Freies Thüringen
💚 Wir Thüringer stehen zusammen für Frieden, Freiheit und Souveränität! 💚
Show more📈 Analytical overview of Telegram channel Freies Thüringen
Channel Freies Thüringen (@freiesth) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 15 581 subscribers, ranking 3 545 in the Politics category and 708 in the Germany region.
📊 Audience metrics and dynamics
Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 15 581 subscribers.
According to the latest data from 29 October, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -159 over the last 30 days and by -8 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Not verified
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 15.72%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 11.78% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 2 450 views. Within the first day, a publication typically gains 1 837 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 95.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as straße, netzfund, frieden, thüringen, märz.
📝 Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
“💚 Wir Thüringer stehen zusammen für Frieden, Freiheit und Souveränität! 💚”
Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 30 October, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.
Die Studie über die TKP im Mai berichtete, ist nun im offiziellen Tagungsband des 132. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) erschienen – publiziert bei Springer Medizin Verlag: Damit ist die Arbeit Teil des wissenschaftlichen Diskurses, zitierfähig, auffindbar. Wer sie weiterhin ignoriert, ignoriert nicht mehr ein Poster von „Windkraftgegnern“ – er ignoriert ein publiziertes Ergebnis eines der renommiertesten Herzchirurgen Deutschlands. Was genau wurde untersucht? Die Kernfrage der Arbeitsgruppe Infraschall an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz: Schädigt der von Windkraftanlagen erzeugte, unhörbare Tiefton-Infraschall das menschliche Herz unter realen Lebensbedingungen – nicht nur im Labor? Vorarbeiten hatten bereits am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe gezeigt, dass Infraschall zu Kontraktilitätseinbußen und Störungen des intrazellulären Calcium-Stoffwechsels führt – exakt jene Mechanismen, die Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen begünstigen. Die neue Studie prüfte nun, ob sich diese Effekte in der Bevölkerung nachweisen lassen. Das methodische Vorgehen ist bemerkenswert sauber: Zwei Vergleichsgruppen im Kreis Paderborn, per systematischer sozio-geografischer Analyse ausgewählt: -Exponierte Testgruppe (Borchen + Lichtenau): 25.550 Einwohner, massiver Windkraftausbau – Stand 2024: 533 MW, 224 Anlagen -Kontrollgruppe (Delbrück + Hövelhof): 49.700 Einwohner, lediglich 14 MW, 8 Anlagen - Vergleichbare klimatische Bedingungen, Windrichtungen, Alters- und Geschlechtsstruktur, sozioökonomische Parameter - Keine konkurrierenden kardiovaskulären Noxen: keine Kernkraft, keine Chemie, kein Fluglärm - Diagnostisch verblendete, neutrale Datenerhebung: Die Fallzahlen für Neuerkrankungen lieferte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe – auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes NRW – in elektronischer Form nach § 5 Abs. 1 Satz 5 IFG NRW Die Ergebnisse: hochsignifikant und erschreckend Die Daten decken den Zeitraum 2015–2024 ab – exakt die Jahre des massiven Windkraftausbaus. Erfasst wurden die ICD-Codes I50 (Herzinsuffizienz) und I49 (bedrohliche Herzrhythmusstörungen). Die Zahlen sind nicht zu beschönigen: Gemeinde Gruppe Steigerung Herzinsuffizienz (Jahresmittel 2021–2024) Signifikanz Borchen exponiert +21 % bis +51 % p < 0,0001 Lichtenau exponiert +20 % bis +68 % p < 0,0001 Delbrück/Hövelhof Kontrolle 100 %-Referenz – Auch bei den bedrohlichen Rhythmusstörungen (I49) war die Inzidenz in den exponierten Gemeinden auf dem Signifikanzniveau p < 0,0001 deutlich erhöht – in den Abbildungen des Posters ist der Unterschied nicht zu übersehen. Da die Altersstruktur der Bevölkerungen 2024 praktisch identisch war, kann eine Verzerrung durch Demografie ausgeschlossen werden. Das heißt in der Konsequenz: Jeder fünfte bis zwei Drittel mehr Neuerkrankungen an Herzversagen in Gemeinden, in denen die Industrie ihre „sauberen“ Windräder hinstellt. Die Schlussfolgerung der Autoren – ein politischer Sprengsatz „Die Daten zeigen am Beispiel der Region Paderborn ein signifikant erhöhtes kardiovaskuläres Neu-Erkrankungsrisiko in Kommunen mit massivem Ausbau der Windenergie an. Es sind daher umgehend geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die exponierten Bürger systematisch über das Risiko von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz aufzuklären, um zeitnah geeignete therapeutische Maßnahmen ergreifen zu können. Für detaillierte Studien sollten Forschungsmittel bereitgestellt werden, um die Grenzwerte der aufklärungspflichtigen Infraschallbelastung exakt zu definieren.“ ...🌐 Artikelquelle #Herzschäden Mehr Gesundheitsaufklärung findest du im Kanal 👇 💚 Http://t.me/gesundistbesser 🌿
