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Reiche will Einspeisevergütung für Solaranlagen auf Eigenheime komplett streichen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat eine umfassende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetztes vorgelegt. Demnach soll die Förderung kleiner Solaranlagen wegfallen. Netzbetreiber müssen einen unbegrenzten Zubau an Windkraftanlagen nicht hinnehmen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant drastische Einschnitte bei der Förderung privater ​Solaranlagen. Die garantierte Einspeisevergütung etwa für Anlagen auf Dächern soll ⁠wegfallen, hieß es am Freitag aus ihrem Ministerium. Zudem müssen Betreiber neuer Anlagen ihren Strom selbst vermarkten. Eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ziele darauf ab „Überförderung“ abzuschaffen, hieß es aus dem Ministerium. Bei kleinen PV-Anlagen für das Eigenheim lohne sich die Investition bereits innerhalb weniger Jahre. „Hier bedarf es keiner Förderung auf Kosten des Steuerzahlers.“ „Wir werden nur noch für das zahlen, was tatsächlich einen Nutzen für das Stromsystem bringt“, hieß es weiter. Die garantierte Einspeisevergütung führt demnach dazu, dass auch Solarenergie ins Netz eingespeist wird, wenn bereits genug Strom vorhanden ist. Betreibern von kleinen Solaranlagen garantiert der Staat aktuell für 20 Jahre einen fixen Preis, wenn sie überschüssigen Strom ins Netz einspeisen. Diese Einspeisevergütung ist bereits stark reduziert worden. Derzeit beträgt sie noch 7,87 Cent pro Kilowattstunde für neue Anlagen und sinkt jedes halbe Jahr um ein Prozent. Das ist weit weniger als der Marktpreis, für Anlagenbetreiber ist es also oft grundsätzlich rentabler, den Strom selbst zu nutzen, anstatt ihn einzuspeisen. Gerade für Hausbesitzer mit einem E-Auto oder einem Batteriespeicher ist das inzwischen attraktiver. Wohin mit dem ganzen Strom??....... https://www.welt.de/wirtschaft/article69bd79b2cb1f9a070e404087/eeg-reiche-will-einspeiseverguetung-fuer-solaranlagen-auf-eigenheimen-komplett-streichen.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_twitter https://t.me/WOLFES00

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Trump warnt Teheran, den Hormuz-Kanal „vollständig zu öffnen“, sonst drohe die „vollständige Vernichtung“ – während Iran und
Trump warnt Teheran, den Hormuz-Kanal „vollständig zu öffnen“, sonst drohe die „vollständige Vernichtung“ – während Iran und Israel sich gegenseitig mit Angriffen auf Atomkraftwerke überziehen⚡️❗️ Von Tyler Durden Zusammenfassung - Trump droht mit der „Zerstörung“ iranischer Kraftwerke, sollte die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden offen und sicher sein - Angriff auf die Atomanlage in Natanz:Der Iran gibt an, dass „keine nukleare Strahlung“ festgestellt wurde, obwohl Angriffe auf zentrale Standorte wie die Atomanlagen Isfahan eine deutliche Eskalation signalisieren – https://uncutnews.ch/trump-warnt-teheran-den-hormuz-kanal-vollstaendig-zu-oeffnen-sonst-drohe-die-vollstaendige-vernichtung-waehrend-iran-und-israel-sich-gegenseitig-mit-ang/ t.me/heWhiteWolf

Damit rechnen viele nicht mehr: kaltes Spätwinter-Wetter kommt! Wetterbe... https://youtube.com/watch?v=YSuBrDxkEtk&si=fgPpQVJ4GjVJawVB

Schönen Sonntag allen. https://t.me/WOLFES00
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Roosevelt bittet zur Kasse Der folgende Text ist ein Auszug aus dem in Kürze erscheinden Doppelband von Edgar Dahl „Lügen und Intrigen bestimmen die Geschichte – Der 2. Weltkrieg und die deutsche Bevölkerung„. Für jene, welche noch nicht verstanden haben warum Kriege geführt werden. Um die Früchte seiner Saat zu ernten, war Roosevelt gezwungen, die Neutralitätsgesetze aufzuheben, die er in seiner ersten Amtszeit selbst noch erlassen hatte. Der »Neutrality Act of 1935« verbot den Verkauf von Waffen an kriegführende Nationen. »Der Neutrality Act of 1936« verbot die Vergabe von Krediten an kriegführende Nationen. Unmittelbar nach Beginn des Krieges, am 5. November 1939, hob Roosevelt das Waffenembargo mit der sogenannten »Cash and Carry«-Klausel auf. Diese neue Klausel erlaubte jetzt den Verkauf von Waffen, sofern die kriegführenden Staaten die Waffen in bar bezahlten und mit eigenen Schiffen abholten. Am 11. März 1941 folgte der »Lend and Lease Act«, ein Gesetz, das es den USA gestattete, alle gegen die Achsenmächte kämpfenden Länder mit kriegswichtigem Material zu beliefern. Alles in allem stellten die USA Kriegsmaterial im Wert von 565 Milliarden Dollar zur Verfügung. Großbritannien erhielt Material im Wert von 354 Milliarden Dollar, die Sowjetunion erhielt Material im Wert von 127 Milliarden Dollar und Frankreich erhielt Material im Wert von 18 Milliarden Dollar. Allein die Sowjetunion bekam auf diese Weise 14.795 Flugzeuge, 7.056 Panzer, 8.218 Flakgeschütze, 131.633 Maschinengewehre, 105 U-Boot-Jäger, 197 Torpedoboote, 90 Frachtschiffe, 7.784 Schiffsmotoren, 375.883 Lastkraftwagen, 77.900 Geländewagen, 35.170 Motorräder, 1.981 Lokomotiven, 11.155 Güterwagen sowie Eisenbahnschienen, Funkstationen, Feldtelefone, Reifen, Stiefel und natürlich Lebensmittel.[1] Der enorme Bedarf an kriegswichtigem Material schlug sich schon bald in der Arbeitslosenquote nieder. Waren 1938 noch 19,1 Prozent der Amerikaner arbeitslos, waren es 1942 nur noch 4,7 Prozent, 1943 nur noch 1,9 Prozent und 1944 sogar nur noch 1,2 Prozent.[2] Churchill hatte einmal gesagt: »Ich bin nicht der Erste Minister des Königs geworden, um den Vorsitz bei der Liquidation des Britischen Empires zu führen.«[3] Tatsächlich aber war der Ausverkauf des britischen Imperiums bereits in vollem Gange. Bevor Churchill vom »Lend and Lease Act« Gebrauch machen und sich Kriegsmaterial leihen konnte, musste er Roosevelt eine Aufstellung aller britischen Vermögenswerte vorlegen. Um ein Pfand zu besitzen, ließ Roosevelt zunächst die britischen Goldreserven abholen. Hierzu schickte er mehrere Schiffe über den Atlantik. Die im südafrikanischen Kapstadt gelagerten Goldreserven wurden beispielsweise mit der USS Louisville direkt nach New York gebracht und später in Fort Knox unter Verschluss genommen.[4] Im Zuge des sogenannten »Destroyer Deals”, erhielt Großbritannien 50 Zerstörer im Tausch gegen Militärstützpunkte. Zu den Marine und Luftstützpunkten, die die USA auf diese Weise von Großbritannien bekamen, zählten unter anderem Territorien auf den Bermudas, Bahamas, Jamaika, Trinidad, Antigua, St. Lucia, British-Guyana und Neufundland.[5] Trotz der vielbeschworenen »Special Relationship« zwischen den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, war Roosevelt doch ein eiskalter Rechner. Als der britische Botschafter in den USA, Lord Lothian, am 23. November 1940 gegenüber amerikanischen Journalisten ganz offenherzig erklärte: »Nun, Jungs, England ist pleite. Was wir wollen, ist euer Geld!«[6], sagte Roosevelt seinen Beamten im Finanzministerium: »Die sind noch längst nicht pleite – da lässt sich noch eine Menge Geld holen.«[7] Lord Beaverbrook, der für die britische Flugzeugproduktion verantwortlich war, empörte sich über die USA: »Sie haben uns nichts zugestanden. Sie haben sich für alles, was sie für uns getan haben, bis zum letzten Penny bezahlen lassen. Sie haben unsere Stützpunkte und unser Gold genommen, ohne ihren Wert entsprechend zu berücksichtigen.«[8]............ https://tkp.at/2026/03/21/roosevelt-bittet-zur-kasse/ https://t.me/WOLFES00

„Die Geduld der freien Völker ist am Ende!" - Alice Weidel - #CPAC2026 https://youtube.com/watch?v=KajGpOAzk4k&si=Pg_i_Hn8_xSut272

Orbán an Selenskyj: „Wir wollen unser Öl!“ https://youtube.com/shorts/5O3GG-APrag?si=AdEtO6AzOm-vWMmj

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🇩🇪⚡️ Wind- und Solarenergie: 435 Millionen zahlt Deutschland für Strom, der nie ins Netz kommt❗️ Deutschland zahlte 2025 rund 435 Millionen Euro an Netzbetreiber, die aus Überlastungsgründen ihren produzierten Strom nicht in das Stromnetz einspeisen konnten. Besonders in Bayern, wo der Ausbau der Solarenergie boomt, fallen hohe Kosten an. Die Rechnung trägt der Stromkunde. Grund für die Zahlungen sind sogenannte Netzengpässe: Es gibt nicht nur Tage, an denen Deutschland Strom teuer importieren muss, weil zu wenig Sonne scheint und zu wenig Wind weht, sondern auch windreiche oder sehr sonnige Tage, an denen mehr Strom produziert wird, als die vorhandenen Leitungen transportieren können. https://apollo-news.net/wind-und-solarenergie-435-millionen-zahlt-deutschland-fr-strom-der-nie-ins-netz-kommt/ t.me/heWhiteWolf

Lockdown im Anflug? Immerhin geprobt: Die Internationale Energieagentur erinnert an die WHO und schlägt Lockdown-Restriktionen vor, um die (angebliche) Energiekrise zu kontrollieren. Es hat schon angefangen, Europa schläft noch. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am 20. März 2026 ihren Report „Sheltering from Oil Shocks“ veröffentlicht. Es ist vielleicht das brisanteste Papier einer internationalen Agentur seit 2020. Die IEA, die die strategischen Ölreserven von 32 Mitgliedern verwaltet, führt zehn „schnell umsetzbare Maßnahmen“ auf, mit denen der Ölpreisschock abgemildert werden soll. Der Preis an der Zapfsäule steigt massiv. Diesel tankt man mittlerweile weit über zwei Euro, Staat und Konzerne sind im Öl-Rausch. Der Autofahrer blutet. Die angebliche Energiekrise – die muss man einfach so hinnehmen. Es ist nicht davon auszugehen, dass es wirklich einen größeren Mangel in Europa gibt. Die Straße von Hormuz ist ohnehin ein ganz besonders seltsames Stück des Krieges: Einmal ist sie offen, dann wieder zu, dann vermint, dann nicht vermint. Schrödingers Straße. Optimal um eine große Krise zu inszenieren, die dann zur „Neuen Normalität“ erklärt wird. Mann kennt es. Nun zu den Kernpunkten des IEA-Menüs, das sich liest wie ein Programm aus der Agenda 2030: Homeoffice „wo möglich“, Tempolimit auf Autobahnen, Kennzeichen-Regelungen in Großstädten (ungerade Nummernschilder fahren nur bestimmte Tage), weniger Fliegen, Car-Sharing pushen, öffentliche Verkehrsmittel forcieren. Und so weiter. Die IEA nennt das „Nachfrageseite“-Maßnahmen – klingt harmlos, ist aber exakt das Repertoire von 2020/21: Bewegung einschränken, Verbrauch drosseln, Verhalten umerziehen. Das ist alles andere als harmlos: Wie auch schon der Corona-Lockdown (vor allem im globalen Süden) Millionen Menschen getötet hat, wird es auch ein Energielockdown tun. Kritiker sprechen vom kommenden „Lockdown 2.0“ und einem „Energie-Lockdown-Playbook“. Die Maßnahmen der IEA seien ein „Permit-System für Bewegung“: Kennzeichenregeln als Mobilitätsbeschränkungen, Tempolimit als getarnte Rationierung, Flugverbote als Reiseverbot light. „Das ist nicht Krisenmanagement, das ist der Beta-Test für ein permanentes Energiekreditsystem“, schreibt etwa Aaron Day vom Brownstone Institute............ https://tkp.at/2026/03/21/lockdown-im-anflug/ https://t.me/WOLFES00

Städtebund warnt vor neuer Flüchtlingswelle – und der Steuerzahler soll blechen Die deutschen Kommunen hissen schon jetzt die weiße Fahne! Während der Nahe Osten brennt, bereitet man sich in Deutschland bereits auf den nächsten Migrationsansturm vor. Die absurde Forderung: Der Bund soll schon mal massenhaft Unterkünfte anmieten und leer stehen lassen. Bezahlen darf das Ganze natürlich der hart arbeitende Bürger. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt Alarm – und ruft die Bundesregierung dazu auf, sich auf eine neue, gewaltige Fluchtbewegung aus dem Iran und der gesamten Krisenregion vorzubereiten. Zwar weiß noch niemand genau, wie viele Migranten sich wirklich auf den Weg in unsere Sozialsysteme machen werden, doch Hauptgeschäftsführer André Berghegger (CDU) will schon jetzt vollendete Tatsachen schaffen. Gegenüber der Augsburger Allgemeinen forderte der CDU-Mann, es müssten massenhaft Unterkünfte und Aufnahmezentren vorgehalten werden, die im Fall der Fälle “schnell aktiviert” werden können. Seine bequeme Lösung für die Finanzierung dieses Wahnsinns: “Hier sehen wir den Bund in der Pflicht, diese Vorhaltekosten für Unterkünfte zu 100 Prozent zu übernehmen.” Auf gut deutsche: Milliarden-Kosten für leere Asyl-Heime, bedingungslos finanziert vom deutschen Steuerzahler! Mark Ankerstein, Nationaler Direktor der Uno-Flüchtlingshilfe, gießt weiter Öl ins Feuer. Die Zahl der Binnenvertriebenen in der Region liege bereits bei gigantischen 4,1 Millionen, davon mehr als 800.000 allein im Libanon. Und das sei erst der Anfang: “Aber dieser Krieg hat gerade erst begonnen”, so Ankerstein. Sobald die zivile Infrastruktur weiter leide, würden es noch mehr werden. Beschwichtigungs-Versuche kommen derweil von Migrationsforscher Gerald Knaus. Er behauptet allen Ernstes, es sei kaum zu erwarten, dass viele Menschen nach Europa fliehen, weil die Staaten in der Region “ihre Grenzen stark gesichert” hätten. Eine geradezu naive These, wenn man bedenkt, wie leicht die europäischen Außengrenzen in der Vergangenheit immer wieder überrannt wurden............... https://report24.news/staedtebund-warnt-vor-neuer-fluechtlingswelle-und-der-steuerzahler-soll-blechen/?feed_id=57082 https://t.me/WOLFES00

Eidbruch ohne Konsequenz? Bürger zahlen hohen Preis für politischen Verrat Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz und Lars Klingbeil trat mit großen Ankündigungen an, doch nach kaum einem Jahr im Amt zeichnet sich eine Bilanz ab, die bitterer kaum ausfallen könnte. Statt Probleme zu lösen, häuft diese Regierung neue auf, stopft Löcher mit Schuldenbergen und verteilt Milliarden an die falschen Stellen. Der Skandal um das sogenannte Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz entlarvt das ganze System: Ein Versprechen nach dem anderen wurde gebrochen, bevor es überhaupt eingelöst werden konnte. Der Betrug am Anfang: Schulden vor der Machtübernahme Noch bevor die Regierung Merz/Klingbeil offiziell das Kanzleramt betrat, war klar, wohin der Weg führen würde: Trickserei, Wahlversprechensbruch und eine politische Verantwortungslosigkeit, die jeden Tag neue Ausmaße annimmt. Bereits pränatal, im Wahlkampf, zeigten sich die ersten Symptome: SPD und Union ließen den alten Bundestag ein Megaverschuldungsprogramm durchwinken. Mindestens 900 Milliarden Euro an Sonderschulden wurden genehmigt, darunter 500 Milliarden für Infrastruktur und Klimaschutz sowie mindestens 400 Milliarden für Rüstung unter dem euphemistischen Label „Bereichsausnahme“. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf noch »vollmundig verkündet«: „Wir haben immer gesagt, dass die Schuldenbremse richtig ist, dass sie notwendig ist, und dass sie vor allem nicht geschliffen werden darf, um weitere konsumtive Ausgaben zu finanzieren. Sollen wir […] Geld heute schon ausgeben, weil wir mit dem, was wir haben, nicht auskommen?“ Kaum war das Kanzleramt in Sicht, brach er dieses zentrale Versprechen und fast alle anderen gleich mit. Merz überließ der SPD das innenpolitische Feld, träumte stattdessen von der großen Bühne neben Selenskyj und den Mächtigen dieser Welt. Das Ergebnis: Eine Regierung, die auf allen Feldern gescheitert ist, innen wie außen. Die Regierung ignoriert die Folgen, stopft Haushaltslöcher mit Sonderschulden, während dringend notwendige Investitionen ausbleiben. Infrastruktur zerfällt, Risse ziehen sich durch den Sozialstaat, die Wirtschaft schrumpft, und das Sicherheitsgefühl der Bürger wird zunehmend illusorisch. Zweckentfremdung auf Rekordniveau Die euphemistisch als „Sondervermögen“ bezeichneten Milliarden Euro entpuppen sich nun als finanzieller Verschiebebahnhof. Das zentrale Versprechen war eigentlich klar: Zusätzliche Investitionen in Infrastruktur, Schulen, Brücken, schnelles Internet und, weil die Grünen dem sonst nicht zugestimmt hätten, auch in Klimaschutz. Stattdessen floss das Geld fast vollständig in den regulären Haushalt, um Löcher zu stopfen. Von den 2025 aufgenommenen 24,3 Milliarden Euro neuen Schulden landeten »nach Berechnungen des ifo-Instituts« ganze 95 Prozent nicht bei zusätzlichen Investitionen. In einer Pressemitteilung »äußert ifo-Präsident Clemens Fuest«: Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke genutzt hat, also zum Stopfen von Haushaltslöchern. Das ist ein großes Problem.“ »Das Institut der deutschen Wirtschaft« Köln kommt zu einem ähnlich vernichtenden Ergebnis: Es spricht von 86 Prozent Zweckentfremdung. Die tatsächlichen »Investitionen stiegen 2025 nur marginal« gegenüber 2024, gerade genug, um die Inflation auszugleichen. Es handelt sich um reine Buchhaltertricks: Posten wurden vom Kernhaushalt ins Sondervermögen verschoben, während der Kernhaushalt selbst gekürzt wurde. Selbst in den Verkehrssektor floss kein Cent zusätzlich, wo dringend benötigte Modernisierungen ausblieben. Ifo-Studienautorin Emilie Höslinger sagte in diesem Kontext: „Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren.“ ........ https://report24.news/eidbruch-ohne-konsequenz-buerger-zahlen-hohen-preis-fuer-politischen-verrat/?feed_id=57070 https://t.me/WOLFES00

Top-Ökonom Bofinger fordert Tankrabatt und warnt vor neuer Inflationswelle Der Ökonom Peter Bofinger spricht sich angesichts steigender Energiepreise für staatliche Eingriffe wie einen Tankrabatt aus. Eine mögliche Blockade der Straße von Hormus könne erhebliche wirtschaftliche Folgen haben und die Inflation schnell antreiben. Zugleich kritisiert Bofinger die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung und fordert eine aktivere staatliche Industriestrategie. Angesichts stark steigender Energiepreise spricht sich der frühere Wirtschaftsweise Peter Bofinger für staatliche Eingriffe aus. „Ich habe Sympathien für einen Tankrabatt“, sagte Bofinger T-Online. Die Maßnahme sei zu Unrecht schlechtgeredet worden. Daten des RWI-Instituts zeigten, dass die Preise während des letzten Tankrabatts 2022 durchaus gesunken seien und sogar weiter gefallen seien, solange die Maßnahme gegolten habe. Die Politik solle sich das „noch einmal ohne ideologische Scheuklappen anschauen“, fordert Bofinger. Risiken für Inflation und Wirtschaft Mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus warnt der Ökonom vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen für Deutschland. Das bedeute „nichts Gutes“, sagte er. Sollte die Blockade länger anhalten, drohten spürbare Folgen bei Gas, Benzin, Düngemitteln und vielen anderen Gütern. Eine neue Inflationswelle hält Bofinger für wahrscheinlich. „Das geht relativ schnell“, erklärte er. Wenn die Energiepreise deutlich stiegen, könne das die Inflationsrate rasch nach oben treiben. Kritik an Regierungskurs Grundsätzlich rechnet Bofinger mit der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung ab und fordert eine aktivere Industriestrategie. „Warum nicht einen Fünfjahresplan, mit dem wir innovative Bereiche identifizieren, in denen wir in den nächsten fünf bis zehn Jahren global punkten können“, sagte Bofinger. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche traut er einen solchen Kurs nicht zu. „Sie steht für das genaue Gegenteil.“ Reiche setze zu stark auf Marktkräfte, anstatt aktiv die Transformation der Volkswirtschaft voranzutreiben, so Bofinger. https://www.epochtimes.de/wirtschaft/top-oekonom-bofinger-fordert-tankrabatt-und-warnt-vor-neuer-inflationswelle-a5436176.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

56 Prozent der Top-Manager befürworten Annäherung an die AfD 56 Prozent der deutschen Top-Manager befürworten eine Annäherung an die AfD. Das geht aus einer neuen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, die für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und das Magazin Capital erhoben wurde. 49 Prozent der Manager sprechen sich für eine „punktuelle Zusammenarbeit“ aus, etwa bei einzelnen Abstimmungen im Parlament. Weitere 7 Prozent halten Koalitionen für denkbar. Insgesamt ergibt sich damit eine Mehrheit von 56 Prozent, die eine stärkere Öffnung gegenüber der AfD befürwortet. 42 Prozent lehnen das ab. Der Begriff „punktuelle Zusammenarbeit“ meint Mehrheiten im parlamentarischen Alltag, bei denen andere Parteien Entscheidungen auch mit Stimmen der AfD treffen, ohne formale Bündnisse einzugehen. Die Position der Manager unterscheidet sich damit dramatisch von der Haltung politischer Entscheidungsträger. Unter Spitzenpolitikern lehnen 78 Prozent jede Zusammenarbeit mit der AfD ab. Nur 7 Prozent sind offen für ein Bündnis, 13 Prozent für punktuelle Kooperation. Gleichzeitig zeigt sich eine deutliche Mehrheit der wirtschaftlichen Elite unzufrieden mit der schwarz-roten Bundesregierung. 69 Prozent der befragten Führungskräfte geben an, von der Koalition aus CDU/CSU und SPD enttäuscht zu sein – ein Anstieg gegenüber 62 Prozent vor sechs Monaten. Nur 21 Prozent äußern sich zufrieden. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz verliert Rückhalt in der wirtschaftlichen Elite: 53 Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit unzufrieden, 41 Prozent zufrieden...... https://nius.de/wirtschaft/56-prozent-der-top-manager-befuerworten-annaeherung-an-die-afd https://t.me/WOLFES00

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ein interessanter Beitrag, den man sich anschauen kann, wenn es um das Thema Salz geht ... Wir benutzen bei uns das Himalaya Salz, jedoch ebenso Meersalz unraffiniert und ohne Rieselhilfe (das Thema Microplastik kann ich verstehen, jedoch dürfte man ja dann alles, was aus dem Meer kommt, nicht mehr essen und meines Erachtens, wird diese Thema ganz schön hoch gekocht) und für unsere Pökelsachen nehmen wir Chrisale, das ist ein Pökel Meersalz aus dem Mittelmeer, ebenfalls unraffiniert und ohne Rieselhilfen ...

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ein interessanter Beitrag, den man sich anschauen kann, wenn es um das Thema Salz geht ... Wir benutzen bei uns das Himalaya Salz, jedoch ebenso Meersalz unraffiniert und ohne Rieselhilfe (das Thema Microplastik kann ich verstehen, jedoch dürfte man ja dann alles, was aus dem Meer kommt, nicht mehr essen und meines Erachtens, wird diese Thema ganz schön hoch gekocht) und für unsere Pökelachen nehmen wir Chrisale, das ist ein Pökel Meersalz aus dem Mittelmeer, ebenfalls unraffiniert und ohne Rieselhilfen ...

Dass die Verantwortlichen wussten, was sie taten, ist schwer nachweisbar, wird aber vielfach als naheliegend betrachtet. BioNTech hat bis zur Corona-Spritze kein Produkt auf den Markt bringen können und seitdem auch nicht. Unter anderem wegen der Toxizität der mRNA-Technologie mit ihren Lipid-Nanopartikeln. Inzwischen hat die Führung das Unternehmen verlassen. Nach mir die Sintflut? Auch dass die Körper der Impfopfer gezwungen wurden, ausgerechnet das Spike-Protein in den eigenen Zellen nachzubauen, ist eine Perversion, die in ihrer Abartigkeit ihresgleichen sucht. Denn es war das Spike-Protein, das im Wesentlichen die Krankheit Corona hervorgerufen hat. Bei einer Infektion wurde es im Normalfall vom Immunsystem mitsamt dem restlichen Virus auf den Atemwegsschleimhäuten beseitigt. Bei der „Impfung“ wird das Spike-Protein in unbekannter Menge auf eine unbestimmte Zeit in allen Körperzellen, vom Hirn über die Blutgefäße bis zu den Reproduktionsorganen, produziert........... https://report24.news/sicher-und-wirksam-pfizer-ex-toxikologe-packt-aus-und-zerlegt-impf-maerchen/?feed_id=57064 https://t.me/WOLFES00

Sicher und wirksam? Pfizer-Ex-Toxikologe packt aus und zerlegt Impf-Märchen Am 19. März 2026 stand Dr. Helmut Sterz vor der Enquete-Kommission und präsentierte gut belegte Fakten zur Notzulassung von Comirnaty. Der Mann, der jahrelang die europäischen Toxikologie-Zentren von Pfizer leitete, gab zu Protokoll, es gab nur wenige Studien an Ratten. Solche Tierversuche seien eigentlich nur für extrem tödliche Erreger wie Ebola gedacht, nicht für ein Virus mit vergleichsweise geringer Sterblichkeit wie SARS-CoV-2. Die Sicherheit der mRNA-Impfung sei schlicht vorgetäuscht worden. Die Ratten-Daten hätten keinerlei Aussagekraft für das Risiko beim Menschen gehabt. Es fehlten zehn weitere Toxizitätsstudien, die für eine echte Sicherheitsbewertung zwingend gewesen wären. Keine davon wurde nachgereicht. Ebenso fehlten Untersuchungen zu den Lipid-Nanopartikeln, die als Trägerstoff dienten. Das schriftliche Statement von Dr. Sterz lesen Sie hier. Darin heißt es wörtlich: De facto wurde die Vakzine-Sicherheit vor der Notzulassung völlig außer Acht gelassen. Bereits die klinischen Prüfungen wurden ohne relevante toxikologische Sicherheitsdaten begonnen. Es handelte sich demnach um Menschenversuche, die nach dem Nürnberger Kodex strengstens verboten sind! Nach der Notzulassung kam es, wie von zahlreichen Experten befürchtet, zu einer Lawine an schwerwiegenden Nebenwirkungen. Quelle Der Nürnberger Kodex, geboren aus den Lehren der NS-Medizinverbrechen, schreibt vor, dass neue Stoffe erst umfassend im Tiermodell getestet werden müssen, bevor Menschen involviert werden. Für die Plandemie war etwas anderes geplant – es kam zu einem Massenexperiment unter dem Deckmantel der Notzulassung. Sterz machte deutlich, dass die mRNA-Technologie bereits 2020 vielen Experten als hochriskant galt, unter anderem wegen potenzieller Genotoxizitäten, Autoimmunreaktionen und Langzeitschäden. Heute sprächen wir von Millionen Opfern weltweit. Die Technologie gehöre sofort verboten, so sein Fazit. Der Vortrag löste erwartungsgemäß empörten Gegenwind unter den Coronisten aus. Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nannte die Ausführungen des ausgewiesenen Fachmanns und Whistleblowers schlicht „Fake“. Stefan Homburg dokumentierte den Auftritt und kündigte eine ausführliche Analyse an. Das alte Muster, wer unangenehme Wahrheiten ausspricht, wird diskreditiert, statt dass man die Fakten objektiv prüft. Corona hatte eine Infektionssterblichkeit von 0,16% Prozent, in vielen Altersgruppen sogar weit darunter bis nicht vorhanden. Der typische Corona-Tote war über 80 und vorerkrankt. Die Krankheit war im Gegensatz zu den offiziellen Panik-Narrativen für die breite Bevölkerung keine existenzielle Bedrohung. Dennoch wurde ein völlig neuartiger Wirkstoff, dessen Langzeitwirkungen niemand kannte, in Rekordzeit auf Milliarden Menschen losgelassen. Ohne ausreichende präklinische Daten, ohne vollständige Toxizitätsprüfung, ohne echte Einwilligung der Probanden. Das ist kein Impfprogramm mehr, das ist ein humanes Experiment im großen Stil. Die Konsequenzen sind nicht nur ethisch, wirtschaftlich und gesundheitlich verheerend. Sie könnten strafrechtlich relevant sein. Wer einen Stoff mit bekannten Risiken und unvollständiger Testung auf den Markt bringt, obwohl die Bedrohungslage überschaubar war, handelt mindestens grob fahrlässig. Der Nürnberger Kodex bildet die Grundlage für medizinrechtliche und haftungsrechtliche Standards. Sterz selbst hat in Interviews betont, dass die Haftungsbefreiung in den EU-Verträgen mit Pfizer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit nicht greift. Wenn nachgewiesen wird, dass Hersteller und Behörden die fehlenden Studien bewusst ignoriert oder die Risiken heruntergespielt haben, dann fällt der Schutzschild. Dann könnten Paragraphen zu Körperverletzung, Totschlag, vorsätzlicher Gemeingefährdung oder Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz ins Spiel kommen.

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