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📹 Töten & profitieren: Das Geschäftsmodell von Palantir, dem Unternehmen, das - von niemandem erwähnt - im Zentrum des Irankrieges steht. @Wolff_Ernst via X

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Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Militärschlag gegen Iran: Ohne diese US-Basis in Deutschland wäre der Angriff nicht möglich gewesen Die USA greifen Iran an – und eine Airbase in Deutschland spielt eine zentrale Rolle. Was Flugexperten beobachten und was Juristen besorgt. Eine Analyse. Seit Wochen hat es Hinweise auf einen Militärschlag der USA gegen Iran gegeben. So herrschte auf der Ramstein Air Base in der Westpfalz ein Betrieb, wie ihn selbst erfahrene Beobachter selten erlebt haben. Transportmaschinen vom Typ Boeing C-17 Globemaster III und Lockheed C-130 Hercules landeten und starteten „im Minutentakt“, so das Portal austrianwings.info; dazwischen zivile Boeing-747-Frachter der Atlas Air im Auftrag des amerikanischen Militärs. Was von außen wie routinemäßiger Flugverkehr aussah, war die logistische Choreografie eines Krieges, der Tausende Kilometer entfernt geführt wird – aber ohne das pfälzische Drehkreuz in dieser Form kaum denkbar wäre. Die Tage vor dem Angriff: Ein Flughafen im Ausnahmezustand Bereits Wochen vor den Schlägen gegen die iranischen Anlagen in Fordow, Natanz und Isfahan verdichteten sich die Anzeichen auf der Ramstein Air Base. Flugdatenauswertungen und Beobachtungen von Luftfahrtexperten dokumentierten einen drastischen Anstieg der Flugbewegungen. Personal und Material wurden über Ramstein in Richtung Naher Osten verlegt – etwa über Al Udeid (Katar) und andere Basen. Ramstein fungierte dabei als das, was es seit Jahrzehnten ist: das zentrale Scharnier zwischen dem amerikanischen Heimatkontinent und den Einsatzgebieten jenseits des Mittelmeers. Ein Flugzeug stach besonders hervor. Am 25. Januar 2026 landete eine EA-37B Compass Call auf der Ramstein Air Base – der erste beobachtete Einsatz dieses Flugzeugtyps auf europäischem Boden überhaupt, so das Portal defensenetwork.com. Die Maschine, die auf dem Rumpf einer Gulfstream G550 basiert und die veraltete EC-130H ersetzt, ist kein gewöhnliches Militärflugzeug. Sie ist das modernste Werkzeug der U.S. Airforce für elektronische Kriegsführung........ https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/militaerschlag-gegen-iran-warum-ramstein-zum-strategischen-nervenzentrum-der-usa-wurde-li.10021787 Deutschland im Fokus. https://t.me/WOLFES00

Teils sonnige Mittelfrist: Frühling mit/ohne Ende? Es bleibt sehr mild, ... https://youtube.com/watch?v=_vU7eo34JM4&si=4I4bpafUnGDjOJIg

DUH klagt mal wieder, reicht die Kohle nicht mehr fürs Klopapier? https://youtube.com/watch?v=YANI0z7asmM&si=Ao91ZK_wl9bEt-qW

Noch ein paar impressionen vom Himmel. https://t.me/WOLFES00
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Noch ein paar impressionen vom Himmel. https://t.me/WOLFES00

Der Krieg im eigenem Land dieser am Himmel geführt wird. https://t.me/WOLFES00
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Der Krieg im eigenem Land dieser am Himmel geführt wird. https://t.me/WOLFES00

Im Jahr 1991 veröffentlichte eine globalistische Denkfabrik namens Club of Rome ein Dokument mit dem Titel „Die erste globale Revolution“, in dem sie beschlossen, dass „globale Erwärmung“ der neue Vorwand sein würde, um...... „Der Bedarf an Feinden scheint ein gemeinsamer historischer Faktor zu sein. Staaten haben sich bemüht, innenpolitische Misserfolge und interne Widersprüche zu überwinden, indem sie externe Feinde benannt haben... Bringen Sie die geteilte Nation zusammen, um sich einem äußeren Feind zu stellen, entweder einem echten oder einem zum Zweck erfundenen.“ „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und dergleichen genau das wären. Alle diese Gefahren werden durch menschliches Handeln verursacht, und nur durch eine Änderung der Einstellungen und des Verhaltens können sie überwunden werden.“ „Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“ https://t.me/WOLFES00

Europa zu naiv? ARD was war das denn? Gewalt hier gerechtfertigt? https://youtube.com/watch?v=9e8Ue4QDO4o&si=SHRqZc-uXpd9J27_

US-Militäraktion gegen den Iran: Teil von Trumps großer Strategie gegen China Mit dem Angriff auf den Iran wollen die USA die (indirekte) Kontrolle über gewaltige Öl- und Gasreserven erlangen, um diese als Druckmittel gegen China einzusetzen. Damit soll Peking nicht nur zu einem einseitigen Abkommen gezwungen werden, sondern sein Aufstieg zur Supermacht gestoppt werden. Trump behauptete, der US-Militäreinsatz gegen Iran diene der „Verteidigung des amerikanischen Volkes“. Viele Kritiker warfen ihm vor – ob im Scherz oder ernst gemeint –, es gehe nur darum, von den Epstein-Akten abzulenken. Die wenigsten Beobachter haben jedoch erkannt, dass es in Wahrheit ausschließlich um China geht. Trump 2.0 hat beschlossen, China schrittweise den Zugang zu Märkten und Ressourcen zu entziehen – idealerweise durch eine Reihe von Handelsabkommen –, um den USA die nötige indirekte Hebelwirkung zu verschaffen, mit der sich Chinas Aufstieg zur Supermacht friedlich stoppen lässt. Zur Verdeutlichung: Die US-Handelsabkommen mit der EU und Indien könnten letztlich dazu führen, dass diese Länder China den Marktzugang unter Androhung von Strafzöllen verweigern. Parallel dazu könnten die US-Sonderoperation in Venezuela, der Druck auf Iran sowie die gleichzeitigen Versuche, Nigeria und andere wichtige Energieproduzenten unter Kontrolle zu bringen, China den Zugang zu den Ressourcen abschneiden, die es für seinen Aufstieg zur Supermacht braucht.“ Genau diese Ressourcendimension spielt bei Iran eine zentrale Rolle in der US-„Strategie“. Diese Strategie stammt vom Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik Elbridge Colby und wurde in einer Analyse Anfang Januar ausführlich dargelegt. Dort hieß es: „Der US-Einfluss auf Venezuelas – und möglicherweise bald Irans und Nigerias – Energieexporte sowie auf die Handelsbeziehungen mit China könnte durch Drohungen mit Lieferkürzungen oder -stopps parallel zum Druck auf die Golf-Verbündeten als Waffe eingesetzt werden.“ Ziel ist es, China durch ein einseitiges Handelsabkommen auf Dauer in die Rolle eines Juniorpartners der USA zu drängen. Die meisten Beobachter haben es übersehen, doch die neue Nationale Sicherheitsstrategie fordert letztlich, „Chinas Wirtschaft auf den privaten Verbrauch umzusteuern“. Das ist lediglich ein beschönigender Ausdruck für eine radikale Umgestaltung der Weltwirtschaft: China soll der Zugang zu den Märkten und Ressourcen genommen werden, die seinen Aufstieg überhaupt erst möglich gemacht haben. Es soll nicht länger „die Fabrik der Welt“ bleiben und damit seine Zeit als einziger systemischer Rivale der USA beenden. Die US-geführte Unipolarität wäre dann wiederhergestellt. Zurück zu Iran: Das Land stellte laut im vergangenen Jahr etwa 13,4 % der gesamten 10,27 Millionen Barrel Öl pro Tag, die China auf dem Seeweg importierte. Deshalb will Washington diesen Ölfluss kontrollieren, drosseln oder komplett abstellen. „Plan A“ war, dies auf diplomatischem Weg zu erreichen – nach dem Vorbild Venezuelas nach Maduros Festnahme. Iran hat kurz mitgespielt, sich dann aber nicht darauf eingelassen, weil es einer strategischen Kapitulation gleichgekommen wäre. Deshalb hat Trump nun militärisch gehandelt. In seinem Video, mit dem er den Militäreinsatz ankündigte, versprach Trump der Revolutionsgarde (IRGC) Immunität, falls sie die Waffen niederlegt. Das untermauert die These, dass die USA das venezolanische Modell wiederholen wollen: Er rechnet offenbar damit, dass eine neu pro-amerikanisch ausgerichtete IRGC das Land in der Übergangsphase bis zu Neuwahlen führt – genau wie die ebenfalls neu pro-amerikanisch ausgerichteten Sicherheitskräfte Venezuelas ihr Land derzeit interimistisch lenken.................. https://tkp.at/2026/03/01/us-militaeraktion-gegen-den-iran-teil-von-trumps-grosser-strategie-gegen-china/ https://t.me/WOLFES00

Gegenschläge der Mullahs: Naher Osten in Flammen – Gefahr durch Schläfer in Europa Der Nahe Osten steht am absoluten Abgrund. Nach einem gezielten Schlag mitten ins Herz der iranischen Hauptstadt Teheran und mehrerer Militärstandorte eskaliert die Lage völlig. Das Mullah-Regime überzieht die gesamte Region mit einem beispiellosen Hagel aus Raketen und Kamikaze-Drohnen. US-Kampfjets stürzen ab, Öl-Anlagen brennen, Militärbasen sind unter Dauerbeschuss. Und die Schock-Welle erreicht auch uns: Israels Botschafter warnt vor Terror-Rache auf deutschem Boden! Am Mittag startete die israelische Luftwaffe einen massiven Angriff auf die iranische Hauptstadt. Das Ziel: Sicherheitseinrichtungen und der Geheimdienst der Mullahs. Augenzeugen berichten von schweren Bombardierungen und Raketeneinschlägen mitten im Zentrum, unweit des Parlaments der 15-Millionen-Metropole. Zwei hochrangige Mitarbeiter des iranischen Geheimdienstes wurden laut Militärangaben bereits ausgeschaltet. Irans blinde Wut: 1.500 Raketen und Drohnen abgefeuert! Die Antwort Teherans ist von beispielloser Brutalität. Fünf Golfstaaten, in denen US-Truppen stationiert sind, melden einen wahren Regen aus Feuer und Stahl. Mehr als 1.500 ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen sollen seit Beginn der israelisch-amerikanischen Offensive vom Iran abgefeuert worden sein. Saudi-Arabien: Kamikaze-Drohnen trafen eine Anlage des Öl-Giganten Aramco in Ras Tanura. Trümmerteile regneten auf Wohngebiete herab, die Anlage steht in Flammen. Vereinigte Arabische Emirate (VAE): Hier schlug der Terror besonders hart ein. 165 Raketen und über 540 Drohnen wurden abgefangen. Trümmer töteten mindestens einen Zivilisten in Abu Dhabi. Oman: Ein Öltanker wurde von einem iranischen Drohnenboot attackiert. Ein indischer Seemann verbrannte qualvoll im Maschinenraum. Zypern: Selbst Europa ist nicht mehr sicher! Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern wurde in der Nacht von einer Drohne getroffen. Chaos in Kuwait: US-Jets stürzen ab, Rauch über der Botschaft Besonders dramatisch ist die Lage im kleinen Golfstaat Kuwait, dem wichtigsten Logistik-Knotenpunkt der Amerikaner. Fast 400 iranische Geschosse zielten auf das Land. Die Folge: Pures Chaos! Mehrere US-Militärflugzeuge (F-15 und F/A-18) sind abgestürzt. Videos im Netz zeigen, wie sich Piloten mit dem Fallschirm retten und von Einheimischen im Kofferraum in Sicherheit gebracht werden müssen...................... https://report24.news/gegenschlaege-der-mullahs-naher-osten-in-flammen-gefahr-durch-schlaefer-in-europa/?feed_id=56488 https://t.me/WOLFES00

Achtung: Wenn du wissen willst was wirklich im Iran abläuft, schaue dieses Video unbedingt! Ein prominenter Exil-Iraner spricht die Fakten aus, die niemand auf dem Schirm hat. Noch nie gab es so viele Insiderinfos in dieser Art kurz und knapp zusammengefasst - jeder kann jetzt die Wahrheit erkennen, wenn er nur will! https://www.youtube.com/watch?v=hOHs9Syxkxo https://t.me/WOLFES00

Fregatte Versenkt https://t.me/WOLFES00

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‼️🇺🇸‼️„Wer kontrolliert eigentlich die CIA?“ – Tucker Carlson hakt nach Tucker Carlson fragt: „Wer war der letzte Präsident, der die CIA kontrollierte?“ Jeffrey Sachs antwortet: „Niemand hatte jemals die tatsächliche Kontrolle über die CIA, weil die Präsidenten sich meist der CIA anpassten.“ Sachs nennt als drastischstes Beispiel John F. Kennedy, der angekündigt haben soll, er wolle die CIA „in tausend Stücke zerreißen“ – und fügt hinzu: „Vielleicht waren das im Grunde seine letzten Worte.“ ☝️Auch der frühere CIA-Whistleblower Philip Agee erklärte: „Bei der CIA war uns Demokratie völlig egal … Wenn ein Land nicht mit uns kooperierte, bedeutete Demokratie nichts – und ich glaube, das gilt auch heute noch.“

Freies Geleit mit der Brech­stange Um einen Staatsbesuch von Israels Premier Benjamin Netanjahu zu ermöglichen, will Bundeskanzler Friedrich Merz notfalls den Haftbefehl des IStGH ignorieren. "Mittel und Wege", eine Festnahme zu verhindern, gibt es – aber keine legalen. "Merz hält Besuch von Netanjahu in Deutschland für möglich - trotz Haftbefehl". So oder so ähnlich lauten die Titel diverser Medienberichte derzeit. Die Meldung versetzte viele in Aufregung, dabei hatte Kanzler Friedrich Merz das bereits mehrfach im Wahlkampf angekündigt: Sollte er Kanzler werden, werde er Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nach Deutschland einladen. "Ich halte es für eine ganz abwegige Vorstellung, dass ein israelischer Ministerpräsident Deutschland nicht besuchen kann. Er wird Deutschland besuchen können", sagte Merz damals auf einer Pressekonferenz in Berlin. Das Problem: Gegen Netanjahu liegt wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gaza-Krieg ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) vor. Und den muss Deutschland als IStGH-Vertragsstaat eigentlich umsetzen. Das bedeutet praktisch: die gesuchte Person festnehmen und sie anschließend an den IStGH nach Den Haag überstellen............................. ........................................Der Betroffene kann auch beantragen, den Haftbefehl außer Vollzug zu setzen. Das kommt nach § 16 Abs. 2 IStGH-Gesetz i.V.m. Art. 59 Abs. 4 Römisches Statut nur in Betracht, wenn "dringende und außergewöhnliche Umstände" eine vorläufige Haftentlassung rechtfertigen. Dafür muss aber sichergestellt sein, dass der überstellende Staat die Pflicht zur Überstellung an den Gerichtshof erfüllen kann. Es handelt sich hier eben nicht um eine Freilassung. Da sich dieses Verfahren allein vor den Gerichten abspielt, haben weder Bundes- noch Landesregierungen Zugriff. Anders beim zweistufigen Überstellungsverfahren. Hier bedarf es nach § 6 IStGH-Gesetz einer Bewilligung durch die Exekutive, zuständig ist auch hier das BMJV, im Einvernehmen mit dem AA. Hier hätte das neue Kabinett Merz also einen weiteren Hebel. Allerdings würde auch dies laut Ambos und Gazeas gegen die Vorgaben des Römischen Statuts und des IStGH-Gesetzes verstoßen. Unabhängig vom Verfahrensstadium liegt diesen Regelungen die Wertung zugrunde: Ein Vertragsstaat hat einem Festnahme- und Überstellungsersuchen des IStGH Folge zu leisten. "Das sagt freilich nichts darüber aus, ob der IStGH-Haftbefehl als solcher rechtlich korrekt ist oder nicht", betont Gazeas. Kritik am Haftbefehl Die Haftbefehle, die der IStGH im November 2024 gegen Netanjahu und seinen ehemaligen Verteidigungsminister Joaw Gallant erlassen hat, werden vielfach kritisiert. Sie ergingen wegen des Verdachts schwerer Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Parallel erließ die Vorverfahrenskammer auch einen Haftbefehl gegen – den allerdings getöteten – Hamas-Führer Mohammed Deif wegen schwerster Kriegs- und Menschlichkeitsverbrechen. Die Vorwürfe hatte LTO ausführlich zusammengefasst.................... https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/friedrich-merz-einladung-benjamin-netanjahu-trotz-haftbefehls-des-istgh#:~:text=Der%20Betroffene%20kann%20auch%20beantragen,oder%20nicht%22%2C%20betont%20Gazeas. https://t.me/WOLFES00

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Rückkehr aus dem Nahen Osten: Derzeit fliegt nichts, auch Kreuzfahrtschiffe sitzen fest Rund 30.000 Urlauber von deutschen Veranstaltern sind von der Eskalation in der Golfregion betroffen – sie sitzen dort fest oder können nicht an den Flughafen-Drehkreuzen umsteigen. US-Präsident Donald Trump schätzt, dass der Krieg mit dem Iran noch vier Wochen dauern könnte. Flugzeuge starten nicht, Kreuzfahrtschiffe fahren nicht ab, dafür gibt es Raketenalarme: Tausende Menschen aus der ganzen Welt sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Mindestens 3.400 Flüge wurden seit den ersten Angriffen gestrichen. „Wir alle müssen uns darauf einstellen, dass dieser Konflikt länger dauert. Es ist nicht vorhersehbar, dass wir in den nächsten Tagen mit einer Beendigung der Kampfhandlungen rechnen können“, sagte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) in der ARD-Sendung „Caren Miosga“. Nach Einschätzungen von US-Präsident Donald Trump könnte der Krieg mit dem Iran noch vier Wochen dauern. Israel und die USA hatten am Samstagfrüh Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran begonnen, bei denen auch Religionsführer und Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei getötet wurde. Teheran reagierte mit Angriffen auf Israel sowie auf Ziele in der Golfregion. Vereinigte Arabische Emirate übernehmen Hotelkosten Daraufhin wurde etwa an den Flughäfen von Dubai der Flugverkehr bis auf weiteres ausgesetzt. Airports und nationale Fluggesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben der Generalbehörde für Zivilluftfahrt zufolge bereits rund 20.200 Passagiere betreut, deren Flüge verschoben werden mussten. Es wurden vorübergehende Unterkünfte, Mahlzeiten und Erfrischungen bereitgestellt. Außerdem wollen die Vereinigten Arabischen Emirate „alle Unterbringungs- und Verpflegungskosten für betroffene und gestrandete Passagiere“ übernehmen, teilte die Behörde mit. In Saudi-Arabien verkündete das Außenministerium, dass König Salman auf Vorschlag von Kronprinz Mohammed bin Salman die Unterbringung aller im Land gestrandeten Golfstaaten-Bürger an Flughäfen genehmigt habe, bis deren sichere Rückkehr in ihre Heimat möglich sei. Touristen sollen im Hotel bleiben Der Deutsche Reiseverband rät, „Veranstaltergäste sollten den Anweisungen der örtlichen Behörden folgen sowie dringlichst in ihrem gebuchten Hotel bleiben und sich nicht eigenständig zum Flughafen oder in das Nachbarland begeben.“ Auch auf Kreuzfahrtschiffen sitzen Touristen in den Häfen der Region fest – etwa auf „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ vom deutschen Anbieter Tui Cruises mit einer möglichen Kapazität für insgesamt gut 5.000 Gäste. Laut Reiseverband sind aktuell rund 30.000 Reisende von deutschen Veranstaltern von der Situation betroffen. Sie halten sich derzeit in der Region auf oder ihre Flüge aus anderen Regionen der Welt sollten über die Drehkreuze in der Region gehen. Wie viele Deutsche konkret aktuell in der Golfregion sind, ist unklar. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Sonntag, in der Krisenvorsorgeliste hat sich bislang eine niedrige fünfstellige Zahl betroffener Deutscher in der Golfregion registriert – also mehr als 10.000 Menschen. Das können Urlauber sein oder im Ausland lebende Deutsche, die Registrierung ist freiwillig. Derzeit keine Evakuierung möglich Eine militärische Evakuierung der Betroffenen schloss Außenminister Wadephul (CDU) aktuell aus: „Das werden wir nicht machen können, denn die Lufträume sind insgesamt geschlossen“, sagte er am Sonntag der „Bild“......................... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rueckkehr-aus-dem-nahen-osten-derzeit-fliegt-nichts-auch-kreuzfahrtschiffen-sitzen-fest-a5414567.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rueckkehr-aus-dem-nahen-osten-derzeit-fliegt-nichts-auch-kreuzfahrtschiffen-sitzen-fest-a5414567.html?utm_source=social&utm_medium=telegram

Das Öl der Saudis brennt Iranische Drohnen haben die Raffinerie von Saudi Aramco, eines der größten Ölverarbeitungszentren der Welt, getroffen, und sie steht still. Der ohnehin bereits panische Öl- und Energiemarkt könnte schnell in apokalyptischen Modus eintreten. Am Montag hat ein iranischer Drohnenangriff einen begrenzten Brand auf der Raffinerie Ras Tanura ausgelöst. Dort werden rund 550.000 Barrel pro Tag verarbeitet. Es ist eine der größten Anlagen der Welt und nun steht sie still. Der Brand scheint zwar unter Kontrolle gebracht worden zu sein, doch der Schlag gegen saudische Öl-Infrastruktur markiert eine entscheidende Eskalation. Zuletzt griffen Drohnen und Marschflugkörper die saudischen Aramco-Anlagen in Abqaiq und Khurais 2019 an. Die Angriffe setzten rund 5,7 Millionen Barrel täglicher Ölproduktion außer Betrieb – über die Hälfte der saudischen Gesamtförderung. Damals hatten die Houthis die Verantwortung übernommen, USA und Saudi-Arabien beschuldigten jedoch den Iran. Ölpreise stiegen sprunghaft, die Produktion war binnen Wochen wiederhergestellt. Es war der bislang schwerste Angriff auf saudische Öl-Infrastruktur. Nun greift der Iran die wirtschaftliche Lebensader der Saudis direkt an. Pro-iranische Beobachter deuten dies als Kriegsstrategie des Iran: Fokus auf wirtschaftliche Schäden, vor allem auch unter den US-Vasallen. Als solcher gilt ganz besonders Saudi-Arabien, der sunnitische Erzfeind des Iran – obwohl sich die Beziehungen in den letzten Jahren entspannt hatten und unter chinesischer Vermittlung sogar das „Peking-Abkommen“ 2023 unterzeichnet wurde. Wenn der Iran die saudischen Ölfelder ins Visier nimmt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem massiven Ölpreisschock in Europa kommt. Man sollte besser aufgetankt haben…......................... https://tkp.at/2026/03/02/das-oel-der-saudis-brennt/ https://t.me/WOLFES00