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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Das größte der ungelösten Probleme eines Friedensvertrags der Ukraine mit Russland liegt auf ukrainischer Seite. Denn Russland kann den enormen Verlust an Menschenleben und Ressourcen zumindest damit rechtfertigen, dass die Krim und die Gebiete im Osten mit vorwiegend russisch-sprachiger Bevölkerung 'befreit' wurden und nun sicher vor ukrainischen Attacken seien. Die russischen Soldaten werden zu Hause als Helden empfangen werden. Sie können ihren Sold investieren und kehren in eine weitgehend intakte Heimat zurück.
Aber was sagt Selenskij seien Leuten? Wie kann er den ultranationalistischen und rechtsextremen Gruppierungen (Azov, Svoboda, Pravyi Bewegung), die sich bereits vor dem Krieg über Hass und Ablehnung alles Russischen definierten, erklären, dass die Ost-Gebiete verloren sind?
Was sagt er den rund 800.000 Soldaten, die seit vier Jahren ihr Leben riskierten und nun als Verlierer heimkehren?
Was der Bevölkerung, die enormes mitgemacht hat, wo die Mehrzahl der Familien zerrissen wurde, weil Millionen Menschen geflüchtet, viele auch gefallen und noch mehr verwundet und verkrüppelt sind?
Ein enormes Problem stellen auch jene zehntausenden Soldaten dar, die entwurzelt wurden, keine Chance auf eine Rückkehr in ihre Berufe haben, schwer traumatisiert und in vielen Fällen in die Zivilgesellschaft gar nicht mehr resozialisierbar sind. Noch dazu in einem bankrotten Staat mit einer ruinierten Wirtschaft, die außer bei der Produktion von Drohnen kaum irgendwo konkurrenzfähig ist. Einem Staat ohne Sozialhilfe, dafür mit grassierender Korruption.
Wer kümmert sich hier um Männer, die täglich an der Kippe zum Tod standen und auch selbst getötet haben? Was macht man mit solchen Leuten in Friedenszeiten? Wie soll man mit emotionalen Krüppeln und wandelnden Zeitbomben umgehen?
In der Menschheitsgeschichte kamen solche Situationen immer wieder vor. Und es fanden sich manchmal auch unkonventionelle Lösungen. Vielleicht habt ihr im Geschichtsunterricht von dieser gehört:
Im 10. und 11. Jahrhundert litten weite Teile Frankreichs (und angrenzender Regionen wie Flandern/Niederlothringen, also Teile der heutigen Benelux-Staaten) unter endlosen Fehden. Ritter und kleinere Adlige führten private Kriege, oft mit angeheuerten Söldnern. Plünderungen, Vergewaltigungen und Zerstörungen waren alltäglich – vor allem gegen Bauern und Besitztümer der Kirche. Es gab schon länger keine zentrale Ordnungsmacht, die dem Einhalt gebieten konnte. Weder Landwirtschaft nach Handwerk oder Waren-Transport waren unter diesen Bedingungen möglich. Die Belastung für die Gesellschaft wurde unerträglich.
Da kam Papst Urban II. im Jahr 1095 auf eine großartige Idee. Ein Kreuzzug sollte die überschüssige, destruktive Gewalt der fränkischen Ritter und ihrer Gefolgsleute nach außen lenken – gegen die "Ungläubigen" im Osten.
Tatsächlich gelang es mit Propaganda und Druck, ein riesiges Heer von mehr als 100.000 Personen auf den Weg nach Jerusalem zu schicken, um das 'Heilige Land' von den Ungläubigen zu befreien. Rund 7.000 Ritter und ihre Infanterie inklusive Anhang verließ das gebeutelte Heimatland auf mehrere Jahre. Das Chaos herrschte nun anderswo - weit weg. Rund 70% der Leute, die in den Kreuzzug gezogen waren, kamen nicht mehr zurück. Und somit konnte sich in Europa die Ordnungsmacht wieder etablieren und ein normales Leben ermöglichen.
Wie es aussieht wird derzeit an der modernen Variante dieser Kreuzzugs-Idee gearbeitet.
Und diese lautet: Das verheißene 'Heilige Land' der Ukraine wird die EU. Die heldenhaften Soldaten, die als einziges Heer Europas - neben Russland - Kampferfahrung haben, bilden künftig den Kern eines gemeinsamen EU-Heers.
Und für die ukrainische Bevölkerung gibt es das Trostpflaster, im Eilverfahren in die europäische Staatengemeinschaft integriert zu werden. Das verspricht eine Perspektive auf Wohlstand, Wiederaufbau - oder, wenn das nicht klappt, ungehinderten Umzug in ein anderes EU-Land.
Der EU-Beitritt soll demnach dafür sorgen, dass die Ukraine nach einem Friedensvertrag halbwegs stabil bleibt.
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Jetzt beginnt wieder die Zeit des Eincremens. Speziell Kinder gelten als Hochrisikogruppe für Sonnenbrand – und jeder dieser Brände, so warnen Experten, erhöht das spätere Hautkrebsrisiko. Wer jedoch die aktuelle Studienlage betrachtet, entdeckt ein deutlich nuancierteres Bild: Strahlung ist nicht gleich Strahlung, Krebs nicht gleich Krebs - und das Cremen hat auch negative Seiten. Vernünftiger Umgang mit der Sonne ist jedenfalls gesünder als Sonne zu meiden.
Hier gehts zu meinem aktuellen Artikel: https://ehgartner.blogspot.com/2026/06/losen-sonnenbrande-tatsachlich.html
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Fast alle Fehler, die möglich sind, hat die SPD bereits gemacht. Jetzt noch das Verbot der AfD durchsetzen zu wollen, wäre Harakiri mit Anlauf. Und der unwürdigste aller Schlusspunkte.
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Gestern erschien die neue Umfrage des GMS-Instituts zur politischen Stimmungslage in Deutschland. Am auffälligsten ist der fortdauernde Absturz der Regierungs-Koalition von Union und SPD. Sie kämen nun zusammen auf 34 Prozent, vertreten also nur noch ein Drittel der Wählerschaft.
Besonders krass ist die Lage für die Sozialdemokraten. Sie halten bei 11 Prozent - gleich auf mit den Linken und haben seit der letzten Wahl jeden dritten Wähler verloren.
Längst ist die SPD keine Partei der Arbeiter mehr. Am deutlichsten ist das am Resultat der Landtags-Wahlen in Baden-Württemberg ablesbar. Da wählten nur noch 5 Prozent der Arbeiter rot. Mit 5,5% der Stimmen kam die SPD gerade noch in den Landtag. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Sozialdemokratie verschwindet und bald unsichtbar wird ist hoch. Es droht ein französisches Schicksal.
2012 war die französische 'Parti Socialiste' unter Francois Holland noch gleichauf mit Nicolas Sarkozy bei fast 30%.
2017 erfolgte der Totalabsturz im Kampf gegen Macron und heute halten die Sozialisten in Frankreich bei 5 bis 8%
Was Macron in Frankreich war, ist in Deutschland die AfD. Massenhaft wechseln die Wähler das Lager. Und längst sind es nicht nur die Arbeiter, die den Roten den Laufpass geben.
Fragt man SPD-Vertreter nach Rezepten, wie das gestoppt werden kann, so kommt meist ein einziger Lösungsansatz: Man muss die AfD verbieten. Der Ex-Vorsitzende und Vize-Kanzler Franz Müntefering fordert in der aktuellen Ausgabe der 'Zeit' ein sofortiges Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht. Ex-Vorsitzende Saskia Esken stimmt dem bei jeder Gelegenheit zu. In einem aktuellen Beitrag auf instagram bezeichnet sie AfD Politiker als Faschisten und vergleicht sie mit Josef Göbbels. Der aktuelle SPD-Chef Lars Klingbeil betont die "historische Aufgabe“, die AfD „wieder aus den Parlamenten herauszukriegen“.
Der Politologe Philip Manow kritisiert - ebenfalls in der 'Zeit' - die moralische Überhöhung solcher Argumente und das Ignorieren ökonomischer Realitäten. Die SPD habe es versäumt, auf die materiellen Sorgen ihrer traditionellen Klientel (Arbeiter, Kleinbürgertum) angemessen zu reagieren. Sie flüchte stattdessen in Wählerbeschimpfung. "Nun kann man natürlich zum Urteil kommen, AfD-Wähler seien alles fehlgeleitete Wesen oder Opfer ihres autoritären Charakters", sagt Manow. "Aber weder ist in der Demokratie Wählerbeschimpfung sinnvoll noch in der Politikwissenschaft die Arbeitshypothese, große Segmente der Wählerschaften seien halt nicht zurechnungsfähig."
Der Zeit-Reporter fragt daraufhin: "Schön und gut, aber vielleicht geht es den Rechtspopulisten weltweit weder um Ökonomie noch um Kultur, sondern um die Abschaffung der Demokratie?"
Manow antwortet darauf: "Die These krankt auf ähnliche Weise wie die von den affektgetriebenen Wählern. Warum soll ich die wählen, die mich zukünftig nicht mehr wählen lassen? Ja, klar – weil ich zu dumm bin, das zu erkennen."
Die AfD hält in der aktuellen Umfrage bei 27 Prozent mit weiterhin steigender Tendenz. Anstatt deren Wähler zu beschimpfen, wäre es für die SPD dringend nötig, ihre politische Haltung während der letzten Jahre zu reflektieren. Der Zuwachs der AfD hat nämlich nur mehr am Rande mit der Ausländer-Problematik zu tun. Kanzler Scholz und Gesundheitsminister Lauterbach haben mit ihrem Handling der Covid-Pandemie Legionen von Wählern vertrieben. Dasselbe gilt für solche polarisierenden Gestalten wie Verteidigungsminister Pistorius, der von der Russenhasser-Fraktion geliebt, von der Mehrzahl jener Menschen, die für Friedensverhandlungen und gegen Aufrüstung eintreten, aber verabscheut wird.
Die SPD hat offensiv ihre eigene Vergangenheit mit Entspannungs-Politikern wie Willy Brandt, Egon Bahr oder Helmut Schmidt verraten. Ideologisch verbohrt folgt sie lieber Hetzern wie Strack-Rheinmetall, Röttgen oder Kiesewetter in ihrem Konfrontationskurs und wird in ihrer Haltung beinahe schon ununterscheidbar zur olivgrünen Moralfraktion.
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Am nächsten Sonntag, dem 31. Mai gibt es wieder mal eine Chance, meinen neuen Film "LEBENDIG ODER TOT" zu sehen. Diesmal in Mistelbach am Hauptplatz 13 im geräumigen neuen Lokal der "Lichtquelle" von Brigitta Harrach.
Ich bin auch dabei und freue mich - im Anschluss an den Film - mit Euch zu diskutieren. Beginn ist um 18:00 Uhr. https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.lichtquelle.at%2Ftermin%2Flebendig-oder-tot-das-impf-paradox-bert-ehgartners-brandneuer-film%2F%3Ffbclid%3DIwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBEwT0RnM0FUdHc5VlcxNUhJUHNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR6y-pSR3nFq-KhR3Ig4nAf4ve96nLpiUkibPuiqjBDsUNSdZFpz3_i5BwcNFQ_aem_4z1f9I4ASy8QJy-mxX9egw&h=AUAboq1Wat3ovozURKhCxP1f36hGuGwazFceNpT_EL8xqQr4f0oVnFLJ1mL2mhQTklGs04IyaknM7pvXhVhEwyCzbxQVe1CN9WXNpHw634HWEQPW2MaJ8sa2IkfVSV90Oq59lRruGhTOQ-9AJgIHu4koRK7Z8lNl2DI&__tn__=R]-R&c[0]=AUDLvAx0LtFo1iWhkC3bkmqJnphIlnAa5aJo3XodJFo99kPSkp0ptqJW97I_xp4N8GjjL9UGzsFAx2gGCI1GMwUZowPsxaEf4pUmm7IbSgHn3nT-v9DJCtxgawxO3fw-Ex4b-io61zdzK5YXoQi_0rq1zE8NzBg9JoKyxJudOcyRyY4Er12FRh98zHqXe_GQtdfe8kwFD1UIhHYhZ-Lozw&c[1]=AUB8nqThhw20MDecrtTr4uubzSsJ0Ye1VVzYFL4Mgc9qCdh8EBrUhNCfQhMDm77bA5QKbUPlfuNXv9lWMPtBqYG9kW314K8Bclj74_Bbe-fcApzPp4B6Y8UQaW5EIm49s6NVcrpVhMYtfAeiu6I4B0MxEHFHhpoJA3lVTNN3OzL9xPBssLrcOXOtpQE
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In der Nacht auf Sonntag sind in Kiew rund 90 Raketen eingeschlagen. Darunter auch welche des Typs Oreschnik. Das sind Raketen, die so schnell sind, dass sie nicht abgefangen werden können.
Der Angriff war eine Antwort auf einen Anschlag der Ukraine in der Nacht zum Freitag vor Pfingsten. Ziel des ukrainischen Drohnenangriffs war eine Berufschule mit angeschlossenem Wohnheim (Foto) in dem kleinen Ort Starobelsk in der besetzten ukrainischen Ost-Provinz Luhansk.
Um 2 Uhr Nacht begann der Terror, die Kinder schreckten in ihren Schlafzimmern hoch. Sie versuchten zu fliehen und Schutz zu suchen. Doch in der zweiten Angriffswelle wurde das Wohnheim voll getroffen, ein ganzer Trakt stürzte ein. 21 junge Menschen (Foto), hauptsächlich Schülerinnen im Alter von 14 bis 17 Jahren, wurden getötet, mehr als 50 verletzt.
Die russische Seite dachte anfangs, dass es sich um einen Raketenangriff gehandelt hatte, weil der Schaden so enorm war. Doch es stellte sich heraus, dass es tatsächlich 'nur' Drohnen waren. Wegen der geringen Entfernung nach Luhansk hatte man sie mit extra viel Sprengstoff beladen können.
Auf der russischen Seite war die Empörung enorm. Präsident Putin kündigte massive Vergeltungsschläge an.
In ukrainischen Aussendungen hieß es, dass der Angriff eigentlich gegen eine Drohnenstation der Russen gerichtet war.
Die Russen luden daraufhin Medienvertreter zum Lokalaugenschein, um sich ein Bild zu machen. Vor Ort war unter anderem der deutsche Journalist Thomas Röper. Er berichtet, dass sich im gesamten Umfeld der Schule (Foto) keinerlei Anzeichen einer militärischen Nutzung fanden.
Beim russischen Gegenschlag am Pfingstsonntag wurden nach ukrainischen Angaben vier Menschen getötet.
Die deutschsprachigen öffentlich rechtlichen Medien berichteten ausführlich. Eine WDR Mitarbeiterin stand mit Winterjacke in ihrer zerstörten Redaktion. Die Druckwelle der Explosion hatte Fensterscheiben eingedrückt und die Zimmer verwüstet.
Der Anlass für den Angriff der Russen wurde im 8 Minuten langen Beitrag mit keinem Wort erwähnt.
Ähnlich lief es in anderen deutschsprachigen Berichten. Beim ORF wurde lediglich im vorletzten Absatz kurz darauf Bezug genommen.
Der Hauptteil der Berichterstattung widmete sich der offiziellen Empörung über Putin und Russland.
„Diese abscheulichen Terrorakte sind darauf ausgelegt, so viele Zivilisten wie möglich zu töten“, wird etwa die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zitiert.
Ein Hohn, wenn man bedenkt, dass Israels Armee allein seit März 2026 bei den Bombardements im Libanon mehr als 3.000 Zivilisten getötet hat.
Treffen die Russen nicht? Oder ist Kallas strunzdumm?
Wenn es so weiter geht mit der Allianz der Kriegsirren von Ukraine und EU, wird sie - und wir alle - bald erleben, wie gut die Russen treffen, wenn sie treffen wollen.
Mitschuld an dieser Eskalation tragen unsere Medien, die jegliche Objektivität in der Berichterstattung bewusst unterlassen.
Die Fernseh-Zuseher werden mit einem blanken Freund Feind Schema abgespeist. Schwarz-Weiss Propaganda als Gegenentwurf zu allem, was an den Journalismus-Schulen gelehrt wird.
Dabei gäbe es genug zu berichten. Zu warnen, zu kritisieren, aufzudecken.
Merz, Macron, von der Leyen und der Großteil der aktiven EU-Politik wissen, dass sie nach der aktuellen Lage im Land keinerlei Chance auf eine Wiederwahl haben. Politisch und ökonomisch haben sie den Karren weitest möglich in den Dreck gefahren.
Und wie es scheint, soll nun weiter der größtmögliche Schaden angerichtet werden. Als Rache an den Wählern, die sich seit langem weigern, ihren angeblichen Volksvertretern auch nur irgendwas zu glauben. Dafür gibt es jetzt verbrannte Erde und Billionen von Schulden.
Damit es die nachfolgenden Regierungen so schwer wie möglich haben.
Die baldige Abwahl dieses Monster-Kabinetts wird zur Überlebensfrage.
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Täglich überschwemmen neue Video-Clips das Netz, in denen gezeigt wird, wie Zelenskijs Schergen Männer in der Ukraine auf der Straße abfangen und zum Militär rekrutieren wollen. Die Zwangsmobilisierung wird zunehmend brutaler. Gleichzeitig wird der Widerstand massiver. Die Fahrzeuge der Militärstreife werden so gut es geht von anderen Autos blockiert. Sofort zücken die Passanten ihre Handys und filmen die Gewaltaktion. Viele kommen den Festgenommenen zu Hilfe. Die Leute stürmen regelrecht hin, dreschen auf Windschutzscheiben, schlagen die Fenster ein und greifen die Menschenjäger persönlich an. Speziell die Frauen, so scheint es, haben die Nase gestrichen voll. Zivilcourage als Massen-Phänomen.
Natürlich versuchen auch viele Ukrainer im wehrpflichtigen Alter, das Land zu verlassen. Während die Söhne der Politiker im Ausland ein Luxusleben führen, werden die weniger privilegierten Männer hingegen oft an den Grenzen abgefangen und eingesperrt.
Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 hat die Ukraine laut Andriy Demchenko, Sprecher des staatlichen Grenzschutzes, 68.500 Männer festgenommen, die versuchten, illegal aus dem Land zu fliehen.
"Während die Ukraine Waffen und Geld vom Westen fordert, werden ihre eigenen Bürger an der grünen Grenze wie Kriminelle gejagt, nur weil sie nicht in einem Fleischwolf sterben wollen", schreibt Yulia Mendel, die ehemalige Pressesprecherin von Präsident Zelenskij. Nach zwei Jahren hat sie enttäuscht und angewidert ihren Job hingeschmissen und klärt seither international über den Charakter ihres Ex-Chefs auf.
Im Interview mit Tucker Carlson, das vor einigen Tagen veröffentlicht wurde, bezeichnet sie Selenskij „eines der größten Hindernisse für den Frieden“. Mendel nennt ihn einen „verborgenen Bösen“: Vor der Kamera ein „Teddybär“, dahinter ein „Grizzlybär“, der Menschen zerstöre. Er sei emotional unkontrolliert, hysterisch, wechsle ständig Masken, spiele Empathie nur vor und habe keine echte Substanz.
Sein massiver Drogenkonsum sei stadtbekannt. Vor wichtigen Terminen sei er stets 15 Minuten im Badezimmer verschwunden um dann energiegeladen und als andere Person zurück zu kommen.
Anstatt mehr als 40 Millionen Einwohner habe die Ukraine heute nur noch ca. 25 Millionen Einwohner, davon 11 Millionen Rentner mit extrem niedrigen Pensionen. Das Land stehe am Rande des Aussterbens, warnte Mendel, der Krieg müsse sofort beendet werden. Doch Selenskij, der früher selbst dafür war, den Donbass aufzugeben, habe sich zu einem Profiteur des Krieges entwickelt. Er sei korrupt, autoritär, drogenabhängig und der Hauptgrund, warum der Krieg weitergeht.
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1926 - vor exakt 100 Jahren - mischte der englische Chemiker Alexander Glenny zum ersten Mal eine Aluminiumverbindung in einen Impfstoff, um dessen Wirksamkeit zu verstärken. Seither hat sich vieles verändert. Die meisten Deos sind Aluminium-frei. Die EU hat zahlreiche Alu-Zusätze für Lebensmittel verboten. Beim Impfen hingegen blieb alles beim Alten. Noch immer enthalten zwei Drittel der Baby-Impfstoffe dieses toxische Leichtmetall. In meinem Blog-Artikel gehe ich der Frage nach, wie man überhaupt auf die Idee kam, die problematische Substanz rein zu mischen. Crazy Medizingeschichte! https://ehgartner.blogspot.com/2026/05/wie-kam-aluminium-in-die-impfungen.html
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Trump und Urschel dealen in Scotland (Juli 25). Platzt jetzt das Billionen-Geschenk?
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Als ein neuer NATO Chef gesucht wurde, galt Ursula von der Leyen als mögliche Kandidatin. Kein Wunder, sie ist in so vielen transatlantischen Netzwerken verankert, dass sie als Top-Favoritin gehandelt wurde. Bei der Überlegung, wo sie ihren Netzwerken und den dahinter stehenden Milliardärs-Lobbys am allermeisten Profit einbringt, kam dann allerdings raus, dass sie bereits jetzt in der Idealposition aufgestellt ist.
Ihre Aufgabe lautet: die EU-Staaten und ihre Bevölkerung wie Zitronen auszuquetschen: bis alles vollkommen dehydriert und desindustrialisiert ist. Danach fliegt sie entweder mit Musk auf den Mars oder jettet mit Pfizer Intimus Albert Bourla auf einer Yacht ins Abendrot. Hauptsache weg!
Dass dieser Hintergrund keine große Überraschung wäre, zeigt der Deal, den ‚unsere‘ EU-Lady im letzten Juli mit Trump in Schottland abgeschlossen hat.
Hier zur Erinnerung nochmal die Kernpunkte des EU-US-Handelsabkommens („Turnberry-Deal“) vom 27. Juli 2025. Trump und von der Leyen haben folgende wesentliche Punkte vereinbart:
=> Zölle:
Die USA erheben einen einheitlichen Zollsatz von 15 % auf die überwiegende Mehrheit der EU-Exporte in die USA (gilt u. a. für Autos/Kfz-Teile, Pharmazeutika, Halbleiter). Trump hatte zuvor mit 25–30 % gedroht.
Die EU verpflichtet sich außerdem, Zölle auf US-Industriegüter weitgehend abzuschaffen (teilweise auf 0 😵 und US-Produkten aus Landwirtschaft, Fischerei und bestimmten Sektoren (z. B. Nüsse, Milchprodukte, Obst/Gemüse, Soja, Schweinefleisch) bevorzugten Marktzugang zu gewähren.
=> Energielieferungen:
Die EU sagt den Kauf von US-Energie (v. a. Flüssigerdgas/LNG, Öl) im Wert von 750 Mrd. US-Dollar bis Ende 2028 zu (ca. 250 Mrd. USD pro Jahr). Ziel: Ersatz russischer Energie. Zusätzlich sollen KI-Chips im Wert von ca. 40 Mrd. Euro gekauft werden.
=> Investitionen und weitere Zusagen:
EU-Unternehmen planen zusätzliche Investitionen von 600 Mrd. USD in den USA (bis ca. 2028/2029). Hauptsächlich in Form von militärischer Ausrüstung
===========
Soweit also der großartige Deal unserer Urschel. Es läuft auf ein Geschenk von mehr als einer Billion Dollar der EU an die USA und deren Energie- und Rüstungslobby hinaus.
Nun ging es Trump offenbar nicht schnell genug, bis die Knete rüberwächst. Also fiel er in den alten Droh-Modus zurück und gab letztes Wochenende bekannt, dass ab kommender Woche die Zölle auf EU-Autos und Lkw von 15 % auf 25 % angehoben werden. Begründung: Die EU halte das Abkommen nicht ein. Es gäbe Verzögerungen, etc
Man wird nun sehen, wie unsere oberste US-Agentin damit umgeht. Vielleicht schicken wir ja auch nach Übersee rasch einen Geldkoffer mit 90 Milliarden. Damit Donald darin baden kann und wieder happy ist.
Unser putziges EU-Parlament kann den Vertrag nicht annullieren, weil es sich um ein politisches Framework handelt und keinen klassischen ratifizierungsbedürftigen Vertrag. Das Parlament kann jedoch lästig werden und die formale Umsetzung blockieren oder verzögern.
Man wird sehen, wieviele Parlamentarier hier Rückgrat zeigen, oder ob die Mehrheit vor den Zuchtmeistern der Kommission wieder mal einknickt.
Am besten wäre es, man würde das Zustandekommen dieses ebenso verrückten wie ruinösen Deals als Verbrechen gegen die Europäische Union werten, setzt die gesamte Kommission ab und macht von der Leyen und ihren Spießgesellen den Prozess.
Das wäre wohl eine der letzten Chancen, den Zusammenbruch dieses Idiotenstadels nochmal abzuwenden.
PS: bezeichnend ist diesbezüglich auch, dass unsere Außenministerin heute drei Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen mutmaßlicher Spionage ausgewiesen hat. Die wirklich gefährlichen Geheimagenten, Frau M.R., sitzen allerdings im eigenen Lager!
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114 Milliarden US Dollar hat Deutschland im vergangenen Jahr für das Militär ausgegeben. Es schob sich damit hinter USA, China und Russland auf den 4. Rang weltweit, meldet die Tagesschau.
Kanzler Merz nutzt fast jede Gelegenheit für Kriegsrhetorik.
"Wir wollen die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in der Europäischen Union machen, wie es einem Land unserer Größe und unserer Verantwortung angemessen ist", sagte er kürzlich.
Ziel sei es, demnächst über ein Heer von 460.000 kampfbereiten Soldaten zu verfügen. Das sei jedoch "kein Deckel", sondern kann bei verschärfter Bedrohungslage weiter steigen.
Wer der Gegner ist, ist für den Kanzler klar: „Russland ist und bleibt auf lange Zeit die größte Bedrohung für Freiheit und Frieden. ... Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“
Vergangene Woche nannte Merz in einer Rede vor Bankern konkrete Pläne, wo das Geld eingespart werden soll. Nämlich bei den Rentnern.
„Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.“
Noch nie war ein Kanzler so unbeliebt wie Merz. Und noch nie war das einem Kanzler so derart scheißegal.
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Ich mache grad eine Recherche zu Zwangsimpfungen in Europa. In 13 Ländern der EU herrscht eine gesetzliche Impfpflicht. Die meisten gelten für Kinder, manche auch für Erwachsene. Die Anzahl der Zwangsimpfungen nimmt laufend zu. Deutschland führte 2020 die Impfpflicht gegen Masern ein, obwohl es nicht einmal eine Einzelimpfung gegen Masern gibt.
In Frankreich wurden im Vorjahr zwei verschiedene Meningokokken-Impfungen zusätzlich vorgeschrieben. In Polen wird ab 2027 die Impfpflicht gegen Humane Papillomaviren (HPV) eingeführt. Auch Kroatien hat bereits angekündigt dem zu folgen.
Viele dieser Aktionen sind Alleingänge - je nachdem, welche Pharma-Lobby gerade die besten Verbindungen zum Gesundheitsministerium pflegt. Nirgends gibt es Belege, dass Impfpflichten die Kinder gesünder machen. Alles beruht auf Behauptungen, Evaluationen gibt es meist nicht.
Spitzenreiter bei Zwangsimpfungen ist Lettland. Hier sind die Eltern aktuell verpflichtet, Ihre Kinder gegen 13 Krankheiten impfen zu lassen.
Positives Beispiel ist - wenn man so will - Österreich. Hier beschloss ein aufgehetztes und erschreckend schlecht informiertes Parlament im Jahr 2022 – als einziges Land der EU – die allgemeine Impfpflicht gegen Covid. Das musste von der Politik nach Dauer-Demonstrationen und Niederlagen bei Landtags-Wahlen, nach wenigen Monaten wieder zurückgezogen werden. Damit gibt es hier keine Zwangsimpfung mehr. So wie in ganz Skandinavien, in Spanien, Portugal, Griechenland und vielen anderen Ländern, welche die Menschenrechte in diesem Bereich ernster nehmen.
Ich bereite einen Länder-übergreifenden Dokumentarfilm zum Thema Impfpflicht vor. Wenn jemand gute Kontakte vermitteln kann zu Personen in Ländern mit Impfpflicht, freue ich mich sehr. Ebenso interessieren mich Erfahrungen im Umgang mit diesen Schikanen. Was macht man in Italien, Frankreich, Polen, Lettland, Ungarn, Kroatien, etc. - wenn man sich wehren möchte, wenn man nicht einverstanden ist? Wie verhalten sich die Behörden? Wie hoch sind die Strafen.
Das alles interessiert mich sehr. Bitte um Hinweise in den Kommentaren - oder als persönliche Nachricht.
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Weil in Diskussionen zu den hohen Energiepreisen immer wieder das Argument kommt, dass 'russisches Gas nie billig war', habe ich das KI-Tool Grok zur Recherche verwendet. Hier die Antwort:
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Der ungarische Wahlsieger Peter Magyar hat fröhlich angekündigt, dass er den EU-Kredit über 90 Milliarden EUR an die Ukraine nicht weiter blockieren will. Denn schließlich zahlt Ungarn hier ja nicht mit.
Wenn er sich da nicht verrechnet.
Denn ja, die Ungarn haben ihre Beteiligung an der Kreditvergabe (unter Orban) abgelehnt. So wie auch die Slowakei und Tschechien. Magyar will daran nichts ändern.
Den Kredit von 90 Milliarden haben die anderen 24 EU-Staaten aufgenommen. Aus dem EU-Haushalt konnte man das nicht bezahlen, weil hier kein angespartes Vermögen – schon gar nicht in dieser Größenordnung – vorhanden ist.
Das Geld wurde also auf dem internationalen Finanzmarkt ausgeliehen - zu einem Zinssatz von 3,3% pro Jahr. Die 24 Länder haften gemeinsam über den EU-Haushalt. Die Zinsen von 3 Milliarden pro Jahr werden anteilsmäßig nach Größe der Länder bezahlt (für Deutschland bedeutet das: 700 Millionen jährlich).
Dass überall verkündet wird, es handle sich um einen Kredit - mit der Implikation, dass er von der Ukraine auch irgendwann zurück bezahlt wird - ist ein Täuschmanöver. Denn natürlich wird die Ukraine - in den nächsten Jahren - nie in der Lage sein, den Kredit zurück zu zahlen.
Im Vertrag heißt es denn auch, dass die Ukraine nur zahlen muss, wenn Russland Reparationszahlungen leistet. Was Russland nicht tun wird.
Insofern ist es in Wahrheit kein Kredit, sondern eine Spende an die Ukraine.
30 Milliarden Euro sind für das Budget bestimmt, 60 Milliarden für die Finanzierung des Krieges. Ohne diese Finanzspritze wäre die Ukraine in den nächsten Monaten schrittweise pleite gegangen. Damit erklärt sich sowohl die Dringlichkeit, mit der Selenskij um die Hilfe der EU gebettelt hat, wie auch sein Hass gegen Orban.
Der Kredit wird also über viele Jahrzehnte nicht zurück bezahlt werden. Weder von der EU - und schon gar nicht von der Ukraine. Die Zinssätze sind variabel, können also nach dem Auslaufen der EU-Bonds - in ca. 10 Jahren - nach oben oder unten verändert werden.
Sie bleiben eine Dauerbelastung für das EU-Budget. Und werden mit Sicherheit noch für anhaltenden Ärger sorgen.
Denn die 90 Milliarden sind nur für das heurige Jahr und das Jahr 2027 bestimmt.
Ab 2028 ist die nächste Tranche fällig.
Die Ukraine sind ein teures Adoptivland, das sich die EU ohne Not eingetreten hat.
Denn geplant und finanziert wurde das Abenteuer von den USA. Strategisches Ziel der USA war es, mit Hilfe der Ukraine einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben. Das ist großartig gelungen. Und war auch ziemlich billig.
Die Ukraine-Beauftragte der USA, Victoria Nuland, erklärte, dass die USA 5 Milliarden investiert haben, um "demokratische Reformen" in der Ukraine zu fördern. Das bedeutete im Klartext massive antirussische Propaganda. Die Finanzierung zahlloser NGOs, fast aller ukrainischer Medien. Was dann im Jahr 2014 in die Ereignisse des Maidan, den Regimechange und schließlich auch den Krieg mit Russland gemündet ist.
Insofern waren die Investitionen der USA, um dieses Desaster anzuzetteln, vergleichsweise gering. Im Verhältnis zu dem finanziellen Fiasko, das nun die EU - freiwillig - übernimmt. Nulands berühmter Ausspruch "Fuck the EU" ist also großartig gelungen.
Und irgendwann wird auch Magyar und das nun wieder EU-freundliche Ungarn hier kräftig mitzahlen müssen, bzw. bemerken, dass die EU-Länder keine Förderungen mehr an Ungarn leisten können - weil alles weiter nach Osten fließt.
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Die Fotos stammen aus dem Trailer zum Film "Der Magier im Kreml". Eines stellt offenbar die Russenmafia dar, so wie man sich das in Hollywood vorstellt. Putin wird von Jude Law gespielt.
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Die Ukraine hingegen blieb in den Jelzin Jahren stecken. Niemand entmachtete die Ukrainischen Oligarchen. Im ärmsten Land Europas herrschte Narrenfreiheit für sie. Ein gutes Beispiel dafür ist der Fussballklub Schachtor Donnezk. Er ist das Spielzeug von Rinat Achmetov, dem reichsten Mann der Ukraine. Bis heute ist der Club - mit einem Marktwert der Spieler von rund 200 Millionen Euro - fest in der Champions League etabliert. Auch wenn seit Jahren keine Heimspiele mehr möglich sind.
Und die "Ukrainemafia" hat höchste Positionen der ukrainischen Politik übernommen. Und auch den Präsidenten ausgewählt. Im Gegensatz zu Putin konnte Selenski diese Gestalten aber nie bändigen. Ihm fehlte dazu die Hausmacht, die Putin als Geheimdienstmann besaß. Und auch das Geschick. In der Folge musste er sich auf seine Fähigkeiten als Schauspieler beschränken und die Texte seiner verschiedenen Herren - im Inland wie im Ausland - vortragen.
