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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Ich mache grad eine Recherche zu Zwangsimpfungen in Europa. In 13 Ländern der EU herrscht eine gesetzliche Impfpflicht. Die meisten gelten für Kinder, manche auch für Erwachsene. Die Anzahl der Zwangsimpfungen nimmt laufend zu. Deutschland führte 2020 die Impfpflicht gegen Masern ein, obwohl es nicht einmal eine Einzelimpfung gegen Masern gibt.
In Frankreich wurden im Vorjahr zwei verschiedene Meningokokken-Impfungen zusätzlich vorgeschrieben. In Polen wird ab 2027 die Impfpflicht gegen Humane Papillomaviren (HPV) eingeführt. Auch Kroatien hat bereits angekündigt dem zu folgen.
Viele dieser Aktionen sind Alleingänge - je nachdem, welche Pharma-Lobby gerade die besten Verbindungen zum Gesundheitsministerium pflegt. Nirgends gibt es Belege, dass Impfpflichten die Kinder gesünder machen. Alles beruht auf Behauptungen, Evaluationen gibt es meist nicht.
Spitzenreiter bei Zwangsimpfungen ist Lettland. Hier sind die Eltern aktuell verpflichtet, Ihre Kinder gegen 13 Krankheiten impfen zu lassen.
Positives Beispiel ist - wenn man so will - Österreich. Hier beschloss ein aufgehetztes und erschreckend schlecht informiertes Parlament im Jahr 2022 – als einziges Land der EU – die allgemeine Impfpflicht gegen Covid. Das musste von der Politik nach Dauer-Demonstrationen und Niederlagen bei Landtags-Wahlen, nach wenigen Monaten wieder zurückgezogen werden. Damit gibt es hier keine Zwangsimpfung mehr. So wie in ganz Skandinavien, in Spanien, Portugal, Griechenland und vielen anderen Ländern, welche die Menschenrechte in diesem Bereich ernster nehmen.
Ich bereite einen Länder-übergreifenden Dokumentarfilm zum Thema Impfpflicht vor. Wenn jemand gute Kontakte vermitteln kann zu Personen in Ländern mit Impfpflicht, freue ich mich sehr. Ebenso interessieren mich Erfahrungen im Umgang mit diesen Schikanen. Was macht man in Italien, Frankreich, Polen, Lettland, Ungarn, Kroatien, etc. - wenn man sich wehren möchte, wenn man nicht einverstanden ist? Wie verhalten sich die Behörden? Wie hoch sind die Strafen.
Das alles interessiert mich sehr. Bitte um Hinweise in den Kommentaren - oder als persönliche Nachricht.
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Weil in Diskussionen zu den hohen Energiepreisen immer wieder das Argument kommt, dass 'russisches Gas nie billig war', habe ich das KI-Tool Grok zur Recherche verwendet. Hier die Antwort:
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Der ungarische Wahlsieger Peter Magyar hat fröhlich angekündigt, dass er den EU-Kredit über 90 Milliarden EUR an die Ukraine nicht weiter blockieren will. Denn schließlich zahlt Ungarn hier ja nicht mit.
Wenn er sich da nicht verrechnet.
Denn ja, die Ungarn haben ihre Beteiligung an der Kreditvergabe (unter Orban) abgelehnt. So wie auch die Slowakei und Tschechien. Magyar will daran nichts ändern.
Den Kredit von 90 Milliarden haben die anderen 24 EU-Staaten aufgenommen. Aus dem EU-Haushalt konnte man das nicht bezahlen, weil hier kein angespartes Vermögen – schon gar nicht in dieser Größenordnung – vorhanden ist.
Das Geld wurde also auf dem internationalen Finanzmarkt ausgeliehen - zu einem Zinssatz von 3,3% pro Jahr. Die 24 Länder haften gemeinsam über den EU-Haushalt. Die Zinsen von 3 Milliarden pro Jahr werden anteilsmäßig nach Größe der Länder bezahlt (für Deutschland bedeutet das: 700 Millionen jährlich).
Dass überall verkündet wird, es handle sich um einen Kredit - mit der Implikation, dass er von der Ukraine auch irgendwann zurück bezahlt wird - ist ein Täuschmanöver. Denn natürlich wird die Ukraine - in den nächsten Jahren - nie in der Lage sein, den Kredit zurück zu zahlen.
Im Vertrag heißt es denn auch, dass die Ukraine nur zahlen muss, wenn Russland Reparationszahlungen leistet. Was Russland nicht tun wird.
Insofern ist es in Wahrheit kein Kredit, sondern eine Spende an die Ukraine.
30 Milliarden Euro sind für das Budget bestimmt, 60 Milliarden für die Finanzierung des Krieges. Ohne diese Finanzspritze wäre die Ukraine in den nächsten Monaten schrittweise pleite gegangen. Damit erklärt sich sowohl die Dringlichkeit, mit der Selenskij um die Hilfe der EU gebettelt hat, wie auch sein Hass gegen Orban.
Der Kredit wird also über viele Jahrzehnte nicht zurück bezahlt werden. Weder von der EU - und schon gar nicht von der Ukraine. Die Zinssätze sind variabel, können also nach dem Auslaufen der EU-Bonds - in ca. 10 Jahren - nach oben oder unten verändert werden.
Sie bleiben eine Dauerbelastung für das EU-Budget. Und werden mit Sicherheit noch für anhaltenden Ärger sorgen.
Denn die 90 Milliarden sind nur für das heurige Jahr und das Jahr 2027 bestimmt.
Ab 2028 ist die nächste Tranche fällig.
Die Ukraine sind ein teures Adoptivland, das sich die EU ohne Not eingetreten hat.
Denn geplant und finanziert wurde das Abenteuer von den USA. Strategisches Ziel der USA war es, mit Hilfe der Ukraine einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben. Das ist großartig gelungen. Und war auch ziemlich billig.
Die Ukraine-Beauftragte der USA, Victoria Nuland, erklärte, dass die USA 5 Milliarden investiert haben, um "demokratische Reformen" in der Ukraine zu fördern. Das bedeutete im Klartext massive antirussische Propaganda. Die Finanzierung zahlloser NGOs, fast aller ukrainischer Medien. Was dann im Jahr 2014 in die Ereignisse des Maidan, den Regimechange und schließlich auch den Krieg mit Russland gemündet ist.
Insofern waren die Investitionen der USA, um dieses Desaster anzuzetteln, vergleichsweise gering. Im Verhältnis zu dem finanziellen Fiasko, das nun die EU - freiwillig - übernimmt. Nulands berühmter Ausspruch "Fuck the EU" ist also großartig gelungen.
Und irgendwann wird auch Magyar und das nun wieder EU-freundliche Ungarn hier kräftig mitzahlen müssen, bzw. bemerken, dass die EU-Länder keine Förderungen mehr an Ungarn leisten können - weil alles weiter nach Osten fließt.
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Die Fotos stammen aus dem Trailer zum Film "Der Magier im Kreml". Eines stellt offenbar die Russenmafia dar, so wie man sich das in Hollywood vorstellt. Putin wird von Jude Law gespielt.
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Die Ukraine hingegen blieb in den Jelzin Jahren stecken. Niemand entmachtete die Ukrainischen Oligarchen. Im ärmsten Land Europas herrschte Narrenfreiheit für sie. Ein gutes Beispiel dafür ist der Fussballklub Schachtor Donnezk. Er ist das Spielzeug von Rinat Achmetov, dem reichsten Mann der Ukraine. Bis heute ist der Club - mit einem Marktwert der Spieler von rund 200 Millionen Euro - fest in der Champions League etabliert. Auch wenn seit Jahren keine Heimspiele mehr möglich sind.
Und die "Ukrainemafia" hat höchste Positionen der ukrainischen Politik übernommen. Und auch den Präsidenten ausgewählt. Im Gegensatz zu Putin konnte Selenski diese Gestalten aber nie bändigen. Ihm fehlte dazu die Hausmacht, die Putin als Geheimdienstmann besaß. Und auch das Geschick. In der Folge musste er sich auf seine Fähigkeiten als Schauspieler beschränken und die Texte seiner verschiedenen Herren - im Inland wie im Ausland - vortragen.
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Sobald der Irankrieg zumindest ein wenig aus dem Fokus gerückt ist, Trump nicht die Apokalypse ankündigt und Israel gerade mal kein Massaker veranstaltet hat, gibt es nun wieder business as usual. Und das bedeutet: Russland Bashing.
Oft wird es so nebenher eingestreut, etwa im aktuellen Leitartikel der 'Zeit'. Da wird Trumps Ankündigung, er werde heute Nacht eine Zivilisation auslöschen, mit der täglichen Politik Russlands verglichen, in erster Linie die ukrainische Zivilbevölkerung anzugreifen.
Wenn man sich die Zahlen der UN für das Jahr 2025 ansieht, hätte sich Israel deutlich besser als schlechtes Beispiel geeignet. In der Ukraine gab es demnach rund 2.500 zivile Opfer, in Gaza und im Libanon hingegen rund 80.000.
Im Ö1 Morgenjournal wurde heute wieder Putin ins Visier genommen.
Und zwar an Hand des neuen Spielfilms "Der Magier im Kreml", der vom Rezensenten abgefeiert wird. Es geht im Film offenbar vor allem um Putins skrupellosen Kampf gegen ehrliche aufrechte Oligarchen, die sich für Frieden und Völkerverständnis einsetzen. "Mit dem Aufstieg Putins wurde das Böse Teil der Politik", erklärt der Regisseur.
Der Oligarch Boris Beresowski wird als Opfer des Systems dargestellt, "der im Zwist mit Putin unter mysteriösen Umständen starb". Im Film sagt Beresowski: "Putin ist das pure Produkt des KGB - die gefährlichste Spezies - er wird Russland in Ketten legen."
In der Realität wurde Beresowski in England, im von innen verriegelten Badezimmer des Hauses seiner Tochter erhängt aufgefunden. Ohne nachweisbare Spuren von Fremdeinwirkung. Beresowski war hoch verschuldet und tief depressiv. Er lebte isoliert, nahm Antidepressiva und sprach wiederholt von Suizid (z. B. sagte er am Tag vor seinem Tod in einem Forbes-Interview sinngemäß, er habe „nichts mehr, wofür sich zu leben lohnt“).
Hier jedoch wird Putin angeklagt.
Der Film funktioniere als "flottes Sittenbild" und "Geschichtsstunde", so die Einschätzung des Ö1-Redakteurs.
Beschäftigt man sich mit der realen Geschichte der Jahre nach dem Ende der UdSSR, so kann man Putins Aufstieg auch ganz anders sehen. Nämlich als Versuch, den Wahnsinn der Jelzin-Jahre zu kitten. Damals versank der "Wilde Osten" ins komplette Chaos. Jeder Oligarch kämpfte mit angeheuerten Banden skrupellos um die lukrativen Reste des Riesenreichs. Die Russenmafia war allgegenwärtig. Und westliche Konzerne waren die Abnehmer russischen Volksvermögens. Während der "befreiten" 90er Jahre verarmte die russische Bevölkerung noch mehr als im Endstadium des Kommunismus.
Am Höhepunkt dieser chaotischen Zeit war es den Oligarchen dann selbst zu viel. Alles war lebensgefährlich, die Wirtschaft am Boden, Gerichte und Behörden vollständig korrumpiert.
Putin besaß - als Geheimdienst Mann - gute Verbindungen und Autorität. Wichtige Politiker und Oligarchen fragten Putin ob er die Nachfolge Boris Jelzins übernimmt.
Und Putin zögerte lange. Er wusste, dass es für seine Familie und ihn selbst absolute Lebensgefahr bedeutet, in dieses Haifischbecken zu steigen.
Doch er tat es. Es dauerte einige Jahre, bis er fest im Sattel saß und nach und nach den Kampf gegen feindliche Oligarchen gewann. Er sorgte dafür, dass der massenhafte Ausverkauf russischen Eigentums ins Ausland gestoppt wurde. Oligarchen mussten wieder im Inland Steuern zahlen. Oder sie wurden vor Gericht gestellt. Einige flohen ins Ausland, so wie Beresowski. Andere kamen hinter Gitter.
Doch über die Jahre beruhigte sich der "Wilde Osten". Schießereien waren nicht mehr an der Tagesordnung. Das Einkommen der Menschen stieg. Russland erlebte einen erstaunlichen wirtschaftlichen Aufschwung.
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Angeblich hat Mad Dog Netanjahu die Amis vor die Alternative gestellt: entweder sie machen mit bei der Zerstörung des Iran, oder Israel setzt seine Atombomben ein.
Trump ließ sich überzeugen. Zu Ostern drohte er: „Wir bomben sie zurück in die Steinzeit, wenn sie die Straße von Hormus bis Dienstag Abend nicht freigeben.“
Nun, heut ist Dienstag.
Mark Levin, ein bekannter Fox-News Moderator und langjähriger Trump Unterstützer drängt nun abermals auf Atomschläge. Trump findet das offenbar einer Überlegung wert. Er empfahl jedenfalls seinen Fans, sich unbedingt Levins Show anzusehen, wo er exakt diese Atombomben-Vorschläge macht. Er verwendet dazu dasselbe Argument, das auch Harry Truman im Jahr 1945 benutzte: Eine frühe Atombombe kann das Leben tausender US-Soldaten retten, die sonst im Bodeneinsatz fallen würden.
Levin ist es auch, der Trump als „unseren ersten jüdischen Präsidenten“ bezeichnet hat. Trump stimmte dem öffentlich zu. Niemand habe mehr für Israel getan als er.
Mehr und mehr ehemalige Unterstützer wenden sich entsetzt von Trump ab. Tucker Carlson bezeichnete es in seinem Beitrag als moralisch absolut verrottet und unchristlich, so eine Drohung auszusprechen, die Millionen unschuldiger Menschen trifft (und das ausgerechnet am Ostersonntag - noch dazu gespickt mit dem f Wort ).
Trump ficht das offenbar alles nicht an. Bei seiner heutigen Morgenkonferenz drohte er abermals damit, alle Brücken, alle Kraftwerke im Iran zu zerstören. „A whole Civilization will die tonight.“
Nichts deutet darauf hin, dass die iranische Führung einlenkt. Warum sollten sie an den Verhandlungstisch zurück kehren? Bloß um sich die nächsten Politiker umbringen zu lassen?
Und Europa befindet sich in Schockstarre.
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Die Covid-Pandemie war schon eine erstaunliche Inszenierung. Nahezu jede Meldung verbreitete Angst. In den täglichen Pressekonferenzen hörten wir vom exponentiellen Anstieg der Erkrankungszahlen, der R-Wert (wie viele Menschen ein Erkrankter ansteckt) sei außer Kontrolle, freie Betten Mangelware, der nächste Lockdown unumgänglich
Die Triage - die Auswahl der Patienten, die von den vollständig überlasteten Angestellten nicht mehr behandelt werden konnten - war alltäglicher Horror. In der ARD lief die mehrteilige Doku "Charite Intensiv" und die Politiker schworen uns darauf ein, dass "nur die Impfung das Licht am Ende des Tunnels ist", welche uns aus diesem Elend befreien kann.
Im Herbst 2020 meldete sich bei mir ein Unternehmer. Er stellte sich als Chef eines der größten Catering Firmen im deutschen Gesundheitswesen vor. Er beliefere hunderte Kliniken und sonstige Einrichtungen mit Essen. Als die Pandemie ausgerufen wurde, erklärte er mir, habe er Millionen investiert, um für den zu erwartenden Massen-Ansturm in die Krankenhäuser gut gerüstet zu sein. Jetzt, nach rund 6 Monaten Pandemie stehen seine neu gebauten Küchen leer. Es gab keine Zunahme, sondern einen drastischen Rückgang bei den Essens Bestellungen von mehr als 30 Prozent.
"Was", fragte er mich, "ist das für eine Pandemie, welche die Krankenhäuser nicht füllt, sondern leert?"
PS: das Foto zeigt den Eindruck, der erweckt wurde - ist aber KI generiert.
PPS: die Krankheits- und Sterbewelle lief erst 2021 mit den Impfaktionen so richtig an
PPPS: auch wenn viele von Covid die Nase voll haben: nur wenn wir alle Begleitumstände dieses Mega-Skandals aufarbeiten und auch legistische Konsequenzen ziehen, werden wir eine Wiederholung vermeiden
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Wenn Rand Pauls Initiative in beiden Kammern des Kongresses eine Mehrheit erhält, können Hersteller wieder direkt in staatlichen oder bundesgerichtlichen Zivilverfahren verklagt werden z. B. wegen Herstellungsfehlern, unzureichender Warnhinweise oder der Verwendung von bestimmten Adjuvantien (meist Alu-Verbindungen), die bei manchen Menschen Autoimmunreaktionen oder neurologische Probleme auslösen können. Auch die Verwendung der mRNA Technologien mit Spike-Proteinen in Covid-Impfstoffen wäre ein naheliegendes Klageziel.
Es wird jedenfalls spannend, wie sich die Politik hier verhält - und ob Präsident Trump das Gesetz dann unterschreiben würde. Immerhin zählt die Pharmaindustrie zu den Haupt-Sponsoren des Polit-Geschäfts.
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Kürzlich hat die USA die Hepatitis B Impfung für alle Neugeborenen am ersten Lebenstag abgeschafft und den Impfkalenders kräftig entrümpelt. Entfernt wurden die Routineimpfungen für Rotavirus, Influenza, Covid-19, Hepatitis A, Hepatitis B und Meningokokken.
Damit wendet sich das Blatt und europäische Kinder sind künftig die meist-geimpften weltweit. Das liegt daran, dass hierzulande die meisten Beratungs-Gremien mit Impfexperten besetzt wurden, die Impfungen blauäugig positiv sehen oder ihre Karriere auf der Promotion von Impfungen aufgebaut haben. Wissenschaftler, die eine kritische Evidenz-basierte Vorgangsweise wählen und sowohl den Nutzen, wie auch den Schaden von Impfungen abwägen, sind in diesen Gremien meist in der absoluten Minderzahl, falls sie überhaupt vorkommen.
Ein gutes Beispiel für diesen Umgang mit Impfstoffen lieferte Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der 2024 die deutsche STIKO neu besetzt hat. Fast alle Mitglieder wurden ausgetauscht. Die 14 neu-berufenen Impfexperten waren großteils Impf-Hardliner aus der Covid-Zeit. Christian Drosten wurde als externer Aufpasser berufen.
Als Folge sind nun mehrere Impfstoffe zusätzlich in die Impfpläne gehievt worden. Es gibt nun insgesamt 4 Meningokokken-Impfungen sowie die neue RSV Antikörper Spritze für Babys nach der Geburt. Zusätzlich die neue Gürtelrose Impfung für Senioren zusammen mit der Pneumokokken- und der Influenza-Impfung. Alles gratis natürlich. Das heißt: auf Kosten der Steuerzahler.
Und wenn etwas passiert und eine schwere Nebenwirkung auftritt, werden die Betroffenen und ihre Angehörigen einem gut eingespielten Abwiegelungs- und Verzögerungs-Karussell bei Versorgungs- und sonstigen Ämtern und Gerichten ausgesetzt, wo nur die zähesten Antragsteller nervlich und finanziell durchhalten - um nach jahrelangen Prozessen mit Almosen abgespeist zu werden. Ich habe zahlreiche solche Fälle beobachtet.
Auch hier tut sich etwas in den USA. Der republikanische Gouverneur von Kentucky, Rand Paul hat kürzlich einen Gesetzesantrag eingebracht, der es in sich hat. Er zielt nämlich auf die Abschaffung des 'National Childhood Vaccine Injury Acts". Dieses Bundesgesetz über Impfschäden bei Kindern wurde 1986 unter Präsident Ronald Reagan eingeführt und machte es Geschädigten unmöglich, Impfstoff-Hersteller zu verklagen. Das Gesetz war die Folge einer Erpressung. Die Hersteller hatten nämlich angedroht, die Produktion von Impfstoffen einzustellen, wenn sie nicht vor den damals laufenden Milliarden-Klagen geschützt würden. Die Politik ließ sich erpressen. Seither wird auf jede Impfung ein Betrag von 0,75 US$ aufgeschlagen und wer geschädigt ist, kann sich bei einer Kommission um eine Entschädigung bewerben. Das heißt sogar diese Kompensation wird nicht von den Herstellern, sondern von den Steuerzahlern bereit gestellt.
In der Folge erlebte der Impfmarkt einen unglaublichen Boom. Galt er vor 1986 noch als Nischengeschäft, zählen Impfstoffe mittlerweile zu den lukrativsten Pharma-Branchen. Unter den 20 umsatzstärksten Arzneimitteln weltweit sind zwei Impfstoffe vertreten (HPV-Impfung Gardasil von Merck; Pneumokokken Impfung Prevenar von Pfizer).
In keiner anderen Industrie gibt es einen ähnlichen Schutz für die Hersteller. Man stelle sich vor, in der Autoindustrie wäre es straffrei, wenn die Bremsen nicht funktionieren, oder das Lenkrad abbricht. Im Impfwesen geht das.
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Besonders originell finde ich, dass Trump nun indirekt damit droht, die Europäer mit dem Ukrainekrieg allein zu lassen, wenn ihm die NATO Länder Europas nicht bei dem Desaster im Iran helfen und sich weigern, bei den kleinen Pannen seiner genialen Kriegsführung hilfreich einzuspringen. Das werde "sehr schlecht für die Zukunft der NATO sein".
Finnlands Präsident und Trump-Freund Alexander Stubb hat deshalb bereits ein Tauschgeschäft vorgeschlagen: Hilfe bei der Sicherung der Straße von Hormus gegen verstärkte und nachhaltige US-Unterstützung in der Ukraine.
Doch Stubb steht mit solchen Ideen bislang allein da. Die meisten verweigern eine direkte Beteiligung. "Das ist nicht unser Krieg", sagen unisono Merz, Meloni oder Kallas. Die Trotzreaktion Trumps mit einem Absprung aus dem Ukraine Krieg fürchten sie trotzdem. Und schwören sich laufend gegenseitig darauf ein, diesen Krieg weiter zu finanzieren und die Ukraine insgesamt zu adoptieren. "We stand with Ukraine", heißt es auf dem offiziellen x-Account der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Originell ist die Haltung Trumps deshalb, weil es ohne die jahrelangen geheimdienstlichen Aktivitäten der USA in der Ukraine weder den Regime Change von 2014 noch einen Bürgerkrieg gegeben hätte, den Russland dann mit dem Einmarsch im Jahr 2022 weiter eskaliert hat.
Die USA ist nunmal das mit Abstand aggressivste Land dieser Erde - zusammen mit Israel, dessen religiös-zionistische Regierung von einem von Jahwe verheißenen Großreich träumt - und dafür alles in Grund und Boden bombt.
Die Wahnsinnigen haben derzeit Hochsaison.
Und hier sind die Europäer ausdrücklich mit gemeint. Denn man muss schon sehr blöd und sehr ignorant sein, das Desaster in der Ukraine ausschließlich auf Putins Bösartigkeit zurück zu führen.
Dass wir Europäer "die Drecksarbeit" für die Amerikaner weiter finanzieren – bis die europäische Wirtschaft der ukrainischen gleicht – ist nach wie vor Plan A dieser EU-Führungsclique. Schon jetzt hat sie sich einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert: als nie da gewesene Pervertierung unseres demokratischen System, dessen Spitzenpositionen – unbemerkt von Gerichten, Medien oder sonstigen Kontrollorganen – von Söldnern der USA übernommen werden konnten.
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Nach einem enorm bereichernden super interessanten Wochenende beim 4. Fahrenbacher Symposium geht es morgen weiter mit meiner Tour durch Süddeutschland:
=> Montag, dem 9. März zeigt das Scala Filmtheater Mühlacker meinen neuesten Film "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX".
=> Dienstag 10. März halte ich in Neustadt an der Aisch den Vortrag "Impfungen - Heilige Kuh der Medizin"
=> Mittwoch, 11. März geht es mit demselben Vortragsthema (aber wahrscheinlich einer total unterschiedlichen Diskussion) nach Augsburg
=> Donnerstag, 12.März präsentiere ich in München meinen Film "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX"
=> Freitag, 13. März halte ich in Bad Aibling bei Rosenheim den Vortrag ""Revolution im Impfwesen - Was auf Deutschland zukommt"
=> Samstag, 14. März zeigen wir in Ergolding bei Landshut wieder meinen neuen Film
Details findet Ihr auf meinem Veranstaltungskalender https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
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Vergangenen Freitag brachte die ARD Sendung 'Panorama' einen 12 Minuten langen Beitrag mit dem Titel "Masern: Wie Impfgegner die Impfpflicht boykottieren". Der frühere 'Correctiv' Chefredakteur und nunmehrige 'Investigativ-Chefreporter' Markus Grill rückte mit seinem Team aus, um ärztliche Impfgegner an den Pranger zu stellen. - Dies eröffnet die Frage, ob sich Journalisten heute in erster Linie als Claqueure der Regierenden verstehen - und damit die Gesellschaft weiter spalten wollen. https://ehgartner.blogspot.com/2026/03/masern-wie-journalisten-die-impfpflicht.html
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In kürze starte ich eine kleine Vortrags- und Filmtour durch Süddeutschland. Das beginnt am Fahrenbacher Symposium, wo am 7. März mein Film "Unter die Haut - Was macht Aluminium in Impfungen?" gezeigt wird. (Link zum Programm des Symposiums im ersten Kommentar.)
Am Montag, dem 9. März zeigt das Scala Filmtheater Mühlacker meinen neuesten Film "Lebendig oder Tot - Das Impf Paradox". Dann gehts wieder retour nach Bayern: Am Dienstag 10. März nach Neustadt/Aisch (10.3.), am Mittwoch, 11.3. nach Augsburg (11.3.), am Donnerstag nach München (12.3.), am Freitag nach Bad Aibling (13.3.) und am Samstag nach Gerolding (14.3.).
Genauere Infos findet Ihr auf meiner Veranstaltungsseite auf der homepage. Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Mitteilung an interessierte Leute oder Gruppen weiter gebt. Und noch mehr freue ich mich, wenn wir uns in kürze live sehen. Bis bald. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
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Für das Magazin Multipolar habe ich in den letzten Tagen eine interessante Recherche gemacht. Ich bin der Frage nachgegangen, ob Zecken und von ihnen übertragene Krankheiten von den Militärs der Großmächte als Biowaffen eingesetzt worden sind. Aktueller Anlass der Geschichte ist ein kürzlich von Präsident Trump unterschriebenes Gesetz, das die Frage klären soll, ob der Borreliose Erreger aus dem Labor stammt. https://multipolar-magazin.de/artikel/zecken-als-biowaffen
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