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Das Brüsseler Gipfeltreffen zeigt: Die EU ist in Zeiten der Krise machtlos und irrelevant geworden
Immerhin einen kleinen Erfolg konnte Ratspräsident Antonio Costa verbuchen. Die Staats- und Regierungschefs der EU hielten sich an seine Vorgabe, den Gipfel trotz überquellender Tagesordnung an einem Tag zu beenden.
Freilich knapp, es war kurz vor Mitternacht, als sie vor die Presse traten und …. ja, was eigentlich verkündeten?
Wenn sie ehrlich wären, nur ein Ergebnis: Der Globus wird von Krieg und Krisen gebeutelt, und die EU schaut hilflos zu. Sie ist so machtlos und irrelevant wie nie.
Auf keinen der Kriege in der Ukraine und in Iran hat sie nur den geringsten Einfluss. Dem Kollaps der Energieversorgung steht sie hilflos gegenüber. Und intern brechen immer mehr Zwiste und Zerwürfnisse zwischen den Partnern aus.
Ursula von der Leyen war angetreten mit dem hochmütigen Vorsatz, die EU zu einer geopolitischen Grösse zu machen. Mit blindem Kadavergehorsam gegenüber den USA wird das freilich nichts. Deshalb wird sie in die Geschichte eingehen als die Person, die die EU zur geopolitischen Nullnummer herunter gewirtschaftet hat......
https://weltwoche.de/daily/das-bruesseler-gipfeltreffen-zeigt-die-eu-ist-in-zeiten-der-krise-machtlos-und-irrelevant-geworden/
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Killt der Irankrieg der USA den KI-Boom?
Die von großen Technologieunternehmen zugesagten Investitionen in Höhe von 1,5 Billionen Dollar in die KI-Infrastruktur basieren auf der Annahme einer funktionierenden globalen Lieferkette, die durch den Iran-Konflikt grundlegend unterbrochen wurde.
Die Auswirkungen des Krieges, darunter der Zusammenbruch der Transportversicherungen in der Straße von Hormus, Angriffe auf Rechenzentren und ein sprunghafter Anstieg der Ölpreise, sind strukturelle Probleme, die die Kosten für Komponenten in die Höhe treiben und den Ausbau der KI verlangsamen werden. Verschärfende Faktoren – höhere Kosten für Treibstoff und Düngemittel, gepaart mit gestiegenen Stromrechnungen aufgrund des Bedarfs der Rechenzentren – werden das politische Zeitfenster für den KI-Übergang verkürzen und eine Gegenreaktion der Verbraucher schüren.
Die 1,5-Billionen-Dollar-Wette
Meta hat bis 2028 über 600 Milliarden Dollar für die US-KI-Infrastruktur zugesagt. Apple hat 500 Milliarden Dollar über vier Jahre zugesagt. Amazon rechnet allein für 2026 mit Ausgaben für Rechenzentren in Höhe von 200 Milliarden Dollar, gegenüber 131 Milliarden Dollar im letzten Jahr. Google liegt bei 175 bis 185 Milliarden Dollar. Microsoft steuert auf 105 Milliarden Dollar für das Jahr zu.
Das sind rund 1,5 Billionen Dollar an zugesagtem KI-Kapital, das größtenteils in Rechenzentren, Chips und den sie versorgenden Lieferketten steckt.
Diese Zahlen haben etwas Betäubendes an sich. Sie sind so groß, dass sie sich schon fast theoretisch anfühlen.
Aber sie sind nicht theoretisch. Sie sind die tragende Säule des aktuellen Bullenmarktes.
Goldman Sachs stellte im Dezember fest, dass die Konsensschätzungen für die Investitionsausgaben seit zwei Jahren in Folge zu niedrig waren, wobei das tatsächliche Ausgabenwachstum sowohl 2024 als auch 2025 bei über 50 % lag, gegenüber Prognosen von 20 %.
Das Ganze ist eine Wette. Eine sehr große, sehr selbstbewusste, sehr spezifische Wette. Und diese Wette basiert auf einer zentralen Annahme: dass die globale Lieferkette im Großen und Ganzen funktionsfähig bleibt.
Tiffany Wade, Senior-Portfoliomanagerin bei Columbia Threadneedle, war bereits vor Kriegsbeginn nervös. „Das fühlt sich an wie eine Rückkehr zu Metas alten Zeiten der übermäßigen Ausgaben“, sagte sie gegenüber Bloomberg. „Die Anleger verlieren die Geduld.“ Das war im November. Bevor die Straße von Hormus geschlossen wurde.
Die irrsinnig lange Lieferkette
Die Globalisierung hat Produktionsstandorte über den ganzen Globus verstreut, das Internet hat Kommunikation, Kontrolle und Steuerung über Kontinente hinweg ermöglicht und billiges Öl die Transportkosten reduziert.
Ein einzelner für Produkte im politischen Westen verwendete Halbleiterchip überquert mehr als 70 internationale Grenzen, bevor er einen Endkunden erreicht. Die Reise dauert bis zu 100 Tage und umfasst mehr als 1.000 einzelne Fertigungsschritte.
Siliziumwafer entstehen in Japan oder Deutschland. Das Chipdesign findet in den USA oder Großbritannien statt. Die eigentliche Fertigung der modernsten Chips, die KI-Anwendungen antreiben, erfolgt fast ausschließlich in Taiwan (92 %) und Südkorea (8 %). Montage und Tests finden in Malaysia, Vietnam und auf den Philippinen statt. Der fertige Chip wird an ein US-Rechenzentrum geliefert........
https://tkp.at/2026/03/21/killt-der-irankrieg-der-usa-den-ki-boom/
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Repost from N/a
Ihr lieben ... wie Ihr seht, ein weiteres Mischbrot aus unseren kleinen, privaten Backstube ... dieses Mal habe ich 10% Roggenmehl, 40% Gelbweizen und 50% 550 Weizenmehl genommen, weitere Beigaben ein wenig Akazienhonig, Salz und Hefewasser ... wir sind gespannt
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Wochenrückblick Christian wieder in Bestform 🤣. Schönes Wochenende
https://youtube.com/watch?v=7jB0GgWYDCE&si=Sc9ymo8XVy6g_pWO
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Bald kippt´s! Bis Dienstag meist sonnig & mild, dann Regen & Schnee! Wet...
https://youtube.com/watch?v=L4vJPIIQ35Q&si=95EMndAuzUg0pNQM
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Ex-Präsident eines Bestatterverbands: 30–40 % der Leichen weisen weiße faserige Gerinnsel auf
Zum ersten Mal bestätigt ein ehemaliger Präsident eines US-amerikanischen Bestatterverbands öffentlich das Vorhandensein weißer faseriger Gerinnsel: „Sie waren so groß wie Arterien“.
Wir haben im November 2025 über eine Studie berichtet, die Amyloid-Mikrogerinnsel nachgewiesen hatte, die etwa für Alzheimer verantwortlich sind. Die Kernergebnisse der Studie – 100 % Amyloid-Mikrogerinnsel bei geimpften Personen und direkte Spike-induzierte Amyloid-Fibrin-Bildung – bieten einen klaren Mechanismus für die großen, gummiartigen weißen faserigen Gerinnsel, die seit 2021 zunehmend bei Verstorbenen gemeldet werden.
Auf der Tagung der 2025 Tennessee Funeral Directors Association (TFDA) führte der ehemalige Major der US-Luftwaffe Tom Haviland die erste landesweite Umfrage unter Einbalsamierern durch:
64 % berichteten 2025 von weißen faserigen Gerinnseln
Gefunden in 17 % aller Leichen
70 % beobachteten weit verbreitete Mikrogerinnsel („Kaffeesatzblut“)
39 % berichteten von steigenden Säuglingstodesfällen (+14 %)
100 % der geimpften Teilnehmer hatten Amyloid-Mikrogerinnsel.
Große, fibrinolyse-resistente Amyloid-Mikrogerinnsel konzentrierten sich in der Long-Impfstoffgruppe.
………….
Seit 2021 wurden jedochBerichte über ungewöhnliche weiße faserige Klumpen, die bei der Einbalsamierung entdeckt wurden, als Anekdoten abgetan oder Randstimmen innerhalb des Berufsstands zugeschrieben. Diese Abwertung ist nicht mehr glaubwürdig. Das Phänomen wird nun von führenden Vertretern mehrerer Bestatter- und Einbalsamiererverbände bestätigt – Personen mit jahrzehntelanger Erfahrung und der Verantwortung, Tausende von Fachleuten zu vertreten................
https://tkp.at/2026/03/21/ex-praesident-eines-bestatterverbands-30-40-der-leichen-weisen-weisse-faserige-gerinnsel-auf/
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Iran: Die unterschätzte Realität - Ernst Wolff im Gespräch bei Meet your...
https://youtube.com/watch?v=m2aaNuTsPso&si=wCoEgBfTL9FA8yHR
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Ungarn blockiert Ukrainehilfe trotz Merz’ Drohungen: Streit um EU-Vetorecht eskaliert
Die Blockade eines milliardenschweren Ukrainehilfspakets durch Ungarn hat auf EU-Ebene scharfe Reaktionen ausgelöst. Merz bezeichnet das Veto als „Akt grober Illoyalität“. Orbán betont, er habe das Recht dazu. Die historischen Wurzeln der Einstimmigkeit in sensiblen Fragen reichen bis in die Anfangsjahre der europäischen Integration zurück.
Ungarn blockiert 90-Milliarden-Euro-Hilfspaket für Ukraine
Scharfe Kritik von Friedrich Merz und dem finnischen Regierungschef
Einstimmigkeitsprinzip erlaubt Blockaden in zentralen EU-Fragen
Historische Wurzeln reichen bis zum Vertrag von Rom zurück
Veto als Schutzinstrument für Souveränität kleinerer Staaten
Der Umstand, dass Ungarn auf dem jüngsten EU-Gipfel das geplante 90-Milliarden-Euro-Hilfspaket Brüssels für die Ukraine blockiert hat, hat einige EU-Regierungschefs zu deutlichen Worten und Drohungen veranlasst. So sprach Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) von einem „Akt grober Illoyalität“ aufseiten der Regierung in Budapest.
Der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo sagte, dass Ministerpräsident Viktor Orbán trotz einer bestehenden „Vereinbarung“ die anderen Staats- und Regierungschefs „verraten“ habe. Merz drohte zudem damit, bei den Verhandlungen über den nächsten langfristigen Haushalt EU-Gelder an Ungarn zu kürzen oder die Vergabe an noch strengere Bedingungen zu knüpfen.
Ungarn sieht Grundlage für Zustimmung durch Druschba-Affäre weggefallen
Orbán hatte im Dezember 2025 signalisiert, das von seiner Regierung kritisch betrachtete 90-Milliarden-Euro-Paket mitzutragen. Doch dann beschädigte Ende Januar 2026 eine russische Drohne die durch die Ukraine führende Druschba-Pipeline. Durch diese werden auch Ungarn und die Slowakei mit Öl versorgt...........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarn-blockiert-ukrainehilfe-trotz-merz-drohungen-streit-um-eu-vetorecht-eskaliert-a5435535.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Heute gab es im Iran-Krieg die nächste grosse Wendung & kaum jemand versteht, wie gefährlich es jetzt geworden ist. Es wurde ein weiteres Land in Europa angegriffen und Israel hat die russische Energieinfrastruktur angegriffen! Russland hat bereits eine deutliche Warnung ausgesprochen und wir kennen ja die Vergeltungsangriffe von Putin! Aber das ist noch nicht das Schlimmste…Denn ein geheimer US-Plan könnte jetzt den nächsten großen Schritt auslösen – und dann gibt es kein Zurück mehr..................
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Wochenrückblick-Chuck Norris Spezial!Jetzt geht’s erst los.Hoffnung gibt...
https://youtube.com/watch?v=7DEeYQMC5Co&si=sfrZtx-ub2Ca6EiS
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Ukraine: Slowakei kappt Stromlieferungen
https://youtube.com/shorts/bsM0ZkN2cNM?si=EWQQl_uOqYMaIb8Q
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Bußgeld-Eklat: Feuerwehrmann quittiert Dienst
Ein Retter in der Not drückt aufs Gas – mit Blaulicht und Martinshorn. Trotzdem kommt ein Bußgeldbescheid. Die Geschichte nimmt ein unrühmliches Ende.
In Sachsen erschüttert ein Bußgeld-Eklat Feuerwehr und Verwaltung in der 15.000-Einwohner-Gemeinde Taucha nördlich von Leipzig. Ein Feuerwehrmann sowie sein Wehrleiter haben den Dienst quittiert – wegen eines Blitzerfotos.
Die Geschichte hatte im Mai 2025 ihren Lauf genommen, wie unter anderem die "Leipziger Volkszeitung" (LVZ) berichtete. Der freiwillige Feuerwehrmann Ray Lange saß am Steuer eines Feuerwehrwagens, um zu einem Einsatz zu fahren. Der 55-Jährige hatte ordnungsgemäß Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet – und wurde geblitzt. Bei erlaubten 30 km/h hatte er 69 km/h auf dem Tacho...........
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101169156/feuerwehrmann-wird-geblitzt-fahrverbot.html
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Orbán: „Die EU treibt uns in den Bankrott!“
https://youtube.com/shorts/dRMPmaWc34Y?si=J11j2_kWvT6ObuT7
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Der Kampf der EU gegen Orban
In Ungarn sind am 12. April Wahlen und die EU setzt alles daran, einen Wahlsieg von Orban zu verhindern. Facebook wurde offenbar von der EU angewiesen, regierungsfreundliche ungarische Medien zu sperren und auch die Verbreitung von Posts des ungarischen Ministerpräsidenten wurde eingeschränkt.
Am 3. Februar hat das US-Außenministerium einen Bericht veröffentlicht, in dem es der EU vorwirft, mit Zensur bei sozialen Medien Wahlen in Europa beeinflusst zu haben. Ich habe darüber berichtet, den ausführlichen Artikel finden Sie hier.
Dazu nutzt die EU als Instrument den Digital Service Act, das Zensurgesetz der EU, nach dessen Bestimmungen die EU-Kommissionen sozialen Medien und Internetplattformen vorschreiben kann, welche Meldungen sie zensieren und in der Verbreitung beschränken sollen, weil sie laut der EU-Kommission Desinformation sein sollen. Dabei werden die Inhalte werden nicht zwangsläufig gelöscht, sondern ihre Verbreitung wird eingeschränkt, sie erscheinen schlechter im Ranking und werden mit Warnhinweisen versehen.
Zu den Ländern, in deren Wahlen die EU-Kommission laut den Autoren des Dokuments eingegriffen haben soll, heißt es in dem US-Bericht:
“Seit Inkrafttreten des DSA im Jahr 2023 hat die Kommission Druck auf Plattformen ausgeübt, um Inhalte im Vorfeld nationaler Wahlen in der Slowakei, den Niederlanden, Frankreich, Moldawien, Rumänien und Irland sowie vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni 2024 einzuschränken. Nicht-öffentliche Dokumente, die dem Ausschuss vorgelegt wurden, zeigen, dass die EU-Kommission regelmäßig mit Plattformen in Kontakt trat, bevor nationale Wahlen in den Mitgliedstaaten stattfanden, was nach Ansicht der Autoren dazu führte, dass konservative oder populistische Parteien benachteiligt wurden.”
Wie das funktioniert, erleben wir gerade am Beispiel Ungarn, wo Orban sich am 12. April zur Wahl stellt und wo die EU seinen Opponenten mit allen Mitteln unterstützt. Am 1. März hat Facebook beispielsweise unter Berufung auf Verstöße gegen die Community-Grundsätze die Social-Media-Seiten von drei ungarischen Medienunternehmen (Bama.hu, Szabolcs Online und Kisalföld.hu) gesperrt. Nach Protesten erklärte Facebook, das sei durch einen Fehler geschehen und sie würden wieder online gestellt werden.
Man muss schon sehr an Zufälle glauben, wenn man da keinen Zusammenhang mit dem Digital Service Act und Anweisungen aus Brüssel erkennen will.
Das bestätigte sich am Mittwoch, denn der bekannte Blogger Mario Nawfall (über 3 Millionen Follower auf X) hat an dem Tag auf X exklusiv mitgeteilt, dass Facebook begonnen habe, Orbans Beiträge vor den Wahlen im April einzuschränken und gleichzeitig den Vorsitzenden der Oppositionspartei Tisza Péter Magyar zu aktiv bewerben. Ein regionaler Meta-Funktionär habe außerdem öffentlich Positionen geäußert, die mit den europäischen Mainstream-Narrativen übereinstimmen, darunter pro-ukrainische Botschaften und Inhalte, die in Ungarn als regierungsfeindlich angesehen werden..........
https://anti-spiegel.ru/2026/der-kampf-der-eu-gegen-orban/
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