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Anschlag auf Transalpine-Pipeline brachte Süddeutschland an den Rand des Treibstoff-Notstands
Ein gezielter Sabotageakt in Norditalien hat Ende März die Rohölversorgung für weite Teile Süddeutschlands tagelang lahmgelegt. Drei Tage lang floss kein schwarzes Gold mehr über die Alpen nach Deutschland. Nur die vorhandenen lokalen Reserven konnten einen Ausfall der Produktion von Benzin und Diesel verhindern.
Ohne lokale Vorratsreserven hätte es Ende März bzw. Anfang April im süddeutschen Raum wohl Versorgungsprobleme an den Tankstellen gegeben. Denn die Transalpine Pipeline (TAL) wurde zum Ziel eines Sabotageanschlags. Drei Tage lang floss kein Erdöl mehr über die Alpen an die Bayernoil-Raffinerien in Neustadt und Vohburg, sowie an die Miro-Raffinerie bei Karlsruhe. Letztere ist die größte Raffinerie Deutschlands und deckt rund 45 Prozent des Primärenergiebedarfs in Baden-Württemberg ab.
Den Medienberichten zufolge zerstörten Unbekannte die Stromversorgung einer essenziellen Pumpstation nahe des italienischen Alpendorfes Terzo di Tolmezzo. Die lokale Polizeidienststelle in Tolmezzo bestätigte den beschädigten Strommast, die Ermittlungen laufen über die Polizeidirektion in Udine. Auch die deutschen Behörden sind alarmiert: Das Bundeskriminalamt (BKA) der Bundesrepublik steht in engem Austausch mit den italienischen Stellen. Geprüft wird unter anderem, ob es sich um einen politisch motivierten Anschlag handelt.
Angesichts dessen, dass die Bundesrepublik bereits so schon rund 36 Prozent des benötigten Diesels importiert, weil die Raffinerien im Land nicht genügend Kapazitäten aufweisen, ist dieser Sabotageakt ein Warnschuss. Wie schon bei den Anschlägen auf die Stromversorgung in Berlin und andere Teile Deutschlands, der Sabotage der Druschba-Pipeline in der Ukraine und dem versuchten Sprengstoffanschlag auf die TurkStream-Pipeline in Serbien wird damit deutlich, dass der umfassende Schutz der kritischen Energieinfrastruktur in Europa unabdingbar ist......
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Ist das der eigentliche Grund, warum sie dir sagen, du sollst die Sonne meiden?
Uns wird seit Jahren gesagt: Bleib aus der Sonne, trage Sonnencreme, schütze deine Haut. Aber was, wenn es mehr zur Geschichte gibt als nur UV-Strahlen und Falten?
Könnte es um etwas gehen, das sie nicht wollen, dass du es weißt?
Die Wahrheit könnte dich überraschen...
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🎥 USA am Scheideweg: Bricht Trump jetzt mit Israel?
📰 Die Vereinigten Staaten stehen vor der wichtigsten Entscheidung seit ihrer Gründung vor 250 Jahren. Wollen Sie sich weiter von einer ausländischen Macht benutzen lassen, oder zu echter Souveränität aufbrechen?
von LION Media
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Irland: Regierung hetzt die Armee auf protestierende Bürger!
Unfassbare Szenen spielen sich derzeit in Irland ab. Weil die Spritpreise durch die Decke gehen und hart arbeitende Bürger nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen zahlen sollen, gehen sie auf die Straße. Die Antwort des Staates lautet blanke Härte. Jetzt rückt sogar die Armee gegen das eigene Volk an, um die Proteste zu zerschlagen.
Seit Tagen herrscht Ausnahmezustand auf der grünen Insel. Verzweifelte Traktor- und Lkw-Fahrer rollen im Schritttempo über die Autobahnen und blockieren Kraftstoffdepots. Der Grund: Die Benzin- und Dieselpreise sind im Zuge der Schließung der Straße von Hormus völlig außer Kontrolle geraten. Diesel kostet mittlerweile astronomische 2,14 Euro pro Liter, Benzin 1,91 Euro – und die Tendenz ist weiter steigend. Doch anstatt die bittere Not der arbeitenden Bevölkerung zu lindern, greift das abgehobene Establishment im Parlament zu autoritären Methoden. Der irische Justizminister Jim O’Callaghan droht den Bürgern ganz offen mit der Vernichtung ihrer Existenz!
Er kündigte knallharte “rechtliche Konsequenzen” an und droht den Demonstranten eiskalt damit, ihnen den Führerschein zu entziehen! Mehr noch: Der Minister fabuliert davon, dass der Versicherungsschutz der Fahrzeuge rückwirkend erlöschen werde, weil sich die Leute an “illegalen Aktivitäten” beteiligen. Die Botschaft der irischen Regierung ist klar: Wer protestiert, wird ruiniert!
Doch damit nicht genug des Wahnsinns: Die Polizei hat ganz offiziell das Militär zur Hilfe gerufen. Die irische Armee rückt an, um die Fahrzeuge der Bürger rücksichtslos von der Straße zu räumen. Und die Regierung zeigt dabei eine beispiellose Arroganz: Wenn das teure Eigentum der Landwirte und Transportunternehmer durch die Soldaten beschädigt wird, sollen die Betroffenen “sich hinterher nicht beschweren”, ätzte O’Callaghan.
Und natürlich darf das absolute Lieblingsargument der Politiker-Elite nicht fehlen: Sobald der Bürger auf die Straße geht, müssen angeblich finstere Mächte dahinterstecken. Der Justizminister behauptet allen Ernstes, die Demonstranten würden von “externen Akteuren” und – wie üblich – “Rechtsextremen” manipuliert. Die typische Standard-Keule gegen jeden legitimen Unmut im Land!.......
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Massen-Evakuierungspläne: Zehn europäische Staaten rüsten für den großen Krieg!
Die kriegsbesoffene Politkaste Europas lässt zusehends die letzten Hüllen fallen. Anstatt auch nur den Hauch einer diplomatischen Lösung im Ukraine-Konflikt anzustreben, plant man in Berlin, Stockholm, Warschau und sieben weiteren Hauptstädten bereits ganz offen für den Untergang. Ein neues “Memorandum” der Nord- und Ostsee-Staaten regelt ab sofort die millionenfache Evakuierung europäischer Bürger. Die Botschaft der Herrschenden an uns Bürger ist glasklar: Wir treiben diesen Kontinent sehenden Auges in einen verheerenden Krieg gegen Russland – und ihr dürft dann mit dem 72-Stunden-Rucksack in die von uns verursachte Katastrophe fliehen.
Im Februar haben unter anderem Schweden, Dänemark, Deutschland und Polen dieses Papier still und heimlich abgenickt. Es geht um die grenzüberschreitende Massenumsiedlung im “Ernstfall”. Die NATO-Falken und Brüsseler Eurokraten rechnen längst fest mit dem völligen Zusammenbruch der europäischen Friedensordnung. Diplomatie und konstruktive Gespräche mit Russland kommen für diese Leute überhaupt nicht mehr infrage. Lieber dreht man die Eskalationsspirale durch immer neue Waffenlieferungen und Drohgebärden munter weiter, während man am Reißbrett die Fluchtrouten für die künftigen Opfer dieser Wahnsinnspolitik absteckt.
Der grenzenlose Zynismus dieser Herrschaften zeigt sich in den Details. Man brüstet sich damit, besonderes Augenmerk auf “gefährdete Gruppen” wie Kinder, Alte und Pflegebedürftige zu legen. Die Eliten, die diesen Kriegsdunst erst über Europa zusammenbrauen, wollen sich offenbar als barmherzige Retter inszenieren, wenn sie Krankenhauspatienten in Spezialfahrzeugen quer durch ein brennendes Europa karren lassen. Die verantwortlichen Politiker selbst dürften an diesem Tag X längst tief unten in ihren wohl ausgestatteten Regierungsbunkern sitzen und Champagner schlürfen, während Europa in Flammen aufgeht.
Ein Blick nach Polen zeigt, wie man sich die Kontrolle über die Massen im Ernstfall vorstellt. Regierungstreue Behörden definieren dort bereits, welche Busse requiriert und welche notdürftigen Unterkünfte belegt werden. Vor allem aber packt man schon jetzt das totalitäre Besteck aus: Sirenen, Flugblätter und elektronische Nachrichten sollen die Bevölkerung auf Linie bringen, um “Gerüchte und gezielte Falschinformationen” zu unterdrücken. Wir wissen alle, was das bedeutet. Sobald der Ernstfall eintritt, wird jede abweichende Meinung, jeder Ruf nach Frieden und jede Kritik am Regierungskurs als “Desinformation” und als “Landesverrat” gebrandmarkt. Totale Gleichschaltung für den totalen Gehorsam.
Ginge es den Regierungen in Deutschland, Polen oder Schweden tatsächlich um das Wohl ihrer Bürger, würden sie sofort den Schalter umlegen: Stopp aller Kriegstreiberei, Ende der militärischen Eskalation und sofortige diplomatische Friedensinitiativen. Aber nein, stattdessen rät man der Bevölkerung, beim Fluchtgepäck “nur an das Nötigste für etwa 72 Stunden” zu denken. Ein 72-Stunden-Überlebenskit für den einfachen Bürger, der für die geopolitischen Großmachtfantasien fremder Mächte und das Ego der eigenen Politiker seine Heimat verlieren soll.
Europa, welches in den vergangenen Jahrhunderten bereits so oft von verheerenden Kriegen verwüstet wurde, soll wohl wieder dem Erdboden gleichgemacht werden. Doch was nützen solche Evakuierungspläne am Ende, wenn ein solcher Krieg gegen Russland zum Einsatz von taktischen Atomraketen auf strategische Ziele in Europa führt? 72 Stunden Flucht, nur um dann ohnehin pulverisiert oder verstrahlt zu werden?
https://report24.news/massen-evakuierungsplaene-zehn-europaeische-staaten-ruesten-fuer-den-grossen-krieg/
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Mein Lebenslauf/warum ich den Mund aufmachen muss ❗️Der Schmerz wir heil...
https://youtube.com/watch?v=ZTuYsWi6RI4&si=qB4ejCsIVo4tDeQ2
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Repost from N/a
hier bereiten wir einen Schweinebauch vor, der mit einem Gewürztee injiziert werden soll, der aus Pfeffer, Koriander, Honig, Himalaya Salz, Chrisale, Kümmel, Piment, Wacholderbeere, Lorbeerblatt, Senfkörner, Knoblauch, Zwiebel und Peperoncini Flocken besteht. Nach der Injektion kommt der Bauch über Nacht in diesen Gewürztee in den Kühlschrank und wird am nächsten Tag 90 min im Wasserbad mit der Hälfte von diesem Gewürztee gar gezogen
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Spanien: Brüssel verwehrt Sprit-Steuersenkung – Madrids doppeltes Spiel
Die spanische Regierung kündigte an, die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe deutlich senken zu wollen. Doch Brüssel lässt dies nicht zu, weil eine EU-Richtlinie solche Maßnahmen nicht zulässt. Doch Madrid könnte einen anderen Hebel ansetzen – wenn es denn wirklich wollte.
Die regierenden Sozialisten in Madrid wollten offensichtlich eine PR-Aktion durchsetzen. Denn die Ankündigung, angesichts der stark steigenden Spritpreise die Mehrwertsteuer von 21 auf 10 Prozent senken zu wollen, sollte wohl Handlungswillen zeigen. Angesichts der jüngsten Wahlniederlagen wollte die Partei von Premierminister Pedro Sanchez wohl Pluspunkte sammeln. Allerdings könnte dies auch ein gezielter politischer Winkelzug gewesen sein. Denn die seit nunmehr 20 Jahren geltende Mehrwertsteuerrichtlinie 2006/112/EG legt genau fest, was in Sachen Mehrwertsteuer/Umsatzsteuer erlaubt ist und was nicht. Und Kraftstoffe gehören (was die regierenden Sozialisten eigentlich wissen sollten) im Gegensatz zu beispielsweise Lebensmitteln nicht zu jenen Gütern, für die auch umfassende Steuersenkungsmöglichkeiten vorgesehen sind.
Auch wenn Brüssel damit in das nationale Haushaltsrecht eingreift, sind die Spielregeln EU-weit eigentlich klar. Für die spanischen Sozialisten war dies eine billige PR-Aktion, um Pluspunkte in der Bevölkerung zu sammeln, ohne jedoch diese Ankündigung in die Tat umsetzen zu können. Allerdings könnte man die Spritpreise senken, ohne die Mehrwertsteuer anzufassen – und zwar über die Sondersteuer für Kraftstoffe (Impuesto Especial sobre Hidrocarburos). Diese liegt für Benzin bei etwa 0,47 Euro, für Diesel bei rund 0,38 Euro.
Doch diese Klimawahnsteuer wollen die spanischen Sozialisten offensichtlich nicht aussetzen. Bei Preisen von derzeit etwa 1,55 Euro für einen Liter Benzin (Euro 95) und rund 1,81 Euro für einen Liter Diesel könnte Madrid die Preise an den Tankstellen auf einen Schlag um etwa 30 bzw. 21 Prozent senken. Doch damit müsste der spanische Staatshaushalt wohl auf mehr als 15 Milliarden Euro (die Sondersteuer selbst, sowie die Mehrwertsteuer auf die Sondersteuer) verzichten.
Für die Spanier selbst wird sich also wohl kaum etwas ändern. Denn Brüssel wird eine Mehrwertsteuersenkung auf den Sprit nicht durchgehen lassen, gleichzeitig werden die regierenden Sozialisten ihre Sonder-Klimasteuer ebenfalls nicht abschaffen (oder auch nur reduzieren). Politisch ist dies genehm, da man so die Schuld auf die EU abschieben kann, ohne auch nur je tatsächlich daran gedacht zu haben, den Bürgern und der Wirtschaft eine Entlastung bei den Spritkosten zu gewähren. Das ist eine hinterhältige linke Polittaktik, .....
https://report24.news/spanien-bruessel-verwehrt-sprit-steuersenkung-madrids-doppeltes-spiel/?feed_id=57676
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Repost from The White Wolf
Groß-Israel: Smotrich kündigt Erweiterung israelischer Staatsgrenze an❗️
Bei einer Siedlungseinweihung im Westjordanland hat der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich eine massive territoriale Erweiterung Israels angekündigt.
Nach den militärischen Erfolgen müsse eine "letzte politische Phase" folgen, um die Grenzen dauerhaft in den Gazastreifen, den Libanon und nach Syrien hinein auszuweiten.
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.press/
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Repost from The White Wolf
Die Bundesregierung macht das Wohnen immer teurer: Nur noch 5,7 Prozent der Erwachsenen zwischen 30 und 44 Jahren haben genügend Eigenkapital, um einen Kredit für ein Eigenheim aufnehmen zu können.
https://apollo-news.net/nur-noch-57-prozent-anteil-erwachsener-die-sich-ein-eigenheim-leisten-knnen-erneut-gesunken/
t.me/heWhiteWolf
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Wir siechen durch den April: seit- bzw. leichter Aufwärts-Trend. Wetterb...
https://youtube.com/watch?v=NPeXyN8rGEw&si=DOsrkCeKvouf7zpC
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Solar-Agenda sticht Ortsbild: Höchstgericht kippt Schutzverordnung in St. Pölten
Der Schutz historischer Stadtbilder hat sich künftig offenbar den klimapolitischen Zielen unterzuordnen. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hob nun ein pauschales Verbot für sichtbare Photovoltaik-Anlagen im Zentrum der niederösterreichischen Landeshauptstadt auf. Die Solar-Lobby wittert bereits einen Präzedenzfall für ganz Österreich – auch wenn das Höchstgericht eilig beschwichtigt.
Es ist ein Urteil, das die Optik österreichischer Städte und Gemeinden nachhaltig verändern könnte. Bislang galt im historischen Zentrum von St. Pölten eine klare Regel zum Schutz des gewachsenen Ortsbildes: Die Errichtung von Sonnenstromanlagen ist untersagt, sofern die spiegelnden Paneele von öffentlichem Grund aus sichtbar sind. Damit sollte verhindert werden, dass historische Baubestände durch großflächige Industrie-Optik auf den Dächern verschandelt werden.
Gegen diese aus ästhetischen Gründen erlassene Schutzverordnung zog eine Hausbesitzerin im Jahr 2024 vor Gericht – und bekam nun vom VfGH recht. Die Argumentation der Klägerseite, wonach die bloße “Sichtbarkeit” kein rechtlich stichhaltiges Argument gegen den Ausbau der Solaranlagen sei, wurde höchstgerichtlich bestätigt. Das pauschale Verbot wurde gekippt. Den konkreten Fall muss nun das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich neu aufrollen.
Bei den Profiteuren des staatlich forcierten Solar-Ausbaus knallten nach dem Urteil die Sektkorken. Michaela Krömer, die Rechtsvertreterin der Klägerin, verstand den Spruch des Höchstgerichts postwendend als Einladung, nun österreichweit gegen ähnliche Restriktionen zum Schutz von Ortsbildern rechtlich vorzugehen.
In dasselbe Horn stößt der “Bundesverband Photovoltaik Austria” (PV Austria). Deren Geschäftsführerin Vera Immitzer betonte im ORF-Morgenjournal die “Signalwirkung” der Entscheidung weit über die Grenzen St. Pöltens hinaus. Die klare Botschaft an Häuslbauer und Betreiber: Man müsse künftig nicht mehr akzeptieren, wenn eine Gemeinde den Schutz des eigenen Ortsbildes über die Errichtung einer PV-Anlage stelle. Der Weg durch die Instanzen lohne sich.
Rückenwind erhalten die Kläger auch aus der Bundespolitik. Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) begrüßte das Urteil, das den Fokus voll auf die Klima-Agenda der Regierung legt. Die Marschroute bis 2040 lautet “Klimaneutralität” (also “Netto-Null”), weshalb der Bund derzeit das “Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz” auf den Weg bringt.
In diesem Gesetz wird dem Ausbau von Wind- und Sonnenenergie ein “überörtliches Interesse” eingeräumt. Auf gut Deutsch heißt das: Die Bedenken lokaler Anrainer oder der Schutz von Landschafts- und Ortsbildern werden rechtlich massiv abgewertet und sollen künftig in beschleunigten Verfahren rascher übergangen werden können. “Erneuerbare dürfen nicht an pauschalen Sichtbarkeitsverboten scheitern”, machte Zehetner die Linie der sich ebenfalls im Klimawahn befindlichen ÖVP deutlich...........
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Highly Respected Prime Minister of Hungary, Viktor Orbán, is a truly strong and powerful Leader, with a proven track record of delivering phenomenal results. He fights tirelessly for, and loves, his Great Country and People, just like I do for the United States of America. Viktor works hard to Protect Hungary, Grow the Economy, Create Jobs, Promote Trade, Stop Illegal Immigration, and Ensure LAW AND ORDER! Relations between Hungary and the United States have reached new heights of cooperation and spectacular achievement under my Administration, thanks largely to Prime Minister Orbán. I look forward to continuing working closely with him so that both of our Countries can further advance this tremendous path to SUCCESS and cooperation. I was proud to ENDORSE Viktor for Re-Election in 2022, and am honored to do so again.
Election Day is Sunday, April 12, 2026. Hungary: GET OUT AND VOTE FOR VIKTOR ORBÁN. He is a true friend, fighter, and WINNER, and has my Complete and Total Endorsement for Re-Election as Prime Minister of Hungary — VIKTOR ORBÁN WILL NEVER LET THE GREAT PEOPLE OF HUNGARY DOWN. I AM WITH HIM ALL THE WAY! President DONALD J. TRUMP
https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116377410587246089
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Dieselkrise: Warum Tanker ihren Kurs plötzlich ändern und Europa meiden
Dieseltanker drehen im Atlantik ab und steuern statt Europa Richtung Asien. Der wachsende Preisunterschied zwischen den Märkten zeigt, wie stark die Treibstoffversorgung der EU-Staaten vom globalen Wettbewerb abhängt.
Dieseltanker ändern im Atlantik ihre Route. Höhere Preise in Asien bringen Händler dazu, Ladungen umzuleiten.
Europa ist bei Diesel stark importabhängig und konkurriert zunehmend mit asiatischen Ländern um begrenzte Lieferungen.
Die Versorgung bleibt vorerst stabil, doch globale Preissignale bestimmen immer stärker die Handelsströme.
Die Versorgung mit Diesel entwickelt sich für Europa zunehmend zu einer strategischen Herausforderung. Der Kontinent ist bei dem Kraftstoff im hohen Maße auf Importe angewiesen und konkurriert dabei stark mit den asiatischen Ländern. Diese Abhängigkeit und Konkurrenzsituation könnte den Europäern nun auf die Füße fallen.
Wie zuerst der Wirtschaftsnachrichtendienst „Bloomberg“ am 30. März berichtete, haben drei Tanker, die Dieselkraftstoff in Richtung Europa transportierten, im Atlantik ihren Kurs geändert. Laut vom Schiffsanalysten Vortexa und „Bloomberg“ zusammengestellten Schiffsverfolgungsdaten haben die Schiffe Aliai, Minerva Vaso und Grand Ace6 in den vergangenen Wochen in den USA Dieselkraftstoff geladen. Alle drei Schiffe waren auf dem Weg nach Europa – die beiden letztgenannten mit Kurs auf Amsterdam, die Aliai mit Kurs auf Gibraltar.
Nun, so schreibt Bloomberg, haben die Schiffe im Atlantik einen scharfen Kurswechsel vollzogen. Laut der Schiffstracking-Website „Vesselfinder“ trifft das zu. So ist die Aliai laut dem Portal auf dem Weg nach Durban in Südafrika. Ebenfalls auf dem Weg dahin sind die Minerva Vaso und die Grand Ace6.
Kap der Abhängigkeit
Durban ist der größte Schifffahrtsterminal im südlichen Afrika und liegt direkt an der Route um das Kap der Guten Hoffnung. Viele Schiffe steuern den Hafen an, da dieser ihnen auf der langen Fahrt um Afrika häufig als Zwischenstation dient. Dort nehmen die Schiffe dann häufig neue Ladung auf. Durban wird daher oft von Schiffen genutzt, wenn sie vom Atlantik in den Indischen Ozean fahren oder von Europa oder Westafrika nach Asien unterwegs sind. Der eigentliche Bestimmungsort der soeben umgeleiteten Schiffe könnte daher der asiatische Raum sein.........
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/dieselkrise-warum-tanker-ihren-kurs-ploetzlich-aendern-und-europa-meiden-a5454979.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Wie Klimakredite den Amazonas zerstören
Klimakredite (bzw. CO₂-Zertifikate) sind eine zentrale Erfindung der Klimaindustrie: Unternehmen kaufen sie, um ihre CO₂-Emissionen auszugleichen, und schützen angeblich Wälder. Die Wirklichkeit ergibt das Gegenteil: illegale Rodungen, Landraub, Betrug.
CO₂-Zertifikate retten nicht das Klima. Sie sind vermutlich dafür auch nie entwickelt worden (wie soll man das „Klima“ überhaupt retten können?). Sie retten auch nicht den Regenwald. Tatsächlich verwandeln Klimakredite den Amazonas nur noch einfacher in ein Spekulationsobjekt für das Großkapital. Der Fall Apuí im Süden des Bundesstaates Amazonas zeigt exemplarisch, wie das System versagt
.Im Zentrum steht die vermeintliche Fazenda Floresta Amazônica – eine 360.000 Hektar große Fläche, fast zehnmal so groß wie Wien. Die Kommune Apuí hielt dort angeblich Vermögenswerte im Wert von 8,5 Milliarden US-Dollar aus einem CO₂-Ausgleichsprojekt. Tatsächlich war vieles gefälscht: 68 Prozent des Gebiets gehörten öffentlichem Land einer 2005 gegründeten Landwirtschaftskooperative. Die Grundbucheinträge waren dubios – einer datierte auf 1841, noch vor Brasiliens Bodenrechtsgesetzen, ein anderer von 1963 bezog sich auf eine nicht existente Gemeinde.
So läuft es oft: Gefälschte Projekte auf öffentlichem Land erlauben Spekulation und „Holzwäsche“. Kartelle verdienen doppelt an Holz und Krediten, indigene Gemeinden verlieren Rechte und die Abholzungsrate steigt teilweise sogar.
Hinter dem Schwindel steckten Reag, Brasiliens größter Vermögensverwalter, und die Bank Master Group. Firmen wie Global Carbon und Golden Green – einst ein kleines Textilgeschäft – wuchsen innerhalb von vier Jahren auf einen Wert von fünf Milliarden Dollar (!) an. Im Januar 2026 brachen beide Firmen unter bundespolizeilichen Ermittlungen zusammen. Politiker, darunter sogar der Sohn von Präsident Lula da Silva, gerieten ins Visier. Das US-Magazin Compact berichtet über den Fall ausführlicher.
Die „Operation Greenwashing“ der Bundespolizei legte 2024 das Ausmaß offen: Über eine Million Hektar Land wurden illegal besetzt, um CO₂-Kredite zu generieren. In Novo Aripuanã verwandelten Betrüger städtische Parzellen in 80.000 Hektar große „Landgüter“. Illegale Holzfäller nutzten die Projekte, um Holz aus geschützten Gebieten zu roden und gleichzeitig Kredite zu verkaufen. Der größte brasilianische Krediterzeuger, Carbonext unter Ricardo Stoppe, wurde bei Razzien mit illegaler „Holzwäsche“ in Verbindung gebracht – Millionen Tonnen Holz sollen so legalisiert worden sein.
REDD+-Projekte (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation) bilden das Rückgrat des Systems. Sie versprechen, Rodung zu verhindern und Kredite für eingesparte Emissionen zu verkaufen. Tatsächlich hat sich dahinter aber ein Luftgeschäft entwickelt: Laut einer Guardian-Analyse waren bis zu 90 Prozent der Regenwald-Kredite bei Verra wertlos. Eine Untersuchung der Corporate Accountability ergab, dass über 70 Prozent der in Brasilien 2024/2025 gehandelten Kredite „problematisch“ waren – sie erfüllten keine echten Emissionsreduktionen (was vermutlich sogar gut für die Umwelt ist, für die Aufforstung des Regenwaldes dann aber doch nicht). In manchen REDD+-Gebieten lag die Abholzungsrate sogar höher als im restlichen Amazonas.
Zurück zum Wald in Apuí. Wäre der Wald gerodet worden, wenn er nicht von einem Klimakredit gedeckt gewesen wäre? Das lässt sich jedenfalls nicht beweisen. Viele Projekte liegen auf bereits geschütztem oder öffentlichem Land. Der Wald wäre also ohnehin nicht Industrieobjekt gewesen, jetzt ist er aber per Klimakredit gedeckt. Und Bewohner erhalten dann oft ebenfalls „Luft“, oder zumindest fast Luft: Statt Geld gibt es T-Shirts oder Kochtöpfe........
https://tkp.at/2026/04/10/wie-klimakredite-den-amazonas-zerstoeren/
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