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‼️🇺🇸‼️„Wer kontrolliert eigentlich die CIA?“ – Tucker Carlson hakt nach Tucker Carlson fragt: „Wer war der letzte Präsident, der die CIA kontrollierte?“ Jeffrey Sachs antwortet: „Niemand hatte jemals die tatsächliche Kontrolle über die CIA, weil die Präsidenten sich meist der CIA anpassten.“ Sachs nennt als drastischstes Beispiel John F. Kennedy, der angekündigt haben soll, er wolle die CIA „in tausend Stücke zerreißen“ – und fügt hinzu: „Vielleicht waren das im Grunde seine letzten Worte.“ ☝️Auch der frühere CIA-Whistleblower Philip Agee erklärte: „Bei der CIA war uns Demokratie völlig egal … Wenn ein Land nicht mit uns kooperierte, bedeutete Demokratie nichts – und ich glaube, das gilt auch heute noch.“

Freies Geleit mit der Brech­stange Um einen Staatsbesuch von Israels Premier Benjamin Netanjahu zu ermöglichen, will Bundeskanzler Friedrich Merz notfalls den Haftbefehl des IStGH ignorieren. "Mittel und Wege", eine Festnahme zu verhindern, gibt es – aber keine legalen. "Merz hält Besuch von Netanjahu in Deutschland für möglich - trotz Haftbefehl". So oder so ähnlich lauten die Titel diverser Medienberichte derzeit. Die Meldung versetzte viele in Aufregung, dabei hatte Kanzler Friedrich Merz das bereits mehrfach im Wahlkampf angekündigt: Sollte er Kanzler werden, werde er Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nach Deutschland einladen. "Ich halte es für eine ganz abwegige Vorstellung, dass ein israelischer Ministerpräsident Deutschland nicht besuchen kann. Er wird Deutschland besuchen können", sagte Merz damals auf einer Pressekonferenz in Berlin. Das Problem: Gegen Netanjahu liegt wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gaza-Krieg ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) vor. Und den muss Deutschland als IStGH-Vertragsstaat eigentlich umsetzen. Das bedeutet praktisch: die gesuchte Person festnehmen und sie anschließend an den IStGH nach Den Haag überstellen............................. ........................................Der Betroffene kann auch beantragen, den Haftbefehl außer Vollzug zu setzen. Das kommt nach § 16 Abs. 2 IStGH-Gesetz i.V.m. Art. 59 Abs. 4 Römisches Statut nur in Betracht, wenn "dringende und außergewöhnliche Umstände" eine vorläufige Haftentlassung rechtfertigen. Dafür muss aber sichergestellt sein, dass der überstellende Staat die Pflicht zur Überstellung an den Gerichtshof erfüllen kann. Es handelt sich hier eben nicht um eine Freilassung. Da sich dieses Verfahren allein vor den Gerichten abspielt, haben weder Bundes- noch Landesregierungen Zugriff. Anders beim zweistufigen Überstellungsverfahren. Hier bedarf es nach § 6 IStGH-Gesetz einer Bewilligung durch die Exekutive, zuständig ist auch hier das BMJV, im Einvernehmen mit dem AA. Hier hätte das neue Kabinett Merz also einen weiteren Hebel. Allerdings würde auch dies laut Ambos und Gazeas gegen die Vorgaben des Römischen Statuts und des IStGH-Gesetzes verstoßen. Unabhängig vom Verfahrensstadium liegt diesen Regelungen die Wertung zugrunde: Ein Vertragsstaat hat einem Festnahme- und Überstellungsersuchen des IStGH Folge zu leisten. "Das sagt freilich nichts darüber aus, ob der IStGH-Haftbefehl als solcher rechtlich korrekt ist oder nicht", betont Gazeas. Kritik am Haftbefehl Die Haftbefehle, die der IStGH im November 2024 gegen Netanjahu und seinen ehemaligen Verteidigungsminister Joaw Gallant erlassen hat, werden vielfach kritisiert. Sie ergingen wegen des Verdachts schwerer Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Parallel erließ die Vorverfahrenskammer auch einen Haftbefehl gegen – den allerdings getöteten – Hamas-Führer Mohammed Deif wegen schwerster Kriegs- und Menschlichkeitsverbrechen. Die Vorwürfe hatte LTO ausführlich zusammengefasst.................... https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/friedrich-merz-einladung-benjamin-netanjahu-trotz-haftbefehls-des-istgh#:~:text=Der%20Betroffene%20kann%20auch%20beantragen,oder%20nicht%22%2C%20betont%20Gazeas. https://t.me/WOLFES00

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Rückkehr aus dem Nahen Osten: Derzeit fliegt nichts, auch Kreuzfahrtschiffe sitzen fest Rund 30.000 Urlauber von deutschen Veranstaltern sind von der Eskalation in der Golfregion betroffen – sie sitzen dort fest oder können nicht an den Flughafen-Drehkreuzen umsteigen. US-Präsident Donald Trump schätzt, dass der Krieg mit dem Iran noch vier Wochen dauern könnte. Flugzeuge starten nicht, Kreuzfahrtschiffe fahren nicht ab, dafür gibt es Raketenalarme: Tausende Menschen aus der ganzen Welt sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Mindestens 3.400 Flüge wurden seit den ersten Angriffen gestrichen. „Wir alle müssen uns darauf einstellen, dass dieser Konflikt länger dauert. Es ist nicht vorhersehbar, dass wir in den nächsten Tagen mit einer Beendigung der Kampfhandlungen rechnen können“, sagte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) in der ARD-Sendung „Caren Miosga“. Nach Einschätzungen von US-Präsident Donald Trump könnte der Krieg mit dem Iran noch vier Wochen dauern. Israel und die USA hatten am Samstagfrüh Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran begonnen, bei denen auch Religionsführer und Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei getötet wurde. Teheran reagierte mit Angriffen auf Israel sowie auf Ziele in der Golfregion. Vereinigte Arabische Emirate übernehmen Hotelkosten Daraufhin wurde etwa an den Flughäfen von Dubai der Flugverkehr bis auf weiteres ausgesetzt. Airports und nationale Fluggesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben der Generalbehörde für Zivilluftfahrt zufolge bereits rund 20.200 Passagiere betreut, deren Flüge verschoben werden mussten. Es wurden vorübergehende Unterkünfte, Mahlzeiten und Erfrischungen bereitgestellt. Außerdem wollen die Vereinigten Arabischen Emirate „alle Unterbringungs- und Verpflegungskosten für betroffene und gestrandete Passagiere“ übernehmen, teilte die Behörde mit. In Saudi-Arabien verkündete das Außenministerium, dass König Salman auf Vorschlag von Kronprinz Mohammed bin Salman die Unterbringung aller im Land gestrandeten Golfstaaten-Bürger an Flughäfen genehmigt habe, bis deren sichere Rückkehr in ihre Heimat möglich sei. Touristen sollen im Hotel bleiben Der Deutsche Reiseverband rät, „Veranstaltergäste sollten den Anweisungen der örtlichen Behörden folgen sowie dringlichst in ihrem gebuchten Hotel bleiben und sich nicht eigenständig zum Flughafen oder in das Nachbarland begeben.“ Auch auf Kreuzfahrtschiffen sitzen Touristen in den Häfen der Region fest – etwa auf „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ vom deutschen Anbieter Tui Cruises mit einer möglichen Kapazität für insgesamt gut 5.000 Gäste. Laut Reiseverband sind aktuell rund 30.000 Reisende von deutschen Veranstaltern von der Situation betroffen. Sie halten sich derzeit in der Region auf oder ihre Flüge aus anderen Regionen der Welt sollten über die Drehkreuze in der Region gehen. Wie viele Deutsche konkret aktuell in der Golfregion sind, ist unklar. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Sonntag, in der Krisenvorsorgeliste hat sich bislang eine niedrige fünfstellige Zahl betroffener Deutscher in der Golfregion registriert – also mehr als 10.000 Menschen. Das können Urlauber sein oder im Ausland lebende Deutsche, die Registrierung ist freiwillig. Derzeit keine Evakuierung möglich Eine militärische Evakuierung der Betroffenen schloss Außenminister Wadephul (CDU) aktuell aus: „Das werden wir nicht machen können, denn die Lufträume sind insgesamt geschlossen“, sagte er am Sonntag der „Bild“......................... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rueckkehr-aus-dem-nahen-osten-derzeit-fliegt-nichts-auch-kreuzfahrtschiffen-sitzen-fest-a5414567.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rueckkehr-aus-dem-nahen-osten-derzeit-fliegt-nichts-auch-kreuzfahrtschiffen-sitzen-fest-a5414567.html?utm_source=social&utm_medium=telegram

Das Öl der Saudis brennt Iranische Drohnen haben die Raffinerie von Saudi Aramco, eines der größten Ölverarbeitungszentren der Welt, getroffen, und sie steht still. Der ohnehin bereits panische Öl- und Energiemarkt könnte schnell in apokalyptischen Modus eintreten. Am Montag hat ein iranischer Drohnenangriff einen begrenzten Brand auf der Raffinerie Ras Tanura ausgelöst. Dort werden rund 550.000 Barrel pro Tag verarbeitet. Es ist eine der größten Anlagen der Welt und nun steht sie still. Der Brand scheint zwar unter Kontrolle gebracht worden zu sein, doch der Schlag gegen saudische Öl-Infrastruktur markiert eine entscheidende Eskalation. Zuletzt griffen Drohnen und Marschflugkörper die saudischen Aramco-Anlagen in Abqaiq und Khurais 2019 an. Die Angriffe setzten rund 5,7 Millionen Barrel täglicher Ölproduktion außer Betrieb – über die Hälfte der saudischen Gesamtförderung. Damals hatten die Houthis die Verantwortung übernommen, USA und Saudi-Arabien beschuldigten jedoch den Iran. Ölpreise stiegen sprunghaft, die Produktion war binnen Wochen wiederhergestellt. Es war der bislang schwerste Angriff auf saudische Öl-Infrastruktur. Nun greift der Iran die wirtschaftliche Lebensader der Saudis direkt an. Pro-iranische Beobachter deuten dies als Kriegsstrategie des Iran: Fokus auf wirtschaftliche Schäden, vor allem auch unter den US-Vasallen. Als solcher gilt ganz besonders Saudi-Arabien, der sunnitische Erzfeind des Iran – obwohl sich die Beziehungen in den letzten Jahren entspannt hatten und unter chinesischer Vermittlung sogar das „Peking-Abkommen“ 2023 unterzeichnet wurde. Wenn der Iran die saudischen Ölfelder ins Visier nimmt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem massiven Ölpreisschock in Europa kommt. Man sollte besser aufgetankt haben…......................... https://tkp.at/2026/03/02/das-oel-der-saudis-brennt/ https://t.me/WOLFES00

Haifa aktuell https://t.me/WOLFES00

Iran strikes Saudi Arabia's Aramco Ras Tanura oil refinery.

Regierung öffnet immer neuen Umweltklagen Tür und Tor: AfD will gegensteuern In Deutschland sollte das Verbandsklagerecht nach Ansicht etlicher Bürger und Unternehmer eigentlich begrenzt werden – doch stattdessen will die Bundesregierung immer mehr sogenannten NGOs Klagen ermöglichen, sodass unter dem Deckmantel von Klima- und Umweltbedenken wichtige Gesetzgebungen und Projekte blockiert und volksfeindliche Agenden vorangetrieben werden können. Die AfD hat nun einen Gesetzentwurf zur Einschränkung des NGO-Klagerechts im Parlament eingebracht. Dank Verbandsklagerecht können NGOs wie die Deutsche Umwelthilfe oder der NABU durch ihre Klagen Agenden wie zunehmende Autoverbote vorantreiben oder auch – wie zuletzt in Berlin – den Gebrauch von Streusalz durch Privatleute verhindern. Als Argument für diese Eingriffe zuungunsten des Volkes halten Umwelt und “Klima” her. Ironisch: Hier klagen immer wieder steuergeldfinanzierte (N)GOs gegen den Staat – und somit den eigenen Geldgeber, der damit praktisch ein Vorgehen gegen sich selbst fördert. Auch so lässt sich über Umwege Politik machen: Schwarz-Rot will tatsächlich noch mehr Organisationen den Zugang zu derartigen Klagen erlauben. Kontra kommt von der AfD. Die Partei hat einen Gesetzentwurf zur Begrenzung des NGO-Klagerechts im Parlament eingebracht. Statt staatliche Planungs- und Genehmigungsentscheidungen gerichtlich noch leichter angreifbar zu machen, will die AfD mit ihrem Entwurf mehr Planungssicherheit für Infrastruktur, Wirtschaft und Investitionen ermöglichen. Andernfalls drohen nach Ansicht der AfD zusätzliche Verzögerungen bei wichtigen Projekten und wachsende Rechtsunsicherheit für Unternehmen und Kommunen. Die AfD kritisiert besonders scharf, dass staatlich finanzierte NGOs staatliche Entscheidungen vor Gericht angreifen können: “Eine Streichung des Klagerechts für solche Organisationen würde sicherstellen, dass nur tatsächlich unabhängige Akteure, die nicht durch staatliche Mittel beeinflusst sind, vor Gericht ziehen können. Dies würde die Glaubwürdigkeit von Verbands- und Umweltklagen erhöhen und verhindern, dass der Staat indirekt über NGO Einfluss auf die Rechtsprechung nimmt – ein Prinzip, das mit der Gewaltenteilung und dem Rechtsstaatsprinzip des Grundgesetzes (Art. 20 GG) im Einklang steht”, heißt es in der Begründung des Gesetzentwurfs. Die Partei erörtert das Missbrauchspotenzial: “Wenn NGO staatliche Gelder erhalten, können sie unter Druck geraten, Klagen im Sinne der finanzierenden Stellen zu führen, anstatt ausschließlich im Interesse der Verbraucher oder der Umwelt zu handeln. Dies widerspricht dem Zweck der Verbandsklage nach dem VDuG, die darauf abzielt, kollektive Verbraucherrechte unabhängig und im öffentlichen Interesse durchzusetzen (vgl. die Zielsetzung des VDuG, das der Umsetzung der EU-Richtlinie 2020/1828 dient). Ebenso kann im Rahmen des UmwRG die staatliche Finanzierung dazu führen, dass Umweltklagen selektiv geführt werden, um bestimmte politische Ziele zu unterstützen, anstatt den umfassenden Umweltschutz zu gewährleisten. Dies wäre rechtsmissbräuchlich.” Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Tobias M. Peterka, warf der Bundesregierung vor, sie öffne mit den geplanten Änderungen weiteren Klagen gegen staatliche Entscheidungen Tür und Tor. „Wir legen einen Gesetzentwurf vor, der klare Grenzen zieht“, so Peterka in einem aktuellen Statement. Und weiter: “Staatlich finanzierte Organisationen dürfen nicht gleichzeitig staatliche Entscheidungen blockieren. Deutschland braucht Planungssicherheit statt immer neuer Klagerisiken. Schluss mit Sonderrechten wie in einem Ständestaat. Die AfD-Fraktion sieht in ihrem Gesetzentwurf einen Beitrag zur Stärkung von Planungssicherheit und parlamentarischer Entscheidungsverantwortung.“ https://report24.news/regierung-oeffnet-immer-neuen-umweltklagen-tuer-und-tor-afd-will-gegensteuern/?feed_id=56467 https://t.me/WOLFES00

OpenAI deckt auf: Peking wollte ChatGPT für Einflussoperationen nutzen OpenAI schließt Account mit mutmaßlichen Verbindungen zum chinesischen Sicherheitsapparat Geplante „Cyber-Spezialoperationen“ gegen Dissidenten und ausländische Akteure Versuch, ChatGPT zur Planung verdeckter Maßnahmen zu nutzen KI sollte Einflusskampagnen effizienter und skalierbarer machen OpenAI reagiert mit Sperrungen, Netzwerkanalyse und Transparenzberichten Das kommunistische Regime in China hat versucht, die generative KI ChatGPT von OpenAI zu instrumentalisieren, um Einflussoperationen zu optimieren. Dabei hat sich die Führung in Peking unfreiwillig selbst verraten. Dies geht aus dem aktuellen Februar-Bericht über Gegenmaßnahmen zur missbräuchlichen Nutzung der Angebote des Unternehmens hervor. So habe man einen ChatGPT-Account geschlossen, den man mit einer Person mit Verbindungen zum chinesischen Sicherheitsapparat in Verbindung bringen konnte. Die Aktivitäten dieser Person offenbarten eine „üppig ausgestattete, präzise orchestrierte Strategie für verdeckte Geheimdienstoperationen gegen Feinde im In- und Ausland“. Diese sei unter dem Namen „Cyber-Spezialoperationen“ gelaufen. Offensichtlich wollte die Führung in Peking die Fähigkeiten des Ende 2022 der Öffentlichkeit vorgestellten Chatbots nutzen, um ohnehin bereits laufende Einflussbemühungen noch effizienter zu gestalten. KP-Prompter verrät unfreiwillig Strategien an ChatGPT Unter anderem versuchte der Account, das OpenAI-Modell zu nutzen, um eine verdeckte Geheimdienstoperation gegen die japanische Premierministerin Sanae Takaichi zu planen. ChatGPT verweigerte die Ausführung des Prompts. Auch nutzte man ChatGPT, um periodische Statusberichte über die Durchführung von „Cyber-Spezialoperationen“ weiterzubearbeiten. Diese ließen erkennen, dass die geplante Operation ohne ChatGPT weiterverfolgt worden sei...................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/openai-deckt-auf-peking-wollte-chatgpt-fuer-einflussoperationen-nutzen-a5412751.html https://t.me/WOLFES00

Reaktionen zum Krieg gegen den Iran aus EU, europäischen Kolonialmächten, China und Russland Die Aggression von USA und Israel gegen den Iran hat weltweit Reaktionen der Staatskanzleien und Kommentatoren gebracht. Es gibt praktisch von allen Seiten Aufrufe zur Zurückhaltung. Sie unterscheiden sich nur darin, wer sich zurückhalten soll. Ein Überblick. Die EU-Kommissarin für Außenpolitik Kaja Kallas veranstaltete am Sonntag eine Videokonferenz der Außenminister. Im Anschluss daran gab die EU eine Erklärung ab, in der sie ihre „größte Besorgnis” über die aktuellen Ereignisse zum Ausdruck brachte. „Die Ereignisse im Iran dürfen nicht zu einer Eskalation führen, die den Nahen Osten, Europa und darüber hinaus mit unvorhersehbaren Folgen, auch im wirtschaftlichen Bereich, bedrohen könnte. Die Störung wichtiger Seewege wie der Straße von Hormus muss vermieden werden”, heißt es in der Erklärung. Die EU forderte „größtmögliche Zurückhaltung“, den Schutz der Zivilbevölkerung und die uneingeschränkte Achtung des Völkerrechts, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen und des humanitären Völkerrechts. Die Union verurteilte die Angriffe des Iran und die Verletzungen der Souveränität mehrerer Länder in der Region und forderte Teheran nachdrücklich auf, von wahllosen Militärschlägen abzusehen. Die Aggression von USA und Israel gegen den Iran hat weltweit Reaktionen der Staatskanzleien und Kommentatoren gebracht. Es gibt praktisch von allen Seiten Aufrufe zur Zurückhaltung. Sie unterscheiden sich nur darin, wer sich zurückhalten soll. Ein Überblick. Die EU-Kommissarin für Außenpolitik Kaja Kallas veranstaltete am Sonntag eine Videokonferenz der Außenminister. Im Anschluss daran gab die EU eine Erklärung ab, in der sie ihre „größte Besorgnis” über die aktuellen Ereignisse zum Ausdruck brachte. „Die Ereignisse im Iran dürfen nicht zu einer Eskalation führen, die den Nahen Osten, Europa und darüber hinaus mit unvorhersehbaren Folgen, auch im wirtschaftlichen Bereich, bedrohen könnte. Die Störung wichtiger Seewege wie der Straße von Hormus muss vermieden werden”, heißt es in der Erklärung. Die EU forderte „größtmögliche Zurückhaltung“, den Schutz der Zivilbevölkerung und die uneingeschränkte Achtung des Völkerrechts, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen und des humanitären Völkerrechts. Die Union verurteilte die Angriffe des Iran und die Verletzungen der Souveränität mehrerer Länder in der Region und forderte Teheran nachdrücklich auf, von wahllosen Militärschlägen abzusehen....................... https://tkp.at/2026/03/02/reaktionen-zum-krieg-gegen-den-iran-aus-eu-europaeischen-kolonialmaechten-china-und-russland/ https://t.me/WOLFES00

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dieses Mal haben wir ein Dinkelbrot gebacken ...
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3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran Die ersten zwei Tage haben bereits Schäden in dutzenden von Milliarden Dollar-Höhe sowohl im Iran als auch bei der angreifenden Koalition verursacht. Aber ein Regime-Change, wie er von Trump angekündigt worden war, ist weiter entfernt als vor dem Krieg. Der Iran richtet sich für eine monatelagen Auseinandersetzung ein, während die Angreifer von wenigen Wochen ausgehen, weil dann die Munition zu Ende geht, und nur noch Kernwaffen übrig bleiben. Niemand weiß genau, wie viele Raketen der Iran tatsächlich hat, und wie seine Nachschubmöglichkeiten und Produktionsfähigkeiten wirklich sind. Jedenfalls kündigte das Militär an, noch weitere, neuere Raketen demnächst zum Einsatz zu bringen, die weitere Überraschungen bereiten würden. Dabei wurde gemunkelt, dass es sich um ballistische Raketen mit lenkbaren Mehrfachsprengköpfen handeln könnten, die ähnlich zu den russischen Oreshnik konstruiert sind. Was in der Nacht geschah Ein Video behauptet, eine iranische Drohne habe habe eine Frühwarnradarastation zerstört, die eine Milliarde US-Dollar kostet. Seit dem Abend des 1. März 2026 hat sich der von den USA und Israel initiierte Angriffskrieg auf den Iran – unter dem Codenamen „Operation Epic Fury“ – weiter eskaliert. Aus der Perspektive des Globalen Südens, wie sie in Quellen aus Ländern wie Ägypten, Indien oder Katar (z. B. Al Jazeera-ähnliche Berichte) widergespiegelt wird, wird dieser Konflikt als unilaterale Aggression gegen einen souveränen Staat gesehen, die die Stabilität der Region untergräbt und wirtschaftliche Folgen für energieabhängige Entwicklungsländer hat. Viele Stimmen aus dem Globalen Süden verurteilen die Tötung des iranischen Supreme Leaders Ayatollah Ali Khamenei als Verletzung des Völkerrechts und fordern eine sofortige Deeskalation, um eine breitere Katastrophe zu vermeiden, die vor allem ärmere Nationen trifft. US- und israelische Streitkräfte haben in der Nacht zum 2. März weitere Hunderte von Zielen in Teheran, Isfahan, Karaj und anderen Städten bombardiert, darunter Militärbasen, Raketenanlagen und das Hauptquartier der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC). Berichte sprechen von mindestens 72 dokumentierten Vorfällen in 20 Provinzen, mit einem Fokus auf Teheran. Zivile Opfer werden mit über 300 Toten (einschließlich 100 Kinder in einer Schule in Minab) und 900 Verletzten angegeben. Außerhalb der Kolonialländer und ihrer Vasallen nennen Analysten es einen „unprovozierter Eskalationsakt„, der den Nahen Osten in eine Spirale der Gewalt stürzt und die Souveränität Irans verletzt – ähnlich wie frühere westliche Interventionen in Irak oder Libyen, die langfristig Instabilität schürten, nicht zuletzt zu Flüchtlingswellen führen. Iranische Gegenangriffe und Ausweitung auf den Golf (ca. 20:00–22:00 Uhr) Iran hat mit Dutzenden Raketen und Drohnen auf US-Basen in Bahrain, Kuwait, Qatar, UAE, Saudi-Arabien und Jordanien reagiert. Explosionen wurden in Doha, Dubai (einschließlich des Flughafens und des Luxusviertels Burj Al Arab) und Oman gemeldet. Ein US-Kriegsschiff wurde anscheinend versenkt, und erste US-Verluste (drei Tote in Kuwait) wurden bestätigt. Iranische Medien melden Treffer auf ein US-Flugzeugträger, was vom US-Central Command (CENTCOM) dementiert wurde. Diese Reaktion wird im größten Teil der Welt als legitime Selbstverteidigung angesehen, welche nebenbei die Abhängigkeit der Golfstaaten von US-Schutz aufdeckt und wirtschaftliche Schäden (z. B. Ölpreisanstieg) für Länder wie Indien oder Pakistan verursacht, die auf stabile Energiemärkte angewiesen sind. Es wird betont, dass der Konflikt die „neokoloniale Dominanz“ der USA verstärkt und den Globalen Süden in eine Energiekrise stößt. Maritime und wirtschaftliche Auswirkungen (ab ca. 22:00 Uhr)................. https://tkp.at/2026/03/02/3-tag-des-angriffskriegs-gegen-den-iran-ticker-0700-uhr/ https://t.me/WOLFES00

Iranische Drohne auf Zypern eingeschlagen, Hisbollah greift Israel an Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab. Tag 3 der Eskalation im Nahen Osten: Israel und die USA hatten am Samstagmorgen massive Luftangriffe auf den Iran begonnen. US-Präsident Trump sprach von 48 getöteten Mitgliedern der iranischen Führungsspitze – auch Irans oberster Führer Ayatollah Ali Chamenei kam ums Leben. Teheran greift seither mit Raketen und Drohnen auch zivile Ziele in Bahrain, VAE, Dubai, Katar, Kuwait, Jordanien sowie Schiffe und Öltanker an. Die Golfstaaten haben die Angriffe des Irans bislang nur abgewehrt, nicht zurückgeschlagen. .................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/naher-osten-schah-sohn-ruft-iraner-zu-naechtlichen-protesten-auf-a5414268.html https://t.me/WOLFES00

Vereinigte Arabische Emirate übernehmen Unterbringungskosten Am Abend kündigte die Generalbehörde für Zivilluftfahrt an, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) die Kosten für Unterkünfte von gestrandeten Passagieren im Land übernehmen. Dies betreffe „alle Unterbringungs- und Verpflegungskosten für betroffene und gestrandete Passagiere“, teilte die Behörde laut staatlicher Nachrichtenagentur WAM mit. Flughäfen und nationale Fluggesellschaften haben den Angaben nach bereits rund 20.200 Passagiere betreut, deren Flüge verschoben werden mussten. Es wurden vorübergehende Unterkünfte, Mahlzeiten und Erfrischungen bereitgestellt, zudem die Umbuchung der Flüge nach den genehmigten Betriebsplänen erleichtert. In Saudi-Arabien teilte das Außenministerium mit, dass König Salman auf Vorschlag von Kronprinz Mohammed bin Salman die Unterbringung aller im Land gestrandeten Golfstaaten-Bürger an Flughäfen genehmigt habe, bis deren sichere Rückkehr in ihre Heimat möglich sei. Planmäßige Kreuzfahrt derzeit nicht verantwortbar Möglicherweise bei Angriffen wurde das Luxushotel Fairmont The Palm Dubai getroffen, bei dem folgenden Feuer wurden nach Behördenangaben vier Menschen verletzt. Auf Social Media verbreitete Videos sollen zeigen, wie ein Geschoss nahe dem Hotel vom Himmel fällt. Auf anderen Videos ist zu sehen, wie der Eingangsbereich in Flammen steht, während dichter schwarzer Rauch aufsteigt. Eine offizielle Bestätigung zur Ursache des Vorfalls gab es zunächst nicht. Betroffen sind auch Kreuzfahrten: So lag etwa die „MSC Euribia“ der Schweizer Reederei MSC Cruises mit einer Kapazität für mehr als 6.000 Passagiere einem Bericht zufolge in Dubai fest. Die Orient-Kreuzfahrt, die eigentlich am Sonntag starten sollte, wurde kurzfristig abgesagt. Vom deutschen Anbieter TUI Cruises liegen die Kreuzfahrtschiffe „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ mit einer Kapazität für insgesamt gut 5.000 Gäste fest. „Die Sicherheit unserer Gäste und der Crew hat für uns jederzeit oberste Priorität“, hieß es auf der Website des Anbieters. Eine planmäßige Durchführung der Reisen sei derzeit nicht verantwortbar. Die Gäste befänden sich weiterhin an Bord der beiden Kreuzfahrtschiffe, hieß es. Die in Dubai lebende Influencerin Fiona Erdmann schrieb in einer Story auf Instagram: „Uns geht es gut. Wir sind zu Hause. Die Kinder schlafen.“ Eine solche Situation habe sie in ihren neun Jahren in Dubai noch nicht erlebt. https://www.epochtimes.de/gesellschaft/gestrandet-in-kriegszone-urlauber-sitzen-in-golfregion-fest-a5414216.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Gestrandet in Kriegszone: Urlauber sitzen in Golfregion fest Flüge fallen aus, Kreuzfahrten werden gestoppt: Nach Raketenangriffen sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit. Und niemand weiß, wie lange die Krise anhält. Geplant war ein erholsamer Urlaub – nun sitzen Tausende Gäste in einer Krisenregion fest, die unter Raketenbeschuss steht. Durch den Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran sind am Wochenende auch viele deutsche Touristen im Nahen Osten und anderen Weltregionen gestrandet. An Flughäfen und auch auf Kreuzfahrtschiffen vor allem in der Golfregion ging nichts mehr. Etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten: An den beiden großen Flughäfen von Dubai – am internationalen Flughafen DXB und am Al Maktoum Airport (DWC) – wurde der Flugverkehr bis auf weiteres ausgesetzt. Die Stimmung unter den Touristen war einem Medienbericht zufolge angespannt. „Am Dubai International Airport herrscht das blanke Chaos“, zitierte die „Bild“ einen deutschen Urlauber. „Tausende Menschen versuchen, das Terminal zu verlassen. Es gibt keine Ausgänge, die Züge zwischen den Terminals sind defekt. Es gibt keine Ansagen, kein Personal.“ Einzige Info: Auch in nächsten 24 Stunden geht’s nicht weiter Nach Angaben der Plattform Flightradar24 wurden an sieben großen Flughäfen der Nahost-Region mehr als 3.400 Flüge gestrichen – betroffen waren neben Dubai auch etwa Abu Dhabi und Doha. Die Lufthansa hat dem „Bild“-Bericht zufolge ihre Flüge von und nach Dubai gestrichen. Die Verbindungen nach Oman, Beirut und Tel Aviv fallen demnach bis zum 7. März aus. Eine Frau aus Hamburg strandete auf dem Rückflug von Malaysia mit der Airline Emirates bereits am Samstagvormittag in Dubai. Sie sei mit ihrem Mann in einem Hotel untergekommen, sagt die 46-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Die einzige Information bisher sei, dass es auch in den nächsten 24 Stunden nicht weitergehe. Von ihrem Hotel aus sehe sie Rauchsäulen über der Stadt, berichtet sie. Mehrere Menschen hätten ihr erzählt, es habe am Flughafen Trümmer gegeben.

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Schöne neue Woche allen. https://t.me/WOLFES00
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