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Repost from Tichys Einblick
Die Europäische Union - vom großen Traum zur bitteren Realität aus Bürokratie, Autokratie und Verarmung. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-europaeische-union-vom-traum-zum-albtraum/
„…so warm wie noch nie“
„Juni und Juli in Westeuropa so warm wie noch nie“ lautet die heutige Schlagzeile der Tagesschau. Im Artikel dann lauter Einschränkungen:
…seit Aufzeichnung der Wetterdaten (also seit 1850, davor war es oft sehr viel wärmer, Grönland sogar ohne Eis)
…mit Ausnahme von Skandinavien (dort war es deutlich kühler)
…mit Ausnahme von Ostdeutschland (auch da war es kühler)
…mit Ausnahme von Gesamteuropa (da waren Juni und Juli 26 nur am elfwärmsten)
Aufmerksame Zeitgenossen fragen sich, warum in Westeuropa die Temperaturen seit einigen Jahren stets höher sind als anderswo. Es gibt dafür zwei mögliche Erklärungen.
Die eine lautet: es wird gezielt an aufgeheizten Orten gemessen, die andere: die Umwelt-Politik in Westeuropa sorgt für sauberere Luft, welche die Sonnenstrahlen ungehinderter durchlässt.
Bei der Tagesschau erfährt man davon nichts. Solche Fragen werden nicht erörtert.
Natürlich nicht, denkt man sich – sie würden ja den Alarmismus der Schlagzeile verderben.
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10.8.26 Der Spruch des Tages:
„Der Ruf der SPD nach mehr Steuern ist so unvermeidlich wie das Altern.“
(Don Alphonso, dt. Satiriker)
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10.8.26 Der Spruch des Tages:
„Der Ruf der SPD nach mehr Steuern ist so unvermeidlich wie das Altern.“
(Don Alphonso, dt. Satiriker)
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9.8.26 Der Spruch des Tages:
„Warum wollen die meisten Ceuta-Migranten nach Deutschland? They follow the money.“
(Lutz Ackermann, dt. Journalist u. Moderator)
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9.8.26 Der Spruch des Tages:
„Der Ruf der SPD nach mehr Steuern ist so unvermeidlich wie das Altern.“
(Don Alphonso, dt. Satiriker)
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9.8.26 Der Spruch des Tages:
„Was wird aus der CDU, wenn sich herausstellte, dass eine AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt funktioniert?“
(Lutz Ackermann, dt. Journalist u. Moderator)
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8.8.26 Der Spruch des Tages:
„Plötzlich wird mir alles klar: Der Mensch ist die aus dem Ruder gelaufene KI Gottes.“
(Lutz Ackermann, dt. Journalist u. Moderator)
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7.8.26 Der Spruch des Tages:
„Die Gottheit lässt sich nicht fotografieren. Die Wissenschaft bedauert das sehr.“
(Emil Nolde, dt. Maler - geb. heute vor 159 Jahren, †mit 88 J.)
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6.8.26 Der Spruch des Tages;
„Für die Linken gibt es nur dann Demokratie, wenn Linke an der Macht sind. Alles andere ist „Faschismus“.
(Tobias Käufer, dt. Journalist)
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Was kommt, wenn Merz geht?
Wahrscheinlich käme der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst. Er wird dem Merkel-Flügel der CDU zugerechnet, und zwar so sehr, dass der deutsche Journalist Ben Brechtken schrieb:
„Würde Angela Merkel nicht hin und wieder auf öffentlichen Veranstaltungen auftreten, müsste davon ausgegangen werden, dass sie eine Geschlechtsumwandlung vollzogen hat und jetzt Hendrik Wüst heißt.“
🤭🤭🤭
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+1
5.8.26 Der Spruch des Tages:
„Ich bevorzuge es anzunehmen, dass Gott nicht tot, sondern nur besoffen ist."
(John Huston, US-Filmregisseur - geb. heute vor 120 Jahren, †mit 81 J.)
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Licht ins Dunkel
bringt die US-amerikanische Aufarbeitung der Corona-Politik.
Anthony Fauci war der Drosten Amerikas. Er dominierte die nationale Entscheidungs-Ebene in Sachen Corona.
Da die Corona-Politik in den USA inzwischen konsequent durchleuchtet wird, kommen geheim gehaltene Informationen ans Licht.
So musste Fauci seine persönlichen Aufzeichnungen öffentlich machen, dabei gab es Überraschungen.
1.) Er wusste von Anfang an, dass die Impfung weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe des Virus schützt, und zwar „überhaupt nicht“ („not at all“).
2.) Dennoch hat er dieses Wissen vor den Behörden und dem amerikanischen Volk verborgen und statt dessen für eine flächendeckende Impfung getrommelt.
3.) Fauci wusste, dass 10 von 12 Top-Virologen, die sich mit dem Ursprung des Virus befassten, es für am wahrscheinlichsten hielten, dass Corona aus dem Labor stammt.
4.) Dennoch hat er auch dieses Wissen unter Verschluss gehalten und das Bekanntwerden mit allen Mitteln unterbunden.
Dieser Mann ist charakterlich und wissenschaftlich eine fragwürdige Figur. Er hat die Nation getäuscht und das wird jetzt vor den Augen der Nation offen gelegt. So stellt man Vertrauen wieder her.
Nicht das Aufdecken von Fehlern zerstört das Vertrauen, sondern das Vertuschen.
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4.8.26 Der Spruch des Tages:
„Ich lasse keinen Ärger an mich ran. Die Dinge leicht nehmen macht glücklicher und gesünder.“
(Louis Armstrong, US-Musiker - geb. heute vor 125 Jahren, †mit 69 J.)
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3.8.26 Der Spruch des Tages:
„Ohne Anstrengung gibt es keine Bildung. Wir beobachten seit zehn Jahren einen regelrechten Sturzflug bei den Lernleistungen in den Schulen.“
(Klaus Zierer, dt. Professor für Erziehungs-Wissenschaften)
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Nicht das Klima ist der Brandstifter, sondern der Mensch.
Panik-Pabst Lauterbach verbreitet im Internet gern Botschaften, die Angst erzeugen.
Sein neustes Thema sind Waldbrände. „Die Erde brennt!“ klagt er und erweckt den Eindruck, der „menschengemachte“ Klimawandel sei es, der die Wälder brennen lasse. Schuld und Panik in einem, die perfekte Lauterbach-Mischung.
Die Mainstream-Medien stoßen ins selbe Horn.
Ein Blick in die Statistiken schafft Klarheit.
Tatsache ist: Waldbrände sind weltweit rückläufig. Seit dem Ende der 1990er-Jahre ist die weltweit verbrannte Fläche um circa 25 Prozent zurückgegangen. Seit 2008 sogar stärker als in den 120 Jahren zuvor.
Einzelne Jahre mit vermehrten Bränden sind Ausreißer-Jahre, sie sind nicht repräsentativ für das Ganze.
Dem Wald geht es gut, besonders in Europa. In den vergangenen 200 Jahren ist der europäische Waldbestand um ein Drittel gewachsen. Allein seit 1990 kamen 14 Millionen Hektar an Waldflächen hinzu, allen Bränden zum Trotz.
Dass überhaupt Brände ausbrechen, ist zu über 90 Prozent auf Brandstiftung zurückzuführen, ein kleiner Teil auch auf Unachtsamkeit. In Frankreich wurden in diesem Jahr bereits 184 Personen wegen Brandstiftung festgenommen. Dahinter stehen meistens massive finanzielle Interessen.
Dass Brände heute schwerer zu löschen sind als früher, hat damit zu tun, dass Wälder nicht mehr so gepflegt werden wie in der Vergangenheit. So wird zum Beispiel in vielen Wäldern Spaniens und Frankreichs das Unterholz nicht mehr beseitigt. Es breitet sich aus und bietet den Flammen reichlich Nahrung.
Über diese Zusammenhänge berichten die Mainstream-Medien so gut wie nie.
Noch ein Wort zum Thema Klimawandel.
Wie kürzlich an dieser Stelle berichtet, mussten die Forscher ihre Voraussagen nach unten korrigieren. Die gemessene reale Erwärmung war deutlich geringer als die vorausgesagte hochgerechnete.
Wobei viele Wissenschaftler sogar die Aussagekraft der Messungen infrage stellen.
Im Meer misst man inzwischen mit ganz anderen Geräten als früher, was die Vergleichbarkeit der Daten erschwert, wenn nicht gar unmöglich macht.
Und auf dem Land hat man viele Mess-Stationen von der Natur in die Stadt verlegt. Wegen der Bebauung ist es dort wärmer.
Also: Geben die Daten tatsächlich wieder, dass es wärmer wird auf der Erde? Eine eindeutige Antwort ist unmöglich.
Über Klima wissen wir schlicht zu wenig, um seriöse Voraussagen zu treffen. Schon gar nicht wissen wir, ob daran irgendetwas „menschengemacht“ ist.
Über Waldbrände hingegen wissen wir alles: Warum sie ausbrechen und warum sie toben. An ihnen ist tatsächlich so gut wie alles „menschengemacht“.
Ahoi aus dem sonnigen Norden!
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2.8.26 Der Spruch des Tages:
„Das Alter macht niemanden besser oder klüger. Es betont nur, was jeder schon immer war.“
(Isabel Allende, chilen. Schriftstellerin - geb. heute vor 84 Jahren)
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Vertrauen sinkt weiter
In Deutschland sinkt das Vertrauen in die Politik immer weiter. Mittlerweile trauen über 70 Prozent der Deutschen der Politik nicht mehr, den Parteien sogar über 90 Prozent nicht.
Das ist für das Gedeihen eines Staates eine niederschmetternde Diagnose.
Wenn ich meinen eigenen Weg ins Misstrauen zurückverfolge, so begann er mit Merkels vorzeitigem Ausstieg aus der Kern-Energie.
Ich dachte: Sind die alle verrückt geworden? Wir brauchen doch die Kern-Energie für den Übergang ins Öko-Energie-Zeitalter. Aber mit diesem Gedanken war ich damals noch weitgehend allein.
Dann kam 2015. Merkel öffnete die Grenzen und ließ anderthalb Millionen Migranten ins Land strömen.
Ich dachte: Wohin wird das führen? Wie sollen die integriert werden? Das dachten andere auch und ich war mit meinen Bedenken nicht mehr ganz so allein.
Als sich dann das Silvester-Drama auf der Kölner Dom-Platte ereignete, wuchs das Misstrauen gegenüber der Politik der Regierenden auch in der breiten Bevölkerung. Die Gesellschaft spaltete sich auf in die sogenannten »Gutmenschen« und die Kritischen, die zunehmend als »Rechtsradikale« und »Rassisten« verunglimpft wurden.
Dann kam das drohende Verbot der Diesel-Autos. Der Unmut breitete sich noch weiter aus. Sogar viele brave Bürger in meiner Nachbarschaft wurden misstrauisch.
Schließlich das Corona-Drama. Nach einer ersten kurzen Schockstarre wuchs das Misstrauen bei den Informierten exponentiell, bei den Minder-Informierten ging es zurück, diese fühlten sich durch die Maßnahmen der Regierenden geschützt, vor allem durch die Impfung. Die Spaltung der Gesellschaft vertiefte sich.
Als dann die Menschen am eigenen Leibe merkten, dass die Impfung vor Ansteckung nicht schützte, sondern dass auch viele Geimpfte sich ansteckten und zudem unter ernsten Nebenwirkungen litten, wurden sogar viele Gutgläubige misstrauisch. Je mehr sich die Verantwortlichen in Widersprüche verstrickten und keine Anstalten machten, die Fehler aufzuarbeiten, die bei Corona gemacht worden waren, desto mehr wuchs auch das Misstrauen.
Und oben drauf das haarsträubende Mismanagement der Ampel-Regierung in fast allen Politik-Feldern. Kein Eindämmen der Massen-Migration, kein Fördern der Wirtschaft, keine zukunftsweisende Bildungs-Politik, kein Abbau der Bürokratie, kein Stärken der Polizei, statt dessen wohlstands-bedrohende Gesetzes-Vorhaben, explodierende Sozial-Ausgaben, Maulkörbe für Kritiker, wutschäumendes Diskriminieren derjenigen, die es wagten, Fragen zu stellen und Misstrauen zu äußern. Nachdenkliche Bürger aus der Mitte der Gesellschaft wurden mit der Nazi-Keule bedroht.
Dass das nicht gut gehen kann, wird immer mehr Menschen klar.
Die Verantwortungs-Träger in Politik und Gesellschaft haben den Kontakt zu Realität verloren, und das spüren die Bürger, sie entziehen ihnen das Vertrauen. Die Umfragen sprechen eine deutliche Sprache.
Die Hoffnung, dass die Wähler trotzdem am Ende ihr Kreuz wieder bei ihnen, den Verursachern des heutigen Chaos machen, wird sich so nicht erfüllen.
Die Menschen suchen nach Auswegen aus dem Dilemma. Und je mehr die Verantwortlichen auf die Misstrauischen ei
Vor zwei Jahren habe ich diesen Text veröffentlicht. Nichts hat sich geändert, außer dass das Misstrauen in die Politik noch größer geworden ist.
1.8.26 Der Spruch des Tages:
„Moden kommen und gehen, Stil ist unvergänglich.“
(Yves Saint Laurent, frz. Modeschöpfer - geb. heute vor 90 Jahren, †mit 71 J.)
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