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Was Hänschen nicht lernt, lernt Abdul nimmermehr! (Raphael Bonelli)
https://youtube.com/watch?v=jXqGM8E0yno&si=oJy5bYfW9PUd0Aih
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Drohnen auf der Jagd nach ungeimpften Kühen
Frankreich macht mit Drohnen Jagd auf angeblich „versteckte“ ungeimpfte Kühe. Manche sehen darin ein Training für die nächste Pandemie.
Der französische Staat geht mit hypermoderner Militärtechnik gegen ungeimpfte Kühe und ungehorsame Landwirte vor. Eine aktuelle Aufnahme zeigt, wie eine mit Wärmebildkamera ausgestattete Drohne über französische Felder kreist, um ungeimpfte Kühe aufzuspüren. Das Bild stammt von Ananda Guillet, Präsident der Vereinigung Kokopelli, die sich seit Jahren für das Recht auf freie Ernährung und Selbstbestimmung in der Landwirtschaft einsetzt. Guillet teilte es auf X und löste damit eine Welle der Empörung aus.
Die Behörden suchen demnach ungemipfte Kühe. Sie glauben, dass die Landwirte die Kühe verstreuen, um der staatlich verordneten Impfpflicht gegen die Hautknotenkrankheit zu entgehen. Landwirte berichten davon, dass die Kühe oft erst nach der Impfung erkranken und schwere Impfschäden davontragen – TKP hat berichtet.
Viele Bauern sehen in in der Pflichtimpfung und der Überwachung eine Fortsetzung der „technokratischen Übergriffe“, die sie bereits während der Corona-Krise erlebt haben. Guillet von Kokopelli spricht von einer „Jagd auf widerspenstige Bauern“. Statt die Bauern als Partner zu behandeln, setze der Staat modernste Überwachungstechnik ein, um Tiere und ihre Halter zu kontrollieren. „Die Bauern sind keine Feinde“, heißt es in der Kritik. „Sie sind der letzte Schutzwall für eine souveräne und würdige Ernährung in Frankreich.“
Der Drohnenvorfall sorgt für viel Aufregung. Manche Bürger sehen darin ein „Training für die nächste Pandemie“, andere kritisieren den Staat: „Statt Kriminelle zu jagen, verfolgen sie unsere Kühe“. Offizielle Stellen äußern sich nicht zu den Drohnen-Einsätzen gegen „versteckte“ Herden.
Kokopelli fordert seit Langem eine andere Landwirtschaft – weg von industrieller Abhängigkeit, hin zu selbstbestimmten Bauern. Die aktuelle Impf-Kampagne wird als weiterer Schritt gesehen, der kleine Betriebe unter Druck setzt.
Hintergrund ist die Dermatose nodulaire contagieuse (DNC), eine ansteckende Knotenkrankheit bei Rindern. Das französische Landwirtschaftsministerium hat die Impfkampagne 2026 am 9. April gestartet – in vier betroffenen Regionen (Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté, Nouvelle-Aquitaine und Occitanie) ist die Impfung für alle verpflichtend. (Angeblich) infizierte, oft gesunde, Rinder werden geschlachtet.
https://tkp.at/2026/04/16/drohnen-auf-der-jagd-nach-ungeimpften-kuehen/
Ungeimpfte Rinder senden Kein Signal aus.
https://t.me/WOLFES00
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Zwischen 2007 und 2012 führten Wissenschaftler umfassende Eisbohrungen in Grönland durch, mit dem Ziel, die Klimageschichte der Erde der letzten 125.000 Jahre aufzudecken.
Ihre Erkenntnisse relativieren die heutige Klimaangst.
"Damals war Grönland etwa 8°C wärmer als heute. Der Meeresspiegel war 4-8 m höher."
"Und doch brach der Planet nicht zusammen und Grönland schmolz nicht. Es gab keine Kipppunkte und keine Massenaussterben."
"Der Planet war viel wärmer und das Leben blühte auf."
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Jetzt blockiert auch China wichtige Seeroute
Experte warnt: „Ganz andere Dimension“ als Hormus
Satellitenbilder zeigen: China setzt Schiffe und eine schwimmende Barriere ein, um den Zugang zu dem Atoll im Südchinesischen Meer zu versperren. Hintergrund sind Spannungen mit den Philippinen um das Riff, das 220 km westlich der philippinischen Insel Luzon liegt. Beide Länder beanspruchen das Gebiet für sich, da es in einer wichtigen Fischerei- und Handelszone liegt.
Geopolitik-Experte Prof. Klemens Fischer (61, Uni Köln) warnt in BILD: „Während die Welt gebannt auf die Straße von Hormus und die Doppelblockade durch den Iran und die USA blickt, beginnt China rund 3700 Seemeilen entfernt im Südchinesischen Meer ebenfalls eine Seeblockade zu errichten.“
China zieht die Schlinge zu
Für die Philippinen ist das eine Provokation: Eigene Boote wurden laut der Nachrichtenagentur Reuters zuletzt immer wieder von chinesischen Einheiten verdrängt, obwohl das Riff nach ihrer Sicht in ihrer Wirtschaftszone liegt – China ignoriert das seit Jahren. Das Atoll könnte ein Testfall dafür sein, ob China mit derartigen Sperren durchkommt, so Prof. Fischer zu BILD. Die Sorge: Wenn Peking Erfolg hat, könnte es bald noch mehr Seewege kontrollieren wollen – Schritt für Schritt.
Das Manöver Chinas habe „eine ganz andere Dimension“ als die derzeitige Hormus-Blockade, macht Fischer klar. Er erklärt: „Durch die Südchinesische See wird jährlich rund ein Drittel des weltweiten Seehandels durchgeschleust, also Waren im Wert von circa 3,3 Billionen US-Dollar. Sieben Anrainerstaaten kämpfen in neun unterschiedlichen Zonen um den alleinigen Anspruch, China ist in praktisch jeden Konflikt verwickelt und schafft jetzt im Scarborough-Riff offenbar Fakten.“
Sperren von Seewegen wird „Sport der Großmächte“
Die Folgen einer vollständigen Blockade wären weltweit spürbar – auch in Deutschland. Fischer warnt: „Alleine diese Verunsicherung ist geeignet, die Versicherungsprämien für Schiff und Ladung anzuheben und damit die Transportkosten, die sich in den Endverbraucherpreisen niederschlagen, nach oben zu treiben.“ Heißt: Viele Produkte könnten teurer werden.
Der Professor zieht ein düsteres Fazit: „Wenn das Sperren von Seewegen, die für die Weltwirtschaft lebensnotwendig sind, zum Sport der Großmächte wird, sind die Europäer diejenigen, die die Zeche bezahlen, ohne in der Lage zu sein, zu intervenieren.“
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/waehrend-hormus-verhandlung-china-blockiert-naechste-wichtige-seeroute-69dfa47a93130bd3499d2ade
Legt sich Deutschland mit China an??
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Roter Filz: Bruder von SPD-Minister Heil wird neuer rbb-Chefredakteur
Von wegen „Erneuerung“ und Transparenz nach der Ära Schlesinger: Der krisengeplagte Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) beweist einmal mehr, wie Politik und öffentlich-rechtlicher Rundfunk Hand in Hand gehen. Der neue starke Mann an der Spitze der rbb-Redaktionen wird ausgerechnet Georg Heil – der leibliche Bruder von SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.
Ausgerechnet der rbb, der eigentlich nach massiven Finanz- und Filz-Skandalen Reue zeigen und Abstand zur Politik beweisen wollte, macht einen Minister-Bruder zum obersten Journalisten des Hauses. Bislang leitete Georg Heil das ARD-Politikmagazin „Kontraste“. Unter Kritikern und aufmerksamen Beitragszahlern reibt man sich ohnehin schon lange die Augen und fragt sich, warum das Format chronisch im Sinne der SPD berichtet und auffällige Schlagseiten aufweist. Nun hat Heil sich für diesen strammen Kurs offenbar seine roten Sporen verdient – die Beförderung auf den Chefredakteurs-Sessel ist die Belohnung.
Von wegen „Erneuerung“ und Transparenz nach der Ära Schlesinger: Der krisengeplagte Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) beweist einmal mehr, wie Politik und öffentlich-rechtlicher Rundfunk Hand in Hand gehen. Der neue starke Mann an der Spitze der rbb-Redaktionen wird ausgerechnet Georg Heil – der leibliche Bruder von SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.
Ausgerechnet der rbb, der eigentlich nach massiven Finanz- und Filz-Skandalen Reue zeigen und Abstand zur Politik beweisen wollte, macht einen Minister-Bruder zum obersten Journalisten des Hauses. Bislang leitete Georg Heil das ARD-Politikmagazin „Kontraste“. Unter Kritikern und aufmerksamen Beitragszahlern reibt man sich ohnehin schon lange die Augen und fragt sich, warum das Format chronisch im Sinne der SPD berichtet und auffällige Schlagseiten aufweist. Nun hat Heil sich für diesen strammen Kurs offenbar seine roten Sporen verdient – die Beförderung auf den Chefredakteurs-Sessel ist die Belohnung.
Der rbb selbst verkauft den online massiv kritisierten Postenschacher und SPD-Filz in seiner Pressemitteilung allen Ernstes als Teil der „umfassendsten inhaltlichen und strukturellen Erneuerung des Senders seit seiner Gründung“. Die rbb-Intendantin Ulrike Demmer (übrigens selbst ehemalige Vize-Regierungssprecherin) jubelt über „exzellente Fachleute“ und klopft sich auf die Schulter, weil man die Finanzen so geordnet habe, „dass dem Programm zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen.“ Dass dieses Geld unter anderem in den Umbau der Führungsetage und einen SPD-Vertrauten fließt, lässt sie lieber unerwähnt. Doch nun hat man auch mehr Finanzmittel für die linke politische Propaganda zur Verfügung.....
https://report24.news/roter-filz-bruder-von-spd-minister-heil-wird-neuer-rbb-chefredakteur/?feed_id=57832
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Altersverifikation neu gedacht: Ein möglicher Lösungsansatz
Altersverifikation muss nicht gleich Überwachung oder das Aufgeben von Privatsphäre bedeuten. Wir schlagen eine neue, datensparsame Lösung vor, die Kinder schützt, ohne das offene Internet zu gefährden.
Weltweit beobachten wir einen immer stärker werdenden Trend zur Einführung von Altersverifikationssystemen, von Frankreich bis Australien. Solche Systeme sind oft schlecht konzipiert und bringen neben enormen Gefahren für Datenschutz und Meinungsfreiheit auch die Möglichkeit staatlicher Kontrolle über das tägliche Online-Leben der Menschen mit sich. Diese Systeme stützen sich häufig auf von der Regierung ausgestellte (digitale) Identifizierungsmechanismen oder KI-basierte Altersschätzungen, die zu Fehlern, Ausgrenzung, Diskriminierung und Datenschutzverletzungen führen können. Seit langem beschäftigen wir uns mit dem Thema digitale Identität und verfolgen diese Debatte deshalb mit wachsender Besorgnis.
Statt Probleme zu lösen, verschleiern die derzeit diskutierten Maßnahmen zur Altersüberprüfung diese nur. Die negativen Auswirkungen vom Kampf nach Aufmerksamkeit in sozialen Medien betreffen Nutzer:innen aller Altersgruppen gleichermaßen. Viele solcher negativen Folgen sollen bereits durch bestehende digitale Gesetze eingedämmt werden, wie dem Digital Services Act (DSA), der Werbung für Minderjährige verbietet, oder der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die in vielen Fällen das Einwilligungsalter vorschreibt. Beide Gesetze sehen umfassende Vorschriften und erhebliche Strafen in Milliardenhöhe vor. Das große Problem bleibt jedoch die mangelnde Durchsetzung. Die DSGVO ist seit fast einem Jahrzehnt in Kraft und bietet Möglichkeiten Unternehmen zu bestrafen, die eine große Menge personenbezogener Daten von Minderjährigen verarbeiten. Jetzt könnte die DSGVO aber abgeschwächt werden, bevor sie jemals zum Schutz von Kindern eingesetzt wurde. Eine Durchsetzung ist schwierig, insbesondere gegenüber reichen, multinationalen Unternehmen. Die geopolitischen Spannungen mit USA und China tragen nicht gerade dazu bei, die Situation zu verbessern. Anstatt sich jedoch dem systematischen Versagen Europas bei der Durchsetzung unserer Vorschriften zu stellen, wollen Gesetzgeber jetzt das Internet mit einer Altersbeschränkung versehen.
Epicenter.works hat mit der epicenter.academy auch einen Bildungszweig, der in den letzten drei Jahren über 500 Workshops für 9.103 Jugendliche durchgeführt hat. In diesen Workshops erzählen viele Schüler:innen, dass sie sich Sorgen machen, wie sich ihr eigener Social Media-Konsum auf sie auswirkt. Spannend dabei: Wenn man fragt, ob sie Social Media für sich selbst verbieten würden, sagen die meisten nein. Aber sobald es um ein Verbot für jüngere Mitschüler:innen geht, ist plötzlich eine klare Mehrheit dafür.
I. Der autoritäre Ansatz
Die Altersüberprüfung wird oft als Teilbereich von digitalen Identitäten verstanden. In diesen Systemen wird die Identität von Benutzer:innen festgestellt, um daraus das Alter abzuleiten und entsprechend den Zugang zu Online-Diensten bereitzustellen oder zu verweigern.
Die lösbaren Probleme................
https://epicenter.works/content/altersverifikation-neu-gedacht-ein-moeglicher-loesungsansatz
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Nach Vorbild der Corona-Zertifikate: EU-App zur Altersverifikation einsatzbereit
Ursula von der Leyen erklärte, dass die EU-App zur Altersverifikation technisch einsatzbereit sei und bald überall verwendet werden könne. Die App soll einen Altersnachweis für Plattformen wie TikTok oder Instagram ermöglichen. Von der Leyen verglich die Anwendung mit den Corona-Zertifikaten.
„Es ist unsere Pflicht, unsere Kinder in der Online-Welt zu beschützen, genauso wie wir es offline tun“, sagte Ursula von der Leyen. Am Mittwoch gab sie bekannt, dass die EU-App zur Altersverifikation technisch einsatzbereit sei und bald von allen EU-Staaten verwendet werden könne. Ein genaues Datum nannte sie nicht. Während sie die Anwendung lobte, verglich sie die App mit den Corona-Zertifikaten. Die Anwendung zur Altersverifikation soll den Zugang zu Webseiten wie TikTok oder Instagram für Kinder sperren können. Um sein Alter bestätigen zu lassen, muss ein Personalausweis, ein Reisepass oder eine Bankverbindung nachgewiesen werden.
Die App soll angeblich nur die Information weitergeben, wann die Person geboren wurde und ob sie dementsprechend alt genug sei, und keine weiteren Daten speichern. Die EU-Kommissionspräsidentin kündigte an, dass die App „vollständig anonym“ sei und Nutzer nicht nachvollziehbar sein sollen. Es handele sich um eine Open-Source-Anwendung, sodass auch weltweite Partner die App nutzen könnten.
Ursula von der Leyen zog in ihrer Ankündigung eine Parallele zur Corona-Pandemie: „Doch als wir die Lockdowns hinter uns ließen und Impfstoffe verfügbar wurden, entwickelte die Kommission in Rekordzeit – drei Monaten – die COVID-App, um uns dabei zu helfen, auf sichere Weise wieder in den Alltag zurückzukehren.“ Mit den Impfzertifikaten seien Flüge oder Konzertbesuche wieder möglich gewesen. 78 Länder auf vier Kontinenten hätten die App verwendet. „Und nun haben wir diesen Erfolg auf die App zur Altersüberprüfung übertragen. Sie folgt denselben Prinzipien, demselben Modell.“
„Dieselben Prinzipien“, führte sie aus, seien die Anonymität und die Anwendbarkeit auf verschiedenen Endgeräten wie Tablet, Smartphone oder Laptop. Die Internetplattformen könnten die App einfach anwenden, sodass es für sie keine Entschuldigung mehr gebe, dies nicht zu tun. Die EU-Kommissarin für Digitales, Henna Virkunnen, ergänzte, dass die App nicht das Gesicht oder den Pass scannen solle. Dazu soll das Prinzip des „Zero Knowledge Proof“ angewendet werden: Die App soll nur die Information weitergeben, ob jemand alt genug ist, ohne die Grundlage dieser Information, also das konkrete Geburtsdatum, weiterzugeben.
Die Anwendung könne von den Nationalstaaten entweder als eigenständige App oder als Teil der digitalen Geldbörse verwendet werden. Überall in der Europäischen Union solle die gleiche Technik angewandt werden, betonte Virkunnen. Frankreich, Dänemark und Spanien haben die App bereits getestet..........
https://apollo-news.net/nach-vorbild-der-corona-zertifikate-eu-app-zur-altersverifikation-einsatzbereit/
Stink gewaltig zum Himmel.
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Millionen Menschen ohne Smartphone, ohne gültigen Ausweis oder ohne digitale Kompetenz – vor allem Ältere, Arme oder Migranten – drohen vom digitalen Raum ausgeschlossen zu werden. Die EFF spricht von einer neuen Ära der Überwachung, Zensur und Exklusion.
Die wahren Gründe für den weltweiten Push: Überwachungsinfrastruktur statt echter Kinderschutz..............
https://tkp.at/2026/04/16/internationale-kritik-an-eu-altersverifizierungs-app-kinderschutz-als-vorwand-fuer-zensur-und-globale-ueberwachung/
Des weiteren sind Onlinarbeiten in JEDER Firma usw notwendig damit jegliche Spionage Tür und Tor Geöffnet die Totale Überwachung jedes Unternehmens gewärleistet.
https://t.me/WOLFES00
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Internationale Kritik an EU-Altersverifizierungs-App: Kinderschutz als Vorwand für Zensur und globale Überwachung
Die EU-Kommission hat verkündet: Die „European Age Verification App“ ist „technisch fertig“ und soll in Kürze allen Bürgern zum Download bereitstehen. Ursula von der Leyen und Henna Virkkunen sprechen von einer „einfachen, kostenlosen Lösung“ mit „höchsten Datenschutzstandards der Welt“.
TKP hat bereits gestern darüber hier berichtet. Plattformen sollen damit angeblich endlich keine Ausreden mehr haben, um Kinder vor schädlichen Inhalten zu schützen. Parallel drängen immer mehr EU-Staaten auf Social-Media-Beschränkungen für Jugendliche. Doch die Kritik von Datenschützern, Bürgerrechtlern und Hunderten Wissenschaftlern ist vernichtend: Diese App schafft die technische Infrastruktur für das Ende der Anonymität im Internet – mit gravierenden Folgen für die Meinungsfreiheit und als Teil einer weltweiten Agenda zur Massenüberwachung.
Die App basiert auf dem EU Digital Identity Wallet (EUDI) und erlaubt es Nutzern, per Upload von Pass oder Ausweis ihr Alter nachzuweisen – angeblich „anonym“. Plattformen erhalten nur die Bestätigung „über 16“ oder „über 18“, ohne weitere Daten. Dennoch warnen Experten vor Hacks, Datenlecks, Überidentifizierung und einer beliebigen Erweiterbarkeit des Systems. Epicenter.works aus Österreich kritisiert bereits seit Monaten, dass solche Lösungen das Internet mir einem überwachten „Eingangstor“ versehen und enorme Risiken für Ausgrenzung, Diskriminierung und Meinungsfreiheit bergen.
Folgen für die Meinungsfreiheit: Anonymität stirbt, der Chilling-Effekt beginnt
Die schwerwiegendste Konsequenz ist das Ende der anonymen Internetnutzung. Wer künftig Foren, Social Media, Nachrichtenportale oder andere Plattformen nutzen will, muss sich ausweisen – oft mit biometrischen Merkmalen oder Ausweisdaten. Die Electronic Frontier Foundation (EFF) warnt klar: Age Verification untergräbt die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Informationszugang für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen.
Sie schafft unnötige Barrieren und verstößt gegen Grundrechte wie sie in der Europäischen Grundrechte-Charta verankert sind.
Das führt zu einem massiven Chilling-Effekt: Kritische Stimmen, Journalisten, Whistleblower oder Aktivisten werden zögern, sich zu identifizieren. In Ländern mit unterschiedlichen politischen Kulturen könnte das gezielt gegen unliebsame Inhalte eingesetzt werden – etwa LGBTQ-Themen in konservativen Staaten oder regierungskritische Debatten.
EDRi (European Digital Rights) betont: Alterskontorlle ist ein stumpfes Werkzeug, das bestehende Probleme nicht löst, sondern neue Risiken schafft und den Zugang zu legalen Inhalten einschränkt. Es trifft vor allem marginalisierte Gruppen und erhöht die Angriffsfläche für Datenmissbrauch.
Besonders alarmierend ist der offene Brief von 438 Sicherheits- und Datenschutzforschern aus 32 Ländern (März 2026). Sie nennen die Technologie „dangerous and socially unacceptable“. Ohne ausreichende Studien zu Nutzen und Schaden dürfe man keine großflächige Zugangskontrolle einführen. Die Systeme seien unsicher, leicht umgehbar (z. B. via VPN), fehleranfällig und könnten zur Zensur missbraucht werden: „Those deciding which age-based controls need to exist […] gain a tremendous influence on what content is accessible to whom“. (Diejenigen, die entscheiden, welche altersabhängigen Kontrollmechanismen erforderlich sind […], haben einen enormen Einfluss darauf, welche Inhalte für wen zugänglich sind.)
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Ungarn nach der Wahl: Was der Machtwechsel unter Péter Magyar für Europa bedeutet
Ungarn erlebt mit der Wahl von Péter Magyar einen politischen Machtwechsel mit europäischer Signalwirkung. Trotz Zweidrittelmehrheit bleibt unklar, wie tiefgreifend der Systemwechsel tatsächlich ausfällt. Wirtschaftliche und institutionelle Zwänge begrenzen den Handlungsspielraum der neuen Regierung.
Tisza-Partei erreicht Zweidrittelmehrheit im Parlament.
Magyar kündigt Reformen und Systemwechsel an.
Wirtschaftliche und institutionelle Grenzen bleiben bestehen.
Péter Magyar konnte sich mit seiner Partei Tisza (Respekt und Freiheit) 138 der 199 Sitze im Ungarischen Parlament sichern. Damit verfügt der designierte Premierminister über eine Zweidrittelmehrheit, die ihm Verfassungsänderungen und eine grundlegende Neugestaltung zentraler Institutionen ermöglicht.
Viktor Orbán und seiner Partei Fidesz wird von der EU sowie von Magyar vorgeworfen, demokratische Kontrollmechanismen geschwächt und staatliche Institutionen für parteipolitische Zwecke genutzt zu haben. Kritiker sprechen davon, dass in den vergangenen 16 Regierungsjahren systematisch loyale Netzwerke in Verwaltung, Justiz, Medien und Wissenschaft aufgebaut worden seien. Ob und in welchem Umfang Magyar diese Strukturen verändern kann, ist derzeit offen.
Pro Europa, aber …
Orbáns Strategie der vergangenen Jahre, insbesondere die EU und die Ukraine für innenpolitische Probleme verantwortlich zu machen, fand bei vielen Wählern keinen Anklang mehr. Deutlich sichtbar wurden wirtschaftliche Stagnation, hohe Inflation sowie unzureichende Investitionen in Bildung, Gesundheit und Infrastruktur. Bei einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent – der höchsten in der demokratischen Geschichte des Landes – fiel das Ergebnis eindeutig aus.
Das Wahlergebnis wird in der EU überwiegend als Signal einer stärkeren proeuropäischen Ausrichtung gewertet. Auch auf EU-Ebene wurde es entsprechend positiv aufgenommen. „Ungarn hat sich für Europa entschieden“, erklärte etwa EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf X. Allerdings warnen Beobachter davor, das Ergebnis als vollständigen politischen Kurswechsel zu interpretieren. Eric Maurice vom European Policy Centre weist darauf hin, dass Magyar zwar einen proeuropäischen Kurs vertrete, dies jedoch nicht zwangsläufig einen klaren Bruch mit der Orbán-Ära bedeute.
Maurice zufolge zielt das Programm der Tisza-Partei auf eine stärkere Einbindung in EU- und NATO-Strukturen sowie auf die Wiederherstellung gegenseitigen Vertrauens. Zudem wird ein möglicher Beitritt zur Eurozone bis 2030 angestrebt. Gleichzeitig sei jedoch zu erwarten, dass Reformen auch pragmatisch mit Blick auf finanzielle Interessen erfolgen, etwa im Zusammenhang mit eingefrorenen EU-Mitteln in Höhe von rund 18 Milliarden Euro.
Unklare Haltung bei gesellschaftlichen Fragen
Auch beim Thema LGBTQ-Rechte bleibt Magyars Position bislang zurückhaltend. Er erklärte während des Wahlkampfs lediglich, er setze sich für rechtliche Gleichheit ein, äußerte sich jedoch nicht konkret zu bestehenden Gesetzen. Die EU wartet derzeit auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Ungarns umstrittenem LGBTQ-Gesetz von 2021.
Welche Schritte eine Regierung Magyar in diesem Bereich unternehmen würde, bleibt offen.
Zurückhaltung gegenüber der Ukraine
Auch in der Ukraine-Politik deutet sich keine vollständige Kehrtwende an. Magyar lehnt einen beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine ab und signalisiert Kontinuität in der bisherigen ungarischen Haltung...................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarn-nach-der-wahl-was-der-machtwechsel-unter-peter-magyar-fuer-europa-bedeutet-a5461128.html
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Deutschland: Beamte fordern 1.000 Euro Entlastungsprämie auf Steuerzahlerkosten
Die deutsche Bundesregierung hat die Entlastung zur Abfederung der Spritpreis-Explosionen teilweise auf Arbeitgeber abgewälzt: Die dürfen Angestellten bis zu 1.000 Euro Prämie steuer- und abgabenfrei zahlen. Doch das Geld müssen die zunehmend strauchelnden Unternehmen erst einmal haben. Viele Arbeitnehmer dürften also in die Röhre schauen. Bei den Beamten weckt die Prämie dafür bereits Begehrlichkeiten: Sie wollen abkassieren – und den Steuerzahlern somit noch mehr auf der Tasche liegen.
Neben einer auf nur zwei Monate begrenzten Reduzierung der Energiesteuer auf Sprit hat die Regierung beschlossen, die Entlastung auf Arbeitgeber umzuwälzen: „Die Regierungskoalition wird es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro zu zahlen“, kündigte man auf der Website des Finanzministeriums stolz an. Zur Gegenfinanzierung der steuerlichen Mindereinnahmen werde die Tabaksteuer schon im Jahr 2026 erhöht. Dabei sollten „steuerliche Mindereinnahmen“ mindestens teilweise schon durch satte Mehreinnahmen durch explodierte Spritpreise und die hohen Abgaben darauf ausgeglichen worden sein…
Viele Firmen können die Entlastung ihrer Mitarbeiter im deindustrialisierten Deutschland natürlich nicht schultern. Egal: Zumindest Beamte wollen jetzt fett profitieren! Wie die „Bild“ berichtet, fordert der Beamtenbund-Chef Volker Geyer, dass der „Arbeitgeber Staat“ bei den Einmalzahlungen eine Vorbildfunktion erfüllen müsse. „Wenn die Bundesregierung die Unternehmen in die Pflicht nimmt, muss der Staat als Arbeitgeber mit gutem Beispiel vorangehen.“ Bund, Länder und Kommunen müssten den Bonus seiner Ansicht nach rasch einführen – und zwar als Zusatzleistung, die nicht mit Tarif- oder Besoldungserhöhungen verrechnet wird.
Rund ein Drittel der 5,4 Millionen Angestellten im öffentlichen Dienst sind bei den Kommunen angestellt, die Hälfte bei den Ländern und jeder Zehnte beim Bund. Die Prämie wird also Länder und Kommunen (und somit die Steuerzahler) massiv belasten. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes konstatierte bereits: „Ohne Kompensation können wir uns das nicht leisten.“
Bislang ist unklar, ob sich – wie bei der Inflationsprämie von 2022 – auch die Minister wieder bedienen. Am Montag soll aus Unionskreisen gemeldet worden sein, dass man wohl besser verzichte. Doch ob die Sozialisten der SPD das auch so sehen werden?
https://report24.news/deutschland-beamte-fordern-1-000-euro-entlastungspraemie-auf-steuerzahlerkosten/?feed_id=57829
Finanziell UNMÖGLICH!!
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Bundesregierung genehmigte bis 27. März 6,6 Millionen Euro für Rüstungsexporte nach Israel
Der Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz dauert an. Nach ersten Gesprächen zwischen Vertretern beider Nachbarländer kündigt US-Präsident Trump jetzt ein Spitzentreffen an. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen im Nahen Osten.
Israel und der Libanon werden laut US-Präsident Donald Trump heute zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammenkommen. Der Iran drohte mit einer Ausweitung der Seeblockade auf das Rote Meer, zeigte sich aber zugleich offen für weitere Verhandlungen.
Die Hoffnung auf eine Verhandlungslösung zwischen den USA und dem Iran ließ die Aktienkurse an der Wall Street am Mittwoch steigen, während der Rohölpreis sank.....................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-bundesregierung-genehmigte-bis-27-maerz-66-millionen-euro-fuer-ruestungsexporte-nach-israel-a5461725.html
Um das Abschlachten weiter anzuheizen!!
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Repost from Michael Hauke, Verleger
Wie ich diesen Typen verachte
===
Es gibt laut Paul-Ehrlich-Institut rund eine Million Impfopfer. In der Realität dürfte es ein Vielfaches sein. Ich habe etliche getroffen - und viele leider nicht mehr, Stichwort "plötzlich und unerwartet".
Möglich wurde all das durch Gestalten wie Hirschhausen, die die Menschen in die Nadel getrieben haben und unsäglichen Druck auf Ärzte und Ungeimpfte ausgeübt haben.
Die Ärzte, denen dieser Vogel die Approbation entziehen wollte, waren die wahren Helden der Corona-Zeit.
Hirschhausen dagegen ist ein erbärmlicher Söldner, Systemling und Mitläufer, für den ich nur Verachtung übrighabe.
Michael Hauke - t.me/michael_hauke
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Repost from N/a
ein weiteres Weizen- Mischbrot mit einem 20 %igen Anteil Roggen aus unseren kleinen privaten Backstube ist fertig, wie immer mit einer sehr kurzen Beigabenliste, die aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz besteht. Der Teig hat bei uns mindestens eine Ruhezeit von insgesamt 10 h ...
#backen #Brot #Weizen #Roggen #gesund #Tradition #Handwerk
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Während einige Modellierungen, die oft von Interessenverbänden der Windindustrie finanziert werden, von „vernachlässigbaren“ Auswirkungen sprechen, deutet die „messbare, physikalische Realität“ auf etwas anderes hin. Die thermischen Effekte sind lokal signifikant, vor allem nachts, und erreichen in manchen Fällen fast 1 °C. Regional und global sind sie schwerer zu isolieren, aber Modelle für eine Verdopplung der Kapazität in Europa deuten auf Verschiebungen von mindestens einigen Zehntelgrad Celsius hin.....................
https://tkp.at/2026/04/16/der-windpark-effekt-wie-industrielle-windkraft-das-lokale-klima-manipuliert/
https://t.me/WOLFES00
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Der „Windpark-Effekt“: Wie industrielle Windkraft das lokale Klima manipuliert
Die populäre Erzählung von der „sauberen“ Windenergie blendet eine zentrale physikalische Tatsache aus: Windkraftanlagen sind keine passiven Beobachter der Atmosphäre. Sie sind industrielle Großanlagen, die gezielt kinetische Energie aus dem Windstrom entnehmen. Dadurch verändern sie die lokale Atmosphäre messbar – durch sogenannte „Wind Plant Wakes“.
Die Wissenschaft hat längst belegt, dass diese massiven Hindernisse die vertikale Durchmischung der Atmosphäre stören und Turbulenzen erzeugen. Was in den Hochglanzbroschüren der Energiewende-Industrie ausgeblendet wird, ist in der Fachliteratur längst bekannt: Windparks beeinflussen ihre Mikroklimata signifikant. Diese Effekte sind keine Theorie, sondern beobachtbare Realität, die in Studien der renommierten Fachzeitschriften Nature und Nature Climate Change dokumentiert ist. Doch in der politischen und medialen Debatte um den raschen Ausbau der Windenergie werden diese Auswirkungen gerne unter den Teppich gekehrt. Stattdessen dominiert das Narrativ von der „klimaneutralen“ Technologie. Eine kritische, unabhängige Betrachtung der tatsächlichen physikalischen Konsequenzen bleibt die Ausnahme.
Die Mechanismen der Veränderung
Eine der am besten dokumentierten Auswirkungen ist die Störung der nächtlichen Abkühlung. Normalerweise bildet sich in klaren Nächten eine stabile Schichtung der Atmosphäre, bei der kühlere, dichtere Luft am Boden bleibt. Die rotierenden Turbinenblätter wirken hier wie gigantische, mechanische Mixer: Sie durchbrechen diese Schichtung und ziehen wärmere Luft aus höheren Schichten nach unten zum Boden.
Die Datenlage ist eindeutig: Satellitengestützte thermische Bildgebung hat in und um große Windparks regelmäßig eine lokalisierte Erwärmung gemessen. Studien, wie sie unter anderem in Nature und in Scientific American veröffentlicht wurden, zeigen eine Erwärmung von bis zu etwa 0,7∘C direkt in den Anlagen während der nächtlichen Stunden.
Zusätzlich erhöhen die Anlagen die „effektive Rauigkeit“ der Landschaft. Als massive Hindernisse für den Luftstrom zwingen sie den Wind zur Abbremsung in Rotorhöhe, was zu kompensatorischen Beschleunigungen in Bodennähe führen kann. Diese Verschiebung von Luftmassen beeinflusst nicht nur die Temperatur, sondern auch Feuchtigkeitsmuster und potenziell Niederschlagsraten – ein hochkomplexes Zusammenspiel, das von der regionalen Geografie abhängt. Die mechanische Störung erhöht zudem die turbulente kinetische Energie (TKE), was den Austausch von Wärme, Feuchtigkeit und Impuls zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre grundlegend verändert.
Institutionelle Blindstellen und das „Observer-Effekt“-Problem
Das Tempo, mit dem industrielle Windparks in die Landschaft gesetzt werden, steht in krassem Gegensatz zur Sorgfalt bei der Untersuchung ihrer langfristigen Folgen. Hier zeigt sich eine gefährliche Form der institutionellen Ignoranz:
Verfälschung von Klimadaten: Wetterstationen und Observatorien, die unglücklicherweise in der Nähe großer Windparks liegen, liefern zunehmend kompromittierte Daten. Ähnlich wie beim städtischen „Wärmeinsel-Effekt“ führen die Windpark-Wakes zu einer systematischen Verzerrung der Messwerte für Windgeschwindigkeit, Turbulenz und Temperatur.
Systematisches Ausblenden: Es mangelt eklatant an unabhängiger, transparenter Modellierung der regionalen Auswirkungen. Die großflächige Bereitstellung unter dem Label „sauber“ führt dazu, dass kritische Bewertungen über unbeabsichtigte Folgen – etwa regionale Temperaturverschiebungen – politisch und kommerziell in den Hintergrund gedrängt werden.
Ein unkontrolliertes Experiment?
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Halbe Milliarde Maikäfer bei Massenflug erwartet
Die Maikäfer im Hessischen Ried stehen in den Startlöchern für ein besonders Spektakel. Beim zurückliegenden Massenflugjahr 2022 war auf der Autobahn teilweise nur Schrittgeschwindigkeit möglich.
Im Hessischen Ried im Süden Hessens wird in diesem Jahr wieder ein Massenflug von Maikäfern erwartet. Fachleute rechnen mit rund einer halben Milliarde Tieren, die womöglich schon ab kommender Woche hauptsächlich im Landkreis Groß-Gerau und Darmstadt unterwegs sein werden.
„Ein ganz besonderes Naturschauspiel, das es nur an wenigen Orten in Deutschland gibt“, sagte Bernd Petri vom Naturschutzbund Hessen.
Vorsicht an dem Dreieck A67/A3
Autofahrer sollten sich unter anderem rund um das Mönchhof-Dreieck (A67/A3) der Autobahn 67 darauf einstellen, dass die Käfer in der Dämmerung massenhaft im Tiefflug unterwegs seien.
Beim zurückliegenden Massenflugjahr 2022 sei teils nur Schrittgeschwindigkeit möglich gewesen. „Die etwa zweieinhalb Zentimeter großen Käfer klatschten an die Scheibe. Es war eine apokalyptische Situation“, berichtet Petri.
Der Massenflug von Maikäfern findet in der Regel alle vier Jahre statt – bei der Population im Hessischen Ried seien dies immer die Jahre, in denen es eine Fußballweltmeisterschaft gibt, sagt der Biologe. Andere Stämme, etwa bei Hanau oder nahe Karlsruhe, sind in anderen Jahren dran.
Käfer profitieren von Trockenheit
Aber wie kommt es zu dem Phänomen des massenhaften Vorkommens? „Der Maikäfer profitiert im Hessischen Ried von einem menschengemachten, ökologischen Desaster“, sagt Petri. Durch die jahrhundertelange Entwässerung der ursprünglichen Auenlandschaft seien ideale Bedingungen für die Insekten geschaffen worden.
Die Art benötigt trockene, warme Böden. Dort legen die Weibchen ihre Eier ab, aus denen sich Engerlinge entwickeln. Bereits im vergangenen Herbst verwandelten sich diese Larven in Käfer – wenn nun die Witterung stimmt, kommen alle gemeinsam aus der Erde.
Neben der Entwässerungs-Problematik ist der Wald im Hessischen Ried stark geschwächt. Trockenheit führte dort zum Absterben vieler Bäume. Die Maikäfer setzen dem Wald zusätzlich zu.
Erwachsene Tiere fressen die frischen Laubblätter etwa an Eichen und Buchen, wie Petri erläutert. Diese Schäden könnten die Bäume meist mit Neuaustrieben ausgleichen. Problematischer seien die Engerlinge, die im Boden an Baumwurzeln fressen.
Massenflüge in der Dämmerung erwartet
„Wir müssen sorgsam mit Wasser umgehen“, mahnt Petri. Im Hessischen Ried drohe eine zunehmende Versteppung der Landschaft, kostbarer Ackerboden werde mit dem Wind davongetragen.
Eine Bekämpfung der Maikäfer etwa mit der „chemischen Keule“ oder auch mit sanfteren Methoden wie etwa Pilzen oder Fadenwürmern habe in der Vergangenheit nicht dazu geführt, die Population einzudämmen, sagt Petri. Wirksamer wäre es, wenn es wieder mehr Wasser in der Region gebe.................
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/halbe-milliarde-maikaefer-bei-massenflug-erwartet-a5461714.html
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