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KI-Fakebücher in Bibliotheken: Wissenschaftler schlagen Alarm
KI-generierte Sachbücher mit erfundenen Quellen, falschen Fakten und teils frei erfundenen Autoren sorgen in Bibliotheken und in der Wissenschaft zunehmend für Alarm. Diese finden inzwischen sogar Eingang in öffentliche Bibliotheken.
Universitätsbibliothek Leipzig warnt vor KI-generierten Fake-Sachbüchern
Werke enthalten erfundene Quellen, sachliche Fehler und teils falsche Autoren
Bibliotheken in mehreren Städten kauften die Titel als scheinbare Fachliteratur
Wissenschaftler warnen vor Schäden für Forschung und Vertrauen in Wissenschaft
Self-Publishing-Plattform „tredition“ kündigt schärfere Kontrollen an
SPD-nahe ddvg hält Beteiligung an „tredition“
Wissenschaftliche Scherze wie die „Sokal-Affäre“ oder Wikipedia-Pannen wie jene um erfundene Personen der Zeitgeschichte waren gestern. Heute stellen KI-generierte Sachbücher mit fehlerhaften Inhalten und erfundenen Quellen ein zunehmendes Problem der Wissensgesellschaft dar. Ein Referent für „Open Science“ hat darob jüngst einen Hilferuf veröffentlicht.
Ende April veröffentlichte Stephan Wünsche, ein Fachreferent für Musik an der Universitätsbibliothek Leipzig, einen Beitrag mit dem Titel „How to Sell Bullshit Online (Fast)”. Darin klagt er über eine immer größere Zahl an Büchern in Bibliotheksbeständen, die äußerlich den Eindruck erwecken, es würde sich bei ihnen um seriöse Fachwerke handeln.
KI-generierte „Fachliteratur“ mit haarsträubenden inhaltlichen Mängeln
Tatsächlich stellten sie sich als KI-generierte Publikationen mit gravierenden inhaltlichen Unzulänglichkeiten und teilweise erfundenen Autoren heraus. Häufig stammten sie aus Self-Publishing-Verlagen – wie dem „Flip-Flop-Verlag“ aus München oder der Plattform „tredition“ aus Ahrensburg. Bücher dieser Art seien unter anderem in Bibliotheken in Leipzig, Dresden, Weimar und Hannover aufgetaucht.
Anhand mehrerer Beispiele illustriert Wünsche, wofür in einzelnen Fällen öffentliche Gelder ausgegeben wurden und was Bibliotheken als scheinbare Fachliteratur erwarben. In einem vermeintlich wissenschaftlichen Werk über Johann Sebastian Bach wurde dessen Sohn Johann Christian als dessen Vater deklariert. Der Text bringt auch weitere familiäre Zusammenhänge der Bach-Familie durcheinander.
Ein Buch über den Komponisten Salomon Jadassohn nennt die Leipziger Städtischen Bibliotheken als Projekt zur Sammlung von dessen Gesamtwerk. Außerdem heißt es darin, dort würde ein großer Teil des Nachlasses Jadassohns verwaltet. Beide Informationen sind jedoch unzutreffend. Zudem nimmt der – vermeintliche – Autor auch hier Bezug auf Quellen, die es nicht gibt. Mehrere Fachzeitschriften hatten bei einzelnen Titeln bereits Alarm geschlagen.
Mögliche Gefahr für das Ansehen des Wissenschaftssystems
Wünsche geht davon aus, dass KI die scheinbar wissenschaftlichen Bücher im Schnellverfahren erzeugt. Später erfolgt die Veröffentlichung über eine Self-Publishing-Plattform. Als Autorennamen kommen Pseudonyme wie „Valentin Fuchs“, „Robert H. Hummel“ oder „Sophia Weller“ zum Einsatz.
Die Urheber beziehen ihr Wissen über die Erstellung und Vermarktung der Bücher über einschlägige Onlinekurse. Sie verkaufen die Publikationen über Onlineplattformen und Bibliothekskataloge. Einnahmen generieren sie durch die Beteiligung am Verkaufspreis.......
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ki-fakebuecher-in-bibliotheken-wissenschaftler-schlagen-alarm-a5484404.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Was ist Glauben was ist Wissen was Wirklichkeit.
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Selbstmord-Epidemie bei Impfopfer?
Von der Politik zu „Long Covid“ umetikettiert und von der Öffentlichkeit weiterhin geleugnet, suchen Impfopfer zunehmend den Weg in den selbstgewählten Tod. Oft sucht man den Weg der legalen Sterbehilfe.
Schon im Dezember 2022 hatte TKP über den Selbstmord eines jungen Sportlers berichtet, der sich nach einem Impfschaden das Leben nahm. Damals wurden noch immer Menschen in die Covid-Impfung gedrängt. Mittlerweile gibt es mehrere bekannte Einzelfälle, doch das ganze Ausmaß dürfte nur schwer fassbar sein.
So berichtete die Neue Züricher Zeitung schon im März 2025 von der Schweizer Sterbehilfeorganisation „Exit“, laut der Fachleute schon seit einiger Zeit eine „stark erhöhte Suizidalität“ bei Patienten mit „Long-Covid“ oder Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS) erkennen. Nun gibt es schon länger belastbare Studien, dass es sich bei Long Covid um ME/CFS eigentlich um „Long Impfung“, also einen Impfschaden handelt.
Die Schweiz ist hier sicher kein Einzelfall – TKP hat etwa im Oktober 2024 berichtet, dass Kanada den legalen Suizid nach Impfschaden erlaubt. Mittlerweile hat man mehr als 100.000 Kanadier euthanasiert. Auch aus Österreich und der der Schweiz gibt es entsprechende Berichte. Das Magazin Multipolar hat dazu recherchiert und berichtet:
Chantal Britt, Präsidentin von „Long Covid Schweiz“ erklärt auf Anfrage von Multipolar nun, dass diese Anmeldungen als „Hilfeschrei” zu werten seien. Sie selbst kenne mehrere von ME/CFS betroffene Patienten, die sich durch assistierten Suizid das Leben genommen haben oder Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen. „Viele von uns haben sich bei ‚Exit‘ angemeldet“, erklärt Britt. Das Durchschnittsalter dieser Personen liege bei 40 Jahren. Belastend sei nicht nur die Krankheit selbst, sondern Stigmatisierung, Isolation und fehlende Unterstützung. Britt leidet seit sechs Jahren an ME und ist seit fünf Jahren Mitglied der Sterbehilfeorganisation. „Wir brauchen unbedingt Daten zur Anzahl Betroffener mit Long-Covid, ME und PostVac, vor allem auch der Schwerbetroffenen“, fordert sie. Impfstoffhersteller müssten diese Daten in Bezug auf „Post-Vac“ haben: „Die sollten wir verwenden dürfen, um neue Behandlungsansätze zu suchen.“
Auch in Deutschland führen Impfschäden („Post-Vac“), „Long-Covid“ und ME/CFS dazu, dass Patienten um Sterbehilfe bitten. In einer „Arte“-Dokumentation aus dem Oktober 2025 wird der Fall des 37-jährigen Pascal Mertens aus Hagen beschrieben. 2022 traten als Folge einer Corona-Impfung mit dem Präparat der deutschen Pharmafirma „Biontech“ Lähmungserscheinungen auf. Diese weiteten sich aus, Mertens konnte nicht mehr laufen und selbstständig essen. Er magerte sehr stark ab und verlangte Sterbehilfe. Nach längeren Kampf wurde ihm diese gerichtlich gewährt.
Astrid Weber, Leiterin der „Long-Covid“-Ambulanz in Koblenz bestätigte in einem Interview mit dem SWR, dass manche „Long-Covid“-Patienten keinen anderen Ausweg aus ihrem Leiden sehen als Sterbehilfe. Der Berliner Arzt Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 hunderte von Patienten mit Komplikationen nach den Injektionen gegen Corona behandelt hatte, sagte, dass „mit großer Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle tatsächlich Impfschäden sind. Einer Studie vom Mai 2025 zufolge leiden in Deutschland mehr als 1,5 Millionen Menschen an ME/CFS, „Long-Covid“ und „Post-Vac“. Ein von knapp 20 Organisationen mitgetragenes Forderungspapier verlangt Vorrang von Versorgung vor Sterbehilfe..........
https://tkp.at/2026/05/09/selbstmord-epidemie-bei-impfopfer/
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Repost from Wolfes00
Was auf die Ohren um mal wieder klarrrr zu werden von diesem ganzen Irrrrsinnn.
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Mai 2026: Gewitter, viel Regen, Wind, Frost, (Alpen)Schnee, etc. Wetterb...
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Nasser Mai: teils viel Regen in der Mittelfrist, kurzzeitig (Dienstag) s...
https://youtube.com/watch?v=ZzJY7HxTa2c&si=XBnchtSnS-AnHCG8
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Links ist hier wirklich vorbei! Kommt es bei uns genauso? CDU/SPD Achtun...
https://youtube.com/watch?v=rJwc-lVlyqw&si=WObqA4MerwljDFJX
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Und schon wieder eine Schlappe für unsere beiden Mimosen in der Regierung.
https://youtube.com/watch?v=JOobNN-YT8U&si=s5aG_TnTODkH110c
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DOC Uli 15/26…Realität…?
https://x.com/libertas2906/status/2051663393380020386?s=61&t=0onuN9VmCIooNz4Gey8jxw
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Beatrix von Storch: Warum das alles Sinn macht, was Merz und seine Regierung macht
https://www.youtube.com/watch?v=xccz4-66fmY
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Besitzen Körper-Zellen direkte EMF-Sensoren laut Cell-Studie 2026? Leserkommentar und TKP-Antwort darauf
Am 26. April 2026 hat TKP über eine Studie berichtet, die das Märchen der Mobilfunk-Industrie zerstört, Mobilfunkstrahlung könne keine biologischen Schäden anrichten, da sie keine thermische Erwärmung des Gewebes im klassischen Sinne verursache. Neue Forschung findet immer mehr Wirkmechanismen für athermische Wirkungen.
Der Artikel ist hier nachzulesen und hat sich mit dieser bahnbrechenden, begutachteten Studie beschäftigt, die in der renommierten Fachzeitschrift Cell vom 14. April 2026 veröffentlicht wurde. Sie steht inhaltlich im Zusammenhang mit der neuen Reportage mit dem Titel „Die Witwenstrasse“, deren Premiere am 30. April 2026 in Thun stattfand. Sie deckt die Hintergründe eines Projekts auf, das die Mobilfunkindustrie und ihre Apologeten am liebsten für immer in der Versenkung verschwinden lassen würden: die ATHEM-3-Studie. Der TKP-Bericht dazu findet sich hier.
Und hier ist der Leserkommentar zum Artikel „Körper-Zellen besitzen direkte EMF-Sensoren – Cell-Studie 2026 zerstört „kein Wirkmechanismus“-Märchen der Mobilfunk-Industrie“:.................
Ja
https://tkp.at/2026/05/08/besitzen-koerper-zellen-direkte-emf-sensoren-laut-cell-studie-2026-leserkommentar-und-tkp-antwort-darauf/
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Einigung auf Verbot von KI-Anwendungen für Deepfakes
KI-Anwendungen zum missbräuchlichen Erstellen sexualisierter Deepfakes sollen in der EU künftig verboten sein. Vertreter der Mitgliedsstaaten und des Europäischen Parlaments einigten sich auf eine entsprechende Anpassung des KI-Gesetzes, wie die zypriotische EU-Ratspräsidentschaft heute mitteilte.
Bevor die Änderungen in Kraft treten können, muss die Einigung vom Plenum des EU-Parlaments und dem Rat der Regierungen der Mitgliedsstaaten bestätigt werden. In der Regel gilt das als Formalsache. Geht die Reform durch, würde das Verbot ab 2. Dezember 2026 federführend vom KI-Amt der EU durchgesetzt werden, das vor zwei Jahren geschaffen wurde.
Bei Deepfakes wird etwa das Gesicht einer Person in ein anderes Video eingefügt oder die Stimme künstlich nachgeahmt, sodass es wirkt, als würde sie Dinge tun oder sagen, die tatsächlich nie passiert sind.
Durch die Entwicklung von KI ist die Erstellung täuschend echter Inhalte sehr viel einfacher geworden. Das neue Verbot soll explizit auch auf das Erstellen von Inhalten abzielen, die sexuellen Kindesmissbrauch darstellen.
KI-Chatbot Grok im Fokus
Auf EU-Ebene rückte das Thema Ende vergangenen Jahres durch den KI-Chatbot Grok in den Fokus: Bis die von Tech-Milliardär Elon Musk geführte US-Firma hinter der Software diese Funktion einschränkte, befahlen Menschen der KI immer wieder, Frauen in von ihnen ausgewählten Bildern zu entkleiden.
Die geplanten Gesetzesverschärfungen sind nicht die ersten EU-Regeln zur Bekämpfung digitaler Gewalt. Bestehende Regularien sehen bereits vor, dass in allen Mitgliedsstaaten das Anfertigen und Verbreiten von manipulierten Darstellungen sexueller Handlungen ohne Zustimmung der Betroffenen unter Strafe gestellt werden soll.
Die entsprechende EU-Richtlinie ist zwar seit Mai 2024 in Kraft, aber vielfach noch nicht in nationales Recht umgesetzt worden.
https://orf.at/stories/3429102/
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Staat fördert KI-gestützte Online-Sozialarbeiter gegen Radikalisierung
Mit knapp 250.000 Euro fördert das Bundesfamilienministerium 2026 das Projekt „Civic Youth Net“ des Vereins AVP. Die sogenannten Online-Streetworker sollen Jugendliche direkt in sozialen Netzwerken erreichen und Radikalisierung frühzeitig vorbeugen. Dabei setzt das Projekt zunehmend auch auf KI-Avatare sowie automatisierte Kommunikation und Inhalte.
Bund fördert Online-Sozialarbeiter vom „Civic Youth Net“ mit rund 248.800 Euro
Weitere 299.425 Euro für Islamismusprävention bei AVP
TikTok, Instagram und Discord als Arbeitsbereiche
Ziel: Radikalisierung frühzeitig in sozialen Netzwerken verhindern
Im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ stellt das Bundesfamilienministerium unter Ministerin Karin Prien dem Projekt „Civic Youth Net“ und dessen Träger AVP – Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive e. V. für das Jahr 2026 insgesamt 248.792,81 Euro zur Verfügung. Kern des Projekts ist ein Netzwerk sogenannter Online-Streetworker. Ein Streetworker ist ein normalerweise Sozialarbeiter im Außendienst, der Gruppen wie Obdachlose, Drogenabhängige, Prostituierte oder Jugendliche, die auf der Straße leben, unterstützt.
Neben diesem Vorhaben zur „Digitalen Demokratiebildung“ erhält der seit 2002 bestehende Verein AVP zusätzlich 299.425 Euro für Präventionsarbeit gegen Islamismus und andere religiös motivierte Formen der Radikalisierung. Dieser Bereich bildet zugleich das ursprüngliche Kerntätigkeitsfeld der Initiative.
Online-Streetworker erweitern Aufgabenbereich
In den vergangenen Jahren nahm man extremistische Netzwerke wie Muslim Interaktiv, Generation Islam oder Realität Islam ins Visier. Diese waren vor allem auf Plattformen wie TikTok aktiv und erreichten dort insbesondere junge Nutzer. Mittlerweile hat AVP seinen Tätigkeitsbereich auch auf rechtsextremistische Gruppierungen wie den III. Weg oder die Identitäre Bewegung ausgeweitet.
Die „Online-Streetworker“ verfolgen das Konzept, klassische Straßensozialarbeit in den digitalen Raum zu verlagern. Ziel ist es, Radikalisierung und extremistischen Narrativen dort entgegenzuwirken, wo Jugendliche heute einen großen Teil ihres Alltags verbringen – etwa auf Instagram, TikTok, Discord oder in Kommentarspalten sozialer Netzwerke.
Sie wollen dort präsent sein, wo sich Jugendliche in ideologisch aufgeladenen Online-Milieus bewegen, um Radikalisierungsprozesse frühzeitig zu unterbinden. Die Mitarbeiter beobachten öffentliche Diskussionen, veröffentlichen eigene Kommentare, reagieren auf problematische Aussagen und versuchen gezielt, mit einzelnen Personen ins Gespräch zu kommen.
Direkte Ansprache in Online-Diskussionen
Gelingt es, Vertrauen aufzubauen, bieten die Online-Streetworker auch Einzelgespräche per Direktnachricht an. Diese Vorgehensweise bezeichnet AVP als „beziehungsorientierte Ansprache“. Nach Angaben des Vereins erfolgen sämtliche Gesprächsangebote freiwillig. Kontaktabbrüche oder Gesprächsverweigerungen gehörten dabei zum Alltag.
Den Projektunterlagen zufolge arbeitet AVP auf mehreren Ebenen: Die Mitarbeiter veröffentlichen eigene Inhalte wie Memes, Kurzvideos oder Diskussionsbeiträge, um Reichweite aufzubauen und alternative Sichtweisen anzubieten. Zudem beteiligen sie sich aktiv an laufenden Diskussionen. Ziel sei es, „demokratiefeindliche oder verschwörungsideologische Narrative dialogbasiert zu entkräften“ und Jugendliche zu kritischem Denken anzuregen...........................
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/staat-foerdert-ki-gestuetzte-online-streetworker-gegen-radikalisierung-a5483623.html
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Diesmal ist es anders
Die Welt rast auf einen Energiezusammenbruch und eine globale Depression zu. Aber diesmal haben sich die Regeln geändert: keine Siegergärten. Keine Widerstandsfähigkeit. Nur digitale IDs, CBDC, Rationierung und gezielte Abhängigkeit. Diesmal ist es anders.
Ein nüchterner, umfassender Blick auf den seit langem geplanten Zusammenbruch hin zum Great Reset -- und warum es heute wichtiger denn je ist, sein eigenes Essen anzubauen.
https://www.youtube.com/watch?v=PuexGSmVHeo
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Repost from N/a
hier ist ein Speck, der schon einige Monate reifen durfte, diesen werde ich ins Vakuum ziehen und so lange es geht, liegen lassen. Wir hatten schon mal einen Speck, der auf dieser Weise zwei Jahre alt geworden ist. Das war ein unglaubliches Geschmackserlebnis. Mal schauen, wie alt dieser werden wird ... Auf jeden Fall bekommt man solch herrlichen Speck nur ganz selten ...
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Zum Video Oben.
‼️ BILL GATES FINANZIERT DIE ERSTEN VOM MENSCH GESCHAFFENEN SYNTHETISCHEN BAKTERIEN, DIE DIE MENSCHHEIT ZERSTÖREN KÖNNEN
Nach 15 Jahren und 40 Millionen Dollar von Bill Gates haben Wissenschaftler die ultimative Grenze überschritten.
Sie haben die ERSTEN SYNTHETISCHEN SPEZIES geschaffen.
Ein Bakterium, das vollständig auf einem Computer entworfen wurde, mit einem synthetischen Chromosom, das von Menschen und nicht von der Natur gebaut wurde. Es ist lebendig. Es repliziert sich selbst. Es wächst und macht unbegrenzt Kopien von sich selbst.
Venter nannte es den ersten kleinen Schritt in einer biologischen Revolution, bei der wir Bakterien individuell entwerfen und neu programmieren können. DNA ist die Software des Lebens, sagte er.
Dies ist angeblich ein grundlegender Meilenstein, der beweist, dass Leben von Grund auf entwickelt werden kann.
Während alle von Impfstoffen und Klimaängsten abgelenkt waren, investierte Gates Millionen in das Umschreiben des Codes der Existenz selbst. Warum darf der Mann, der von der Entvölkerung besessen ist, jetzt Gott spielen und neue Organismen erschaffen?
Synthetische Bakterien, die für alles programmiert werden können. Treibstoffe? Sicher. Aber was können diese vom Menschen geschaffenen Mikroben noch angewiesen werden zu tun, sobald sie freigesetzt werden?
Das ist kein Fortschritt. Das ist die Elite, die die Kontrolle über die Biologie selbst übernimmt. Patentiertes Leben. Designer-Mikroben. Das Ende der natürlichen Schöpfung.
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