👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Zentrale These des Vortrags
Die Hauptfrage lautet:
Was geschah nach Perez' Darstellung mit den „Göttern“ und Helden der Antike – etwa Zeus, Krishna oder Odin – und warum verschwanden sie?
Perez interpretiert diese Figuren nicht als Götter im klassischen religiösen Sinn, sondern als hochentwickelte außerirdische bzw. multidimensionale Wesen, die Teil eines sehr alten kosmischen Schutzprogramms gewesen seien.
Das „Sirian B Guardian Program“
Nach dem im Vortrag dargestellten Modell soll Sirius B ein bedeutendes Ausbildungs- und Operationszentrum für sogenannte „Guardians“ gewesen sein.
Diese Guardians seien nicht lediglich Kämpfer gewesen. Sie hätten unter anderem Fähigkeiten und Kenntnisse in Diplomatie, Heilung, planetaren Wissenschaften, Bewusstseinsentwicklung, Navigation, Schutz von Kulturen und Verteidigung besessen.
Entscheidend sei dabei die Verbindung von Macht und Charakter gewesen: Je größer die Fähigkeiten eines Guardians gewesen seien, desto stärker habe seine ethische und persönliche Disziplin sein müssen.
Als ursprüngliche Guardian-Linie bezeichnet Perez die „Anu Hasi“, die wiederum mit den „zwölf Häusern von Lyra“ verbunden gewesen seien.
Zeus, Krishna und andere antike Figuren
Perez ordnet verschiedene mythologische Figuren unterschiedlichen Funktionen innerhalb dieses Systems zu.
Zeus – den er häufig als „Sus“ ausspricht – sei demnach ein hochrangiger Guardian-Kommandeur gewesen. Der mythologische Blitz des Zeus wird als Ausdruck einer Fähigkeit bzw. Technologie zur Manipulation atmosphärischer Elektrizität interpretiert.
Poseidon/Enki wird dagegen stärker mit äußerer Technologie und Genetik verbunden.
Krishna sei Teil eines sogenannten Avatar-Programms gewesen. Ein höherdimensionales Bewusstsein habe dabei nur einen Teil seiner selbst in einen physischen Körper auf der Erde projiziert.
Perez betont dabei ausdrücklich, dass dies als alternative kosmische Interpretation neben der traditionellen hinduistischen Auffassung von Krishna verstanden werden solle.
Auch Figuren wie Athena, Apollo, Prometheus, Herkules, Osiris, Isis, Horus, Thoth, Enoch/Hermes und verschiedene mesopotamische Gestalten werden in dieses Gesamtmodell eingeordnet.
Warum Menschen sie als Götter betrachteten
Nach Perez hätten frühere Menschen die technischen und geistigen Fähigkeiten dieser Wesen nicht verstehen können.
Fluggeräte, Telepathie, außergewöhnliche Heilung, Energie- bzw. Plasmawaffen, Teleportation, sehr lange Lebensdauer oder Reisen zwischen verschiedenen Welten seien deshalb als übernatürliche Fähigkeiten interpretiert worden.
Aus Guardians seien dadurch in der menschlichen Überlieferung Götter, Halbgötter und mythologische Helden geworden.
Die unterschiedlichen Götter verschiedener Kulturen seien teilweise sogar dieselben Wesen unter unterschiedlichen Namen gewesen.
Halbgötter und menschliche Nachkommen
Eine wichtige Rolle spielen im Vortrag die Halbgötter.
Sie seien Nachkommen aus Verbindungen zwischen Guardians und Menschen gewesen und hätten deshalb sowohl menschliche als auch außergewöhnliche Eigenschaften besessen. Dadurch seien sie zu einer Art Verbindung zwischen den höherdimensionalen Guardians und der Menschheit geworden.
Diese Abstammungslinien hätten sich anschließend über Jahrtausende innerhalb der Menschheit verbreitet.
Das „Cosmic Rescue Mission Program“
Über dem Sirius-B-Programm steht in Perez' Darstellung ein noch größeres System: das „Cosmic Rescue Mission Program“.
Dabei handele es sich um eine Allianz hochentwickelter Wesen aus verschiedenen Universen. Ihre Aufgabe sei es, bedrohte Zivilisationen zu schützen, beispielsweise bei:
• drohender Vernichtung,
• kosmischen Kriegen,
• Eingriffen fremder Mächte,
• planetaren Katastrophen oder
• Störungen der natürlichen Entwicklung einer Zivilisation.
Das Grundprinzip fasst Perez sinngemäß als Schutz ohne Herrschaft, Führung ohne Versklavung und Macht ohne Tyrannei zusammen.