricher Gesundheitsgesetz: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung» 👉 Hier die aktuelle Petition dazu unterschreiben: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/ 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶

🇨🇭Widerstand wirkt! St. Regierung kippt Impfobligatorium wieder aus Gesetz 🔺Die St. Galler Regierung hat das neue Gesundheitsgesetz verabschiedet. 🔺Das geplante Impfobligatorium wurde nach grossem Widerstand aus dem Gesetz gestrichen. 🔺Die Wahrscheinlichkeit sei gering, dass eine Impfpflicht effektiv zur Anwendung komme, sagt die Regierung nun. 👉 Der neue Vorschlag (ohne Impfpflicht) kommt nun ins St. Galler Kantonsparlament.
Bald zeichnete sich ab, dass die Gesetzesvorlage in dieser Form chancenlos bleiben dürfte. Schon nach der Vernehmlassung deutete die Regierung an, den Passus möglicherweise wieder zu streichen. Nun verzichtet sie definitiv auf die Regelung. «Ausschlaggebend war dabei auch die aus heutiger Sicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass eine Impfpflicht effektiv zur Anwendung käme», heisst es in einer Mitteilung von heute Vormittag.
Quelle: SRF online 🔺Mehr Informationen zu den kantonalen Gesundheitsgesetzen ❗️AKTUELL: Umstrittene Impfpflicht mit CHF 50'000 Busse in Züricher Gesundheitsgesetz: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung» 👉 Hier die aktuelle Petition dazu unterschreiben: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/

🇨🇭Nächste Kinotermine «Der Hype - 2020 Revisited» 🔺NEU: am Samstag, 30. Mai 2026, 17 Uhr im KinoKoni in Zürich / Tickets r
🇨🇭Nächste Kinotermine «Der Hype - 2020 Revisited» 🔺NEU: am Samstag, 30. Mai 2026, 17 Uhr im KinoKoni in Zürich / Tickets reservieren Anschliessend Gespräch mit Mike Wyniger (Regisseur) und Andrea Staubli (Rechtsanwältin, ABF Schweiz) Aktuell: Übersicht Spielorte und Daten 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

Die Antwort lautet: NEIN: SARS-CoV-2 erreichte nie die Schwelle eines nationalen (oder internationalen) Gesundheitsnotstandes
Die Antwort lautet: NEIN: SARS-CoV-2 erreichte nie die Schwelle eines nationalen (oder internationalen) Gesundheitsnotstandes, der die öffentliche Gesundheit der Schweiz ernsthaft und dauerhaft bedroht hätte. Das Phänomen "SARS-CoV-2" wurde von den Medien, von gewissen "Experten" und von der Politik künstlich und dauerhaft hochge'hyped' - sehr zum Nachteil der Schweizer Bevölkerung. https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Risikoanalyse-SARS-CoV-2-07.05.26.pdf

🇨🇭Blick hat recht: Wir brauchen mehr Geburten, sonst sterben wir aus! Wir erleben nach dem Einsatz der modRNA-Injektionen e
+1
🇨🇭Blick hat recht: Wir brauchen mehr Geburten, sonst sterben wir aus! Wir erleben nach dem Einsatz der modRNA-Injektionen einen historischen Geburtenrückgang❗️ Der Blick alarmiert im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative - aber, da war doch was?!? 🙈🙉🙊 👉 Wir erleben aktuell tatsächlich einen noch nie dagewesenen Geburtenrückgang und laut Prof. Dr. Konstantin Beck, der dem Phänomen in seiner neuesten Studie nachging, hat er starke Fakten, die das "Aussterben" infolge der genetischen Injektionen nachweist. 👉 Erfahren Sie mehr zum Thema im Rahmen unseres nächsten Abendanlasses vom 18. Juni 2026. Hier können Sie sich Ihren Platz resevieren Der Blick hingegen, benutzt das Thema Geburtenrückbang, um die Nachhaltigkeitsinitative zu bekämpfen: "Dass die Schweiz tatsächlich derart wächst, hält Demografie-Forscher Hendrik Budliger für unwahrscheinlich." "Demografie-Forscher Hendrik Budliger (51) befürchtet vielmehr, dass das Wachstum schon vorher abflacht. Im Blick-Interview erklärt er, warum der Schweiz langfristig gar ein Bevölkerungsrückgang droht." Er muss es ja wissen, kennt er doch die effektiven Geburtenzahlen und sieht den markanten Rückgang in den letzten Jahren! "Die Kombination aus Überalterung und tiefer Geburtenrate macht mir Sorgen. Das Thema ist zentral: Wir brauchen wieder mehr Geburten, sonst sterben wir aus! Langfristig geht es um das Überleben unserer Gesellschaft. Deshalb gehört dieser Punkt zuoberst auf die politische Agenda. Der Staat sollte in seinem ureigenen Interesse in Kinder und Familien investieren – damit er überlebt. Begrenzen wir nun aber die Zuwanderung, akzentuiert sich das Problem." 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

PR-Coup der WHO? WHO inszeniert Handlungsstärke – BR Baume-Schneider liefert politische Schützenhilfe Anlässlich der heutigen
PR-Coup der WHO? WHO inszeniert Handlungsstärke – BR Baume-Schneider liefert politische Schützenhilfe Anlässlich der heutigen Eröffnung der 79. Weltgesundheitsversammlung in Genf bezeichnete Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die WHO als «unersetzlich». Trotz massiver Sparmassnahmen habe die Organisation ihre Aufgabe weiterhin erfüllt, erklärte sie in ihrer Eröffnungsrede. Die WHO musste ihr Budget zuletzt um fast eine Milliarde US-Dollar reduzieren und rund 1300 Stellen abbauen. Weiter würdigte Baume-Schneider in ihrer Rede ausdrücklich die Rolle der WHO bei der internationalen Reaktion auf das Hantavirus und den aktuellen Ebola-Ausbruch. Gerade diese Betonung fällt auf: Während WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus zuletzt medienwirksam internationale Solidarität, globale Zusammenarbeit und die Bedeutung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) hervorhob, rücken erneut internationale Gesundheitskrisen ins Zentrum der öffentlichen Kommunikation. Quelle SRF, Sendung Rendez-vous vom 18.05.26 / Bildquelle: © WHO /Antoine Tardy Besonders bemerkenswert: Nur wenige Tage nachdem die mediale Aufmerksamkeit rund um das Hantavirus deutlich abgeflaut war, wurde wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo ein PHEIC (internationaler Gesundheitsnotstand) ausgerufen. Damit verschiebt sich der globale Fokus unmittelbar auf die nächste internationale Bedrohungslage. Die WHO präsentiert sich dabei erneut als unverzichtbare globale Führungsinstanz in einer Zeit multipler Krisen – trotz wachsender Kritik, Vertrauensverlust und anhaltender Kontroversen rund um Pandemiepolitik und globale Kompetenzausweitung. 🔺Neueste Entwickungen um Hanta: Gemäss Stefan Homburg, der auf Meldungen der WHO vom 17. Mai 2026 verwies, war Hanta ein Fehlalarm: Die WHO gesteht ihre Fehleinschätzung ein. Vor diesem Hintergrund wirkt das deutliche Lob aus Bern wie eine gezielte politische Schützenhilfe für eine international stark kritisierte Organisation, die derzeit um Legitimation, Einfluss und Handlungsfähigkeit ringt – und das just zu jenem Zeitpunkt, in dem die Beratungen rund um den PABS-Anhang des WHO-Pandemievertrags ins Stocken geraten. Ursprünglich war nämlich geplant, den WHO-Pandemievertrag anlässlich der 79. WHA zu verabschieden. Nun kann lediglich der aktuelle Entwurf des PABS-Anhangs präsentiert werden und der Antrag gestellt werden, dass die Arbeiten zur Vollendung fortgeführt werden sollen. Der PABS-Anhang soll an der WHA80 im Mai 2027 oder früher in einer ausserordentlichen WHA verabschiedet werden. 🔺Mehr Informationen zum WHO-Pandemievertrag / politische Geschäfte ABF Schweiz Breite Kritik an PABS-Anhang Denn die laufenden Verhandlungen zum PABS-Anhang sind weit mehr als technische Detailarbeit. Sie berühren zentrale Fragen von staatlicher Souveränität, finanzieller Kontrolle, gerechter Vorteilsaufteilung und demokratischer Legitimation. Für die Schweiz und andere Staaten geht es dabei nicht nur um künftige Pandemievorsorge, sondern um die grundlegende Frage, wer im globalen Gesundheitsrecht künftig entscheidet: souveräne Staaten im Auftrag ihrer Bürgerinnen und Bürger – oder internationale Netzwerke mit wirtschaftlichen Interessen. Mehr Informationen zum PABS-Anhang 🔺Der Zeitpunkt der Inszenierung wirft deshalb Fragen auf: Soll durch eine konzertierte Kommunikationsstrategie das Vertrauen in die WHO gestärkt werden? Geht es darum, festgefahrene internationale Prozesse politisch abzusichern? Und erlebt die Weltöffentlichkeit gerade einen gezielten PR-Coup zur Re-Legitimierung globaler Gesundheitsstrukturen? Die Botschaft "unserer" Gesundheitsministerin aus Genf ist jedenfalls klar: Die WHO soll trotz Krise als unverzichtbare Instanz wahrgenommen werden. 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭Internationaler Gesundheitsnotstand in Afrika - maximaler Druckaufbau auf afrikanische Staaten just vor Begin der nächste
🇨🇭Internationaler Gesundheitsnotstand in Afrika - maximaler Druckaufbau auf afrikanische Staaten just vor Begin der nächsten WHA in Genf? Wie die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) eine golbale Alarmbereitschaft per Knopfdruck ermöglichen ⚠️ 🔺Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in Kongo-Kinshasa und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. 🔺Mit diesem Schritt will die UNO-Behörde unter anderem Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisieren. Quelle SRF 👉 Was geschieht bei der Ausrufung einer internationale Gesundheitsnotlage (PHEIC), bzw. wie kann die WHO nun dank der geänderten IGV ragieren? ABF Schweiz klärte früh über die Gefahren der IGV auf:
Die IGV: Globale Alarmbereitschaft per Knopfdruck Im Schatten der Vertragsverhandlungen wurden die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) bereits im Juni 2024 überarbeitet. Damit erhält die WHO neue Befugnisse: Sie kann Gesundheitsnotstände nicht nur bei akuten Ereignissen, sondern bereits bei «potenziellen» Gefahren ausrufen – auch gegen den Willen einzelner Staaten.❗️ Ein Hinweis auf einen Fledermaus-Erreger im Abwasser kann in Zukunft ausreichen, um umfassende Massnahmen auszulösen. Das Epidemiengesetz (EpG): Nationale Umsetzung – automatisch und ohne Diskussion? Mit der geplanten Revision des Epidemiengesetzes (EpG) soll die Schweiz internationale Vorgabentechnisch und administrativ noch umsetzen können. Die geplanten Neuerungen umfassen unter anderem: – Digitale Gesundheitsnachweise – Genetische Analysen bei Ausbrüchen – Meldepflichten für Medikamentenverbrauch – Zwangsmassnahmen bei Gefährdungslagen❗️
ABF Schweiz befürchtet, dass die Anpassung des EpG dazu führen könnte, dass WHO-Empfehlungen ohne demokratische Kontrolle direkt rechtsverbindlich werden. Damit würde sich die Schweiz de facto internationalen Behörden unterstellen – ohne echte Mitsprache des Parlaments und des Volkes.
👉 Besonders brisant:
GHEC: Die WHO baut ihre eigene Einsatzstruktur auf❗️ Mit dem «Global Health Emergency Corps» (GHEC) hat die WHO im April 2025 im Rahmen der Übung «Polaris» (6) erstmals eine internationale Einsatzstruktur getestet, die im Krisenfall grenzüberschreitend Massnahmen koordinieren soll. Zwar handelt es sich nicht um eine klassische Eingreiftruppe, doch wird damit ein internationaler Apparat aufgebaut, der im Ernstfall unabhängig von nationalen Verfahren einsatzfähig wäre.
👉Wir fragen uns, wird exakt vor der morgen beginnenden 79. WHA (Weltgesundheitsversammlung) in Genf auf die Mitgliedstaaten maximaler Druck aufgebaut wird? Damit die Agenda möglichst reibungslos durchgesetzt werden kann? 🔺Hantavirus und nun Ebola: Live-Übungen der neuen IGV? ❗️ Wehren wir uns gegen die Verschärfungen im EpG, denn die IGV werden durch die Teilrevision in's Schweizer Recht überführt: 👉 Unterstützen Sie unsere Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung» und setzen Sie ein klares Zeichen für Rechtsstaatlichkeit und demokratische Kontrolle. 🔺Hier Online-Petition Unterschreiben! 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭

🇨🇭2. Schweizer Landsgemeinde am 23.05.26, 16 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern Eure Stimme muss gehört werden! Mit der 1. Sch
+1
🇨🇭2. Schweizer Landsgemeinde am 23.05.26, 16 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern Eure Stimme muss gehört werden! Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand auf Grund einer uralten, demokratischen, Schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab. Am 23. Mai 2026, 16 Uhr findet die 2. Schweizer Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Mehr Informationen Ablauf der Kundgebung Um 16:00 besammeln wir uns auf dem Bundesplatz um über folgende 5 Themen zu debattieren und abzustimmen: 1. Die Neutralität der Schweiz (Art. 173/185 BV) 2. Impfregime in Bund und Kantonen (Art. 10 BV) (mit Andrea Staubli, ABF Schweiz) 3. Rahmenverträge ungleich Bilaterale III (Art. 2 BV) 4. 10 Millionenschweiz (Art. 121a BV) 5 Grundrechtsinitiative Dabei werden Antragsteller die Geschäfte vorstellen und es werden die Standpunkte der Politikerkaste gegenüber gestellt. Anschliessend werden wir über die Geschäfte abstimmen. Das Resultat der Abstimmungen werden wir dann unseren politisch verantwortlichen mitteilen. 👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert! 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook 👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶 www.abfschweiz.ch🇨🇭