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Was geschah wirklich mit Deutschlands 21.000 Flak 88-Geschützen nach dem Zweiten Weltkrieg?
Die berühmte „Acht-Acht“ gilt bis heute als eine der bekanntesten und gefürchtetsten Waffen des Zweiten Weltkriegs. Ursprünglich als Flugabwehrkanone entwickelt, wurde die Flak 88 schnell zu einer der vielseitigsten und effektivsten Waffen der Wehrmacht – sowohl gegen Flugzeuge als auch gegen Panzer und Bodenziele.
Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches standen die Alliierten plötzlich vor Tausenden dieser mächtigen Geschütze ⚙️ Doch anstatt einfach zu verschwinden, begann für viele Flak 88 eine völlig neue Geschichte. Einige wurden von den Siegermächten getestet und analysiert, andere verschrottet oder gesprengt. Zahlreiche Geschütze fanden jedoch ihren Weg in fremde Armeen und wurden noch viele Jahre nach 1945 in verschiedenen Konflikten eingesetzt.
In diesem Video erfährst du, wie die USA, die Sowjetunion und andere Ländern........
https://www.youtube.com/watch?v=OC9ewvZizsM
https://t.me/WOLFES00
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https://www.youtube.com/watch?v=y65cRR_pjDo
können mal einige ganz genau hinhören ... vor allem Diejenigen, die militant, belehrend und missionarisch unterwegs sind
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Verwitwete Frauen bekamen zuletzt durchschnittlich rund 735 Euro, Männer 402 Euro. Die Diskrepanz ergibt sich aus den Einkommensunterschieden. Diese gehen meist auf eine längere Erziehungszeit der Kinder und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen zurück. Bei etwa 85 Prozent der Hinterbliebenen wird das eigene Einkommen angerechnet, was die Höhe der Witwenrente zusätzlich reduziert.
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/rentenkommission-fordert-abschaffung-der-witwenrente/
https://t.me/WOLFES00
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Rentenkommission fordert Abschaffung der Witwenrente
Steht die Witwenrente vor dem Aus? Pläne der von der Bundesregierung eingesetzten Rentenkommission sehen ein verpflichtendes Ersatz-Modell vor. Ökonomen kritisieren den Reformvorschlag – aus guten Gründen.
BERLIN. Die Rentenkommission fordert offenbar eine Abschaffung der Witwenrente. Wie aus dem Terminplan des von der Bundesregierung eingesetzten Gremiums hervorgeht, der dem Handelsblatt vorliegt, sind darin Reformvorschläge enthalten, die stattdessen für ein verpflichtendes Rentensplitting plädieren. Eine abschließende Entscheidung der 13köpfigen Kommission aus Politikern und Wissenschaftlern steht noch aus. Der Plan soll am 29. Juni offiziell vorgelegt werden.
Eine Abschaffung der Witwenrente beträfe mehr als 5,2 Millionen Menschen, davon allein rund 4,5 Millionen Frauen. Diese leben im Durchschnitt vier Jahre länger als Männer, weshalb derzeit nur etwa 700.000 Männer Hinterbliebenenrente beziehen.
Das Modell der Rentenkommission soll die während der Ehe erworbenen Rentenansprüche automatisch gleichmäßig zwischen beiden Partnern aufteilen und damit besser zur heutigen Arbeitswelt und zu „alternativen“ Familienformen passen. Konkret wünscht sich die Kommission so anscheinend eine bessere Absicherung von Frauen.
Wirtschaftsweisen sehen in Witwenrente einen Fehlanreiz
Der Vorschlag war bereits im Jahresgutachten 2023/24 der Wirtschaftsweisen enthalten. Die fünf Ökonomen setzen sich ebenfalls dafür ein, die klassische Hinterbliebenenrente nach einer Übergangsphase vollständig abzuschaffen. Sie sehen in der geltenden Regelung – die bis zu 60 Prozent der Rente des verstorbenen Partners gewährt – einen Fehlanreiz, der vor allem Frauen davon abhalte, eigene Rentenansprüche aufzubauen.
Ein verpflichtendes Splitting würde aus Sicht des Sachverständigenrates diese Verzerrung beseitigen und die Arbeitsanreize für Zweitverdiener stärken, was auch dem Kampf gegen den Fachkräftemangel dienen könne.
Freiwilliges Splitting bisher kaum genutzt
Paare können ihre Rentenansprüche seit 2002 freiwillig aufteilen. Die Option wird jedoch nur sehr selten in Anspruch genommen, da weniger als 1.000 Paare pro Jahr davon Gebrauch machen. Grund sind unter anderem strenge Voraussetzungen, darunter mindestens 25 Beitragsjahre bei beiden Partnern. Spätere Bezüge durch die Witwenrente schließt das Splitting aus, was für viele Betroffene finanziell ungünstig erscheinen dürfte.
Auch andere Rentenexperten wie der Wirtschaftswissenschaftler Axel Börsch-Supan und der frühere Chef der Deutschen Rentenversicherung, Franz Ruland, haben sich zuletzt für eine langfristige Abschaffung der Witwenrente ausgesprochen. Sie fordern jedoch einen Vertrauensschutz für bereits erworbene Ansprüche. Ruland schlägt als Kompromiss vor, diese Rente künftig nur noch für Hinterbliebene mit kinderbezogenen Erziehungszeiten zu gewähren; kinderlose Paare sollten stattdessen nach dem Realsplitting-Prinzip versorgt werden.
Begrenzte Wirkung auf die Rentenfinanzen erwartet
Obwohl viele Ökonomen eine Reform für überfällig halten, gibt es Bedenken seitens des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) und des Ifo-Instituts, die die Erwartungen ausbremsten. Der IW-Leiter des Clusters Staat, Steuern und Soziale Sicherung, Jochen Pimpertz, und Joachim Ragnitz vom Ifo Dresden betonten, dass das Rentensplitting – ob bindend oder ohne Zwang – nur einen kleinen Beitrag zur Bewältigung der demographischen Kosten leisten könne.
Ad hoc seien keine Einsparungen zu erwarten, da es sich lediglich um eine Umverteilung bestehender Ansprüche handele. In Einzelfällen könnten sogar höhere Ausgaben entstehen, etwa wenn bisher die „kleine Witwenrente“ gezahlt worden wäre. Solche Fälle gelten jedoch als selten, da diese Variante nur Hinterbliebenen unter 47 Jahren zusteht.
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Mythos Neuschwabenland – Nazis im ewigen Eis
Argentinien, 10. Juli 1945: Fast zwei Monate nach der Kapitulation der Wehrmacht landet ein deutsches U-Boot, U 530, unter Kapitän Otto Wermuth mit 54 Mann im Seebad Mar del Plata an. Die Mannschaft geht von Bord, der Kommandant übergibt das Schiff den Behörden. Fünf Wochen später, am 17. August, taucht ein weiteres U-Boot der deutschen Kriegsmarine im Hafen der Stadt am Südatlantik auf. Es handelt sich um U 977 unter Kapitän Heinz Schaeffer mit 32 Mann.
Admiral Byrd sprach von «fliegenden Objekten».Die Kriegsgeräte werden später in die USA überführt, die Männer von amerikanischen Geheimdienstmitarbeitern verhört, doch sie bekommen nicht heraus, in welcher Mission die Deutschen unterwegs waren. Aufschlussreich sind Akten, die im Rahmen einer US-Operation namens Lusty angelegt wurden und die heute auf der Wright-Patterson Air Force Base in der Nähe von Dayton, Ohio, gelagert werden. Der Journalist Igor Witkowski verweist in seinem Buch Die Wahrheit über die Wunderwaffe auf einen Bericht aus diesem Archivbestand, in dem die Aussage eines Ingenieurs, der Anfang Mai 1945 in der Nähe von Berchtesgaden zusammen mit Angehörigen des Generalstabes der deutschen Luftwaffe von den Amerikanern verhört wurde, festgehalten ist. Witkowski schreibt: «Er behauptete, dass vor mehr als einem Monat, etwa Mitte April, zehn Unterseeboote den Hafen von Kiel verlassen hätten, die mit deutscher Luftkriegsausrüstung beladen gewesen seien. Diese U-Boote hätten die Richtung nach Japan eingeschlagen. Es begann eine der größten Suchaktionen nach Unterseebooten in diesem Krieg. Im Ergebnis konnten bis Ende Juni sechs dieser Boote aufgebracht werden, einige näher, andere weiter von ihren Basen entfernt.» Zehn Schiffe fuhren ab – beladen mit Militärtechnologie, U 530 und U 977 kamen nach Kriegsende in Argentinien an – unbeladen. Wo ist ihre Fracht geblieben? Und wo sind die letzten beiden, von denen jegliche Spur fehlt? Operation Highjump USA, 3. Dezember 1946: Vom Marinestützpunkt Norfolk, Virginia, bricht eine Flotte der Navy in Richtung Antarktis auf. Die bis dato größte Unternehmung ins ewige Eis läuft unter dem Codenamen Operation Highjump. Insgesamt werden 33 Schiffe mit rund 5.000 Mann Besatzung entsandt, darunter zwei Zerstörer, ein Eisbrecher, das U-Boot USS «Sennet» und der Flugzeugträger USS «Philippine Sea». Mitgeführt werden 26 Flugzeuge und 30 Hubschrauber. Leiter der für sechs Monate geplanten Mission ist Admiral Richard E. Byrd, der sich eigentlich schon im Ruhestand befindet. Offiziell als wissenschaftliche Expedition deklariert, ist Operation Highjump doch primär ein militärisches Manöver – angeblich zur Erkundung der Antarktis als möglichem Schauplatz eines Krieges gegen die Sowjetunion........................... Bereits am 30. Dezember 1946 gibt es in der Zielregion den ersten Zwischenfall: Das Flugboot «George 1» stürzt über einem bislang unerforschten Gebiet des antarktischen Kontinents ab – offiziell soll es mit einem Eisberg kollidiert sein. Von neun Mann Besatzung überleben sechs. Neun weitere Flugzeuge fallen bald wegen Defekts aus. Als Ende Januar 1947 die ersten Erkundungsflüge in der Nähe des Königin-Maud-Landes an der Nordspitze der Antarktis beginnen, verläuft zunächst alles nach Plan. Doch dann wird die Operation plötzlich abgebrochen – nach nur zwei Monaten.
Die Entwicklung von Flugscheiben im Dritten Reich begann 1941.https://www.anonymousnews.org/hintergruende/mythos-neuschwabenland-nazis-im-ewigen-eis/ https://t.me/WOLFES00
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Repost from Michael Hauke, Verleger
Erinnerungen an die Corona-Diktatur werden wach
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Die Bundestagspolizei rückt bei der AfD-Fraktion an und will verbieten, dass die Deutschlandfahne geschwenkt wird.
All die Schikanen bei der gestrigen Demo wecken Erinnerungen an die Corona-Diktatur. Es ist noch lange nicht vorbei.
Nicht nur "Merz muss weg"! Dieses System von Drangsalierung, Einschüchterung und Verboten muss weg.
Michael Hauke - t.me/michael_hauke
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Kommt nach dem Kälte-Tal der Wärme-Berg? Nächste Woche völlig unsicher! ...
Wir sprechen ja regelmäßig über die so wichtigen Luftmassen-Temperaturen. Diese zeigen in den Ensembles für die kommende Woche immense Unterschiede zwischen null und 20 Grad in 1500 Meter Höhe. Zwischen den kältesten Läufen im Norden mit kaum 10 Grad am Tag und den heißesten Läufen im Süden mit über 35 Grad wäre alles möglich.
Zuvor gibt es in dieser Woche das "Kälte-Tal" mit Wind, Schauern und viel Regen im Alpenraum. Nach dem Kälte-Tal folgt zumindest mal ein kleiner "Wärme-Berg" am Wochenende...
https://youtube.com/watch?v=v1G8wkFFZDQ&si=NQg7ovJPDntglmSa
https://t.me/WOLFES00
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Hast du alles? Schultasche, Sporttasche, schusssichere Weste?
https://youtube.com/watch?v=y65cRR_pjDo&si=FO63C8JIyx0xwsSf
https://t.me/WOLFES00
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Ein (ständiges) Auf, ein (wiederholtes) Ab. Das könnte (den Sommer über)...
Diese Woche kommt die Schafskälte, nächste Woche kommt die Wärme (oder Hitze?), danach geht wieder runter? Von der Großwetterlage her wird sich wohl wenig ändern...
https://youtube.com/watch?v=Ofnz8OKd9os&si=Gaaxo-VqrKB9bApQ
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Riesige Demo in Berlin, in den Mainstream-Medien findet sich: nichts.
Die halbe Stadt ist gesperrrrrrrt aber nix und überhaupt gar nix....
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Repost from Michael Hauke, Verleger
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Die Teilnehmer des Freiheitslaufs 2026 schreiben an die inhaftierte Dr. Bianca Witzschel.
"Wir laufen auch für Dich!"
Michael Hauke - t.me/michael_hauke
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Präsident Putin:
"Eine Nord Stream 2-Pipeline ist noch intakt.
Wir könnten morgen Gaslieferungen nach Deutschland starten – einfach auf einen Knopf drücken.
Das einzige Hindernis ist eine politische Entscheidung der deutschen Regierung.
Ich war überrascht zu hören, dass Russland, dieses 'böse Russland', die Gaslieferungen nach Europa eingestellt hat.
Wir haben nie aufgehört.
Europa sagte nein in der Hoffnung, dass Russland zusammenbrechen würde.
Das haben wir nicht getan."
X
Die letzte Nord Stream-Pipeline unterliegt US-Sanktionen; die Entscheidung zum Start ist eine Angelegenheit der Souveränität der Bundesrepublik Deutschland.
Russland kann jährlich 25-28 Milliarden Kubikmeter Gas über die verbleibende Nord Stream-Pipeline liefern.
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