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Klartext von Dr. Christina Baum MdB

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Bundestagsabgeordnete der AfD. Direktkandidatin im WK 68 Harzkreis. Mutig. Patriotisch. Freiheitlich!

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2/2 Aus Sicht der Delegation war das Gespräch besonders wertvoll, weil Florian Hauswiesner aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in den Vereinigten Staaten sowohl die amerikanische als auch die deutsche Perspektive kennt und über enge Kontakte zu deutschen Unternehmen mit Standorten in den USA verfügt. Wir besprachen gemeinsam die Möglichkeit eines „Freundeskreises der AfD“ für einen regelmäßigen Austausch mit Unternehmern in Washington. Fachgespräch mit Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt Gegen 14:30 Uhr nahm Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt von der US Air Force am nächsten Fachgespräch teil. Schwerpunkt war die Corona-Zeit innerhalb der amerikanischen Streitkräfte. Ausführlich wurde über die Einführung der COVID-19-Impfpflicht in der US-Armee gesprochen. Die Delegation interessierte insbesondere die Frage, weshalb ein damals neu entwickelter Impfstoff trotz fehlender Langzeiterfahrungen flächendeckend innerhalb einer für die nationale Sicherheit so bedeutenden Institution eingesetzt wurde. Diskutiert wurden außerdem mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf Soldaten, die Folgen für die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte sowie die Frage, ob politische oder militärische Entscheidungsträger ihre damaligen Entscheidungen inzwischen aufgearbeitet haben oder hierfür Verantwortung übernommen wurde. Interessant war die Bestätigung der Soldatin, dass auch in den USA die Herstellerfirmen der „Impfstoffe“ von der Haftung befreit wurden. Wieder eine Bestätigung für die globale Gleichschaltung in Bezug auf die Coronamaßnahmen. Wir luden Colonel Brockhardt als Referentin zu unserem 5. Corona-Symposium im November nach Berlin ein und verabschiedeten uns mit der Übergabe unseres Buchgeschenkes – dem Pathologie-Atlas. Das Gespräch endete gegen 16:30 Uhr. Anschließend kehrte die Delegation mit einem Uber zurück zum Phoenix Park Hotel. Interne Nachbesprechung und Gespräch mit Naomi Seibt Am frühen Abend fand zunächst eine interne Nachbesprechung des Tages mit den Delegationsmitgliedern, Steffi Behrends und Christian Oesch statt. Gegen 19:30 Uhr stieß Naomi Seibt hinzu. Nach einer Vorstellungsrunde entwickelte sich ein intensiver Gedankenaustausch über die Rolle sozialer Medien im politischen Meinungskampf sowie über ihre Tätigkeit und Reichweite in den Vereinigten Staaten. Ein weiterer Schwerpunkt war der Stand ihres Antrags auf Aufnahme in den Vereinigten Staaten unter Berufung auf politische Verfolgung in Deutschland. Naomi Seibt schilderte den aktuellen Verfahrensstand sowie ihre Einschätzung der politischen Entwicklung in Deutschland und den USA. Das Gespräch endete gegen 23:00 Uhr und bildete den Abschluss eines weiteren arbeitsintensiven Tages mit zahlreichen politischen Fachgesprächen und neuen Kontakten. Freitag, 17. Juli – Ende der Delegationsreise Washington, D.C.   Am Abreisetag war lediglich am späten Vormittag noch ein kurzer Besuch des sehr schönen Naturkundemuseums möglich, bevor uns Frau Behrends zum Flughafen brachte. Alle Museen in Washington sind übrigens eintrittsfrei, weshalb sie sehr gut besucht sind, vor allem auch von Familien mit Kindern. Im großartigen Regierungsprogramm von Sachsen-Anhalt fand ich folgende Aussage:   „Wir werden im Rahmen der #deutschdenken-Imagekampagne mit dem „Stolz-Pass" den Familien kostenlosen Zugang zu bedeutsamen Kulturstätten schaffen. Alle in Sachsen-Anhalt lebenden Familien mit mindestens einem Kind sollen Burgen, Schlösser, Museen kostenfrei besuchen können.“ Das ist der richtige Weg für ganz Deutschland, um Kultur- und Geschichtswissen neu zu beleben.   Am späten Nachmittag hieß es dann: Auf Wiedersehen Washington – wir haben viel Neues erfahren und gute Kontakte zu Vertretern der MAGA – Bewegung geknüpft. Wir wurden während dieser Tage darin bestärkt, dass es nun auch in Deutschland höchste Zeit für einen Neuanfang wird. Mit unserer AfD Politik unter dem Slogan GERMANY first – Deutschland zuerst fangen wir in Sachsen-Anhalt an. Ich freue mich auf diese wunderbare neue Zeit.

Donnerstag, 16. Juli – Delegationsreise Washington, D.C. Arbeitsfrühstück mit John Gizzi (Newsmax) Der Donnerstag begann mit
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Donnerstag, 16. Juli – Delegationsreise Washington, D.C. Arbeitsfrühstück mit John Gizzi (Newsmax) Der Donnerstag begann mit einem Arbeitsfrühstück im Café du Parc an der Pennsylvania Avenue in Washington, D.C. Gesprächspartner war John Gizzi, einer der bekanntesten politischen Journalisten der USA und Redakteur von Newsmax, einem der größten konservativen Medienunternehmen der Vereinigten Staaten. Neben der Delegation nahmen auch unsere Reiseleiterin und Dolmetscherin Steffi Behrends, sowie Christian Oesch und Leland Lehrman an dem Termin teil. Nach einer Vorstellungsrunde entwickelte sich eine intensive Diskussion über die aktuelle politische Situation in den USA und Deutschland. Ein Schwerpunkt war die Gesundheitspolitik der Vereinigten Staaten. John Gizzi berichtete über Überlegungen aus dem Umfeld von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., wonach Arbeitnehmer und Arbeitgeber künftig zu gleichen Teilen in persönliche Gesundheitsfonds einzahlen könnten. Anders als in klassischen Versicherungssystemen sollen diese Mittel dem jeweiligen Versicherten dauerhaft erhalten bleiben und beispielsweise für Vorsorgeuntersuchungen, Rehabilitationsmaßnahmen oder besondere medizinische Leistungen verwendet werden können. Ziel sei es, Eigenverantwortung und Prävention stärker zu fördern. Weitere Themen waren die Entwicklung der Meinungsfreiheit in Deutschland sowie die aktuelle politische Situation. Dabei wurde auch über die Nichtzulassung von Martin Sichert zu einer parlamentarischen Funktion gesprochen und darüber diskutiert, wie diese Entwicklung in den USA wahrgenommen wird. Ein weiterer Gesprächsschwerpunkt waren die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und die Frage, welche Auswirkungen ein mögliches Wahlergebnis auf die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz haben könnte. Hierzu wurden unterschiedliche politische Einschätzungen ausgetauscht. Zum Abschluss wurde ausführlich über den Ukraine-Krieg gesprochen. Die Delegation erläuterte die Position der AfD und machte deutlich, dass sie möglichst schnelle Friedensverhandlungen für notwendig hält. Besuch der Newsmax-Studios Im Anschluss begleitete John Gizzi die Delegation in die Studios und Redaktionsräume von Newsmax. Dort bestand die Möglichkeit, die Arbeitsabläufe eines großen amerikanischen Fernsehsenders kennenzulernen und mit Mitarbeitern über deren tägliche journalistische Arbeit ins Gespräch zu kommen. Besonders beeindruckend war das außergewöhnlich große Netzwerk von John Gizzi innerhalb der amerikanischen Politik, Wirtschaft und Medienlandschaft. Anhand zahlreicher Beispiele wurde deutlich, welche Bedeutung persönliche Kontakte und langjährig gewachsene Netzwerke für die politische Berichterstattung in Washington besitzen. Für die Delegation war dieser Termin ein interessanter Einblick in die Arbeitsweise eines der einflussreichsten konservativen Medienhäuser der USA. Arbeitsessen mit Florian Hauswiesner Gegen 12:00 Uhr fand im Restaurant „The Hamilton“ das nächste Arbeitsgespräch statt. Gesprächspartner war der Wirtschaftsjurist Florian Hauswiesner, der seit 2002 in den Vereinigten Staaten lebt und zuvor für die CDU/CSU im Europäischen Parlament tätig war. Anwesend waren neben der Delegation erneut Steffi Behrends sowie Leland Lehrman. Nach einer gemeinsamen Vorstellungsrunde berichtete Florian Hauswiesner über seine Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen in den USA. Nach seiner Einschätzung beobachten zahlreiche Wirtschaftsvertreter die politische Entwicklung in Deutschland zunehmend kritisch. Er schilderte, dass sich bei vielen Unternehmen ein deutlicher Stimmungswandel vollziehe und Positionen der AfD inzwischen deutlich offener wahrgenommen würden als noch vor einigen Jahren. Darüber hinaus wurde intensiv über die Rolle der Medien, den Einfluss künstlicher Intelligenz auf Politik und Gesellschaft sowie deren Chancen und Risiken für Europa diskutiert. Ebenfalls angesprochen wurde das historische Thema MKUltra und dessen Bedeutung im Zusammenhang mit staatlichem Handeln und öffentlicher Wahrnehmung.

Aus Sicht der Delegation war das Gespräch besonders wertvoll, weil Florian Hauswiesner aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit
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Aus Sicht der Delegation war das Gespräch besonders wertvoll, weil Florian Hauswiesner aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in den Vereinigten Staaten sowohl die amerikanische als auch die deutsche Perspektive kennt und über enge Kontakte zu deutschen Unternehmen mit Standorten in den USA verfügt. Wir besprachen gemeinsam die Möglichkeit eines „Freundeskreises der AfD“ für einen regelmäßigen Austausch mit Unternehmern in Washington. Fachgespräch mit Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt Gegen 14:30 Uhr nahm Lieutenant Colonel Caroline Brockhardt von der US Air Force am nächsten Fachgespräch teil. Schwerpunkt war die Corona-Zeit innerhalb der amerikanischen Streitkräfte. Ausführlich wurde über die Einführung der COVID-19-Impfpflicht in der US-Armee gesprochen. Die Delegation interessierte insbesondere die Frage, weshalb ein damals neu entwickelter Impfstoff trotz fehlender Langzeiterfahrungen flächendeckend innerhalb einer für die nationale Sicherheit so bedeutenden Institution eingesetzt wurde. Diskutiert wurden außerdem mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf Soldaten, die Folgen für die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte sowie die Frage, ob politische oder militärische Entscheidungsträger ihre damaligen Entscheidungen inzwischen aufgearbeitet haben oder hierfür Verantwortung übernommen wurde. Interessant war die Bestätigung der Soldatin, dass auch in den USA die Herstellerfirmen der „Impfstoffe“ von der Haftung befreit wurden. Wieder eine Bestätigung für die globale Gleichschaltung in Bezug auf die Coronamaßnahmen. Wir luden Colonel Brockhardt als Referentin zu unserem 5. Corona-Symposium im November nach Berlin ein und verabschiedeten uns mit der Übergabe unseres Buchgeschenkes – dem Pathologie-Atlas. Das Gespräch endete gegen 16:30 Uhr. Anschließend kehrte die Delegation mit einem Uber zurück zum Phoenix Park Hotel. Interne Nachbesprechung und Gespräch mit Naomi Seibt Am frühen Abend fand zunächst eine interne Nachbesprechung des Tages mit den Delegationsmitgliedern, Steffi Behrends und Christian Oesch statt. Gegen 19:30 Uhr stieß Naomi Seibt hinzu. Nach einer Vorstellungsrunde entwickelte sich ein intensiver Gedankenaustausch über die Rolle sozialer Medien im politischen Meinungskampf sowie über ihre Tätigkeit und Reichweite in den Vereinigten Staaten. Ein weiterer Schwerpunkt war der Stand ihres Antrags auf Aufnahme in den Vereinigten Staaten unter Berufung auf politische Verfolgung in Deutschland. Naomi Seibt schilderte den aktuellen Verfahrensstand sowie ihre Einschätzung der politischen Entwicklung in Deutschland und den USA. Das Gespräch endete gegen 23:00 Uhr und bildete den Abschluss eines weiteren arbeitsintensiven Tages mit zahlreichen politischen Fachgesprächen und neuen Kontakten. Freitag, 17. Juli – Ende der Delegationsreise Washington, D.C.   Am Abreisetag war lediglich am späten Vormittag noch ein kurzer Besuch des sehr schönen Naturkundemuseums möglich, bevor uns Frau Behrends zum Flughafen brachte. Alle Museen in Washington sind übrigens eintrittsfrei, weshalb sie sehr gut besucht sind, vor allem auch von Familien mit Kindern. Im großartigen Regierungsprogramm von Sachsen-Anhalt fand ich folgende Aussage:   „Wir werden im Rahmen der #deutschdenken-Imagekampagne mit dem „Stolz-Pass" den Familien kostenlosen Zugang zu bedeutsamen Kulturstätten schaffen. Alle in Sachsen-Anhalt lebenden Familien mit mindestens einem Kind sollen Burgen, Schlösser, Museen kostenfrei besuchen können.“ Das ist der richtige Weg für ganz Deutschland, um Kultur- und Geschichtswissen neu zu beleben.   Am späten Nachmittag hieß es dann: Auf Wiedersehen Washington – wir haben viel Neues erfahren und gute Kontakte zu Vertretern der MAGA – Bewegung geknüpft. Wir wurden während dieser Tage darin bestärkt, dass es nun auch in Deutschland höchste Zeit für einen Neuanfang wird. Mit unserer AfD Politik unter dem Slogan GERMANY first – Deutschland zuerst fangen wir in Sachsen-Anhalt an. Ich freue mich auf diese wunderbare neue Zeit.      

Staatliche Kapitulation: Wenn Migranten entscheiden, wer in Deutschland bleiben darf Das deutsche Irrenhaus, geschaffen von d
Staatliche Kapitulation: Wenn Migranten entscheiden, wer in Deutschland bleiben darf Das deutsche Irrenhaus, geschaffen von den Altparteienpolitikern, breitet sich immer weiter aus. Dass ein Staat seine Entscheidungsgewalt über den Aufenthalt von Ausländern, vollzogen durch Behörden, an eben jene Ausländer abtritt, indem er diese in seinen Behörden platziert, ist der Gipfel der Verhöhnung des eigenen Volkes und organisierte Selbstaufgabe. Der Iraker Abduljabbar, der 2015 nach Deutschland kam und weder die deutsche Staatsbürgerschaft noch eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis besitzt, entscheidet als Sachbearbeiter in der Darmstädter Ausländerbehörde eigenständig über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer.   Wessen Interessen wird dieser Mann vertreten? In welchem Interesse handeln? Gefälschte Pässe und völlig unzureichende Sicherheitsprüfungen sind längst Realität und spülen massenhaft potenzielle ausländische Kriminelle und tickende Zeitbomben ungehindert in unser Land. Wir brauchen ganz sicher keine Mitsprache von Ausländern über unsere nationalen Grenzen, unser Schicksal oder die Zusammensetzung unseres Volkes. Die Entscheidung darüber, wer in Deutschland bleiben darf, ist eine exklusive Angelegenheit unseres Volkes und seiner gewählten Vertreter – sie darf niemals an Interessengruppen übertragen werden, deren Loyalität primär ihren Herkunftsländern oder antideutschen Interessen gilt. Es ist höchste Zeit, die Kontrolle zurückzugewinnen. Die einzige Antwort auf diesen ganzen Wahnsinn muß die sofortige Schließung unserer Grenzen, eine konsequente Remigration und eine Politikgestaltung sein, die deutsche Interessen wieder an erste Stelle setzt! Wir müssen und werden diese Politik der Unterwanderung und letztendlich Zerstörung unseres deutschen Volkes und Staates beenden – das ist ein Versprechen! https://www.anonymousnews.org/deutschland/auslaender-entscheiden-jetzt-wer-in-deutschland-bleiben-darf/

Unternehmer im Gespräch mit Ulrich Siegmund, Oliver Kirchner, Martin Reichardt und Hans-Thomas Tillschneider in Halberstadt M
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Unternehmer im Gespräch mit Ulrich Siegmund, Oliver Kirchner, Martin Reichardt und Hans-Thomas Tillschneider in Halberstadt Moderation Marvin Friese Morgenstudio – organisiert vom Direktkandidaten Armin Friese im Wahlkreis 15 Ein herzliches Dankeschön an Armin Friese und seiner Frau Margret für die Organisation des vollständig ausgebuchten Unternehmertreffens am Vormittag in Halberstadt. Im Mittelpunkt standen wichtige Themen, die unsere Region und vor allem die Unternehmer vor Ort bewegen: Schule und Bildung, Migration, demografischer Wandel sowie die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunft unserer Unternehmen. Die Vorträge waren informativ und fanden große Aufmerksamkeit. Alle hörten gespannt zu und nutzten anschließend die Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander ins direkte Gespräch zu kommen. Besonders interessant waren die persönlichen Erfahrungsberichte der Unternehmer und die zahlreichen Einzelgespräche. Dabei wurde offen und ehrlich darüber gesprochen, wo im unternehmerischen Alltag der Schuh drückt, welche Herausforderungen die Betriebe beschäftigen und welche Veränderungen dringend notwendig sind. Nochmals ein herzliches Dankeschön an die ganze Fam. Friese für die hervorragende Organisation und an alle Unternehmer und Teilnehmer für den offenen und konstruktiven Austausch!

Welch eine Freude ❤️
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Fahrt mit Ulrich Siegmund auf den Brocken Was für ein besonderer Tag! Die Bahn war voll mit gut gelaunten Touristen, vielen K
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Fahrt mit Ulrich Siegmund auf den Brocken Was für ein besonderer Tag! Die Bahn war voll mit gut gelaunten Touristen, vielen Kindern und mit unserer Gruppe. Es war warm und strahlender Sonnenschein. Ulrich Siegmund nahm sich Zeit, lief durch die Waggons, begrüßte bekannte und unbekannte Gesichter, hörte zu und hatte ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme der Menschen. Wegen der Waldbrandgefahr ging es zunächst mit der Diesellok hinauf. Unterwegs konnten wir sehen, wie sehr der Brocken und seine Wälder gelitten haben – ein Anblick, der nachdenklich stimmt. Man konnte aber auch gut erkennen, dass sich Mutter Natur sehr gut allein regenerieren kann, denn es wächst neues frisches Grün nach; Laub- und Nadelbäume gemischt. Die Zeit der Monokultur ist auf dem Brocken vorbei, dank seines Status als Nationalpark. Oben angekommen erwarteten uns viele weitere Begegnungen und herzliche Begrüßungen. Zuversicht, Zusammenhalt und unsere Vision 26 begleiteten diesen schönen Tag. Der Brocken bot eine wunderbare Aussicht, die nur unangenehm von den vielen Windradmonstern in der Ferne gestört wurde. Zurück ging es schließlich stilecht mit der Dampflok – ein ganz besonderer Abschluss. Ich danke von Herzen, dass ich bei diesem besonderen Tag dabei sein konnte.

Informationsstand mit unserem Direktkandidaten Dennis Möhring am 23.7.26 in Quedlinburg Ich war wieder einmal so positiv über
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Informationsstand mit unserem Direktkandidaten Dennis Möhring am 23.7.26 in Quedlinburg Ich war wieder einmal so positiv überrascht, wie groß das Interesse und der Zuspruch waren. Die Bürger kamen ganz von selbst auf uns zu. Die meisten mussten wir gar nicht mehr von unseren Standpunkten überzeugen, sondern sie kamen, um sich für unsere gute Arbeit zu bedanken und ihrer Hoffnung auf eine baldige politische Wende zum Ausdruck zu bringen. Auch Besucher aus dem Saarland, NRW und Hessen, die einige schöne Tage in Quedlinburg verbringen, kamen mit uns ins Gespräch und sprachen uns Mut zu. Die Menschen verfolgen die aktuellen Entwicklungen sehr aufmerksam und hinterfragen zunehmend, was in unserem Land und durch die aktuelle Regierung passiert. Besonders spannend und zugleich nachdenklich stimmend waren die Gespräche mit besorgten Eltern über die aktuelle Situation an unseren Schulen. Dabei wurde deutlich, wie viele Sorgen und Fragen Familien im Alltag beschäftigen und wie wichtig es ist, ihnen zuzuhören und ihre Probleme ernst zu nehmen. Die Verunsicherung unserer Kinder bezüglich ihres angeborenen Geschlechts wurde ganz besonders stark kritisiert. Solche Begegnungen zeigen uns, wie wichtig der persönliche Austausch vor Ort ist. Keine Statistik und kein Beitrag im Internet kann das direkte Gespräch mit den Menschen ersetzen. Vielen Dank an alle, die heute zu uns gekommen sind, ihre Gedanken mit uns geteilt und sich die Zeit für ein Gespräch genommen haben. Genau dieser Austausch motiviert uns, trotz allem Widerstand weiterzumachen.

Corona-Ursprung – Die Protokolle der Vertuschung entlarven ein skandalöses Doppelspiel Neue Enthüllungen aus den USA erschütt
Corona-Ursprung – Die Protokolle der Vertuschung entlarven ein skandalöses Doppelspiel Neue Enthüllungen aus den USA erschüttern das offizielle Corona-Narrativ. Interne Chatprotokolle der Nachrichtenplattform Slack belegen, dass führende Wissenschaftler bereits Anfang 2020 massiv an einem natürlichen Ursprung von Sars-CoV-2 zweifelten, während sie diesen öffentlich als unumstößliche Wahrheit verkauften. Im Zentrum der Kritik stehen der Berliner Virologe Christian Drosten sowie die sogenannte Furin-Spaltstelle – ein genetisches Indiz für einen Laborursprung, das bereits 2018 Ziel von Experimenten in Wuhan war. Hierzu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss: „Diese Protokolle entlarven ein skandalöses Doppelspiel: Während die Experten intern Alarm schlugen, wurde das Volk öffentlich mit einer Inszenierung hinters Licht geführt. Es ist unerträglich, dass Wissenschaftler wie Kristian Andersen, dessen Publikation als zentrale Belegstelle galt, um die Laborthese zurückzuweisen, intern die Wahrscheinlichkeit eines Laborunfalls hoch einschätzten, während sie nach außen das Bild einer rein natürlichen Entstehung suggerierten und sämtliche Kritiker als Verschwörungstheoretiker brandmarkten. Besonders perfide ist das Schweigen zur Furin-Spaltstelle. Ich habe die Bundesregierung direkt nach ihrem Kenntnisstand zu dieser genetischen Besonderheit und deren auffälliger Übereinstimmung mit einer patentierten Gensequenz von Moderna befragt (21/3236). Die Antwort der Bundesregierung war damals so kurz wie entlarvend: Man wisse angeblich nichts darüber. Doch dieses behördliche Nichtwissen entpuppt sich angesichts der neuen Enthüllungen als reine Schutzbehauptung. Die Protokolle belegen nämlich, dass die Expertenrunde bereits am 1. Februar 2020 über die Forschung am Wuhan-Institut sprach – und zwar unter Beteiligung von Christian Drosten. Laut den geleakten Chats findet es Kristian Andersen selbst „schwer zu glauben“, dass Drosten keine Kenntnis von der Wuhan-Forschung gehabt haben soll, da man in der gemeinsamen Telefonkonferenz darüber gesprochen habe. Da die Furin-Spaltstelle das zentrale Element dieser Forschung war, ist es völlig unglaubwürdig, dass der engste Berater der Bundesregierung in diesen Runden saß, während die Regierung heute behauptet, über die Hintergründe dieser Forschung keinerlei Erkenntnisse zu besitzen. Die AfD-Fraktion fordert eine sofortige und transparente Aufarbeitung dieser Widersprüche. Es geht um die Frage, ob die Bürger über die Risiken und Hintergründe der Forschung im Unklaren gelassen wurden. Die Bundesregierung muss erklären, wie ihre damalige Unkenntnis mit den heute bekannten internen Warnungen der Experten zusammenpasst. Die Mauer des Schweigens muss endlich fallen.“

Rechtsstaatlichkeit in Sachsen-Anhalt: Alle AfD-Direktkandidaten zur Landtagswahl 2026 zugelassen! Während das politische Establishment in diesem Land immer öfter versucht, die Opposition mit juristischen Taschenspielertricks kaltzustellen, kommt heute aus Sachsen-Anhalt ein klares Zeichen für Recht und Gesetz. In der ersten Sitzung des Kreiswahlausschusses wurden unsere Direktkandidaten Christian Ulrich Hecht, Armin Friese, Frank-Ronald Bischoff und Dennis Möhring für die Landtagswahl 2026 einstimmig und ohne jeden Vorbehalt zugelassen. Das ist kein bloßer Verwaltungsakt – es ist ein Sieg für die Demokratie! Denn schauen wir uns doch das Trauerspiel in anderen Bundesländern an: Es ist eine Ungeheuerlichkeit und ein handfester Skandal, dass Martin Sichert in Niedersachsen die Zulassung verweigert wurde. Eine unbequeme Opposition soll auf diese Weisemundtot gemacht werden. Während man sich in Sachsen-Anhalt strikt an Recht und Gesetz hält, erleben wir in Niedersachsen eine brandgefährliche Instrumentalisierung von Wahlprozessen. Demokratische Grundwerte werden durch derartige Willkürentscheidungen mit Füßen getreten. Wir werden uns diese Angriffe auf unser aktives und passives Wahlrecht nicht länger bieten lassen. Der Kreiswahlausschuss in Sachsen-Anhalt hat klar erkannt, dass eine politische Bewertung von Bewerbern rechtlich unzulässig ist – der politisch agierende Wahlausschuss in Niedersachsen muss in die Schranken gewiesen werden. Ich gratuliere unseren Kandidaten zur ordnungsgemäßen Zulassung. Wir gehen mit erhobenem Haupt in diesen Wahlkampf- gegen die Ausgrenzung, gegen die Willkür und für unsere Heimat. Holen wir uns unser Land zurück! Hören Sie sich selbst die Ungeheuerlichkeit an, mit der mein Kollege Martin Sichert in Niedersachsen zu kämpfen hat.

Ich bin auch dabei und freue mich auf Ihren Besuch!
Ich bin auch dabei und freue mich auf Ihren Besuch!

Teil 3/3 Und nun wie immer meine persönliche Einschätzung. Es ist mittlerweile unumstritten, dass die mRNA-Injektion zu keinem Zeitpunkt einen Fremdschutz herbeiführte. Dies war schon sehr frühzeitig bekannt. Die Nötigung zur sogenannten Solidarität mit den vulnerablen Personen durch diese Impfung war deshalb ein schwerer Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit des Artikels 2 des Grundgesetzes. Die vielen Schikanen, wie Testpflichten, Maskenpflicht, Quarantäne, Abstandsregeln u. v. m., die von oberster Stelle angewiesen und willfährig von den meisten „Chefs“ umgesetzt wurden, dienten in erster Linie dazu, „Folgebereitschaft“ für die Corona-Spritze herzustellen. In wessen Interesse das letztendlich war, kann man nur mutmaßen. Ich möchte noch weitergehen und den Druck, den viele Vorgesetzte auf ihre Untergebenen ausübten, nicht nur als einfache Nötigung, sondern als Erpressung bezeichnen. Wer bei Weigerung seine wirtschaftliche Lebensgrundlage verliert, dem wird im wahrsten Sinne des Wortes „die Pistole auf die Brust gesetzt“ und er befindet sich somit in einer ausweglosen Situation. Deshalb wären für mich Abwehrreaktionen, um dieser schwierigen Situation zu entkommen, selbst dann, wenn sie beweisbar stattgefunden hätten, als Akt der Selbstverteidigung einzustufen. Vor Gericht gestellt gehören die Menschen, die ihre Machtposition gegenüber Untergebenen ausgenutzt haben, um sie in eine solche Situation zu bringen. Dies ist nicht nur als moralisch verwerflich zu verurteilen, sondern zeigt auch noch den schlechten Charakter solcher Personen. Steffi sollte unverzüglich rehabilitiert und auf freien Fuß gesetzt werden. Solange es in diesem Staat jedoch Richter und Politiker gibt, die eine solche Behandlung unschuldiger Menschen „im Namen des Volkes“ gutheißen, wird das nicht passieren. Doch es werden wieder bessere Tage kommen. Dessen bin ich mir sicher. P.S. Ein letztes Wort an Steffi Liebe Steffi, du gehörst zu den starken Personen, die es geschafft haben, dem Impfdruck zu widerstehen. Damit hast du dir deine Gesundheit bewahrt, während Hunderttausende an den Schäden leiden. Das ist das Allerwichtigste. Die schweren Tage der Inhaftierung werden vorübergehen, und dann wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass ihr euch euren Kinderwunsch bald erfüllen könnt. Es grüßt dich recht herzlich. Christina

Teil 2/3 Nach Ankunft in Nordenham wurden ihr zunächst erste Hafterleichterungen ermöglicht. Sie durfte zwei Stunden pro Woche die JVA zum Einkaufen und nochmals zwei Stunden zum Sport verlassen, wurde dabei jedoch zwecks Überprüfung „verfolgt“. Eine Vollzugsplankonferenz wurde nur nach einer gerichtlichen Beschwerde abgehalten – mit einer teilweise negativen Prognose. Inzwischen wurde ihr auch die 2. Stufe der Hafterleichterung gewährt. Sie ist aktuell „Freigänger“, was bedeutet, dass sie fünf Tage pro Woche an einer Tankstelle arbeitet, mit Spät- und Nachtschicht, und zweimal zwölf Stunden pro Monat Ausgang zur Familie bekommt. Die 3. Stufe, die Gewährung von Hafturlaub, erlaubt es, dass man zwei Tage im Monat nach Hause darf. Diese wurde ihr bisher ohne konkrete Begründung in der Vollzugsplankonferenz mit einer abstrakten Missbrauchsgefahr vom Leiter der JVA und seiner Stellvertreterin wiederholt verwehrt. Um Aussicht auf eine Reduzierung der Haftstrafe zu einer Halb- oder ¾-Strafe zu haben, ist es aber notwendige Voraussetzung, all diese Erleichterungen möglichst schnell zu bekommen. Außer der Behauptung einer möglichen Missbrauchsgefahr (wofür sollte der Hafturlaub missbraucht werden – für die Ausstellung von Impfpässen?) wirft man ihr, die einen Eid auf unser Grundgesetz geschworen hat, verfassungsfeindliches und rechtsextremes Gedankengut vor. Außerdem würde sie Verschwörungstheorien verbreiten und die Corona-Impfung ablehnen. Dies habe man den Diskussionen aus dem Chat entnehmen können. Dort tauschte man sich unter anderem darüber aus, dass dieser Impfstoff nicht ausreichend erforscht und nur ungenügend geprüft sei, dass diese Impfung die einzige sei, bei der man unterschreiben müsse, dass Bill Gates als Strippenzieher im Hintergrund agieren könnte … Alles Aussagen, die man zu dieser verrückten Corona-Zeit wahrscheinlich millionenfach in ähnlichen Worten und ähnlichen Chats lesen konnte. Letztendlich bedeutet das in meinen Augen, dass auch sie eine politische Gefangene ist, denn sie sitzt wegen ihrer Kritik an der Politik und einer anderen als der „Zeitgeistmeinung“ im Gefängnis. Sie ist Opfer einer Gesinnungsjustiz, denn Impfnachweise waren noch nie Urkunden. Sie wurden immer nur für den eigenen Nachweis des persönlichen allgemeinen Impfstatus ausgestellt. Aber im wohlklingenden Umdeuten von Worten und Schönreden von Dingen und Vorgängen ist das links-grüne Milieu wirklich begabt und erfinderisch. Das ist nun kurz zusammengefasst der aktuelle Stand zur Polizistin Steffi Ottens, einer jungen engagierten Frau, die lediglich ihre Gesundheit schützen, aber den Polizeidienst trotzdem nicht aufgeben wollte. Jetzt hätte ich fast noch etwas Wichtiges vergessen. Frau O. hatte sich, wie alle anderen Gefangenen auch, sehr auf meinen Besuch gefreut und mich dementsprechend herzlich empfangen. Das Personal hatte ihr allerdings von einer Besuchszusage mit der Begründung abgeraten, dass sich das negativ auf ihre Beurteilung auswirken könnte. Sehr interessant, oder?

POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rec
POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Polizistin Die staatliche Verfolgung von Corona-Kritikern hat viele Gesichter, kennt unzählige Geschichten und genau so viele zerstörte Lebensläufe, Zukunftsträume und die zurückgelassene Illusion, in einem funktionierenden Rechtsstaat zu leben. Nun zur Geschichte der 36-jährigen Polizistin Steffi, wie sie sie mir bei meinem etwas mehr als einstündigen Besuch erzählte. Steffi übte ihren Beruf mit Leidenschaft aus und erhielt von ihrem Chef nur beste Beurteilungen – bis Corona alles veränderte. Die Repressalien in Form täglicher Testpflicht, die ihr Dienstvorgesetzter vor jedem Dienstantritt entgegen den damals geltenden Vorgaben (3 Testungen pro Woche) forderte, weil sie der COVID-19-Impfung kritisch gegenüberstand und diese ablehnte, ließen sie in einem privaten Chat über Alternativen nachdenken. Auch deshalb, weil sie sich nun endlich ihren Kinderwunsch erfüllen wollte – die biologische Uhr tickt schließlich unerbittlich und unaufhaltsam. Eine ganz spezielle Spezies Mensch hat die Corona-Zeit auch wiederbelebt – den Denunzianten, der unter ganz bestimmten historischen Voraussetzungen immer wieder in Erscheinung tritt. Steffis Chef, der sich zuvor immer nur lobend über sie geäußert hatte, hegte aber Zweifel an den von ihr vorgelegten Testnachweisen und erwirkte eine Hausdurchsuchung – ohne Erfolg, jedoch unter rechtswidriger Mitnahme aller elektronischen Geräte. Beim Ausforschen des Handys stießen die Ermittler auf einen Chat, in dem sich u. a. darüber ausgetauscht wurde, ob und wie man einen Impfausweis bekommen könnte – ohne konkretes Ergebnis. Das genügte für eine erneute Hausdurchsuchung, bei der man nun Impfausweisen auf der Spur war – ebenso erfolglos. Gefunden hat man nur einen Genesenenausweis! Keine Beweise, keine Tatmittel (z. B. Fälscherutensilien), kein Geldfluss – dennoch erhielt Steffi im November 2024 ein 40-seitiges Urteil vom LG Stade, das auf reinen „zusammengebastelten“ Indizien beruht, bei dem fast die Hälfte der ursprünglichen Anklagepunkte eingestellt wurde und in dem auch kein genaues Datum genannt werden konnte, weshalb man einen Zeitraum für die angeblichen Straftaten angab, nämlich von Mai 2021 bis Februar 2022. 2,5 Jahre wegen Ausstellung gefälschter Impfausweise für Freunde und Bekannte, was als „gewerbsmäßige Urkundenfälschung in besonders schwerem Fall“ gewertet wurde. Die eingereichte Revision wurde im September 2025 abgelehnt und das Strafmaß bestätigt. Trotz erzielter Teilerfolge wurde die Haftstrafe nicht reduziert oder zur Bewährung ausgesetzt. Mit ihr wurden sechs weitere Polizisten aus dem Chat angeklagt, bei vier anderen Personen erfolgte eine Verfahrenseinstellung. Auch bei deren Hausdurchsuchungen wurde kein einziger verwertbarer Beweis gefunden. Steffi sollte im November 2025 ihre Haftstrafe antreten, beantragte jedoch mehrfach Haftaufschub, der immer abgelehnt wurde, u. a. von dem Richter, der sie verurteilt hatte. Anfang Februar 2026 wurde sie ohne weitere Ankündigung von ihren Kollegen zu Hause abgeholt und in den geschlossenen Frauenvollzug nach Vechta verbracht. Auch bei ihr war es wie bei vielen anderen Gefangenen, die ich schon besuchte – sie war für acht Tage spurlos verschwunden. Niemand wusste, wo sie sich aufhielt. Was für eine psychische Folter für die Angehörigen!! Bei der Aufnahme musste sie sich vollständig nackt ausziehen und wurde gründlich untersucht. Glücklicherweise erhielt Steffi eine Einzelzelle, weil sie Nichtraucherin ist. Beim Aufnahmeverfahren mit psychosozialer Beurteilung wurde sie aufgefordert, ihre Tat zu bereuen und aufzuarbeiten. Am 26.03.2026 wurde sie auf eigenen Wunsch und Antrag in die JVA Nordenham verlegt, weil sie dort auf Hafterleichterung hoffte.

Teil 3/3 Und nun wie immer meine persönliche Einschätzung. Es ist mittlerweile unumstritten, dass die mRNA-Injektion zu keinem Zeitpunkt einen Fremdschutz herbeiführte. Dies war schon sehr frühzeitig bekannt. Die Nötigung zur sogenannten Solidarität mit den vulnerablen Personen durch diese Impfung war deshalb ein schwerer Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit des Artikels 2 des Grundgesetzes. Die vielen Schikanen, wie Testpflichten, Maskenpflicht, Quarantäne, Abstandsregeln u. v. m., die von oberster Stelle angewiesen und willfährig von den meisten „Chefs“ umgesetzt wurden, dienten in erster Linie dazu, „Folgebereitschaft“ für die Corona-Spritze herzustellen. In wessen Interesse das letztendlich war, kann man nur mutmaßen. Ich möchte noch weitergehen und den Druck, den viele Vorgesetzte auf ihre Untergebenen ausübten, nicht nur als einfache Nötigung, sondern als Erpressung bezeichnen. Wer bei Weigerung seine wirtschaftliche Lebensgrundlage verliert, dem wird im wahrsten Sinne des Wortes „die Pistole auf die Brust gesetzt“ und er befindet sich somit in einer ausweglosen Situation. Deshalb wären für mich Abwehrreaktionen, um dieser schwierigen Situation zu entkommen, selbst dann, wenn sie beweisbar stattgefunden hätten, als Akt der Selbstverteidigung einzustufen. Vor Gericht gestellt gehören die Menschen, die ihre Machtposition gegenüber Untergebenen ausgenutzt haben, um sie in eine solche Situation zu bringen. Dies ist nicht nur als moralisch verwerflich zu verurteilen, sondern zeigt auch noch den schlechten Charakter solcher Personen. Steffi sollte unverzüglich rehabilitiert und auf freien Fuß gesetzt werden. Solange es in diesem Staat jedoch Richter und Politiker gibt, die eine solche Behandlung unschuldiger Menschen „im Namen des Volkes“ gutheißen, wird das nicht passieren. Doch es werden wieder bessere Tage kommen. Dessen bin ich mir sicher. P.S. Ein letztes Wort an Steffi Liebe Steffi, du gehörst zu den starken Personen, die es geschafft haben, dem Impfdruck zu widerstehen. Damit hast du dir deine Gesundheit bewahrt, während Hunderttausende an den Schäden leiden. Das ist das Allerwichtigste. Die schweren Tage der Inhaftierung werden vorübergehen, und dann wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass ihr euch euren Kinderwunsch bald erfüllen könnt. Es grüßt dich recht herzlich. Christina

Teil 2/3 Nach Ankunft in Nordenham wurden ihr zunächst erste Hafterleichterungen ermöglicht. Sie durfte zwei Stunden pro Woche die JVA zum Einkaufen und nochmals zwei Stunden zum Sport verlassen, wurde dabei jedoch zwecks Überprüfung „verfolgt“. Eine Vollzugsplankonferenz wurde nur nach einer gerichtlichen Beschwerde abgehalten – mit einer teilweise negativen Prognose. Inzwischen wurde ihr auch die 2. Stufe der Hafterleichterung gewährt. Sie ist aktuell „Freigänger“, was bedeutet, dass sie fünf Tage pro Woche an einer Tankstelle arbeitet, mit Spät- und Nachtschicht, und zweimal zwölf Stunden pro Monat Ausgang zur Familie bekommt. Die 3. Stufe, die Gewährung von Hafturlaub, erlaubt es, dass man zwei Tage im Monat nach Hause darf. Diese wurde ihr bisher ohne konkrete Begründung in der Vollzugsplankonferenz mit einer abstrakten Missbrauchsgefahr vom Leiter der JVA und seiner Stellvertreterin wiederholt verwehrt. Um Aussicht auf eine Reduzierung der Haftstrafe zu einer Halb- oder ¾-Strafe zu haben, ist es aber notwendige Voraussetzung, all diese Erleichterungen möglichst schnell zu bekommen. Außer der Behauptung einer möglichen Missbrauchsgefahr (wofür sollte der Hafturlaub missbraucht werden – für die Ausstellung von Impfpässen?) wirft man ihr, die einen Eid auf unser Grundgesetz geschworen hat, verfassungsfeindliches und rechtsextremes Gedankengut vor. Außerdem würde sie Verschwörungstheorien verbreiten und die Corona-Impfung ablehnen. Dies habe man den Diskussionen aus dem Chat entnehmen können. Dort tauschte man sich unter anderem darüber aus, dass dieser Impfstoff nicht ausreichend erforscht und nur ungenügend geprüft sei, dass diese Impfung die einzige sei, bei der man unterschreiben müsse, dass Bill Gates als Strippenzieher im Hintergrund agieren könnte … Alles Aussagen, die man zu dieser verrückten Corona-Zeit wahrscheinlich millionenfach in ähnlichen Worten und ähnlichen Chats lesen konnte. Letztendlich bedeutet das in meinen Augen, dass auch sie eine politische Gefangene ist, denn sie sitzt wegen ihrer Kritik an der Politik und einer anderen als der „Zeitgeistmeinung“ im Gefängnis. Sie ist Opfer einer Gesinnungsjustiz, denn Impfnachweise waren noch nie Urkunden. Sie wurden immer nur für den eigenen Nachweis des persönlichen allgemeinen Impfstatus ausgestellt. Aber im wohlklingenden Umdeuten von Worten und Schönreden von Dingen und Vorgängen ist das links-grüne Milieu wirklich begabt und erfinderisch. Das ist nun kurz zusammengefasst der aktuelle Stand zur Polizistin Steffi Ottens, einer jungen engagierten Frau, die lediglich ihre Gesundheit schützen, aber den Polizeidienst trotzdem nicht aufgeben wollte. Jetzt hätte ich fast noch etwas Wichtiges vergessen. Frau O. hatte sich, wie alle anderen Gefangenen auch, sehr auf meinen Besuch gefreut und mich dementsprechend herzlich empfangen. Das Personal hatte ihr allerdings von einer Besuchszusage mit der Begründung abgeraten, dass sich das negativ auf ihre Beurteilung auswirken könnte. Sehr interessant, oder?

POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rec
POLIZISTIN IM GEFÄNGNIS – WEGEN CORONA? Teil 1/3 Gefängnisbesuch bei Frau Steffi O. in der JVA Nordenham, einer angeblich rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Polizistin Die staatliche Verfolgung von Corona-Kritikern hat viele Gesichter, kennt unzählige Geschichten und genau so viele zerstörte Lebensläufe, Zukunftsträume und die zurückgelassene Illusion, in einem funktionierenden Rechtsstaat zu leben. Nun zur Geschichte der 36-jährigen Polizistin Steffi, wie sie sie mir bei meinem etwas mehr als einstündigen Besuch erzählte. Steffi übte ihren Beruf mit Leidenschaft aus und erhielt von ihrem Chef nur beste Beurteilungen – bis Corona alles veränderte. Die Repressalien in Form täglicher Testpflicht, die ihr Dienstvorgesetzter vor jedem Dienstantritt entgegen den damals geltenden Vorgaben (3 Testungen pro Woche) forderte, weil sie der COVID-19-Impfung kritisch gegenüberstand und diese ablehnte, ließen sie in einem privaten Chat über Alternativen nachdenken. Auch deshalb, weil sie sich nun endlich ihren Kinderwunsch erfüllen wollte – die biologische Uhr tickt schließlich unerbittlich und unaufhaltsam. Eine ganz spezielle Spezies Mensch hat die Corona-Zeit auch wiederbelebt – den Denunzianten, der unter ganz bestimmten historischen Voraussetzungen immer wieder in Erscheinung tritt. Steffis Chef, der sich zuvor immer nur lobend über sie geäußert hatte, hegte aber Zweifel an den von ihr vorgelegten Testnachweisen und erwirkte eine Hausdurchsuchung – ohne Erfolg, jedoch unter rechtswidriger Mitnahme aller elektronischen Geräte. Beim Ausforschen des Handys stießen die Ermittler auf einen Chat, in dem sich u. a. darüber ausgetauscht wurde, ob und wie man einen Impfausweis bekommen könnte – ohne konkretes Ergebnis. Das genügte für eine erneute Hausdurchsuchung, bei der man nun Impfausweisen auf der Spur war – ebenso erfolglos. Gefunden hat man nur einen Genesenenausweis! Keine Beweise, keine Tatmittel (z. B. Fälscherutensilien), kein Geldfluss – dennoch erhielt Steffi im November 2024 ein 40-seitiges Urteil vom LG Stade, das auf reinen „zusammengebastelten“ Indizien beruht, bei dem fast die Hälfte der ursprünglichen Anklagepunkte eingestellt wurde und in dem auch kein genaues Datum genannt werden konnte, weshalb man einen Zeitraum für die angeblichen Straftaten angab, nämlich von Mai 2021 bis Februar 2022. 2,5 Jahre wegen Ausstellung gefälschter Impfausweise für Freunde und Bekannte, was als „gewerbsmäßige Urkundenfälschung in besonders schwerem Fall“ gewertet wurde. Die eingereichte Revision wurde im September 2025 abgelehnt und das Strafmaß bestätigt. Trotz erzielter Teilerfolge wurde die Haftstrafe nicht reduziert oder zur Bewährung ausgesetzt. Mit ihr wurden sechs weitere Polizisten aus dem Chat angeklagt, bei vier anderen Personen erfolgte eine Verfahrenseinstellung. Auch bei deren Hausdurchsuchungen wurde kein einziger verwertbarer Beweis gefunden. Steffi sollte im November 2025 ihre Haftstrafe antreten, beantragte jedoch mehrfach Haftaufschub, der immer abgelehnt wurde, u. a. von dem Richter, der sie verurteilt hatte. Anfang Februar 2026 wurde sie ohne weitere Ankündigung von ihren Kollegen zu Hause abgeholt und in den geschlossenen Frauenvollzug nach Vechta verbracht. Auch bei ihr war es wie bei vielen anderen Gefangenen, die ich schon besuchte – sie war für acht Tage spurlos verschwunden. Niemand wusste, wo sie sich aufhielt. Was für eine psychische Folter für die Angehörigen!! Bei der Aufnahme musste sie sich vollständig nackt ausziehen und wurde gründlich untersucht. Glücklicherweise erhielt Steffi eine Einzelzelle, weil sie Nichtraucherin ist. Beim Aufnahmeverfahren mit psychosozialer Beurteilung wurde sie aufgefordert, ihre Tat zu bereuen und aufzuarbeiten. Am 26.03.2026 wurde sie auf eigenen Wunsch und Antrag in die JVA Nordenham verlegt, weil sie dort auf Hafterleichterung hoffte.

Ich bin dabei und freue mich auf euren Besuch!
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