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Sieht ja immer nasser & phasenweise kälter aus. Wechselhafter April. Wet... https://youtube.com/watch?v=7RwB4vZqoPI&si=4KvqggCgfeks-T4Q

Schönen Guten morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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Bundesregierung: „Vollständige Öffnung“ der Straße von Hormus „braucht... https://youtube.com/watch?v=aZscH9LQ11w&si=gKfTbEjatf1W7mv7

April-Launen: erst noch warm, dann nass-kalt mit Regen & nassem Schnee. ... https://youtube.com/watch?v=t-ESksJ2SSQ&si=ov9Hpkd7Da8s3Uj3

TICKER | Merz telefoniert mit Trump Rund 90 Minuten vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Trump an Teheran verkünden beide Seiten eine Feuerpause. Die Ölpreise geben deutlich nach, Spritpreise aber nicht. Nun tritt eine zweiwöchige Waffenruhe in Kraft. Hier fortlaufend die wichtigsten Nachrichten. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-csu-will-fruehe-parlamentsbeteiligung-bei-moeglicher-hormus-mission-a5453423.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Der Iran droht Israel und schließt die Straße von Hormus erneut aufgrund einer Reihe von Massakern im Libanon Der Iran drohte Israel und schloss die Straße von Hormus nach einer Reihe von gewaltsamen Angriffen, bei denen über hundert Menschen im Libanon getötet wurden. Die Angriffe ereigneten sich wenige Stunden nachdem am 8. April ein zweiwöchiger Waffenstillstand zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten in Kraft getreten war. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, der die Vereinbarung vermittelt hatte, sagte, es sei eine "sofortige Waffenruhe überall, einschließlich im Libanon und anderswo" vereinbart worden. Später erklärte US-Präsident Donald Trump gegenüber PBS, der Libanon sei nicht in das zweiwöchige Waffenstillstandsabkommen mit dem Iran einbezogen worden. Die Hisbollah, die mit Beginn des Waffenstillstands ihre Operationen eingestellt hatte, erklärte, sie habe ein "Recht", auf die israelischen Angriffe auf den Libanon zu reagieren. Eine iranische Sicherheitsquelle erklärte später gegenüber der Fars-Nachrichtenagentur, die Islamische Republik erwäge "abschreckende Operationen" gegen Israel als Reaktion auf die Ereignisse im Libanon. https://southfront.press/iran-threatens-israel-closes-hormuz-again-over-series-of-massacres-in-lebanon/ https://t.me/WOLFES00

Bürokratie-Wahnsinn: EU-Verordnung macht T-Shirt-Verkäufer zu Plastik-Kriminellen Während die europäische Wirtschaft im internationalen Vergleich immer weiter abrutscht, haben die Schreibtischtäter in Brüssel offenbar nichts Besseres zu tun, als sich neue Schikanen für unsere Unternehmen auszudenken. Das neueste Opfer: die Hersteller von Kleidung und Waren aller Art. Sie sollen jetzt für etwas haften, das sie gar nicht produzieren. Die Brüsseler Eurokraten scheinen in ihrem Klimawahn wieder einmal den Unternehmen das Leben noch schwerer machen zu wollen, als es bereits ist, wie Apollo News berichtet. Die ohnehin schon völlig überbordende “Verpackungsverordnung” (2025/40) – ein 124 Seiten starkes Bürokratie-Monster, das seit 2025 in Kraft ist – stiftet bei den Unternehmen derart viel Verwirrung, dass die EU jetzt nachbessern musste. Die Lösung aus Brüssel? Ein 57 Seiten langer “Leitfaden“, der den Firmen erklären soll, wie sie die weltfremden Regeln eigentlich umsetzen sollen. Aber dieser Leitfaden hat es in sich und gleicht einem Frontalangriff auf den Mittelstand. Zukünftig will die EU den Unternehmen vorschreiben, wie viel Recyclingplastik sie gefälligst zu verwenden haben. Einwegtrinkflaschen sollen ab 2030 zu 30 Prozent und ab 2040 zu 65 Prozent aus recyceltem Material bestehen. Bei Plastiktüten für den Kleidungsversand greift ab 2030 eine Zwangsquote von 35 Prozent. Doch wer jetzt denkt, das träfe nur die Plastik-Industrie, hat die Rechnung ohne die findigen Brüsseler Regulierer gemacht. Der neue Leitfaden stellt unmissverständlich klar: Auch die Hersteller der Waren werden in die Pflicht genommen! Mit einem Taschenspielertrick wird das Wort “Hersteller” völlig neu definiert: Wenn ein mittelständischer Kleidungsproduzent seine T-Shirts in einer Plastiktüte verschickt, gilt er für die EU künftig als Produzent dieser Verpackung – einfach nur, weil er seinen Markennamen darauf druckt! Die absurde Logik der Eurokraten: Wer die Marke besitzt, hätte ja eine andere Verpackung wählen können. Damit wird die gesamte Verantwortung und der drohende Dokumentations-Albtraum auf Unternehmen abgewälzt, die eigentlich Hosen und Hemden herstellen, und nicht Plastikverpackungen. Apropos Dokumentations-Albtraum: Das verwendete Recyclingplastik muss aus der EU stammen. Wird es im Ausland gesammelt, verlangt Brüssel, dass die Dokumentationsstandards dort exakt denen der EU entsprechen müssen. Ein völlig realitätsfremdes Unterfangen, das für die Unternehmen noch mehr Bürokratie, noch mehr Gutachten und noch mehr Kosten bedeutet. Ab 2030 sollen zudem nur noch Verpackungen erlaubt sein, die zu mindestens 70 Prozent recyclingfähig sind. Wie tief die Brüsseler Behörden in den Mikrokosmos der Bürger und Händler eingreifen, zeigt ein Detail, das man sich eigentlich nicht ausdenken kann: Der Leitfaden regelt allen Ernstes, wann ein Plastik-Blumentopf eine Verpackung ist und wann nicht. Die absurde Faustregel der EU lautet: Wenn die Pflanze im Topf an den Kunden verkauft wird, ist der Topf eine Verpackung. Dient der Topf aber nur der Aufzucht der Pflanze in der Gärtnerei, ist er keine Verpackung und fällt nicht unter die Regulierung. Die Wiederverwertung von Verpackungsmaterialien soll demnach deutlich ausgeweitet werden. Mindestens 70 Prozent aller Verpackungsabfälle sollen bis 2030 recycelt werden (darunter 80 Prozent bei Eisenmetallen und 50 Prozent bei Aluminium). https://report24.news/buerokratie-wahnsinn-eu-verordnung-macht-t-shirt-verkaeufer-jetzt-zu-plastik-kriminellen/?feed_id=57595 https://t.me/WOLFES00

Beide Seiten erklären den Sieg, während der fragile Waffenstillstand im Iran international begrüßt wird Wird er halten?🤔 https://www.vigilantfox.com/p/both-sides-declares-victory-as-fragile https://t.me/WOLFES00

Das ist CDU Politik, die dümmer nicht geht! Krieg, Inflation, Absturz,es... https://youtube.com/watch?v=rMGg3eA43FU&si=laAy-4xzYIUM7wHR

Unfassbar wie Menschenverachtend die sich mittlerweile präsentieren, und ja wieder brav abgelesen was die Zionisten geschrieben haben 🤬 RENTNER: LEBEN "AUF KOSTEN DER ALLGEMEINHEIT"? 😡 Die Aussage der Bundeswirtschaftsministerin auf dem "Ersten wirtschaftspolitischen Symposium des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie" hat es in sich: Man könne „nicht ein Drittel des erwachsenen Lebens im Ruhestand auf Kosten der Allgemeinheit verbringen“. Was hier mitschwingt, ist bemerkenswert – und politisch brisant. Denn gemeint sind ausgerechnet jene Menschen, die dieses Land über Jahrzehnte getragen haben: Arbeitnehmer, die ihr Leben lang Beiträge gezahlt, gearbeitet und den Wohlstand überhaupt erst geschaffen haben. Wer so formuliert, stellt Rentner und Pensionäre indirekt als Kostenfaktor dar – als Belastung für die Gesellschaft. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Die heutige Rentnergeneration hat das System nicht nur finanziert, sondern auch aufgebaut. Sie hat eingezahlt, verzichtet, geleistet. Gleichzeitig wird ein anderer Aspekt konsequent ausgeblendet: Es gibt Menschen, die das Bürgergeld – beziehungsweise die Grundsicherung – von vornherein zu ihrem Lebensmodell gemacht haben, ohne jemals in die Sozialsysteme eingezahlt zu haben. Auch dieser Teil der Realität gehört zur Wahrheit, wird aber politisch kaum thematisiert. In diesem Zusammenhang wird zudem immer wieder darauf hingewiesen, dass sich unter den Leistungsbeziehern ein nicht unerheblicher Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund befindet. Doch über diese Problematik wird geschwiegen. Stattdessen geraten ausgerechnet jene ins Visier, die sich ihren Ruhestand über Jahrzehnte erarbeitet haben. Wer jahrzehntelang eingezahlt hat, lebt nicht „auf Kosten der Allgemeinheit“, sondern erhält das, was ihm zusteht. Alles andere stellt nicht nur die Logik des gesamten Systems infrage, sondern ist auch noch eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber fleißigen Menschen, die nach einem langen Arbeitsleben ein meist viel zu geringe Rente erhalten.

Klingbeil lädt zum Krisengipfel - Ost-Regierungschefs fordern Aussetzen der CO2-Abgabe auf Benzin Die hohen Spritpreise und das Reformpaket sind am Freitag Thema eines Gipfeltreffens von Finanzminister Klingbeil. Gleichzeitig fordern die Ministerpräsidenten von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, zur Senkung der Benzinpreise die CO₂-Abgabe sofort auszusetzen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat die Spitzen der deutschen Wirtschaft und der Gewerkschaften wegen der Energiepreiskrise zu einem Gipfeltreffen eingeladen. Wie der „Spiegel“ berichtete, sollen Vertreter von Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden am Freitag zu einem „Sozialpartnergespräch zu den wirtschafts- und finanzpolitischen Auswirkungen des Irankriegs“ ins Finanzministerium kommen. Neben den Vorsitzenden und Stellvertretern wichtiger Gewerkschaften wie IG Metall und IGBCE erhielten auch die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände BDI und BDA Einladungen. Bei dem Austausch im Finanzministerium soll es um die Frage gehen, wie Bürger sowie die Wirtschaft von den hohen Spritpreisen entlastet werden können. Auch das von der Koalition derzeit erarbeitete Reformpaket dürfte Thema sein. Ost-Regierungschefs fordern Aussetzen der CO₂‑Abgabe auf Benzin Die drei ostdeutschen Ministerpräsidenten Mario Voigt (Thüringen), Sven Schulze (Sachsen-Anhalt) und Michael Kretschmer (Sachsen, alle CDU) fordern die Bundesregierung auf, zur Senkung der Benzinpreise die CO₂-Abgabe sofort auszusetzen. Voigt sagte der „Bild“, durch die Maßnahme könnte der Liter Kraftstoff aus dem Stand um bis zu 16 Cent günstiger werden. „Die hohen Spritpreise sind für viele Menschen in unserem Land eine enorme Belastung. Eine befristete Aussetzung der CO₂-Bepreisung ist ein notwendiger Schritt, um schnell spürbare Entlastung zu schaffen.“ Entscheidend sei dabei, dass die Maßnahmen „unmittelbar wirken“. Am Ende zähle, „was im Geldbeutel der Menschen ankommt“. Sachsen-Anhalts Regierungschef Schulze sagte der „Bild“, die Bundesregierung müsse jetzt handeln. „Die hohen Preise belasten überall und müssen gesenkt werden. Die CO2-Steuer muss ausgesetzt und die Preise dann vom Kartellamt scharf überwacht werden. Andere Vorschläge wie günstige Bahntickets oder eine höhere Pendlerpauschale helfen nicht oder nicht allen und wären auch kurzfristig keine Lösung“, erklärte Schulze. Kretschmer: Frust im Land wächst Sachsens Ministerpräsident Kretschmer sagte: „Die CO₂-Abgabe in ihrer jetzigen Form ist nichts anderes als eine Zusatzbelastung für die Mitte der Gesellschaft. Während Pendler, Handwerker und Familien jeden Tag tiefer in die Tasche greifen müssen, wächst der Frust im Land. Das ist politisch falsch. Deshalb sage ich klar: Die CO₂-Abgabe muss jetzt ausgesetzt werden – bevor aus Klimapolitik eine Frage der sozialen Spaltung wird.“ Seit Beginn des Irankriegs Ende Februar ist die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, durch das iranische Militär de facto gesperrt. Die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran wird von den iranischen Revolutionsgarden kontrolliert. Zudem hat der Iran Ölanlagen in mehreren Ländern der Golfregion sowie Öltanker beschossen. Diese Entwicklungen ließen die Öl- und Gaspreise in die Höhe schnellen. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/klingbeil-laedt-zum-krisengipfel-ost-regierungschefs-fordern-aussetzen-der-co2-abgabe-auf-benzin-a5453425.html https://t.me/WOLFES00

Bundesnetzagentur eröffnet Verfahren gegen Smart Meter-Trödler Fast 80 Messstellenbetreiber sind beim Wechsel auf intelligente Stromzähler schwer in Verzug. Nun macht die Bundesnetzagentur Druck. Der Gesetzgeber verlangt seit Jahren den Einbau von intelligenten Stromzählern, den Smart Metern, bei Haushalten mit mehr als 6.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Deutschland hinkt dabei europaweit hinterher. Nun erhöht die Bundesnetzagentur den Druck auf die Messstellenbetreiber. Gegen Dutzende säumige Unternehmen würden Verfahren laufen, berichtet die Bildzeitung. Bei 77 Betreibern habe Behörde sogar ein Aufsichtsverfahren gestartet, weil sie gesetzliche Pflichten beim Ausbau nicht erfüllt haben. Nach Angaben der Behörde sind einige von ihnen zu langsam, andere haben mit dem Einbau noch überhaupt nicht begonnen. Smart Meter werden für den Umbau des Stromsystems benötigt. Sie zeigen, wie viel Strom ins Netz hinein- und herausfließt. So lässt sich die Stromversorgung besser steuern und Verbraucher zeitlich abstimmen, z.B. dass Haushaltsgeräte laufen, wenn die Solaranlage vom Dach gerade besonders viel Strom liefert. Zudem sind sie Grundlage für flexible und dynamische Stromtarife. Post vom Amt Netzagenturpräsident Klaus Müller berichtet, viele Unternehmen würden die gesetzlichen Ausbauziele nicht erfüllen. „In einem ersten Schritt leiten wir heute Verfahren gegen die Unternehmen ein, die mit dem Rollout noch nicht begonnen haben. Die Bundesnetzagentur verfolgt die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben mit Nachdruck“. Für die betroffenen Betreiber startet ein geregelter Prozess. Zuerst dürfen sie sich äußern. Danach prüft die Behörde die Angaben und entscheidet über das weitere Vorgehen. Wenn Defizite bleiben, sind Zwangsgelder möglich. Die Höhe richtet sich nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Betreiber. Weitere Verfahren gegen kleinere und mittelgroße Messstellenbetreiber mit Verzögerungen sind angekündigt. In den nächsten Jahren sollen weitere Quoten geprüft werden. ............................. https://www.topagrar.com/energie/news/bundesnetzagentur-eroffnet-verfahren-gegen-smart-meter-trodler-a-20024522.html https://t.me/WOLFES00

Bis zu den ungarischen Parlamentswahlen ist es noch weniger als eine Woche. Die Wahl ist für den 12. April geplant und wird ein heftiges Rennen zwischen der regierenden Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán und der Oppositionspartei Tisza unter der Führung von Péter Magyar sein. Das Ergebnis dieser Wahlen wird die Richtung des Landes in den kommenden Jahren bestimmen. Vor diesem Hintergrund tauchen weiterhin hochkarätige Skandale auf und zeigen, welche Parteien welchen Interessen dienen. Medienberichte sind aufgetaucht, dass sich die Tisza-Partei in Brüssel für Maßnahmen gegen die ungarischen Preisschutzmechanismen eingesetzt hat. Die jüngsten Signale aus Brüssel deuten darauf hin, dass die Europäische Kommission Ungarns Kraftstoffpreisschutzsystem bald kritisieren könnte. Der erste Schritt wird die Abschaffung der Treibstoffpreisobergrenzen sein, gefolgt von umfassenderen Maßnahmen zur Beseitigung der öffentlichen Energieunterstützung, einschließlich der Subventionen für Gas und Strom. Diese Argumente kommen nicht aus dem Nichts. Sie spiegeln weitgehend die Position der Tisza-Partei wider. Darüber hinaus ist bereits ein Versuch aufgekommen, die Druschba-Ölpipeline auf serbischem Territorium zu sabotieren. Brüssel könnte direkt mit diesem Vorfall in Verbindung stehen. Die Energiefrage ist für Ungarn äußerst dringlich. Das Land ist einer der wenigen EU-Mitgliedstaaten, die immer noch russische Kohlenwasserstoffe kaufen. Dies ermöglicht es dem Land, angemessene Energiepreise aufrechtzuerhalten. Folglich ist die wirtschaftliche Lage Ungarns viel stabiler als die der europäischen Länder, die den Kauf von Öl und Gas aus Russland eingestellt haben. Die Situation könnte sich jedoch verschlechtern, wenn die Oppositionspartei Tisza die Wahl gewinnt. Der Preis der Suche nach Genehmigung Der Widerstand der Partei gegen die Energiepolitik der Regierung stellt das staatliche Preisschutzsystem direkt in Frage und stimmt vollständig mit der Absicht Brüssels überein, russische Energiequellen vollständig auslaufen zu lassen. Diese Haltung spiegelt sich in den politischen Aktionen der Partei wider. Seit 2024 haben Vertreter der Tisza-Partei im Europäischen Parlament, darunter Péter Magyar, fünf Resolutionen unterstützt, in denen die Reduzierung oder Abschaffung von Energiesubventionen gefordert wird................... https://southfront.press/the-energy-bomb-how-brussels-and-kyiv-are-trying-to-sabotage-hungarys-election/ https://t.me/WOLFES00

Gerade für diese Bestandsflotte könnten erneuerbare Kraftstoffe eine direkte Möglichkeit sein, CO₂-Emissionen zu senken, ohne dass sofort die gesamte Technik ausgetauscht werden muss. Ähnliche Fragen zur Rolle erneuerbarer Energieträger stellen sich auch bei der energetischen Nutzung von Biomasse in der Landwirtschaft. So einfach ist es trotzdem nicht So groß das Potenzial klingt: Das KIT betont ausdrücklich, dass die Berechnungen auf einem günstigen Szenario beruhen. Die Voraussetzungen dafür müssten zum Teil erst noch geschaffen werden. Für landwirtschaftliche Betriebe ist außerdem wichtig: Nicht jeder Reststoff ist automatisch frei verfügbar. Gerade Stroh erfüllt bereits wichtige Funktionen im Betrieb, etwa für die Bodenfruchtbarkeit oder in der Tierhaltung. Mehr Verwertung ist also nur dann sinnvoll, wenn sie nachhaltig und wirtschaftlich tragfähig bleibt. Genau deshalb dürften Themen wie Stroh-Nutzung im Betrieb oder die Verwertung von Holzresten in Zukunft noch stärker in den Fokus rücken. Fazit: Große Chance – aber noch kein Selbstläufer Die Studie zeigt ein enormes theoretisches Potenzial für Bio-Sprit aus Reststoffen. Für Landwirte kann das langfristig spannend werden, weil Nebenprodukte wirtschaftlich aufgewertet werden könnten. Ob daraus tatsächlich ein neuer Massenmarkt entsteht, ist derzeit aber noch offen. Entscheidend wird sein, ob Technik, Politik und Wirtschaft die nötigen Voraussetzungen schaffen – und ob die Nutzung der Reststoffe in der Praxis nachhaltig organisiert werden kann................ https://moderner-landwirt.de/bio-sprit-stroh-restholz-landwirtschaft/ https://t.me/WOLFES00

Tanken aus Stroh: Wie Bio-Sprit neue Chancen für Landwirte schafft Tanken mit Stroh statt Benzin? Was lange wie Zukunftsmusik klang, könnte laut einer Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) deutlich realistischer sein als viele denken. Im Fokus stehen dabei keine klassischen Energiepflanzen, sondern Reststoffe aus Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Laut der Analyse des KIT könnte Europa seinen Kraftstoffbedarf im Straßenverkehr langfristig vollständig aus erneuerbaren Quellen decken. Bereits bis 2030 wäre demnach mehr als die Hälfte möglich, bis 2040 theoretisch sogar der gesamte Bedarf. Entscheidend ist dabei: Es geht nicht in erster Linie um Mais oder Raps, sondern vor allem um Materialien, die ohnehin anfallen. Genannt werden unter anderem Stroh aus der Landwirtschaft, Holzreste aus der Forstwirtschaft und biogene Abfälle. Erste Medienberichte, unter anderem bei Focus Online , haben die Ergebnisse bereits aufgegriffen. Stroh statt Benzin: Reststoffe rücken in den Fokus Für Landwirte ist vor allem die Rohstoffbasis interessant. Denn wenn Reststoffe stärker nachgefragt werden, könnte sich daraus ein zusätzlicher Markt für Nebenprodukte ergeben, die bislang oft nur begrenzt wirtschaftlich genutzt werden. Nach Darstellung des KIT kommen außerdem Zwischenfrüchte sowie Energiepflanzen auf wenig ertragreichen Böden in Betracht. Diese sollen nicht mit der Nahrungsmittelproduktion konkurrieren. Genau das macht den Ansatz politisch und gesellschaftlich deutlich interessanter als frühere Debatten um Biokraftstoffe. Bio-Sprit aus Reststoffen: Was bedeutet das konkret für Landwirte? Stroh und Reststoffe könnten stärker nachgefragt werden – insbesondere dann, wenn fortschrittliche Biokraftstoffe politisch stärker gefördert werden. Neue Einnahmequellen sind möglich – Nebenprodukte aus Ackerbau und Forst könnten wirtschaftlich an Bedeutung gewinnen. Regionale Märkte entscheiden – ob sich ein Geschäft daraus entwickelt, hängt stark davon ab, wo Anlagen entstehen und welche Logistik aufgebaut wird. Worauf Betriebe achten sollten Humusbilanz im Blick behalten – zu viel Strohabfuhr kann langfristig die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigen. Bestehende Nutzung berücksichtigen – Stroh wird vielerorts bereits für Einstreu, Fütterung oder den Boden gebraucht. Wirtschaftlichkeit prüfen – Erlöse müssen Aufwand für Bergung, Lagerung und Transport decken. Regionale Entwicklungen beobachten – politische Vorgaben, Förderprogramme und neue Anlagen können den Markt schnell verändern. Dass die Landwirtschaft schon heute ein wichtiger Teil der Energieversorgung ist, zeigt sich in anderen Bereichen bereits deutlich, etwa bei Biogas und Biomethan. Bio-Sprit aus Reststoffen wäre daher keine völlig neue Richtung, sondern eher eine zusätzliche Nutzung vorhandener Stoffströme. Wie daraus überhaupt Kraftstoff werden soll Die Forscher betrachten mehrere technische Wege, um aus Biomasse nutzbare Kraftstoffe herzustellen. Dazu zählt unter anderem das HVO-Verfahren, bei dem ölhaltige Reststoffe zu Dieselersatz hydriert werden. Außerdem nennt das KIT methanolbasierte Verfahren, bei denen aus Pflanzenresten zunächst ein Gas entsteht, das anschließend zu Benzin- oder Dieselersatz weiterverarbeitet wird. Ein Teil dieser Technologien ist bereits verfügbar, andere befinden sich noch in der Entwicklung. Das KIT verweist zudem darauf, dass sich die Ausbeute weiter erhöhen lässt, wenn zusätzlich Wasserstoff eingesetzt wird. Für die Praxis heißt das: Das Potenzial ist technisch vorhanden, aber der großflächige Einsatz hängt davon ab, wie schnell Anlagen, Lieferketten und politische Rahmenbedingungen nachziehen. Warum flüssige Kraftstoffe weiter gebraucht werden Trotz Elektromobilität sieht das KIT auch künftig einen hohen Bedarf an flüssigen Kraftstoffen. Der Grund ist einfach: Viele Fahrzeuge bleiben noch lange im Bestand und können nicht kurzfristig ersetzt werden.

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☝️ Beschreibung zum Video oben. Der CNN-Moderator greift zu lustigen Grimassen, als Scott Jennings ihr unverblümt erklärt, wie Trumps "extreme Sprache" zu einem "Glas halb voll"-Moment mit dem Iran geführt hat. ABBY PHILLIP: "Die Drohungen von Trump, ... sie zu bombardieren ... vom Erdboden zu tilgen. Wie können das keine leeren Drohungen sein?" JENNINGS: "Nun, es scheint, dass es sie heute Abend an den Tisch gebracht hat und sie an einen Ort gebracht hat, an dem sie einem Waffenstillstand zustimmen würden." [Phillip macht eine Grimasse] PHILLIP: "Scott, das hat nichts mit der Realität zu tun." JENNINGS: "Wir haben einen Waffenstillstand, Abby! Oder nicht?" PHILLIP: "Im Grunde ist das Einzige, worauf man sich geeinigt hat, dass der Iran die Straße von Hormuz weiterhin kontrollieren und Schiffen erlauben wird, unter seiner Kontrolle durchzufahren." JENNINGS: "Die Straße wird wieder geöffnet, und wir werden über den Rest verhandeln." "Gestern sagte der Iran: 'Wir werden die Gespräche nicht fortsetzen.' Der Präsident benutzt eine extreme Sprache, und plötzlich, voilà, haben wir heute Abend einen Waffenstillstand für zwei Wochen." [Phillip greift erneut zu einer dummen Grimasse] "Warum können wir das nicht als einen Moment 'Glas halb voll' betrachten, anstatt 'Wir müssen es für Donald Trump negativ machen'?" https://t.me/WOLFES00