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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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https://youtu.be/2sd7iJRd8Uc?is=rsoPFz5rx23N0OHN Passend zu meinem letzten Beitrag und eine weitere Synchronizität. Ein wundervoller Beitrag und eine persönliche Empfehlung von mir

Nigredo – Das Geschenk der Dunkelheit In diesenTieftauchphasen fühlt sich das Leben schwer an, dunkel und wie ein Ende. In der Alchemie nennen wir diese Phase Nigredo. Es ist das „Schwarzwerden“, das Sterben des Alten, der Moment, in dem alles zu Asche zerfällt, was nicht mehr zu uns gehört. Warum das Dunkle so wertvoll ist Oft versuchen wir, die Dunkelheit zu überspringen, doch genau hier liegt die Kraft: Das Sterben des Alten: Ohne das Loslassen der alten Identität gibt es keinen Raum für das Neue. Die Reinigung: In der tiefsten Schwärze wird die Essenz sichtbar. Die Vorbereitung: Bevor das Gold zum Vorschein kommt, muss die Form geschmolzen werden. Sich dem Schleifen hingeben Es erfordert unendlichen Mut, in diesem Prozess nicht wegzulaufen. Viele lenken sich im Alltag oder mit Dingen, die wichtiger sind, ab. Doch dieses „Schleifen“ ist kein Schmerz ohne Sinn – es ist das Polieren deines Kerns. Sei ermutigt, dich dieser Phase ganz zu schenken. Wehre dich nicht gegen das Schwarzwerden, denn es ist die Geburtsstätte des Lichts. Erst wenn wir bereit sind, durch das Dunkle zu gehen, wird das Gold unserer Seele sichtbar – strahlender, reiner und wahrhaftiger als je zuvor. „Die Alchemie geschieht nicht im Licht, sondern im Verborgenen des Tiegels.“

Synchron dazu

Gudrun sagte vor einigen Tagen zu mir, ich könne doch meine Mutter um Hilfe bitten. Meine Mutter war zu Lebzeiten nicht wirklich bewusst oder spirituell orientiert. Und natürlich hatte ich sofort ihr letztes körperliches Bild vor Augen – die demente Frau, die sie am Ende war. Doch Gudrun sagte: „Sie hat ihren Avatar verlassen. Vielleicht kann sie dir jetzt helfen. Vielleicht freut sie sich sogar, endlich für dich da sein zu dürfen.“ Zuerst fühlte sich dieser Gedanke fremd an. Gestern bat ich dennoch um ihre Unterstützung. Ich bat sie, die Schwere von mir zu nehmen, die mir aktuell – im wahrsten Sinne des Wortes – im Nacken sitzt. Heute ist nicht plötzlich alles verschwunden. Aber ich fühle etwas anderes. Ich fühle, dass ich heile. Nicht, dass ich krank bin.

Blogbeitrag Ich bin nicht krank – ich erfahre gerade einen tiefen Heilungsprozess Alles Alte, alle Traumata dürfen sich gerade lösen und gehen. Seit drei Wochen ist meine rechte Seite taub. Ein entzündlicher Prozess im Rückenmark. Eine schulmedizinische Diagnose, die ich bereits vor 28 Jahren erhalten habe: MS. Doch die letzten zwölf Jahre lebte ich außerhalb der Schulmedizin. So gut wie keine Arztbesuche. Keine Medikamente. Keine Schübe. Keine Ausfälle. Vor ungefähr 13 Jahren folgte ich einem inneren Impuls – ohne damals schon das Bewusstsein von heute zu haben. Zu dieser Zeit spritzte ich mir täglich Medikamente gegen die MS. Immer wieder reagierte mein Körper darauf. Mal entzündeten sich die Einstichstellen, mal bekam ich einen hochroten Kopf und hatte das Gefühl innerlich zu verbrennen. Dann wieder Magenprobleme, allgemeines Unwohlsein oder totale Erschöpfung. Bei einem Termin begrüßte mich mein Neurologe mit den Worten: „Ach, Sie waren ja auch schon länger nicht da.“ Ich antwortete ihm, dass es nicht mein Ziel sei, ständig beim Arzt zu sitzen. Als ich ihm kurz darauf sagte, dass ich die Medikamente absetzen würde, veränderte sich sein Blick. Die Stimmung kippte. Er holte tief Luft und versuchte es mit Angst. „Wenn Sie die Spritzen absetzen, wird das böse enden. Sie werden im Rollstuhl landen und nicht mehr laufen können.“ Diese Worte saßen tief. Und gleichzeitig zeigte mir dieser Moment etwas Entscheidendes: Es ging gar nicht um mich. Er war wütend, dass ich nicht mehr mitspielen wollte. Und als er merkte, dass ich meine Entscheidung nicht ändern würde, warf er mich mehr oder weniger hinaus. „Dann schauen Sie, wie Sie klarkommen.“ Ein paar Jahre später lief ich nach sechs Wochen und 840 Kilometern zu Fuß in Santiago de Compostela ein. Ich bin die gesamte Strecke gelaufen. Und am Ziel erinnerte ich mich an seine Worte. Seitdem weiß ich: Niemand darf mir sagen, was ich nicht schaffen werde. Ich begann immer mehr, mir selbst zu vertrauen. Niemand kennt meinen Körper besser als ich. Und niemand wird jemals verantwortlicher für meinen Körper sein als ich selbst. Vor drei Wochen kamen nun wieder neurologische Ausfälle. Und ja – ich werde geprüft. Ich gehe seit vielen Jahren den Weg der Eigenverantwortung in Gesundheitsfragen. (Warum heißt es eigentlich Krankenhaus und nicht Gesundungshaus?) Ich kann Symptome auf Seelenebene übersetzen. Und ich weiß sehr genau, was mein Körper mir mitteilen möchte. Durch die monatelange Sterbebegleitung habe ich mich selbst völlig außer Acht gelassen. Und als plötzlich alles erledigt war, sagte mein Körper: Stopp. Doch mein Körper ist nicht mein Gegner. Mein Körper ist mein Tempel. Und er verdient meine Aufmerksamkeit, meine Liebe und meine Selbstfürsorge. Das Leben stellte mir gleichzeitig von Anfang an Menschen an die Seite: Marie-Theres in Landau. Heidemarie. Eine ältere Heilpraktikerin an der Algarve. Und Gudrun, die „zufällig“ ihre Auszeit bei mir verbrachte. So viel heilsame weibliche Energie, die mich auf ganz unterschiedliche Weise begleitet. Als die Ausfälle begannen, ging ich zunächst meinen gewohnten Weg: Wahrnehmen. Hineinspüren. Mit meinem Körper kommunizieren. Doch die Prüfung war diesmal größer. Ein komplett tauber Hinterkopf ließ immer wieder Angst und Zweifel aufkommen. Und genau in diesen Momenten war immer eine meiner drei Begleiterinnen da und stabilisierte mich wieder. Gleichzeitig kamen ungefragt die Stimmen von außen: „Damit darf man nicht spaßen.“ „Du musst dringend zum Arzt.“ „Das könnte ein Schlaganfall sein.“ „Geh sofort ins Krankenhaus.“ Sicherlich gut gemeint. Und dennoch fühlte es sich für mich nicht hilfreich an. Menschen haben ihre eigenen Ängste auf mich projiziert – oft verpackt in den Satz: „Ich meine es doch nur gut.“ Doch auch Angst bleibt Angst, selbst wenn sie liebevoll formuliert wird. Ja, ich habe nach wie vor einige Ausfälle. Und dennoch spüre ich tief in mir: Ich bin nicht krank. Im Gegenteil. Ich befinde mich in einem tiefen Heilungsprozess.

Vorgestern Abend sind Gudrun und ich zu diesem schönen Konzert geführt worden. Hey Jude Der Song von The Beatles handelt im Kern von Trost, Ermutigung und emotionalem Halt in einer schwierigen Zeit.

Eine Begegnung, die uns gleichermaßen berührt hat. Hab herzlichen Dank für Deine lieben Worte ♥️
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Eine Begegnung, die uns gleichermaßen berührt hat. Hab herzlichen Dank für Deine lieben Worte ♥️

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Blogbeitrag Wenn zwei bekannte Seelen sich an der Algarve begegnen Vor einigen Wochen hatte ich hier in der Gruppe geschrieben, dass spontan noch eine Auszeit-Woche im Mai bei mir an der Algarve möglich wäre. Noch am selben Tag meldete sich Gudrun bei mir. Kurz darauf verabredeten wir uns zu einem ersten Kennenlern-Video-Call. Im Nachhinein waren wir beide überrascht, wie schnell knapp eineinhalb Stunden vergangen waren. Dieses Gespräch fühlte sich leicht an, vertraut und irgendwie sofort stimmig. Wir beide hatten direkt das Gefühl: Das passt. Gudrun buchte ihre Woche und reiste letzten Donnerstag an — nur zwei Tage nach meiner Rückkehr aus Deutschland und mitten in einer Phase, in der es mir körperlich alles andere als gut ging. Durch die akute Rückenmarksentzündung war ich erschöpft, kraftlos und eigentlich eher in einem Zustand, in dem man sich zurückzieht und lieber alleine wäre. Und trotzdem kam mir kein einziger Gedanke, Gudrun kurzfristig abzusagen. Als sie ankam, musste ich mit offenen Karten spielen und sie in meinen aktuellen Zustand einweihen. Doch schon nach kurzer Zeit war klar: Diese Begegnung hatte ihren eigenen Plan. Vor ein paar Minuten ist Gudrun ins Auto gestiegen und auf dem Weg zum Flughafen nach Faro. Und wir beide sind uns sicher, dass sich hier zwei bekannte Seelen wieder begegnet sind. Ich lebe unglaublich gerne alleine. Ich genieße meine Ruhe, meinen Rhythmus und mein kleines Leben hier an der Algarve. Und trotzdem fühlte sich das Zusammenleben mit Gudrun vom ersten Moment an vollkommen natürlich an. Nicht fremd. Nicht anstrengend. Sondern eher so, als wäre es schon immer genau so gewesen. Wir haben uns gegenseitig Raum gelassen und gleichzeitig immer wieder Momente gefunden, um uns auszutauschen, zu reflektieren und einander zu unterstützen. Gerade in meiner aktuellen Situation durfte ich erfahren, wie wertvoll echte Präsenz sein kann. Wenn große Teile des Körpers taub sind, tauchen manchmal auch Ängste und Zweifel auf. Gudrun hat mir in dieser Woche Sicherheit gegeben. Ruhe. Vertrauen. Sie arbeitet energetisch und besitzt eine außergewöhnliche Gabe. Ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor so viel Wärme, Energie und Kraft unter einer einzigen Hand gespürt habe. Zweimal durfte ich ihre besondere Behandlung erleben und ich kann aus tiefstem Herzen sagen: Wer im Raum Trier lebt, sollte Gudrun unbedingt kennenlernen. Gleichzeitig durfte ich für Gudrun eine Art Spiegel sein. Gemeinsam haben wir auf ihre Fähigkeiten geschaut, ihre Vision sortiert und ihrem Herzensprojekt „Mohala“ — was so viel wie Erblühen bedeutet — Form gegeben. Konzepte entstanden. Behandlungen wurden klarer. Strukturen sichtbar. Ideen greifbar. Eigentlich war all das schon längst da. Es fehlte nur noch das wirkliche Sichtbarwerden. Ich glaube fest daran, dass wir genau jetzt zusammengeführt wurden. Diese Woche war besonders. Heilsam. Ehrlich. Und voller leiser Magie. Liebe Gudrun, ich wünsche dir mit all deinen neuen Erkenntnissen von Herzen alles Liebe und Gute. Und ich weiß: Wir sehen uns wieder. Verbunden sind wir sowieso. Komm gut nach Hause — wo immer Zuhause für dich gerade sein mag. Was für eine wundervolle Begegnung.

Die Natur hat es verstanden ♥️
Die Natur hat es verstanden ♥️

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Zwischenstand aus dem Krankenstand Die letzten Wochen und Monate haben ihren Tribut gefordert. Vor knapp drei Wochen habe ich mir abends an einer Tankstelle einen starken Zug im Nacken geholt. Wahrscheinlich war genau das der berühmte letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Die monatelange Anspannung durch die Sterbebegleitung meiner Mutter, dieser körperliche Auslöser und die bevorstehende letzte Reise nach Deutschland haben mein System schließlich lahmgelegt. Eine Entzündung im Rückenmark wurde aktiv und hat sich durch meinen Körper gearbeitet, begleitet von unterschiedlichen Symptomen. Besonders die rechte Seite war beziehungsweise ist an vielen Stellen taub. Und doch hat mir das Regiepult des Lebens wunderbare Menschen an die Seite gestellt, die mich auf diesem Weg begleiten und unterstützen. Aktuell arbeite ich vor allem entzündungshemmend, überwiegend alternativ und natürlich auch mit meinem Mindset – und mit einem bewussten Hinspüren darauf, was meine Seele mir vielleicht mitteilen möchte. Ich bin noch lange nicht wieder fit und es wird Zeit brauchen, bis sich alles reguliert hat. Gerade lerne ich Geduld, Annahme und Vertrauen. Psychisch fühle ich mich stabil und schenke meinem Körper im Moment sehr viel Aufmerksamkeit. Viele Atemmeditationen, kleine Pausen, entzündungshemmende Substanzen, Osteopathie, Tiefengewebsmassagen, Dehnungen, Schlaf, Zeit am und im Meer – aktuell eher im Schatten –, die Freude an der wunderschönen Natur, das Rauschen der Wellen und gestern Abend sogar ein spontanes kleines Konzert mit einem sanften Tanz haben mir gutgetan. Was ich allerdings nicht an mich heranlasse, sind gut gemeinte Ratschläge, Warnungen oder Befürchtungen. Das sind nicht meine Ängste. Ich gehe seit Jahren immer bewusster den Weg der Eigenverantwortung – und ich bleibe dabei: Niemand kennt meinen Körper besser als ich selbst. Ich kann sehr gut hineinfühlen und spüren, was mir gerade guttut und was nicht. Es ist nicht alles gut. Aber es darf alles gut werden. Fühlt euch herzlich gegrüßt. 🌊☀️🌴♥️

Boa noite
Boa noite

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Lachen, gute Laune, barfuß erden und das Rauschen des Meeres sind auf Frequenzebene gute Medizin. 🌊. Der Körper darf dann na
Lachen, gute Laune, barfuß erden und das Rauschen des Meeres sind auf Frequenzebene gute Medizin. 🌊. Der Körper darf dann nachziehen, wenn er wieder soweit ist.

Eure lieben Worte berühren mich sehr und geben mir viel Kraft. Von Herzen danke dafür ❤️ In den vergangenen 14 Tagen ging es meinem Körper leider zunehmend schlechter, und manches davon war für mich auch beängstigend. Heute ist zum ersten Mal das Gefühl da, dass sich dieser Trend etwas beruhigt und langsam wieder ein wenig Energie zurückkehrt. Ich nehme mir nun bewusst die Zeit und Ruhe, die mein Körper braucht, um wieder zu Kräften zu kommen. Danach werde ich gestärkt zurückkehren. Eure Worte und Gedanken haben mich erreicht, und dafür bin ich sehr dankbar 🙏 Herzliche Grüße Andreas