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Andreas Kalbitz

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https://www.youtube.com/watch?v=vyZtKekmfjw Nun sagt Sven Schulze, CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, öffentlich, man solle Islamisten mit doppelter Staatsangehörigkeit, also auch der deutschen, ausweisen. Ob das auf der Potsdamer Konferenz 2023 so gesagt wurde, ist strittig. Wenn überhaupt, war es Martin Sellner, Österreicher und kein AfD-Mitglied, der so etwas in einem nichtöffentlichen Vortrag gesagt haben könnte. Die Folge waren Massendemonstrationen von hunderttausenden Menschen gegen die AfD mit Verbotsforderungen. Warum passiert jetzt nichts? Weil dieser "antifaschistischen" Jammergestalten auf die CDU angewiesen sind. Denn nur wenn es die CDU noch irgendwie schafft, mit Hilfe linker Koalitionspartner an der Macht zu bleiben, fließen die NGO-Subventionen weiter und die Damen und Herren Berufsdemonstranten können ihr pseudolinkes Lotterleben aus Steuermitteln weiterführen. Wir sehen also, auch für diese Figuren kommt zuerst das Fressen und dann die Moral!

https://journalistenwatch.com/2026/07/19/fast-vier-jahre-reichsbuerger-prozess-wie-sich-der-staat-selbst-seine-rechten-putschisten-bastelt/ Fast vier Jahre “Reichsbürger”-Prozess: Wie sich der sogenannte "Staat" selbst seine rechten Putschisten bastelt Seit über dreieinhalb Jahren sitzen Angeklagte – darunter Heinrich XIII. Prinz Reuß und Mitstreiter, die meisten ältere bis hochbetagte Herrschaften – in Untersuchungshaft. Friedrichsen fasst es schonungslos zusammen: „Hätten sie bloß eine konkrete Tat begangen!“ Stattdessen verhandelt das Gericht über theoretische Szenarien: eine mögliche Erstürmung des Bundestags durch eine Handvoll Personen, gestützt auf eine imaginäre „Allianz“ aus Supermächten und Echsenmenschen, die angeblich die Weltregierungen „abschalten“ sollten. Konkrete Beweise für den angeblich von diesen gerontischen Wirrköpfen geplanten “Terror”? Gänzlich Fehlanzeige. Die Beweisaufnahme besteht vor allem aus unergiebigen Telefonmitschnitten, Chats und Phantastereien, die Zeugen selbst als „Stammtisch-Geschwätz“ und „Ventil“ für Frust beschreiben, dazu noch eine Prise von verdeckten Ermittlern provozieren (“hochgestifteten“) Scheindelikten. Ein Zeuge lachte sich „kaputt“ über die Pläne: Diese seien nie handlungsrelevant gewesen. rustag1913GS

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(2/2) Kurt Hättasch und die anderen, die man mit dem Phantasienamen »Sächsische Separatisten« belegt hat, sind vermutlich Opfer einer Intrige, die nach den Landtagswahlen in Sachsen offenbar aufgezäumt wurde, um ein Zusammengehen von CDU und AfD zu verhindern. Nach einigen Monaten Prozeß, in denen man absurderweise bereits damit begonnen hat, Strichzeichnungen aus frühen Lebensphasen der Angeklagten psychologisch zu interpretieren, zeichnet sich ein Justizskandal ab, der die Bundesrepublik Deutschland in ihren Grundfesten erschüttern wird. Ja, wie tief ist unser Staat? Und welche Rolle spielen die Vorsitzende Richterin Simone Herberger und der Leitende Staatsanwalt Stephan Stolzhäuser? Beide müßten als erfahrene Juristen schon lange erkannt haben, daß der Rechtsterrorismus-Vorwurf eine Nullnummer ist. Es kann doch wohl nicht sein, daß Lagerfeuer, patriotische Lieder und Gedanken darüber, wie man in kommenden Krisen seine Familie versorgt, ausreichen, um als »Rechtsterrorist« für Jahre im Gefängnis zu verschwinden! Ich habe die junge Frau und die kleine Tochter von Kurt Hättasch jetzt zweimal binnen eines Jahres in Grimma besucht. Ich habe dabei auch den Vater von Kurt Hättasch angetroffen. Ich habe mich einige Stunden mit ihnen unterhalten und dabei friedliche, bescheidene und anständige Menschen kennenlernen dürfen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß aus so einer Familie ein Terrorist stammen könnte. Das Unrecht, das dieser Familie angetan wird, macht mich fast rasend. Und ich schäme mich dafür, daß meine Partei – in vorauseilendem Gehorsam und wider die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung – ein Parteiausschlußverfahren gegen Kurt Hättasch angesetzt hat. Dieses muß meiner Meinung nach zurückgenommen werden. Wie man als politischer Gefangener in deutschen Gefängnissen lebt, hat der Handwerksmeister, Dozent an der Handwerkskammer und Absolvent der Offiziersschule des Heeres Kurt Hättasch in »Fangschuss. Notizen aus der U-Haft« minutiös niedergeschrieben. Das Nachwort hat der Rechtsanwalt Dubravko Mandić beigesteuert. Er beschreibt die Struktur politischer Prozesse und juristischer Zermürbung. Bitte bestellen Sie das Buch und sorgen Sie für eine weite Verbreitung. Der Verkaufserlös kommt zu 100 Prozent der Familie Hättasch zugute. Ja, wir werden vieles zu verzeihen haben. Aber vorher muß vieles aufgearbeitet werden. Das gilt besonders für die politischen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland, die in den letzten Jahren »gegen Rechts« aufgezäumt wurden und die mit dazu beitragen sollten, den Widerstand gegen die Auflösung Deutschlands zu brechen. Das Buch von Kurt Hättasch können Sie hier bestellen.

Repost from Björn Höcke
(1/2) Kurt Hättasch: Fangschuss – Notizen aus der U-Haft Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als meine Kinder klein
(1/2) Kurt Hättasch: Fangschuss – Notizen aus der U-Haft Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als meine Kinder klein waren: Ihre Anhänglichkeit habe ich genossen, auch wenn die Mutter zunächst natürlich die wichtigere Rolle spielte. Ihre Art, sich die Welt anzueignen, hat mir meine eigene Kindheit noch einmal intensiv in Erinnerung gerufen. Und kaum etwas fand ich faszinierender, als meinen kleinen Kindern bei ihrem gedankenverlorenen Spiel zuzuschauen. Mein Leben wäre unvollständig, hätte ich das nicht erleben dürfen. Der junge Familienvater Kurt Hättasch darf das nicht erleben, weil er seit fast zwei Jahren unschuldig in Untersuchungshaft sitzt. Seit zwei Jahren trennt eine Glasscheibe bei den seltenen Besuchen im Gefängnis ihn und seine kleine Familie. Seit zwei Jahren hat er seine kleine Tochter nicht mehr in den Arm nehmen, ihre Wärme nicht mehr spüren und ihren Herzschlag nicht mehr hören dürfen.

Politische Institutionen können gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen, sie können sie jedoch nicht vollständig gegen die vorherrschende Kultur durchsetzen. Deshalb beginnt politische Erneuerung nicht erst im Parlament. Sie beginnt in Familien, Schulen, Universitäten, Unternehmen, Vereinen und kulturellen Einrichtungen. Und in den Parteien, die idealerweise mit verschiedenen Gesellschaftsentwürfen aufwarten und um Zustimmung dafür bitten. Dort entstehen jene Werte und Haltungen, die später das politische Leben aller Bürger prägen. Wer Verantwortung übernehmen möchte, muss deshalb auch bereit sein, kulturelle Debatten zu führen: über Bildung, Leistungsbereitschaft, Gemeinsinn, Rechtsstaatlichkeit, wissenschaftliche Neugier und Respekt vor Institutionen. Anforderungen an eine politische Erneuerungsbewegung Eine Partei, die für sich in Anspruch nimmt, einen politischen Neuanfang einzuleiten, darf sich nicht allein durch Kritik am Bestehenden definieren. Sie muss selbst den Maßstab verkörpern, den sie gesellschaftlich einfordert. Das bedeutet vor allem: Auswahl von Kandidaten nach Kompetenz, Integrität und Leistungsfähigkeit. Förderung fachlicher Expertise statt bloßer Parteiroutine. Offenheit für unterschiedliche berufliche Erfahrungen. Bereitschaft zu innerparteilicher Debatte. Verantwortungsbewusster Umgang mit politischer Macht. Wer politische Kultur verändern möchte, muss diese Kultur zunächst innerhalb der eigenen Organisation glaubwürdig vorleben. Verantwortung statt Resignation Die Behauptung, jede Gesellschaft bekomme zwangsläufig die Politik, die sie verdient, sollte nicht als Ausdruck von Fatalismus verstanden werden. Demokratie lebt gerade davon, dass gesellschaftliche Entwicklungen veränderbar sind. Politik kann Anreize setzen. Bildung kann Perspektiven eröffnen. Institutionen können reformiert werden. Bürger können ihre Erwartungen an politische Verantwortung formulieren und bei Wahlen entsprechende Entscheidungen treffen. Eine freiheitliche Demokratie ist niemals abgeschlossen. Sie muss in jeder Generation neu begründet werden – durch Bürger, die Verantwortung übernehmen, durch Institutionen, die Vertrauen verdienen, und durch politische Akteure, die bereit sind, sich an hohen Maßstäben messen zu lassen. Fazit: Wenn Politik also tatsächlich der Kultur folgt, dann beginnt jede politische Erneuerung weit vor dem Wahltag. Sie beginnt mit der Frage, welche Tugenden eine Partei für die Gesellschaft fördern möchte und welche Erwartungen sie an ihre Repräsentanten stellt. Eine Gesellschaft, die Leistung, Bildung, Verantwortung und Integrität wertschätzt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese Werte auch in ihren politischen Institutionen widerspiegeln. Umgekehrt gilt: Wenn diese Maßstäbe an Bedeutung verlieren, zeigt sich dies zuerst im politischen Personal und damit in der Qualität staatlichen Handelns zeigen. Politische Kultur ist kein Produkt weniger Akteure. Sie entsteht aus den Entscheidungen, Erwartungen und Wertvorstellungen vieler Menschen. Wer politische Verhältnisse dauerhaft verändern möchte, muss deshalb auch an den kulturellen Voraussetzungen arbeiten, auf denen Politik aufbaut. Nur dann kann aus Kritik eine tragfähige Erneuerung werden.

Professionalisierung bedeutet deshalb weit mehr als politische Erfahrung. Sie umfasst analytisches Denken, Führungsfähigkeit, wirtschaftliches Verständnis, strategische Planung und die Bereitschaft, langfristige Verantwortung zu übernehmen. Politik ist heute in vielen Bereichen Management eines hochkomplexen Gemeinwesens. Wo diese Professionalität verloren geht oder nicht ausreichend entwickelt wird, entstehen Fehlentscheidungen mit weitreichenden Folgen. Wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, Bildungsqualität, Verwaltungsmodernisierung oder Infrastruktur sind keine Zufallsprodukte. Sie hängen maßgeblich davon ab, ob politische Entscheidungen auf Kompetenz, Erfahrung und sorgfältiger Abwägung beruhen. Der Zusammenhang von Bildung und politischer Qualität Bildung ist dabei weit mehr als der Erwerb von Abschlüssen. Sie beschreibt die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und langfristige Entwicklungen abzuschätzen. Eine Gesellschaft, die hohe Bildungsstandards pflegt, investiert zugleich in ihre demokratische Qualität. Denn informierte Bürger stellen andere Anforderungen an ihre politischen Vertreter als eine Öffentlichkeit, die sich vor allem an kurzfristigen Konflikten oder medialer Zuspitzung orientiert. Sinken Bildungsstandards oder verliert wissenschaftliche, technische und kulturelle Exzellenz an gesellschaftlichem Ansehen, kann dies langfristig auch die Qualität öffentlicher Debatten beeinflussen. Dann wird politische Kommunikation stärker von Emotionalisierung als von Argumentation geprägt. Leistung als gesellschaftlicher Maßstab Historisch waren erfolgreiche Gesellschaften meist dadurch gekennzeichnet, dass sie Leistung, Verantwortungsbewusstsein und Innovation besonders hoch bewerteten. Wissenschaft, Unternehmertum, Handwerk, Kultur und öffentliche Verwaltung profitierten davon gleichermaßen. Das Leistungsprinzip bedeutet nicht, dass jeder Mensch dieselben Voraussetzungen besitzt oder dieselben Ergebnisse erzielt. Es bedeutet vielmehr, dass Anstrengung, Kompetenz und Verantwortung grundsätzlich anerkannt und gefördert werden. Geht dieser Maßstab verloren, entstehen Fehlanreize. Dann können Loyalität gegenüber Gruppen, kurzfristige Popularität oder symbolische Politik an Bedeutung gewinnen, während fachliche Qualifikation in den Hintergrund tritt. Die Folge ist nicht zwangsläufig sofort sichtbar, zeigt sich aber häufig über Jahre hinweg in sinkender Innovationskraft, wirtschaftlichen Problemen oder wachsendem Vertrauensverlust in staatliche Institutionen. Menschen, die in diesem Land nach wie vor nach dem Leistungsgedanken leben, sind nicht zu ersetzen. Sie sind Träger, Stütze und Multiplikator zugleich. Wachsende Zustimmungswerte zeichnen ein trügerisches Bild einer angeblich immer breiteren Basis. Ein großer Irrtum: Die leider immer größere Zahl an gesellschaftlichen Verlierern ist zwar laut – aber eben nicht prägend. Man kann sie in die Schlacht führen, den Krieg gegen Offiziere und Generäle in Industrie, Verwaltung, Universitäten, Medien und vielen anderen Bereichen, können sie nicht gewinnen. Qualität schlägt Quantität. Auch international wird wahrgenommen, wenn Repräsentanten ihres Faches mit Generals- oder zumindest Offiziersrang ihr deutsches Gegenstück mit dem Dienstgrad vorfinden, welchen ihr Fahrer innehat, ist das kein Zeichen für Exzellenz. Es ist ein Zeichen von Proletarisierung – statt Professionalisierung. Kultur prägt politische Institutionen

Über politische Kultur, Exzellenz, Elitenbildung und den Verlust des Leistungsprinzips Es gibt einen Satz, der häufig dem französischen Denker Joseph de Maistre zugeschrieben wird: „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.“ Ob dieser Satz historisch exakt so gefallen ist, ist letztlich zweitrangig. Entscheidend ist die dahinterstehende Beobachtung: Politik entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie fällt nicht vom Himmel und wird auch nicht allein durch Wahlkämpfe oder Parteiprogramme hervorgebracht. Sie ist vielmehr Ausdruck der gesellschaftlichen Verhältnisse, der Wertvorstellungen und der Kultur eines Landes. Daran knüpft der moderne Satz an: „Politics is downstream from culture.“ Politik folgt der Kultur. Sie ist ihr Ergebnis, nicht ihr Ursprung. Wo sich die Kultur verändert, verändert sich früher oder später auch die Politik. Und wo sich eine Gesellschaft dauerhaft von Leistungsbereitschaft, Verantwortung und dem Anspruch auf Exzellenz entfernt, wird sich dieser Wandel zwangsläufig auch in ihren politischen Institutionen widerspiegeln. Gerade deshalb greift es zu kurz, politische Krisen ausschließlich einzelnen Parteien oder einzelnen Politikern zuzuschreiben. Politiker entstehen nicht zufällig. Sie werden ausgewählt, sozialisiert und belohnt – innerhalb eines gesellschaftlichen Umfelds, das bestimmte Eigenschaften honoriert und andere eher zurückdrängt. Wer also die Qualität der Politik verbessern möchte, muss sich ebenso mit der Qualität der politischen Kultur und ihrer Träger und Exekutoren beschäftigen. Politik als Spiegel gesellschaftlicher Maßstäbe Eine Demokratie ist kein System, das automatisch die Besten hervorbringt. Sie bringt diejenigen hervor, die innerhalb ihrer jeweiligen Anreizstrukturen erfolgreich sind. Welche Eigenschaften das sind, entscheidet nicht allein das Wahlrecht, sondern auch die gesellschaftliche Kultur. Auch die jeder Partei! Wenn Eigenverantwortung, fachliche Kompetenz und Leistungsbereitschaft hohes Ansehen genießen, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen mit diesen Eigenschaften politische Verantwortung übernehmen. Werden hingegen vor allem kurzfristige Aufmerksamkeit, parteiinterne Anpassungsfähigkeit oder mediale Inszenierung belohnt, verändert sich zwangsläufig auch das Profil derjenigen, die politische Spitzenpositionen erreichen. Ein „Politiker-TÜV“, wie von der AfD gefordert, ist eine gute Sache. Der Ausweis eigener abgeschlossener Ausbildung, eigener Arbeit für die Gesellschaft, die nachgewiesene Fähigkeit, mit den eigenen Lebensanforderungen in Familie und Beruf beispielhaft umgehen zu können – eigentlich eine Selbstverständlichkeit! Dieser Anspruch muss nur umgesetzt werden. Die Wirklichkeit, besonders die in Deutschland, spricht eine andere Sprache: Wer Karriere machen will, kann fachlich überzeugen. Wichtiger jedoch ist es, Mehrheiten zu organisieren, Loyalitäten aufbauen und komplexe interne Prozesse zu beherrschen. Diese Mechanismen sind demokratisch legitim, sie können jedoch dazu führen, dass Eigenschaften wie Risikobereitschaft oder unabhängiges Denken weniger stark gefördert werden als Konsensfähigkeit innerhalb der Organisation. Je weniger individuell die handelnden Personen von Hause aus sind, desto einfacher ihre Bereitschaft, Inhalte unter- und ihre interagierenden Netzwerke überzugewichten. Die Frage nach der Professionalisierung Moderne Staaten gehören zu den komplexesten Organisationsformen überhaupt. Sie verwalten Billionenhaushalte, organisieren Infrastruktur, Sicherheit, Bildung, Forschung und internationale Beziehungen. Die Anforderungen an politisches Führungspersonal sind entsprechend hoch. Eigentlich! Die deutsche Dauerkrise ist vor allem eine Bildungskrise: Unbrauchbare Personen, die im internationalen Maßstab kein Bein auf die Erde bekommen, können keine Interessen eines großen Industrielandes vertreten. Sie bekommen das auch auf verschiedenen Ebenen gespiegelt. Allein die eigene Blase, gepaart mit Geld und strukturellen Egoismen, machen ein Ausblenden der Realität zu einfach. Das Ergebnis ist sichtbar.

*LESENS-, EMPFEHLENS- UND KAUFENSWERT! 🔥📖🔥 👌 Solidarität mit allen politischen Gefangenen! 💙🤝💙 🇩🇪 Kurt Hättasch, Jahrgang 1999, sitzt seit dem 5. November 2024 in U-Haft. Man wirft ihm die Beteiligung an der Bildung einer terroristischen Vereinigung vor. Die Polizei schoß Hättasch nieder, als sie ihn festnehmen wollte. Hättasch beschreibt in seinen Notizen nicht nur diesen Tag, sondern den Alltag einer Haft, von der er nicht weiß, wann sie zuende sein wird. Unterbrochen wird die Monotonie durch Tage voller Hoffnung auf Haftentlassung und auf einen beherzten Richter, der nicht zuschaut, wie jemand um seine Lebenszeit gebracht wird. Hättasch ist Familienvater, Handwerksmeister, Stimmführer am Flügelhorn, Dozent an der Handwerkskammer, Absolvent der Offizierschule des Heeres und Jäger. Er war Schatzmeister der Jungen Alternative Sachsen und saß für die AfD als Fraktionschef im Stadtrat Grimma. Alles Fassade? Dahinter soll sich ein Umsturz vorbereitet haben? Selbst Mainstream-Journalisten sagen, daß die Indizienlage zu dünn ist für einen solchen Verdacht. Warum veröffentlicht Antaios Hättaschs Notizen aus der U-Haft? 1. Wir sind nach Gesprächen und Sondierungen überzeugt davon, daß der Verdacht nicht bestätigt werden kann und halten den Prozeß für einen politischen Prozeß. 2. Wir kennen Hättasch und seine Frau, nahmen ihn auf Veranstaltungen als besonnen und heimatverbunden wahr und glauben seiner Version der Geschichte. 3. Wir sind der Überzeugung, daß aller parteipolitischer Erfolg nicht dazu führen darf, diejenigen zu vergessen, an denen ein Exempel statuiert werden soll. 4. Es geht vor allem um Solidarität mit einer jungen Familie. Sie ist ist unter anderem durch finanzielle Unterstützung möglich: Der Erlös aus dem Verkauf dieses Hafttagebuchs geht an Familie Hättasch und dient zur Finanzierung der Verteidigung. Das Nachwort hat Anwalt Dubravko Mandic beigesteuert. Er beschreibt die Struktur politischer Prozesse und juristischer Zermürbung. https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/298858/fangschuss.-notizen-aus-der-u-haft

Aufgedeckt: Geheime Einheit soll Angehörige von Migrantengewalt manipulieren, sich für Einwanderung und Multikulti auszusprechen 🚨 Die britische Daily Mail, immerhin meistverkaufte Tageszeitung in Großbritannien, steht wahrlich nicht unter Verdacht, zu den Verschwörungstheoretikern zu gehören. Doch was nach der jüngsten Gewalttat, die ein Migrant im nordirischen Belfast beging und die zu Massenprotesten führte, aufgedeckt wurde, hat es in sich. Denn: Es braucht nicht viel Phantasie, um anzunehmen, dass genau die gleichen Methoden auch in Deutschland praktiziert werden. Ganz konkret gibt es eine Einheit ehemaliger MI6-Agenten, die im Regierungsauftrag tätig wird, wenn Fälle von Migrantengewalt die Öffentlichkeit - verständlicherweise - empören. Die Agenten haben konkret die Aufgabe, die öffentliche Meinung zu manipulieren, etwa in dem schnell "Toleranzaktionen" (unter Einbindung von Migranten) gestartet werden, suggerierend, dass auch die migrantische Community am jeweiligen Gewaltverbrechen großen Anteil nimmt. Noch übler ist jedoch, dass gezielt Familienangehörige von Opfern importierter Gewalt durch die Agenten bedrängt werden, sich gegenüber Medien ausschließlich in einer Form zu äußern, die den Migrationshintergrund des Täters nicht thematisiert und nicht dazu führt, Bürger in ihrer Ablehnung der Einwanderungspolitik zu bestätigen. Auch in der Bundesrepublik fällt auf, dass die Angehörigen vieler Opfer ebenfalls schweigen oder nach dem schrecklichen Taten sogar noch in Toleranzpredigten verfallen. Wer weiß, was hier hinter den Kulissen passiert - es würde kaum verwundern, wenn ähnliche Strukturen bestehen. Der lesenswerte Artikel: https://www.dailymail.com/news/article-15897997/unit-government-police-MI6-agent-racial-tensions.html 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90

Repost from Tobias Teich, MdB
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Liebe Freunde, unsere Freundin und Kollegin Julia Gehrckens wurde heute Nacht Opfer eines feigen Anschlags. Ihr Wohnhaus wurd
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Liebe Freunde, unsere Freundin und Kollegin Julia Gehrckens wurde heute Nacht Opfer eines feigen Anschlags. Ihr Wohnhaus wurde angegriffen, ihr Auto beschädigt. So etwas trifft nicht irgendeine politische Funktion, sondern einen Menschen, sein Zuhause und sein privates Umfeld. Besonders bitter ist: Die Versicherung wird den Schaden voraussichtlich nicht übernehmen, weil Julia politisch aktiv ist. Deshalb wollen wir sie jetzt nicht allein lassen. Wer ein paar Euro übrig hat, kann Julia hier direkt unterstützen: https://gofund.me/25023342e Jeder Beitrag hilft. Und genauso wichtig: Bitte teilt diesen Text und den Link weiter, damit möglichst viele davon erfahren. Danke euch von Herzen. 🙏

Sehr lesenswert! 👍

Für mich sieht es so aus, als wollte man den losen Kontakt der angeklagten AfD-Mitglieder zu den Hauptangeklagten benutzen, um die AfD in einen solchen Verdacht hineinzuziehen und der gesamten Partei damit zu schaden. Unsere politische Konkurrenz nutzt jede Gelegenheit, um die AfD als rechtsextrem und damit als gefährlich zu brandmarken. Zerstörte Existenzen, zerstörte Seelen, auseinander gerissene Familien, gebrochene Menschen – das ist die brutale Realität des politischen Kampfes. Wenn Einzelschicksale dem „Großen und Ganzen“ geopfert werden, wer soll dann noch daran glauben, dass die Politik tatsächlich dem Wohle des Volkes dient? Oder doch eher der eigenen Macht und dem eigenen Einkommen? Im Übrigen hält man nun auch wegen der Besuche in den Gefängnissen meine eigene Beobachtung durch den Verfassungsschutz für dringend geboten. Doch wie heißt es sinngemäß so schön: Lieber stehend sterben als kriechend leben. In diesem Sinne seid alle recht herzlich gegrüßt von Eurer Christina   P.S. Die Mitangeklagten in diesem Prozess kann ich nicht beurteilen. Die AfD-Führung sollte sich jedoch gut überlegen, ob sie in Fällen wie diesem, den sie inhaltlich überhaupt nicht bewerten kann und sich leider auch nicht darum bemüht hat, auf Distanz geht und damit zur Vorverurteilung beiträgt. Viel zu oft haben wir erlebt, dass Kritiker der aktuellen Politik aufgrund konstruierter Bedrohungen verfolgt und jahrelangen rechtlichen Martyrien ausgesetzt wurden. Das gegenwärtige politische System in der BRD kriminalisiert kritische Bürger zunehmend allein für ihre Gedanken, und nichtetwa, weil von ihnen eine konkrete Gefahr für andere oder den Staat ausginge. Dass ein unbescholtener Familienvater seit nunmehr 17 Monaten in U-Haft sitzt und dies mit banalen Freizeitaktivitäten begründet wird, muss jeden freiheitlich denkenden Menschen nicht nur am Rechtsstaat zweifeln, sondern auch besorgt in die Zukunft schauen lassen, denn unter der derzeitigen Regierung kann er selbst der Nächste sein, der für sein Denken sanktioniert wird. Georg Orwell lässt grüßen.  

Es gibt aber Videoaufzeichnungen, die genau belegen, dass diese Behauptung nicht stimmt.   Wie geht es dem jungen Familienvater Kurt Hättasch unter diesen Umständen im Gefängnis?   Die Haftbedingungen seien gut, die Beamten freundlich und zu den Mitgefangenen habe er sogar ein sehr gutes Verhältnis, obwohl 60 % davon Ausländer sind, denen durch die extrem negative Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung sehr genau bekannt ist, was man ihm vorwirft. Er hat eine Einzelzelle und darf vier Stunden im Monat Besuch von seiner Familie bekommen. Am schlimmsten dabei sei für ihn, dass er seine kleine Tochter nicht einmal in den Arm nehmen darf, weil der Besuch nur mit einer Trennscheibe gestattet ist. Eine verzichtbare und überzogene Maßnahme, die zeigt, wie unmenschlich mit politischen Gefangenen umgegangen wird und wie wenig hierbei sogar das Wohl eines kleinen Kindes zählt, dem der körperliche Kontakt zu seinem Vater verwehrt wird. Sehr gefreut hat er sich über die Möglichkeit, in der JVA eine Lehrausbildung zum Koch absolvieren zu können, nachdem ihm ein Fernstudium in der Untersuchungshaft versagt bleibt. Mehr als enttäuschend sei für ihn das Verhalten der AfD-Führung insgesamt, aber insbesondere der AfD-Führung in Sachsen. Man habe sich nicht einmal danach erkundigt, wie es ihm gehe, geschweige denn, dass man ihn in irgendeiner Form unterstützt habe. Im Gegenteil – man habe sich sogar von ihm distanziert, ohne jemals mit ihm über die Vorwürfe in der Anklage gesprochen zu haben. Solange sich jemand in Untersuchungshaft befindet, gelte immer noch die Unschuldsvermutung und er sei unschuldig. Während auf dem Parkplatz vor der JVA regelmäßig Solidaritätsbekundungen von den Linken/Antifa für ein Mitglied der Hammerbande stattfinden, die Kurt von seinem Fenster aus sehen kann, wurde AfD-Mitgliedern eine solche Demonstration für ihn sogar vom Landesvorstand verboten! Um so mehr hat er sich heute über meinen Besuch gefreut. Auch berichtete ich ihm von der Grußkarte der Spaziergänger aus dem Südwesten, die ich an der Pforte abgeben konnte. Sie wird ihn dann sicher in einigen Tagen erreichen. Er war gerührt und bedankt sich ganz herzlich dafür. Die Spende werde ich in den nächsten Tagen überweisen.   Wer Kurt mental unterstützen möchte, kann ihm gern ein paar Zeilen schreiben. Das hilft unglaublich, um etwas Licht in seinen einsamen Alltag zu bringen. Doch Ihr müsst wissen, dass die Post vorher gelesen wird. Hier seine Adresse: Herrn Kurt Hättasch             JVA Leinestraße 111       04279 Leipzig   Auch hat Kurt vom Haftbeginn an seinen Leidensweg erst in seinem Hafttagebuch und nun sogar in einem Buch niedergeschrieben. Es wird, so wie viele andere Bücher unserer Tage auch, ein Zeitdokument für unsere Nachfahren. Sie werden sich eines Tages kopfschüttelnd fragen, wie sich ein so wunderbares Land wie Deutschland in so kurzer Zeit zu einer „Scheindemokratie“ entwickeln konnte. Wer dieses Buchprojekt unterstützen möchte, kann gerne eine kleine Spende dafür überweisen. Hier die Bankverbindung: Hella Hättasch           Postbank                          DE43 1001 0010 0304 0161 11   Und nun wie immer meine eigene Einschätzung „des Falles Kurt Hättasch“. Ich erkenne starke Parallelen zu der sogenannten Prinz Reuss-Gruppe: Es gibt keine Straftaten, keine Waffenlager, keine Anschlagspläne – nichts. Es gibt nur Unterstellungen, Behauptungen, Vermutungen, Interpretationen und Kontaktschuld. Und auch in diesem Fall kennen sich die angeblichen Mitglieder dieser angeblich terroristischen Vereinigung noch nicht einmal alle persönlich.     Ich saß einem klugen, jungen Mann gegenüber, von dem mit 100-prozentiger Sicherheit niemals eine terroristische Gefahr für irgendwelche Personen oder gar den Staat ausgegangen ist. Im Gegenteil – er hat bewusst den Weg des politischen Engagements über die Partei AfD gewählt, um auf demokratischem Wege an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken.

Mein Gefängnisbesuch bei Kurt Hättasch in der JVA Leipzig am 9. April 2026 Auch Herrn Hättasch kannte ich wie alle anderen, d
Mein Gefängnisbesuch bei Kurt Hättasch in der JVA Leipzig am 9. April 2026   Auch Herrn Hättasch kannte ich wie alle anderen, die ich bisher in den Gefängnissen besucht habe, bis dato nicht persönlich. Sehr genau konnte ich mich aber noch an die Berichterstattung des damaligen Überfalls der Polizei erinnern, denn dabei wurde Kurt durch den Schuss eines Polizisten schwer verletzt. Es grenzt an ein Wunder, dass er diese Verletzung überlebte.   Nun seine Geschichte, die ich sinngemäß wiedergebe, wie er sie mir erzählte: Am 5. November 2024 erschien eine Gruppe schwarzvermummter Personen in den frühen Morgenstunden, es war noch dunkel, vor seinem Haus und verlangte von ihm, dass er das Haus verlassen solle. Daraufhin rief er bei der Polizei an und meldete den Vorfall. Er glaubte, dass die Antifa einen Angriff auf ihn und seine Familie plante. Die Polizei versprach, sofort vorbeizukommen. Um der örtlichen Polizei, die er angerufen hatte, entgegenzukommen und ihnen den Weg zu seinem etwas abgelegenen Grundstück zu weisen, verließ Herr Hättasch sein Haus über den Hintereingang. Er nahm ein Gewehr mit, dass sich offiziell und legal in seinem Besitz befand, da er Jäger ist. Dort traf er auf Personen, die behaupteten, Polizisten zu sein. Ihm wurde dabei mit einer Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet, so dass er die Gesamtsituation nicht richtig wahrnehmen und einschätzen konnte. Die Personen verlangten von ihm, dass er die Waffe niederlegen solle, woraufhin Kurt sie aufforderte, sich erst einmal auszuweisen. Dann fiel ein Schuß und Kurt brach zusammen. Er kam ins Krankenhaus und auf Nachfrage der Ärzte, was denn passiert sei, verschwieg die Polizei, dass es sich um eine Schussverletzung handelte, was dann aber schnell festgestellt wurde.   Die Ärzte haben hervorragende Arbeit geleistet, denn auf den ersten Blick konnte ich heute keine Verletzung mehr erkennen - und das, obwohl der rechte Unterkiefer in viele Teile zertrümmert war. Auch war sein rechter Arm gelähmt, da die Kugel, vom Kiefer abgelenkt, in das Schulterblatt eingedrungen war. 80 Tage musste er deshalb noch im Gefängniskrankenhaus verbringen. Mein Dank und mein höchster Respekt gelten diesen Ärzten, die den jungen Mann wieder so gut hergestellt haben.   Doch wer ist überhaupt dieser Kurt Hättaschund was wirft man im vor? Kurt ist von Beruf Metallbauer und hat im April 2024 seinen Meisterabschluss gemacht. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Und er ist AfD-Mitglied, war JA-Vorsitzender des Landkreises Leipzig und Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der AfD in der Großen Kreisstadt Grimma. Als Jäger ist er sehr naturverbunden. Seine politische Ausrichtung bezeichnet er als konservativ. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Mitglied der terroristischen Gruppe „Sächsische Separatisten“ zu sein und zusammen mit den Hauptangeklagten nach dem Zusammenbruch der BRD einen neuen NS-Staat aufbauen zu wollen. Um sich darauf vorzubereiten, hätte man militärische Übungen im Wald durchgeführt. Auch von ethnischen Säuberungen, ähnlich einem Holocaust, ist in der Anklage die Rede. Also das volle Programm. Es existieren Chat-Gruppenaufzeichnungen, in denen einige der Inhaftierten krude, kritikwürdige Äußerungen getätigt haben. Von Herrn Hättasch existiert keine einzige solcher Aussagen, aber allein durch die Nichtdistanzierung sei er verdächtig. Es gibt nur eine gemeinsame Freitzeitaktivitätdes Hauptangeklagten mit Herrn Hättasch, bei dem sie im Wald gezeltet und wie die Pfadfinder zum Beispiel die Orientierung mit Karte und Kompass geübt haben. Insgesamt sitzen deshalb nun acht junge Männer im Gefängnis, drei davon sind AfD-Mitglieder. Kurt selbst hat sich zu Prozessbeginn in einem 15-stündigen Vortrag zu allen Anklagepunkten geäußert und sie richtiggestellt, denn vieles wurde von der Staatsanwaltschaft falsch dargestellt. Zum Beispiel wurde behauptet, dass Kurt die Polizisten mit seinem Gewehr bedroht habe, woraufhin ein Polizist den Schuss abfeuerte. Deshalb wird Kurt auch noch des versuchten Mordes angeklagt.

Mein Klartext-Nachruf auf Jürgen Habermas: https://www.youtube.com/watch?v=dhEbhmSX_nM

Sehr hörenswerter Beitrag! 🔉🎶👌