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Mercosur & Co.: Warum Bauern bei neuen Handelsdeals unter Druck geraten Die Diskussion um internationale Handelsabkommen gewinnt erneut an Fahrt. Nach jahrelangen Verhandlungen stehen gleich mehrere Deals – etwa mit Mercosur, Indien und Australien – kurz vor dem Abschluss. Doch aus Sicht landwirtschaftlicher Interessenvertreter wächst die Sorge, dass die heimischen Betriebe dabei ins Hintertreffen geraten. Schnelle Handelsabschlüsse sorgen für Kritik Die aktuelle Entwicklung in der EU-Handelspolitik fällt vor allem durch ihr Tempo auf. Während frühere Abkommen – wie das Mercosur-Abkommen mit südamerikanischen Staaten – über viele Jahre verhandelt wurden, gehen neue Deals deutlich schneller voran. Besonders umstritten ist die geplante vorläufige Anwendung des Mercosur-Abkommens. Trotz kritischer Stimmen, auch aus dem EU-Parlament, will die EU-Kommission das Abkommen bereits ab Mai in Kraft setzen. Selbst Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete diesen Schritt als „böse Überraschung“. Industrie profitiert – Landwirtschaft gerät unter Druck Hinter dem Tempo sehen viele Beobachter vor allem wirtschaftliche Interessen. Deutsche Industrieverbände drängen auf schnelle Abschlüsse, da insbesondere Exportbranchen wie Automobil, Maschinenbau und Chemie profitieren würden. Für die Landwirtschaft ergibt sich daraus jedoch ein anderes Bild. Der europäische Bauernverband Copa-Cogeca kritisiert, dass die Landwirtschaft dabei übergangen werde und als ‚Verhandlungsmasse‘ diene, um Vorteile in anderen Sektoren zu erzielen. Konkret geht es etwa um besseren Marktzugang für Produkte wie Rindfleisch, Lamm, Zucker oder Reis aus Drittstaaten. Kritik: Landwirtschaft wird zur Verhandlungsmasse Die Freien Bauern sehen hierin eine klare Schieflage. In ihrer Stellungnahme warnen sie davor, dass die Landwirtschaft bei Handelsabkommen systematisch benachteiligt werde. Nach ihrer Einschätzung werde der Agrarsektor genutzt, um Vorteile in anderen Bereichen – insbesondere für Industrieexporte – zu sichern. Damit drohe eine Entwicklung, bei der günstige Importware den heimischen Markt zunehmend unter Druck setzt. Gesetzliche Vorgaben geraten in den Hintergrund Besonders kritisch wird bewertet, dass bestehende gesetzliche Zielsetzungen kaum berücksichtigt würden. Das deutsche Landwirtschaftsgesetz verpflichtet den Staat eigentlich dazu, den Agrarsektor angemessen an der wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben zu lassen. Aus Sicht der Kritiker passiert derzeit jedoch das Gegenteil: Während Industrieprodukte leichter exportiert werden können, steigt gleichzeitig der Wettbewerbsdruck auf landwirtschaftliche Betriebe durch zusätzliche Importe. https://moderner-landwirt.de/mercosur-co-warum-bauern-bei-neuen-handelsdeals-unter-druck-geraten/ https://t.me/WOLFES00

Das 2,4 Millionen Quadratmeter große Rechenzentrum wird auf der South Lincoln Avenue gebaut und gehört dem Unternehmen Data One. In einer Erklärung sagte das Unternehmen, dass die Einrichtung den lokalen Vorschriften entspricht. "Unser Standort arbeitet in voller Übereinstimmung mit den Lärmverordnungsgrenzen von Vineland City", sagte das Unternehmen. "Wir werden weiterhin Maßnahmen zur Reduzierung von Maßnahmen zur Reduzierung einsetzen, um die Auswirkungen auf unsere Nachbarn zu minimieren." Während die Behörden das Rechenzentrum noch nicht für den Lärm verantwortlich gemacht haben, sind sich die Einheimischen sicher, dass es die Quelle ist. Ein Einheimischer teilte in den sozialen Medien: "Ich lebe etwa zwei Meilen entfernt, und es ist definitiv da. Klingt wie ein riesiger Motor, der ständig im Leerlauf ist.' Montgomery, der etwa eine halbe Meile von der Einrichtung entfernt wohnt, sagte: "Es hält dich nachts wach, da du es durch das Haus hören kannst." Eine andere Einheimische, Theresa Lewis, äußerte die gleiche Sorge und sagte, dass sie selbst wenn ihre Türen und Fenster geschlossen sind, immer noch ein ständiges Summen hört. "Es ist, als würde jemand irgendeine Art von Maschinen in meinem Haus benutzen", sagte Lewis ABC 6. Montgomery veröffentlichte ein Video des Lärms in den sozialen Medien. In der Aufnahme ist ein summender Ton zu hören. "Wir haben Angst, dass es sogar noch schlimmer wird, also ist es einfach verrückt, sich das die ganze Zeit anzuhören. Es ist schwer, nachts einzuschlafen", sagte er. Ähnliche Berichte aus Connecticut tauchten Anfang dieses Jahres auf, aber die Einheimischen sagten, dass sie seit 2020 von einem summenden Lärm belästigt wurden. Ein anhaltendes niederfrequentes Summen hat das Leben in West Haven gestört, wobei die Bewohner den Klang sowohl als geheimnisvoll als auch manchmal als unerträglich beschrieben haben. ................... https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-15671497/mystery-hum-data-center-new-jersey.html?ito=social-twitter_dailymailus https://t.me/WOLFES00

Geheimnisvolles "Summen" in mehreren US-Bundesstaaten, als Bewohner von vibrierenden Häusern und schlaflosen Nächten berichten Ein mysteriöser summender Lärm wurde in Vierteln in mehreren US-Bundesstaaten gemeldet, die Häuser klappern und die Bewohner kämpfen lassen, um zu schlafen. Die jüngsten Berichte stammen aus Vineland, New Jersey, wo die Einheimischen sagen, dass der Ton begann, nachdem der Bau auf einem massiven 2,5 Millionen Quadratmeter großen Rechenzentrum begann, obwohl die Beamten keine direkte Verbindung bestätigt haben. Anwohner sagen, dass der ständige Lärm das tägliche Leben stört. "Das ist kein Bau, und diese Ungeheuerlichkeit wird nur teilweise gebaut", sagte Scott Montgomery gegenüber ABC 6. "Es verletzt unseren Seelenfrieden und unsere Ruhe." Ähnliche Beschwerden sind in Teilen von Virginia, in denen Hunderte von Rechenzentren und Anfang dieses Jahres in Connecticut zu sehen sind, aufgetaucht, obwohl Beamte in diesen Gebieten noch keine bestätigte Quelle identifiziert haben. Experten stellten fest, dass Rechenzentren kontinuierliches niederfrequentes Brummen erzeugen können, das durch leistungsstarke Kühlsysteme und elektrische Geräte verursacht wird, die rund um die Uhr arbeiten. Tausende von Servern erzeugen intensive Wärme und erfordern große Ventilatoren und Kältemaschinen, die Geräuschpegel zwischen 55 und 85 Dezibel erzeugen können, die oft als niedriges Gebrüll beschrieben werden, das in der Lage ist, lange Strecken zu befahren. "Es ist noch nicht einmal vollständig gebaut. Das ist der beängstigende Teil", fügte Montgomery hinzu. "Wenn es jetzt so klingt, wie wird es sein, wenn alles läuft?" Das Cumberland County Department of Health hat die Lärmbedenken in der Stadt New Jersey anerkannt und festgestellt, dass es keine Rolle bei der Planung, Zonierung oder Genehmigung von Bauprojekten spielt. Die Agentur fügte hinzu, dass sie die Baustelle untersuchen wird, um festzustellen, ob sie die Quelle des Lärms ist. "Wenn unsere Inspektoren feststellen, dass der Lärmpegel höher ist als die, die nach dem Kodex erlaubt sind, befolgen wir die Durchsetzungsrichtlinien, nach denen eine Strafe erlassen werden kann, wenn die Einhaltung nicht innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erreicht wird", teilte die Agentur auf Facebook mit. "Während das Cumberland County Department of Health nicht die rechtliche Befugnis hat, eine Einrichtung zu schließen, arbeiten wir mit den Beteiligten zusammen, um bestätigte Verstöße gegen das Lärmschutzgesetz zu lösen."

USA-Iran-Gespräche mit Unterstützung von drei Staaten Der Iran hat laut der UN-Schifffahrtsorganisation die Straße von Hormus für „nicht-feindliche“ Schiffe geöffnet. Teheran setzte mit Raketen und Drohnen seine Angriffe auf Ziele in den Staaten des Persischen Golfs fort. Hier die fortlaufenden Entwicklungen. Die US-Regierung hat der iranischen Regierung Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vorgelegt. Der Vorschlag sei Teheran über die pakistanische Regierung übermittelt worden, die sich als Vermittler angeboten hatte. Der Iran setzte mit Raketen und Drohnen seine Angriffe auf Ziele in den Staaten des Persischen Golfs fort. Israels Luftabwehr war in der Nacht erneut wegen mehrerer Raketenangriffe im Einsatz. Auch Kuwait, Saudi-Arabien und Bahrain meldeten wieder Beschuss durch Drohnen und Raketen............................. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-treibstofflager-am-flughafen-kuwait-brennt-un-iran-oeffnet-strasse-von-hormus-fuer-nicht-feindliche-schiffe-a5440398.html https://t.me/WOLFES00

Inszenierte Verknappung: Die Lüge der Energiekrise Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda 2030 fördert. Mit Treibstoff beladene Tanker werden seit Wochen vor der europäischen Küste blockiert. Das ganze Ausmaß ist schwer zu fassen. Medien und Politik sind sich im Narrativ einig: Der Krieg (man wähle eine Seite) und Irans Reaktion in der Straße von Hormus hätten zu einer Energieknappheit geführt. Das wird von niemandem bezweifelt – selbst das Wort „Energiekrisenleugner“ oder vielleicht auch „Ölknappheitsleugner“ gibt es (noch) nicht. Aber hinter den Kulissen läuft etwas völlig anderes. Dafür gibt es immer mehr Hinweise. Die Politik bereitet Europa auf eine „unvermeidbare Knappheit“ vor: Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen, Homeoffice-Pflicht und Notstandsgesetze. Am deutlichsten war dazu bisher die IEA. Die „Knappheit“ dürfte jedoch künstlich erzeugt sein. Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten. Ein besonders krasses Beispiel ist ein Biodiesel-Tanker der Reederei Trafigura (Partner des WEF). Seit Wochen darf der Tanker nicht entladen werden. Entsprechende Berichte häufen sich: Hafenarbeiter und Schiffer bestätigen, dass seit Wochen weder Treibstoff ent- noch verladen wird. Gleichzeitig bereitet uns die Politik (bzw. ihre Medien) auf Rationierungen und Notstand vor. Die Klima-Lobby, ihre Technokraten und die dazugehörige Zivilgesellschaft haben auf diesen Moment nur gewartet. Aus der UN heißt es bereits, die neue „Krise“ sei ein „wunderbarer Moment, um den Energiewandel zu beschleunigen“. Das sagte UN-Klimachef Simon Stiell am 16. März. Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Iran-Krieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen (bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche) und Grundrechte auszuhebeln. Hier ein Bericht aus den Niederlanden: „Vor zwei Wochen in Vlaardingen verladen, Ziel Amsterdam. Zehn Tage Wartezeit auf die Entladung. Dann der Anruf: Neues Ziel, Gent, zu unseren südlichen Nachbarn. Ankunft letzten Mittwoch. Und nun stehen wir da, ohne Aufträge und ohne Entladung. So treibt man den Biodieselpreis noch weiter in die Höhe. Und wir sind nicht die Einzigen, deren Container seit fast zwei Wochen als Lager dienen.“ Ein anderer aus der Branche antwortet auf diesen Bericht: „Es gibt Öl im Überfluss, aber wir dürfen auf Kundenwunsch weder be- noch entladen und müssen Stillschweigen bewahren. Oder Ausreden erfinden.“ Und der Schiffer von Trafigura erklärt weiter: „Der Wert wurde zum Zeitpunkt des Kaufs festgelegt (siehe Zolldokumente). Der Markt bestimmt den endgültigen Verkaufspreis. Solange die Preise steigen, wird der Eigentümer nicht verkaufen. Sobald er einen potenziellen Käufer hat, entladen wir die Ware. Die vermeintliche Knappheit treibt den Preis in die Höhe, deshalb warten wir ab. […] Trafigura besitzt Millionen Tonnen Treibstoff in Europa, gelagert in verschiedenen Landtanks. Zu den Tanks gehören „Evos“, Vopak, TTA, Seetank und Oil Tanking. Trifigura Singapore (ein Rohstoffhändler) ist ein bedeutender Akteur auf dem Markt. Wir transportieren seit mehreren Jahren für dieses Unternehmen (über unsere Charterer); ein Kollege ist bereits seit drei Wochen unterwegs – von Rotterdam nach Antwerpen und von Antwerpen nach Gent. Gestern wurden wir informiert, dass wir voraussichtlich erneut umziehen müssen, Ziel ist Straßburg. Also wieder Zollformalitäten und erneut die Einschaltung von AmsPec, um die Ladungsmenge für den Zoll und den Endkunden zu ermitteln. Derzeit befindet sich die Ladung noch in der Lagerung, wofür wir täglich eine Vergütung erhalten.“...........

Ungarn droht der #Ukraine mit Artikel 5 wegen Turkish Stream   „Der Leiter von Orbans Büro, Gergely Gulyás, hat am Samstag erklärt, dass, falls die Ukraine die Gaspipeline „Turkish Stream“ auf türkischem Territorium beschädigen sollte, dies als Angriff auf ein NATO-Land betrachtet werde.  https://t.me/WOLFES00

26. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran Trump sucht weiter nach einem gesichtswahrenden Austritt aus dem Krieg, um ihn, ähnlich wie den Krieg in der Ukraine, seinen Verbündeten zu überlassen. Er legte einen 15-Punkte-Plan vor, während der gegenseitige Beschuss mit Raketen weiterging. In den letzten acht Stunden hat sich der Irankrieg weiter intensiviert: Der Iran hat am späten Abend des 24. März 2026 eine neue Salve ballistischer Raketen auf Israel abgefeuert, die in Tel Aviv und Umgebung einschlugen und mindestens ca. 19 Verletzte forderten. Die israelische Armee, im Globalen Süden oft „genozidale Kindermordarmee“ genannt meldete daraufhin früh am Morgen des 25. März 2026 den Beginn von Luftangriffen auf Infrastruktur des „iranischen Terrorregimes“ in Teheran und warnte vor weiteren einfliegenden iranischen Raketen. Gleichzeitig gab es Berichte über anhaltende Sirenen in Israel und einige erfolgreiche Abfangmanöver der israelischen Luftabwehr, während der Iran seine Angriffe fortsetzte. Die New York Times, ein Sprachrohr des „liberalen“ US-Establishments berichtete von einem 15-Punkte-Plan, den Washington über den Vermittler Pakistan an den Iran geschickt habe. Der Artikel berichtet keine Einzelheiten. Aber zusammenfassend aus verschiedenen Quellen kann man folgende Kernpunkte erkennen: Vollständige Demontage der iranischen Atomprogramme (einschließlich der Anlagen in Natanz, Isfahan und Fordow), Verbot weiterer Urananreicherung, Übergabe aller angereicherten Uranvorräte an internationale Kontrolle, Beschränkungen des iranischen Raketenprogramms sowie Garantien für die sichere Schifffahrt im Hormus-Straße. Im Gegenzug bieten die USA eine teilweise Aufhebung von Sanktionen und die Unterstützung eines zivilen iranischen Atomprogramms unter strenger internationaler Aufsicht an. Was der Kooperation mit Russland entgegen stünde. Präsident Trump hat erklärt, der Iran habe bereits zentralen Punkten wie dem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt, während Teheran direkte Verhandlungen bislang dementiert oder Gegenforderungen (wie Schadensersatz) stellt. Hinter dem Plan steckt der Versuch der Trump-Administration, einen schnellen Ausstieg aus dem nun vierten Woche andauernden Krieg zu finden, da die wirtschaftlichen Folgen (steigende Ölpreise, globale Lieferkettenstörungen) immer spürbarer werden. Außerdem sollen die Börsen auf Hoffnung gehalten werden. Israel äußert hingegen Skepsis und befürchtet, ein Waffenstillstand könnte dem Iran nur Zeit zur Aufrüstung geben. Der Iran wird dem Plan kaum zustimmen, da Sanktionserleichterungen in der Vergangenheit nach kürzester Zeit wieder rückgängig gemacht worden waren, der letzte Vertrag, JCPOA, von Trump gebrochen wurde und zu noch schärferen Sanktionen führte. Ähnlich wie Russland nach Minsk2 in der Ukraine, ist der Iran nicht mehr an leeren Versprechen interessiert, sondern an Fakten am Boden, d.h. besteht auf einem Abzug der US-Basen aus der Region. Nach wie vor sieht die Führung des Landes keine Notwendigkeit, ethisch abgelehnte Massenvernichtungswaffen zu produzieren. Das wissen die USA, und darum geht es nicht. Und der Iran weiß das auch. Sobald der Iran sich selbst entwaffnet, werden die USA und Israel über das Land herfallen, um es zu einer quasi-Kolonie zu machen. Deshalb wird die Raketentechnologie niemals aufgegeben werden. Der 15 Punkte Plan der US-Regierung........................ https://tkp.at/2026/03/25/26-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0730/ https://t.me/WOLFES00

Förderung des öffentlichen Nahverkehrs: Ein Einstieg in die digitale Überwachung über Fahrkarten und App-basierte Ticketvergabe, im Einklang mit dem allgemeinen Vorstoß für digitale Ausweise und Sozialkreditsysteme. ................................. https://tkp.at/2026/03/25/globalisten-treiben-unter-dem-deckmantel-des-irankriegs-drakonische-restriktionen-in-richtung-great-reset-voran/ https://t.me/WOLFES00

Globalisten treiben unter dem Deckmantel des Irankriegs drakonische Restriktionen in Richtung „Great Reset“ voran Die Internationale Energieagentur (IEA) übertreibt die Ölversorgungsstörungen im Nahen Osten, um vorab geplante Restriktionen zu rechtfertigen, und schließt sich damit der „Great Reset“-Agenda des WEF an, die darauf abzielt, den privaten Fahrzeugbesitz unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ abzuschaffen. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat einen radikalen 10-Punkte-Plan vorgestellt, der Regierungen weltweit dazu drängt, weitreichende Beschränkungen des Ölverbrauchs zu verhängen – Maßnahmen, die unter dem Vorwand, Versorgungsengpässe im Nahen Osten zu beheben, die persönlichen Freiheiten drastisch einschränken würden. Der Vorschlag, der als Reaktion auf die Auswirkungen des Krieges auf die Öltransporte durch die Straße von Hormus formuliert ist, umfasst die Senkung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Durchsetzung autofreier Sonntage, die Verpflichtung zu Homeoffice und die aggressive Förderung öffentlicher Verkehrsmittel – Maßnahmen, die unheimlich gut mit der seit langem bestehenden globalistischen Agenda übereinstimmen, den privaten Fahrzeugbesitz abzubauen und die Mobilität zu kontrollieren. Eine künstlich herbeigeführte Krise zur Kontrolle Die IEA behauptet, der Nahostkonflikt habe die „größte Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes“ ausgelöst, und verweist dabei auf reduzierte Lieferungen durch die Straße von Hormus. Skeptiker argumentieren jedoch, diese Darstellung sei übertrieben, wenn nicht gar völlig erfunden, um vorab geplante Einschränkungen zu rechtfertigen, die wenig mit Kriegsengpässen zu tun haben. Der Zeitpunkt ist verdächtig – gerade jetzt, wo globale Eliten beim Weltwirtschaftsforum (WEF), bei der UNO und vor allem auch in der EU offen für „15-Minuten-Städte“, CO₂-Rationierung und die Abschaffung von benzinbetriebenen Fahrzeugen eintreten. So arbeitet etwa die Climate KIC, die führende EU-Agentur für „Klimainnovationen“, daran Städte in ganz Europa den Übergang zur Netto-Null-Emissionsbilanz schmackhaft zu machen. Die von der IEA vorgeschlagenen Maßnahmen – wie die Senkung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen um 10 km/h, die Verpflichtung zu drei Tagen Homeoffice pro Woche und das Fahrverbot für Autos an Sonntagen – spiegeln den „Great Reset“-Plan des WEF wider, der darauf abzielt, die Bevölkerung unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ dazu zu bringen, einen gesenkten Lebensstandard zu akzeptieren. Bemerkenswert ist, dass diese Maßnahmen nichts zur Steigerung der Energieproduktion oder zur Sicherung alternativer Versorgungswege beitragen – sie dienen lediglich dazu, die Bewegungsfreiheit der Bürger einzuschränken. Das eigentliche Ziel: Verhaltenskontrolle Der Bericht der IEA stellt ausdrücklich fest, dass „nachfrageseitige Maßnahmen“ notwendig sind, um „das Verbraucherverhalten zu ändern“ – ein kaum verhülltes Eingeständnis, dass es hier um Social Engineering geht, nicht um die Lösung einer Energiekrise. Zu den alarmierendsten Vorschlägen gehören: Autofreie Sonntage und wechselnde Fahrtage: Ein direkter Angriff auf die Nutzung privater Fahrzeuge, der die Bürger in staatlich kontrollierte öffentliche Verkehrsmittel zwingt und gleichzeitig die Spontaneität beim Reisen zunichte macht. Niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen: Eine Taktik, um Autofahrer unter dem falschen Vorwand der Kraftstoffeffizienz so zu frustrieren, dass sie ganz auf das Auto verzichten. Vorgeschriebene Telearbeit: Ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Überwachung, da Homeoffice die Überwachung von Arbeitnehmern erleichtert und ihnen gleichzeitig ihre Rechte am Arbeitsplatz sowie ihre sozialen Bindungen nimmt.

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Es ist wieder Brotzeit bei uns, ein weiteres Mischbrot aus drei Mehlsorten, zum einen das 550'er Weizenmehl aus der Region, W
Es ist wieder Brotzeit bei uns, ein weiteres Mischbrot aus drei Mehlsorten, zum einen das 550'er Weizenmehl aus der Region, Waldstauden Roggen und Dinkelmehl. Diese Mehlsorten vereinigten wir nur noch mit Salz, Wasser und Hefe - und Zeit ... Zeit benötigt ein gutes Brot, genau wie Hingabe und Liebe für das, was man tut ...

Die Psychologie des Krieges & die Sehnsucht nach Frieden // Theologe Dr.... https://youtube.com/watch?v=bn2Zl6OqPM0&si=BPr7QvUV4sbmY-DD

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Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Hallo in die Runde! Kleine Sachkunde für alle die wissen wollen was Land... https://youtube.com/watch?v=gIt51RQkR6s&si=1AmcxDrsJzIyIcRN

Orbán will Macht in Brüssel übernehmen! https://youtube.com/shorts/r3_8TchSak4?si=SaeCz3-4qP48Q7cg

RUSSISCHES Parlament stimmt für ANNEXION OSTDEUTSCHLANDS! - OSTDEUTSCHE-... https://youtube.com/watch?v=btydqikDfGY&si=GSqafrx3QVmtvNn0

Wir hören oft von den Gefahren, nicht genug Schlaf zu bekommen, aber wusstest du, dass auch zu viel Schlaf schädlich sein kann? Wie viel Schlaf bekommst du - zu wenig, zu viel oder gerade genug? .............................................................. Passen wir bloß auf das wir nicht zu viel ewigen Schlaf bekommen. https://t.me/WOLFES00