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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an
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Blogbeitrag
Auswandern auf Frequenz
Wie meine (innere) Stimme mich in mein neues Leben geführt hat
Es fühlt sich nicht wie ein Umzug an.
Es fühlt sich an wie ein neuer Klang.
Wie ein inneres Lied, das endlich Raum bekommen hat.
Ich bin vor acht Monaten ausgewandert.
Nach sechs intensiven Monaten an der Algarve im Winter zuvor wusste ich: Ich komme zurück.
Doch diesmal nicht nur für eine Weile.
Ich habe mich in Deutschland abgemeldet. Ein klarer Schritt in ein neues Kapitel meines Lebens.
Mit Koffern, Fragen und Frequenzen
Als ich aufbrach mit Koffern, offenen Sinnen und einem Hauch Ungewissheit, nahm ich das Wichtigste mit:
Meine innere Stimme.
Meine Frequenz.
Die Kraft des Klangs.
Denn Klang ist nicht nur etwas, das man hört.
Klang ist etwas, das man wird.
Als Klangtherapeut arbeite ich mit Schwingungen, Klangschalen und Frequenzen, mit dem, was man nicht sehen, aber tief spüren kann.
Immer wieder erlebe ich:
Klang berührt.
Klang bewegt.
Klang erinnert uns an das, was wir im Innersten sind.
Die Stimme als Heilinstrument
Deine Stimme kann ein Instrument der Heilung sein.
Wenn du summst, singst oder bewusst sprichst, schickst du Vibrationen tief in dein Energiefeld.
Du kommst mit dir selbst in Resonanz, richtest dich neu aus und stärkst die Verbindung zu deinem inneren Wesen.
Du wirst zur Frequenz deiner Zukunft.
Für mich ist die Stimme weit mehr als ein Kommunikationsmittel.
Sie ist Ausdruck unserer Energie, unserer Gefühle und unserer Ausrichtung.
Auch in der Natur begegnet uns die Kraft von Frequenzen überall: bei Bienen, Katzen, Delfinen und vielen anderen Lebewesen, die über Schwingung, Klang und Resonanz miteinander in Verbindung treten.
„Im Anfang war das Wort“
Ich achte sehr auf Worte.
Nicht nur aus Höflichkeit, sondern weil ich erlebt habe, wie stark Sprache auf unser Denken, Fühlen und Handeln wirken kann.
Vor einiger Zeit erzählte mir eine Bekannte:
„Immer wenn ich mit meiner Freundin essen gehe, bekomme ich das schmutzige Glas.“
Und ich dachte nur:
Kein Wunder.
Wenn du es jedes Mal wieder aussprichst, programmierst du genau das in deine Realität.
Jedes Wort ist eine energetische Entscheidung.
Eine Schwingung, die nach innen und außen wirkt.
Ein kleines Experiment
Wenn du einmal beobachten möchtest, wie unterschiedlich Zuwendung und Frequenz wirken kann, probiere Folgendes aus:
Pflanze 1: Du schenkst ihr keine besondere Aufmerksamkeit.
Pflanze 2: Du begegnest ihr täglich mit Kritik und negativen Worten.
Pflanze 3: Du sprichst liebevoll mit ihr, bedankst dich und schenkst ihr positive Aufmerksamkeit.
Beobachte über einige Wochen, was geschieht.
Vielleicht entdeckst du dabei nicht nur etwas über Pflanzen, sondern auch über die Wirkung deiner eigenen Haltung.
Denn Worte sind mehr als Sprache.
Sie sind gelebte Energie in Bewegung.
Meine Auswanderung ist und war Frequenzarbeit
Für mich war diese Auswanderung weit mehr als ein äußerer Schritt.
Sie war ein innerer Prozess.
Ein Loslassen.
Ein Öffnen.
Ein Neuausrichten.
Ich habe alte Muster, Rollen und vertraute Töne hinter mir gelassen.
In den vergangenen Monaten und Jahren durfte ich erleben, wie sich mein Leben verändert, wenn ich meiner inneren Stimme wirklich folge.
Noch immer stimme ich mich neu aus - auf das, was entstehen möchte.
Auf das, was meinem Wesen wirklich entspricht.
Vielleicht besteht Wachstum genau darin:
Altes loszulassen, damit Neues entstehen kann.
Uns neu auszurichten.
Bewusster zu wählen, welche Gedanken, Worte und Schwingungen wir in die Welt bringen.
Lass uns hier gemeinsam höher schwingen und die Frequenzen anheben und den bevorstehenden Frequenzwechsel bewerkstelligen und die niederen Frequenzen verlassen.
Lass uns neu justieren und Altes loslassen.
Denn wir sind nicht nur ein Körper, der Klang empfängt.
Wir sind das Lied, das geLEBT werden möchte.
Boa noite von meinem persönlichen Herzensort, den ich so sehr schätze und liebe ♥️🌊☀️🌴
Das Thema wurde auch schon verfilmt. Zeigen sie es uns in Filmen?
https://youtu.be/SUKkvJ9G5LY?is=I1R8sCQuxqCXT9Am
Universum oder doch eher Multiversum?
https://youtu.be/-uSGwo1-cac?is=ilBfNKpRBPZ65TfL
https://youtu.be/VKDeIMtZMGA?is=yxGXZScN38IZPqB6
Ein Gedanke zum Thema Denken und wo kommen eigentlich unsere Gedanken her?
Ein offener Impuls und weder die Erstellerin, noch ich nehmen in Anspruch, dass es so ist. Wie so oft, ein Blickwinkel, eine Sicht auf die Dinge.
Ich lebe an der Algarve und wir haben fast immer Sonnenschein und ich persönlich nutze seit ein paar Jahren weder Sonnenbrille, noch Sonnencreme (gerne mal recherchieren, was da so alles drin ist) und bekomme auch keinen Sonnenbrand mehr.
Manche Dinge kann man nicht planen und dennoch passieren sie, so wie eben gerade:
Die Engelszahl 11111 ist ein kraftvolles spirituelles Signal für Manifestation, Neuanfang und Ausrichtung. Sie erinnert daran, dass deine Gedanken und Gefühle direkte Schöpferkraft besitzen. Das Universum fordert dich auf, positiv zu bleiben, Vertrauen zu haben und dich auf deine wahren Ziele zu konzentrieren.
Heute vor acht Monaten war ich an meinem zweiten Tag allein im Van unterwegs – von Arles in Südfrankreich bis an die Algarve. Auf einer Reise von fast 2.000 Kilometern verbringt man viele Stunden mit sich selbst. Es bleibt Zeit, Gedanken nachzuhängen, zu reflektieren und tief in das eigene Fühlen einzutauchen.
Mitten in einer dieser Nächte entstand der folgende Text. EIn persönlicher Bericht über das, was mich damals bewegt hat:
Mut, Zweifel und Einsamkeit beim Auswandern – wenn der Weg schwer wird
Zeit für einen Mutausbruch
Es ist mitten in der Nacht, und ich sitze im Van mit offenen Fenstern. Die kühle Luft strömt hinein, vermischt sich mit dem leisen Zirpen der Grillen draußen. Über mir funkeln die Sterne – weit weg von allem Vertrauten und doch so schön.
Der blaue Seestern, den ich von meiner Mutter mitgenommen habe, liegt auf dem Beifahrersitz. Er ist mein kleiner Talisman auf dieser Reise, ein Anker inmitten all der Veränderungen.
Die letzten Monate waren eine Achterbahn aus Pflege, Abschied, Erschöpfung und Hoffnung. Ich habe meine Mutter 5,5 Monate lang zu Hause und im Hospiz begleitet, während ich gleichzeitig meine Wohnung aufgelöst habe, um auszuwandern. Ein großer Schritt, der schon lange geplant war. Und doch, während ich hier in der Dunkelheit sitze und den nächtlichen Geräuschen lausche, kommen die Zweifel: Mache ich das wirklich richtig? Habe ich sie im Stich gelassen?
Diese widersprüchlichen Gefühle zu spüren und anzunehmen, ist eine Herausforderung, aber auch wichtig. Denn es ist okay, Angst zu haben. Es ist okay, sich einsam zu fühlen. Es ist sogar okay, zu zweifeln.
Warum Zweifel zum Mut dazugehören
Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, trotz der Angst weiterzugehen. Besonders dann, wenn der Weg nicht nur Sonnenschein bereithält, sondern auch Trauer, Verlust und innere Erschöpfung.
Ich habe gelernt, dass Zweifel nicht bedeuten, dass ich versagt habe. Sie zeigen, dass ich menschlich bin, dass ich fühle und reflektiere. Manchmal helfen sie mir sogar, innezuhalten, tief durchzuatmen und mich daran zu erinnern, warum ich diesen Weg gewählt habe.
Einsamkeit – ein unerwarteter Begleiter
Ich bin gerne alleine, habe die Ruhe gesucht und genossen. Doch in diesen stillen Nachtstunden, wenn die Last der letzten Monate schwer auf mir liegt, fühlt sich das Alleinsein anders an, leerer, schwerer. Dann sehne ich mich nach Nähe, nach jemandem, der einfach da ist.
Ich greife nach dem blauen Seestern in meiner Hand, spüre seine kühle Oberfläche, und fühle die Verbindung zu meiner Mutter. Er ist mein Anker, meine kleine Brücke zwischen ihr und mir. Eine Erinnerung daran, dass ich nicht wirklich allein bin.
Was mir hilft
Offen sein für meine Gefühle, ohne mich dafür zu verurteilen.
Kleine Rituale schaffen, die mich erden – wie Atemübungen oder den Seestern in der Hand halten.
Mit mir selbst sprechen, mir erlauben, Schwäche zu zeigen und mich trotzdem mutig zu nennen.
Mich daran erinnern, dass es okay ist, Pausen zu machen, dass Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.
Für alle, die gerade zweifeln oder sich einsam fühlen:
Es ist okay, nicht immer stark zu sein.
Es ist okay, Hilfe zu suchen und anzunehmen, auch wenn es nur eine digitale Umarmung ist.
Und es ist okay, deinen Weg in deinem Tempo zu gehen, mit all seinen Kurven und Umwegen.
Ich schreibe diese Zeilen im sanften Licht meiner kleinen Lampe im Van. Draußen ist es still, nur das Zirpen der Grillen begleitet mich. Während ich tippe, hoffe ich, dass meine Worte jemanden erreichen, der gerade ebenfalls einen mutigen Schritt geht – vielleicht nicht im Van, aber irgendwo auf einem Lebensweg, der Mut kostet.
Wenn du das hier liest: Du bist nicht allein.
Kannst du sie auch sehen, diese vielen kleinen Wunder?
Gefunden auf Instagram.
https://youtu.be/ctQGE8cJh_s?is=4Fjp3U-2U0Ssl0-B
Wenn Du rechts oben auf dem Video auf das Zahnrad klickst kannst Du deutschen Untertitel auswählen.
Ola, bom Dia
Manche kommen anscheinend mit dem Esel an den Strand 🫏 🌴 ☀️
Ich habe fast mein ganzes Leben lang gesagt, dass ich nicht singen kann.
Heute mache ich etwas, das sich für mich ziemlich mutig anfühlt: Ich singe. Und ich stelle das Video sogar online.
Früher wäre ich am liebsten im Erdboden versunken, wenn mich jemand hätte singen hören. Heute teile ich es mit euch – obwohl ich weiß, dass es direkt von über 200 Menschen gesehen und gehört werden kann.
Nicht, weil ich plötzlich perfekt singe. Sondern weil ich gelernt habe, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern es trotzdem zu tun.
Zeit für einen Mutausbruch. 😁♥️🌊🌴☀️
Im Juli, August und September werde ich mit meiner Kollegin Nicky aus Italien an dieser wundervollen Location Outdoor Klangreisen durchführen ❤️. Ich checke mal, ob wir die Klangreisen auch aufzeichnen oder live übertragen können.
Achtung: Heute gab es mehrere Kommentare, die vermeintlich von Zeit-fuer-einen-mutausbruch stammen. Dies ist nicht der Fall und wenn ich selbst hier einen Beitrag kommentiere dann erscheint mein privater Account und nicht der Kanal Zeit für einen Mutausbruch.
