Opfer der Politik (vorher: Corona Impf-Opfer
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Dieser Kanal wurde ursprünglich kreiert, um auf die Opfer von Impfungen aufmerksam zu machen. Inzwischen sind sie nicht mehr die einzigen tausenden von Menschen, die unter einer völlig verfehlten Politik leiden oder zu Tode gekommen sind.
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| 2 | https://youtu.be/qjzW9KlPthQ?is=NqdSJMGIGGrVdfnz | 213 |
| 3 | Grüß Gott und guten Tag, Barbara,
haben Sie mitbekommen, wie die Union Sie zum gläsernen Bürger machen will? Thomas Wunder hatte vor einigen Wochen bereits eine E-Mail zu diesem Thema verschickt; ich hänge sie unten noch einmal an.
In der Zwischenzeit hat die CDU/CSU ihr Vorhaben bekräftigt: Im Namen des Jugendschutzes soll sich jeder mit seinem Ausweis im Internet anmelden müssen. Und zwar mit der europäischen digitalen Ausweis-App EUDI, wo Ihre Ausweisdaten abgespeichert werden sollen. Schon im Herbst soll es damit losgehen.
Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram oder auch Nachrichtendienste wie WhatsApp sollen in Zukunft nur noch mit dem digitalen Ausweis nutzbar sein. Das hätte Folgen: Alle Ihre Ausweisdaten, alle Ihre Benutzerkonten, Ihre Handynummer, Ihre Wohnadresse, alles wäre gespeichert in der EUDI-App auf Servern der EU. Brüssel könnte auf alles zugreifen, jederzeit und ohne eine richterliche Anordnung. Das ist schon lange der Traum von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz.
Die Unionsfraktion im Bundestag scheint diesen Traum vom Überwachungsstaat mitzuträumen. Oder die Abgeordneten glauben das Märchen vom Jugendschutz.
In jedem Fall müssen wir den Abgeordneten klar machen, dass wir kleine gläsernen Bürger sein wollen, und dass wir keinen Ausweis hinterlegen wollen, um eine WhatsApp-Nachricht lesen zu dürfen.
Unterzeichnen Sie deshalb die laufende Petition gegen die Ausweispflicht im Internet, falls Sie es noch nicht getan haben!
Falls Sie bereits unterzeichnet haben, leiten Sie diese Petition bitte noch einmal an alle weiter, die Sie kennen. Und teilen Sie den Link vor allem in den sozialen Netzwerken. Jede Unterschrift zählt.
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe
Christina Widmann und das gesamte Team von CitizenGO
Nachfolgend finden Sie die E-Mail, die mein Kollege Thomas Wunder zu Beginn dieser Unterschriftensammlung versandt hat:
Bundeskanzler Merz und Minister Wildberger planen weitreichende Maßnahmen, um junge Menschen von sozialen Medien auszuschließen.
Außerdem würden eine Klarnamenpflicht und eine verpflichtende Altersverifikation dazu führen, dass abweichende Meinungen unterdrückt werden und ein umfassendes Überwachungssystem für alle entsteht.
Lehnen Sie Zensur ab – lassen Sie Eltern, nicht Politiker, das Online-Leben von Kindern begleiten.
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und setzen Sie ein Zeichen für freien Internetzugang ohne totale staatliche Überwachung.
Jetzt unterschreiben
Grüß Gott und guten Tag, Barbara,
wollen Sie, dass die Regierung jederzeit weiß, wohin Sie gehen?
Wo und was Sie einkaufen?
Welche Artikel Sie in der Tageszeitung lesen und wie Sie das Gelesene am Frühstückstisch kommentieren?
Vermutlich nicht.
Warum sollte die Regierung diese Einblicke dann im digitalen Raum haben?
Doch genau daran arbeitet die CDU.
Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition und verhindern Sie, dass die Regierung eine umfassende Überwachungsinfrastruktur für das Internet aufbaut.
Auf ihrem Parteitag hat die CDU beschlossen, ein Social-Media-Verbot für junge Menschen zu verfolgen. Kindern bis zum Alter von 14 Jahren soll der Zugang zu Facebook und Co. vollständig verwehrt werden; bis zum Alter von 16 Jahren sollen strenge „Schutzmaßnahmen“ gelten.
Für die Umsetzung beabsichtigen sie, den Empfehlungen und Handlungsvorschlägen zu folgen, die von der Kommission der Bundesregierung zum Thema „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ erarbeitet werden sollen. Die Bundesregierung soll diese dann gemeinsam mit den Bundesländern umsetzen.
Eines ist bereits jetzt klar absehbar: Eine Altersgrenze für soziale Medien kann nur mit einer verpflichtenden Altersverifikationumgesetzt werden. Außerdem will die CDU eine Klarnamenpflicht einführen.
Sie wollen Maßnahmen durchsetzen, die dem Staat die totale Überwachung ermöglichen und die Anonymität im Netz beenden. Auch Sie wären davon direkt betroffen.
Wenn Sie dem entgehen wollen, bleibt Ihnen nur ein vollständiger Verzicht auf soziale Medien. | 194 |
| 4 | https://www.merkur.de/bayern/nuernberg/samuel-verschluckt-sich-an-stueck-wurst-und-droht-zu-ersticken-ersthelfer-app-rettet-zweijaehrigen-94348499.html | 262 |
| 5 | Lieber Freund der Freiheit,
was wie ein schlechter Witz klingt, ist in Baden-Württemberg gerade wahr geworden. Der Beitragsservice informierte vor wenigen Tagen das Amtsgericht Böblingen darüber, dass der völlig unbescholtene Walter S. dem SWR 1.042.026 Euro schulden würde und diese nun per Gerichtsvollzieher zu vollstrecken seien. Dieser Betrag sei mit Bescheiden korrekt festgesetzt worden. Der SWR halte an der Forderung fest. Unterschrieben ist das Schreiben von irgendeinem Mitarbeiter mit dem Namen Renz, der im Auftrag unterschreibt – also ohne irgendeine Vertretungsmacht für wen auch immer.
Horrende Kosten für die juristische Gegenwehr
Solch einen Albtraum will niemand erleben. Nur die Vollstreckungs-Abwehrklage verursacht bereits knapp 30.000 Euro Gerichtskosten. Hinzu kommen weitere 40.000 Euro Kostenrisiko für die eigenen Anwälte und die Anwälte des SWR. Um diese offensichtlich völlig unsinnige Forderung abwehren zu können, ist Walter S. mit bis zu 70.000 Euro Prozesskostenrisiko konfrontiert.
Folgt man der bisherigen Rechtsprechung unserer deutschen Gerichte, dann weigern sie sich, die Inhalte der Vollstreckungsersuchen sowie der zugrundeliegenden Bescheide überhaupt zu überprüfen. Man verlässt sich komplett auf die Landesrundfunkanstalten, die einfach nur bestätigen, dass die von ihnen selbst erstellten Bescheide und Vollstreckungsersuchen völlig korrekt seien.
Der BGH hat einen Riegel vorgeschoben
Dem hat der Bundesgerichtshof nun einen Riegel vorgeschoben. Es muss für den Bürger ganz klar erkennbar sein, wer überhaupt die Verantwortung für den Bescheid und die damit zusammenhängende Vollstreckung hat. Es muss weiterhin möglich sein, gegen jeden Bescheid wirksam vorzugehen. Dies setzt voraus, dass die Gerichte sich nicht systematisch ihrer Verantwortung entziehen.
Dieses Schreiben des SWR zeigt ganz klar, dass hier vollständig automatisiert bei ARD und ZDF gearbeitet wird. Kein Mensch sieht sich diese Schreiben mehr an, oder entscheidet konkret. Es gibt keine IT-Systeme, die solche Fehler erkennen und verhindern könnten. Jedes einzelne Schreiben des Beitragsservices könnte falsch sein und niemand würde sich dagegen wirksam wehren können, weil sowohl Verwaltungs- als auch Zivilgerichte eben bislang nicht bereit waren, überhaupt in die Details einzusteigen. Es wurde pauschal alles durchgewunken, was SWR, WDR und Co. verlangen.
Damit ist nun Schluss und der Beitragsstopper hilft
Damit ist seit dem Urteil des BGH vom Februar diesen Jahres Schluss und wir als Beitragsstopper helfen ganz konkret dabei, die Zwangszahlungen einzustellen, gegen Bescheide vorzugehen und Zwangsvollstreckungen wirksam zu verhindern. Es ist letztlich egal, ob 200, 20.000 oder eben 1 Mio. Euro gefordert werden. Dieser automatisierte Selbstbedienungsladen mit Namen ARD und ZDF gehört auf den Schrotthaufen der Geschichte. Hilf mit dabei und werde hier heute noch Beitragsstopper oder auch Freiheitsträger und sei damit Teil unserer Freiheits-Infrastruktur. Solltest du noch Fragen haben, werden diese an jedem Dienstag in unserem Webinar beantwortet, zu dem du dich hier kostenfrei anmelden kannst.
Wenn Du bereits Beitragsstopper bist, dann lade heute noch das umfangreiche V-Gutachten herunter und sende es mit seinen 154 Seiten als Ergänzung zu deinem laufenden Verfahren an das für Dich zuständige Gericht. Spätestens mit dieser 1 Mio-Euro-Forderung, die jederzeit jeden von uns treffen kann, ist das Fass zum Überlaufen gebracht worden.
Viele Grüße,
Markus Bönig und das ganze Team des Beitragsstoppers | 335 |
| 6 | Nun muss auch die Stadt Halle die 1.800 Protokolle ihres Corona-Krisenstabs offenlegen. Die dabei anfallenden Gebühren belaufen sich laut der Stadt auf knapp 10.000 Euro. Der Antragsteller muss jedoch höchstens 1.000 Euro zahlen.
So schreitet die kommunale Corona-Aufarbeitung voran.
https://fixupx.com/i/status/2061123836574306464 | 328 |
| 7 | https://youtu.be/lgErkgdMrmk?is=Zxv1iZEBKn3XO7Gz | 343 |
| 8 | Laut einem nun an die Öffentlichkeit gelangten internen Dokument der sächsischen Landesregierung wollte man Quarantäne-Verweigerer zu Coronazeiten doch wegsperren. Zuvor wurde dies permanent geleugnet. Doch nun haben wir es schwarz auf weiß da. Aber was will man von einer Ministerin erwarten, die bis kurz vor dem Mauerfall ein braves SED-Mitglied war?
Artikel hier lesen: https://report24.news/die-grosse-luege-sachsen-wollte-quarantaene-verweigerer-sehr-wohl-in-die-psychiatrie-sperren/?feed_id=58528
➡️ Immer informiert bleiben? Abonnieren Sie @report24news!
➡️ Wir brauchen JETZT Ihre Unterstüzung: report24.news/unterstuetzen
➡️ Auch wenn Sie unsere Inhalte teilen und verbreiten, helfen Sie mit. | 375 |
| 9 | Pandemic Agreement Talks Get Five More Negotiating Days
https://healthpolicy-watch.news/pandemic-agreement-talks-get-five-more-negotiating-days/
Talks Deadlock: Should Pandemic Agreement Annex Go to a Vote?
https://healthpolicy-watch.news/talks-deadlock-should-pandemic-agreement-annex-go-to-a-vote/
Die radikalen Globalisten und woken Eliten wollen unsere Werte auslöschen – doch gemeinsam sind wir stark. CitizenGO ist eine Bewegung von Millionen Menschen weltweit, die täglich für Leben, Familie und Freiheit gegen diejenigen kämpfen, die sie untergraben wollen. Wir sind treu und geben niemals auf. | 322 |
| 10 | Barbara, als engagierter monatlicher Unterstützer von CitizenGO bewirken Sie bereits täglich einen Einfluss zugunsten des Lebens, der Familie und der Freiheit – wir sind so dankbar. Wenn Sie können, würde uns eine zusätzliche einmalige Spende helfen, die dringenden Herausforderungen zu bewältigen, die ich in dieser E-Mail beschreibe. Wenn nicht, wissen Sie, dass Ihre fortlaufende Unterstützung uns alles bedeutet. Vielen Dank!
Grüß Gott und Guten Tag, Barbara,
was wäre, wenn Sie beim nächsten globalen Notstand nicht mehr selbst entscheiden könnten, wie Sie leben?
Kein Mitspracherecht bei Lockdowns.
Kein Mitspracherecht bei medizinischen Entscheidungen.
Keine Möglichkeit, sich zu wehren.
Denn genau darüber wird gerade hier in Genf verhandelt.
Und das ist der entscheidende Punkt:
In wenigen Tagen werden die Verhandlungen abgeschlossen.
Noch im Mai soll dieser Vertrag in Kraft treten.
Wenn das passiert, könnte das, was Sie während der COVID-Pandemie erlebt haben, zurückkehren – nur stärker und global koordiniert von nicht gewählten, globalistischen Bürokraten.
Sie erinnern sich sicher noch daran. Nicht gewählte Bürokraten, die über Ihr Leben bestimmen …
Sie befahlen Ihnen, zu Hause zu bleiben.
Sie verbaten Ihnen, Ihre Familie zu besuchen, gerade als es am wichtigsten war.
Sie hinderten Sie daran, in die Kirche zu gehen.
Sie schlossen Ihr Geschäft oder hielten Sie von Ihrem Arbeitsplatz fern.
Sie drängten Sie, Drogen, Spritzen und medizinische Ausweise mit zur Arbeit oder auf Reisen zu nehmen.
Sie zwangen Sie, zwischen Ihren Überzeugungen und Ihrem Lebensunterhalt zu wählen.
Das haben sie 2020 schon einmal getan, und jetzt wollen sie es wieder tun. Denn sie haben gelernt, wie es geht.
Schneller. Strenger.
Und gleichzeitig in Deutschland und anderen Ländern angewendet.
Deshalb bin ich hier bei der WHO und versuche, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen.
Werden Sie mir helfen, hier zu bleiben und den Druck jetzt aufrechtzuerhalten, bevor es zu spät sein wird?
ICH SPENDE 10 €
ICH SPENDE 30 €
ICH SPENDE 80 €
ICH SPENDE 160 €
ICH SPENDE 300 €
ICH SPENDE EINEN ANDEREN BETRAG
Sie wissen… Sie und ich haben schon etwas Unglaubliches geschafft. Wir haben sie nicht nur ausgebremst. Wir haben sie gestoppt. Immer und immer wieder.
Nicht nur einmal.
Nicht nur zweimal.
DREI Mal!
Wir haben sie entlarvt. Wir haben sie zum Rückzieher gezwungen.
Sie sollten das im Frühjahr 2024 abschließen.
Dann Ende 2024.
Und dann wieder im Mai 2025 …
Und selbst dann sind sie gescheitert.
Sie standen da und verkündeten einen falschen „Sieg“, obwohl der Vertrag noch nicht einmal fertig war.
Das war Druck.
Das war Widerstand.
Das waren SIE.
Aber jetzt … passiert alles gleichzeitig.
Hinter verschlossenen Türen hier bei der Weltgesundheitsorganisation versuchen sie ein letztes Mal, den letzten Teil dieses Vertrags vor der Mai-Frist durchzusetzen.
Sie stehen unter enormem Druck. Ihnen läuft die Zeit davon.
Und täusche Sie sich nicht, es steht viel auf dem Spiel für sie.
Die Pharmaindustrie. Globale Konzerne. Stiftungen, die von Milliardären finanziert werden, wie die von Gates.
Alle beobachten. Alle warten. Sie zahlen Bestechungsgelder, versprechen Gefälligkeiten und Schutz. Ständig bereiten sie sich darauf vor, vom nächsten „globalen Notfall“ zu profitieren – auf Kosten Ihrer Freiheiten, Ihrer Familie und Ihres Einkommens.
Wenn die globalen Eliten sich in die Enge getrieben fühlen … geben sie nicht auf.
Sie setzen alles daran.
Sie ändern ihre eigenen Regeln.
Sie kämpfen mit unfairen Mitteln.
Und genau das tun sie gerade.
Das heißt, wir haben keine Wahl …
Wir müssen uns heftiger wehren!
Diese Woche bin ich kaum zur Ruhe gekommen.
Von einem Meeting zum nächsten. Gespräche mit Botschaftern. Versuche, in jeden Raum zu gelangen, den ich erreichen kann.
Mit meinem Team stehe ich vor dem UN-Gebäude, während die Verhandlungsführer ein- und ausgehen, und stelle sicher, dass sie wissen, dass wir sie beobachten.
Letzte Woche sprach ich sogar vor dem gesamten versammelten UN-Menschenrechtsrat und kritisierte den Pandemievertrag scharf. | 248 |
| 11 | 💉Baby stirbt nach Hepatitis-Impfung! ++ Hersteller selbst warnt vor Nebenwirkungen
In den USA ist ein Neugeborenes nach einer Hepatitis-Impfung verstorben, nur wenige Stunden nach der Injektion, die es direkt nach der Geburt erhalten hatte. Das Kind erhielt keinen Kombinationsimpfstoff, sondern ausschließlich ein Präparat gegen Hepatitis. Nach Angaben des US-Impfrechtsanwalts Aaron Siri wurde in diesem Fall ein direkter Zusammenhang zwischen Impfung und Tod festgestellt.
⚠️Zugleich verweist Siri darauf, dass der Hersteller selbst vor möglichen Hirnschäden im Zusammenhang mit dem Impfstoff Engerix-B warnt.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Hepatitis-Impfung hingegen im Rahmen der sogenannten Sechsfach-Impfung verabreicht. Bei Kombi-Impfstoffen kommt es häufiger zu Todesfällen. Hersteller des Präparats ist in allen Fällen der Pharmakonzern GlaxoSmithKline. | 0 |
| 12 | US-Organisation warnt:⚠️ Glyphosat in allen untersuchten Kinderimpfungen!
Die US-Organisation „Children’s Health Defense“ warnt vor krebserregenden Chemikalien in Kinderimpfungen. Nach eigenen Angaben wurde in Tests das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in allen untersuchten Impfstoffen nachgewiesen. Insgesamt wurden fünf Impfstoffe untersucht. Den höchsten Wert fanden die Tester bei der Masern-Mumps-Röteln-Impfung des Herstellers Merck. Dort lag der Wert nach Angaben der Organisation um das 25-Fache erhöht. Auch der Grippe-Impfstoff des Unternehmens Novartis war betroffen.
Die Untersuchung wurde von der Organisation „Moms Across America“ durchgeführt. Auch das deutsche Paul-Ehrlich-Institut hat bestätigt, dass Glyphosat in sehr geringen Mengen in Impfstoffen nachweisbar sein kann. Das Institut stuft diese Mengen jedoch als unbedenklich ein. „Children’s Health Defense“ bewertet die Ergebnisse dagegen deutlich kritischer und warnt vor Gefahren für Kinder. | 0 |
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