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Repost from N/a
223# Es gibt Menschen, die nicht in dein Leben treten, um dich zu retten, sondern um dir zu zeigen, wie viel Dunkelheit du als „normal“ zu betrachten gelernt hattest.
~ Dariann García
Repost from N/a
296# Du kannst
mit 22 orientierungslos sein,
mit 28 finanziell am Boden,
mit 31 voller Zweifel,
mit 35 noch einmal neu anfangen,
mit 38 aufblühen und aufsteigen,
mit 42 deinen Sinn finden
und mit 47 wirklich unaufhaltsam werden.
Vertraue dem Prozess.
Du bist nicht zu spät.
Du bist noch auf dem Weg.
Großes entsteht nicht unter Zeitdruck.
Repost from N/a
288# 1. Hai-Mentalität
Wenn ein Hai aufhört zu schwimmen, stirbt er. Bewegung ist Überleben. Höre niemals auf zu lernen, zu trainieren oder dich weiterzuentwickeln, denn Komfort führt zu Stagnation.
2. Falken-Mentalität
Ein Falke fixiert ein Ziel und ignoriert alles andere. Tiefe Konzentration verschafft dir einen unfairen Vorteil in einer Welt voller Ablenkungen.
3. Bison-Mentalität
Wenn ein Sturm kommt, rennen Bisons hindurch, anstatt vor ihm wegzulaufen. Stelle dich Problemen frühzeitig, denn sie zu vermeiden, verlängert nur das Leiden.
4. Fuchs-Mentalität
Ein Fuchs überlebt durch Anpassung. Arbeite hart, aber denke auch strategisch. Harte Arbeit ohne Ziel verschwendet Jahre.
5. Ameisen-Mentalität
Ameisen warten nicht auf Motivation. Sie arbeiten jeden Tag leise und beständig. Kleine Handlungen, die über Jahre wiederholt werden, führen zu außergewöhnlichen Ergebnissen.
Meistere diese fünf Mentalitäten konsequent, und du wirst dein Leben in einem Jahr nicht wiedererkennen.
Repost from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Über den Begriff „erwacht“
Ich mag den Begriff „erwacht“ nicht besonders. Er impliziert, man habe sich von sämtlichen indoktrinierten Denkverboten, Glaubenssätzen und Automatismen gelöst. Das ist nüchtern betrachtet eine ziemlich gewagte Selbstüberschätzung.
Die meisten Zeitgenossen, die von sich behaupten, „erwacht“ zu sein, sind immer noch Schafe. Zwar schwarze Schafe, die nicht mehr zur Herde gehören wollen aber trotzdem Schafe.
Sie gehorchen weiter. Sie folgen neuen Hirten, neuen Hunden, neuen Parolen. Sie bleiben im Gehege, nur in einer anderen Ecke. Und sie laufen immer noch brav in die Richtung, die man ihnen zeigt, nur mit dem guten Gefühl, jetzt „kritisch“ zu sein.
Wer nicht einmal mehr fähig ist, die einfachsten Zusammenhänge zu prüfen oder das grundlegende Problem zu erkennen, weil er ja „schon alles durchschaut hat“, hat seine eigene Entwicklung nicht vollendet, sondern abgebrochen.
„Erwacht sein“ ist kein Zustand. Es ist ein Prozess. Und der endet in dem Moment, in dem man glaubt, angekommen zu sein.
„Dummheit ist nicht, wenig zu wissen, auch nicht, wenig wissen zu wollen. Dummheit ist, zu glauben, genug zu wissen.“ – Konfuzius
Werdet @Unregierbar
Repost from Ichbinverbunden
Wenn dein Frieden schnell bröckelt,
dann ist er oft noch daran gebunden,
wie andere dich sehen, bewerten oder behandeln.
Es gibt jedoch eine Bewusstseinsebene,
in der du zwar weiterhin von Ereignissen, Verlusten oder Krisen berührt wirst,
doch du hast deine innere Heimat
so sehr genährt, dass du auch im
Sturm in dir ruhen kannst.
Sicherheit ist ein Grundbedürfnis,
deshalb fällt es uns oft so schwer Disharmonien auszuhalten.
Das will gelernt sein.
Wenn deine Sicherheit nicht real existenziell bedroht ist, sondern nur durch Meinungen, Erwartungen oder Emotionen unter Druck gesetzt werden, kannst du lernen, neu einzuordnen, was wirklich gefährlich ist und was nur viel Lärm macht.
Und genau hier beginnt innere Freiheit: Du löst dich Stück für Stück von der Fremddefinition, du hörst genauer hin und beginnst eigene Werte zu definieren. Du hörst auf, deinen Wert an Reaktionen anderer zu messen und spürst wieder, wer du bist, unter all den Geschichten.
Deine Würde bleibt dabei unantastbar, egal wie unbequem du damit für andere bist. Versuche dennoch Ihnen gegenüber wohlwollend in deinem Herzen zu sein, ich weiß das ist eine Challange, doch sie wissen es nicht besser.
Und manchmal hilft auch Distanz, wenn es grenzüberschreitend ist. 😉
Wisse: Du darfst dich sicher fühlen, mitten in der Unsicherheit und gerne zeige ich dir den Weg - schick mir einfach eine Nachricht.
Dein, Oliver Ribbert
Repost from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Spontane Ordnung
„aBeR oHnE sTaAt...“
Dieser Satz zeigt weniger ein Infrastrukturproblem,
sondern ein Vorstellungsproblem.
Viele Menschen glauben,
Ordnung könne nur entstehen,
wenn sie von oben geplant,
verwaltet,
genehmigt
und finanziert wird.
Doch die meiste Ordnung in unserem Leben entsteht nicht durch staatlichen Befehl.
Sprache entsteht nicht durch ein Sprachministerium.
Preise entstehen nicht durch zentrale Weisheit.
Märkte entstehen nicht durch Verordnung.
Nachbarschaften entstehen nicht durch Gesetz.
Gewohnheiten,
Standards,
Handelswege,
Dienstleistungen,
Kooperationen,
Reputation
und Vertrauen entstehen,
weil Menschen Bedürfnisse haben
und Lösungen suchen.
Das nennt man spontane Ordnung.
Sie entsteht nicht aus Chaos,
sondern aus freiwilligem Handeln vieler einzelner Menschen.
Niemand muss zentral befehlen,
welcher Bäcker morgens Brot backt.
Niemand muss politisch abstimmen,
welcher Handwerker ein Dach repariert.
Niemand muss ein Ministerium gründen,
damit Menschen Werkzeuge,
Transport,
Software,
Lebensmittel,
Wohnraum,
Sicherheit
oder Kommunikation organisieren.
Wo Bedarf besteht,
entsteht Angebot.
Wo ein Problem existiert,
entsteht ein Anreiz zur Lösung.
Wo Menschen frei kooperieren dürfen,
bilden sich Strukturen.
Nicht perfekt.
Nicht magisch.
Nicht über Nacht.
Aber meist beweglicher,
näher am tatsächlichen Bedarf
und ehrlicher finanziert
als jeder politische Apparat.
Denn der Markt fragt:
„Wer braucht was?“
Der Staat fragt:
„Wer muss zahlen?“
Das ist der Unterschied.
Infrastruktur ist kein Naturmonopol des Staates.
Straßen,
Energie,
Wasser,
Sicherheit,
Bildung,
Gesundheit,
Schlichtung,
Versicherung,
Versorgung
und Hilfe können freiwillig,
dezentral,
genossenschaftlich,
privat,
kommunal,
vertraglich
oder gemeinschaftlich organisiert werden.
Der Staat hat diese Bereiche nicht erschaffen.
Er hat sie besetzt.
Dann hat er den Menschen eingeredet,
ohne ihn würden sie verschwinden.
Das ist wie ein Parasit,
der dem Wirt erklärt,
ohne ihn gäbe es keinen Blutkreislauf.
Natürlich gäbe es in einer freien Gesellschaft Probleme.
Knappheit verschwindet nicht.
Fehler verschwinden nicht.
Konflikte verschwinden nicht.
Aber der entscheidende Unterschied ist:
Probleme würden nicht automatisch zu Machtansprüchen.
Bedarf würde nicht automatisch zu Zwang.
Und Defizite würden nicht automatisch zur Rechtfertigung,
Millionen Menschen dauerhaft zu besteuern,
zu regulieren
und zu bevormunden.
Spontane Ordnung bedeutet nicht,
dass niemand plant.
Sie bedeutet,
dass nicht eine zentrale Gewalt für alle plant.
Menschen planen.
Familien planen.
Unternehmen planen.
Gemeinschaften planen.
Vereine planen.
Genossenschaften planen.
Dienstleister planen.
Nur eben ohne den Anspruch,
alle anderen mit Gewalt in diesen Plan hineinzuzwingen.
Das ist Freiheit.
Nicht die Abwesenheit von Ordnung.
Sondern Ordnung ohne Herrschaft.
Und genau deshalb ist spontane Ordnung für Etatisten so schwer zu verstehen.
Sie sehen Menschen nicht als handelnde,
denkfähige,
kooperative Wesen.
Sie sehen sie als betreute Masse,
die ohne Vorschrift sofort nackt im Kreis läuft
und an Stromkästen leckt.
Dabei zeigt die Realität jeden Tag das Gegenteil.
Überall dort,
wo Menschen frei handeln dürfen,
entstehen Lösungen.
Überall dort,
wo der Staat alles kontrolliert,
entstehen Wartelisten,
Mangel,
Bürokratie
und Zuständigkeiten ohne Verantwortung.
Die Frage ist also nicht:
„Wer macht das ohne Staat?“
Die Frage ist:
„Warum glaubt ihr,
dass ausgerechnet der Staat
es als einziges oder geschweige denn besser kann?“
Werdet @Unregierbar
