Angela aus Poing
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Informationen von Angela aus Poing, siehe https://t.me/AngelaAusPoing/4 Kontaktaufnahme gerne über meine Gruppe @CoronaPoing.
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Die Auszählung der Briefwahlstimmen lief in dem von mir beobachteten Wahlbezirk nicht so, wie es behördlich vorgesehen ist.
Entgegen der behördlichen Vorgaben wurden beispielsweise die Wahlscheine wurden nicht auf Echtheit geprüft.
Zusätzlich in die Briefwahl eingeschmuggelte Stimmen fallen übrigens nicht auf! Ein Abgleich der roten Briefwahl-Umschläge mit dem Wählerverzeichnis ist nicht vorgesehen, was man in den bayrischen Wahlanweisungen überprüfen kann, die einen solchen Arbeitsschritt nicht enthalten. Dabei könnte man die eingehenden Wahlbriefe ganz einfach im Wählerverzeichnis / Wahlscheinverzeichnis abhaken, denn im Absenderfeld steht die Wahlscheinnummer! Mit einer solchen Kontrolle wäre man in der Lage, Mehrfachstimmen durch nachgedruckte Wahlunterlagen zu unterbinden. Warum wird das nicht gemacht?
Die geschilderten Beobachtungen gelten für die von mir beobachtete Gemeinde, und können in anderen Gemeinden anders gehandhabt werden.
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@AngelaAusPoing
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Ich habe eine Gemeindemitarbeiterin, die mit der Wahl beauftragt ist, gefragt, ob es eigentlich theoretisch möglich ist, zusätzliche Wahlbriefe an die Gemeinde zu senden, etwa wenn man eine eigene Druckerei hat, und sich diese Drucksachen selbst herstellen kann.
Hört selbst, welche Antwort ich erhalten habe!
PS: ich war als Wahl-BEOBACHTERIN dort. Am Anfang verspreche ich mich, und sage "Wahl-Helfer". Geholfen habe ich Wabeo, aber Wahlhelfer war ich nicht.
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@AngelaAusPoing
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Ergänzend zum vorherigen Post liefere ich hier genaue Daten über die Wahlschein-Nutzungs-Quote (also über den Anteil der Briefwahlunterlagen, die tatsächlich auch zur Wahl verwendet wurden).
Die Rohdaten hierzu findet man auf den Webseiten der jeweiligen Landkreise, beispielsweise:
https://www.coburg-waehlt.de/BTW2025/presse.html
https://wahl.aschaffenburg.de/bundestagswahl2025/presse.html
Die obigen beiden Artikel gibt es nun auch auf X. Gerne liken und retweeten:
~95 % der Wahlscheine werden eingelöst:
https://x.com/AngelaAusPoing/status/1896480936784806154
Anteil Briefwahl explodiert:
https://x.com/AngelaAusPoing/status/1896478750629625866
~95 % der Wahlscheine werden eingelöst
Nicht jeder, der Briefwahlunterlagen angefordert hat, nutzt diese auch!
Etwa 5 % derjenigen, die Briefwahlunterlagen für die Landtagswahl Bayern 2023 angefordert hatten, haben diese laut dem bayrischen Landesamt für Statistik nicht verwendet.
1954 haben sogar 12,5 Prozent derjenigen, die Wahlscheine angefordert hatten, ihre Wahlunterlagen nicht genutzt.
Zwar sagt man immer, die Menschen seien früher zuverlässiger gewesen, als in der heutigen Zeit, wo man überschüttet wird mit Informationen, mit Bürokratie und mit Anforderungen. Aber wenn's drum geht, die Briefwahlunterlagen rechtzeitig zurück zu senden, dann sind die Bayern bei der Landtagswahl 2023 wirklich sehr fleißig gewesen. Auf 100 versendete Briefwahlunterlagen kamen etwa 95 rote Wählerbriefe rechtzeitig an die Gemeinden zurück.
Wir dürfen gespannt sein, wie es bei der Bundestagswahl aussehen wird. Mir ist ein Fall persönlich bekannt, wo ein Wähler seine Briefwahlunterlagen erst am Wahlwochenende in New York erhalten hat - zu spät für eine Wahlteilnahme.
Für Bayern kann ich euch schon erste Daten liefern. Im Wahlkreis 246 (Aschaffenburg) haben 98,4 % derjenigen, die Briefwahlunterlagen angefordert haben, diese auch verwendet. Auch im Wahlkreis 237 (Coburg) sind es über 98 Prozent. In keinem der von mir ausgewerteten 37 Wahlkreisen war die Quote schlechter als 95%, wobei nur bei 19 Wahlkreisen hier verwertbare Daten hinterlegt waren.
Tja, wie man sieht, waren offensichtlich nicht viele Briefwähler von den Auslandsproblemen betroffen, denn es sieht so aus, als würden wir auf einen neuen Rekordwert zusteuern: die Rücksendequote der Briefwahlunterlagen steuert auf einen neuen Höchststand zu!
(X-Link)
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@AngelaAusPoing
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+2
Anteil Briefwahl explodiert
Früher musste man einen wichtigen Grund angeben, wenn man am Wahltag verhindert war und per Briefwahl teilnehmen wollte.
Seit dem Jahr 2009 kann man Briefwahl auch ohne wichtigen Grund beantragen. (Quelle)
Früher glaubte man, dass Briefwahl unsicherer sei als Urnenwahl. Seit der Gesetzesänderung vertrauen die Gesetzgebenden jedoch offenbar auf das von ihnen geschaffene System, und wohl auch darauf, dass es bei der Briefwahl keine unerwünschten Manipulationen geben wird.
Briefwahl wurde erstmals 1957 zugelassen. Damals wurde es von 4,9 % der Wähler in Anspruch genommen. Der Briefwahl-Anteil lag 1990 bei 9,4 Prozent und verdoppelte sich beinahe in den folgenden 12 Jahren (18,0 % in 2002). Im Jahr 2017 lag der Briefwahl-Anteil bereits bei 28,6 %. Im Jahr 2021 explodierte die Briefwahl auf 47,3 %, und obwohl die meisten Menschen keine Angst mehr vor Corona haben, war auch bei der Bundestagswahl 2025 der Briefwahl-Anteil sehr hoch.
Für 2025 liegen noch keine offiziellen Daten für den Anteil der Briefwähler vor, aber allein in Bayern sehen wir wohl über 50 % Briefwähler. Das ergibt sich aus den Daten, die ich mir von zahlreichen bayrischen Wahlkreisen heruntergeladen und ausgewertet habe (siehe Screenshot). Einige Wahlkreise haben die Rohdaten leider nicht in der sonst üblichen Form zur Verfügung gestellt, obwohl alle ganz offensichtlich dasselbe Tool zur Verarbeitung der Wahldaten verwenden, aber immerhin 37 Wahlkreise konnte ich auswerten.
Vielleicht ist es in anderen Bundesländern - evtl. auch im Osten - nicht ganz so extrem, so dass insgesamt hoffentlich ein Ergebnis unter 50 % herauskommt.
Es wäre schön, wenn sich die Menschen wieder erinnern würden, dass Briefwahl anfällig für Manipulationen ist, und dass man - wenn es irgendwie geht - seine Stimme lieber persönlich in die Urne wirft.
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@AngelaAusPoing
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Ein kleiner Tipp, für die nächste Briefwahl.
Als WABEO-Wahlhelfer konnte ich beobachten, wie bei der Briefwahl Stimm-Umschläge aussortiert wurden, die "markiert" waren. Es sei dann nämlich das Wahlgeheimnis nicht mehr gewahrt, da derjenige, der den äußeren Briefwahl-Umschlag geöffnet hat, sich ja evtl. den Namen von der eidesstattlichen Erklärung gemerkt hat. Wenn er dann nach 18 Uhr den Umschlag mit den Stimmen öffnet, dann weiß er, wie derjenige gewählt hat.
Einer hat beim bei dem hoch geheimen Umschlag über die "Ableckkante" hinweg Kugelschreiberstriche (Kreuze) angebracht. Wahrscheinlich war die Intention, dass es erkannt wird, wenn der Umschlag z.B. während des Postwegs geöffnet und die Stimme ausgetauscht wird. Tja, genau diese gute Intention hat dazu geführt, dass die Stimme nicht gezählt wurde.
Diese Striche auf dem Umschlag wurden nämlich als "Markierung" betrachtet, und daher wurde der gesamte Umschlag aussortiert.
Auch bei mit Tesafilm verschlossenen Umschlägen wurde diese Diskussion geführt. Da wir aber mehrere mit Tesafilm verschlossene Umschläge hatten, wurde beschlossen, dass das Wahlgeheimnis trotz "Tesa-Markierung" gewahrt ist.
Daher mein Tipp: wenn ihr das nächste Mal Briefwähler seid, lasst so etwas bleiben. Der innere, geheime Umschlag darf sich nicht von den anderen Umschlägen unterscheiden. Selbst wenn er in den Dreck gefallen ist und Flecken hat, könnte das bereits als Markierung gewertet werden...
Tja... gestern konnte ich euch noch Grafiken schicken, auf denen man gesehen hat, dass die CSU bei der Briefwahl eigentlich IMMER viel besser abschnitt als bei der Urnenwahl.
Heute sind diese Grafiken WEG. Verschwunden. Einfach so...
Die Seite gibt es noch, sie zeigt auch noch hübsche Ergebnisse an, aber man kann nicht mehr sehen, welche Parteien ganz besonders von der Briefwahl profitiert haben, und welche nicht.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Habe ich da am Ende in ein Wespennest gestochen...? 🤪
Im Stimmkreis Erding-Ebersberg hatten wir 175170 Wähler, davon 78333 mit Urnenwahl und 96837 mit Briefwahl.
Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.
Quelle: https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/presse.html
(Ich füge das noch in obigen Post mit ein)
+5
Auffälligkeiten beim Vergleich Briefwahl / Urnenwahl im Landkreis Ebersberg
❔ Warum steht die CSU in jeder Gemeinde des Landkreis Ebersberg bei der Briefwahl deutlich besser da, als bei der Urnenwahl?
❔ Und warum beobachten wir diesen Effekt weder bei den Grünen, noch bei der SPD?
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Ich habe mir den Vergleich Briefwahl / Urnenwahl für alle Untergebiete (Gemeinden / Verwaltungsgemeinschaften) aus dem Landkreis Ebersberg angeschaut (Daten-Quelle).
Die Screenshots zeigen exemplarisch den Unterschied Briefwahl / Urnenwahl für einige Gemeinden. Um statistische Ungenauigkeiten zu vermindern habe ich darauf geachtet, im Rahmen dieser Screenshots ausschließlich Gemeinden mit mindestens 5000 Wahlberechtigten zu betrachten.
Auf der Ebene der Gemeinden und Verwaltungsgesellschaften hat die CSU bei der Briefwahl stets erheblich mehr Stimmanteil als bei der Urnenwahl. Das ist sehr auffällig⁉️
Wenn man das mit SPD und Grünen vergleicht, so fällt auf, dass in einigen Gemeinden die Grünen ebenfalls sehr viel mehr Stimmen bei der Briefwahl bekommen haben - in anderen Gemeinden haben sie hingegen Verluste bei der Briefwahl. Ebenso bei der SPD, wobei der Effekt hier deutlich geringer ausfällt, so dass man das viel eher auch mit üblichen Schwankungen begründen kann.
Die AfD schneidet bei der Briefwahl stets erheblich schlechter ab als bei der Urnenwahl, was aber erklärbar ist, da AfD-Wähler dazu neigen, der Briefwahl nicht zu vertrauen.
Auffällig ist auch eine sehr hohe Wahlbeteiligung von 88%, die in einigen Gemeinden sogar fast 90% erreicht (Anzing, 89,9%. Zorneding 89,7%,).
In den Verwaltungsgemeinschaften habe ich mir auch die Wahlbeteiligung der Untergebiete angesehen. Hier erreicht Aßling 90,2%, Baiern 90,5%. Bruck 90,8%, Egmating 91,5%, Moosach 90,3%, Oberpframmern 90,2%. Dazu muss man jedoch sagen, dass die Untergebiete oft nur um die 1000 Wahlberechtige haben, so dass ein Wähler mehr oder weniger sich bei der Wahlbeteiligung sofort in der ersten Stelle hinter dem Komma bemerkbar macht.
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Die Auffälligkeiten bei der CSU, zusammen mit der auffällig hohen Wahlbeteiligung führen zu einer wichtigen Frage:
Könnte es sein, dass massenweise CSU-Stimmen in den Briefkästen der Rathäuser gelandet sind, ohne dass es hierzu einen Wahlberechtigten gäbe...?
Von einer Rathaus-Mitarbeiterin weiß ich, dass die zurückkommenden Briefe nicht weiter geprüft werden. Wer eine Bezugsquelle für Briefwahlunterlagen hat, der kann theoretisch in großem Stil Wahlbetrug betreiben.
Im Stimmkreis Erding-Ebersberg hatten wir 175170 Wähler, davon 78333 mit Urnenwahl und 96837 mit Briefwahl.
Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.
X-Link
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@AngelaAusPoing
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+3
Auffälligkeiten bei der Briefwahl in Poing?
Ich habe mir angeschaut, wie diesmal die Briefwahlbezirke im Vergleich zum Gesamtergebnis abgeschnitten haben. Ich selbst habe den Bezirk 0015 als WABEO beobachtet. Dort lief alles einwandfrei, es gab höchstens Kleinigkeiten zu beanstanden.
In den Grafiken seht ihr die sechs Briefwahlbezirke von Poing, im Vergleich zum Gesamtergebnis (schwarz), jeweils für die Erststimme und Zweitstimme.
Die Daten stammen von https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/ergebnisse_gemeinde_09175135.html
Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass die Briefe rein zufällig auf die sechs Wahlbezirke verteilt werden. Also müsste das Ergebnis in allen Wahlbezirken ungefähr gleich sein, wobei gewisse Abweichungen natürlich normal und zu erwarten sind.
Ebenfalls habe ich erfahren, dass es keine Kontrolle gibt, für den Fall, dass jemand eine Druckerei hat, und Wahlunterlagen nach-produziert. Alles, was bei der Gemeinde Poing im Rathaus-Briefkasten landet, kommt zur Auszählung. Listen werden bei der Auszählung nicht mehr abgeglichen. Wer sich also die passenden Umschläge und Wahlunterlagen anfertigen kann (zum Beispiel in seiner eigenen Druckerei), der könnte theoretisch viele Stimmen abgeben, was sich dann in einer hohen Wahlbeteiligung äußern würde, was aber sonst nicht weiter auffallen würde.
Mit 88 % ist die Wahlbeteiligung in Poing sehr hoch. Ob die Stimmen hinreichend gleichmäßig auf die Wahlbezirke verteilt sind, das soll jeder selbst beurteilen.
Nehmen wir rein hypothetisch an, jemand würde Wahlunterlagen produzieren, um eine Partei zu unterstützen. Sofern diese Wahlbriefe alle am gleichen Tag im Rathausbriefkasten ankommen, dann würde ich vermuten, dass diese in derselben Kiste landen, und am Ende im selben Wahlbezirk gezählt werden. So könnten auffällige Zahlen in einzelnen Briefwahlbezirken entstehen, ohne dass die Menschen beim Auszählen irgendwas beeinflusst hätten.
Das alles ist natürlich rein hypothetisch. Ich mache mir einfach nur so meine Gedanken.
Was ich aber heute gelernt habe: die Briefwahl ist in der Tat sehr anfällig für Fälschungen!
Wir haben diesmal in Poing eine Wahlbeteiligung von 88 %, was sehr hoch ist.
Obige Grafik ist aus offizieller Quelle und zeigt die Stimmen im Vergleich Urnenwahl zu Briefwahl.
Auffällig sind die Unterschiede bei der Union und den Grünen, die beide viele Stimmen bei der Briefwahl gewonnen haben. Interessanterweise ist dieser Effekt bei der SPD nicht zu beobachten! Dass bei der AfD die Briefwahl geringer ausfällt, wundert nicht, da viele AfD-Wähler befürchten, dass Briefwahl-Stimmen für die AfD verschwinden könnten.
Im nächsten Beitrag werde ich euch die Verteilung auf die Briefwahlbezirke zeigen.
+1
Aktuelle Hochrechnungen (ca. 22:30)
Für einen Untersuchungsausschuss braucht es ein Viertel der Stimmen im Bundestag, also 158 Stimmen (ein Viertel von 630, aufgerundet).
Sollte das BSW die 5%-Hürde schaffen, dann hätten AfD und BSW gemeinsam genügend Sitze, um einen Untersuchungsausschuss (25%) zu beantragen - sofern das BSW bereit wäre, mit der AfD gemeinsam einen Untersuchungsausschuss zu beantragen.
Sollte das BSW nicht in den Bundestag einziehen, dann hat die AfD insgesamt zwar mehr Sitze im Bundestag, aber es sind trotzdem nicht genügend Sitze, um einen Untersuchungsausschuss zu beantragen, und es ist eher unwahrscheinlich, dass es eine Partei gibt, die sich einem AfD-Untersuchungsausschuss anschließen würde.
Das bedeutet, für einen Corona-Untersuchungsausschuss müsste das BSW die 5-Prozent-Hürde schaffen, und es müsste bereit sein, einen Untersuchungsausschuss gemeinsam mit der AfD zu beantragen...
Lasst uns die Briefwahl in Poing am Sonntag beobachten! Durch meine Anmeldung bei WABEO haben wir einen Rechtsbeistand, und können alles gerichtssicher dokumentieren. Ich darf weitere Helfer registrieren, es kostet euch nichts!
Lasst uns nach den fragwürdigen Ergebnissen der Europawahl genau hinschauen!
Jeder, der helfen mag, möge folgender Gruppe beitreten: ➡️ https://t.me/+BxYYWxAESIs2Zjgy 🚨
Anbei meine Auswertung der Europawahl, Briefwahl in Poing. Ich habe LibreOffice Calc (kostenlos) verwendet. Ob es auch in Excel funktioniert, habe ich nicht getestet.
Ich habe dokumentiert, wo man die Wahlergebnisse herunterladen kann, und wer sich ein wenig mit Tabellenkalkulation auskennt, für den wird es kein Problem sein, mit ein paar Handgriffen eine solche Übersicht für seine eigene Gemeinde herzustellen.
+2
Als WABEO-Wahlbeobachter habe ich mir die Wahlergebnisse der Europawahl bei mir in 85586 Poing nochmal angesehen. Ich hatte damals auf meiner Demo bereits über die Auffälligkeiten berichtet...
Auffällig ist nämlich, dass die CSU bei der Briefwahl sehr viel mehr Stimmen hat als im Gesamtergebnis. Bei der SPD ist dieser Effekt nicht zu beobachten, bei der AfD ist dieser Effekt umgekehrt (viel weniger Stimmen in der Briefwahl). [Bild 1, offizielle Grafik]
Während ich den AfD-Effekt damit erklären kann, dass AfD-Wähler eher an Wahlbetrug glauben und daher lieber zur Urnenwahl gehen, kann ich mir nicht erklären, warum es einerseits bei der CSU so enorme Unterschiede gibt, andrerseits aber nicht bei SPD und Grüne...
Ich habe daher meine Tabellenkalkulation angeschmissen, und das genauer aufgeschlüsselt. Im Internet konnte ich mir die Daten heruntergebrochen auf jeden Wahlbezirk (Auszähl-Zimmer) herunterladen. Ich kann mir also anschauen, ob die Briefwahl abhängig vom Auszähl-Zimmer unterschiedlich ausfällt, und ich habe zwei Grafiken dazu erstellt.
Bild 2 / Grafik 1: Partei pro Wahlbezirk (Zimmer). Achtet darauf, in welchen Wahlbezirken (Zimmern) das Ergebnis höher oder niedriger als der erste (schwarze) Balken (Gesamt Poing) ausfällt. Wahlbezirke, bei denen überdurchschnittlich viel CSU gewählt wurde, habe ich blau eingefärbt. So kann man bei den anderen Parteien schnell erkennen, ob dort evtl. diese Stimmen in den Wahlbezirken fehlen.
Bild 3 / Grafik 2 zeigt pro Wahlbezirk prozentual das Parteien-Ergebnis, auch im Vergleich zu Gesamt-Poing.
⚠️ Ungeklärt ist bisher, ob die Wahlbezirke der Briefwahl etwas mit der Wohnadresse zu tun haben (in Vierteln mit Mietwohnungen wird anders gewählt als in Vierteln mit Einfamilienhäusern), oder ob die Briefe nach dem Zufallsprinzip auf die Wahlbezirke (Zimmer) verteilt werden.
+3
München, 15.2.25
Auf dem Macht-Frieden Demo-Umzug gibt es nach dem migrantischen Terroranschlag vom Donnerstag offensichtlich ein neues Sicherheitskonzept. Viele Seitenstraßen sind so weiträumig abgesperrt, dass Autos gar nicht bis zum Umzug hin kommen.
Fünf Polizeiautos führen den Zug an. Etwa 10 Polizeifahrzeuge folgen dem Umzug. Viele SEK-Einsatzkräfte begleiten den Umzug. Es erinnert ein wenig an die Corona-Zeit, allerdings werden diese Polizeieinheiten heute nicht gegen uns eingesetzt.
Einer Freundin gegenüber sprach ein Polizist von ca. 5000 Teilnehmern.
+7
München, 15.2.2025, 14:10
Macht-Frieden-Demo am Königsplatz
Das Übersichtsbild zeigt etwa 95% der gegen 14:10 anwesenden Menschen.
Hier ist man für Frieden, und es ist jeder willkommen. Plakete, die Menschen wegen ihres politischen Standpunkts ausgrenzen, waren nicht zu sehen.
In Anbetracht der realen Kriegsgefahr sind auf beiden Demos leider viel zu wenig Menschen...
+3
München, 15.2.2025, 13:10
Antisiko-Demo am Karlsplatz /Stachus
Das Übersichtsbild zeigt etwa 80% der gegen 13:10 anwesenden Menschen.
Hier ist man für Frieden, aber Plakate zeigen, dass die friedensbewegten Menschen gespalten werden, denn es wird Stimmung gegen etwa jeden fünften Wahlberechtigten gemacht, auch wenn diese Menschen ebenfalls für Frieden sind. In der Eröffnungsrede wurde dann klar gestellt, man sei nicht nur gegen Krieg, sondern auch gegen Nationalismus.
Heute war meine Demo. Leider kam trotz meines Aufrufs kein/e Impfgeschädigte/r, allerdings war auch das Wetter nicht sehr einladend. Den ganzen Tag hatte es geregnet, teilweise auch Schneeregen. Aber pünktlich zur Demo war es dann trocken. Naja, unsere Demo hat dann heute nur gute 30 Minuten gedauert. Wir haben es trotzdem sehr genossen, weil es einfach immer wieder schön ist, Gleichgesinnte zu treffen! Nach der Demo sind wir dann noch zum Italiener nebenan gegangen und haben uns aufgewärmt.
Ich bekam dann noch eine PN-Anfrage einer Impfgeschädigten aus Österreich, der der Weg nach Poing zu weit war. Sie fragte, ob es etwas Vergleichbares in Österreich gibt. Hier konnte ich einen Kontakt vermitteln, der ihr helfen kann, ihren Fall öffentlich zu machen, ohne dass sie dafür nach Deutschland reisen muss. Ich freue mich, und drücke ihr die Daumen, dass es klappt!
Meine nächste Demo wird am 13.3.2025 stattfinden. Auch hier sind Impfgeschädigte wieder herzlich willkommen, am OpenMic zu sprechen! Anmeldung wäre prima (ist aber nicht Bedingung): https://t.me/angwrob oder @CoronaPoing.
Der Aufruf für mRNA-Geschädigte, auf meiner Demo zu sprechen, darf gerne breit gestreut werden. Ich würde mich freuen, wenn sich Geschädigte finden, die sich nun einen Ruck geben... Sie müssen einfach nur kommen und reden, für alles andere ist bereits gesorgt. 😉
Alle 20 Minuten strömen die Menschen aus der S-Bahn an uns vorbei. Auf Wunsch richte ich es gerne so ein, dass in diesem Moment ein Geschädigter am Mikrofon ist... Aber auch sonst warten meist Menschen am Bahnsteig, die uns dann hören....
