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EU-Sanktionsregime gegen eigene Bürger: Wie Brüssel und Berlin Journalisten ohne Gerichtsurteil vernichten
Der deutsche Journalist Hüseyin Doğru durfte seine Rede zur Pressefreiheit im EU-Parlament nicht persönlich vor Ort halten – weil die deutsche Regierung es verboten hat.
Der deutsche Journalist Hüseyin Doğru – Gründer des englischsprachigen Mediums red. – wurde von der EU auf eine Sanktionsliste gesetzt, ohne jemals angeklagt, geschweige denn verurteilt worden zu sein. Sein „Verbrechen“? Berichterstattung über Gaza und die Palästina-Solidaritätsbewegung in Deutschland. Am 9. Mai 2026 veröffentlichte Doğru auf X seine vorbereitete Rede, die er persönlich im Europäischen Parlament nicht halten durfte – weil ihm die deutsche Regierung die Ausreise bzw. Teilnahme verweigerte.
Der einleitende Satz seiner Rede ist bereits ein vernichtendes Urteil über den Zustand der „europäischen Demokratie“:
„Today I stand before you not because I was acquitted (…) but because I was never charged.“
(Ich stehe heute nicht vor Ihnen, weil ich freigesprochen wurde (…), sondern weil gegen mich nie Anklage erhoben wurde.)
Die komplette Rede hat er auf Substack veröffentlicht:
„The German Government Prevented Me From Speaking About Press Freedom at the European Parliament“
Das EU-Sanktionsregime – die Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit
Doğru wurde am 20. Mai 2025 im Rahmen des 17. Sanktionspakets gegen Russland auf die EU-Liste gesetzt. Ohne Anklage. Ohne Gerichtsverfahren. Ohne Beweise, die vor einem unabhängigen Richter standhalten würden. Einfach per Beschluss des EU-Rats – also durch eine politische Verwaltungsentscheidung.
Seit Mai 2025 sind mindestens 59 Personen – darunter zahlreiche Journalisten und Publizisten – unter dem Vorwurf „Desinformation“ oder „Informations-Manipulation“ sanktioniert worden. Die Kriterien wurden 2024 bewusst aufgeweicht: Es reicht jetzt schon ein einzelner Beitrag, der angeblich „Diskord“ fördert oder indirekt russische Interessen bedient. Eine Koordination mit Moskau muss nicht mehr nachgewiesen werden.Betroffen sind unter anderem:
Die deutschen Journalisten Alina Lipp und Thomas Röper
Der Publizist Patrik Baab
Der Schweizer Militärexperte Jacques Baud
Alle haben eines gemeinsam: Sie berichten außerhalb des NATO-/EU-Narrativs – sei es zur Ukraine, zu Gaza oder zur Energiepolitik.
Die Folgen für die Betroffenen sind existentiell: Konten werden eingefroren, Zahlungen blockiert, Reisen innerhalb der EU unmöglich gemacht. Sogar Familienangehörige (wie die nicht sanktionierte Ehefrau von Hüseyin Doğru) werden mit „Sanktionsumgehung“ bedroht. Doğru beschreibt seinen Zustand treffend: „On an existential level, you’re reduced to zero.“ Ein Vater von fünf Kindern kann nicht einmal mehr Windeln oder Medikamente kaufen, ohne dass Helfer Gefahr laufen, selbst strafrechtlich verfolgt zu werden.
Wie das Sanktionsinstrument missbraucht wird.....
https://tkp.at/2026/05/10/eu-sanktionsregime-gegen-eigene-buerger-wie-bruessel-und-berlin-journalisten-ohne-gerichtsurteil-vernichten/
https://t.me/WOLFES00
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Es gibt k-eune Manipulation neeee nicht Wirklich nur Eintrübung auf der Pupille.
https://t.me/WOLFES00
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Fake Rescues - wie Betrüger mit dem Leid von Tieren Geld machen
In Afrika nutzen Betrüger das Leid von Tieren aus, um über soziale Medien Spenden von westlichen Internetnutzern zu erschleichen. Dafür werden in manchen Fällen die Tiere absichtlich verletzt.
Betrüger in Afrika nutzen Bilder von leidenden Tieren in sozialen Netzwerken, um Mitleid, Klicks und Spenden zu generieren.
Sie bringen Tierfreunde im Westen dazu, sie bei der vermeintlichen Rettung zu unterstützen.
Eine Aktivistin in England spürt Betrüger im Internet auf und warnt vor ihnen.
Die Bilder sind schwer zu ertragen. Ein Hund, der sich mit gebrochenen Hinterbeinen über die Straße schleppt, ein abgemagertes Pferd, das auf einem Müllberg liegt, ein Kätzchen, das in einem rostigen Eisenrohr gefangen ist.
Fotos oder Filmaufnahmen von verletzten, kranken oder verkrüppelten Tieren fluten die sozialen Netzwerke wie TikTok und Instagram. Manche Videos erreichen dabei Millionen Aufrufe.
Oft mit einem Zweck: Tierfreunde auszunehmen. Denn hinter vielen Konten, auf denen diese Bilder zu sehen sind, stecken Menschen, die das Tierleid ausnutzen, um sich zu bereichern. Sie bitten um Spenden, damit die Tiere angeblich behandelt werden können.
730.000 US-Dollar für ugandische Tierheime
Es geht nicht nur um Hunde oder Pferde. So zeigt eine Dokumentation des ZDF vom August 2025, wie ein vermeintlich bewusstloses Chamäleon mit Mund-zu-Mund-Beatmung angeblich vor dem sicheren Tod gerettet wird.
Fake Rescues – vorgetäuschte Rettungsaktionen – nennt sich die einträgliche Betrügerei. Laut der Tierschutzorganisation VETO werden dadurch weltweit Millionen Euro an Spenden generiert.
Laut „BBC Africa“ spielen dabei Betreiber von provisorischen Tierheimen in Uganda, die Hunde unter erbärmlichen Bedingungen halten, eine zentrale Rolle. Sie „vermieten“ ihre Räumlichkeiten und die Tiere an sogenannte Content-Creator, die sich auf die Produktion rührseliger Videos mit Spendenaufrufen spezialisiert haben.
Eine Datenanalyse der BBC verdeutlicht das Ausmaß dieses Phänomens. Mehr als 730.000 US-Dollar (über 600.000 Euro) wurden in fünf Jahren für ugandische Tierheime gesammelt. Fast 40 Prozent dieser Gelder stehen in direktem Zusammenhang mit der Stadt Mityana, die etwa 70 Kilometer von Kampala, der Hauptstadt Ugandas, entfernt ist.
Hunde absichtlich verletzt
Der materielle Erfolg der Betrüger vor Ort soll offensichtlich sein. „Sobald man das Geld von GoFundMe erhält, kann man sich ein Auto kaufen oder ein Haus bauen“, erläutert Charles Lubajja vor versteckter Kamera. Er gehört laut dem BBC-Bericht zu den Akteuren dieses Netzwerks und besitzt ein Tierheim.
Lubajja erklärte gegenüber verdeckten BBC-Reportern, dass einige Content-Creator Hunde absichtlich verletzten, um ihre Videos zu drehen.
„Als ihnen die Inhalte ausgingen, fingen einige an, den Hunden Verletzungen zuzufügen, um Geld zu erpressen“, erklärt er. Er fügt jedoch hinzu, dass sich diese Eskalation gegen sie gewendet habe, als einige Spender den Betrug durchschauten und andere warnten.
Vom Opfer zur Aktivistin
Angesichts dieser Entwicklung formiert sich internationaler Widerstand. Nicola Baird, eine 49-jährige Britin, die laut ihrer Aussage selbst ein Betrugsopfer ist, gründete den Instagram-Account „We Won’t Be Scammed“ (Wir lassen uns nicht betrügen).
Dieses Konto, dem 20.000 Abonnenten folgen, spürt Betrüger auf, um potenzielle Spender zu warnen. „Sie [die Betrüger] verkörpern das Böse in Reinform“, sagte die Aktivistin der BBC.
Die Maßnahmen der lokalen Behörden bleiben jedoch durch rechtliche Hürden eingeschränkt. 2023 rettete die Polizei von Mityana bei einer Großaktion 24 Hunde. Drei Verdächtige kamen wegen Tierquälerei vor Gericht, doch die Richter stellten die Verfahren nach einer einfachen Verwarnung wieder ein.
Derzeit setzt ein internationales Bündnis von Tierschützern auf Zivilklagen, um diesen Finanzkreislauf zu zerschlagen und die Bildung neuer Netzwerke zu verhindern.......
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/fake-rescues-wie-betrueger-mit-dem-leid-von-tieren-geld-machen-a5483593.html
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Kartoffel-Preise an der Börse eskalieren
Bitcoin? Das war einmal. Die Preisspekulation an den Börsen hat die Preise auf Kartoffel-Futures, also Terminkontrakte, in nur einem Monat um 700 Prozent steigen lassen.
In Europa gibt es aktuell ein deutliches Überangebot an Kartoffeln. Und trotzdem die Finanzkontrakte, die an Kartoffeln gekoppelt sind, in nur wenigen Wochen um mehr als 700 Prozent zugelegt – trotz eines aktuellen Überangebots in Europa. Spekulanten an den Börsen treiben mit ihren Wetten auf höhere Preise den Markt an. Irgendwann wird sich das auch beim Kunden niederschlagen.
Die Preise für Kartoffel-CFDs (Contracts for Difference), die den Referenzmarkt für das Produkt abbilden, sind in wenigen Wochen massiv gestiegen. Seit dem 21. April ist der Preis pro 100 Kilogramm von etwa 2,11 Euro auf satte 18,50 Euro geklettert. Eine Preisexplosion, die auch möglich ist, weil der Preis zuvor deutlich gefallen ist. Doch wie immer gilt: fallende Preise merkt man in den Supermärkten selten, steigende Preise aber oft sehr schnell. Bei den Kartoffeln sollte das noch nicht der Fall sein, doch es zeichnet trotzdem eine klare Tendenz ab.
Euronews berichtet über die Lage am Kartoffelmarkt:
Nach Engpässen und hohen Preisen in den vergangenen Saisons hatten Landwirte in Ländern wie Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland die Anbauflächen deutlich ausgeweitet. Günstige Wetterbedingungen führten dann zu außergewöhnlich großen Ernten und einem erheblichen Überschuss auf dem europäischen Markt. Verarbeiter und Exporteure konnten die Menge kaum aufnehmen, sodass die Erzeugerpreise stark fielen.
Einige Kartoffeln von geringerer Qualität, die für Tierfutter oder industrielle Zwecke bestimmt waren, sollen sogar zu extrem niedrigen oder zeitweise negativen Preisen gehandelt worden sein. In solchen Fällen mussten die Landwirte teilweise sogar Transport- oder Entsorgungskosten übernehmen, um die überschüssige Ware loszuwerden.
Der genannte Referenzpreis von 18,50 Euro bezieht sich in der Regel auf „frei verkäufliche“ Kartoffeln auf dem offenen Markt und nicht auf Ware, die bereits durch Festpreisverträge zwischen Erzeugern und Verarbeitern abgesichert ist.
Auch wenn dieser Preis deutlich über den negativen Werten auf den Nebenmärkten liegt, halten viele Produzenten ihn weiterhin für wirtschaftlich nicht tragfähig. Denn die Produktionskosten – unter anderem für Treibstoff, Dünger, Lagerung und Strom – sind stark gestiegen.........
https://tkp.at/2026/05/10/kartoffel-preise-an-der-boerse-eskalieren/
Nu werfen diese untergepflügt so das die Preise oben bleiben, denn es nimmt sie keiner.
https://t.me/WOLFES00
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Psychiater Bonelli erklärt: Wieso alle „verrückt“ geworden sind
https://youtube.com/watch?v=dl0EcOIA3n4&si=istu_p7KBUBQwrM3
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Meta-Lauschangriff: Instagram liest nun all Ihre privaten Nachrichten mit!
Der Zuckerberg-Konzern hat die Verschlüsselung für Direktnachrichten auf Instagram endgültig abgeschafft. Seit gestern kann Meta auf sämtliche Daten in privaten Nachrichten zugreifen. Die Nutzer sollen laut Unternehmenssprecher eben auf WhatsApp umsteigen. Doch auch dort gibt es eine Sicherheitsschwachstelle. Ist die Maßnahme ein Zufall inmitten der Begehrlichkeiten der EU auf „Chatkontrolle“ und Abschaffung von Verschlüsselung und VPN?
Seit dem Jahr 2023 stand die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) für Direktnachrichten den Nutzern von Instagram optional zur Verfügung. Ein Sicherheitsfeature, das auch von vielen der hunderten Millionen Nutzern trotz der versteckten Opt-in-Option genutzt wurde, um so vertrauliche Unterhaltungen zu führen. Doch damit ist seit dem gestrigen 8. Mai Schluss.
Zwar werden die Privatnachrichten weiterhin über die üblichen verschlüsselten Transportwege (TLS/SSL) übertragen, allerdings werden sie nicht ab jenem Moment verschlüsselt, in dem sie vom Gerät des Versenders abgeschickt werden. Nun liegen sie prinzipiell in einer Form auf den Meta-Servern, die vom Zuckerberg-Konzern jederzeit ausgelesen werden kann. Sämtliche Texte, Bilder und Videos können nun grundsätzlich nach Belieben verwertet werden. Vom einstigen Versprechen Zuckerbergs aus dem Jahr 2019, die Verschlüsselung zum „zentralen Pfeiler“ zu machen, ist nichts mehr übrig.
Meta rechtfertigt diesen Schritt mit „mangelnder Akzeptanz“ bei den Instagram-Nutzern. „Nur sehr wenige Menschen“ hätten diese Funktion laut eines Sprechers überhaupt genutzt. Allerdings verschweigt er dabei, dass diese Verschlüsselung vom Konzern selbst ganz bewusst und absichtlich nie zum Standard gemacht hat. Nutzer mussten sie tief in den Einstellungen mühsam selbst aktivieren (das sogenannte „Opt-in“). Millionen Menschen wussten gar nicht, dass sie ungeschützt miteinander kommunizieren.
Und als wäre all das nicht schon schlimm genug, verhöhnt Meta seine eigenen Kunden noch obendrein. Wer „weiterhin Wert auf eine lückenlose Verschlüsselung“ lege, so das US-Unternehmen, solle doch bitte auf WhatsApp ausweichen. Doch auch hier gilt: Ohne die gesonderte Aktivierung der Verschlüsselung bei den Cloud-Backup-Daten, über iCloud oder Google Drive, sind diese Nachrichtensicherungen ungesichert abrufbar.
Meta selbst könnte dabei nicht nur öffentliche Beiträge für das Training der konzerneigenen Künstlichen Intelligenz Llama nutzen, sondern auch die Privatnachrichten der Nutzer. Für den Tech-Konzern, der ohnehin schon extrem umfangreiche Datensätze sammelt, die für Werbeprofile sehr interessant sind, sind die zusätzlichen Daten aus den privaten Chats eben ein weiterer Bonus. Ein effektiver Datenschutz ist eben dem Geschäftsmodell des Konzerns nicht zuträglich.......
https://report24.news/meta-lauschangriff-instagram-liest-nun-all-ihre-privaten-nachrichten-mit/
https://t.me/WOLFES00
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Die Woche wird wild und kühl werden! Regen, Gewitter, Wind & Schnee! Wet...
Mit Wonne wird die Woche mit dem Vatertag wenig zu tun haben. Es stellt sich nun eine sehr kühle, teilweise windige und vor allem nasse Wetterlage ein. Die Schneefallgrenze kommt weit runter. Es wird so ein bisschen "wie früher" werden...
https://youtube.com/watch?v=M62gnYMN8nY&si=lu-0-F8ds1uH_dkj
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Repost from Motzkanal
So würde ich schreiben, wenn ich es könnte ( Hüstel )...
Diese Schizophrenie ist kaum noch zu ertragen.
Auf der einen Seite steht der informierte Kritiker, der die Schulmedizin als korrupt, gewinnorientiert und lebensfeindlich entlarvt.
Man belächelt die Schafe, die blind in die Arztpraxen rennen, um sich ihre Impfungen und chemischen Cocktails zu holen.
Doch im gleichen Atemzug tappt derselbe Kritiker in die identische Falle, indem er sich bei der Nahrungsergänzungsmittelindustrie bedient.
Es ist eine kognitive Dissonanz von fast pathologischem Ausmaß.
Die Nahrungsergänzungsmittelkonzerne und die Pharmariesen sind zwei Gesichter desselben Ungeheuers.
Es sind dieselben Labore, dieselben Investoren und dieselben weltweiten Netzwerke hinter den Kulissen, die die chemische Synthetik produzieren.
Wer glaubt, er würde sich mit einer bunten Dose aus dem Drogerie\ Biomarkt der Pharmaindustrie entziehen, der irrt fundamental. !
Er tauscht lediglich die Verpackung und den "Verkaufs - Laden".
Der Inhalt ist Chemie, der Profit wandert in die gleiche Tasche, und die Abhängigkeit bleibt bestehen.
- Man macht sich über die Geimpften lustig, weil sie auf die Propaganda der Medien hereingefallen sind, und merkt dabei gar nicht, dass man selbst Opfer der Supplement-Propaganda geworden ist. -
Man lässt sich einreden, der eigene Körper sei von Natur aus defekt und brauche zwingend diese Labor-Kapseln, um zu funktionieren.
Das ist genau das System, das Big Pharma braucht, um die Menschen in einer ständigen Konsumschleife zu halten.
Ob Spritze oder Pille, das Ziel ist die physische und geistige Kontrolle über eine Bevölkerung, die verlernt hat, ihren eigenen Körper durch wahre, natürliche Nahrung zu stärken.
Die Industrie ( der Kontrolleure ) applaudiert im Hintergrund, während wir uns gegenseitig für unsere vermeintliche Überlegenheit bei der Wahl des chemischen Produkts belächeln.
Sie müssen gar nicht mehr direkt zwingen, denn wir rennen freiwillig in ihre Regale und bezahlen sie dafür, dass sie uns weiter manipulieren.
Wer den Zusammenhang zwischen seinem eigenen Konsumverhalten und der Macht der Pharmaindustrie nicht erkennt, wird letztlich den gleichen Weg gehen.
Sie werden selbst zur Schlachtbank gehen.
Allein im deutschsprachigen Raum ist die Dichte an NEMs - online - Anbietern, die gezielt auf die Skepsis gegenüber der Schulmedizin abzielen, in den letzten fünf Jahren um geschätzte 300 Prozent gestiegen.
Finde den Fehler.
⚡️⚡️⚡️
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Peter Hahne: Stimmung in Deutschland kippt gerade massiv! (Gespräch mit ...
https://youtube.com/watch?v=B7L5suvRJwE&si=T82HaWTWqofMbO1D
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Mein wichtigstes Video. Glauben kann ich’s noch nicht! Wieso ist das nic...
https://youtube.com/watch?v=qMqqDuoCFos&si=CKxLnuLmHhrN0n0g
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Kurz- & mittelfristige Aussichten: Mai-Schnee, Nachtfrostgefahr & viel R...
https://youtube.com/watch?v=IaUejqV8PPc&si=E3mb2iTFzhQbKzmC
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Die dunkle Wolke über Deutschland: Warum wir das Land der Depressiven w...
https://youtube.com/watch?v=nhlvBglWeio&si=l98M19AgEi8rcEsv
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Ivermectin und Hydroxychloroquin: Verwendung stieg während der COVID-19-Pandemie sprunghaft an, laut Studie
Fast 3 Millionen Rezepte für die beiden Medikamente wurden ausgestellt, obwohl die FDA erklärt hatte, dass keines der beiden Medikamente zur Behandlung von COVID-19 zugelassen ist.
Die Verschreibungen von Ivermectin und Hydroxychloroquin "stiegen weit über" die Werte vor der COVID-19-Pandemie, so eine neue Studie.
Forscher von der University of California - Los Angeles (UCLA) und anderen Institutionen sagten, dass fast 3 Millionen Ivermectin- und Hydroxychloroquin-Rezepte während der Pandemie ausgestellt wurden, was insgesamt rund 272 Millionen US-Dollar kostete, wie aus einer am 20. Februar veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht.
Die Abgabe von Ivermectin "aus US-Apotheken war fast 1.000 Prozent höher als die Raten vor der Pandemie", so die Studie.
Die Verwendung der beiden Medikamente war bei Menschen im Alter von 65 Jahren und älter drei Mal höher als bei Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren, so die in der Zeitschrift Health Affairs veröffentlichte Studie. Patienten im Alter von 65 Jahren und älter machten 25 Prozent der Erwachsenen in der Studie aus, machten aber mehr als 59 Prozent der COVID-19-bezogenen Ivermectin-Nutzung und 68 Prozent der COVID-19-bezogenen Hydroxychloroquin-Nutzung aus, fanden sie heraus.
Die Verschreibungen und die Verwendung von Hydroxychloroquin erreichten im März 2020, als die Pandemie in den Vereinigten Staaten begann, einen Höchststand von 133 Prozent der vor-Pandemie-Raten, so die UCLA-Pressemitteilung.
In der Zwischenzeit stieg die Verwendung von Ivermectin im Jahr 2020 und 2021 dramatisch an. Bis August 2021 waren die Rezepte für das Medikament mehr als zehnmal höher als vor der Pandemie.
Aber nachdem spezifische COVID-19-Medikamente, wie Paxlovid von Pfizer, allgemein verfügbar wurden, sanken die Verschreibungen sowohl für Hydroxychloroquin als auch für Ivermectin um etwa 93 Prozent. Dieser Rückgang fand zwischen dem 1. März 2022 und dem 30. Juni 2023 statt, stellten sie fest.
"Die Verwendung von Ivermectin war insbesondere bei Menschen, die in den sozial am stärksten gefährdeten Nachbarschaften leben, höher und in den südlichen Vereinigten Staaten deutlich höher", stellten sie fest.
Allerdings scheint die "begrenzte Verfügbarkeit von COVID-19-Medikamenten nicht zu erklären", was sie als "große geografische Variation in der Ivermectin-Verschreibung", wie zum Beispiel im Süden, beschrieben.
John Mafi, ein leitender Studienautor der UCLA, sagte, ihre Ergebnisse "unterstreichen die dringende Notwendigkeit von Politikreformen zur Bekämpfung von Fehlinformationen und Misstrauen gegenüber wissenschaftlichen Institutionen", und erklärte, dass "die Beseitigung unangemessener Einflussnahme der Industrie auf die Regierung, die Verbesserung der Transparenz in Bezug auf wissenschaftliche Unsicherheiten und die Zweckbindung öffentlicher Mittel für klinische Studien neuer Medikamente ein guter Anfang sind".
Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erklärte, dass sie Ivermectin nicht zur Behandlung von COVID-19 zugelassen habe und dass sie mehrere Berichte über Menschen erhalten habe, die Ivermectin verwendeten, das für Tiere bestimmt war. Die Behörde sagte, sie habe keine Beweise dafür erhalten, dass Ivermectin, das als Anti-Parasiten-Medikament zugelassen ist, gegen COVID-19 wirksam ist......
https://www.theepochtimes.com/health/ivermectin-hydroxychloroquin-use-soared-during-covid-19-pandemic-study-says-5815396?utm_source=twitter&utm_medium=Social&utm_campaign=epochhealthvf
https://t.me/WOLFES00
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Na, schon drüber nachgedacht, wieviel Steuern ihr dem Kanzler für euren ...
https://youtube.com/watch?v=lbpp67YD3SQ&si=zcUjhWdl6MWXGmjF
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KI-Fakebücher in Bibliotheken: Wissenschaftler schlagen Alarm
KI-generierte Sachbücher mit erfundenen Quellen, falschen Fakten und teils frei erfundenen Autoren sorgen in Bibliotheken und in der Wissenschaft zunehmend für Alarm. Diese finden inzwischen sogar Eingang in öffentliche Bibliotheken.
Universitätsbibliothek Leipzig warnt vor KI-generierten Fake-Sachbüchern
Werke enthalten erfundene Quellen, sachliche Fehler und teils falsche Autoren
Bibliotheken in mehreren Städten kauften die Titel als scheinbare Fachliteratur
Wissenschaftler warnen vor Schäden für Forschung und Vertrauen in Wissenschaft
Self-Publishing-Plattform „tredition“ kündigt schärfere Kontrollen an
SPD-nahe ddvg hält Beteiligung an „tredition“
Wissenschaftliche Scherze wie die „Sokal-Affäre“ oder Wikipedia-Pannen wie jene um erfundene Personen der Zeitgeschichte waren gestern. Heute stellen KI-generierte Sachbücher mit fehlerhaften Inhalten und erfundenen Quellen ein zunehmendes Problem der Wissensgesellschaft dar. Ein Referent für „Open Science“ hat darob jüngst einen Hilferuf veröffentlicht.
Ende April veröffentlichte Stephan Wünsche, ein Fachreferent für Musik an der Universitätsbibliothek Leipzig, einen Beitrag mit dem Titel „How to Sell Bullshit Online (Fast)”. Darin klagt er über eine immer größere Zahl an Büchern in Bibliotheksbeständen, die äußerlich den Eindruck erwecken, es würde sich bei ihnen um seriöse Fachwerke handeln.
KI-generierte „Fachliteratur“ mit haarsträubenden inhaltlichen Mängeln
Tatsächlich stellten sie sich als KI-generierte Publikationen mit gravierenden inhaltlichen Unzulänglichkeiten und teilweise erfundenen Autoren heraus. Häufig stammten sie aus Self-Publishing-Verlagen – wie dem „Flip-Flop-Verlag“ aus München oder der Plattform „tredition“ aus Ahrensburg. Bücher dieser Art seien unter anderem in Bibliotheken in Leipzig, Dresden, Weimar und Hannover aufgetaucht.
Anhand mehrerer Beispiele illustriert Wünsche, wofür in einzelnen Fällen öffentliche Gelder ausgegeben wurden und was Bibliotheken als scheinbare Fachliteratur erwarben. In einem vermeintlich wissenschaftlichen Werk über Johann Sebastian Bach wurde dessen Sohn Johann Christian als dessen Vater deklariert. Der Text bringt auch weitere familiäre Zusammenhänge der Bach-Familie durcheinander.
Ein Buch über den Komponisten Salomon Jadassohn nennt die Leipziger Städtischen Bibliotheken als Projekt zur Sammlung von dessen Gesamtwerk. Außerdem heißt es darin, dort würde ein großer Teil des Nachlasses Jadassohns verwaltet. Beide Informationen sind jedoch unzutreffend. Zudem nimmt der – vermeintliche – Autor auch hier Bezug auf Quellen, die es nicht gibt. Mehrere Fachzeitschriften hatten bei einzelnen Titeln bereits Alarm geschlagen.
Mögliche Gefahr für das Ansehen des Wissenschaftssystems
Wünsche geht davon aus, dass KI die scheinbar wissenschaftlichen Bücher im Schnellverfahren erzeugt. Später erfolgt die Veröffentlichung über eine Self-Publishing-Plattform. Als Autorennamen kommen Pseudonyme wie „Valentin Fuchs“, „Robert H. Hummel“ oder „Sophia Weller“ zum Einsatz.
Die Urheber beziehen ihr Wissen über die Erstellung und Vermarktung der Bücher über einschlägige Onlinekurse. Sie verkaufen die Publikationen über Onlineplattformen und Bibliothekskataloge. Einnahmen generieren sie durch die Beteiligung am Verkaufspreis.......
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ki-fakebuecher-in-bibliotheken-wissenschaftler-schlagen-alarm-a5484404.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Was ist Glauben was ist Wissen was Wirklichkeit.
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Selbstmord-Epidemie bei Impfopfer?
Von der Politik zu „Long Covid“ umetikettiert und von der Öffentlichkeit weiterhin geleugnet, suchen Impfopfer zunehmend den Weg in den selbstgewählten Tod. Oft sucht man den Weg der legalen Sterbehilfe.
Schon im Dezember 2022 hatte TKP über den Selbstmord eines jungen Sportlers berichtet, der sich nach einem Impfschaden das Leben nahm. Damals wurden noch immer Menschen in die Covid-Impfung gedrängt. Mittlerweile gibt es mehrere bekannte Einzelfälle, doch das ganze Ausmaß dürfte nur schwer fassbar sein.
So berichtete die Neue Züricher Zeitung schon im März 2025 von der Schweizer Sterbehilfeorganisation „Exit“, laut der Fachleute schon seit einiger Zeit eine „stark erhöhte Suizidalität“ bei Patienten mit „Long-Covid“ oder Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS) erkennen. Nun gibt es schon länger belastbare Studien, dass es sich bei Long Covid um ME/CFS eigentlich um „Long Impfung“, also einen Impfschaden handelt.
Die Schweiz ist hier sicher kein Einzelfall – TKP hat etwa im Oktober 2024 berichtet, dass Kanada den legalen Suizid nach Impfschaden erlaubt. Mittlerweile hat man mehr als 100.000 Kanadier euthanasiert. Auch aus Österreich und der der Schweiz gibt es entsprechende Berichte. Das Magazin Multipolar hat dazu recherchiert und berichtet:
Chantal Britt, Präsidentin von „Long Covid Schweiz“ erklärt auf Anfrage von Multipolar nun, dass diese Anmeldungen als „Hilfeschrei” zu werten seien. Sie selbst kenne mehrere von ME/CFS betroffene Patienten, die sich durch assistierten Suizid das Leben genommen haben oder Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen. „Viele von uns haben sich bei ‚Exit‘ angemeldet“, erklärt Britt. Das Durchschnittsalter dieser Personen liege bei 40 Jahren. Belastend sei nicht nur die Krankheit selbst, sondern Stigmatisierung, Isolation und fehlende Unterstützung. Britt leidet seit sechs Jahren an ME und ist seit fünf Jahren Mitglied der Sterbehilfeorganisation. „Wir brauchen unbedingt Daten zur Anzahl Betroffener mit Long-Covid, ME und PostVac, vor allem auch der Schwerbetroffenen“, fordert sie. Impfstoffhersteller müssten diese Daten in Bezug auf „Post-Vac“ haben: „Die sollten wir verwenden dürfen, um neue Behandlungsansätze zu suchen.“
Auch in Deutschland führen Impfschäden („Post-Vac“), „Long-Covid“ und ME/CFS dazu, dass Patienten um Sterbehilfe bitten. In einer „Arte“-Dokumentation aus dem Oktober 2025 wird der Fall des 37-jährigen Pascal Mertens aus Hagen beschrieben. 2022 traten als Folge einer Corona-Impfung mit dem Präparat der deutschen Pharmafirma „Biontech“ Lähmungserscheinungen auf. Diese weiteten sich aus, Mertens konnte nicht mehr laufen und selbstständig essen. Er magerte sehr stark ab und verlangte Sterbehilfe. Nach längeren Kampf wurde ihm diese gerichtlich gewährt.
Astrid Weber, Leiterin der „Long-Covid“-Ambulanz in Koblenz bestätigte in einem Interview mit dem SWR, dass manche „Long-Covid“-Patienten keinen anderen Ausweg aus ihrem Leiden sehen als Sterbehilfe. Der Berliner Arzt Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 hunderte von Patienten mit Komplikationen nach den Injektionen gegen Corona behandelt hatte, sagte, dass „mit großer Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle tatsächlich Impfschäden sind. Einer Studie vom Mai 2025 zufolge leiden in Deutschland mehr als 1,5 Millionen Menschen an ME/CFS, „Long-Covid“ und „Post-Vac“. Ein von knapp 20 Organisationen mitgetragenes Forderungspapier verlangt Vorrang von Versorgung vor Sterbehilfe..........
https://tkp.at/2026/05/09/selbstmord-epidemie-bei-impfopfer/
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