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“Der Reisebericht wurde im Vorfeld heftig beworben. Das Parteiorgan der NSDAP, der „Völkische Beobachter“, veröffentlichte me
“Der Reisebericht wurde im Vorfeld heftig beworben. Das Parteiorgan der NSDAP, der „Völkische Beobachter“, veröffentlichte mehrere mit Bildern versehene Inserate, und „Der Angriff“ selbst schenkte seinen Abonnenten anlĂ€sslich des Erscheinens eine eigens dafĂŒr geprĂ€gte Medaille, die neben dem Titel der Artikelserie Hakenkreuz und Davidstern zeigte.“ Quelle: Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung, 18.11.2014

âŹ†ïž AnlĂ€sslich der Reise wurde diese Medaille geprĂ€gt, das ist die Geschichte dahinter

“"Ein Nazi fĂ€hrt nach PalĂ€stina" Im April 1933 traten der Journalist und spĂ€tere SS-UntersturmfĂŒhrer Leopold von Mildenstein
“"Ein Nazi fĂ€hrt nach PalĂ€stina" Im April 1933 traten der Journalist und spĂ€tere SS-UntersturmfĂŒhrer Leopold von Mildenstein und der Berliner Zionist Kurt Tuchler gemeinsam mit ihren Gattinnen eine Reise nach PalĂ€stina an. Grund der Fahrt war die Absicht Tuchlers, dem Nationalsozialisten von Mildenstein den Aufbau der "nationalen HeimstĂ€tte" des jĂŒdischen Volkes in PalĂ€stina zu zeigen. Er wollte ihn ĂŒberzeugen, dass die "Lösung der Judenfrage" in der Auswanderung der deutschen Juden nach PalĂ€stina liegt. Welchen Eindruck diese Reise bei von Mildenstein hinterließ und inwiefern er im Anschluss in der Emigration eine Option sah, schilderte der spĂ€tere Leiter des „Judenreferats“ in der SS in der Artikelserie „Ein Nazi fĂ€hrt nach PalĂ€stina“. [
] In der folgenden Diskussion kam von Mildenstein auf das Thema Geld zu sprechen, das fĂŒr ihn untrennbar mit dem antisemitischen Klischee des raffgierigen Juden verbunden war. Er fragte Gurion, ob man nicht in der stĂ€ndigen Versuchung sei, in die StĂ€dte zu gehen, um Geld zu verdienen. Gurion gab ihm darauf eine Antwort, die ihn fĂŒr von Mildenstein zum Prototyp des "neuen Juden" werden ließ: "Wir wissen, daß wir unser Vaterland bauen und daß es nur gebaut werden kann, wenn jeder mit dem geringsten zufrieden ist. Wir kriegen unsere neue Heimat nicht geschenkt, wir mĂŒssen sie erarbeiten." Ganz im Sinne der nationalsozialistischen Blut-und-Boden-Ideologie, die eine Rasse als Produkt der (mystischen) Verbindung eines Volkes mit dem Boden, mit dem es historisch verwurzelt ist, definierte, entdeckte von Mildenstein in der Person Gurions einen idealistischen und anspruchslosen Menschen, der im Gegensatz zum angeblich von Natur aus nomadischen Juden eng mit seinem Land verbunden war und mit seinen eigenen HĂ€nden hart arbeitete, um sein Volk zu verĂ€ndern: "Die gedrungene Gestalt Gurions steht vor uns im Mondlicht. Er paßt zu diesem Boden. Der Boden hat ihn und seine GefĂ€hrten in einem Jahrzehnt neu gestaltet. Diese neuen Juden sind ein neues Volk."“ [
] Innerhalb des [Sicherheitsdienstes der SS] wurden erste Stimmen laut, die davor warnten, durch die Emigration wĂŒrde ein mĂ€chtiger, Deutschland feindlich gesinnter, jĂŒdischer Staat in PalĂ€stina entstehen. Auch von Mildensteins PalĂ€stina-Reise geriet in die Kritik. Denn das Bild, das er im "Angriff" vom zionistischen Aufbau in PalĂ€stina gezeichnet hatte, war durchweg positiv. Beeindruckt vom Idealismus und Willen der jĂŒdischen Siedler war er sich sicher, in der Auswanderung nach PalĂ€stina einen Weg gefunden zu haben, "wie eine Jahrhunderte alte Wunde im Körper der Welt heilen könnte: das Judenproblem." Die Hindernisse auf dem Weg zu dieser "Lösung" - die restriktive Einwanderungspolitik der britischen Kolonialmacht und den Widerstand der arabischen Bevölkerung gegen die jĂŒdischen Siedlungen - nahm er nur an der OberflĂ€che wahr. [
] Zwar förderte das NS-Regime in den ersten Jahren nach der MachtĂŒbernahme, zum Beispiel durch das Haavara-Transfer-Abkommen, die Anstrengungen der Zionisten, Juden zur Emigration nach PalĂ€stina zu ermutigen. Jedoch kam es dadurch nicht zur gewĂŒnschten massenhaften Abwanderung. Vielmehr prĂ€gten Ausgrenzung, gewaltsame Vertreibung und schließlich die systematische Ermordung die nationalsozialistische Judenpolitik.“ Quelle: Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung, 18.11.2014

"Grigori Naumovich Voitinsky [...] war ein FunktionĂ€r der Sowjetischen Kommunistischen Internationale (Komintern). Er wurde 1920 als leitender Berater nach China geschickt, um kurz vor der GrĂŒndung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) Kontakt zu den fĂŒhrenden chinesischen Kommunisten wie Chen Duxiu aufzunehmen. Voitinsky gilt als der "Hauptarchitekt" bei der GrĂŒndung der KPCh. Er wurde am 17. April 1893 in Nevel in einer russisch-jĂŒdischen Familie geboren. Im Jahr 1918 trat er der bolschewistischen Partei bei." https://en.wikipedia.org/wiki/Grigori_Voitinsky

Und nein, nicht alles was ich hier veröffentliche glaube ich auch, aber sammle alles was ich als interessant betrachte und kaum bekannt ist.

📕 Habe noch ein Buch von ihm gefunden: Adolf Hitler: Der letzte Avatar – Miguel Serrano https://blacksun-sole-nero.net/adolf-hitler-der-letzte-avatar-deutsch-miguel-serrano/

Miguel Serrano entstammte einer angesehenen Familie: mĂŒtterlicherseits dem Adelsgeschlecht de la Sierra Bella, vĂ€terlichersei
Miguel Serrano entstammte einer angesehenen Familie: mĂŒtterlicherseits dem Adelsgeschlecht de la Sierra Bella, vĂ€terlicherseits einer Familie mit Dichtern und Diplomaten. Nach dem frĂŒhen Tod seiner Eltern wuchs er bei seiner Großmutter in Santiago auf. In jungen Jahren engagierte er sich kurzzeitig linksgerichtet, wandte sich jedoch spĂ€ter dem chilenischen Nationalsozialismus zu. Ab da wirds jetzt aber spannend: 1941 trat Serrano in einen von einem Deutschen gegrĂŒndeten esoterischen Orden ein, der angeblich einer geheimnisvollen brahmanischen Elite im Himalaya Gefolgschaft geschworen hatte und deren Mitglieder die glĂŒhende Bewunderung Hitlers vereinte. Hier reicherte er seine apokalyptische NS-Ideologie mit Gedankengut aus Hinduismus und Yoga an. Die Gruppe praktizierte rituelle Magie, tantrisches und Kundalini-Yoga. Die „yogische Erfahrung des Aufsteigens“ setzte der Meister des Ordens in Beziehung zu Nietzsches Willen zur Macht; er sah Adolf Hitler als ein Wesen höchster Willenskraft und Eingeweihten vedisch-arischer Lehren. Anfang der 1940er Jahre hing er dem Glauben an den Mythos von einer Weltverschwörung von Juden, GeheimbĂŒnden und Kommunisten an. Nach Kriegsende ging Serrano davon aus, dass Hitler nicht tot, sondern im KĂ€lteschlaf sei, und unternahm 1947 und 1948 zwei Expeditionen in die Antarktis, um ihn zu finden. Serrano konnte die Niederlage des Dritten Reichs nicht akzeptieren. Er behauptete, Hitler sei im Inneren der hohlen Erde noch am Leben und plane, mit Hilfe von hochentwickelten Flugscheiben das Dritte Reich zu vollenden. Auch stellte er sich vor, er habe auf seiner Flucht Station in warmen Oasen der Antarktis gemacht, bevor er in seine archetypische Heimat unter der Schwarzen Sonne zurĂŒckgekehrt sei. Alternativ spekulierte er ĂŒber Paralleluniversen und „astrale Wurmlöcher“. Nachdem in Chile die Linken an die Macht gekommen waren und nach dem abrupten Ende seiner diplomatischen Karriere wandte sich Serrano erneut dem Nazismus zu, begrĂŒndete seinen „esoterischen Hitlerismus“ und war lange Vorsitzender der Nationalsozialistischen Partei Chiles. Sein 600 Seiten umfassendes philosophisches VermĂ€chtnis unter dem Titel Adolf Hitler, der letzte Avatar beschĂ€ftigt sich mit der Thule-Philosophie. Serrano hielt Hitler fĂŒr den 10. Avatar von Vishnu, den Kalki-Avatar, der in menschlicher Gestalt erschienen sei, um ein neues Zeitalter einzuleiten. Er hielt Hitler fĂŒr einen freiwillig inkarnierten Tulku oder Boddhisatva, der außerhalb jeder Kritik stehe. Serrano kreierte eine gnostische Religion, deren Kern auf Visionen basierte, die ihm von einem unsichtbaren Meister zuteilgeworden seien, dem er unterstellt sei. Ideologisch orientierte er sich an den dualistischen Implikationen, die dem Katharismus, dem Antisemitismus und dem jungschen Konzept der Projektion des „Schattens“ innewohnten, und sah in den Archetypen Götter, die ĂŒber ihre Rassen regierten. Seiner Kosmogonie lag die Idee vom Fall des Menschen als einem ursprĂŒnglich göttlichen Wesen zugrunde. Seine gnostische Lehre verkĂŒndet den ĂŒberirdischen Ursprung der Arier, die er als göttliche LichtrĂ€ger betrachtete, und warnte vor einer weltweiten Verschwörung gegen diese. Er interpretierte das kollektive Unbewusste biologistisch-rassistisch als „GedĂ€chtnis des arischen Blutes“. Besonders deutliche Anleihen machte er bei C. G. Jungs Archetypenlehre. So habe der arische Archetyp Hitler als Medium der Einwirkung auf die Welt erkannt. Serrano bezeichnete Adolf Hitler als „Messias“ und ĂŒbernahm Savitri Devis Vorstellung von Hitler als Avatar Vishnus, Shivas oder Wotans; sein Ziel sei gewesen, die verlorene Göttlichkeit der Arier wiederherzustellen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Miguel_Serrano