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Repost from GiantArtProductions
It absolutely astonishes me that there are people on the online "right" who are lamenting the death of Lindsay Graham, and their excuses for such a thing are frankly bullshit. Even such phrases as "it's not good to gloat or speak ill of the dead" or "I am an American and he was an American politician", lindsay graham hated you, hated your supposed values you claim to hold, and his actions were directly correlated in no small part to the deaths of millions of innocent people around the globe during his secured tenure, in a system which, if it were sane or just, would have never let someone like him in the halls of power, not even to comment on his personally shameful "business". lindsay was everything wrong with modern politics, and to pretend otherwise is short-sighted at best, and shameless shill behaviour at worst. One should not waste their principles, kindness and respect for the dead on such a creature, and besides, he wished for the deaths of millions more, but I get it, these types may also harbour a craven hatred of Russians, Iranians, Palestinians, etc. so I can't argue with that, I guess the neocons are on your side then. But if they could bracket this performative cruelty and ironypoisoned faction-war driven logic for five seconds of sober and objective though, I would say to them that keep in mind graham HATED YOU TOO, the way that pretty much all elites in the West are hostile to their own populations, He wanted YOU 🫵the right wing chud to fight and die against an endless array of enemies, and during GWOT chewed you up and spit you out without a single pang of regret. and some people say very silly things like "well, at least lindsay graham wanted the empire to be strong", again, at the expense of YOU 🫵. So finally, lindsay graham was a vile warmongering coward piece of shit, and the world is objectively a better place without him.
| 2 | Der nur knapp 54 Seiten umfassende, von den Schriften des »Unabombers« Theodore Kaczynski angeregte Essay »Dunkle Ökologie« aus der Feder von Paul Kingsnorth hat links wie rechts für Aufsehen gesorgt und wurde vielfach diskutiert, u. a. in »Sezession« und »Die Kehre«.
Der Verlag Matthes & Seitz Berlin legt nun nach: Kingsnorths neues Buch »Bekenntnisse eines genesenden Umweltschützers« versammelt zahlreiche Essays, die konkretisieren und erweitern, was der Autor in »Dunkle Ökologie« begonnen hat.
»Technologie wird uns nicht retten. Wir brauchen ein neues Gleichgewicht zwischen der menschlichen und der nichtmenschlichen Welt.«
Ab sofort bei uns verfügbar – 330 Seiten, 34 Euro!
🌿 Hier bestellen: jungeuropa.de | 34 |
| 3 | Die verlinkte »Kehre«-Rezension kommt mir sehr bekannt vor … 😁 | 54 |
| 4 | https://x.com/altwritewegner/status/2073824148741070925 | 74 |
| 5 | Wer kennt die Täter? Suchen wir gemeinsam!
Wie zahlreiche Medien berichten, wurden drei Reporter von „Apollo News“ heute in Erfurt von Linksextremisten gejagt und zusammengeschlagen – Fußtritte gegen den Kopf inklusive. Ein Teil der mutmaßlichen Täter ist auf Foto- und Videoaufnahmen mit unverdecktem Gesicht zu erkennen, wurde bislang jedoch offenbar nicht identifiziert.
Linksextreme kommen in dieser Republik mit ihren feigen Gewalttaten viel zu oft ungestraft davon – doch hier darf es nicht dabei bleiben.
„Ein Prozent“ belohnt Hinweise, die zur eindeutigen Identifizierung der mutmaßlichen Täter beitragen, mit 2.000 Euro. Die eingehenden Informationen werden – soweit rechtlich zulässig – an die Geschädigten beziehungsweise deren rechtlichen Beistand zur möglichen Weitergabe an die zuständigen Ermittlungsbehörden übermittelt.
⚠️ Hier melden: info@einprozent.de | 77 |
| 6 | Zu den mutmaßlichen Ausschreitungen gegen Vertreter des Springer-Mediums in zweiter Ableitung "Apollo News", dessen sogenannter völlig unabhängiger Chef ein wenig intelligenter, aber dafür um so lauterer Warner vor jeglichem rechten Vorfeld ist, möchte ich festhalten: Extrem sportlich von EinProzent, sich für diese kein bißchen kameradschaftlichen Zeitgenossen in die Bresche zu werfen. Ob man sich für sowas einsetzen möchte, muß letztlich jeder selbst wissen. Ich werde es nicht tun. | 82 |
| 7 | Vertreibung und Ermordung »absolut gerecht und richtig«?
Am vergangenen Freitag und Samstag fand im Berliner Paul-Löbe-Haus der »1. Demokratiekongress« der AfD-Bundestagsfraktion statt. Während deutsche Medien sich im Vorfeld insbesondere über die Teilnahme des schillernden Verlegers Holger Friedrich echauffierten, sorgte fraktionsintern die Einladung des tschechischen Politikers Tomio Okamura für Verärgerung. Ein Abriss. | 89 |
| 8 | Auf der Jagd nach Kicks sind wir alle.
🤫 Die einen scrollen vor sich hin (ob Nachrichten, Schnäppchen oder Datinganfragen), die anderen erproben ihre Grenzen mit den härtesten Videos, die das Internet zu bieten hat.
🤓 Die einen lernen für die BWL-Klausur auf Lücke, die anderen legen sich nach der Partynacht selbst eine Infusion, um fit für den Frühdienst zu sein.
🧗🏻♂️ Die einen betreiben Freeclimbing, BASE-Jumping oder Parkour, die anderen surfen an S-Bahn-Wagen durch die Nacht.
🩸 Die einen messen sich mit Schieds- und Punktrichter in Ring und Oktagon oder auf der Matte, die anderen folgen nur ihrem eigenen Kodex und gewinnen statt Medaillen eine Erfahrung (und gelegentlich eine Narbe).
Kollege Helbig schildert seine persönlichen Schlachten und damit unwillkürlich den Weg von zerfallenden Zusammenhängen (DDR, Heimatstadt) in neue (Sportsfreunde, Kameraden, Familie). Nicht jeder von uns war dabei – aber jeder weiß, worum es geht. Das liegt nicht im Verstand, sondern im Blut. | 116 |
| 9 | Zu einem echten Lektorat gehört weit mehr als Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung.
🔍 Bei einer Lizenzausgabe wie dieser muß selbstverständlich auch die Qualität der Übersetzung eingehend geprüft werden.
🔍 In Sachbüchern generell geht es weiter mit der Prüfung von Namenschreibweisen, Jahreszahlen, schlüssiger Argumentation – und insbesondere der Quellen. In diesem Werk mußte jedes einzelne ursprünglich auf Dänisch angeführte Buch auf seinen (meist deutschen, oft auch französischen oder italienischen) Originaltitel sowie ggf. deutschsprachige Ausgaben geprüft werden.
🔍 Natürlich wollte jedes Zitat nicht einfach stumpf übersetzt werden, wie es eine KI täte, sondern aus einer deutschsprachigen Quelle entnommen werden.
🔍 Das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem »i« war die vom Autor für die deutschsprachige Ausgabe gewünschte Neuplazierung etlicher Abschnitte innerhalb des Buchs. Das mag nach einfachem Ausschneiden und Einfügen klingen, zieht aber einen ganzen Rattenschwanz an Mehrarbeit nach sich. | 104 |
| 10 | https://www.instagram.com/p/DaGBfSyMZBW/ | 1 |
| 11 | Hallo, liebe FSK!
Bitte einmal »Herrengedeck« prüfen und bewerten.
Man munkelt, eure Einschätzungen seien verkaufsfördernd. | 55 |
| 12 | Heute jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag der Klagenfurter Schriftstellerin Ingeborg Bachmann. Von den 1950ern bis zu ihrem frühen Tod 1973 galt sie als junge Revoluzzerin der deutschsprachigen Belletristik und Poesie – aufgrund ihres eigenen Werkes ebenso wie wegen der zahlreichen Liebschaften mit prominenten Kollegen, die sie unterhielt.
Wie viele andere stellt die »taz« heute die zwanghafte Frage: »Wo stand die Dichterin politisch?« Weiter als bis zur Frankfurter Schule kommt man dort aber natürlich nicht. Noch immer wird nur zu gern ignoriert, dass Bachmann – entgegen allen Erwartungen – maßgeblich von Martin Heidegger beeinflusst war und 1950 über dessen Existenzphilosophie promoviert wurde.
»Dichtung war für sie eine Fortsetzung der Philosophie mit anderen Mitteln«, schlussfolgert Literaturprofessor Hans Hauge in seinem von uns aus dem Dänischen übersetzten Werk »Fast kein Nazi? Heidegger, Løgstrup und die Ethik«. Und: »Bachmann hatte anscheinend keine großen Probleme mit Heideggers wohlbekannter Vergangenheit. Sie war ihm gegenüber kritisch – nicht etwa, weil er ein Nazi gewesen war, sondern weil sie glaubte, er sei Positivist.«
Bachmann ist nur einer der zahllosen Knotenpunkte in Heideggers Beziehungsnetzwerk, die Hauge analysiert. Als besonders kontrovers entpuppt sich Bachmanns zeitweiliger Liebhaber Paul Antschel (alias Celan), der Heidegger 1967 zu einer privaten Unterredung besuchte und von diesem ein schwerwiegendes Geheimnis anvertraut bekam. Klar wird mit der Lektüre: Nicht nur die deutschsprachige Philosophie, auch die deutschsprachige Literatur des 20. Jahrhunderts ist ohne Martin Heidegger undenkbar.
📚 Hans Hauge: »Fast kein Nazi? Heidegger, Løgstrup und die Ethik«, 352 Seiten, gebunden, Geltex-Umschlag, mit Lesebändchen – 30 Euro.
📖 Hier bestellen: jungeuropa.de | 59 |
| 13 | https://x.com/altwritewegner/status/2069710786361016767 | 75 |
| 14 | Unter dem Titel „Technik und KI: Maschine, Maß und Mensch“ widmet sich die zweite Quartalsausgabe 2026 der zentralen Frage unserer Zeit: Wie bewahrt der Mensch seine Souveränität, wenn die Maschine nicht nur seine Arbeit, sondern auch sein Denken und Wesen zu formen beginnt?
In dieser Ausgabe analysieren u. a.
Martin Sellner die Möglichkeit einer konservativen KI-Revolution,
Nils Wegner die Auswirkungen von KI auf das studentische Leben,
Jonas Greindberg die Gefahr einer Abhängigkeit von raumfremden KI-Mächten
Und Tobias Neuer die aktuelle Relevanz von Oswald Spenglers Technikphilosophie.
Die Ausgabe sucht bewusst das rechte Maß: Technik als mächtiges Instrument, das vom geschichtsbewussten Geist geführt werden muss, damit es nicht zum Herrn des Menschen wird.
Wer verstehen will, wie die nationale und konservative Jugend das KI-Zeitalter nicht erleiden, sondern gestalten kann, sollte diese Ausgabe lesen.
Hier lesen!
https://burschenschaft.de/epaper16/index.html#0 | 92 |
| 15 | „Schluss mit der Glorifizierung der Roten Armee!“
Überall in Ostdeutschland stehen auch 36 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhanges Ehrenmale für die Rote Armee. Die BSW-Fraktion will sie unter besonderen Schutz und Pflege stellen. Dabei bedient sie jüngste russische Geschichtspropaganda. So wird der Wehrmacht eine Völkermordabsicht gegen ein sowjetisches Volk unterstellt, das es als Einheit gar nicht gab. Die Sowjetunion selbst dagegen unterdrückte und mordete unzählige Völker in und um seinem Staatsgebiet: Polen, Ukrainer, Deutsche, Letten, Finnen, Koreaner und viele andere Volksgruppen wurden systematisch verfolgt und getötet. Die Rote Armee brachte mit Kriegsende Vernichtung, Vergewaltigung, Tod und Verderben über Europa. Nicht umsonst haben osteuropäische Länder ihre sowjetischen Ehrenmale abgetragen. Russland greift gegenwärtig auf sowjetische Erzählungen zurück, um sich geschichtspolitisch gegenüber der EU zu legitimieren. Dabei wird Deutschland wieder zum zentralen Feindbild. Das BSW macht dies mit und provoziert entsprechende Reaktionen, die unterm Strich nicht zu einer Versöhnung, sondern Eskalation mit Russland führen werden. Wir lehnen dies ab: wir wollen keinen Krieg mit Russland, wir wollen aber auch keine Geschichtsfälschung zulasten der deutschen Nation. Und wir tragen Verantwortung für unsere Geschichte – und das bedeutet vor allem auch Verantwortung für unsere Toten. 🎥 Dr. Dominik Kaufner | 72 |
| 16 | Man muß Kaufner schon allein dafür applaudieren, daß er mit dieser Rede Jürgen Elsässer in eine akute psychotische Episode getrieben hat. 😂 | 84 |
| 17 | Neue Podcastepisode: »Kultur von rechts«
Prof. Matthias Moosdorf füllt eine Art Doppelrolle aus: Einerseits ist er ein konzerterfahrener Musiker, der auf der ganzen Welt gespielt hat und den Kulturbetrieb wie seine Westentasche kennt. Andererseits ist da der Matthias Moosdorf, der dieses Wissen und seine Leidenschaft als AfD-Funktionär in konkrete Realpolitik übertragen möchte.
Nun hat Moosdorf ein Buch geschrieben: »Kultur von rechts«. Und man merkt diesem Buch an, dass zwei Herzen in seiner Brust schlagen. Die zugrunde liegende Frage lautet: Wie könnte eine rechte, konservative Kunst- und Kulturpolitik aussehen? Wie soll man die Szene fördern, wie die Spielpläne beeinflussen, wie parteiisch kann oder darf ein Staat hier agieren?
Benedikt Kaiser, Philip Stein und Volker Zierke haben das neue Buch besprochen. Mit Moosdorfs Vorschlägen anfreunden kann sich allerdings keiner der drei so recht. Warum, erfahrt ihr im Podcast.
🎻 Hier direkt kostenfrei anhören. | 74 |
| 18 | Fußball ist ein vom kapitalistischen System instrumentalisierter Ersatznationalismus. Während Europa systematisch überfremdet und Heimatliebe kriminalisiert wird, soll der Pöbel am Tropf des patriotischen Surrogats hängen und einer multiethnischen Söldnertruppe zujubeln. | 85 |
| 19 | Servicetweet:
Wenn der kapitalistische liberal-multiethnische Staat sich nur noch durch Repression selbst erhalten kann und sich dabei immer eindeutiger mit Klauen und Zähnen gegen das Volk wendet, dann ist das kein »Faschismus«.
Das Verständnis von Begriffen ist die Grundlage jeder sinnvollen politischen Betätigung.
Nachdenken. Danke. | 96 |
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