Thomas Dietz - MdB Erzgebirge ⚒️
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148.000 mit Haftbefehl gesuchte Menschen!
http://youtube.com/post/UgkxYEplnH6H5oNmnFjFhQNf0vVTuKoC1qbn?si=CIcgxmArv_MEM9DZ
| 2 | Impressionen von der BPA-Besucherfahrt aus dem Erzgebirge in den Deutschen Bundestag nach Berlin.
Super Truppe, wunderbare Betreuung! Herzlichen Dank! | 221 |
| 3 | Foto von Thomas Dietz | 330 |
| 4 | Pflegereform 2027: Der Griff in die letzten Reserven der Familien
Der größte Pflegedienst unseres Landes, die Familien, wird weiter belastet
Der Bundesgesundheitsminister, Linnemann nennt pflegende Angehörige die „stillen Helden unserer Gesellschaft“. Gleichzeitig legt die Bundesregierung eine Pflegereform vor, die ausgerechnet Pflegebedürftigen und ihren Familien neue Belastungen zumutet.
Ab 2027 soll der monatliche Entlastungsbetrag von 131 Euro für Menschen mit Pflegegrad 1 wegfallen. Gleichzeitig werden die Hürden angehoben um jene Pflegegrade für sich zu beanspruchen: Für Pflegegrad 1 sollen künftig 15 statt 12,5 Punkte nötig sein, für Pflegegrad 2 30 statt 27 und für Pflegegrad 3 50 statt 47,5 Punkte. Der Zugang zu den Leistungen wird somit schwieriger.
Auch die Absicherung für Situationen, in denen Angehörige die Pflege zeitweise nicht leisten können, weil sie beispielsweise selbst mal krank werden oder Urlaub benötigen, wird umgebaut. Dem heutigen gemeinsamen Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege von bis zu 3.539 Euro soll ein deutlich kleineres Überbrückungsbudget gegenüberstehen. Gerade für Familien, die ohnehin Tag für Tag an ihrer Belastungsgrenze organisieren, hat das spürbare Folgen.
Währenddessen steigen die Einnahmen: Kinderlose sollen ab Januar 2027 einen Zuschlag von 0,9 statt 0,6 Prozentpunkten zahlen. Ab 2028 ist zudem ein Beitragszuschlag von 0,52 Prozent für bestimmte bislang beitragsfrei mitversicherte Ehe- und Lebenspartner vorgesehen.
Das Muster dieser Reform ist damit bemerkenswert klar: höhere Hürden beim Zugang, weniger oder gar kein Spielraum bei einzelnen Leistungen und gleichzeitig höhere Beiträge für Teile der Versicherten. Die Bundesregierung spricht von Stabilisierung.
Am Ende steht eine Reform, die ausgerechnet jene stärker belastet, die ohnehin jeden Tag mit Pflegebedürftigkeit, Erschöpfung und finanziellen Sorgen kämpfen. Wer auf Pflege angewiesen ist, braucht Sicherheit und Entlastung. Stattdessen drohen höhere Hürden, kleinere Leistungen und neue Belastungen.
Pflegereform 2027: Der Griff in die letzten Reserven der Familien
Der größte Pflegedienst unseres Landes, die Familien, wird weiter belastet
Der Bundesgesundheitsminister, Linnemann nennt pflegende Angehörige die „stillen Helden unserer Gesellschaft“. Gleichzeitig legt die Bundesregierung eine Pflegereform vor, die ausgerechnet Pflegebedürftigen und ihren Familien neue Belastungen zumutet.
Ab 2027 soll der monatliche Entlastungsbetrag von 131 Euro für Menschen mit Pflegegrad 1 wegfallen. Gleichzeitig werden die Hürden angehoben um jene Pflegegrade für sich zu beanspruchen: Für Pflegegrad 1 sollen künftig 15 statt 12,5 Punkte nötig sein, für Pflegegrad 2 30 statt 27 und für Pflegegrad 3 50 statt 47,5 Punkte. Der Zugang zu den Leistungen wird somit schwieriger.
Auch die Absicherung für Situationen, in denen Angehörige die Pflege zeitweise nicht leisten können, weil sie beispielsweise selbst mal krank werden oder Urlaub benötigen, wird umgebaut. Dem heutigen gemeinsamen Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege von bis zu 3.539 Euro soll ein deutlich kleineres Überbrückungsbudget gegenüberstehen. Gerade für Familien, die ohnehin Tag für Tag an ihrer Belastungsgrenze organisieren, hat das spürbare Folgen.
Währenddessen steigen die Einnahmen: Kinderlose sollen ab Januar 2027 einen Zuschlag von 0,9 statt 0,6 Prozentpunkten zahlen. Ab 2028 ist zudem ein Beitragszuschlag von 0,52 Prozent für bestimmte bislang beitragsfrei mitversicherte Ehe- und Lebenspartner vorgesehen.
Das Muster dieser Reform ist damit bemerkenswert klar: höhere Hürden beim Zugang, weniger oder gar kein Spielraum bei einzelnen Leistungen und gleichzeitig höhere Beiträge für Teile der Versicherten. Die Bundesregierung spricht von Stabilisierung.
Am Ende steht eine Reform, die ausgerechnet jene stärker belastet, die ohnehin jeden Tag mit Pflegebedürftigkeit, Erschöpfung und finanziellen Sorgen kämpfen. Wer auf Pflege angewiesen ist, braucht Sicherheit und Entlastung. Stattdessen drohen höhere Hürden, kleinere Leistungen und neue Belastungen. | 305 |
| 5 | Es scheint kein Halten mehr zu geben - Deutschland braucht dringend eine AfD-Regierung. 🇩🇪💙 | 252 |
| 6 | Die Institute trauen sich!💙🇩🇪 | 307 |
| 7 | Passend zum Tag der Deutschen Einheit ein brillanter Artikel über die Partei, die zu besseren Zeiten die Deutsche Einheit wesentlich mitgeprägt hat.
https://reitschuster.de/post/cdu-wahlkaempfer-dressiert-wie-hunde-und-linnemann-strahlt/ | 329 |
| 8 | Sin texto... | 341 |
| 9 | Kriegsfall geprobt, Diplomatie beendet?
300 Einsatzkräfte, 68 Fahrzeuge, ein 24-stündiger Einsatz und die Versorgung immer neuer Verletzter: Bei der Großübung „Schwebender Adler“ trainierten am Wochenende des 25. und 26. September medizinische Einsatzkräfte aus Sachsen und Sachsen-Anhalt auf dem Bundeswehrgelände in der Annaburger Heide für ein Szenario, das ausdrücklich einen militärischen Ernstfall voraussetzt. Rund 30 Verletzte pro Stunde sollten dabei versorgt werden. Rettungskräfte und Hilfsorganisationen mussten Behandlungsabläufe über mehrere Schichten hinweg aufrechterhalten und die Zusammenarbeit unter dauerhafter Belastung erproben.
Dass Sachsen seine Einsatzkräfte inzwischen in dieser Größenordnung auf die Folgen eines militärischen Angriffs vorbereitet, markiert eine neue Dimension der Krisenvorsorge. Von Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und medizinischen Strukturen wird verlangt, bereits heute jene Abläufe zu beherrschen, die benötigt würden, wenn aus einer politischen und militärischen Eskalation plötzlich ein realer Massenanfall von Verwundeten wird.
Und genau an diesem Punkt stellt sich die Frage nach der Verantwortung der politischen Spitze.
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte bereits im Juli 2025 im Bundestag: „Die Mittel der Diplomatie sind ausgeschöpft“. Bis heute ist Merz selbst nicht nach Moskau gereist, um Wladimir Putin persönlich gegenüberzutreten und auf höchster Ebene einen unmittelbaren Gesprächsversuch zu unternehmen. Wenn der Bundeskanzler selbst öffentlich feststellt, diplomatische Mittel seien ausgeschöpft, stellt sich zwangsläufig die Frage, weshalb ein persönlicher Gesprächsversuch mit der russischen Führung bislang nicht dazugehörte.
Denn während diese Möglichkeit auf höchster politischer Ebene ungenutzt bleibt, wird von den Ebenen darunter immer mehr verlangt. Wer von Rettungskräften, Katastrophenschutz und medizinischer Versorgung verlangt, sich auf das Schlimmste vorzubereiten, sollte deshalb ebenso überzeugend darlegen können, welche eigenen Schritte zuvor unternommen wurden, um genau diesen schlimmsten Fall zu verhindern.
Hinter jedem Szenario, das heute in Sachsen für den Ernstfall geprobt wird, stehen im Krieg Menschen: junge Soldaten und Zivilisten, die nicht als abstrakte Leidtragende geboren wurden, sondern deren Leben oft allein durch Herkunft, Staatsangehörigkeit oder den Ort, an dem sie sich befanden, in diesen Konflikt hineingezogen wurden.
Umso größer ist die Verantwortung des Bundeskanzlers, alles politisch und diplomatisch Mögliche zu unternehmen, damit deutsche Soldaten und Zivilisten gar nicht erst in eine Lage geraten, in der ihr Leib und Leben Teil eines solchen Ernstfalls werden. | 431 |
| 10 | Diese Woche hatte ich zwei Schülergruppen aus Aue-Bad Schlema in meinem Büro zu Gast, die mich für eine schulische Ausarbeitung zum Thema AfD-Programmatik und meiner persönlichen Arbeit im Deutschen Bundestag interviewten.
Die Schüler waren sehr gut vorbereitet und stellten mir auch kritische Fragen.
Das war für mich eine gute Gelegenheit, an dieser Stelle mit manchen Vorurteilen aufzuräumen, die von unseren Gegnern nur allzu gern verbreitet werden.
Solche interessanten Termine nehme ich sehr gerne wahr.
Da es derzeit mit der medialen Freiheit nicht so gut bestellt ist und auch öffentliche Anfeindungen nicht selten sind, anonymisiere ich die Teilnehmer mit einer KI-GENERIERTEN Grafik.
Sie berichten sicher selbst gern darüber, wenn sie es möchten. | 9 |
| 11 | Was für eine starke Nachricht!
Ulrich Siegmund macht Nägel mit Köpfen: „Ich stelle mich im Dezember zur Wahl als Ministerpräsident!“
Lieber Ulrich, Du hast in diesem außergewöhnlichen Wahlkampf gezeigt, was möglich ist, wenn man mit Leidenschaft, Mut und klarer Haltung für seine Heimat kämpft. Du liebst dieses Land – und genau das macht Dich zu einem starken Kämpfer für Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland.
Die AfD ist stärkste Kraft geworden. Die Bürger haben einen klaren Regierungsauftrag erteilt. Jetzt geht es darum, Verantwortung zu übernehmen und diesen Auftrag entschlossen umzusetzen.
Die Landesverfassung schreibt für die Wahl des Ministerpräsidenten im ersten und zweiten Wahlgang die absolute Mehrheit aller Landtagsmitglieder vor – kommt keine Einigung zustande, genügt in einem weiteren Wahlgang die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln, Kurs halten und gemeinsam Geschichte schreiben. Wir stehen hinter Dir und freuen uns auf den nächsten großen Schritt: Sachsen-Anhalt kann blauer werden – und Deutschland schaut nach Magdeburg!
Das neue Landesparlament konstituiert sich am 6. Oktober.
https://deutschlandkurier.de/2026/09/ulrich-siegmund-afd-legt-sich-fest-ich-stelle-mich-im-dezember-zur-wahl-als-ministerpraesident/ | 277 |
| 12 | Gestern besuchten mich zwei Schülergruppen in meinem Wahlkreisbüro. Im Rahmen eines Unterrichtsprojekts stellten sie mir verschiedenste Fragen zu aktuellen Themen der Zeit. Dies bot mir eine gute Gelegenheit, auch Vorurteile gegenüber der AfD zu entkräften. Der direkte Austausch mit der jüngeren Generation ist mir ein großes Anliegen, weshalb die Schüler jederzeit gerne wiederkommen können. Solche Treffen sind von zentraler Bedeutung, um politisches Interesse zu wecken und gegenseitiges Verständnis zu fördern. | 297 |
| 13 | AfD wirkt! Sachsen plant vorläufigen Windrad-Stopp!
Die Landesregierung will jetzt die Forderungen aus den AfD-Anträgen der Kreistage (Erzgebirge!) und der AfD-Landtagsfraktion sowie den Volksantrag „stopp mal“ umsetzen.
Der Volksantrag für ein Windkraftmoratorium hat bis heute bereits über 40.000 Unterschriften erhalten und ist somit auf der Zielgeraden. Großen Respekt und herzlichen Dank an die zahlreichen Bürgerinitiativen (insbesondere auch nach Lippersdorf!), die es möglich gemacht haben, dass diese Unterschriften in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit gesammelt wurden.
Hatte die Landesregierung bisher noch zahlreiche Argumente, dass dies alles nicht rechtens und unmöglich sei, hat der Druck aus der sächsischen Bevölkerung nun dazu geführt, dass sich die Landesregierung selbst an die Spitze stellt: Windindustrieprojekte, die sich nicht in ausgewiesenen Gebieten befinden, sollen bis Ende 2027 nicht mehr genehmigt werden. Der Volksantrag geht in seinen Forderungen noch weiter und wird auch bis zum Ziel verfolgt! | 614 |
| 14 | Die „Sächsische Zeitung“ verkündet heute einen „vorläufigen Windrad-Stopp“. Die Regierung plane ein „Moratorium“, um „Wildwuchs“ zu verhindern.
Genau dieses Anliegen hatte die AfD-Fraktion im letzten Plenum am 17. September zur Abstimmung (Drs. 8/6936 und 8/8388) gestellt.
Die positive Nachricht also: Mit etwas Verspätung wird eine zentrale AfD-Forderung umgesetzt, obwohl die CDU das im Parlament abgelehnt hatte.
Weiter: https://afd-fraktion-sachsen.de/lueckenpresse-verdreht-mal-wieder-alles-afd-setzt-windrad-stopp-erfolgreich-durch/
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AfD Fraktion Sachsen | @afdsaxlt | 367 |
| 15 | Siegbert Dröse und Tino Chrupalla sorgten gestern für einen rundum gelungenen Abend in Burghardtsdorf. Das große Interesse der Bürger zeigte vor allem eines - Zeit für Veränderungen. Zeit für die AfD. | 381 |
| 16 | Sin texto... | 475 |
| 17 | Der Besuch von Veranstaltungen und die Tatsache Tochter des Verlegers Götz Kubitschek zu sein, reichen dem zuständigen CDU geführten Ministerium in Sachsen für ein Berufsverbot gegen die junge Mutter.
https://share.google/kAzlMDdg37LQRhLgJ | 509 |
| 18 | Das Ende der linken Altparteien-Politik auch in den alten Bundesländern ist unübersehbar. 🇩🇪💙 | 388 |
| 19 | Aufbruchstimmung 1990
Aufbruchstimmung 2026 💙 | 472 |
| 20 | Die FDP hat sich selbst vernichtet durch ihre Anbiederung und ihr Bücken vor Rot-Grün.
Die CDU folgt ihr wie die Lemminge.
Und keiner in dieser Partei ist Manns genug, das auszusprechen.
Und zu sagen, dass der Kanzler nackt ist.
Vor lauter Angst, von den rot-grünen Sittenwächtern in Politik und Medien Liebesentzug zu bekommen, entmannen sie sich selbst.
Was für traurige Gestalten! Wahre Polit-Kastraten! | 443 |
