Node of Time DE
@node_of_time ist ein "Fenster zur Welt". Zur realen Welt, ohne Schnörkel, Lügen und leerer Versprechungen. Fenster in die Vergangenheit, wie wir sie kennen oder nicht kennen. Fenster in die Zukunft, wie wir sie gestalten. Kontakt: @notfeedbackbot
Show more📈 Analytical overview of Telegram channel Node of Time DE
Channel Node of Time DE (@node_of_time_de) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 39 366 subscribers, ranking 1 536 in the Politics category and 274 in the Germany region.
📊 Audience metrics and dynamics
Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 39 366 subscribers.
According to the latest data from 02 September, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -243 over the last 30 days and by -19 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Not verified
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 7.21%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 5.68% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 2 837 views. Within the first day, a publication typically gains 2 235 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 72.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as node, nodeoftime.de, krieg, russland, iran.
📝 Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
“@node_of_time ist ein "Fenster zur Welt". Zur realen Welt, ohne Schnörkel, Lügen und leerer Versprechungen. Fenster in die Vergangenheit, wie wir sie kennen oder nicht kennen. Fenster in die Zukunft, wie wir sie gestalten.
Kontakt: @notfeedbackbot”
Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 02 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.
Die Medienanstalt Nordrhein-Westfalen entwickelte dieses Werkzeug gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Condat. Der Name verbindet die Abkürzung für Künstliche Intelligenz mit dem lateinischen Wort vigilare, was übersetzt „bewachen“ bedeutet. Seit 2021 nutzen alle vierzehn Landesmedienanstalten dieses Instrument, obwohl diese Häuser ursprünglich für die reine Aufsicht über die Privatsender gegründet wurden. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft der Medienanstalten hat die Software bereits stolze 130.840 potenzielle Rechtsverstöße markiert, die unter anderem direkt an das Bundeskriminalamt weitergeleitet werden. Betrieben wird das System über die Cloud von Amazon mit Servern in Dublin, während der Dienst Amazon Rekognition die automatische Bilderkennung übernimmt. Besonders brisant erweist sich die Frage, welche konkreten Informationen KIVI über die markierten Personen festhält. Aus der offiziellen Datenschutzerklärung der NRW-Anstalt geht eine Liste hervor, die fassungslos macht. Gespeichert werden Kontaktdaten, Foto-, Audio- und Videoaufnahmen, Datum, Region und Reaktionen. Dazu kommen religiöse und weltanschauliche Überzeugungen, politische Meinungen sowie Daten zum Sexualleben und zur sexuellen Orientierung. Der Grund, warum eine Medienaufsicht die politische Haltung und das Intimleben eines Bürgers beim Teilen eines Beitrags benötigt, bleibt das Geheimnis der Behörde. Den eigentlichen Sprengstoff liefert der Bericht eines anonymen Informanten. Dieser erklärte, die Ergebnisse der KIVI-Überwachung würden gezielt an die Verfassungsschutzbehörden weitergereicht, vollkommen unter der Hand und abseits einer gesetzlichen Grundlage. Ein harter Beleg für diese gezielte Weitergabe steht bisher aus. Die Arbeitsgemeinschaft der Medienanstalten wählte bei der Konfrontation jedoch den Weg des Ausweichens und betonte lediglich eine formelle Zusammenarbeit mit den für den gesetzlichen Auftrag erforderlichen Institutionen. Mehrere Bundesländer bestätigten diesen Informationsaustausch mit dem Geheimdienst immerhin offen. Bayern spricht von einem anlassbezogenen Kontakt, Baden-Württemberg von einer regelmäßigen und engen Kooperation, und Hamburg verweist auf eine Partnerschaft in einem Netzwerk gegen Rechtsextremismus. Berlin und Sachsen-Anhalt verneinten solche Datenflüsse, während andere Bundesländer unter Verweis auf den Geheimschutz schwiegen. An dieser Stelle öffnet sich eine massive Lücke zwischen Behördenpraxis und geltendem Recht. Der geplante Medienstaatsvertrag, der derzeit zur Prüfung bei der EU-Kommission in Brüssel liegt, sieht für KIVI eigentlich klare Grenzen vor. Ein Mensch muss jeden Treffer händisch prüfen, unbestätigte Daten sind binnen dreißig Tagen zu löschen, und bei einem konkreten Straftatverdacht dürfen die Daten ausschließlich an die Polizei und die Staatsanwaltschaft gehen. Eine Weitergabe an die Geheimdienste ist im gesamten Vertragswerk mit Schweigen belegt. Falls der Informant recht behält, läuft dieser höchst sensible Datenfluss somit in einem komplett rechtsfreien Raum. Die Behörden verteidigen das digitale Werkzeug mit der schieren Last der Masse, da die eigenen Mitarbeiter das riesige Netz unmöglich von Hand sichten können. Sie verweisen auch darauf, dass KIVI primär echte Volksverhetzung oder Darstellungen von Kindesmissbrauch aufspürt. Kritiker sehen darin dagegen einen gebührenfinanzierten Apparat, der die Meinungen ganzer Bevölkerungsteile systematisch durchleuchtet, sensible Daten katalogisiert und sie am Ende einem Nachrichtendienst zuspielt, für den das Gesetz die Tür eigentlich fest verschlossen hält. Der betroffene Bürger bleibt über diese Vorgänge im Unklaren und ist weitgehend machtlos. Die Maschine läuft, die internen Kategorien füllen sich, und die Frage bleibt, wer am Ende im Verborgenen alles mitliest. 🔗 Quellen: Die Welt (Bericht, 27.06.2026), Apollo News (28.06.2026), bpb.de (06.10.2022), Menschen Machen Medien/ver.di (19.03.2026)Faktenbox: ☑️ KIVI durchsucht das Netz seit 2021. ☑️ Rund 130.840 mögliche Rechtsverstöße bereits markiert. ☑️ Erfasst werden politische Meinungen und Sexualdaten. ☑️ Weitergabe an Verfassungsschutz: ein anonymer Informant. ➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie. Folgt dem Ruf für tägliche Information. 👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼 t.me/GeheimesWissenDerEliten
