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Life Of Michi

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https://www.youtube.com/watch?v=6xfs4htPzak&ab_channel=LifeOfMichi Ablehnung, Kritik, Missgunst. 👤 Viele empfinden das als Angriff. Doch in Wahrheit ist es ein Geschenk. Denn wer nie aneckt, lebt nur eine Fassade und versucht, es allen recht zu machen. Aber genau das verhindert, dass du dein echtes Ich zeigst. Ablehnung filtert. Von 100 oder 1000, die dich nicht verstehen, bleiben genau die Menschen übrig, die dich so sehen und schätzen, wie du bist. In diesem One-Take spreche ich darüber, warum Ablehnung kein Feind ist. ✗ ʟɪғᴇ ᴏғ ᴍɪᴄʜɪ ◆ TelegramYouTube

Hey, vielleicht erreichen wir ja bald die 499 Abonnenten. Da werde ich ja fast schon nostalgisch. Wie damals beim Aufbau von Felsenecht 😎

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Hä? Die Leute wollen reden, ob sie über dich reden, über mich reden oder einfach nur reden. Sie reden. War es schon immer so? Wahrscheinlich schon. Außer du lebst auf einer einsamen Insel mit nur einem Baum. Dann redest du mit niemandem und auch niemand redet über dich. Vorausgesetzt, dich kannte vorher keiner.  Ansonsten?  Worte über Worte, Sätze folgen weiteren Sätzen und bilden ganze Texte! Einer ruft „Mehrwert“, jemand anderes schreit „Transhumanismus“ und noch wer anderes flucht „Wahrheit!“ und mehr! Sehr viel mehr. Immer. Unaufhaltsam. Und was machen wir viel zu oft mit dem ganzen Gerede? Wir knüpfen unseren Selbstwert daran. Der Mensch liebt anders sein, er liebt das Leben der anderen, manchmal hasst er Veränderungen und manchmal liebt er Veränderungen. Auf der anderen Seite steht der Mensch aber auch auf Muster, Wiederholungen, Vertrautes und Bekanntes. Alles andere widerstrebt ihm. Er zeigt mit dem Finger auf dich (wirklich gerne) und sagt im kanalisierten Kanal: „Tu das, damit du das erreichst oder jenes begreifst.“ Du solltest jedenfalls stets dem entsprechen, was der individuelle Andersdenker von dir erwartet.  Hey! Habe ich da gerade ein Muster entdeckt? Geil! Da stehe ich drauf. Ich liebe Wiederholungen und hasse Veränderungen. Wo war ich?  Der Mensch urteilt, weil er muss, nicht anders kann und es insgeheim liebt. Egal ob man jemanden kennt, nicht kennt oder einfach nur denkt. Das Urteil ist schneller als jedes Kennenlernen und Erfragen der gegenüberliegenden Gedanken. Die heutige Online-Welt baut darauf auf, baut sie aus und justiert. So lange, bis du selbst nicht mehr weißt, ob du überhaupt noch frei dein Ding machst, über dich selbst reden möchtest oder über etwas mehrwertiges reden solltest (weil irgendwer, irgendwo es erwartet). Ob du diesen jemand kennst? Spielt kaum eine Rolle, weil du dein Urteil schon längst gefällt hast. Richtig? Allzu oft wird die eigene Missgunst, der Neid, die Unzufriedenheit oder das Leid auf den jeweils Nächsten übertragen, wenn entsprechende Punkte angetriggert werden. Kann man damit nicht umgehen, läuft man schnell Gefahr, sein wahres Ich weiter zu begraben, aus Angst vor der so bekannten und oft benannten Ablehnung. Der Gegenwert der Anerkennung sozusagen. Egal, wie du es drehen willst: Ohne Durchbruch dieser Verhaltensmuster wirst du langfristig kaum dein wahres Selbst erlangen, weil der Wunsch nach Anerkennung außenstehender so groß geworden ist, dass du jede Ablehnung gleichsetzt mit einem Verstoß gegen dich selbst. Dein Sein allein auf dieser Erde ist es, das alles geben oder nehmen kann. Egal was hinzugedichtet wird. ✗ ʟɪғᴇ ᴏғ ᴍɪᴄʜɪ ◆ TelegramYouTube

Von Menschen & Symbolen. 💎 Nun, da ändert man lediglich seinen Namen, verändert etwas, vielleicht hochfrequenter als gewohnt, und sage und schreibe bricht gefühlt der halbe Kanal zusammen. Mir geht es nicht darum zu sagen: „Oh, schaut her, ich armer Junge bemesse meinen Wert an Zahlen.“ Ich stelle mir eher die Frage: Was hat die Menschen überhaupt dazu bewogen, mir zu folgen? War es das Logo, der Name, das Symbol? Die Nische? Denn der Mensch dahinter kann es ja schlecht gewesen sein. Rätselhaft und eigenartig zugleich. Vor allem auf einer Plattform, die so oft von Erfahrungen, Erkenntnissen, Echtheit und Nächstenliebe spricht. Unterhaltung scheint „verboten“, das eigene Leben in dosierten Auszügen scheint ungewollt, weil der „bewusste“ Betrachter Erschütterung, Mehrwert oder Wahrheit benötigt, die nebenbei gesagt denselben Kreislauf füttert.  Die digitale Scheinwelt. Felsenecht war anfangs die Idee, ehrlicher zu mir selbst zu sein. Wer hätte gedacht, dass genau das die eigentliche Fessel war? Dieses „Symbol“ hat mich unbemerkt in eine Ecke gedrängt. Sei echt, authentisch, tief, kratzbürstig, wahrhaftig, alternativ, bewusst, aber sei eine Sache nicht.  Du selbst.  Mir ist das tatsächlich kaum aufgefallen. Erst vor ein paar Tagen kam dieses unbehagliche Bauchgefühl. Warum hältst du daran fest, wieso muss es Felsenecht sein? Wieso kannst du nicht einfach du sein? Ich bin so viel mehr als ein Name, ein Symbol, ein Logo oder ein Motto. Ich habe Interessen, die in eure „bewusste“ Welt so gar nicht hineinpassen, und wer weiß, wie viele von all den Zuschauern hier Ähnliches mit sich herumtragen. Wie kann man in dieser Welt überhaupt jedem und allem gerecht werden? Gar nicht. Es ist unmöglich.  Was darfst du, was darfst du nicht, allein aus dem Grund, weil dir zu schnell ein Stempel aufgedrückt wurde? Auf Telegram lautet dieser Stempel „Bewusstsein“, gepaart mit Sahnehäubchen, die nach Wahrheit, Erkenntnis, Lüge, Schatten und Wachstum schmecken. Bei alledem ist es interessant zu beobachten, wie wirklich jeder sein Päckchen trägt, Schichten ablegt oder verändert. Der Grund liegt aber zu oft im Ähnlichen versteckt. Der Wunsch, etwas zu bewirken, sich zu entfalten, zu wachsen oder einfach nur bemerkt zu werden. Wisst ihr, was das Gute an „Life of Michi“ ist? Es lässt mir Raum zum Atmen. Da habt ihr euren Grund. Mein Leben ist keine Nische. Wie sieht’s bei euch aus? ✗ ʟɪғᴇ ᴏғ ᴍɪᴄʜɪ ◆ TelegramYouTube

✗ ʟɪғᴇ ᴏғ ᴍɪᴄʜɪ ◆ Telegram ◇ YouTube
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🎬 Wenn Veränderung Angst macht. ✗ ʟɪғᴇ ᴏғ ᴍɪᴄʜɪ ⟡ TelegramYouTube

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FELSENECHT – ein letztes Wort 🧸 Ich hab gesagt, was gesagt werden musste. Laut. Leise. Unbequem. Ehrlich. Ich hab mich gezeigt, mit all dem, was ich bin, nicht perfekt, aber echt. FELSENECHT war kein Projekt. Es war eine Haltung. Ein Versuch, aufrecht zu bleiben in einer Zeit, die lieber biegt als steht. Ich hab viel gegeben. Und vielleicht auch viel erwartet. Aber ich merke: Das, was ich jetzt brauche, hat keinen Platz mehr in dieser Form. Es ist stiller geworden in mir. Und tiefer. Und das hier… passt nicht mehr. Es geht nicht um Rückzug. Nicht um Resignation. Es geht darum, weiterzugehen, ohne mich selbst zu verraten. Wenn du verstanden hast, was FELSENECHT eigentlich war, dann weißt du auch: Es war nie für die Masse gedacht. Sondern für die, die zwischen den Zeilen lesen. Die fühlen, wenn es brennt und bleiben, wenn es still wird. Ich danke dir, wenn du hier mehr gesehen hast als nur Worte. Wenn du gespürt hast, was zwischen den Buchstaben lebt. Und ich danke mir, dass ich aufgehört habe, zu kämpfen, wo es nichts mehr zu gewinnen gibt. Ich bin nicht weg. Ich bin nur anders weiter. Und wer mich wirklich kennt, wird mich auch dort finden, wo ich nicht mehr laut bin. Eins noch: Ich schulde niemandem eine Erklärung. Aber ich gebe mir selbst die Erlaubnis, loszulassen. FELSENECHT endet hier. Aber ich nicht. Ob ich zurückkomme? Vielleicht. Vielleicht nicht. Vielleicht unter ganz anderem Gewand, mit neuer Ausrichtung. Aber dieser Abschnitt ist Geschichte. Ob es der Name auch ist, zeigt sich in der Zukunft. Danke an alle, die gefühlt haben, worum es hier ging. ❤️ FELSENECHT.

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Verständnis. Dieses flüchtige, stille Ding, das nie laut auftritt aber alles verändert, wenn es da ist. Ich hab lange gebraucht, um zu begreifen, was echtes Verstehen eigentlich bedeutet. Nicht dieses schnelle Nicken, nicht das "Ja, kenn ich", während man innerlich schon in der eigenen Geschichte versinkt. Sondern dieses ehrliche, tiefe Ich will wirklich wissen, was du fühlst. Auch wenn’s unangenehm ist. Auch wenn es mein Weltbild wackeln lässt. Verständnis heißt nicht, mit allem einverstanden zu sein. Es heißt nicht, sich verbiegen oder alles entschuldigen zu müssen. Es heißt: Ich bin bereit, meine Filter für einen Moment beiseite zu legen. Nicht, um dich zu beurteilen, sondern um dich zu begreifen. Das fällt schwer. Vor allem, wenn man sich selbst kaum versteht. Wenn der Kopf voller Lärm ist, voller alter Stimmen, voller Bewertungen. Aber ich hab gemerkt: In den Momenten, in denen ich mich selbst aufrichtig anschauen kann, ohne Drama, ohne Selbstverurteilung. Dort kann ich das auch mit anderen. Nicht immer. Aber immer öfter. Manchmal frage ich mich, wie viel Konflikt, wie viel Missverständnis, wie viel Rückzug und Mauernbauen in dieser Welt entstehen, weil niemand den ersten Schritt macht. Weil alle nur gehört werden wollen, aber kaum jemand hören will. Weil jeder schreit: „Sieh mich!“, aber kaum jemand sagt: „Ich seh dich.“ Vielleicht ist Verständnis eine der mutigsten Formen von Liebe. Weil es keine Bedingungen stellt. Weil es nicht fordert, sondern hinhält. Eine offene Hand. Ein stilles: "Ich muss dich nicht ändern, um dich menschlich zu sehen." Und ja, ich übe noch. Ich scheitere oft. Ich schnapp manchmal wieder nach der alten Keule, nach Bewertung, Rechtfertigung, Rückzug. Aber dazwischen. Da ist Raum. Für Tiefe. Für Verbindung. Für alles, was echtes Menschsein ausmacht. Und ich glaube, genau da fängt Wandel an. ✦ FELSENECHT ✦ ──────────── 🧢 Telegram 🎴 YouTube

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Erwacht, erleuchtet, erledigt. Wir leben in einer Zeit, in der alles aufgedeckt ist, und trotzdem ist keiner da. Jeder weiß alles. Keiner lebt irgendwas. Alle klug. Keiner echt. Alle posten. Keiner heilt. Persönlichkeitsentwicklung ist heute ein sicherer Raum. Kein Werkzeug. Keine Kante. Kein Risiko. Du liest 17 Bücher über Schattenarbeit, aber kommst nicht mal klar, wenn dich jemand nicht zurückgrüßt. Glaubenssysteme? Ersatzreligionen im neuen Gewand. Nur statt Weihwasser gibt’s jetzt 5D-Bewusstsein mit Glitzer-Fassade und PayPal-Link. „Nimm nichts persönlich“ ist die Devise. Und meinen: „Lob mich bitte, widersprich mir aber nie.“ Die Menschheit predigt Liebe und lebt in Feindschaft. Die einen schreien „System-Zombie“, die anderen „Verschwörungs-Spinner“. Beide wissen exakt nichts voneinander und klopfen sich dabei auf die Schulter wie in nem schlechten Gruppenabend bei den Pfadfindern. Und mittendrin du. Mensch. Suchend. Manchmal still. Manchmal müde. Und dann wieder dieser Impuls: „Vielleicht gibt’s doch noch mehr…“ Aber was findest du? Arrogante Halbgötter in Menschenkörpern. Die kein Geld wollen, aber einen Spendenlink in der Bio haben. Die Liebe predigen, aber dich zerreißen, wenn du wagst, Fragen zu stellen. Die behaupten, Geld sei Gift aber trotzdem genug davon brauchen, um sich von dir abzuheben. „Du darfst verdienen, aber nur auf die richtige Art.“ Und die richtige Art? Na, die definieren natürlich sie. Was sie wirklich meinen ist: „Bleib arm, bleib klein, bleib moralisch rein und feier mich dafür.“ Das ist keine Aufklärung. Das ist ein innerer Bürgerkrieg in schönem Gewand. Eine Gesellschaft, die sich im Namen von Wahrheit und Spiritualität in Trümmern zerdenkt. Denn am Ende schreien alle: „Ich bin frei!“ Und merken nicht, wie fest sie an den Überzeugungen kleben, die sie mal gerettet haben und die sie jetzt gefangen halten. Stell dir vor, du wärst wieder ganz. - Nicht spirituell. - Nicht politisch. - Nicht gebildet. - Nicht erwacht. Sondern einfach wieder Mensch. Mit Fragen, Fehlern, Zorn, Sehnsucht, Mut. Mit einem Herz, das pocht. Und einem Leben, das dich ruft. Und du sagst nicht mehr: „Ich hab recht.“ Sondern: „Ich bin da.“ Wenn das unbequem ist. Gut. Dann beginnt vielleicht endlich der Teil, der dich lebendig macht. ✦ FELSENECHT ✦ ──────────── 🧢 Telegram 🎴 YouTube

Ich rede nicht von Gier. Ich rede nicht von Armut. Ich rede davon, dass Herzblut seinen Wert haben darf und dass es kein Zeichen von „Reinheit“ ist, sich selbst ständig Kleinzuhalten. Es gibt Menschen, die lehnen alles ab, was mit Lohn, Wert oder Entwicklung zu tun hat. Weil sie gelernt haben: "Nur wer gibt, ohne zu nehmen, ist aufrichtig." Weil sie denken: "Echte Arbeit darf nichts kosten." Und weil sie sich selbst nie erlaubt haben, über den Tellerrand ihrer alten Glaubenssätze hinauszuwachsen. Ich hab lange genau so gedacht. Und ich weiß, was es mit einem macht. Man stellt alles in Frage, was mit Wert zu tun hat und am Ende sich selbst. Aber echte Tiefe verdient Anerkennung. Nicht nur in Worten. Auch in Handlung. Auch in Wert. Wer immer „nein“ sagt, weil etwas neu oder anders ist, sperrt sich selbst in eine Welt, in der Entwicklung wie Verrat wirkt. Und wer glaubt, moralisch überlegen zu sein, weil er nichts verlangt, hat oft vergessen, wie viel Kraft es kostet, überhaupt etwas zu geben. Nicht Geld verdirbt die Seele. Sondern das Urteil über die, die mit gutem Gewissen für ihre Arbeit einstehen. ✦ FELSENECHT ✦ ──────────── 🧢 Telegram 🎴 YouTube

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