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Transcripted 4 You

Transcripted 4 You

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📈 Analytical overview of Telegram channel Transcripted 4 You

Channel Transcripted 4 You (@transcripted4you) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 11 419 subscribers, ranking 7 813 in the Religion & Spirituality category and 968 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on ĐœĐ”ĐČŃ–ĐŽĐŸĐŒĐŸ, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 11 419 subscribers.

According to the latest data from 31 August, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by 171 over the last 30 days and by 22 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Not verified
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 32.78%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 23.58% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 3 746 views. Within the first day, a publication typically gains 2 694 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 19.
  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as antwort, erde, menschheit, entwicklung, sprecher.

📝 Description and content policy

Channel description not provided.

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 01 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Religion & Spirituality category.

11 419
Subscribers
+2224 hours
+1587 days
+17130 days
Posts Archive
👆 Nach Swensons Schilderung sollte ein menschlicher Bewusstseinszustand technisch erfasst, verarbeitet und anschließend in eine visuell beziehungsweise rĂ€umlich nutzbare Form ĂŒbersetzt werden. Das System verbindet dabei Bewusstseinsforschung, elektromagnetische Felder, Signalverarbeitung, Computertechnik und Remote Viewing. Im Diagramm wird dieser Vorgang deshalb als Kette aus neun Schritten dargestellt. 1. Person / Bewusstseinszustand Am Anfang steht eine Versuchsperson. Diese wird in einen bestimmten beziehungsweise verĂ€nderten Bewusstseinszustand gebracht. Im Interview verbindet Swenson solche ZustĂ€nde unter anderem mit Remote Viewing und den von ihm beschriebenen Gateway-Erfahrungen. Die Person ist also gewissermaßen die Informationsquelle des Systems. 2. Helmholtz-Spulen X/Y/Z Um die Versuchsperson herum befinden sich drei Spulensysteme fĂŒr die drei Raumachsen X, Y und Z. Swenson beschreibt im Interview „Helmholtz search coils“, die auf verschiedenen Achsen eingestellt worden seien. In seinem Modell sollen damit bestimmte vom Menschen beziehungsweise dessen Bewusstseinszustand ausgehende Signale oder Frequenzen erfasst bzw. abgestimmt worden sein. Die Grafik zeigt diese deshalb als drei sich ĂŒberschneidende elektromagnetische Felder. 3. SignalverstĂ€rkung Die aufgenommenen Signale werden anschließend verstĂ€rkt. Das Diagramm interpretiert Swensons Beschreibung hier wie eine klassische Messkette: Ein sehr schwaches Ausgangssignal wird aufgenommen und elektronisch so verstĂ€rkt, dass es weiterverarbeitet werden kann. 4. A/D-Konverter Danach erfolgt die Umwandlung von analog zu digital. Das bedeutet innerhalb des dargestellten Modells: Bewusstseins-/Messsignal → analoges elektrisches Signal → digitale Daten Damit könnten die Informationen von einem Computer verarbeitet werden. 5. IBM 360 Als nĂ€chste Stufe erscheint ein IBM-360-System. Swenson erwĂ€hnt im Interview einen IBM 360 im Zusammenhang mit der Verarbeitung beziehungsweise Aufzeichnung der gewonnenen Informationen. Der Computer bildet daher im Diagramm die zentrale Recheneinheit. 6. Pascal-Visualisierung Anschließend sollen die verarbeiteten Informationen nach Swensons Darstellung mittels eines Pascal-Programms visualisiert worden sein. Das Diagramm zeigt diesen Schritt als Übergang von abstrakten Daten zu geometrischen Formen. Die Grundidee lautet: Messdaten → Computerberechnung → rĂ€umliche Darstellung 7. 3D-Bild Aus den Daten entsteht im Modell schließlich eine dreidimensionale Darstellung dessen, was die Versuchsperson wahrnimmt. Wenn ein Remote Viewer beispielsweise einen entfernten Raum oder eine Landschaft wahrnimmt, soll das System diese mentale Information dem beschriebenen Modell zufolge technisch rekonstruieren. Das ist einer der zentralen Punkte von Swensons ErzĂ€hlung: Der Computer soll nicht einfach ein gespeichertes Bild anzeigen, sondern die Wahrnehmung des Remote Viewers in eine sichtbare rĂ€umliche Darstellung ĂŒbersetzen. 8. RĂŒckprojektion Hier dreht sich der Vorgang gewissermaßen um. Nachdem aus Bewusstseinsinformationen ein computergeneriertes Modell entstanden ist, soll dieses wieder nach außen projiziert werden können. Das Diagramm unterscheidet damit zwei Richtungen: Mensch → Maschine → Bild und anschließend Bild → Projektionssystem → Ă€ußere Wirkung 9. Portal / Ziel Die weitestgehende Anwendung des beschriebenen Systems ist schließlich die Erzeugung beziehungsweise Nutzung eines Portals. Im Interview verbindet Swenson das Montauk-Thema mit Portalen, anderen Orten, Mars und unterschiedlichen Zeitlinien. Das Diagramm stellt deshalb am Ende der Verarbeitungskette einen Übergang zu einem entfernten Ort oder einer alternativen RealitĂ€t dar.

Das Montauk-System: Technisches Funktionsmodell nach Joe Swenson
Das Montauk-System: Technisches Funktionsmodell nach Joe Swenson

đŸ‡©đŸ‡Ș Deutsches Audio mit KI-Stimme Der Überlebende von Montauk: Geheime Experimente und militĂ€rische Tests, Kontakt mit Außerirdischen – Joe Swenson Quelle: rumble erstellt von Transcripted4You

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8. Verschiedene nichtmenschliche Wesen Im weiteren Verlauf beschreibt Swenson zahlreiche angebliche außerirdische beziehungsweise nichtmenschliche Spezies. Dazu gehören humanoide Wesen, Reptilienwesen, mantisartige Wesen, Bigfoot-/Sasquatch-artige Wesen sowie extrem große Lebensformen. Er behauptet, von mehr als 200.000 intelligenten humanoiden Spezies und noch mehr nicht-humanoiden intelligenten Lebensformen erfahren zu haben. Dabei betont er, dass die verschiedenen Gruppen seiner Darstellung zufolge nicht alle zusammenarbeiten und unterschiedliche Interessen verfolgen. 9. „Human Experiment“ Ein interessantes Motiv gegen Ende des Interviews ist Swensons Aussage, die Menschheit sei von bestimmten Wesen als „human experiment“ bezeichnet worden. Nach seiner Darstellung könnte die menschliche Gesellschaft Teil eines Experiments sein, bei dem unterschiedliche gesellschaftliche beziehungsweise evolutionĂ€re Modelle miteinander verglichen wĂŒrden. Er beschreibt außerdem eine außerirdische Gesellschaft ohne Geld, in der Individuen hauptsĂ€chlich zum Nutzen der gesamten Gesellschaft beitragen. 10. Geheime Technologie und Reverse Engineering Weitere Themen sind angeblich aus außerirdischer Technologie entwickelte Systeme: UFO-Antriebe, Plasma-Energiequellen, elektromagnetische Felder, Portale, Teleportation, unterirdische Hochgeschwindigkeits-Magnetschwebebahnen und sogenannte Alien Reproduction Vehicles. Dabei werden unter anderem Area 51, Wright-Patterson Air Force Base, Hangar 18 und verschiedene US-MilitĂ€rprogramme erwĂ€hnt. 11. Geheimhaltung und Desinformation Swenson schildert wiederholt, dass Geheimdienste und militĂ€rische Stellen Informationen kontrolliert oder gezielt Desinformation verbreitet hĂ€tten. Er erwĂ€hnt dabei CIA, NSA und militĂ€rische Nachrichtendienste. Auch bekannte Personen aus der UFO-/Remote-Viewing-Thematik werden angesprochen, darunter Hal Puthoff, Bob Lazar, Rick Doty, Preston Nichols und Luis Elizondo. 12. Persönliche Folgen Neben den außergewöhnlichen Erlebnissen geht es ausfĂŒhrlich um Swensons persönliche Lebensgeschichte. Er berichtet von Überwachung, gesundheitlichen Problemen, angeblichen AnschlĂ€gen auf ihn sowie psychischen und körperlichen Folgen seiner Erfahrungen. Gegen Ende bezeichnet er sich selbst rĂŒckblickend als „military lab rat“ – also sinngemĂ€ĂŸ als menschliches Versuchssubjekt militĂ€rischer Experimente. Dies ist gleichzeitig eine Art Leitmotiv des gesamten Interviews.

👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert): 1. MilitĂ€rzeit und angeblicher Kontakt mit Außerirdischen Swenson erzĂ€hlt, dass er wĂ€hrend seiner Zeit bei der US Air Force mit sogenannten „Caucasian aliens“ zusammengearbeitet habe. Nach seiner Darstellung sei er fĂŒr technische Arbeiten eingesetzt worden und habe unter anderem beim Bau sehr großer Raumfahrzeuge geholfen. Eines davon sei anschließend am Lagrange-Punkt L5 stationiert worden. Er beschreibt außerdem Technologien wie Plasma-Energiequellen, Teleportation und extrem leistungsfĂ€hige Energieversorgungssysteme. 2. Unterschiedlicher Zeitablauf Ein wiederkehrendes Motiv ist eine unterschiedliche Wahrnehmung bzw. ein unterschiedlicher Ablauf von Zeit. Nach Swensons Darstellung seien auf der Erde teilweise nur wenige Tage vergangen, wĂ€hrend seine Erlebnisse außerhalb der Erde wesentlich lĂ€nger gedauert hĂ€tten. Damit verbindet er auch das Konzept eines sogenannten „20 and Back“-Programms: Menschen wĂŒrden fĂŒr lĂ€ngere EinsĂ€tze verwendet und anschließend wieder in ihre ursprĂŒngliche Zeit zurĂŒckgebracht. 3. Gateway Experience und Bewusstseinstraining Ein großer Teil des Interviews beschĂ€ftigt sich mit Bewusstseinsexperimenten. Swenson berichtet von Training mit den Monroe-Tapes, Meditation, Selbsthypnose und verschiedenen Verfahren zur VerĂ€nderung von BewusstseinszustĂ€nden. Er schreibt diesen Methoden FĂ€higkeiten zu wie: ‱ Remote Viewing und Remote Listening, ‱ Astralreisen, ‱ Wahrnehmung möglicher ZukĂŒnfte, ‱ Teleportation, ‱ Beeinflussung persönlicher „Timelines“, ‱ mentale Projektion und Remote Healing. Er beschreibt außerdem Versuche, bei denen die beiden GehirnhĂ€lften unabhĂ€ngig voneinander arbeiten sollten. Bei einem Experiment habe er beispielsweise ein Computerspiel allein ĂŒber gedankliche bzw. physiologische Reaktionen gesteuert. 4. Montauk Project Ein zentraler Abschnitt behandelt das sogenannte Montauk Project. Swenson sagt ausdrĂŒcklich, dass er nicht selbst in Montauk gewesen sei. Seine Beteiligung habe von Minneapolis aus stattgefunden. Nach seiner Darstellung seien Radaranlagen in Minneapolis und Montauk miteinander synchronisiert worden. Menschen seien in verĂ€nderte BewusstseinszustĂ€nde versetzt worden, um Informationen aus anderen Orten oder möglichen Zeitlinien wahrzunehmen. Dabei seien angeblich zahlreiche alternative ZukunftsverlĂ€ufe untersucht worden. Unter anderem beschreibt er die Suche nach einer Zeitlinie, in der eine Person namens George Bush eine monarchische oder autoritĂ€re Stellung in Nordamerika innehabe. 5. Philadelphia Experiment → Montauk Swenson stellt eine direkte historische Verbindung zwischen dem angeblichen Philadelphia Experiment von 1943 und spĂ€teren Montauk-Experimenten her. Er beschreibt einen 20-Jahres-Rhythmus: 1943 → 1963 → 1983 → 2003 1943 sei der Ausgangspunkt gewesen. 1963 habe man mit ZeitverĂ€nderungen experimentiert, 1983 seien die Montauk-Experimente durchgefĂŒhrt worden, und 2003 habe es einen weiteren Versuch gegeben. Nach seiner Darstellung könne man die Vergangenheit nicht einfach verĂ€ndern. Stattdessen existierten verschiedene Timelines, zwischen denen Menschen wechseln könnten. 6. RealitĂ€t als multidimensionales System Daraus entwickelt sich im GesprĂ€ch eine grundsĂ€tzliche Vorstellung von RealitĂ€t. Swenson sagt, ihm sei erklĂ€rt worden, das Universum sei ein „multidimensional hologram“, das auf einem „Meer von Energie“ existiere. RealitĂ€t sei demnach teilweise vom Bewusstsein abhĂ€ngig. Verschiedene mögliche RealitĂ€ten beziehungsweise Zeitlinien könnten parallel existieren. Auch den Mandela-Effekt diskutieren Moderator und Gast in diesem Zusammenhang. 7. Mars und geheime Anlagen Swenson berichtet außerdem von Remote-Viewing-Erfahrungen einer angeblichen unterirdischen Anlage auf dem Mars. ZunĂ€chst habe er dort Astronauten in RaumanzĂŒgen wahrgenommen; spĂ€ter seien Menschen ohne RaumanzĂŒge in der Anlage gewesen. Ob es tatsĂ€chlich Mars gewesen sei, relativiert er selbst mehrfach: Er sagt sinngemĂ€ĂŸ, dass ihm gesagt worden sei, es handle sich um Mars, er dies aber nicht unabhĂ€ngig wissen könne.

Neue Info vom KI Agenten: Update vom 14. August 2026: Es gibt gegenĂŒber gestern eine wesentliche VerschĂ€rfung der Vorbereitungen. Einen neuen massenhaften GrenzĂŒbertritt nach Ceuta gibt es bislang jedoch nicht. BestĂ€tigt: Morocco hat die Sicherung am GrenzĂŒbergang El Tarajal deutlich verstĂ€rkt. Neben zusĂ€tzlichen PolizeikrĂ€ften und Bereitschaftspolizei werden neue ZĂ€une bzw. Stacheldrahtbarrieren installiert. Die marokkanische Regierung erklĂ€rte ausdrĂŒcklich, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um Versuche illegaler GrenzĂŒbertritte zu verhindern. Auch auf spanischer Seite wurden die Vorbereitungen ausgeweitet. ZusĂ€tzlich befindet sich inzwischen ein Team von EU-Migrationsexperten in Ceuta, um die Situation vor Ort zu bewerten. Die EU-Kommission betont allerdings, dass es dabei um den Schutz der Außengrenze insgesamt und nicht ausschließlich um den 15. August geht. Mobilisierung: Neuere Berichte sprechen davon, dass sich möglicherweise Tausende Personen bereithalten und auf weitere Nachrichten ĂŒber soziale Netzwerke warten. Das beruht allerdings auf Angaben von Polizei- und MilitĂ€rquellen und ist keine bestĂ€tigte Teilnehmerzahl. FrĂŒhere Untersuchungen der spanischen Guardia Civil bestĂ€tigten zwar die Online-Kampagne fĂŒr den 15. August, konnten aber weder den ursprĂŒnglichen Organisator noch die Zahl tatsĂ€chlich mobilisierter Personen feststellen. Die Behauptung, Spanien werde die Grenze am 15. August vorĂŒbergehend öffnen, ist dagegen Falschinformation. Entsprechende Nachrichten werden in WhatsApp- und Instagram-Gruppen verbreitet und offenbar zur Mobilisierung benutzt. Damit bleibt auch die im untersuchten Transkript genannte GrĂ¶ĂŸenordnung von 150.000 Menschen unbestĂ€tigt. DafĂŒr gibt es weiterhin keinen belastbaren Nachweis. Seriös lĂ€sst sich derzeit lediglich sagen: Die Aufrufe existieren, eine Mobilisierung findet online statt, die Sicherheitsbehörden nehmen sie ernst und die Grenzsicherung wurde erheblich verstĂ€rkt. Bemerkenswert fĂŒr unsere bisherige Untersuchung ist der Zeitpunkt: Heute, am 14. August, also einen Tag vor dem angekĂŒndigten Termin, ist noch kein vergleichbarer Massenandrang wie Ende Juli dokumentiert. Ein aktueller Bericht aus der Region beschreibt sogar, dass die angekĂŒndigte „Welle vom 15. August“ bislang Schwierigkeiten hat, tatsĂ€chlich Gestalt anzunehmen, wĂ€hrend Marokko die Grenze massiv absichert. Die entscheidende Beobachtung ist daher der 15. August selbst.

Die prompts um die Diagramme zu generieren

Vom Alten Zyklus zur Neuen Erde nach Ismael Perez
Vom Alten Zyklus zur Neuen Erde nach Ismael Perez

Der Weg zur SouverÀnitÀt nach Ismael Perez
Der Weg zur SouverÀnitÀt nach Ismael Perez

Aufstieg = Verkörperung nach Ismael Perez
Aufstieg = Verkörperung nach Ismael Perez

Galaktischer Avatar: Integration und Neue Erde nach Ismael Perez
Galaktischer Avatar: Integration und Neue Erde nach Ismael Perez

Der Himmel als Spiegel der Transformation nach Ismael Perez
Der Himmel als Spiegel der Transformation nach Ismael Perez

Die große Trennung nach Ismael Perez
Die große Trennung nach Ismael Perez

Wie individuelle VerÀnderung das Kollektiv beeinflusst nach Ismael Perez
Wie individuelle VerÀnderung das Kollektiv beeinflusst nach Ismael Perez

Vom Container zum Conduit nach Ismael Perez
Vom Container zum Conduit nach Ismael Perez

Die Ebenen des menschlichen Systems nach Ismael Perez
Die Ebenen des menschlichen Systems nach Ismael Perez

Wenn sich Entwicklungswege trennen nach Ismael Perez
Wenn sich Entwicklungswege trennen nach Ismael Perez