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Dār Al-Ḥanābilah

Dār Al-Ḥanābilah

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Dieser Kanal dient der Bekundung des Maḏhab der Leute der Sunnah und des Ḥadīṯ, ohne Debatten, Diskussionen über den Dīn Bot: https://t.me/Tabaqat_AlHanabilahbot

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Er ist jeden Tag in einem anderen Zustand, weil er keine Standhaftigkeit in seinem Dīn und seiner ‘Aqīdah besitzt. ​Al-Khalīl Ibn Aḥmad (Al-Farāhīdī) sagte: „Es gibt keine Diskussion, ohne dass ihr keine Diskussion folgt, die sie zunichtemacht.“ Denn die Diskussion kann stark sein, aber es gibt immer etwas Stärkeres. Diskussionen führen zu Diskussionen. Wenn der Mensch seinen Dīn den Diskussionen ausliefert, dann übergibt er sie dem größten Debattierer. ​‘Amr Ibn Qais fragte Al-Ḥassan Ibn ‘Utaibah: „Was hat die Menschen dazu getrieben, in diese Ahwā’ (Irrlehren) einzutreten?“ Er antwortete: „Die feindseligen Streitigkeiten.“ Das heißt, als sie selbst die Tür der feindseligen Streitigkeiten öffneten, wurden sie für sie unumgänglich, in diese falschen Ideologien einzutreten. ​‘Anbasah Al-Khath‘amī sagte: „Ich hörte Ja‘far Ibn Muḥammad (Al-Ṣādiq) sagen: „Hütet euch vor den feindseligen Streitigkeiten über den Dīn, denn sie beschäftigen das Herz und erzeugen Nifāq (Heuchelei).‘“ ​Al-Aḥnaf Ibn Qais sagte: „Häufige feindseligen Streitigkeiten lassen Nifāq im Herzen wachsen.“ ​Mu‘āwiyah Ibn Qurrah sagte: „Hütet euch vor diesen feindseligen Streitigkeiten, denn sie machen die Taten (A‘māl) hinfällig.“ ​Von Fuḍail Ibn ‘Iyāḍ wird überliefert: „Debattiert nicht mit den Leuten der feindseligen Streitigkeiten, denn sie vertiefen sich (unrechtmäßig) in die Āyāt (Zeichen) Allāhs.“ Sharḥ Uṣūl I‘tiqād ’Ahl Al-Sunnah (9/5) https://t.me/DarAl_Hanabilah

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Aussagen der Salaf über die Tadelnswürdigkeit von feindseligen Streitigkeiten und Debatten über den Dīn ​Es wurde überliefert von ‘Alī, dass er sagte: „Hütet euch vor den feindseligen Streitigkeiten, denn sie machen den Dīn zunichte.“ Das bedeutet, sie rasieren sie förmlich weg. Man findet jemanden, dessen ganzes Leben nur aus feindseligen Streitigkeiten, Jidāl (Debatten) und Mirā’ (Streitsucht) besteht! ​Es wurde von Ibn ‘Abbās überliefert, dass er sagte: „Allāh hat den Mu’minūn die Jamā‘ah (Gemeinschaft) befohlen und ihnen die Meinungsverschiedenheit und Spaltung verboten. Er berichtete ihnen von dem, was diejenigen vor ihnen vernichtet hat.“ Das heißt, der Grund für das Verderben derer vor ihnen war der Mirā’ (Streitsucht) und die Khuṣūmāt (feindseligen Streitigkeiten). ​Von Ibn Al-Ḥanafiyyah wurde überliefert: „Die Welt wird nicht vergehen, das heißt, die Stunde wird nicht eintreten, bis die Khuṣūmāt (feindseligen Streitigkeiten) der Menschen über ihren Herrn sind.“ Das bedeutet, dass die feindseligen Streitigkeiten nicht in Fiqh-Fragen (Rechtsfragen) sein wird, sondern über die höchste Existenz (Allāh). Dies ist ein Zeichen der Stunde, da die Welt nicht endet, bis die Menschen über ihren Herrn, Sein Wesen, Seine Namen und Sifāt (Eigenschaften) streiten. Diese Spaltung ist bereits eingetreten, und alle Sekten basieren auf Abweichungen in der ‘Aqīdah (Fundamentaldogmatik), ja sogar in Bezug auf Allāh ‘azza wa jall. ​Abū Al-‘Āliyah sagte: „Hütet euch vor diesen Ahwā’ (Gelüsten/Irrlehren), die Feindschaft und Hass zwischen die Menschen säen.“ Das bedeutet, dass diese Ahwā’ und Bida‘ (Neuerungen) dazu führen, dass Feindschaft und Hass in die Herzen der Menschen gesät werden. Wenn du mit deinem Bruder in einer Angelegenheit streitest, ist dein Herz nach der Streitigkeit dann noch dasselbe wie davor? Die Antwort ist nein. Aber worin sie (die Salaf), möge Allāh ta‘ālā mit ihnen zufrieden sein, uneinig waren bezüglich den Sekundärfragen (Furu‘), das ist für uns tragbar. Die Salaf dieser Ummah waren sich in der Grundlage ihrer ‘Aqīdah niemals uneinig. ​Abū Al-‘Āliyah sagte: „Lernt den Islam. Wenn ihr ihn gelernt habt, dann wendet euch nicht von ihm ab. Haltet euch an den Al-Ṣirāṭ Al-Mustaqīm (den geraden Weg), denn er ist der Islam. Verfälscht den Islam nicht nach rechts oder links. Haltet euch an die Sunnah eures Propheten ﷺ und an das, worauf seine Gefährten waren. Und hütet euch vor diesen Ahwā’ (Launen), die Feindschaft und Hass zwischen die Menschen werfen.“ ​Ich berichtete dies Al-Ḥassan, und er sagte: „Er hat die Wahrheit gesagt und aufrichtig geraten.“ Dann berichtete ich es Ḥafṣah Bint Sīrīn, und sie sagte: „O Bāhilī, hast du dies Muḥammad berichtet?“ Ich sagte: „Nein.“ Sie sagte: „Dann berichte es ihm.“ Das heißt, berichte diese schönen Worte Muḥammad Ibn Sīrīn. ​Es wird berichtet, dass ein Mann zu Al-Ḥassan kam und sagte: „O Abū Sa‘īd! Ich möchte mit dir debattieren.“ Al-Ḥassan antwortete: „Geh weg von mir, denn ich kenne meinen Dīn bereits. Nur wer im Zweifel über seinen Dīn ist, debattiert mit dir.“ Das bedeutet, wer Zweifel und Unsicherheit in seinem Dīn hat, schlägt den Weg der feindseligen Streitigkeiten und der Debatten ein. Was mich betrifft, so bin ich, und gelobt sei Allāh, stolz auf meinem Dīn, mein Herz ist fest darauf gegründet und ich habe keinen Zweifel. Warum sollte ich also mit dir streiten und Heuchelei betreiben? ​‘Umar Ibn ‘Abdirraḥmān sagte: „Wer seinen Dīn zum Ziel von feindseligen Streitigkeiten macht, wird oft (seine Meinung) wechseln.“ Dies ist eine wichtige Aussage. Heute ist er auf einer Ansicht, morgen auf einer zweiten, übermorgen auf einer dritten. Jedes Mal, wenn jemand kommt, der wortgewandter ist, ein stärkeres Argument hat und klarer in der Ausdrucksweise ist, wechselt er von seiner bisherigen Meinung zu einer anderen. Wer also seinen Dīn zum Gegenstand von Streitgesprächen macht, lässt die erste Meinung fallen und wechselt zur zweiten, sobald er auf einen stärkeren Gegner trifft, und so weiter.
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Ibn Wahb sagte: „Bakr Ibn Muḍar berichtete mir von Ibn Hurmuz, welcher sagte: „Ich erlebte die Leute von Al-Madīnah, als es dort nichts außer dem Buch (Kitāb) und der Sunnah gab. Wenn eine Angelegenheit eintrat, schaute der Sulṭān (Herrscher) hinein.“ ​Er sagte: „Mālik sagte zu mir: „Ich erlebte die Leute dieses Landes, und sie verabscheuten dieses Übermaß (an Rede), das heute unter den Menschen herrscht.“ Ibn Wahb sagte: „Er meinte damit die Rechtsfragen (Al-Masā’il).“ Er sagte: „Und Mālik sagte: „Die Menschen pflegten nur Rechtsurteile (Fatwā) auf Grundlage dessen zu geben, was sie hörten und wussten. Diese (theoretische) Rede, die heute unter den Menschen herrscht, gab es damals nicht.“ Von Ibn Sīrīn, er sagte: „‘Umar Ibn Al-Khaṭṭāb, Allāhs, Wohlgefallen auf ihm, sagte zu Abū Mas‘ūd ‘Uqbah Ibn ‘Amr, Allāh wohlgefällig mit ihm: ​„Wurde mir nicht berichtet, dass du den Menschen Rechtsurteile (Fatwā) gibst, obwohl du kein Befehlshaber (Amīr) bist? Überlass ihre Hitze (die Verantwortung) demjenigen, der ihre Kühle (die Macht/das Amt) übernommen hat.“ ​Quelle: Jāmi‘ Bayān Al-‘Ilm wa Faḍlih ()2/2066
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Al-Mu‘āfā Ibn ‘Imrān, Allāh erbarme Sich seiner, sagte in seinem Vermächtnis: Und es erreichte uns, dass ’Abū ’Umāmah Al-Bāhilī sagte: „Rezitiert den Qur’ān und lasst euch nicht von diesen aufgehängten Muṣḥafs täuschen, denn Allāh, allmächtig und allgewaltig ist Er, bestraft kein Herz, das den Qur’ān verinnerlicht hat.“ ​Und es erreichte uns, dass der Prophet ﷺ sagte: „Wäre der Qur’ān in einer Haut, so würde das Feuer ihn nicht berühren.“ ​Und es erreichte uns, dass Ibn Mas‘ūd sagte: „Keiner von euch soll über sich selbst anderes erfragen als den Qur’ān. Wenn er den Qur’ān liebt und er ihm gefällt, dann liebt er Allāh ﷻ und Seinen Gesandten ﷺ.“ ​Und es erreichte uns, dass dem Propheten ﷺ die Sünden aufgezeigt wurden und er unter ihnen nichts Gewaltigeres fand als jemanden, der den Qur’ān trägt (auswendig kennt) und ihn dann aufgibt (vergisst). ​Und es erreichte uns, dass er sagte: „Wem der Qur’ān gegeben wurde und wer dann meint, dass jemand anderem etwas Vorzüglicheres gegeben wurde als das, was ihm gegeben wurde, der hat geringgeschätzt, was Allāh, allmächtig und allgewaltig ist Er, großgemacht hat.“ Und es gebührt demjenigen, der den Qur’ān trägt, nicht mit denen unwissend zu sein, die unwissend sind, noch zornig zu sein mit denen, die zornig sind, aus Ehrfurcht vor dem Recht des Qur’ān. ​Und es erreichte uns, dass der Prophet ﷺ sagte: „Der vorzüglichste Dienst an Allāh ﷻ in meiner Gemeinschaft ist die Rezitation des Qur’ān.“ Al-Waṣiyyah (Seite 54)
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#Bekanntheit Kapitel: Über diejenigen, die Bekanntheit verabscheuten ’Aḥmad Ibn Al-Ḥajjāj berichtete uns; Sufyān Ibn ‘Uyaynah erzählte uns, von Al-’A‘mash, der sagte: „Wir bemühten uns sehr darum, ’Ibrāhīm dazu zu bringen, sich an eine Säule zu lehnen; jedoch weigerte er sich.“ ‘Affān berichtete uns; ’Abū ‘Awānah erzählte uns, von Muġīrah, von ’Ibrāhīm: „Dass er es verabscheute, sich an eine Säule zu lehnen.“ ‘Abdullāh Ibn Sa‘īd berichtete uns; Yūnus Ibn Bukair erzählte uns; Al-’A‘mash erzählte uns, von Khaiṯamah, der sagte: „Al-Ḥāriṯ Ibn Qais Al-Ju‘fī; er gehörte zu den Gefährten ‘Abdullāhs, und sie schätzten ihn sehr; pflegte so zu sitzen, dass ein Mann oder zwei Männer zu ihm kamen und er mit ihnen sprach.“ Sobald sie jedoch zahlreicher wurden, stand er auf und ließ sie zurück.“ ’Aḥmad Ibn ‘Abdullāh Ibn Yūnus berichtete uns; ’Abū Shihāb erzählte uns, von Al-’A‘mash, von ’Ibrāhīm, von ‘Alqamah, der sagte: „Als Abdullāh, möge Allāh ﷻ mit ihm zufrieden sein, gestorben war, wurde zu ihm gesagt: „Würdest du dich nicht  zu uns setzen und den Menschen die Sunnah lehren?“ Da sagte er: „Wollt ihr, dass man mir auf die Fersen tritt?“ Musnad Al-Dārimī (1445-447)
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Assalāmu alaikum wa raḥmatullāh liebe Geschwister, wir arbeiten derzeit an der Übersetzung vieler Bücher, die bisher noch nicht verfügbar sind, darunter auch Werke, die nur teilweise überliefert oder schwer zugänglich waren. Geschwister im arabischsprachigen Raum haben diese Texte zusammengetragen. Es handelt sich nicht um bloße Āṯār, sondern um vollständige oder unvollständige Bücher, die von anderen Autoren überliefert wurden. So Allāh ﷻ will, werden wir euch die Titel bekanntgeben, sobald die Übersetzungen abgeschlossen sind. Möge Allāh ﷻ es leicht machen.
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meine Geschwister, Wir arbeiten derzeit an der Übersetzung vieler Bücher, die bisher noch nicht verfügbar sind, darunter auch Werke, die nur teilweise überliefert oder schwer zugänglich waren. Geschwister im arabischsprachigen Raum haben diese Texte zusammengetragen. Es handelt sich nicht um bloße Āṯār, sondern um vollständige oder unvollständige Bücher, die von anderen Autoren überliefert wurden. So Allāh ta‘ālā will, werden wir euch die Titel bekanntgeben, sobald die Übersetzungen abgeschlossen sind. Möge Allāh es uns leicht machen.
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Das Schreiben von Mālik Ibn ʼAnas an Al-Laiṯ Ibn Saʽd.pdf
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’Aḥmad Ibn Muḥammad ’Abū Al-Ḥāriṯ Al-Ṣā’iġ ’Abū Bakr Al-Khallāl erwähnte ihn und sagte: „’Abū ‘Abdillāh fühlte sich in seiner Gesellschaft sehr wohl, pflegte ihn vorzuziehen und ehrte ihn, und er besaß bei ihm ein hohes Ansehen. Er überlieferte von ’Abū ‘Abdillāh viele Sachfragen, die mehr als ein Dutzend (13-19) Bände umfassen, und er überlieferte sehr gute Aussagen von ’Abū ‘Abdillāh. Uns berichtete Barakah; Uns berichtete ’Ibrāhīm von ‘Abdul‘azīz, er sagte; Uns berichtete ’Aḥmad; Uns erzählte Muḥammad Ibn Ja‘far; Uns erzählte ’Abū Al-Ḥāriṯ, er sagte: „Ich hörte ’Abū ‘Abdillāh sagen: „Das, worauf Allāh ﷻ die Diener veranlagt hat (Fiṭrah), sind die Glückseligkeit und Unseligkeit.“ ’Abū Al-Ḥāriṯ sagte: „Ich sagte zu ’Abū ‘Abdillāh: „Diese Muḥaddiṯūn, die für den Ḥadīṯ (die Überlieferung) einen Lohn entgegennehmen?“ Er sagte: „Dies ist ein schlechter Lebensunterhalt.“ Und ’Abū Al-Ḥāriṯ sagte: „’Abū ‘Abdillāh wurde über das melodische Rezitieren (des Qur’ān) befragt, und er sagte: „Eine Neuerung (Bid‘ah).“ ’Abū Al-Ḥāriṯ sagte: „Man berichtete ’Abū ‘Abdillāh von der Leseart von Ḥamzah, und er sagte: „Ich mag sie nicht.“ Und er (Muḥammad Ibn Ja‘far) überlieferte von ’Abū Al-Ḥāriṯ: „Ich hörte ’Abū ‘Abdillāh sagen, als man ihn über die Ansicht von ’Abū Ḥanīfah und seinen Gefährten hinsichtlich der Gesetzesumgehungen berichtet hat, dass er es strengstens abgelehnt hat.“ Und ’Abū Al-Ḥāriṯ sagte: „Ich hörte ’Abū ‘Abdillāh sagen: „Wer die Sophistik liebt, dann wird sie niemals sein Herz verlassen.“ Er sagte: „Ich hörte ihn, als man ihn über die Worte von Al-Ḥussain Al-Karābīsī befragt hat und sagte: „Er sagte, (dass): ‚Meine Aussprache (Rezitation) des Qur'ān erschaffen ist.’" Er (’Aḥmad) sagte: „Dies sind die Worte von Jahm (Ibn Ṣafwān). Allāh ﷻ sagte: وَإِنْ أَحَدٌ مِنَ الْمُشْرِكِينَ اسْتَجَارَكَ فَأَجِرْهُ حَتَّى يَسْمَعَ كَلَامَ اللَّهِ ﴾Und wenn einer von den Beigesellern dich um Asyl bittet, so gewähre ihm Asyl bis er die Worte Allāhs hört.﴿ Andernfalls, wer die Worte Allāhs ﷻ nicht hört, den lässt Allāh ﷻ zugrunde gehen.“ ’Abū Al-Ḥāriṯ sagte: „Ich hörte ’Abū ‘Abdillāh sagen: „Das Wissen ist eine Gabe, die Allāh ﷻ demjenigen von Seinen Geschöpfen zuteil werden lässt, den Er liebt. Und niemand erreicht es durch die (hohe) Abstammungslinie. Und wenn man es aufgrund der (hohen) Abstammungslinie erreichen könnte, dann hätte das Familienhaus des Propheten ﷺ das größte Anrecht darauf.“ Ṭabaqāt Al-Ḥanābilah (1/177-179)
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Ein Abschnitt aus unserer Übersetzung der Biografien, die Biografie von Ibn Qudāmah Al-Maqdisī, möge Allāh Sich seiner erbarmen Ibn Rajab Al-Ḥanbalī, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte: ’Abū Al-Muẓaffar sagte: „Er befand sich auf dem Maḏhab der rechtschaffenen Salaf, hatte eine gute ‘Aqīdah, und hielt sich am Buch, der Sunnah, den überlieferten Āṯār und anderen Dingen fest, wie sie kamen, ohne die ’Imāme des Dīn und die Gelehrten der Muslime anzufechten. Und er untersagte die Freundschaft mit den Neuerungsträgern, und gebot die Freundschaft mit den Rechtschaffenen.“ Er sagte: „Und er trug sich selbst vor: أُوْصِيْكُمْ فِي القَوْلِ بِالقُرْآنِ .. بِقَوْلِ أَهْلِ الحَقِّ وَالإِتْقَانِ „Ich gebiete euch angesichts der Meinung über den Qur’ān, die Meinung der Leute der Wahrheit und der Bewahrer. لَيْسَ بِمَخْلُوْقٍ وَلَا بِفَانِي … لكِنْ كَلَامُ المَلِكِ الدَّيَّانِ Unerschaffen ist er, und auch nicht vergänglich, allerdings ist er das Wort des Herrschers und obersten Richters. آيَاتُهُ مُشْرِقَةُ المَعَانِي … مَتْلُوَّةٌ فِي اللَّفْظِ بِاللِّسَانِ Seine Zeichen beinhalten strahlende Bedeutungen, und werden rezitiert und mündlich wiedergegeben. مَحْفُوْظَةٌ فِي الصَّدْرِ وَالجَنَانِ … مَكْتُوْبَةٌ فِي الصُّحْفِ بِالبَنَانِ Aufbewahrt in den Brüsten und in den Herzen, und mit den Händen niedergeschrieben in den Pergamenten. وَالقَوْلُ فِي الصِّفَاتِ يَا إِخْوَانِي … كَالذَّاتِ وَالعِلْمِ مَعَ البَيَانِ Und die Meinung über die Attribute, o meine Brüder, ist wie die (Meinung über) das Wesen (Allāhs ﷻ) mit Bekundung. إِمْرَارُهَا مِنْ غَيْرِ مَا كُفْرَانِ … مِنْ غَيْرِ تَشْبِيْهِ وَلَا عُدْوَانِ Ihre Akzeptanz ohne jedwede Verleugnung, (und) ohne Gleichsetzung und ohne Übertretung.“ Ḏail Ṭabaqāt Al-Ḥanābilah (3/121)
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Uns erzählte ‘Abdullāh Ibn Ṣāliḥ; Mir erzählte Al-Laiṯ; Mir erzählte Yūnus von Ibn Shihāb: „Uns wurde von einigen Leuten des Wissens mitgeteilt, dass sie sagten: „Das Festhalten an den Sunan ist Errettung, und das Wissen wird sehr schnell entzogen. So ist die Bahre des Wissens die Beständigkeit des Dīn und des Diesseits. Und der Weggang all dessen kommt durch den Weggang des Wissens.“ As-Sunnah Ya‘qūb Al-Fasawī (Nr.1)
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Wir haben die Information erhalten, dass ‘Abdurraḥmān Ibn ‘Umar (also Rustah) kein Buch von ‘Abū Ḥātim Al-Rāzī überliefert hat. Er hat selbst ein Buch verfasst, das er Al-Īmān nannte. Er hat uns mitgeteilt, dass das Buch verschollen ist, aber Teile davon überliefert wurden. So hat Ibn Ḥajar einen Ḥadīṯ daraus in Fatḥ Al-Bārī überliefert, den Ḥadīṯ von ‘Āmir Ibn Sa‘d Ibn ’Abī Waqqāṣ, und er (Ibn Ḥajar) verglich seine Version mit der von Al-Kushmīhī. Die restlichen übriggebliebenen Überlieferungen des Buches wird vom Bruder nach der Zusammenstellung übersetzen, so Allāh ﷻ will. Möge Allāh ﷻ uns allen Erfolg geben, Āmīn.
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13
Mujīb Ibn Mūsā Al-’Aṣbahānī; Er gehörte zu den Bewohnern von ’Aṣbahān und überlieferte von Al-Ṯawrī. Von ihm überlieferten Rustah (*), Aḥmad Ibn ‘Iṣām und Aḥmad Ibn Yazīd. Uns berichtete ‘Abdullāh Ibn Ja'far daraus, was ihm vorgelesen wurde; Ich hörte ’Aḥmad Ibn ‘Iṣām sagen; Ich hörte Mujīb Ibn Mūsā Al-’Aṣbahānī sagen: „Einst begleitete ich Sufyān Al-Ṯawrī nach Makkah, und er weinte sehr häufig, bis ich zu ihm sagte: „O ’Abū ‘Abdillāh, dein Weinen, ist es etwa die Angst vor den Sünden?“ Er sagte: „So nahm er eine Rute vom Reitersitz (Sattel) und warf ihn weg. Da sagte er: „Meine Sünden fallen mir leichter als diese (Rute). Allerdings befürchte ich, dass mir der Tawḥīd geraubt wird.“ Tārīkh ’Aṣbahān (2/295) * Rustah ist ein etwas eigenartiger Name. Aber Rustah gehört zu den größten ’Imāmen der Sunnah und des Ḥadīṯ, Rustah war lediglich sein Beiname, sein vollständiger Name lautet: ‘Abdurraḥmān Ibn ‘Umar Ibn Yazīd Ibn Kaṯīr Al-Zuhrī Al-Madīnī Al-’Aṣbahānī Er überlieferte von Ibn Mahdī 30.000 Ḥadīṯe. Und das ist nichts ungewöhnliches bei den Salaf gewesen, denn sie sind unsere Vorbilder gewesen, selbst ’Imām ’Aḥmad Ibn Ḥanbal sagte über ihn: „Ich ging nie zu Ibn Mahdī, ohne bei ihm die beiden blauäugigen Brüder anzutreffen.“ Damit meinte er: ‘Abdurraḥmān und ‘Abdullāh. Siyar ’A‘lām Al-Nubalā’ (12/243) Es gibt ein Buch, es ist anzunehmen, dass es von Abū Ḥātim Al-Rāzī oder jemand anderem ist. Rustah war der Überlieferer des Buches, es ist jedoch nicht bekannt, welches Buch es war. Leider ist es verschollen und nicht mehr auffindbar. Wir sollten unseren Fokus ausschließlich auf das Wissen legen, Allāh ﷻ möge unser Wissen mehren.
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In Kürze in shā Allāh, die Biografie von ‘Abdullāh Ibn Sulaimān Ibn Al-'Ash'aṯ, auch bekannt als ’Abū Bakr Ibn ’Abī Dāwūd, Allāh ﷻ erbarme Sich ihrer beiden. Dazu gehört auch seine Ḥā'iyyah, die ebenfalls in dieser Biografie vorkommt. Allāh ﷻ möge es erleichtern.
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Uns erzählte ‘Abdullāh Ibn ‘Uṯmān; Uns erzählte ‘Abdullāh Ibn Al-Mubārak; Uns erzählte Al-Rabī‘ Ibn ’Anas von ’Abū Dāwūd, von ’Ubayy Ibn Ka‘b, der sagte: „Euch obliegen der Weg und die Sunnah. Denn es gibt keinen Diener, der sich auf dem Weg und der Sunnah befindet, und Dem Allerbarmer gedenkt, und seine Augen aus Ehrfurcht vor Allāh ﷻ Tränen vergießen, ohne dass Er ihn dafür nicht bestraft. Und es gibt keinen Diener, der sich auf dem Weg und der Sunnah befindet, und Ihm, also Dem Allerbarmer, im Innern gedenkt, und ihn die Ehrfurcht vor Allāh ﷻ erschaudern lässt, ohne dass er einem Baum gleicht, dessen Blätter vertrocknen. Denn genauso ist er, wenn er von einem harten Wind getroffen wird, dass seine Blätter von ihm abfallen. So werden von ihm seine Fehltaten heruntergenommen, genauso wie die Blätter von ihrem Baum abfallen. Und die Mäßigung auf dem Weg und der Sunnah ist besser als die Anstrengung im Widerspruch zum Weg und zur Sunnah. Darum eure Taten danach aus, dass wenn sie durch Anstrengung oder Mäßigung kommen, dass sie auf der Methodik der Propheten ؏ und ihrer Sunnah beruhen.“ As-Sunnah Ya‘qūb Al-Fasawī (Nr.3)
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Biografien der Ḥanābilah ’Aḥmad Ibn Naṣr Ibn Mālik ’Abū ʿAbdillāh Al-Khuza‘ī (231 n.H.) Übersetzung: ’Abū ’Ismā‘īl
285
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Ein_Schreiben_über _den_’Īmān_vom_Imām_’Abū_Ṯawr_.pdf
233
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Zur Klarstellung der Überlieferung aus Ṭabaqāt Al-Ḥanābilah über die Aussage, dass der ’Īmān erschaffen sei Das Urteil über den, der behauptet, dass der ’Īmān erschaffen sei aus Al-’Ibānah Al-Kubrā von Ibn Baṭṭah, möge Allāh Sich seiner erbarmen
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In Kürze wird ein Kapitel aus Al-’Ibānah Al-Kubrā von Ibn Baṭṭah, möge Allāh Sich seiner erbarmen, über die Aussage derjenigen, die sagen, dass der Īmān erschaffen sei, herausgegeben, so Allāh ﷻ will. Dazu möchte ich sagen: Die Auffassung von Jahm Ibn Ṣafwān und die Irreführung bezüglich des ’Īmān Ursprünglich geht dies auf die Auffassung von Jahm zurück, der behauptete, dass der Qur’ān erschaffen sei, dass das Ausgesprochene, also der Qur’ān, erschaffen sei. So ist ihrer Auffassung nach der ’Īmān und das, was darin (der Qur’ān) enthalten ist, erschaffen. Und dass der ’Īmān, wie in den vorherigen Überlieferungen, ihrer Auffassung nach wie die erschaffenen Bewegungen der Menschen ist. Und dass die Worte Allāhs ﷻ, wie der Qur’ān und in diesen Überlieferungen das Zeugnis "Es gibt keinen Anbetungsberechtigten außer Allāh ﷻ" - erschaffen seien. Die Ablehnung der Salaf Und das ist es, was die Salaf ablehnten, wie hier ’Imām ’Aḥmad, denn deren Aussagen enthalten Stilisierung und Irreführung, indem sie zweierlei vermischen: Den ’Īmān als Tat des Dieners, der aus den erschaffenen Taten des Dieners zusammengesetzt ist: Das, wozu sich der Diener bekennt, wie der Qur’ān und die Botschaft des Gesandten Allāhs ﷺ, wozu die Attribute Allāhs ﷻ gehören, die unerschaffen sind. Die Ursprünge der Fitnah Und diese Zwietracht entstand daraus, dass einige (Jahm Ibn Ṣafwān) die Auffassung vertraten und sagten: „Der Qur’ān ist erschaffen.“ Und die Aussage von Al-Karābīsī: ”Unsere Rezitation des Qur’ān ist erschaffen." Und die Aussage von Al-Ṣūrī: „Der ’Īmān ist erschaffen.“ Und das ist es, was die Salaf als Neuerung zählten, denn sie (die Jahmiyyah) schlossen damit die Worte Allāhs ﷻ ein, die nicht den Worten der Geschöpfe ähneln, und sie verbanden sie mit dem ʿĪmān, genauso wie das Zeugnis: „Es gibt keinen Anbetungsberechtigten außer Allāh ﷻ". So resultierte aus ihrer Auffassung, dass selbst dieses Zeugnis erschaffen sei. Die Position der Salaf Und die Aussage, dass der ’Īmān erschaffen oder unerschaffen ist, ebnet ihnen den Weg zu Streitgesprächen und zum Irrgang. Deshalb erklärten die Salaf die Vertreter dieser Auffassung zu Kuffār, und sie warnten davor diese Aussagen zu tätigen. Und deshalb erklärte der Imām ’Aḥmad sie zu Mubtadi‘ah.
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Biografien der Salaf ’Ibrāhīm Ibn ’Abān Al-Mawṣilī Er hatte von (überlieferte von) unserem ’Imām (’Aḥmad Ibn Ḥanbal) mehrere Kernthemen (Masā’il); Darunter gehörte folgendes: Er sagte: „Ich hörte ’Abū ‘Abdillāh (’Aḥmad Ibn Ḥanbal), als ein Mann zu ihm kam und sagte: „Ich habe ’Abū Ṯawr sagen hören: „Allāh ﷻ erschuf Ādam ؏ nach dem Bild (Form) Seiner Selbst.‘“ Da senkte er (’Imām ’Aḥmad) lange den Kopf, dann schlug er sich mit seiner Hand auf sein Gesicht und sagte: „Das ist eine üble Aussage. Das ist die Auffassung von Jahm! Er ist ein Jahmī Haltet euch von ihm fern Kommt ihm nicht zu nahe)!“ ’Ibrāhīm Ibn Al-Ḥakam Al-Qaṣṣār Er überlieferte von unserem ’Imām ’Aḥmad mehrere Dinge (Madā'il/Kernthemen) Dazu gehörte folgendes: Er sagte: ’Aḥmad Ibn Muḥammad Ibn Ḥanbal, wurde über den ’Īmān befragt, ob er erschaffen ist oder nicht (unerschaffen)?“ Er sagte: „Was das anbelangt, was zum auditiv Gehörten (Masmū‘/eine unmittelbar deutlich akustisch wahrgenommene/vernommene Aussage) gehört, so ist es unerschaffen, die körperlichen Handlungen jedoch sind erschaffen.“ Ṭabaqāt Al-Ḥanābilah (1/236-238) Die Aussage, dass der ’Īmān erschaffen sei, ist die Auffassung der Jahmiyyah. So überlieferte ’Abū Ṭālib von unserem ’Imām ’Aḥmad Ibn Ḥanbal, möge Allāh zufrieden mit ihm sein, dass wer sagt, dass er (der ’Īmān) erschaffen sei, ein Jahmī ist, und dass wer unerschaffen sagt, ein Mubtadi‘ ist und gemieden wird, bis er zurückkehrt. Es werden demnächst, so Allāh ﷻ will, neue Übersetzungen erscheinen, die bisher nicht übersetzt und veröffentlicht wurden. Allāh ﷻ möge unser Beistand sein, und uns allen Erfolg und Gelingen geben. Was ’Abū Ṯawr anbelangt, so ist er zur Sunnah zurückgekehrt und hat den Maḏhab (‘Aqīdah) vom ’Imām Al-Shāfi‘ī, möge Allāh ﷻ mit ihm zufrieden sein, angenommen. „Ich (Abū Al-'Abbās Al-Masrūqī) hörte Abū Ṯawr sagen: „Hätte Allāh ﷻ mir nicht die Gnadentat mit Al-Shāfi‘ī erwiesen, dann würde ich Allāh ﷻ als Abgeirrter begegnen. Er (möge Allāh ﷻ zufrieden mit ihm sein) kam zu uns, und ich war fest davon überzeugt, dass niemand Allāh ﷻ anbetet, außer nach dem Maḏhab des Ra’ī (der konfessionellen Lehre) der individuellen Leseart.“ Manāqib Al-Shāfi‘ī (1/223) Al-Khaṭīb Al-Baġdādī sagte: „’Abū Ṯawr studierte zunächst den Maḏhab des Ra’ī (der konfessionellen Lehre der individuellen Leseart), und folgte der Auffassung der Iraker, bis Al-Shāfi‘ī (zu ihnen) kam. So begann er ihn immer wieder aufzusuchen und wandte sich hiernach vom Ra’ī (von der konfessionellen Lehre der individuellen Leseart) ab.“ Siyar ’A‘lām Al-Nubalā’ (11/75) Al-Barāṯī sagte: „Ich hörte ‘Abdullāh Ibn ’Aḥmad Ibn Ḥanbal sagen: „Ich kam gerade von der Janāzah von ’Abū Ṯawr. Da fragte mich mein Vater: „Wo warst du?“ Ich antwortete: „Bei der Janāzah von ’Abū Ṯawr.“ Darauf sagte er: „ Allāh ﷻ erbarme Sich seiner.Er war wirklich ein Faqīh.“ Tārīkh Baġdād (6/582)
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