Zeit-fuer-einen-Mutausbruch
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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an
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https://youtu.be/hKbaGRKKogE?si=LvPhL-6iupUiXQC9
Meine Mutter ist Engländerin und ist mit Smokie groß geworden und liebt sie. Ich sitze gerade neben ihr im Hospiz und wir hören sämtliche Smokie Lieder rauf und runter und ich singe, so gut ich kann mit 😊. Ich bin sicher, dass sie die Lieder noch irgendwie wahrnehmen kann und wünsche ihr, dass sie bald los lassen kann. Wer mag singt doch einfach bei diesem schönen Lied ein wenig mit uns 😍
https://youtu.be/RoVj6zBAkAM?si=kteT53PfvAmwrFul
Dieses Lied kam 2019 auf meinem ersten Jakobsweg zu mir. Mit dem Lied konnte ich die angestauten Emotionen einer Trennung nach fünf Jahren Beziehung erstmals ein wenig loslassen. Mit den ersten Tönen öffneten sich damals auf dem Jakobsweg endlich die Schleusen bei mir und all der angesammelte Schmerz durfte endlich fließen und an den Atlantik abgegeben werden.
Heute mag ich das Lied immer noch sehr gerne und heute kann ich es ganz ohne Schmerz hören und einfach nur, weil es wunderschön ist 😍.
Das ist so wunderschön und ein Genuss ihm zuzuschauen und oder zuzuhören
https://youtu.be/dck6m5guuIE?si=UVoYY7mHW_vwjHac
https://youtu.be/MegZgAHxbcU?si=M67Nn6chZAuGA0kD
Liebe ist alles,
Liebe umgibt dich gänzlich
Liebe ist dort in deinem Lachen
in deinem Haar
Liebe strömt überall
Liebe ist alt
Liebe ist bejährter als Du
Doch das hindurch scheinende Licht
lässt mich erkennen
dass deine Liebe gänzlich neu ist
Hey,
sha la la
Lass ein Licht erschimmern
erstrahlen auf mich
Wirf deinen Lichtschein auf mich
Sha la la
Lass dein Leuchten erstrahlen
Liebe ist vollkommen
Liebe wird immer Gesetz sein
Und höhere Liebe verbreitet sich auf uns alle
auf uns alle
❤️
Heute höre ich meinem Knie zu.
So wie ich damals meiner Taubheit zugehört habe.
So wie ich auf dem Pilgerweg jedem Schritt vertraut habe.
Vielleicht ist das gerade die nächste Etappe meiner Reise.
Vielleicht auch deiner.
Und weil mir diese Arbeit mit der Symbolsprache des Körpers so sehr am Herzen liegt, wird es in Zukunft auch individuelle Symptom-Readings von mir geben – intuitive, seelische Übersetzungen deiner Körpersignale.
Ich werde diese Arbeit außerdem in meine Auszeit-Wochen und Coachings an der Algarve integrieren. Damit du – genau wie ich damals – die Botschaften deines Körpers verstehen, annehmen und für deinen Weg nutzen kannst.
Denn manchmal beginnt Heilung nicht mit einem Schritt nach außen,
sondern mit einem Schritt nach innen.
Wenn die Seele spricht – und der Körper übersetzt
(Ein persönlicher Einblick)
In meiner Wahrnehmung sind viele der Symptome und Erkrankungen, die wir im Leben erleben, Mitteilungen unserer Seele. Keine Strafe, keine Fehlfunktion – sondern Botschaften. Vielleicht manchmal unbequem, manchmal laut, oft erst verständlich, wenn wir innehalten und zuhören.
Meine Geschichte mit der Diagnose MS
1998 bekam ich die Diagnose Multiple Sklerose.
Zwei heftige Schübe haben damals mein Leben komplett aus der Bahn geworfen.
Beim ersten konnte ich kaum noch stehen, geschweige denn laufen.
Beim zweiten war die rechte Körperhälfte und beide Beine taub – so taub, dass ich mir Nadeln in die Haut stecken konnte, ohne es zu spüren.
Damals wusste ich nicht, wohin das führen würde.
Aber ich hatte eine Intuition, die stärker war als jede Angst.
Diese Intuition sagte mir:
„Das hat etwas mit dir zu tun. Hör zu. Interpretier. Übersetz.“
Und genau das habe ich begonnen: Die Sprache der Symptome zu erforschen und zu verstehen, was meine Seele mir mitteilen wollte.
2019 bin ich dann 840 Kilometer gepilgert – Schritt für Schritt, Tag für Tag.
Heute spreche ich davon, dass ich einmal die Diagnose hatte, aber heute keine MS habe.
Die Reise war körperlich, seelisch, geistig – und sie hat mich gelehrt, dass der Körper eine unerschöpfliche Weisheit besitzt, wenn wir bereit sind, mit ihm zu arbeiten statt gegen ihn.
Aktuelle Situation: Mein rechtes Knie meldet sich
Viele von euch wissen, dass ich gerade in einer belastenden Lebensphase stecke. Und wie immer geht auch das nicht spurlos an mir vorbei.
Zurzeit kann ich mein rechtes Knie kaum beugen.
Es ist steif, unbeweglich, schmerzhaft.
Für manche wäre das einfach ein „Symptom“.
Für mich ist es eine Einladung, wieder hinzuschauen.
Also nehme ich euch mit – Schritt für Schritt.
Das rechte Knie auf Seelenebene
1. Flexibilität & Demut
Das Knie steht oft symbolisch für:
die Fähigkeit, sich „zu beugen“
Beweglichkeit im Denken und Entscheiden
die Bereitschaft, nicht alles kontrollieren zu wollen
Wenn Schmerzen auftreten, kann die Seele fragen:
Wo sehe ich etwas zu starr?
Wo halte ich mich innerlich gegen eine Veränderung fest?
Wo fällt es mir schwer, nachzugeben oder Hilfe anzunehmen?
2. Der nächste Schritt
Das Knie ist essenziell fürs Vorankommen.
Schmerz kann daher bedeuten:
Ich bin unsicher vor einem nächsten Schritt
Ich fürchte die Konsequenzen einer Entscheidung
Ich zögere, obwohl ich innerlich längst weiß, wohin ich will
3. Die rechte Seite – mein äußeres Leben
Rechts steht symbolisch für:
Aktivität
Entscheidungen
Beruf und Verantwortung
Zukunft
Kontrolle
Ein Thema im rechten Knie zeigt oft ein Thema im äußeren, aktiven Leben.
Vielleicht etwas wie:
„Ich gehe einen Schritt, der mir nicht entspricht.“
oder
„Ich gehe einen Schritt nicht, obwohl ich ihn tief im Inneren kenne.“
Was meine Seele mir gerade sagen könnte
Ich teile das mit euch, weil viele von euch sich oft fragen:
„Wie soll ich meine Symptome übersetzen? Was könnte dahinter stecken?“
Hier ein paar Botschaften, die für mich – und vielleicht auch für euch – mitschwingen:
„Ich möchte meinen eigenen Weg gehen, aber etwas blockiert mich.“
„Ich bin gerade nicht flexibel, weil der Druck zu groß ist.“
„Ich gehe zu hart mit mir um.“
„Ich darf mich beugen, ohne mich zu verlieren.“
„Da ist ein Schritt, der Mut erfordert – und ich weiß es.“
Ja, ich erkenne mich in vielem davon wieder.
Vielleicht ihr euch auch.
Reflexionsfragen, die ich mir gerade stelle
Wo erlebe ich Druck, Starrheit oder Widerstand?
Welchen Schritt schiebe ich vor mir her?
Wo fühle ich mich überlastet oder verantwortlich für Dinge, die nicht meine Last sind?
Was würde leichter werden, wenn ich etwas lockerer lassen würde?
Fazit: Wenn der Körper flüstert – oder ruft
Ich glaube fest daran, dass unser Körper sich nicht gegen uns richtet.
Er spricht für uns.
Er ist oft ehrlicher als unser Kopf.
Zärtlicher als unsere Selbstkritik.
Und klarer als unsere Ausreden.
Ola, bom Dia 💫
Ich empfehle es einmal mit offenen Augen und einmal mit geschlossenen Augen anzuschauen/hören.
"this guy was visiting other universes while doing this"
https://youtu.be/ML1aONC2sSQ?si=WCNG5uFfWUuvRfpF
Wenn das Leben spricht – und wir plötzlich hören können
Es gibt Momente im Leben, die so dicht, so zart, so voller Bedeutung sind, dass wir sie kaum in Worte fassen können. Phasen, in denen wir spüren, dass die sichtbare Welt nur ein Teil der Wirklichkeit ist — und dass etwas Unsichtbares, Liebevolles, Tragendes beginnt, sich Raum zu nehmen.
Ich befinde mich gerade in einer solchen Zeit. Eine Zeit, in der Abschied und Nähe gleichzeitig stattfinden. Eine Zeit, die hart und heilig zugleich ist.
Ein Lied aus einer anderen Zeit
Als Kind gab es ein Lied, das für unseren Vater wie ein persönlicher Schatz war:
„Am Fenster“ von City.
Immer wenn wir als Familie mit dem Auto zum Baggersee fuhren, ließ er das Lied laut aufdrehen. Das Fenster offen, den Fahrtwind im Gesicht, dieses unendlich sehnsuchtsvolle Geigensolo, und wir Kinder hinten, glücklich über diese selteneren, guten Momente.
Vorletztes Jahr, im Mai 2023, ist mein Vater gestorben.
Auf seiner Beerdigung habe ich genau dieses Lied spielen lassen — als letzten Gruß, als Dank für die Erinnerungen, die uns geblieben sind.
Dass dieses Lied mich einmal wiederfinden würde, wusste ich nicht.
Die heiligen Stunden im Hospiz
Seit Dienstag begleite ich meine Mutter wieder im Hospiz.
Es sind intensive Stunden, still und tief, manchmal schwer, viel häufiger voller Frieden. Es fühlt sich an, als würde sich gerade etwas lösen, was lange fest war — in ihr, in mir, zwischen uns.
Heute Morgen war ich bei ihr und spürte diese besondere Nähe, die nur entsteht, wenn Worte nicht mehr so wichtig sind. Danach ging ich gegen Mittag in die Stadt, um etwas zu essen, ein wenig durchzuatmen.
Und genau auf diesem Weg geschah etwas Unerwartetes.
Die Nachricht von Bernd
Ich bekam eine Nachricht von Bernd — einem Mann, den ich vor zwei Jahren einmal flüchtig auf einem Event kennengelernt hatte. Danach: kein Kontakt mehr, keine Verbindung, kein Austausch.
Er schrieb mir plötzlich und fragte nach meinen Portugal-Plänen.
Und dann schickte er mir eine zweite Nachricht.
Ein Audio. Ein Lied, das er selbst eingespielt und gesungen hatte.
„Am Fenster“ von City.
Genau dieses Lied.
Genau dieses Lied an genau diesem Tag.
Mitten in dieser Zeit, in der ich Abschied von meiner Mutter nehme
Wenn Zeichen zu Antworten werden
In diesem Moment war mir klar:
Das ist kein Zufall.
Das ist Führung, Liebe, Verbundenheit.
Ich bin zu 100 % sicher:
Mein Vater hat heute mit mir kommuniziert.
Er hat mich liebevoll angestupst und gesagt:
„Ich bin da. Ich gehe mit dir. Auch jetzt.“
Und wie heilsam dieser Prozess ist.
Wie tröstend, wie stabilisierend, wie voller Gnade.
Als würde die unsichtbare Seite der Familie sich gerade um mich legen wie ein Schutzmantel — während die irdische Seite langsam leiser wird.
Wenn das Leben seine Sprache zeigt
Manchmal spricht das Leben durch Worte.
Manchmal durch Menschen, die plötzlich wieder auftauchen.
Und manchmal spricht es durch Musik — durch ein Lied, das uns zurückführt, zu uns selbst, zu unseren Wurzeln, zu unserer Geschichte.
Es spricht, wenn wir in einer offenen, verletzlichen, wachen Phase sind.
Es spricht, wenn wir bereit sind zuzuhören.
Und heute hat es gesprochen.
Klar, deutlich, liebevoll.
Durch ein altes Lied, das den Kreis zwischen Vergangenheit und Gegenwart schließt.
Und durch einen Menschen, der ohne es zu wissen, zum Überbringer einer Botschaft geworden ist.
Vielleicht ist genau das die wahre Bedeutung von Spiritualität:
zu erkennen, wenn das Leben plötzlich flüstert —
und diese Momente als das Geschenk anzunehmen, das sie sind.
Es war nicht der Plan, mich hier niederzulassen. Es war kein logischer Schritt, kein lange vorbereiteter Lebensentwurf. Es war ein Ruf. Ein Gefühl. Eine innere Stimme, die deutlicher wurde als alles, was mein Kopf hätte formulieren können.
Und ich folgte ihr.
Ich bin hierher geführt worden – an einen Ort, der sich sofort wie Zuhause anfühlte. Nicht, weil ich ihn kannte, sondern weil etwas in mir wusste, dass ich hier wachsen, arbeiten, leben und atmen darf.
Ein Zuhause, das mich empfängt.
Ein Zuhause, das mir Raum gibt.
Ein Zuhause, das mich lehrt, dass Mut immer belohnt wird – manchmal auf leise Weise, manchmal in Form eines klaren Zeichens um 4:44 Uhr morgens.
Hier beginnt ein neues Kapitel. Eines, das ich nicht geplant, sondern gefunden habe.
Oder vielleicht hat es mich gefunden.
Mut beginnt dort, wo wir unserem Herzen mehr glauben als unserer Angst.
Zeit für einen Mutausbruch – die Reise geht immer weiter
Part I
Im Oktober 2023 war ich an der Algarve. Eigentlich wollte ich zwei Wochen bleiben. Doch irgendwann sagten mir meine Gastgeber, dass ich auch länger bleiben könne. Mein Herz begann zu jubeln – ich fühlte mich dort so wohl, so angekommen.
Mein Kopf jedoch warf sofort Gegenargumente in den Raum:
„Du hast doch in ein paar Tagen einen Rückflug gebucht.“
„Du musst nach Hause, dich um dies und jenes kümmern.“
Zwei Tage lang schwankte ich zwischen Herz und Kopf. Ich konnte mich nicht entscheiden und ließ schließlich alles einfach geschehen.
In der vorletzten Nacht vor dem Rückflug wachte ich plötzlich auf. Ich griff zum Handy: 4:44 Uhr. Und in genau diesem Moment traf ich die Entscheidung, zum ersten Mal in meinem Leben einen gebuchten Rückflug nicht anzutreten. Ich war hellwach – und hatte eine glasklare Idee, die bis zu diesem Zeitpunkt niemals zur Diskussion gestanden hatte:
Ich würde mir eine Wohnung mieten. Dort leben. Und Menschen bei mir am Meer empfangen.
Vor meinem inneren Auge sah ich alles ganz deutlich: zwei Schlafzimmer, Badezimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche – und das Meer nur ein paar Schritte entfernt.
Am nächsten Morgen, kaum war ich aufgewacht, öffnete ich eine Portugal-Gruppe auf Facebook. Der erste Beitrag, der mir angezeigt wurde, war eine Langzeitvermietung über den Winter: zwei Schlafzimmer, Bad, Wohnzimmer, Küche – und fünf Minuten zu Fuß bis zum Strand.
Ich wusste sofort: Das war meine Wohnung.
Ich schrieb dem Vermieter. Zwei Tage später traf ich ihn – und ab dem 10. Oktober 2024 hatte ich dort für sechs Monate mein neues Zuhause gefunden.
Part II
Wenige Tage nachdem die Unterkunft an der Algarve feststand, fand auch das passende Fahrzeug seinen Weg zu mir. Doch der Reihe nach:
Während meines Urlaubs gegen Hand im Oktober 2023 war auch ein Tscheche zu Gast, der sich vor Ort einen weißen Kastenwagen gekauft hatte, den er direkt bei uns ausbaute. Zu Hause besaß ich zu dieser Zeit noch mein altes Feuerwehrauto von 1978 – ein optisches Highlight, ein echter Hingucker, und ein wunderbarer Werbeträger für meine mobile Boutique in der Pfalz.
Ich liebte dieses Schmuckstück, nannte es liebevoll „die alte Dame“. Gleichzeitig war jeder Einsatz ein kleines Glücksspiel: Komme ich an? Oder überrascht sie mich wieder mit einer neuen Macke?
Als ich also an der Algarve war und die alte Dame zu Hause stand, inspirierte mich plötzlich der Tscheche mit seinem Transporter. Mein erster Gedanke: So ein Fahrzeug wäre auch etwas für mich. Ein Transporter, der meine mobile Boutique aufnehmen könnte, gleichzeitig als kleines Wohnmobil dienen würde – und einfach mein eigenes Auto wäre. Seit meinem Jakobsweg 2019 hatte ich kein eigenes Auto mehr und war viele Kilometer zu Fuß gegangen.
Da stand nun dieser weiße Transporter vor unserer Unterkunft. Ich mochte ihn sofort, stellte innerlich aber fest, dass er etwas höher und länger sein müsste, um meine Boutique tragen zu können.
Zwei Tage später öffnete ich Facebook – und der erste Beitrag, angezeigt von meinem Kfz-ler, war ein Link zu mobile.de. Ich klickte darauf und traute meinen Augen kaum:
Ein weißer T4 Kastenwagen mit Hochdach!
In diesem Moment wusste ich: Das wird mein neues Auto.
Ich schrieb sofort meinem Bekannten, dass ich den Van kaufen und gleichzeitig die alte Dame verkaufen wolle. Er erwiderte, ich solle erst einmal nach Hause kommen, eine Probefahrt machen und das Auto ausmessen, um sicherzugehen, dass es wirklich passe.
Wie erklärt man jemandem, dass die Entscheidung längst gefallen ist – weil das Leben manchmal schneller weiß, wohin man gehört, als der Kopf es erklären kann?
Part III
Seit dem 15. Oktober wohne ich nun in meiner neuen Heimat an der Algarve.
Manchmal sitze ich morgens mit meinem Kaffee vorm Strand Café lausche dem Rauschen des Meeres und frage mich, wie viele Entscheidungen in meinem Leben eigentlich von Mut getragen waren – und wie viele von Gewohnheit.
Hier begann vor zwei Jahren meine Liebe zur Algarve. Ich lebte phasenweise ganz allein hier mitten im Wald und war für kurze Zeit der Ersatzpapa für zwei Hunde und eine Katze. Dieser Ort hatte etwas ganz Besonderes. In einer Nacht wurde mir im "Traum" ein Apartment gezeigt – und genau dieses wurde mir am nächsten Morgen auf Facebook zur Miete vorgeschlagen. Es war so eindeutig für mich, dass ich drei Tage später das Apartment für den kommenden Winter angemietet habe, obwohl ich es mir eigentlich kaum leisten konnte. Ich sollte einfach hier her kommen.
